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Forum: Offtopic elektronisches Monopoly


Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Guten morgen!

Wieder mal eine schlaflose Nacht, also genug Zeit, um die Idee von vor 
ein paar Tagen wieder einmal durchzudenken. Diesmal möchte ich euch aber 
an meinem Unsinn teil haben lassen.

Es geht um das beliebte Brettspiel Monopoly, das ich gerne etwas 
"verändern" würde. Wie genau weis ich noch nicht, bis jetzt ist das 
ganze noch in der Plaungsphase, und ob das ganze überhaupt in dem Ausmaß 
etwas wird steht noch überhaupt nicht fest.

Dieser Thread soll als Gedankensammlung zu meiner Idee dienen, an der 
jeder mitwirken kann. So sollen mir dumme Ideen ausgetrieben werden und 
neue Ideen dazukommen, damit das ganze keine eierlegende Wollmilchsau 
wird. (Oder zumindest eine schlanke ;)

Zu meiner Idee:
Man nehme die Regeln und das Aussehen vom Original, setze es auf einen 
Sockel voller Elektronik, und baue ein paar Displays ein.

Genauer:
Im Sockel sollte sich die gesamte Elektronik befinden, damit es "schön" 
aussieht. Eingebaut werden 4 Displays (max. 4 Spieler), ein 
Kartenlesegerät (Wie bei der Neuauflage von Visa) und ein paar Knöpfe 
zur Menüsteuerung, [...]

Oben gibt es eine Abgrenzung für die Würfel, damit diese nicht 
herunterfallen, außerdem soll in diesem Bereich das elektronische 
abzählen der Würfelaugen möglich sein.

Anstatt einer Ausgabe pro Land sollen Schablonen (Klarsichtfolie mit 
Aufdruck) benutzt werden, damit man auch bei Besuch was passendes parat 
hat [...]

Jetzt mal ein paar Fragen:

1. Kann man das auf 'nem Steckbrett aufbauen? (ok, war nur ein Scherz :)

2. Wie zählt man die Würfelaufen ab?
    a) Mit einer Matrix (Würfel hat hervorstehende Augen und erzeugt 
Kurzschlüsse (siehe Touchpad, ...))
    b) Mit einem optischen System (Barcode, Kamera, ...)

b) würde dann aber kaum mit ein paar IC's und einer "kleinen" Schaltung 
funktionieren, oder?

    c) Elektronische Würfel (siehe Bausätze)

Es sind Fragen, Antworten, Ideen und alles andere auch erwünscht!

Mit freundlichen Grüßen,
Michael

PS: Nein, ich bin kein Marktforscher oder von irgend einer 
Spielzeugfirma!
Mich interessiert das Thema elektronik einfach und da das ganze ein 
Langzeitprojekt ist habe ich auch keinen Zeitdruck.

Autor: Mike Strangelove (drseltsam)
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Hallö.

Wenn ich da richtig verstehe ist das, was Du suchst einfach nur eine 
Möglichkeit Würfel auszulesen und die Augenzahl optisch auf einem 
Display darzustellen. Richtig?
Ich glaube, dass Du wohl oder übel eine optische Lösung brauchst. Alle 
anderen, wie präparierte Würfel, leitfähige Augen etc. verfälschen die 
Würfel. Daher kannst Du Dir überlegen, ob Du mit einer Kamera von oben 
oder unten schauen willst.
Ich würde aber einfach einen elektronischen Würfel wählen.

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Mike Strangelove schrieb:
> Wenn ich da richtig verstehe ist das, was Du suchst einfach nur eine
> Möglichkeit Würfel auszulesen und die Augenzahl optisch auf einem
> Display darzustellen. Richtig?
Genau.

> Ich glaube, dass Du wohl oder übel eine optische Lösung brauchst. Alle
> anderen, wie präparierte Würfel, leitfähige Augen etc. verfälschen die
> Würfel.
Hmmm, daran hab ich gar nicht gedacht

> Daher kannst Du Dir überlegen, ob Du mit einer Kamera von oben
> oder unten schauen willst.
> Ich würde aber einfach einen elektronischen Würfel wählen.
Das werde ich wohl machen müssen, ansonsten wird das Ganze viel zu 
kompliziert (und wahrscheinlich auch nur sehr schwer realisierbar)

Danke für die Tipps!

(Bitte noch mehr :)

[EDIT]Vielleicht würfel mit Barcode und unten einen Barcodescanner [...] 
Hmmm, na gut, vielleicht ist das ein bisschen zu extrem?!^^[/EDIT]

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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naja,

DU kannst schon von unten auslesen  du must nur das ganze auf einem 
Scanner machen

...
tisch scannen,
bild an auswertungsprogram,
würfel suchen lassen
punkte zählen.

gewürfelte Augenzahl=7 - (unten abgelesene Augenzahl)


Irgendwo hab ich noch ein Monopoly für Windows 98, falls ich es 
wiederfinde.

