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Forum: Platinen Pastendrucker gebaut :-)


Autor: L. Schreyer (lschreyer)
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Ich habe mir, ausgehend von einem kommerziellen Gerät, einen 
Pastendrucker gebaut. Ziel war das präzise Aufspannen der Folie und die 
Möglichkeit das genau auszurichten.

Das Teil ist 21x30 cm groß und kann kleinere Schablonen aufnehmen, ich 
mache sie meistens 200x160 mm groß. Geht aber auch mehr.

Die Aufnahmeplatte für die Platine lässt sich mit µm-Schrauben fein 
verstellen, ebenso wie die Höhe der Schablone.
Auf dem Bild die sind Messingräder noch glatt, die werden noch 
gerändelt, das Werkzeug kommt aber erst nächste Woche.

Kaufpreis im Handel ca. 1000 Euro...
2 Tage Arbeit, Materialkosten ca. 80 Euro. :-)
Ist alles Eigenbau, auch die Knebel ;-)

Louis

Autor: L. Schreyer (lschreyer)
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Ein Foto hatte ich noch, so siehts aufgeklappt aus.

Louis

Autor: SniperSL D. (snipersl) Benutzerseite
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Sieht echt klasse aus!

Funktioniert auch alles?

Würde ich auch bauen wenn ich das Werkzeug/Maschinen hätte.

Autor: Sebastian (Gast)
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Ein schönes Gerät, Respekt. Ich nehme allerdings an, man braucht eine 
Menge schwerer Maschinen (und die Fähigkeit, sie zu bedienen), um sich 
so etwas selbst zu bauen. Die verwendeten Teile sehen nicht so aus, als 
ob es sie fertig zu kaufen gäbe.

Autor: L. Schreyer (lschreyer)
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Tja, eine Fräsmaschine und Drehmaschine brauchts dazu, das ist richtig.
Die Schraubteile, Achsen und Führungen könnte man kaufen, aber die 
Aluteile muss man selber machen, da geht kein Weg dran vorbei. Da ich 
aber gerne solche Dinge baue mache ich dann möglichst alles selbst, 
dauert zwar länger aber ist nachher auch schöner.

Als nächstes folgt eine Bestückungsstation mit Armauflage und 
Manipulator, da fehlen mir aber noch ein paar Teile. Bilder folgen dann.

Louis

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Haste
Paste
kannste
was te
willst!

MfG Paul

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Wie hast du denn das mit dem Platinenhalter gelöst, speziell
wie willst du die Platine fixieren und unten halten das die
nicht an der Schablone kleben bleibt?
Wie hast du das mit dem Umkehrspiel der Mikroschrauben gelöst?
Die Knebel haben aber keine Verzahnung, so das man die ausrichten
kann wenn die im Weg sind (vor allem die vorderen, aber auch der
hintere rechte Knebel).
Knebelgriffe gibts ja auch bei Ganter:
http://www.ganter-griff.de/
Wie hälst du die gesamte Vorrichtung auf der Tischplatte fest wenn
du mit dem Rakel ziehst? Rutsch dann der ganze Drucker?
Wie befestigst du denn die Schablone?
Hoffentlich ist das Gelenk hinten spielfrei?
Die Stangen sind wohl aus Edelstahl?
Wieviel Stunden hat das Konstruieren und Bauen denn ungefähr gedauert?

Ansonsten ne hübsche Fleißarbeit wie ich das vor 25 Jahren
auch schon mal konstruiert und gebaut hatte. Leider hab ich keine
Fotos davon und welche machen ist nicht mehr möglich.

Autor: L. Schreyer (lschreyer)
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> Wie hast du denn das mit dem Platinenhalter gelöst, speziell
> wie willst du die Platine fixieren und unten halten das die
> nicht an der Schablone kleben bleibt?

Die Halter werden mit Magneten auf die Platte gehalten, die Platine 
sitzt da drauf (Der Eckanschlag ist nicht auf dem Foto).
Sie sitzt stramm drin, bleibt also nicht kleben.

> Wie hast du das mit dem Umkehrspiel der Mikroschrauben gelöst?
Wie meinen? Das ist völlig unerheblich, da ich die Schrauben gegen die 
Platte drücke, diese ist durch ein Federblech gehalten. Das sitzt alles 
stramm zusammen.

> Die Knebel haben aber keine Verzahnung, so das man die ausrichten
> kann wenn die im Weg sind (vor allem die vorderen, aber auch der
> hintere rechte Knebel).

Stimmt, keine Verzahung, geht aber auch so, ist kein Problem.
Die Gewinde sind so ausgerichtet, dass alle Knebel nicht im Weg sind.

