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Forum: Offtopic Hatten wir wirklich schon solche Technik?


Autor: Fragensteller (Gast)
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Hallo Leute,
ich habe gerade eben etwas gelesen, was mich doch recht stutzig macht!

Und wenn es stimmt, was ist mit der Technik und dem Wissen passiert bzw. 
wieso ist diese Technik noch "nicht wieder" erfunden worden?

Es geht um das Märchen um die Vril, Haunebu und das Andromeda-Gerät - 
welche man wohl als Ursprung jeglicher neuzeitlichen UFOs bezeichnen 
könnte.

Aber es geht mir nicht um diese Geräte, die Verschwörungen oder gar den 
Menschen und deren Absichten, die diese Maschinen gebaut haben sollen. 
Sondern eher um das Wissen dieser Techniken...

In diesem Zusammenhang fallen z.B. Begriffe wie Antigravitationsantrieb.
Wenn wir angeblich vor fast 80 bis 100 Jahren wirklich solche Technik 
schon entdeckt haben und diese wieder vertuschen konnten, wieso ist 
diese Technik bis heute nicht wieder erfunden oder gar gefunden worden?

Was denkt Ihr?
Ist wirklich alles ein Märchen (aus rein technischer Sicht!)?

: Verschoben durch Moderator
Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Offtopic

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Ich versteh die Fragestellung nicht wirklich.

Auf der einen Seite sagst du gehe es nicht um Verschwörungen oder 
dergleichen. Also auch nicht um Verschwörungstheorien.

Auf der anderen Seite machst du aber genau das:
Du gehst davon aus, dass das alles tatsächlich real ist und fragst dich, 
wie es möglich ist, dass das alles nur noch in Andeutungen existiert. 
Also doch Verschwörungstheorie, denn irgendwer hat das erfolgreich 
vertuscht.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Vielleicht hat sich eine Weile lang einfach kein Schwein dafür 
interessiert und dadurch ging das damalige Wissen verloren.
Dasselbe ist ja auch mit grossen Teilen der Naturheilkunde geschehen, 
als Medikamente plötzlich synthetisch hergestellt werden konnten und man 
die Klosterfrauen mit Kräutergarten und Hexen zum Teufel geschickt 
hatte.
Nun interessiert man sich wieder vermehrt für die Naturheilkunde und 
muss alles neu erforschen.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Gebe mit 500 Mio und ich fange dann an große Spulen zu wickeln und 
HV-Kondesatoren zu bauen.

So viel Geld braucht es heute um das Kupfer sowie die 
Baufirmen/Stahlkonstruktionen bezahlen zu können.

Früher gab es Sponsoren die sich dafür verleiten ließen jede Menge Geld 
in irgend welche Luftschlösser zu investieren, heute nicht mehr.

Das ist doch so wie das Haus von Bill Gates. Hi Tec ohne ohne Ende. Das 
Haus weiß genau wer sich in welchem Zimmer aufhält und spielt z.B. dort 
seine Musik.
Damit ein Stück Technik auch für die Allgemeinheit zugänglich war, hat 
er noch Windows 98 für Otto dem Normalverbraucher untergejubelt der in 
der Regel dafür sogar noch bezahlte.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Die Quelle vieler derartiger hartnäckiger Gerüchte sind Leute wie John 
Keely.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33464/1.html

Worum es also primär ging und auch heute noch geht: Geld.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Fragensteller schrieb:

> Was denkt Ihr?
> Ist wirklich alles ein Märchen (aus rein technischer Sicht!)?

Märchen nicht, aber eine typische Verwässerung von Fakten, Fiktionen und 
Gerüchten, die von VTlern gern als "die unglaubliche, reine Wahrheit" 
verkauft wird.
Fakt ist, daß die Nazis allerhand ungewöhnliche Fluggeräte konstruiert 
haben, u.a. auch in Formen, die man heute als UFO bezeichnen würde. Aber 
die flogen nicht mit Antigravitation, sondern mit herkömmlichen Rotoren 
ähnlich wie ein Hubschrauber. Die meisten dieser Machbarkeitsstudien 
wurden wahrscheinlich wegen mangelnder Praxistauglichkeit verworfen. Und 
wie bei jeder militärischen Forschung, wurden die Ergebnisse auch bei 
den Nazis geheim gehalten sowie später bei den Alliierten, die das alles 
übernommen haben.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Johnny B. schrieb:
> Vielleicht hat sich eine Weile lang einfach kein Schwein dafür
> interessiert und dadurch ging das damalige Wissen verloren.

Im Laufe der Menschheitsgeschichte ging schon sehr viel Wissen verloren, 
wohl war. Das hat allerdings auch sehr viel damit zu tun, dass es in 
Vorzeiten nicht so einfach war, Wissen zu dokumentieren. Seit aber 
Bücher in Massen und vor allen Dingen billig hergestellt werden können, 
hat sich da vieles geändert.

> Dasselbe ist ja auch mit grossen Teilen der Naturheilkunde geschehen,
> als Medikamente plötzlich synthetisch hergestellt werden konnten und man
> die Klosterfrauen mit Kräutergarten und Hexen zum Teufel geschickt
> hatte.

Übertreib mal nicht.
Naturheilkunde hat es immer gegeben und dieses Wissen ist auch nicht 
wirklich verloren gegangen. Es hat an Bedeutung verloren. Das ist aber 
nicht dasselbe wie verloren gegangen.

> Nun interessiert man sich wieder vermehrt für die Naturheilkunde und
> muss alles neu erforschen.

Muss man nicht.
Das was heutzutage erforscht wird, hat man auch früher nicht gewusst. In 
den Naturwissenschaften geht es immer um das 'Warum'. Ein Arzt oder 
Quacksalber interessiert sich nur dafür, dass eine Wunde besser heilt, 
wenn man zerkochte Brenesseln drauflegt. Ein Naturwissenschaftler 
interessiert sich dafür, warum das so ist, welche Inhaltsstoffe dafür 
verantwortlich sind. Wenn er also danach forscht, dann forscht er nach 
etwas, was auch das Kräuterweiblein aus dem 17. Jahhundert nicht wusste.