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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So war es ursprünglich gedacht, aber das Problem liegt darin, dass ich 
keinen Computer mit irgend einer Bildauswertungssoftware neben dem Spiel 
laufen lassen möchte. Das Ganze sollte nur mit der im Sockel 
integrierten Elektronik (und einem externen Netzteil) betrieben werden.

Jaja, da kommen sicher gleich Ideen wie "Bau ein Mini-ATX Motherboard 
mit [...] ein [...]". Nein, auch das sollte eher vermieden werden, da:
1. Das Gewicht dann noch viel größer ist und
2. Die Stromaufnahme steigt, was für diesen eher kleinen Nebeneffekt 
aber ziemlich verschwenderisch wäre.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Relativ einfach wäre auch folgendes machbar:

Alle Seiten des Würfels bekommen unterschiedliche Oberflächen 
(unterschiedliche Klebebänder mit (großen) Alu-Punkten (1-6) könnten 
schon reichen - nur der Flächenanteil ist wichtig)
Dann brauchst du noch 4 NIR-Strahler (Stück 1 EUR) die im Winkel von 90° 
auf den Würfel (unsichtbar) strahlen.
Dann liest du das reflektierte Licht (am bessten NIR) mit vier im Winkel 
90° Sensoren aus (Stück 10 ct) - das sind einfach 4 Spannungen. Und über 
eine Tabelle kannst du die Augenzahl errechnen - bzw. wenn du eine reine 
Hardwarelösung willst, konfiguriest du die R am Comperator entsprechend 
und bekommst eine Spannung welche die Augenzahl repräsentiert.
Den Fall von 1 oder 6 bestimmt man dann über die Reihenfolge [2,3,4,5] 
oder [5,4,3,2]. (Bevor der Einwand kommt - für Würfel mit 45° zum 
Normalenvektor ist das Verfahren robust genug.)

Sowas ähnliches macht man um die Position von Instrumenten zu kennen und 
irgendein Hersteller verkauft für ca. 60 EUR Systeme die die 
Kopfbewegung erkennen z.B. für Autorennen oder 3d-Spiele.
In der Industrie werden solche Systeme verwendet um Schüttgüter zu 
überwachen.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Dann must du die Würfel aktivieren und so animieren dass sie selbst 
erzählen welche Seite unten liegt.
dunkle seite liegt unten

durchschneiden
auswuchtborungen anlegen
elktronik rein
zupappen
auswuchten

Übertragungsmethoden
RFID  Tisch
IR
Ultraschall
BT
....

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Ich würde kurz anmerken wollen, dass der Thread einen sehr 
besch..eidenen Namen hat.

Elektronisches Monopol? Darf man in Deutschland Monopoly nicht 
ausschreiben? Zählt das als verbotenes Glücksspiel oder was?

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Simon K. schrieb:
> Ich würde kurz anmerken wollen, dass der Thread einen *sehr*
> besch..eidenen Namen hat.
>
> Elektronisches Monopol? Darf man in Deutschland Monopoly nicht
> ausschreiben? Zählt das als verbotenes Glücksspiel oder was?

Wollte ich ändern, aber bis ich das gemerkt habe konnte ich das leider 
nicht mehr ändern. Vielleicht ändert das ein netter Mod oder Admin?!

Winfried J. schrieb:
> Dann must du die Würfel aktivieren und so animieren dass sie selbst
> erzählen welche Seite unten liegt.
> dunkle seite liegt unten

Das musste ich ein paar mal lesen (aktivieren?!, selbst erzählen?!), 
aber ich glaube ich weis jetzt, was Du meinst.
Aber wie genau berechnet man, ob der Würfel genau im Gleichgewicht ist?
Kleinste Abweichungen sind ja schon spielbeeinflussend!

Juri Parallelowitsch schrieb:
> Relativ einfach wäre auch folgendes machbar: [...]
Das klingt ja recht interessant, aber da ist ja auch wieder das Problem 
mit dem auswuchten und den geänderten Reibungskräften, ..., oder?

Finde das toll, dass schon so viele Ideen erörtert wurden, vielen Dank!

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Michael B. schrieb:
> Das klingt ja recht interessant, aber da ist ja auch wieder das Problem
> mit dem auswuchten und den geänderten Reibungskräften, ..., oder?

Nein, man kann ja die Würfel z.B. aus Aluminium machen und genau die 
Punkte nicht eloxieren lassen, indem man einen Schutzlack aufbringt - 
das kostet auch nicht viel und würde am Gewicht gar nichts ändern - die 
Punkte sind gleich schwer, weil 'nur' nichteloxiert. (den Schutzlack 
entfernt man dann mit einer handelsüblichen Säure wieder)

Sähe auch gut aus - du lässt die Würfel für 20 EUR bei Colorcontrol 
('als Muster') schwarz eloxieren und es bleiben nur die silberfarbenen 
Punkte übrig - die Oberfläche hat aber ihr Gewicht nicht verändert.