> Knebelgriffe gibts ja auch bei Ganter:
> http://www.ganter-griff.de/

Fertig kaufen kann jeder ;-)

> Wie hälst du die gesamte Vorrichtung auf der Tischplatte fest wenn
> du mit dem Rakel ziehst? Rutsch dann der ganze Drucker?
Der Drucker wiegt ca. 15 Kg, und hat unten Gummifüsse, das rutscht 
nichts.
Außerdem ist das eine sanfte Sache, so gewaltig muss man da nicht ziehen 
;-)

> Wie befestigst du denn die Schablone?
Die wird geklemmt, zwichen zwei 15 mm breiten Aluplatten. Diese sind mit 
einem Messerkopf grob überfräst, so haben sie eine rauhe Oberfläche und 
halten bombenfest. Die werden mit den 5 Knebeln zusammen gepresst. Da 
sind M6 Schrauben drin.

> Hoffentlich ist das Gelenk hinten spielfrei?

Natürlich, sonst wäre das für die Katz. Die Führungen wurden gegossen, 
also Stange rein und dann mit einen Material namens Moglice ausgegossen. 
Das passt dann aufs µ genau (O-ton Hersteller).

> Die Stangen sind wohl aus Edelstahl?
Nein, ist gehärtetes und geschliffenes CF53

> Wieviel Stunden hat das Konstruieren und Bauen denn ungefähr gedauert?

Konstruktion war mit Inventor, ca. 3 Stunden.
Bau schätze ich jetzt mal 12 Stunden, wobei ich mir immer viel Zeit 
lasse und vor allem die Oberflächen der Teile ordentlich mache. Könnte 
man mit Präziflachstahl auch schneller machen, da blitzt die Oberfläche 
schon ab Werk.

Mit Normteilen wäre es wohl die Hälfte gewesen :-)

Louis

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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>Die Gewinde sind so ausgerichtet, dass alle Knebel nicht im Weg sind.

Wenn ich das richtig sehe, nur solange keine Schablone gespannt ist,
oder ist das berücksichtigt?

>Auf dem Bild die sind Messingräder noch glatt, die werden noch
>gerändelt, das Werkzeug kommt aber erst nächste Woche.

>Kaufpreis im Handel ca. 1000 Euro...

Bezog sich der Preis auf käufliche Pastendrucker oder das 
Rändelwerkzeug?
Wenn das Rändelwerkzeug gemeint war lohnt sich das ja nur wenn man
damit öfters was zu bearbeiten hat, ansonsten wären Normteile wohl
billiger.

Autor: Louis (Gast)
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Natürlich auf den Pastendrucker... Ein Rändler kostst um die 25 Euro..

Die Knebel sind nur wegen der Optik selbst gemacht, man könnte für 4 
Euro das Stück auch welche kaufen, die wären dann verstellbar, ist also 
keine große Sache.

Wie gesagt, wenn man so etwas schnell, einfach und optisch unerheblich 
bauen will, dann würde ich gezogenen Flachstahl nehmen 25x15mm und 
30x25mm. Geschliffene Wellen kosten ein paar Euro, und einfache 
Normteile. Die Führungen giesst man mit Moglice, da muss man nicht exakt 
arbeiten. Einfach Loch bohren, ausrichten und das Zeugs reinspritzen. 
NAch 18 Stunden hat man dann eine exakt sitzende Führung.
Dann ist es eine Sache von Stunden so etwas zu bauen, dafür reicht dann 
eine Ständerbohrmaschine, Säge und Feile aus.

Louis

Autor: Jens Martin (jens-martin)
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Wow, super Teil.

Magst du nicht ne kleine Anleitung, Stückliste und Zeichnung für weniger 
begabte wie mich ins Wiki stellen?

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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>Ein Rändler kostst um die 25 Euro..
Ein einfacher Druckrändler mit einem Rad kostet das.
Ich hatte da mehr an einen Fräsrändler mit zwei Rädern für Kreuzrändel 
gedacht und das schlägt bei Perschmann, Braunschweig schon mit über
500 Euro brutto zu Buche. Aber gut, man muss nicht das Edelste haben
für einen Gebrauchsgegenstand.

Anstatt Moglice würde ich das lieber als Klemmverbindung machen.
Hat dann auch Null - Spiel.
Ich hatte nur Bedenken mit dem Drehgelenk. Das kann man nicht
vergiesen. Dann würde es sich erstens nicht mehr bewegen lassen
und wenn doch, hätte ich Zweifel das sich das ganze nicht mit der Zeit 
aufreibt und unmerklich mehr Spiel einstellt.
Ich hab das damals mit einer Kegelachse und einer selbstsichernden
Mutter gelöst. Hatte immer das gleiche Spiel.

Haste keine Lust dein Gerät in Serie zu bauen?

