Hallo,
als Projekt ist geplant, auf PIC 18 Basis einen Geschwindigkeitsmesser
auf GPS Basis zu erstellen. Dieser soll nur die Funktion haben die
aktuelle Geschwindigkeit möglichst präzise anzuzeigen. Da habe ich
gedacht gibt es mittlerweile einige günstige 10 Hz Sensoren, nur ist es
ja eindeutig am klügsten, die Geschwindigkeit über den Dopplereffekt zu
ermitteln. Da ich mich erst seit gestern mit der Materie beschäftige,
gibt es Sonsoren, die die Geschwindigkeit im NMEA Protokoll schon
selbständig über den genannten Effekt berechnen? Wenn ja, könntet ihr
ein Beispiel nennen?
Vielen Dank für eine Antwort,
Florian
>nur ist es>ja eindeutig am klügsten, die Geschwindigkeit über den Dopplereffekt zu>ermitteln.
Wie kommst du auf den schmalen Pfad? Die Geschwindigkeit
wird bei NMEA mit gesendet. Was willst du mehr?
Mal so als Verständnisfrage:
Mit dem Dopplererffekt kann ich mir die Relativgeschwindigkeit in
Richtung des "strahlenden" Objektes bestimmen ... also in Richtung zum
Satterliter hin, oder davon weg ...
Wenn du keine Rakete bauen willst, ist das aber nicht die
Geschwindigkeit die Du sucht ... auch wenn du alle Satelitten und deren
Vektoren auswertest, kann ich mir nur schwer Vorstellen, warum das
genauer sein sollte, als die differentielle Geschwindigkeitsermittlung
...
Hi
>Wissen, welche Sensoren diesen über den Dopplereffekt berechnen und>welche ihn über Weg Zeit berechnen.
Wo soll der herkommen. Im Vergleich mit der Geschwindigkeit eines
Satelliten dürfte deine Bewegung kaum ins Gewicht fallen.
MfG Spess
Ich habe folgendes gelesen:
Zur Messung der Geschwindigkeit gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste:
der Empfänger vergleicht sekündlich die derzeitige Position mit der
vorgehenden. Er berechnet die Distanz zwischen den beiden Positionen und
weiß, daß er in einer Sekunde diese Distanz zurückgelegt hat. Damit ist
die derzeitige Geschwindigkeit (zurückgelegte Distanz / pro Zeiteinheit)
direkt definiert. Andere Möglichkeit: die Benutzung des
Doppler-Effektes. Jeder kennt das: wer an einer Autobahn steht und ein
Motorrad vorbeirauschen sieht, hört das Geräusch des Motorrades als
einen Ton, dessen Frequenz immer tiefer wird:
"Wriiiiiiiaaaaaaooooouuuuuuummmmmm". Der sogenannte Dopplereffekt macht,
dass die gleichbleibende Frequenz einer Schallwelle oder
elektromagnetischen Welle in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des
Senders beim Empfänger verändert ankommt. Die Messung der
Frequenzverschiebung erlaubt die Berechnung der Geschwindigkeit. Die
meisten GPS berechnen die Geschwindigkeit über Messung des
Doppler-Effektes auf die eingehende Trägerfrequenz. Allerdings ist es
nicht immer einfach, verläßliche Angaben zu bekommen: wir haben zum
Beispiel mehrere europäische Importateure derselben Marke gefragt, ob
die GPS des Herstellers mit Dopplereffekt oder mit Positionsveränderung
arbeiten. Je nach Land haben wir für ein- und dasselbe Gerät
unterschiedliche Angaben bekommen! Geräte, deren Geschwindigkeiten zu
SA-Zeiten wild umher sprangen, messen mit großer Wahrscheinlichkeit
nicht den Dopplereffekt.
aus der Seite:
http://sascha-burkhardt.net/gps-d-2.html
Heute Abend sieht man doch die ISS... Sie bewegt sich ja über den
Horizent, und wenn man sehr schnell wäre, könnte man ihr auf der
Erdoberfläche folgen. Das bedeutet, sie bewegt sich doch irgendwie in
die Gleiche Richtung, nur mit wesentlich mehr Abstand zum Erdmittleren
als wir. Denke man kann das auf einen Satelliten übertragen?