Im ganz billigen Fall klebst dünne Alufolie auf und gleichst das Gewicht 
mit einer Waage aus, z.B. indem du die Schichtdicke der Klebung an die 
Punkte anpasst - aber das dürfte fast unnötig sein.
Da ergibt sich dann erst bei 10 Millionen Würfen eine Verteilung von 
1/6+0.000002 für 6 zu 1/6-0.000002 für 1.

Die Würfel selbst kannst du auch als Muster von einer Firma anfertigen 
lassen 15x15 mm (Standardwürfel) - sollte auch für 10 Stück um die 20 
EUR kosten.

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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@Juri Parallelowitsch:
Jetzt hast Du mich so richtig neugierig gemacht!
Aber ein paar Fragen stellen sich mir trotzdem, z.B.

o) Wenn die Würfel aus Metall (Al) und die Platte aus Glas ist ...
o) Gibt es für dieses Verfahren einen Namen, damit ich mich mehr 
einlesen kann? Denn bis auf den vorherigen Punkt bin ich sehr überzeugt 
von dieser Lösung.

Den Würfel könnte ich in der Schule fertigen und das eloxieren könnte 
vielleicht die Hauseigene Galvano übernehmen.

MFG Michael

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Michael B. schrieb:
> o) Wenn die Würfel aus Metall (Al) und die Platte aus Glas ist ...

Wo ist das Problem?

> o) Gibt es für dieses Verfahren einen Namen, damit ich mich mehr...

Welches Verfahren? Bestimmung von Richtungsvektoren - 1. Sem.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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naja,
das war nicht ganz ernst gemeint, da ziemlich fitzilig.
Obwohl sicher machbar, aber nicht als Bastler



Du must warten bis das ergebnis fünf bis zehnmal* mit 100ms Abstand ein 
konstantes Ergbnis liefert. Also permanent messen senden und auswerten.

MFG Winne

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Michael B. schrieb:
> Aber wie genau berechnet man, ob der Würfel genau im Gleichgewicht ist?
> Kleinste Abweichungen sind ja schon spielbeeinflussend!

Das geht mit dem Gesetz der großen Zahl. Für deinen Spielfall dürfte es 
aber unnötig sein. Man geht so heran: man würfelt 100,1000,10000 mal und 
bestimmt die Abweichung von der erwünschten Gleich-Verteilung. Je nach 
statistischer Sicherheit die du haben willst, musst du 'um so mehr oft' 
würfeln.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Es gibt noch eine Möglichkeit, wenn du es nur ausrechnen willst.

Du lässt in 1,2,4 so genau wie möglich ein Loch bohren (CNC - 
Drehfräsmaschine, keine Fräsdrehmaschine! und hängst dann eine Masse 
dran, genau soviel das der Würfel nicht umkippt (Wasser mit Mikropipette 
hineintropfen). Im Supersymetrischen Fall kannst du die Kräfte auf einer 
mg Waage vergleichen.
Weichen die ab, hast du eine Unwucht. [Bis zur Messgenauigkeit der Waage 
und der Bohrung auflösbar - für den Fall (15 mm Würfel Alu) etwa 100 ppm 
machbar]

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Michael B. schrieb:
>> Elektronisches Monopol? Darf man in Deutschland Monopoly nicht
>> ausschreiben? Zählt das als verbotenes Glücksspiel oder was?
>
> Wollte ich ändern, aber bis ich das gemerkt habe konnte ich das leider
> nicht mehr ändern. Vielleicht ändert das ein netter Mod oder Admin?!

Gegessen.

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Juri Parallelowitsch schrieb:
>> o) Wenn die Würfel aus Metall (Al) und die Platte aus Glas ist ...
>
> Wo ist das Problem?

Das das Glas zerkratzt?! (unschön, lesefehler, ...?)

>> o) Gibt es für dieses Verfahren einen Namen, damit ich mich mehr...
>
> Welches Verfahren? Bestimmung von Richtungsvektoren - 1. Sem.

Hast Du dazu eine Skizze? Ich kann mir das leider nicht genau 
vorstellen.
Wenn ich das richtig verstanden habe dann strahlen die NIR-Strahler von 
unten und die Würfel lenken an den blanken stellen die Strahlen an die 
seitlich montierten Sensoren?
Welche Bauteile braucht man dazu und gibt's dazu einen Artikel oder 
andere Lektüre? Sowas hab ich noch nie gehört, geschweige denn gesehen.

Rufus t. Firefly schrieb:
> Gegessen
Danke!

MFG Michael

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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So, habs mal eben in Scilab keinklaviert.

Schaus dir mal an.

Gelb ist das Sensorgrid (SMD-Photodioden z.B- Centartickel)
Die gelben Halbpunkte sind die Sensoren.
Die roten Halbpunkte sind Strahler (Lämpchen oder Dioden - auch nicht 
teuer)

Dann wertet man immer 2 Seiten aus 2 oben = 1,4; 5 oben = 4,1 - immer 
die zwei stärksten Signale.