Ich würde gern mal wissen was Interessierten das Wert wäre?

@Jens Martin
Haste denn ne Drehbank und ne Fräse zu Hause?

Autor: Frank B. (frankman)
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Hut ab, die Fotos sind echt ein Augenschmaus...
Ich hätte interesse an einem fertigen Teil.

Wenn Du interesse hast, schreib mir doch eine PM wegen dem Preis...

Autor: L. Schreyer (lschreyer)
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Oha, jetzt gehts los :-)

Da müsste ich mal überlegen wie man das einfacher fertigen könnte, dann 
würde es erheblich billiger werden. Ich habe ja jetzt alle Aluteile 
extra überfräst um sie schön glatt zu bekommen, das kommt auf den Fotos 
nicht so raus, in echt glänzt es wie ein Spiegel.

Die Führungen sind alle mit Moglice ausgegossen, das ist ein spezielles 
Material für solche Zwecke, sehr abriebfest und sehr glatt. Speziell das 
Drehgelenk klappt damit sehr gut, da stecken 10mm Wellen drin, die 
Führung wurde größere gebohrt und dann mit Moglice ausgegossen (durch 
ein kleine Loch oben).

Louis

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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@L. Schreyer

Nimm doch eloxierte Aluprofile, die du nur bohren musst.
Das Normteilethema hatten wir ja schon und würde den
Arbeitsaufwand auch stark reduzieren.
Da ja auch eine ganze Anzahl Bastler solche Geräte brauchen,
wäre, so denke ich, auch entsprechende Mengen absetzbar.
Man müsste nur mal sehen was die Leute dafür ausgeben wollen.
Die Grundplatte könnte z.B. auch aus MDF bestehen. Allerdings
hab ich mal nach Mikrometermessschrauben gegooglet und  mit
50 Euro geht das ganz schön ins Geld.
So wie das Gerät im Moment ist würde ich etwa 300 Euro ansetzen
und das ist eben leider kein Taschengeld.
Bei 99 Euro/Gerät würden nach meiner Einschätzung die einem die Bude
einrennen, aber ich befürchte das man das nicht realisieren kann.
Übrigens kann man noch einige Verbesserungen vornehmen.
Bei LPKF hab ich mal im Video gesehen das die eine transparente
Folie zwischen Schablone und Platine gespannt haben.
Mit einem Probedruck auf diese Folie kann man die Platine dann
prima nachjustieren und der Aufwand hält sich da in Grenzen.
Ich würde da gern noch weiter drüber diskutieren.

Autor: Atze O-) (bauernliese) Benutzerseite
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Man man man...

Sieht echt Super aus!!!

Wenn er auch so gut funktioniert wie er aussieht, ist das schon eine 
sehr gute sache...

Autor: L. Schreyer (lschreyer)
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Die Mikrometer kosten pro Stück 14 Euro, die könnte man aber auch durch 
normale Feingewindeschrauben ersetzen.
Normteile ist klar, gibts fertig zu kaufen.
Wellen auch.
Die Bodenplatte sollte aber schon aus Metall sein, da man sonst die 
hintere Höhenverstellung nicht anständig festmachen kann. Die Aluplatte 
alleine kostet so um die 22 Euro.

Eloxierte Profile gehen aber nicht, da man die Seiten ja noch bearbeiten 
muss, da ist die Eloxalschicht weg.
Das ist auch das Problem, wenn man so etwas "für die Massen" baut, dann 
muss es eloxiert sein, d. h. man kann dann kein Automaten-Alu (AlCuMgPb) 
mehr nehmen, da sich das nicht eloxieren lässt. Da muss man auf Si-Alu 
umsteigen, was eklig zu bearbeiten ist.

Aber ich habe momentan keine Zeit für die Fertigung weiterer Exemplare, 
da ich hart an der Fertigstellung meiner Elektronik arbeite, dafür ist 
das Teil ja schließlich gedacht. Ich habe hier einen Haufen Platinen 
liegen die bestückt werden wollen, wenn die alle fertig sind (und 
programmiert, geprüft, verpackt usw.) dann hätte ich wieder Luft, dürfte 
aber noch etwas dauern. Viele Projekte stehen da noch in der 
Warteschleife...

Ich werde mal schauen ob ich die Zeichnungen fertig bekomme und poste 
sie hier mal, da packe ich dann Normteile rein, dann wirds einfacher für 
den, der es nachbauen möchte. Die eine odere andere verbesserung kommt 
noch dazu.