Reicht doch wennsich die
spess53 schrieb:> Wo soll der herkommen. Im Vergleich mit der Geschwindigkeit eines> Satelliten dürfte deine Bewegung kaum ins Gewicht fallen.>> MfG Spess
Aber es reicht doch, wenn der Satellit sich schnell bewegt? Wenn ich
stehe und ein Auto mit Martinshorn fährt vorbei, muss ich mich ja auch
nicht bewegen um den Dopplereffekt zu erfahren
Hi
> Die machen es wohl auch so:> http://www.leitspeed.de/driftbox/sonstigeInfos/GPS...
Okay, sieht so aus. Allerdings ist Preisniveau auch erheblich über dem
von handelsüblichen GPS-Modulen.
MfG Spess
spess53 schrieb:> Hi>>> Die machen es wohl auch so:>> http://www.leitspeed.de/driftbox/sonstigeInfos/GPS...>> Okay, sieht so aus. Allerdings ist Preisniveau auch erheblich über dem> von handelsüblichen GPS-Modulen.
Im Grunde kann es nur so funktionieren:
Mittels Dopplerverschiebung kann man nur bestimmen ob und wie schnell
sich die Distanz zum Satelliten verändert. Und zwar auf direktem Weg.
D.h. es gibt 2 Problemkreise
Zum einen muss man wissen, wei schnell sich der Satellit bewegt und wo
er (von mir aus gesehen) gerade am Himmel ist. Denn diese Information
benötigt man um die einzelnen Geschwindigkeitsvektoren um den Anteil des
Satelliten (Löwenanteil) zu bereinigen und anschliessend die
Einzelvektoren zusammenzufassen. Dazu muss man aber wieder die Position
exakt kennen, so dass dort schon wieder die Ungenauigkeit der
Positionsmessung reinkommt. Wie stark die sich allerdings auswirkt - das
müsste man durchrechnen.
Das ist das eine.
Das andere besteht darin, dass man einen Empfänger benötigt, mit dem
sich die Empfangsfrequenz des Trägers exakt feststellen lässt. Mit
extrem schmalbandigen Filtern und einer PLL zur Nachführeng wird das
sicherlich gehen. Kostet aber auch entsprechend viel.
Am besten ich bestelle so ein Produkt von Leitspeed, schraube es
auseinander und schaue was die für einen GPS-Chip verwendet haben!
Nein, ich kann es mir wirklich nicht erklären, auch aus google wird man
zu dem Thema nicht wirklich schlau, zwar taucht immer wieder das
Stichwort Doppler im Zusammenhang mit GPS auf, aber meistens nichts sehr
konktretes.
Danke schonmal soweit für die Antworten!
Die GPS-Empfänger in Wetterballon-Sonden arbeiten auch mit dem
Doppler-Effekt. Ich habe so einen GPS-Empfänger gekauft, in der falschen
Meinung, es sei ein kompletter GPS-Empfänger, aber der wertet nur die
Relativbewegung zu einem GPS-Referenzempfänger am Boden aus, um die
Windgeschwindigkeit zu messen.
http://www.darkerview.com/darkview/index.php?/archives/1323-Vaisala-RS80-Radiosonde-Teardown,-Part-2.html
"The GPS unit emits doppler data, not location data. Useful to track a
radiosonde from a fixed station, but not suffcient to perform other
common GPS operations."
Wer immernoch nicht glaubt, dass man diesen Effekt nutzt:
http://www.naviboard.de/vb/showthread.php?t=45536
Hier sind umfangreiche Dokumente zu diesem Thema zu finden.
Zur Grundfrage: Praktiziert wird es definitiv. Es gibt sogar einige
GPS-Logger die sich mit diesem Thema beschäftigen.
Komisch ich wollte gerade auch so einen Thread aufmachen ...