Damit hast du 2 Werte für Zwei Varianten und somit ein lösbares lineares 
Gleichungssystem.

Wieviele Sensoren und Strahler man benötigt, muss man ausprobieren.
Das hängt u.A. ab von:

Der Weglänge
Den Würfeln
Der Leistung

Aluminium kann Glas nicht zerkratzen.
Und die Oberfläche sowie die Würfel (außer die Punkte) sollten möglichst 
nicht reflektierend sein.
Also schwarz eloxierte Aluwürfel und die Oberfläche aus Carbon z.B.

Wenn du auf IR gehst, merke: Die Farbe im sichtaren Bereich hat nichts 
mit dem Verhalten im IR zu tun.

Der Rest:
Modell
Schaltung
Bauteilrecherche
Musteraufbau

sind Fleißarbeiten

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Das klingt ja mal nach viel Arbeit!

Warum werden auf dem Bild eigentlich die Kanten reflektiert? Sollten 
nicht die Punkte das Licht reflektieren?

Ansonsten werde ich mal ein bisschen recherchieren wegen dem Aufbau und 
den Bauteilen.

MFG Michael

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Es gibt noch eine Möglichkeit, wenn du es nur ausrechnen willst.
>
> Du lässt in 1,2,4 so genau wie möglich ein Loch bohren (CNC -
> Drehfräsmaschine, keine Fräsdrehmaschine!

Selten son Blödsinn gelesen. :|

PS:  Ich hab noch eine OS/2 Warp Lizenz gefunden. Mit nem x86 Emulator 
wär das ein optimales Betriebssystem für dein Brettspiel.

Autor: Mario K. (Gast)
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und wenn jeder Spieler eine Taste zum Würfeln bekommt und dann in der 
Mitte des Spieles ein Zufallsgenerator anschupst.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Michael B. schrieb:

> Warum werden auf dem Bild eigentlich die Kanten reflektiert? Sollten
> nicht die Punkte das Licht reflektieren?

Das ist nur eine schematische Skizze - die tatsächlichen Reflexionen 
darzustellen, würde die Zeichnung überladen und wäre auch viel zu 
kompliziert. Richtig ist, das die Punkte (oder allgemein Flächenanteile) 
reflektieren.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Mario K. schrieb:
> und wenn jeder Spieler eine Taste zum Würfeln bekommt und dann in der
> Mitte des Spieles ein Zufallsgenerator anschupst.

Dann brauchst du dich um das auswuchten der Würfel auch nicht kümmern - 
für die mechanische Lösung.

Wie willst du einen elektronischen Zufallsgenerator bauen der 
Zufallszahlen erzeugt? (einen pseudo-ZG kannst natürlich bauen - nur 
werden dann Alle jammern, das es doch nicht echt ist, siehe Lotto)

Autor: Mario K. (Gast)
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Stimm würfeln ist besser

Autor: Mario K. (Gast)
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Das Schalgwort ist hier schon gefallen RFID und wenn dann die 
Würfelfläche noch ein TFT ist und das Ergebniss noch angezeigt wird.... 
und oder die Würfelfläche ist ein Touchscreen wo man Konto und 
Spielerdaten eingeben kann und son kram :-)

Autor: Mario K. (Gast)
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halt noch nicht zuende bauen :-) ich habes bitte noch ein 
Internetanschluß einbauen das wär doch mal geil.

Autor: Mario K. (Gast)
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Ob man die roten Spielfelder noch mit TFT´s versieht sollte man 
überdenken ( Deluxversion)da kann man zB. skin des Monopoly einstellen 
oder andere Infos wer zB. auf dem Feld steht anzeigen.

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Mario K. schrieb:
> und oder die Würfelfläche ist ein Touchscreen wo man Konto und
> Spielerdaten eingeben kann und son kram :-)

z.B. Kontonummer, BIC/SWIFT, BLZ, ... damit das gleich abgehoben wird 
(deswegen auch der internatanschluss fürs internetbanking :) XD

Autor: Mario K. (Gast)
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Michael B. schrieb:
> Mario K. schrieb:
>> und oder die Würfelfläche ist ein Touchscreen wo man Konto und
>> Spielerdaten eingeben kann und son kram :-)
>
> z.B. Kontonummer, BIC/SWIFT, BLZ, ... damit das gleich abgehoben wird
> (deswegen auch der internatanschluss fürs internetbanking :) XD

Ja cool warum nicht für regestrierte Spiele per Paypal mann scheiße ist 
das Cool

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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hey, komm mal wieder runter ;)

Autor: Mario K. (Gast)
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Also ich meine es ernst ( nagut das mit der bezahlkiste nicht)aber der 
Rest

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Die Idee mit dem Touchscreen hatte ich auch schon (habe auch schon auf 
ebay auf ein paar mitgeboten), dann werden die oben beschriebenen Punkte 
noch einfacher (Multilangual, andere Orte, anderes Design) und das 
Würfel wäre mit einem Fingerstrich über die Mitte möglich (siehe 
Samsung's "Rollende Würfel" auf diversen Handys)

Autor: Mario K. (Gast)
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Also gut dann mach das so
weiter....