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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Markus Müller (mmvisual) schrieb:

> Früher gab es Sponsoren die sich dafür verleiten ließen jede Menge Geld
> in irgend welche Luftschlösser zu investieren, heute nicht mehr.

> Das ist doch so wie das Haus von Bill Gates.

Heutzutage geben die Sponsoren Millionen Dollar für den eigenen 
Wahlkampf aus. Da wird mal eben wie gestern berichtet 50 Millionen aus 
dem Privatvermögen in den eigenen republikanischen Wahlkampf gebuttert. 
Dann erdreistet man sich auch noch frech zu verkünden, die Demokraten 
würden zu viel Geld für Soziales ausgeben. Gleichzeitig erlebt die USA 
gerade ihr wirtschaftliches Desaster. Familien aus dem Mittelstand 
landen wie gezeigt auf der Strasse. Die nackte Existenz ist nicht 
gesichert und die Tea Party Bourgeoisie plappert vom angeblichen 
Sozialismus den Obama brächte. Was für ein Irrsinn.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Gier frisst Hirn.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Was ich in einer Doku mal sah:

Es wurde versucht, eine mittelalterliche bronzene Kanone nachzubauen. 
Bei einem Glockengießer, die sollten das können. Es funktionierte heute 
trotz Hightech nicht. Die Kanone hatte nach sorgfältigem Guß und 
mehrtägiger Abkühlung Haarrisse, hätte den ersten Schuß nicht überlebt. 
Dabei hatte man heute sogar Untersuchungsmethoden wie Röntgen und 
Ultraschall...

Bei Überlieferungen, verlaufen da wohl wichtige Details doch im Sande.

Autor: Mike Strangelove (drseltsam)
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Das Wissen wurde nicht wiederentdeckt, weil es nie existiert hat. Alles 
nur Bockmist.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Früher wusste noch jeder wie man sich vor Dinosaurierangriffen schützen 
kann. Heute weiss das keiner mehr -> Das Wissen ist verloren gegangen. 
Aber es muss mal vorhanden gewesen sein, sonst gäbe es ja keine Menschen 
mehr.
Zugegeben, dieses Wissen braucht heute niemand mehr, nichtsdestotrotz 
ist es verloren gegangen.

Autor: Andreas H. (kupferblau)
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>Es wurde versucht, eine mittelalterliche bronzene Kanone nachzubauen.

Den Film habe ich auch gesehen. Sehr blamabel für die Glockengiesser.

>Bei einem Glockengießer, die sollten das können.

Nö. Glockengiesser machen Glocken und nicht viel anderes. Mit Sicherheit 
machen die keine Geschützrohre oder ähnlich anspruchsvolle Dinge. Das 
sind Handwerker, keine Ingenieure.

Die wissen halt bloss aus Jahrhunderten Erfahrung, wenn man eine 
Glockengussform in genau dieser bestimmten Art und Weise baut, dann 
funktioniert's. Bei Aufträgen, die davon stark abweichen, sind sie 
überfordert, wie man gesehen hat.

Die waren schlicht und einfach zu sehr von sich selbst überzeugt. Ich 
vermute mal, dass die Glockengiesser nichts für diesen Auftrag verlangt 
haben und diese Doku als Publicity für Ihre Firma nutzen wollten. Das 
ist dann leider nach hinten losgegangen.

Gib den Auftrag über eine Bronzekanone an eine gute Fachfirma mit 
fähigen Ingenieuren, dann werden die das auch zustande bringen.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Johnny B. schrieb:
> Früher wusste noch jeder wie man sich vor Dinosaurierangriffen schützen
> kann. Heute weiss das keiner mehr -> Das Wissen ist verloren gegangen.

Du hast es heute aber mit Vergleichen die einfach nicht stimmen.

Zu deiner Info:
Als der erste Mensch, oder was auch immer du für einen menschenähnlichen 
Vorfahren aus dem Ärmel ziehst, die Bildfläche betrat, waren die 
Dinosaurier schon seit Millionen von Jahren ausgestorben. Mensch/Affe 
und Dino sind sich nie begegnet.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Andreas H. schrieb:

> Die waren schlicht und einfach zu sehr von sich selbst überzeugt. Ich
> vermute mal, dass die Glockengiesser nichts für diesen Auftrag verlangt
> haben und diese Doku als Publicity für Ihre Firma nutzen wollten. Das
> ist dann leider nach hinten losgegangen.

Es war ein Experiment und er hatte vorher in ganz Europa herumgefragt, 
wer sachdienliche Hinweise geben könnte. Aber niemand wusste mehr etwas 
darüber.
Wie auch: Kanonen werden seit langer Zeit nicht mehr aus Bronze gegossen

> Gib den Auftrag über eine Bronzekanone an eine gute Fachfirma mit
> fähigen Ingenieuren, dann werden die das auch zustande bringen.

Nope. Auch die kriegen es nicht hin.

Glockengiesser sind schon ganz gut, die haben Erfahrung mit Bronze. Und 
ich denke mal beim 10-en oder 20-en Versuch würde er das auch wieder 
hinkriegen. Ein Einzelexperiment ist nicht wirklich dazu geeignet, etwas 
nachzuweisen oder zu wiederlegen. Schliesslich geht auch schon mal der 
eine oder andere Glockenguss schief.

http://www.arte.tv/de/Das-Empire-schlaegt-zu/737614.html

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Andreas H. schrieb:

>Gib den Auftrag über eine Bronzekanone an eine gute
>Fachfirma mit fähigen Ingenieuren, dann werden die
>das auch zustande bringen.

Eine Fachfirma, gab es ja eben nicht mehr. Darum die wenigstens 
artverwandte Glockengießerei.

