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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Münzen (Geld) erkennen


Autor: Heinz (Gast)
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Hallo,

ich plane als Spaßprojekt so eine Art Verkaufsautomat zu bauen, wo man 
ein paar cent reinwirft und dann z.B. eine Tüte Gummibärchen rausfallen.

Jetzt ist meine Frage, wie ich möglichst einfach erkenne was für Münzen 
jeweils eingeworfen werden.

Gibts da vielleicht fertige Module, die das detektieren und z.B. seriell 
ausgeben ? Oder hat vielleicht jemand ein paar Anregungen wie man sowas 
diskret aufbauen kann ?

Ist wie gesagt ein Spaßprojekt, darf also nicht unbegrenzt viel Geld 
kosten das ganze.

Autor: me (Gast)
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Frag mal bei Automatenaufstellern, die Geräte (Glücksspielautomaten) 
dürfen m.E. nur 2 Jahre im Verkehr sein, dann Tonne (oder Receicling).

Autor: Björn C. (Firma: privat) (blackmore)
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Stichwort "Münzprüfer"

Autor: Erhard (Gast)
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Lichtschranke, Induktivität messen?

Oder einfach mechanisch: eine schiefe Schiene mit größer werdenden 
Öffnungen.
1, 2, 10, 5, 20, 100, 50, 200

Rollzeit ≙ Wert

http://www.amazon.de/Automatischer-M%C3%BCnzsortie...

http://www.geldgeschenke-shop.de/geschenke/geburts...

Autor: Erhard (Gast)
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Interessieren würde mich, wie sie die Münzen vereinzeln, wenn das ganze 
automatisch laufen soll:

http://www.pearl.de/a-PE7529-5023.shtml;jsessionid...
http://microsites.pearl.de/videos/PE7529_14_70234.flv

Autor: Erhard (Gast)
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Autor: Martin (Gast)
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ELV (?) 10 Euro (? )hat im aktuellen Flyer eine Spardose mit einem 
kleinen Display, das den Wert der eingeworfenen Münze anzeigt.

Autor: Sepp (Gast)
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So eine Spardose gab es auch mal bei "Weltbild".

Da ist das ganze Münzenerkennen rein mechanisch gelöst.
Die Münze "gleitet" zwischen zwei gefedertetn Walzen hindurch.
Eine Walze ist feststehend, die andere bewegt sich nach
dem Münzdurchmesser zur Seite. Über einen einfachen Schleifkontakt
wird der Münzdurchmesser abgenommen, sind nur Kontkte, keine Poti-
Bahn. Entsprechend dem Münzdurchmesser wird der Euro-Betrag addiert.

Einfache Lösung, funktioniert aber.

Schönen Sonntag noch!

Autor: Erhard (Gast)
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Autor: Martin (Gast)
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Autor: Harald (Gast)
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Professionelle und gar nicht mal teure Lösungen gibt es z.B. von:

http://www.whberlin.de/

Ausgabe Zeitfenster, digitale Einzelkanäle pro Münze oder sicherlich 
auch serielle Ausgabe. Die Münzprüfer gibt es in verschiedenen 
Ausprägungen wie z.B. besonders stromsparend oder Einstellungen eines 
Betrages per Dipschalter.

Stehe in keinem Zusammenhang mit dem Unternehmen, habe mir aber mal ein 
Modul gekauft und war schlichtweg begeistert vom Support und der 
Leistung des Moduls.

Autor: Heinz (Gast)
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Vielen Dank für die vielen Vorschläge !

Auf die schnelle habe ich das hier gefunden:

http://www.hood.de/auction/39489345/wh-muenzpruefe...

Wäre auch noch bezahlbar,

aber die Idee mit der schiefen Schiene finde ich auch genial.

Also nochmals Danke !

Autor: Harald (Gast)
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Meine Antwort hat sich überschnitten, das Modul bei Hood habe ich 
ebenfalls. Für den Preis tatsächlich ein Knaller.