Florian A. schrieb:> als Projekt ist geplant, auf PIC 18 Basis einen Geschwindigkeitsmesser> auf GPS Basis zu erstellen. Dieser soll nur die Funktion haben die> aktuelle Geschwindigkeit möglichst präzise anzuzeigen.
Fluggerät, Schwimm- oder Landfahrzeug?
Warum nimmst du dann nicht lieber einen amplitudenmodulierten Lang-
Mittel- Kurzwellensender? Richtung und Frequenz hast du ja, mit deinem
1s Takt kannste koppeln und der Rest ist eine Phasenwinkelmessung oder
meinetwegen auch Dopplermessung.
Ist doch ganz einfach oder? Denke das es auf jedem Fall einfacher ist
als sich aus dem Spreizbandgehoppel des quasizufallsverschobenen CA PRN
modulierten GPS Signals (dessen Träger unter der Rauschgrenze liegt)
eine sinnvolle Sinuskurve zur Dopplermessung zu generieren. Zumal sich
deine Quellen auch noch in 20 000 km Entfernung mit 3,9km/s = 14 000
km/h in allen möglichen Winkeln auf dich zu schräg von dir weg oder
sonstwie bewegen und auch nur 1x pro Sekunde funken. (GPS ist ein
Zeitmultiplexverfahren).
Egal:
Einfacher ist es wohl auf jeden Fall du zapfst die Wegimpulse aus dem
ABS System ab. Zumin. ist das der gängige wenn auch eher
"zulassungsproblematische" Weg.
Ich habe einen Chip mit 10 Hz und 0,1 m/s Genauigkeit auf lineare
Geschwindigkeiten gefunden. Denke die werden dann mit Doppler berechnet.
Habe gelesen, dass bei Doppler bei 0,1 m/s Schluss sein soll. Vll ist er
ja interessant:
http://www.sparkfun.com/commerce/product_info.php?products_id=9133
Oder ist sowas in der anwendung in nem Auto ungeeignet?
Gruß, Flo
> Ist doch ganz einfach oder? Denke das es auf jedem Fall einfacher ist> als sich aus dem Spreizbandgehoppel des quasizufallsverschobenen CA PRN> modulierten GPS Signals (dessen Träger unter der Rauschgrenze liegt)> eine sinnvolle Sinuskurve zur Dopplermessung zu generieren. Zumal sich> deine Quellen auch noch in 20 000 km Entfernung mit 3,9km/s = 14 000> km/h in allen möglichen Winkeln auf dich zu schräg von dir weg oder> sonstwie bewegen und auch nur 1x pro Sekunde funken. (GPS ist ein> Zeitmultiplexverfahren).
Selten so einen Quatsch gelesen. GPS ist (und war schon immer) CDMA. Und
jeder einzelne GPS-Empfänger hoppelt sich aus dem Spreizbandsignal den
Träger zusammen, da die Amplitude des korrelierten Signal mit sin(x)/x
mit der Dopplerfrequenz abnimmt (Erste Nullstelle bei +-500Hz für L1
C/A). Sinnvolle Trägermessungen können vernünftig entwickelte Empfänger
mit einer Genauigkeit im Millimeterbereich durchführen.
Ob ein Consumer-Empfänger (das sind die Dinger < 200€ alle) gute
Geschwindigkeitsmessungen produziert, musst du im Einzelfall selber
ausprobieren. Das kommt im einzelnen auch darauf an, wie stark die
Geschwindigkeitsausgabe gefiltert ist und ob dir bei deiner Anwendung
die Zeitkonstante des Filters weh tut.
Dieses Modell wird wohl bei Windsurfern ganz gerne zur
Geschwindigkeitsmessung eingesetzt:
http://www.locosystech.com/product.php?zln=en&id=30
Und arbeitet laut Homepage mit einem SiRF Star III Chipsatz.