Immerhin, haben sie ja in der neueren Zeit auch noch ordentliche Kanonen 
produziert. Die "Dicke Berta", von Krupp, die im WW1 in der Nähe von 
Verdun zum Einsatz kam. War wohl Stahl, keine Bronze mehr.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> Johnny B. schrieb:
>> Früher wusste noch jeder wie man sich vor Dinosaurierangriffen schützen
>> kann. Heute weiss das keiner mehr -> Das Wissen ist verloren gegangen.
>
> Du hast es heute aber mit Vergleichen die einfach nicht stimmen.
>
> Zu deiner Info:
> Als der erste Mensch, oder was auch immer du für einen menschenähnlichen
> Vorfahren aus dem Ärmel ziehst, die Bildfläche betrat, waren die
> Dinosaurier schon seit Millionen von Jahren ausgestorben. Mensch/Affe
> und Dino sind sich nie begegnet.

Also irgendein Vorfahre vom Menschen wird ja zu diesen Zeiten, als es 
noch Dinosaurier gab, wohl gelebt haben. Und dieser muss gewusst haben, 
wie er sich gegen das aufgefressen werden verteidigen kann. Ansonsten 
bekäme die Theorie frischen Wind, dass die Menschen durch Ausserirdische 
auf der Erde ausgesetzt wurden. Kann natürlich auch sein.

Autor: Иван S. (ivan)
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Fragensteller schrieb:
> Es geht um das Märchen um die Vril, Haunebu und das Andromeda-Gerät -
> welche man wohl als Ursprung jeglicher neuzeitlichen UFOs bezeichnen
> könnte. Wenn wir angeblich vor fast 80 bis 100 Jahren wirklich solche
> Technik schon entdeckt haben und diese wieder vertuschen konnten, wieso
> ist diese Technik bis heute nicht wieder erfunden oder gar gefunden
> worden? Was denkt Ihr?

Ok, Du willst eine Meinung, dann sollst Du auch eine bekommen. Es ist 
eine persönliche, mit der ich auf weitem Feld alleine stehe und für die 
mich manche Dogmatiker wieder steinigen wollen werden. Also:

Abgesehen von "Haunebuchenem" Unsinn, wie sie Conrad [und hier ist 
dieser blöde, ungefragt eingefügte Conrad-Link mehr als unpassend, da 
ich weder Claus noch Werner sondern J. meine, welcher mit Elektronik 
eigentlich nichts zu tun hat], Holey und Konsorten verbreiten (und sich 
damit in gewissen Kreisen eine goldene Nase verdienen), liegen schon 
einige wahre Kerne (Stichwort Vril) in manchen dieser Mythen.

Allerdings liegen die diversen Archive der Thule-Gesellschaft und auch 
des Ahnenerbes bis auf unbestimmte Zeit unter Verschluß, was natürlich 
Spekulationen (ob diese einen wahren Hintergrund haben oder nicht sei 
dahingestellt) Tür und Tor öffnet. Verloren sind diese Information noch 
nicht, sie wurden nach dem letzten Weltkrieg in ein geheimes Archiv (das 
jetzt den Titel "Ahnenerbe-Archiv" trägt) überführt.

Allerdings ist dort, ähnlich wie im sogenannten "Geheimarchiv" des 
Vatikans, nur außerst schwer Einsicht zu bekommen. Meisten kommen dazu 
Aussagen wie "Ich darf dazu nichts sagen", "Dieses Archiv gibt es 
nicht", "Bei uns sind sie falsch" oder im besten Falle noch "Wenden Sie 
sich an N.N.". Manchmal werden auch einzelne Schriftstücke aus diversen 
Archiven (offiziell "unbeabsichtigt" oder nach Verjährung) 
veröffentlicht, die dann jedoch verändert, verfremdet oder einfach 
unvollständig sind. Ein prominentes Beispiel in dieser Hinsicht bildet 
eine Abhandlung des British Intelligence Objective Subs betreffend 
zweier Freienergiemaschinen von Hans Coler, BIOS-Report 4799.

Die ganzen Beschäftigungen in diese Richtung verlangen also Zähheit und 
Frustrationstoleranz, und auch bei größter Anstrengung sind Erfolge eher 
spärlich gesäht, wenn man wirklich sinnmachendes ausarbeiten will. Eben 
deswegen gibt es hier auch so viele Schafe, die zwar viel schreiben 
(Holey und Konsorten), aber auf unrichtigen oder unvollständigen, in den 
Meisten Fällen aber schlicht auf Erfundenem aufbauen. Falls jemand für 
seine Informationen Geld oder andere Gegenleistungen verlangt ist umso 
mehr Vorsicht von Nöthen.

Viel Erfolg und gute Jagt,
Iwan

Autor: Andreas H. (kupferblau)
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>Nope. Auch die kriegen es nicht hin.

Mit Verlaub, das ist Unsinn. Rundstangen aus Bronze (als Gussteil) 
gibt's fertig ab Lager:

http://www.allmeson.de/de/produkte/rotguss-abmessu...

Die größte Version auf diesem Link hat 457 mm Durchmesser und wiegt über 
1400 kg/m.

Da ist so ein lächerliches Geschützrohr pillepalle dagegen.

Autor: A. K. (prx)
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Johnny B. schrieb:

> Also irgendein Vorfahre vom Menschen wird ja zu diesen Zeiten, als es
> noch Dinosaurier gab, wohl gelebt haben. Und dieser muss gewusst haben,
> wie er sich gegen das aufgefressen werden verteidigen kann.

Eher schon wie er vermied, totgetrampelt zu werden. Diese Säuger waren 
gross wie Mäuse oder Ratten. Und dieses Wissen scheint ansatzweise 
erhalten geblieben zu sein, wie jeder weiss, der mal ein besseres 
Erdbeben erlebt hat. ;-)

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Rufus t. Firefly schrieb:
> Die Quelle vieler derartiger hartnäckiger Gerüchte sind Leute wie John
> Keely.
>
> http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33464/1.html
>
> Worum es also primär ging und auch heute noch geht: Geld.