Autor: Erhard (Gast)
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Das scheint nicht zuverlässig zu sein, wenn man sich die Kommentare bei 
Amzn ansieht.

Autor: Martin (Gast)
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Der Vorteil von Amazon ist, dass du nur 5 Euro zum Fenster hinaus 
wirfst;)

Autor: Info (Gast)
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Autor: Nicolas Thomas (nicolas_t)
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Sepp schrieb:
> So eine Spardose gab es auch mal bei "Weltbild".
>
> Da ist das ganze Münzenerkennen rein mechanisch gelöst.
> Die Münze "gleitet" zwischen zwei gefedertetn Walzen hindurch.
> Eine Walze ist feststehend, die andere bewegt sich nach
> dem Münzdurchmesser zur Seite. Über einen einfachen Schleifkontakt
> wird der Münzdurchmesser abgenommen, sind nur Kontkte, keine Poti-
> Bahn. Entsprechend dem Münzdurchmesser wird der Euro-Betrag addiert.
>
> Einfache Lösung, funktioniert aber.
>
> Schönen Sonntag noch!

Weiss jemand zufällig wo man so etwas bekommt?

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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Nicolas T. schrieb:
> Weiss jemand zufällig wo man so etwas bekommt?

Als ob in den letzten 7 Jahren Google kaputt gegangen wäre
http://www.pearl.de/a-NC3442-4480.shtml

Autor: Nicolas Thomas (nicolas_t)
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Michael B. schrieb:
> Nicolas T. schrieb:
>> Weiss jemand zufällig wo man so etwas bekommt?
>
> Als ob in den letzten 7 Jahren Google kaputt gegangen wäre
> http://www.pearl.de/a-NC3442-4480.shtml

Ich suche nicht nach einer ganzen Spardose, sondern nach dem 'Modul'

Autor: S. R. (svenska)
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Nicolas T. schrieb:
> Ich suche nicht nach einer ganzen Spardose, sondern nach dem 'Modul'

Dann kauf dir die Spardose und bau das Modul da aus?

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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Nicolas T. schrieb:

> Ich suche nicht nach einer ganzen Spardose, sondern nach dem 'Modul'

Das ist vermutlich deutlich teurer, wenn es überhaupt einzeln
erhältlich ist.

Autor: Georg (Gast)
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Harald W. schrieb:
> wenn es überhaupt einzeln
> erhältlich ist.

Vermutlich hat es auch nur eine Anzeige und keinen Ausgang, an dem man 
den Münzwert abgreifen könnte. Man könnte natürlich eine Kamera mit 
Bildauswertung drüber montieren...

Georg

Autor: Frank (Gast)
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Bei Ebay gibt es neue elektronische Münzprüfer um die 30 Euro, die 
lernfähig sind und bis zu 6 Arten von Münzen unterscheiden können. Sas 
Ergebnis lifern sie als Impulsmuster ...

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Die Münzendicke müsste man doch auch selber erfassen können.
An ein federbelastetes Poti eine Art 'Arm' (umgebogene Büroklammer), 
möglichst wenig Masse.
Den 'Poti-Wert' mittels Spannungsfolger in einen Kondensator pumpen und 
aus Diesem per ADC erfassen, wie 'groß' die Münze war.
Oberhalb des Poti-Bügel zwei Lichtschranken.
Obere: Kondensator 'normieren' (entladen)
Untere: Damit aufhören ;)

Selbst, wenn man schnell ist, viel mehr als zwei Münzen wird man kaum in 
einer Sekunde einfriemeln - sollte dem µC und Dessen ADC reichen.

Ob Das billiger wird?
Mit großer Wahrscheinlichkeit nicht, aber man weiß, an wen man sich 
wenden muß, wenn das Teil falsch zählt.

Ach ja ... Austesten, welche U-Scheiben als Geld erkannt werden ... 
sonst ist die Werkstatt genau so leer, wie das Körbchen mit den 
Gummibären ;)

MfG

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