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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So nebenbei:
Weis jemand, wo man günstig Touchscreenpanels (TFT + Touch) ~20" im 
NICHT-Breitbildformat herbekommt (außer in der Bucht)?

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Hast aber immer das Problem der nichtechten Würfel - also nur eine 
Pseudozufälligkeit.

Aber diese Lösung wäre viel einfacher realisierbar.

Für die Lösung mit echten Würfeln würdest du aber eine Weltneuheit 
schaffen.

- für die Realisierung brauchst du aber vermutlich einen Elektroniker 
oder musst einer werden. Allerding wenn genug Leute hier mitunterstützen 
dürfte das auch kein Problem sein.

Das mathematische Modell könnte ich dir stricken - rein aus Spass, weil 
ich die Idee genial finde und es sowas noch nicht gibt.

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Elektroniker bin ich noch länger nicht (erst im 2. Jahr an der HTL), 
aber wenn Du (und vielleicht ein paar andere) helfen würden, diese Idee 
zu realisieren, dann wäre das natürlich um Längen besser.

Wo bekommt man den solche Würfel her?
Wenn ich bei Google suche, dann finde ich nur Alu-Bilderwürfel.

Außerdem brauche ich dann ja gar keine Glasscheibe, das ganze wird also 
auch noch einfacher und preiswerter, als bei einer optischen Variante.

Aber wo fängt man bei so einem Würfelprojekt an?

Autor: Mario K. (Gast)
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ernsthaft ich mach mir mal gedanken wie man auf dem Touchscreen mit 
echten Würfel spielt da muß eine einfache Methode her

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Wenn echte Würfel, dann kein Touchscreen.
Es gibt im Grunde folgende Möglichkeiten (Wenn ich alles obige mal 
zusammenfasse):
1) Touchscreen ganzflächig:
   -) Würfel werden durch drüberstreichen bewegt (oben)
   -) Spielerdaten werden auf dem TS erfasst (oben)
2) LCD rundum
   -) Würfel mit der Hand und "spezielles Erfassungssystem"
   -) Erfassung über kleine Tastatur neben jedem Display (seitlich)
   -) Felder werden über kleine LCDs angezeigt (oben)
3) Kein LCD oben
   -) Würfel wieder mit der Hand ...
   -) Erfassung über Display ... (seitlich)
   -) Felder mit Folie (oben)

Hoffe, die Möglichkeiten sind so realisierbar und richtig

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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Mario K. schrieb:
> Das Schalgwort ist hier schon gefallen RFID und wenn dann die
> Würfelfläche noch ein TFT ist und das Ergebniss noch angezeigt wird....
> und oder die Würfelfläche ist ein Touchscreen wo man Konto und
> Spielerdaten eingeben kann und son kram :-)

Ich hab selbstgeschriebene Treiber für diverse Touchscreens und RFID 
Module für OS/2 Warp. Kein Problem.

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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RFID? Dann muss man ja den Würfel umbauen?!

Aber die Touchscreen-Idee ist ja noch nicht verworfen.

Und OS/2? Ist das nicht ein bisschen überholt? Sollte man da nicht eine 
Embedded Version von XP verwenden? (Wegen neueren Treibern, ...)

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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Michael B. schrieb:

> Und OS/2? Ist das nicht ein bisschen überholt? Sollte man da nicht eine
> Embedded Version von XP verwenden? (Wegen neueren Treibern, ...)

OS/2 ist das beste Betriebssystemm aller Zeiten. Ich habe selbst den 
Kernel etwas optimiert, die adaptive Hardwareanpassung generiert 
beispielsweise automatisch Treiber für beliebige Hardware. Windows 7 und 
sämtliche Unix-Systeme werden da klar outperformed.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Warren Spector schrieb:
> OS/2 ist das beste Betriebssystemm aller Zeiten. Ich habe selbst den
> Kernel etwas optimiert, die adaptive Hardwareanpassung generiert
> beispielsweise automatisch Treiber für beliebige Hardware. Windows 7 und
> sämtliche Unix-Systeme werden da klar outperformed.

Also ich hab Linux für Spass und arbeite mit Win7p und homeversion - 
Problem immer: Bei Neuinstallation auf neuem System von 95 auf 98 zu 
2000 zu vista und auch zu 7 - jedesmal alles mitgemacht, und normal 
Drucker Scanner und sonstwas in den Müll hauen (Treiber werden 
irgendwann oder gar nicht oder fehlerhaft nachgeliefert - irgendwann - 
alles genug durch) - ok kostet ja auch nur 100 EUS in der Neuanschaffung 
- somit ein kleines Übel.