Danke für diesen tollen Link

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Johnny B. schrieb:
> Ansonsten
> bekäme die Theorie frischen Wind, dass die Menschen durch Ausserirdische
> auf der Erde ausgesetzt wurden. Kann natürlich auch sein.

Die Aliens können folgende zwei Probleme genausowenig lösen wie wir und 
daher nie hier gewesen sein:

A-Abschirmung der schnellen Teilchen (man verwandelt sich in Gemüse)
B-Energie - Wieviele Sterne braucht dein Motor auf 100 Lichtstunden?

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Johnny B. schrieb:
>> Ansonsten
>> bekäme die Theorie frischen Wind, dass die Menschen durch Ausserirdische
>> auf der Erde ausgesetzt wurden. Kann natürlich auch sein.
>
> Die Aliens können folgende zwei Probleme genausowenig lösen wie wir und
> daher nie hier gewesen sein:
>
> A-Abschirmung der schnellen Teilchen (man verwandelt sich in Gemüse)
> B-Energie - Wieviele Sterne braucht dein Motor auf 100 Lichtstunden?

A) Wieso soll eine Abschirmung gegen schnelle Teilchen unmöglich sein?
Früher wusste man beispielsweise auch nicht, wie man niederfrequente 
Magnetfelder abschirmen kann. Dann hat aber jemand herausgefunden, dass 
es mit Mu-Metall gut geht.

B) Keine Ahnung, aber Energie scheint im Universum reichlich vorhanden 
zu sein. Mann müsste sie nur zu nutzen wissen.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Johnny B. schrieb:

> Also irgendein Vorfahre vom Menschen wird ja zu diesen Zeiten, als es
> noch Dinosaurier gab, wohl gelebt haben.

Ja.
Die Vorfahren der Nager.

> Und dieser muss gewusst haben,
> wie er sich gegen das aufgefressen werden verteidigen kann.

Du machst dir irgendwie keine Vorstellung davon, wie lange 65 
Millionen(!) Jahre sind.

Die ersten Menschen bzw. das was man als Vorläufer des Menschen 
betrachten kann, betraten vor rund 160 tausend bis 200 tausend Jahre die 
Bühne.

Tausend! nicht Millionen!

Wenn die Dinosaurier gestern mittag um Punkt 12 Uhr ausgestorben wären, 
dann würden das was man als erste Menschen bezeichnen könnte, heute 
morgen so ungefähr um halb 7 das erste mal auftauchen. Gestern 
nachmittag, die ganze Nacht hindurch existierten keine Menschen. Und 
selbst diese Menschen von heute früh hätten mit uns nicht sehr viel 
gemeinsam.

Nur zum Vergleich: Im gleichen Masstab gemessen wäre die Hochblüte des 
Ägyptischen Reichs gerade mal vor etwa 10 Minuten gewesen.

> auf der Erde ausgesetzt wurden. Kann natürlich auch sein.

Du bist auch so ein Hardcore-Verschwörungstheoretiker.
Was interessieren mich Fakten, wenn ich mir die Welt so zurechtlegen 
kann wie ich sie brauche.

Autor: Florian *.* (haribohunter)
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Vlad Tepesch schrieb:
> Rufus t. Firefly schrieb:
>> Die Quelle vieler derartiger hartnäckiger Gerüchte sind Leute wie John
>> Keely.
>>
>> http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33464/1.html

Schoener Artikel von Herrn Schmeh, hab von dem mal etwas zur Enigma auf 
Spon gelesen. Ich mag wie er schreibt.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> Du bist auch so ein Hardcore-Verschwörungstheoretiker.
> Was interessieren mich Fakten, wenn ich mir die Welt so zurechtlegen
> kann wie ich sie brauche.

Ich wollte ja damit nur sagen, dass ich der Meinung bin, dass Wissen 
grundsätzlich im Verlaufe der Zeit durchaus verloren gehen kann.
So kann man sich doch ein reales Szenario vorstellen in dem die 
Menscheit beispielsweise durch ein Virus ausgelöscht wird. Paar 
Millionen Jahre später sind alle unsere Errungenschaften und 
Datenspeicher längst vergammelt und eine neue Spezies mit unserem 
Denkvermögen hat sich entwickelt. Diese Spezies hat dann ja definitiv 
kein Wissen mehr über die Errungenschaften der damaligen Menschen.

Als Hardcore-Verschwörungstheoretiker würde ich mich jetzt nicht 
bezeichnen, aber ich glaube einfach nicht alles was mir in den Medien 
präsentiert wird und hinterfrage gewisse Dinge.
Zur Verschwörungstheorie über die Mondlandung beispielsweise habe ich 
die Meinung, dass die wohl wirklich auf dem Mond gelandet waren. Aber 
die Verschwörungstheoretiker haben auch vieles aufgedeckt was einfach 
nicht sein kann. Aber heutzutage werden ja sogar auf Modemagazinen 
Models mit Proportionen abgebildet, die definitiv mit Photoshop 
"optimiert" wurden und in der Natur nicht vorkommen.
So kann ich mir gut vorstellen, dass die NASA und die Medien damals halt 
auch einiges an Material von der Mondlandung für die Zuschauer 
"optimiert" und zusammengefrickelt hatten.

Autor: Jo O. (brause1)
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Wenn du jemanden auf diesen Text:

Johnny B. schrieb:
> Also irgendein Vorfahre vom Menschen wird ja zu diesen Zeiten, als es
> noch Dinosaurier gab, wohl gelebt haben. Und dieser muss gewusst haben,
> wie er sich gegen das aufgefressen werden verteidigen kann. Ansonsten
> bekäme die Theorie frischen Wind, dass die Menschen durch Ausserirdische
> auf der Erde ausgesetzt wurden. Kann natürlich auch sein.

das antwortest:

Karl heinz Buchegger schrieb:
> Du bist auch so ein Hardcore-Verschwörungstheoretiker.
> Was interessieren mich Fakten, wenn ich mir die Welt so zurechtlegen
> kann wie ich sie brauche.

bist du wohl der Verschwörungstheoretiker.