Gruß, Ludwig
Tja, und ich dachte immer, daß zur absoluten Geschwindigkeitsberechnung
mit dem Dopplereffekt neben den eigenen Relativgeschwindigkeiten von
Sender und Empfänger der Winkel eine entscheidende Rolle spielt, sprich
die relative Bewegung von Sender und Empfänger zueinander im
dreidimensionalen Raum ...
Ludwig F. schrieb:> Dieses Modell wird wohl bei Windsurfern ganz gerne zur> Geschwindigkeitsmessung eingesetzt:> http://www.locosystech.com/product.php?zln=en&id=30>> Und arbeitet laut Homepage mit einem SiRF Star III Chipsatz.>> Gruß, Ludwig
SiRF III ist ja nun nichts so besonderes. Aber SiRF arbeitet ja nicht
mit dem Dopplereffekt oder hab ich irgendwas verpasst?
Florian A. schrieb:> Hallo Michael,>> hast du dich schon weiter in diese Materie eingearbeitet? Vll könnte ich> mich mal deswegen bei dir melden?
Aber selbstverständlich doch. Ich bin immer auf der Suche nach
Bastlerkollegen...
Ein Gast schrieb:> Selten so einen Quatsch gelesen. GPS ist (und war schon immer) CDMA.
...
Mea culpa, da hab ich wohl ein falsches Modell im Kopf.
> Sinnvolle Trägermessungen können vernünftig entwickelte Empfänger> mit einer Genauigkeit im Millimeterbereich durchführen.
Ich lern ja gern weiter, da möchte ich mal das Theoriemodell für sehen.
Nach 20 000 km Lauf davon die "letzte Meile" quer durch die Turbulenzen
und Temperaturverschiebungen der Atmosphäre.
Trägerphasenmessungen sind (meines Wissens ich werd da mal ganz
vorsichtig) Vergleichsmessungen zwischen L und P Code und keine
Dopplermessungen.
Subdezimeter Messungen sind auch "nur" ruhend und per Iteration möglich.
Gekoppelt wird bei genauen mobilen Systemen entweder per RTK oder
zusätzlicher Sensorik wie Beschleunigungs- oder Radaufnehmer usw..
Ludwig F. schrieb:> Dieses Modell wird wohl bei Windsurfern ganz gerne zur> Geschwindigkeitsmessung eingesetzt:
Der wird wohl auch ein paar Sensoren extra haben.
Florian A. schrieb:> Da habe ich gedacht gibt es mittlerweile einige günstige 10 Hz Sensoren,> nur ist es ja eindeutig am klügsten, die Geschwindigkeit über den> Dopplereffekt zu ermitteln. Da ich mich erst seit gestern mit der> Materie beschäftige, gibt es Sonsoren, die die Geschwindigkeit im NMEA> Protokoll schon selbständig über den genannten Effekt berechnen?> Wenn ja, könntet ihr ein Beispiel nennen?
Die Geschwindigkeit wird im Regelfall über die Dopplerverschiebung
ausgewertet. Siehe dazu Abschnitt 3.3 im folgenden Dokument:
http://www.navcen.uscg.gov/pubs/gps/gpsuser/gpsuser.pdf
Christian.
Ist ja mal wieder toll, welch geballtes Halbwissen in diesem Thread zu
finden ist.
Fakt ist: Allein um das Signal vom Satelliten empfangen zu können, MUSS
JEDER GPS Empfänger die Doppler-Verschiebung berücksichtigen.
Damit bekommt JEDER GPS Empfänger die Relativgeschwindigkeit zu dem
jeweilgen Satelliten heraus. Außerdem ist dem Empfänger aus den
Almanach-Daten und der Zeit bekannt, wo sich welcher Satellit befindet,
und mit welcher Geschwindigkeit er sich in welcher Richtung bewegt.
Wenn der Empfänger nun mindestens 4 Satelliten empfängt, dann kann er
nicht nur x, y, z und t, sondern auch dx/dt, dy/dt und dz/dt, also seine
absolute Geschwindigkeit im Raum bestimmen.