Wenn OS/2 das hinkriegt auch mit bissel gefriemel, großer Pluspunkt - 
wie sieht es mit der Kompatibilität für SW aus? (Da hatte ich mit Win 
noch nie Probleme).

Anwendung von Hersteller bla X - für win und mac bauen die das ein..für 
linux bist schon auf die comunity angewiesen, was man als firma 
natürlich nicht tolerieren kann, mal 3 Monate auf neue Treiber zu 
warten...
Du hast ja ein paar Arbeitspferde als SW und die muss zwingend laufen.
(Und ich arbeite auch unter Win nur mit Opensource-SW, aus Prinzip)

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Ich arbeite seit ein paar Monaten mit Windows 7 von der Schule und auf 
dem Computer, mit dem ich Hardware programmiere läuft ubuntu. Nur mit 
der Windows 7 treibersignierung Probleme gehabt, sonst finde ich beides 
super.
Und statt dem OS/2 kann man ja auch einen modernen Linux Kernel 
verwenden?! Oder gibt's da zu wenige Treiber?

Aber wenn das System mit den Lichtstrahlen betrieben werden soll, dann 
braucht man doch gar kein OS, oder?

Autor: Mario K. (Gast)
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Soll jetzt richtig gewürfelt werden ja oder nein ???

Autor: Frank Esselbach (Firma: Q3) (qualidat)
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Wenn ich den Thread aufmerksam genug gelesen habe, ist bisher noch 
niemand auf die Idee gekommen, die Würfelseiten farbig zu kodieren? Das 
sollte sich deutlich einfacher auslesen lassen, als die Augen zu zählen 
...

(6 Seiten, 6 Farben, z.B.: Rot, Gelb, Grün, Cyan, Blau, Magenta)

Autor: Mario K. (Gast)
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und weiter wie soll das ausgewertet werden ( ich kanns mir denken nur 
wird das so aufwendig für die würfelei)

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Ja, es soll richtig gewürfelt werden. Und die Methode von Juri 
Parallelowitsch ist auch gut überlegt.

Nur so aus Neugier: Wie sollte die Methode mit den Farben funktionieren?
Mit einer Kamera, oder mit dem reflektierten Farbspektrum (Dann würde es 
aber blenden), oder ganz anders?

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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http://www.instructables.com/id/Color-Detection-Us...
http://www.circuitlake.com/color-detector.html

Hätte außerdem den Vorteil das der Tisch je nach gewürfelter Farbe 
leuchten könnte ;)

Autor: Mario K. (Gast)
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Vieleicht könnte man das folgendermaßen machen. In jeder 
Würfelinnenseite müßte man ein RFID Transponder ( vieleicht 
passiv)setzen. In den Würfel befindet sich eine kleine Kugel die in 
Ruhelage einen StromKreis schließt (Das der Passiven Spule des 
Transponders)

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Mario K. schrieb:
> Vieleicht könnte man das folgendermaßen machen. In jeder
> Würfelinnenseite müßte man ein RFID Transponder ( vieleicht
> passiv)setzen. In den Würfel befindet sich eine kleine Kugel die in
> Ruhelage einen StromKreis schließt (Das der Passiven Spule des
> Transponders)

Die Kugel würde das Ergebnis verfälschen. (Denke an Rohes Ei vs. 
gekochtes Ei rollen)

Läubi .. schrieb:
> Hätte außerdem den Vorteil das der Tisch je nach gewürfelter Farbe
> leuchten könnte ;

Das klingt ja auch sehr interessant, klingt auch etwas einfacher.

Autor: Mario K. (Gast)
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o.k. wenn man den Weg sehr klein macht spielt das bei den Gewicht keine 
rolle.Die Kugel soll ja nicht groß sein.

mir würde das nicht so gefallen wenn ich über der Würfelfläche ein so 
ein farbdedector hätte das kann dann sehr schnell billig aussehen. Je 
magischer das ganze ausschaut desto besser. Finde ich.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Frank Esselbach schrieb:
> (6 Seiten, 6 Farben, z.B.: Rot, Gelb, Grün, Cyan, Blau, Magenta)

Na da sehe ich gleich folgendes Problem:

Cyan=Blau+Grün, Magenta=Blau+Rot

Das dürfte schwierig sein, da nur qualitativ unterscheidbar:
Würfel 60° Blau liefert das gleiche Signal wie 90° Magenta und 90° Cyan.
Während im Fall der reflektierten Punke die Quantität auswertbar ist.

Und die RFID Lösung würde zwar auch funktionieren, dürfte aber 
aufwändiger sein.