Johnny B. hat eigentlich nur gesagt, dass der Mensch schon dagewesen 
sein muss. Und er hat sich überlegt, was daraus folgen würde, wenn der 
Mensch damals noch nicht dagewesen wäre. Daraus schließt er dann 
implizit, dass der Mensch oder ein Vorgänger wohl schon da war.

Du dagegen pawlowst (in diesem Teil deiner Antwort) einfach nur rum

Verschwörungstheoretiker und Verschwörungstheoretikergegner kommen mir 
inzwischen vor wie 2 Fußballfans die mir was über Physik erzählen 
wollen, weil sie mal die Flugbahn von nem Ball gesehen haben und ihre 
Lieblingsmannschaft einen höheren Platz in irgendeiner Tabelle habe.

Ist wie damals im Wohnheim, auf irgendwelche Stichworte brüllte sofort 
einer "Schaaaalke" und wenn man nicht aufpasste haben sie sich danach 
die Köppe eingeschlagen.

Autor: Jo O. (brause1)
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Das glaub ich jetzt nicht: Ich hab be halbe Stunde für diesen blöden 
Text gebraucht !??

@Jonny: Bist mir mit deiner Antwort zuvorgekommen.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Jo O. schrieb:

> Johnny B. hat eigentlich nur gesagt, dass der Mensch schon dagewesen
> sein muss.

Nochmal zum mitmeisseln.


Zu dem Zeitpunkt als Dinosaurier in den nächsten Bach geschifft haben, 
gab es keine Menschen! Es gab noch nicht einmal ansatzweise Menschen. Es 
gab auch die Vorfahren der Vofahren der Vorfahren der Menschen noch 
nicht. Das was später einmal Menschen werden sollte, war noch nicht mal 
von der Evolution vorgesehen. Zwischen Dinosaurier und Menschen liegt 
soviel Zeit, dass es sinnlos ist, sich darüber zu unterhalten ob wir 
Menschen 'vergessen' oder 'verlernt' hätten, wie man sich gegen Dinos 
wehrt.

Wenn daraus dann der Schluss kommt, dass die Menschen doch wohl von 
Ausseriridischen gesät worden wären, weil wir uns doch nicht gegen Dinos 
hätten wehren können, dann nenn ich das eine verschrobene Darstellung 
der Wirklichkeit. (Den Ausdruck "Verschwörungstheoretiker" nehm ich 
zurück. Der passt hier nicht)

> Und er hat sich überlegt, was daraus folgen würde, wenn der
> Mensch damals noch nicht dagewesen wäre.

Er war noch nicht da! Noch nicht mal ansatzweise. Es gab nichts, was 
auch nur annähernd menschenähnlich, oder wenn du so willst 
primatenähnlich, gewesen wäre. Die einzigen Säugetiere die damals 
rumliefen waren kleine Nager. Es bedurfte noch unzähliger Mutationen, 
bis dann endlich irgendwann ein Tier anfing ständig aufrecht zu gehen 
aus dem sich dann irgendwann das entwickelte, was man als erste Menschen 
bezeichnen könnte.

Ist das so schwer zu begreifen?
Mensch und Dino sind sich nie begegnet. Ja: Die Familie Feuerstein ist 
keine Dokumantation!

Autor: Jo O. (brause1)
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> Du machst dir irgendwie keine Vorstellung davon, wie lange 65
> Millionen(!) Jahre sind.
>
> Die ersten Menschen bzw. das was man als Vorläufer des Menschen
> betrachten kann, betraten vor rund 160 tausend bis 200 tausend Jahre die
> Bühne.


Hab gerade mal gegoogelt:
http://nachrichten.t-online.de/palaeontologie-aelt...

47E6 ist näher an 65E6 als an deinen 2E5. Und das Tier hatte doch wohl 
auch Vorfahren.

Ich hab die Fernsehsendug auch gesehen in der für dem Schaudern beim 
Kreidequitschen das Kreischen der Dinos aus Auswahlmöglichkeit gegeben 
wurde. Da kam dann dieser Spruch, dass es den Menschen zu der Zeit der 
Dinos noch nicht gab.
Ich tipp mal, dass sich die entsprechenden Aussagen in diesem Thread auf 
diese Sendung beziehen. Da sieht man mal was für eine Verantwortung 
solche Sendungen haben.


Für mich stellt sich das so dar:
- Als es die Dinos gabs, gab es auch einen Vorfahren der Menschen
oder
- Die Dinos waren unsere Vorfahren
oder
- Der Vorfahre des Menschen ist auf mysteriöse Weise später auf die Erde 
gekommen.

Warum man über sowas nicht reden kann, ohne dass einer mit 
Verschwörungstheorien kommt ist einfach zum Übergeben.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Jo O. schrieb:
> Für mich stellt sich das so dar:
> - Als es die Dinos gabs, gab es auch einen Vorfahren der Menschen

Gab es nicht. Es gab die allerersten Säugetiere, wie Karl Heinz auch 
schon geduldig beschrieben hat. Gut, irgendwie waren die auch Vorfahren 
der Menschen, aber ebenso auch Vorfahren der Ratten, Hunde, Wale(!) und 
Elefanten. Und was halt noch so alles Säugetier ist.

> - Die Dinos waren unsere Vorfahren

Nein, es sei denn, Du bist ein Vogel.

> - Der Vorfahre des Menschen ist auf mysteriöse Weise später auf die Erde
> gekommen.

Ist er nicht. Nicht auf "mysteriöse Weise". Auf "mysteriöse Weise" ist 
überhaupt nichts passiert. Was man so gemeinhin als Vorfahren der 
Menschen bezeichnet, die Hominiden, hat sich im Laufe der Jahrmillionen 
aus den frühen Säugetieren entwickelt.

> Warum man über sowas nicht reden kann, ohne dass einer mit
> Verschwörungstheorien kommt ist einfach zum Übergeben.

Weil es einfach Schwachfug ist, "mysteriöse Weisen" anzunehmen.

