Organisation der Verzeichnisstruktur fürs Basteln

Gast #1918060
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Hi,

ich habe ein Organisationsproblem meines Bastel/Entwicklungsordners:

Bislang habe ich alles mögliche unter dem jeweiligen Oberbegriff 
zusammen gefasst, z.B Datenblätter fein säuberlich unter Oberbegriffen 
im Verzeichnis Datenblätter, Schaltpläne und Layouts in entsprechenden 
Ordnern und Quelltexte ebenfalls nach Programmiersprachen getrennt.
Mittlerweile ist das System doch mehr und mehr verwässert und ich finde 
kaum was wieder.
Es hat sich im laufe der Zeit z.B. eingestellt das im FPGA Ordner nicht 
nur VHDL und Verilog Unterordner stecken sondern auch z.B. noch die 
Datenblätter. Oder das zum Layout auch direkt die Quelltexte oder zu den 
Quelltexten die Protokoll Beschreibungen gewandert sind.

Darum meine Frage, wie handhabt ihr das?

Habe überlegt es als Projektstruktur abzulegen, nur weis ich da nicht 
wohin mit dem allgemeinen Kram...
#1918093
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am besten ein Ordner pro Projekt, wo alles projektbezogene reinkommt:
Hardware
Software
Dokumentation
(mechanisches) Design


Das ganze selbstverständlich unter Versionsverwaltung (zB: SVN)

Datenblätter  würde ich nicht da mit reintun, sondern gesammelt in einen 
extra Ordner.
Da fehlt mir aber auch noch System.
da wären Tags und entsprechende Suchsoftware nicht schlecht (wie bei 
Fotos und Picasa)
Gast #1918105
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Ja, das mit der Projektstruktur hatte ich mir ja auch überlegt, nur 
bleibt da eine Menge Diverses übrig. Es geht mir hier eher um ein 
Gesamtkonzept zur Ordnung sämtlichen Materials; die Projekte werden ja 
irgendwie immer so abgelegt wie du beschrieben hast.
Wo kommen z.B. Modulvorlagen oder Bibliotheken hin. Wo kommen die 
Anregungen, Codeschnipsel und Grundlagen hin oder irgendwelche 
Berechnungstools, Matlab/Simulink Kram.

Und wenn ich an die aktuelle Organisation meiner gefühlten 10.000 
Lesezeichen denke bin ich damit auch alles andere als zufrieden, 
wieviele davon wohl mittlerweile redundant oder dysfunktional sind...
#1918362
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Rufus t. Firefly schrieb:
> So etwas schreit (naja, ruft) nach einer Datenbank zur Organisation.

Nur hast du bei einer DB wieder den Nachteil, daß alles in irgendwelchen 
abstrakten Töpfen verschwindet - da ist sogar das Dateisystem deutlich 
handlicher.

Man könnte natürlich ein Dokumentenverwaltungssystem wie z.B. Open 
Source Document Management nehmen. Nur entbindet das auch nicht von 
einer einigermaßen klugen Ablagestrategie.

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