(Natürlich haben die relativ schnellen Satelliten i.d.R. den größten
Ateil an der Doppler-Verschiebung, aber der kann herausgerechnet
werden.)
Und wie der Themenstarter schon festgestellt hat, rücken dummerweise die
meisten Consumer-Level-GPS-Geräte diese Geschwindigkeiten nicht heraus.
Noch ein kleiner Tipp: Die meisten "populärwissenschaftlichen"
Erklärungen des GPS-Systems sind schlicht und ergreifend falsch. Da hat
es offensichtlich der erste, der das versucht hat, selber nicht
verstanden, und (fast) alle anderen haben es einfach abgeschrieben.
Wer wissen möchte, wie es wirklich funktioniert, dem kan nich als
Einstieg den Bowditch: American Practical Navigator ... (Pub 9)
empfehlen:
http://www.nga.mil/NGAPortal/MSI.portal?_nfpb=true&_pageLabel=msi_portal_page_62&pubCode=0002
Ist kostenlos downloadbar und vom Betreiber des Navstar-GPS Systems. Und
die sollten ja wohl besser wissen, wie das funktioniert, als z.b. ein
segelnder Richter im Ruhestand ;-)
Beste Grüße,
ein anderer Lutz.
p.S.: @Florian A.: Leider kenne ich auch keinen Chipsatz, der definitiv
die Doppler-Geschwindigkeiten ausgibt.
Lutz (ein Anderer als der da oben ;-) schrieb:> p.S.: @Florian A.: Leider kenne ich auch keinen Chipsatz, der definitiv> die Doppler-Geschwindigkeiten ausgibt.
Ich denke, Florian möchte nicht selbst die Geschwindigkeit seines
GPS-Empfängers aus den Rohdaten ermitteln. Sondern er sucht einen
Empfänger, der seine Geschwindigkeit intern auf Grundlage der
Doppler-Verschiebung berechnet und nicht z.B. aus den
Positionsdifferenzen.
Falls doch Rohdaten benötigt werden, kann man z.B. den u-blox LEA-4T
nutzen. Anbei ist ein Beispiel mit Dopplerfrequenzen, die dieser
Empfänger liefert.
Florian A. schrieb:> ja eindeutig am klügsten, die Geschwindigkeit über den Dopplereffekt zu> ermitteln. Da ich mich erst seit gestern mit der Materie beschäftige,> gibt es Sonsoren, die die Geschwindigkeit im NMEA Protokoll schon> selbständig über den genannten Effekt berechnen?
Wie weiter oben schon geschrieben, nutzen fast alle GPS-Empfänger die
Doppler-Verschiebung, um die Geschwindigkeit zu berechnen.
Christian.
Ja, Christian hat recht: Ich suche einen ganz normalen Baustein, der
seine Geschwindigkeit über das Protokoll ausspuckt wie jeder andere,
aber der es intern über Doppler berechnet. Ich denke, es wird der oben
gelinkte von Sparkfun werden. Ich danke allen, vor Allem Christian und
Lutz für die interessanten und lehrreichen Tipps! Wenn jemand noch einen
passenden Baustein sieht, nur her damit :)
Grüße, Florian
Florian A. schrieb:> Ich habe einen Chip mit 10 Hz und 0,1 m/s Genauigkeit auf lineare> Geschwindigkeiten gefunden. Denke die werden dann mit Doppler berechnet.> Habe gelesen, dass bei Doppler bei 0,1 m/s Schluss sein soll. Vll ist er> ja interessant:>> http://www.sparkfun.com/commerce/product_info.php?products_id=9133
Dort wird der Venus 634FLPx von SkyTraq genannt. Aufgrund der genannten
Genauigkeit gehe ich auch davon aus, daß dieser Empfänger wie viele
andere auch die Geschwindigkeit mithilfe der Doppler-Verschiebung
berechnet.
Ohne Werbung machen zu wollen: Das o.g. Board gibt es z.B. auch bei
Watterott und Elmicro, so daß man den möglicherweise komplizierten
Import umgehen kann.
Viele Grüße,
Christian.