Autor: Gerry E. (micky01)
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Rufus t. Firefly schrieb:
>> Warum man über sowas nicht reden kann, ohne dass einer mit
>> Verschwörungstheorien kommt ist einfach zum Übergeben.
>
> Weil es einfach Schwachfug ist, "mysteriöse Weisen" anzunehmen.

Es hängt übrigens auch ein wenig vom Lebensalter der 
Diskussionsteilnehmer ab, wie sie argumentieren, manchmal auch vom 
sozialen Umfeld.

Zuviel Fernsehen schadet der Bildung! Auch in kleinsten Mengen, wenn der 
Kanal falsch eingestellt ist. Dinowahn?

Kein Mensch der von der Hand in den Mund leben muss würde je auch nur 
ansatzweise auf die Idee kommen zu behaupten er hätte Vorfahren schon 
zur Saurierzeit gehabt. Der war doch schließlich auch in der Schule.

Solche Ansichten wachsen da wo der Wohlstand wohnt, auch wenn er vom 
Betroffenen nur vermutet wird.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Jo O. schrieb:
> Für mich stellt sich das so dar:
> - Als es die Dinos gabs, gab es auch einen Vorfahren der Menschen
> oder
> - Die Dinos waren unsere Vorfahren
> oder
> - Der Vorfahre des Menschen ist auf mysteriöse Weise später auf die Erde
> gekommen.

Sehr gute Zusammenfassung, vielen Dank.
Was ich sonst noch so an Fakten gelesen habe:
- Dinos können nicht unsere Vorfahren sein sondern nur Säugetiere
- Menschen in der heutigen Form scheint es damals noch nicht gegeben zu 
haben
- Es gab bereits Säugetiere

Also schliesse ich daraus, ein damals vorkommendes Säugetier, sei es 
auch ein Nagetierchen, muss ein Vorfahre des Menschen gewesen sein.
Alternativ können die Menschen auch nach der Dinozeit von Aliens, Gott 
oder sonst was auf die Erde gebracht oder erschaffen worden sein, was 
aber eher unwahrscheinlich ist.

Um den Bogen zur Ursprungsfrage im Thread zu spannen (sorry, ist mir 
gerade eingefallen); Früher war anscheinend Wissen vorhanden um Leben zu 
erschaffen. Warum weiss man heute nicht mehr wie man Leben erschaffen 
kann?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Johnny B. schrieb:
> Früher war anscheinend Wissen vorhanden um Leben zu
> erschaffen.

War es nicht. Auch nicht anscheinend.

> Warum weiss man heute nicht mehr wie man Leben erschaffen
> kann?

Weil bereits die Prämisse falsch ist.

(Sofern man Fortpflanzung nicht als Erschaffen von Leben bezeichnet, 
aber das Prinzip ist schon sehr lange bekannt)

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Johnny B. schrieb:

> Warum weiss man heute nicht mehr wie man Leben erschaffen kann?

Dauert nicht mehr lange, dann weiß man das wieder (oder erstmals oder 
was weiß ich). So viel brauchts nicht dazu, ein bißchen organische 
Säure, etwas nährstoffhaltigen "Pudding" drum herum und das Knowhow, die 
Komponenten richtig zu kombinieren. Die Genforschung ist auf dem besten 
Wege dazu, nur die Komplexität der DNA hält zeitlich ein wenig auf. Aber 
dank immer leistungsfähigerer EDV ist es nur eine Frage der Zeit bis zur 
ersten durch den HomoSapiens generierten Lebensform. Erschreckend 
einfach, wie Erschaffung funktioniert, nicht? Man muß dazu noch nicht 
mal omnipotent sein.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Johnny B. schrieb:
> A) Wieso soll eine Abschirmung gegen schnelle Teilchen unmöglich sein?
> Früher wusste man beispielsweise auch nicht, wie man niederfrequente
> Magnetfelder abschirmen kann. Dann hat aber jemand herausgefunden, dass
> es mit Mu-Metall gut geht.

Falsch. Niederfrequente Magnetfelder werden durch µ-Metall kaum 
abgeschirmt.
Wenn ein LKW in 50 m Entfernung vorbeifährt, siehst du das Signal im 
µ-Raum in der FFT.

Für eine Abschirmung schneller Teilchen gibt es bisher keine Lösung.

Es ist Eine vorstellbar aber die beruht auf einer Beherrschung von 
quantenmechanischen Vorgängen von der wir soweit entfernt sind wie der 
Uhrmacher aus dem Mittelalter zum I7.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Falsch. Niederfrequente Magnetfelder werden durch µ-Metall kaum
> abgeschirmt.

Nun hatte ich mich extra für die Skeptiker hier darum bemüht mal ein 
korrektes Beispiel zu bringen und mich vorher informiert und 
abgesichert. Und dann kommst Du und behauptest trotzdem, mein Beispiel 
ist falsch. ;-)

Die Info, dass Mu-Metall niederfrequente Magnetfelder gut abschirmt 
hatte ich aus Wikipedia:
Mu-Metall besitzt eine hohe Permeabilität (:μr=50.000–140.000), die 
bewirkt, dass sich der magnetische Fluss niederfrequenter Magnetfelder 
im Material konzentriert. Dieser Effekt führt bei der Abschirmung 
niederfrequenter oder statischer magnetischer Störfelder zu einer 
beachtlichen Schirmdämpfung.

Link zur Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mu-Metall

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Ja, das ist das Problem mit Wicki als Bildungsquelle.

Ich hab eine Zeit lang in einem µ-Raum gearbeitet mit einer Ärztin die 
über MEG promoviert hat und das ganze Techikbabbel hab ich für Sie 
gemacht.

Für hochfrequente Felder geht µ super, für niederfrequente Felder ist es 
fast wirkungslos. Auch die aktive Gegenkopplung funktioniert nur bei 
FT-baren Signalen, sobald du einen d-Impuls oder parasitäres weißes 
Rauschen hast, schlägt es durch.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Ups, dann bin ich auf den besagten Wikipediaartikel reingefallen. Hoffe 
nur, dass hier nicht wieder sowas passiert wie bei der Geschichte mit 
dem Spinat und dessen falsch publiziertem Eisengehalt in einem 
Fachbuch...