Autor: Mario K. (Gast)
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Stimmt aufwendig schon allein was den Zusammenbau angeht. Da sollten 
sicht welche zusammensetzen die schonmal mir RFID auskennen.Ich habe da 
persönlich noch nichts gemacht außer den Kaffeeautomaten in unserer 
Firma bedient.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Meine ganz persönliche Vorstellung zu einem elektronischen Monopoly wäre 
folgendermaßen:

Es gibt ein Spielfeld, aber keine Häuser und Ereigniskarten bzw. 
Gemeinschaftskarten in Hardwareform mehr. Da wird nichts mehr 
zerknittert, dreckig, oder geht verloren. Kann alles durch LEDs auf 
Spielfeldern und einem kleinen Display pro Spieler angezeigt werden. 
Jeder Spieler hat auch etwa 2-4 Bedientasten, um alles zu managen, was 
im Spiel vor kommt.

Einen elektronischen Würfel baute ich schon 1977 in meiner 
Postausbildung. Die gewürfelten Augen wurden durch gewöhnliche 
R-C-Bauteile und deren Toleranzen produziert. Damit lassen sich 
Würfelergebnisse durch Vergleiche mit Zeitnormalen kaum verifizieren, 
und sind wirklich zufällig, da von vielen Driftparametern abhängig. 
Jeder weiß, daß ein RC-Oszillator unpräziser schwingt als ein Quarz. Es 
gibt da mittlerweile reichlich Bauvorschläge sowohl in Hard- als auch in 
Software (Random-Funktionen). Kann man in den µC mit integrieren, der 
das gesamte Spiel verwaltet. Das Würfelergebnis wird im Spielerdisplay 
angezeigt. Oder Würfelergebnisse global mitten im Spielfeld mit LEDs in 
langsam ausrollender Würfeloptik.

Den Rest, muß man eben per Software lösen.

Extrem schwierig stelle ich mir das softwaremäßig nicht vor, da alle 
Spielparameter zu jedem Zeitpunkt bekannt. Aber eine interessante 
Aufgabe!

Mischung der Ereignis- und Gemeinschaftskarten auch mit 
Random-Funktionen, wie beim Würfel. Da kommen auch 
Standard-Sortieralgorithmen wie Bubble-Sort o.ä. wohl zu Ehren.

Die anspruchsvolle Gestaltung des Spielbrettes wird wohl das 
kniffeligste.

Ein µC kann fast beliebig gewählt werden, Auswahl gibt es reichlich. 
Irgend ein 8051-Derivat oder ARM7 wird es tun. Ohne Betriebssystem. 
Vielleicht einfacherweise ein geeignetes fertiges Eval-Board.

Ein Schwerpunkt sollte auch auf dem Energieverbrauch liegen. 
Hochwertigste helle LEDs, die man etwas dunkler betreiben kann, damit 
auch Batteriebetrieb lange hält. Entsprechendes beim µC, nicht die 
maximale Taktfrequenz. Batteriebetrieb mit z.B. 2-4 
Mignon-Alkaline-Zellen sollte wenigstens 6-12 Stunden möglich sein. Und 
bei Batterieschwäche natürlich automatische Abspeicherung des 
Spielstandes in RAM oder EEPROM, um nach Batteriewechsel weiter zu 
spielen.

Mit dem elektronischen Würfel, kann man sicher noch so einiges 
veranstalten. Z.B. daß er von den Spielern auch als echt angenommen 
wird. Man kann den ja vor jedem Würfeln, wenn jemand an der Reihe ist, 
quasi im Standby ganz langsam vor sich hin zählen lassen, um Echtheit 
vorzutäuschen. Und langsam ausrollen lassen. Damit der Spieler wirklich 
das Gefühl bekommt, das Würfelergebnis sei von ihm bestimmt...

So, das soll nur meine kleine Anreicherung zum Beitrag sein! Vielleicht 
wurde manches weiter oben schon ähnlich beschrieben, aber das bestätigt 
ja nur.

Bin ja fast geneigt, sowas selbst zu versuchen. Ein Copyright gibt es ja 
noch nicht...

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Ohne einen Beitrag mit Rechteinhaberzeug anfechten zu wollen:
Der Name Monopoly ist rechtlich geschützt (R) (Habe "zufällig" eine 
Monopoly-Schachtel vor mir liegen ;)
Also müsste da ein neuer Name her. Hat jemand 'ne gute Idee, die mit er 
uns teilen möchte?

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Sry wegen Doppelpost, ging leider nicht anders.

Wollte nur kurz anmerken, dass ich auf meiner Website eine 
Zusammenfassung zum Lesen bereitstelle, damit auch ich den Überblick 
behalte. Außerdem werde ich dort dann die eventuelle Ausarbeitung der 
Pläne usw. veröffentlichen.

MFG Michael

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Meine ganz persönliche Vorstellung zu einem elektronischen Monopoly wäre
> folgendermaßen:

Alles super, außer Thema nicht verstanden.

Zufallsgenerator ist trivial.

Eine Bitte: Keine Bleiwürste mehr.

