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Forum: FPGA, VHDL & Co. Spartan-6 FPGA SP605 Evaluation Kit Externer Connector


Autor: Oliver Punk (Firma: UAS Merseburg) (olipunk)
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Hi

wir haben uns vor geraumer Zeit das 605 Kit angeschafft. Mittlerweile 
sieht das Foto bei Xilinx anders aus, es scheint aber wirklich eine 
XC6SLX45T zu sein ;-).

Der FMC Sockel passte auch prima auf unsere TI ADC Teststellung. Master 
Arbeit lief gut durch.

Jetzt wollen wir das Teil für simple IO Aufgaben nutzen. (Nicht 
kreuzigen ;-)) Da scheiterts an der Verbindung. Es ist nicht wirklich 
cool, den SMA Connector zum LED Blinken zu gebrauchen ;-).

Hier die Frage:

Kennt Ihr eine schnell bestellbare Möglichkeit, den FMC-LPC Connector 
auf eine Experimenter-Platine zu bringen?

THX

Autor: Christian R. (supachris)
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Oliver Punk schrieb:
> Hier die Frage:
>
> Kennt Ihr eine schnell bestellbare Möglichkeit, den FMC-LPC Connector
> auf eine Experimenter-Platine zu bringen?

Das wird nix, wollten wir auch machen. Ohne Schablone uns Paste lässt 
sich der nicht löten. Wir haben dann die FMC Debug Card gekauft, da 
kommt man prima auf die Pfostenstecker weg.

Autor: Martin Kohler (mkohler)
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Christian R. schrieb:
> Wir haben dann die FMC Debug Card gekauft, da
> kommt man prima auf die Pfostenstecker weg.

Genau so habe ich das auch gemacht.

Autor: Oliver Punk (Firma: UAS Merseburg) (olipunk)
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An so ein Extension Board hatte ich auch gedacht, nur bis dato nicht 
gefunden ;-). Hier noch eine Frage: Bei AVNet und Digikey ist das Teil 
grad nicht In Stock. Eventuell hat jemand grad so ein Teil bei einem 
Distributor bestellt, der noch ein paar (1) liegen hat ... ?

Autor: Max D. (maxwell86)
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Hm das beunruhigt mich jetzt. Hatte eigentlich gerade geplant mir so 
einen Conenctor zu kaufen. Hat da vielleicht jemand ein Foto davon, 
damit ich einschätzen kann, ob ich das löten kann? ODer ist das wirklich 
nicht möglich? Was bedeutet Schablone in dem Zusammenhang?

Danke euch!

Autor: Christian R. (supachris)
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Also von Hand löten geht nicht, man kommt nur an die äußeren beiden 
Reihen ran. Aber da sind nich jede Menge Pin-Reihen in der Mitte. Also 
braucht man eine Lotpastenschablone und einen entsprechenden 
Pastendrucker. Ist alles viel zu aufwendig, kauf die FMC Debug Card.

Autor: Max D. (maxwell86)
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danke für die Antwort. Es ist also nicht so, dass da unten Pins dran 
sind, die man durch die Platine durchstecken und von unten verlöten 
kann? Bzw. könntest Du mir sagen welchen von diesen Connectoren ich da 
üebrhaupt bräuchte? Bei uns am Lehrstuhl haben die nämlich auch mehrere 
so geräte für Platinen, evtl. ist da ja sogar sowas dabei?!

Danke!

Autor: Mike (Gast)
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Glaub nicht das man das per Hand schafft. Hier mal 2 Bilder von jemandem 
der das selber gemacht hat:

http://www.flickr.com/photos/danstrother/5160272603/
http://www.flickr.com/photos/danstrother/5181266730/

Da ist nichts mit durchstecken und anlöten. Man braucht einen 
Reflow-Ofen.

Autor: Oliver Punk (Firma: UAS Merseburg) (olipunk)
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Schau mal hier:

http://www.xilinx.com/products/devkits/HW-FMC-XM105-G.htm

Scheint zwar´war recht teuer, nur haben wir bis dato keine Alternative 
gefunden. Über "nicht-selbstbau" Ausweichmöglichkeiten wäre ich immer 
noch froh ... ;-)

Autor: Max D. (maxwell86)
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Ja, das ist ja das... 160$ Dollar für ne Platine mit nur "n paar Pins"?!
vorallem hätte ich gerne einfach nur eine Platine, die mir 6 
RJ45-Buchsen mit dem FMC LPC Connector verbindet. Wenn ich die 
Debug-Karte kaufe, muss ich mir trotzdem noch n eigenes PCB machen, dass 
dann die Pins mit den RJ45ern verbindet...

Autor: Christian R. (supachris)
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Naja, RJ45 ist ja nun wieder nicht gerade Standard bei 
Debug-Anschlüssen. Die FMC Debug Card hat 2,54mm Stecker, das ist super 
fürs Experimentieren. Außerdem noch einen programmierbaren Oszillator 
und außerdem ist das eine min. 4-Lagen-Platine...also sooo wenig ist das 
schon nicht.

Autor: Max D. (maxwell86)
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klar, dass da kein RJ45 drauf ist. Und vierlagig ist natürlcih schon 
was. Aber gut dass ich schonmal weiß, dass das 2,54mm-Pins sind, darauf 
werde ich dann meine eigene Platine aufbauen.

Noch eine andere Frage: Kann mir jemand eine Quelle nennen, wo ich 
herausfinde wieviel Strom ich über die 3,3V-Leitung am FMC ziehen kann? 
Ich will mein BreakoutBoard nur durch das FMC speisen und wär natürlich 
blöd wenn ich dann das SP605 schrotten würde!

Danke euch!

P.S.: Gibt es eigentlich Platinen-Anbieter (wie mypcb.de) die eventuell 
auch so schwierige Sachen bestücken? Oder ist das dann wahnsinnig teuer?

Autor: Duke Scarring (Gast)
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Max Dhom schrieb:
> Noch eine andere Frage: Kann mir jemand eine Quelle nennen, wo ich
> herausfinde wieviel Strom ich über die 3,3V-Leitung am FMC ziehen kann?

Im UserGuide zum SP601 gibt es das angehängte Diagramm. Im UserGuide zum 
SP605 müßte was ähnliches zu finden sein.

Duke

Autor: Max D. (maxwell86)
Datum:
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Hi, ja sowas gibts beim SP605 auch, aber da ist nur das angehängte Bild 
zu sehen. Da sehe ich nichts von FMC?!

Autor: Peter (Gast)
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Max Dhom schrieb:
> P.S.: Gibt es eigentlich Platinen-Anbieter (wie mypcb.de) die eventuell
> auch so schwierige Sachen bestücken? Oder ist das dann wahnsinnig teuer?

Platinenhersteller machen Platinen und bestücken diese eigentlich 
nicht...

Autor: Mario M. (mariom)
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Der Stecker lässt sich problemlos ohne Schablone löten,

wir haben die Lötpaste von Hand (mit dem Dispenser) auf die Pads 
geschlabbert und dann ab in den Reflow... Hat relativ gut geklappt.

Lg
Mario

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