Autor: Thomas B. (detritus)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Für hochfrequente Felder geht µ super, für niederfrequente Felder ist es
> fast wirkungslos.

Für niederfrequente Magnetfelder ist praktisch alles wirkungslos, 
µ-Metall gehört dabei noch zu den besten Materialien.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Das Wickiproblem:

Jemand interessiert sich für etwas und 'schreibt ab' - das was die 
Hersteller schreiben - die lügen aber.

Dass wird das bei Wicki geprüft und für gut oder nicht gut befunden.
Nur, wer soll sowas prüfen?
Man glaubt irgendwelchen Quellen, kann diese aber nicht wirklich 
qualifizieren. Die Experten widersprechen sich teilweise, berufen sich 
auf unterschiedliche Studien.
Spinat ist ein schönes Beispiel, mal sehen wann pupliziert wird das 
Milch Krebs verursacht - wir wissen das seit 10 Jahren, nur es kann ja 
nicht sein, was nicht sein darf. Daher wissen es ein paar Experten und 
die Allgemeinheit kauft weiter Milch, weil sie ja so gesund ist. (Ist 
schlimmer als Rauchen)

Ich arbeite auch viel mit Wicki - als erste Informationsquelle.
Bei Themen wo ich mich wirklich auskenne, sehe ich aber wie schlecht 
Wicki eigentlich ist - steht oft einfach nur Unsinn, wie in diesem von 
dir genanntem Beispiel.

In 99% dürfte Wiki richtig sein.

Der Tipp: Fachzeitschriften und Fachbücher (nebenbei auch) lesen.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Rufus t. Firefly schrieb:
> Jo O. schrieb:
>> Für mich stellt sich das so dar:
>> - Als es die Dinos gabs, gab es auch einen Vorfahren der Menschen
>
> Gab es nicht. Es gab die allerersten Säugetiere, wie Karl Heinz auch
> schon geduldig beschrieben hat. Gut, irgendwie waren die auch Vorfahren
> der Menschen, aber ebenso auch Vorfahren der Ratten, Hunde, Wale(!) und
> Elefanten. Und was halt noch so alles Säugetier ist.

Man kann natürlich noch weiter gehen und sagen:
Irgendwann landet man beim Trip in die Vergangenheit bei der ersten 
Zelle, die es geschafft hat.

So gesehen, sind alle Lebewesen auf diesem Planeten miteinander 
verwandt.


Nur sinnvoll ist das nicht mehr.
Und da ich nicht glaube das Jo O. bzw. Johnny B. das kapiert haben, das 
es nicht sinnvoll ist, aus der Tatsache das wir Menschen in unserem 
Genpool verlernt haben, wie man einen Dino in freier Wildbahn entkommt 
auf irgendetwas anderes als 'es ist nun mal viel Zeit vergangen, 
verdammt viel Zeit' zu schliessen, ziehe ich mich zurück.

Autor: Mario K. (Gast)
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Juri Parallelowitsch schrieb:

> Die Aliens können folgende zwei Probleme genausowenig lösen wie wir und
> daher nie hier gewesen sein:
> ...

Und wenn ich dir Sage das ich schon einen Alien gesehen habe (Wenn du 
mich fragst, warum ich weiß, dass das einer gewesen ist sag ich dir: 
Wenn du einen siehst weisst du das es einer ist)

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Mario K. schrieb:
> Wenn du einen siehst weisst du das es einer ist)

Die Wahrscheinlichkeit für einen Kontakt ist zwar gering, aber nicht 
Null.

Daher bin ich da ganz offen. Ich hatte selbst auch einmal eine 
übernatürliche Begegnung und weiß daher wie schwierig es ist darüber zu 
reden.

Aber als Wissenschaftler ziehe ich natürlich die wahrscheinlichere 
Option (O. Rasiermesser) einer glaubhaften Haluzination mit ein.

Was hast du erlebt?

Autor: Thomas B. (detritus)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Das Wickiproblem:
>
> Jemand interessiert sich für etwas und 'schreibt ab' - das was die
> Hersteller schreiben - die lügen aber.

Nope, das kann man in jedem Physik- und EMV-Buch nachlesen. Lügen auch 
alle? Und die Hochschulen, wo man den Effekt des µ-Metalls auf 
niederfrequente Magnetfelder jedes Semester durch Messung nachweist? 
Alle in der µ-Metall-Mafia, und deine eine vermurkste FFT-Messung (lol) 
ist der Beweis?

> (Ist schlimmer als Rauchen)

Belege.

> Der Tipp: Fachzeitschriften und Fachbücher (nebenbei auch) lesen.

Jo, mach mal.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Thomas B. schrieb:
> Nope, das kann man in jedem Physik- und EMV-Buch nachlesen. Lügen auch
> alle? Und die Hochschulen, wo man den Effekt des µ-Metalls auf
> niederfrequente Magnetfelder jedes Semester durch Messung nachweist?
> Alle in der µ-Metall-Mafia, und deine eine vermurkste FFT-Messung (lol)
> ist der Beweis?

Das Thema langweilt mich. Glaube was du willst - letztlich ist es eine 
Frage der Frequenz und ich weiß was ich gemessen habe. Du hast eine 
Abschirmwirkung, nur ist die nichtlinear geringer als bei hohen 
Frequenzen und vom konkreten Fall abhängig ob das ein Problem ist oder 
nicht.
>
>> (Ist schlimmer als Rauchen)
>
> Belege.

Die Studien die man noch vor 3 Jahren auf den Seiten der FDA lesen 
konnte wurden entfernt. Ich hab sie gelesen, aber nicht kopiert.

Daher kann ich dir keine Belege liefern.