Das ist nicht schlimm, einfach nur unhöflich - im realen Leben dreht man 
sich weg und du wunderst dich, warum dir keiner mehr zuhört - für den 
Fall das du das merkst.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Juri Parallelowitsch schrieb:

>Das ist nicht schlimm, einfach nur unhöflich

Falls dich hier etwas stört:

Du weißt sicher was ein Ausschaltknopf oder ein Kreuzchen oben rechts 
zum wegklicken sind. Aber von der Seite anpupen lassen, brauche ich mich 
von DIR nicht.

Autor: Frank Esselbach (Firma: Q3) (qualidat)
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Nochmal zu meiner Farb-Idee: Man nimmt 6 LEDs in den genannten Farben 
und schaltet sie schnell hintereinander durch (Zeitmultiplex). Dazu 
werden jeweils die digitalisierten Remissionswerte (Fotowiderstand?) 
gespeichert und anschließend verglichen. Es sollte sich für jede Farbe 
ein charakteristisches Profil ergeben, meist wird die Eigenfarbe einen 
besonders hohen Wert ergeben.
Man muss aber spektrale Besonderheiten der verwendeten Körperfarben 
(Lücken oder Spikes in der Remission) und den LEDs (extrem schmalbandig) 
berücksichtigen ... ein "Profil" eben. Nach diesem Prinzip arbeiten 
sogar professionelle Farbmessgeräte (z.B. Datacolor 1005).

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Mario K. schrieb:
> o.k. wenn man den Weg sehr klein macht spielt das bei den Gewicht keine
> rolle.Die Kugel soll ja nicht groß sein.

Einem Würfel, der beim Schütteln merkbar im Inneren klappert, würde ich 
persönlich noch weniger über den Weg trauen als einem elektronischem 
Würfel, der solange in schneller Folge (aber noch sichtbar, d.h. extrem 
schnell an der Wahrnehmungsgrenze blinkend) Zahlen durchzählt, solange 
ich einen Knopf drücke.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Frank Esselbach schrieb:
> Es sollte sich für jede Farbe
> ein charakteristisches Profil ergeben, meist wird die Eigenfarbe einen
> besonders hohen Wert ergeben.

Idee an sich ist gut, offenbart aber enorme Wissenslücken in Bereich 
optische Signalverarbeitung.

Wahrscheinlich ein Student ohne Erfahrung.

Geht leider so nicht - wäre es so einfach wie du denkst, würder wir hier 
nicht darüber reden, sondern die Chinesen hätten es längst auf den Markt 
geworfen.

Wilhelm Ferkes schrieb:
> Du weißt sicher was ein Ausschaltknopf oder ein Kreuzchen oben rechts
> zum wegklicken sind.

Alles kein Problem, nur deswegen bitte nicht in Fäkalsprache verfallen 
und einfach in Zukunft die Bleiwürste weglassen.

Autor: Mario K. (Gast)
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hmmm hab dur das Rumgezicke och kein Bock mehr
(Oder Karl heinz löscht den Scheiß der hier nicht rein passt)

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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So, habe mit mal ein paar Gedanken gemacht.

Als Controller habe ich den LPC2214 FBD144 ausgewählt (gutes 
Preis/Leistungs-Verhältnis, viele Schnittstellen und vor allem viel 
Speicherplatz).

Da am Spielbrett 40 Felder mit insgesamt 272 LEDs sind ist multiplexing 
wohl das richtige Stichwort.

Aber soll ich nun alle Felder nacheinander leuchten lassen, oder doch 
zwei oder drei Vorgänge "gleichzeitig"? (halber oder drittel Kreis statt 
ganzem)

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Ok, sorry, hatte da einen kleinen Denkfehler, die Frage oben ist damit 
hinfällig.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Michael B. schrieb:

>Als Controller habe ich den LPC2214 FBD144 ausgewählt
>(gutes Preis/Leistungs-Verhältnis, viele Schnittstellen
>und vor allem viel Speicherplatz).

Die werden für die Aufgabe reichlich genug Performance haben. Habe 
selbst mit LPC2129 und LPC2138 gearbeitet, am Rande auch mit LPC22xx 
(haben größeren externen Speicher).

Es gibt ja dort eine ganze Reihe Fertigmodule, z.B. Eval-Boards von 
Keil, Phytec, mit über Stiftleisten heraus geführten I/O, wenn man sich 
Platinenherstellung weitgehend sparen möchte.

Aber, viel Spaß damit, und bleib hier im Forum mal am Ball.

Autor: Michael \0 (pixelmonster) Benutzerseite
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Wäre es eigentlich klug, einen AVR einzusetzen? Denn bis vor kurzem 
wusste ich gar nicht, dass es welche in der ARM-Dimension gibt. Vor 
allem kenne ich mich mit AVRs schon ein wenig aus.

Ich hätte da einen wie den AT32UC3C2512C im Auge. Außerdem bräuchte ich 
dann keinen neuen Programmer, denn den AVR-ISP hab ich schon als mkII 
laufen und der funktioniert echt gut.

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