In D. wird das Thema ignoriert (man wartet was die Amis machen)
Gegenstudien wurden finanziert - so das man heute kaum reale Daten 
bekommt, nur Meinungen und meine ist eine.

Du musst mir glauben oder dem glauben was die Medien sagen.

Vielleicht noch ein Beispiel:
Seit einem Jahr sind in den USA Transfettsäuren in Lebensmitteln 
gesetzlich verboten, in D. aktuell noch bis 5% zugelassen, ohne das das 
auf der Verpackung stehen muss. Die spielen mit unserer Gesundheit.

Autor: Mario K. (Gast)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
>
> Was hast du erlebt?

Erzählt habe ich das nie drumm werde ich hier auch nicht so ins Detail 
gehen. Nur soviel ich war noch klein es war im Kindergarten und ich hab 
was im Gebüsch beim rumtoben was in die Augen gesehen. Zugegeben viele 
jahre später hab ich das begriffen.

Autor: Thomas B. (detritus)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Thomas B. schrieb:
>> Nope, das kann man in jedem Physik- und EMV-Buch nachlesen. Lügen auch
>> alle? Und die Hochschulen, wo man den Effekt des µ-Metalls auf
>> niederfrequente Magnetfelder jedes Semester durch Messung nachweist?
>> Alle in der µ-Metall-Mafia, und deine eine vermurkste FFT-Messung (lol)
>> ist der Beweis?
>
> Das Thema langweilt mich.

Mwahahah.

> Glaube was du willst - letztlich ist es eine
> Frage der Frequenz und ich weiß was ich gemessen habe. Du hast eine
> Abschirmwirkung, nur ist die nichtlinear geringer als bei hohen
> Frequenzen und vom konkreten Fall abhängig ob das ein Problem ist oder
> nicht.

Natürlich ist es eine Frage der Frequenzen. Je höher, desto mehr 
Wirbelstrom-Induktion findet statt, die ein Gegenfeld aufbaut. Dafür 
tuts aber wiederum alles was gut leitet. µ-Metall ist für 
niederfrequente Felder, man kann damit z.B. das Erdmagnetfeld 
abschirmen, oder Röhrenmonitore vor Einflüssen durch Bahnstrom schützen.
Was und wie du gemessen hast, weiss ich nicht. Wie sieht denn so ein 
vorbeifahrender LKW im Spektrum aus?

>>
>>> (Ist schlimmer als Rauchen)
>>
>> Belege.
>
> Die Studien die man noch vor 3 Jahren auf den Seiten der FDA lesen
> konnte wurden entfernt. Ich hab sie gelesen, aber nicht kopiert.
>

Wie sah das Zahlenmaterial aus, dass dich zur Annahme gebracht hat, es 
sei schlimmer als Rauchen? Oder stand das explizit so drin?

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Thomas B. schrieb:
> Wie sah das Zahlenmaterial aus, dass dich zur Annahme gebracht hat, es
> sei schlimmer als Rauchen? Oder stand das explizit so drin?

Auftreten von Krebs bei Leuten wo man es nicht erwarten würde - so Leute 
mitte 30 bis mitte 40 - wo Krebs normal erst ab 60+ zuschlägt.

Das verglichen mit Ländern in denen keine Milch konsumiert wird (Asien) 
weil sie einfach nicht vertragen wird (zu Durchfall führt). Am Beispiel 
von Brustkrebsraten oder Prostatakrebsraten.

Die Ergebnisse der Studien waren sehr eindeutig.

Autor: Jens G. (jensig)
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ich habe auch eine Studie gemacht, und herausgefunden, daß Asiaten keine 
weise Haut haben, weil Sie keine Milch trinken ... das kann einfach nur 
daran liegen.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Mein Zahlengedächnis ist wie ein Sieb - also ich weiß das nicht mehr.
Aber ich werte monatlich Studien aus die ich selbst in Auftrag gebe.
Daher weiß ich, worauf man achten muss: Klassierung, Normierung, 
Artefaktbehandlung und Verteilungstyp, Korrelationen - um nur ein paar 
zu nennen.
Ich kann Studien die etwas aussagen von denen wo es nur so scheint 
unterscheiden.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Jens G. schrieb:
> ich habe auch eine Studie gemacht, und herausgefunden, daß Asiaten keine
> weise Haut haben, weil Sie keine Milch trinken ... das kann einfach nur
> daran liegen.

Der Witz ist bekannt und oft (leider) richtig - aus verschiedenen 
Gründen.
Aber du sprichst hier mit einem Profi, also Bildzeitungsniveau diesmal 
stecken lassen.

Autor: Jens G. (jensig)
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>Aber du sprichst hier mit einem Profi, also Bildzeitungsniveau diesmal
>stecken lassen.

Wer angeblich neutrale Studien, die sich letztendlich nur als 
stümperhaft und parteiisch gemnacht herausstellen, als ernstzunehmende 
Studien anführt, ist bei mir nur noch ein klitzekleines Stückchen Profi 
- auch Du bist nur auf ganz kleinem Gebiet Profi - dessen bin ich mir 
gewiß.
(ansonsten gehe ich mit deinen Beiträgen weiter oben schon weitgehend 
konform)
Übrigens wusste ich nicht, daß dieser Witz bereits bekannt ist - ich 
habe ihn doch schließlich jetzt erst erfunden ;-) - Du zerstörst meine 
Visionen ...

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Jens G. schrieb:
> Wer angeblich neutrale Studien, die sich letztendlich nur als
> stümperhaft und parteiisch gemnacht herausstellen, als ernstzunehmende
> Studien anführt, ist bei mir nur noch ein klitzekleines Stückchen Profi
> - auch Du bist nur auf ganz kleinem Gebiet Profi - dessen bin ich mir
> gewiß.

Volle Zustimmung - du hast mich verstanden.

Wenn man sich mit einem Thema auskennt, ist es legitim sich zu eben 
diesem Thema zu äußern.
Falsch ist es auf eine allgemeine Kompetenz zu folgern, was man leider 
oft beobachten kann.

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