Louis

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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@L. Schreyer
>Die Mikrometer kosten pro Stück 14 Euro
macht in der Summe 42Euro, also von 50 Euro nicht weit weg.
Beschaffungskosten kämen ja auch noch dazu.
>Die Bodenplatte sollte aber schon aus Metall sein, da man sonst die
>hintere Höhenverstellung nicht anständig festmachen kann.
Man kann auch konstruktiv die Kräfte auf eine größere Fläche verteilen
und mit mehreren Durchgangsschrauben durch eine dicke Holzplatte (19mm)
sollte das kein Problem darstellen.
Auf eine Höhenverstellung kann man vielleicht ohnehin verzichten
wenn man die Magnete mit Abstandhaltern kombiniert wie Lpkf das macht
dann kann man Platinen von 0,5 bis 10mm plazieren und bedrucken.

>Aber ich habe momentan keine Zeit für die Fertigung weiterer Exemplare,
Haben sich denn welche gemeldet?

Autor: L. Schreyer (lschreyer)
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Siehe oben, es gibt da wohl Interessenten ;-)

Eine Holzplatte würde wohl auch gehen, nur müsste das eine 
Multiplex-Platte oder so sein, kostet auch.
Ohne Höhenverstellung wäre auch einfacher, da kommt dann nur ein 
Scharnier hin, das gibts evtl. fertig zu kaufen.

Hast Du ein Bild von den LPKF-Teilen?

Louis

Autor: chris (Gast)
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Hallo, ich würde eher einen anderen Ansatz machen.
Aus HKG bekommt man günstige Siebdruckgeräte, welche gut funktionieren
(für gerahmt stencils). Wenn man nun einen Spannrahmen machen würde,
da würden zwei (x2) Alu-Barren und 4 Silberstahlwellen reichen.

Autor: L. Schreyer (lschreyer)
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HKG? Was ist das?

Louis

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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>HKG? Was ist das?
Hongkong

>Hast Du ein Bild von den LPKF-Teilen?
http://www.lpkf.de/produkte/rapid-pcb-prototyping/...

Weiter unten ist das erwähnte Video.

Autor: L. Schreyer (lschreyer)
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Danke,  cooles Teil, obwohl ich das doch ein bisschen Oversized finde.

Die Sache mit den Folien ist einfach, Overheadfolie zwischenlegen, 
klappt wirklich super und erlaubt eine genaue Kontrolle unter dem 
Mikroskop. Einfach mit Tesa an den Platinenhalter kleben.

Ich habe so heute mal 3 Testprints gemacht, sehen echt klasse aus :-) Da 
ist nichts mehr verwischt, die Schablone ist blitzsauber nach dem Print, 
sonst ist da immer ein Rest Paste durch das Verschieben der Schablone 
geblieben. Bin sehr zufrieden.

Weiss jemand woher man Gummirakel bekommt?

Louis

Autor: Tippgeber (Gast)
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>Weiss jemand woher man Gummirakel bekommt?

Wenn´s schnell gehen soll, hilft bestimmt auch der Siebdrucker um die 
Ecke mit einem seiner Ersatzrakel aus.

Oder sind das andere Gummilippen ?

Autor: me (Gast)
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> Weiss jemand woher man Gummirakel bekommt?

Im Baumarkt, im Bereich "Fliesen selbst verlegen", gibt es Gummirakel 
zum Auf- und Einbringen der Fugenmasse.

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Weiss jemand woher man Gummirakel bekommt?

Siebdruckbedarf:
http://www.schmidt-siebdruckbedarf.de/
Ist der Erste den Google ausgespuckt hat. Evtl. gibts auch einen
Anbieter im Nahbereich.

Autor: L. Schreyer (lschreyer)
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Der hat nur die Gummis, keine kompletten Handrakel, die gibts irgendwo 
nirgends zu kaufen. Momentan mache ich es mit Japanspachtel, nur 
zerkratzen die auf Dauer die Schablone.

Weiss jemand welche Härte man da so nimmt bei Gummirakel?

Louis

Autor: _GastXIV (Gast)
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L. Schreyer schrieb:
> Der hat nur die Gummis, keine kompletten Handrakel,

Gibts doch an jeder Tankstelle, meist in Verbindung mit nem Eiskratzer.

Sonst Handrakel und Rakelgummi suchen

Autor: Tom R. (rengi)
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http://www.pollin.de/shop/dt/NzcwOTk0OTk-/Werkstat...

Oder beim Backzubehör, da gibts diese "Tortenspachtel" aus weichem 
Kunststoff

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Shore-Härte weiß ich jetzt auch nicht, aber da würde ich mal den
Profi fragen. Vermutlich sind 70° Shorehärte am geeignetsten.
>Momentan mache ich es mit Japanspachtel, nur
>zerkratzen die auf Dauer die Schablone.
Wenn man die Ecken rund schleift hat man das Problem weniger.

Aber gibts nicht, gibts nicht:
Ebay-Artikel Nr. 230547204047

Autor: L. Schreyer (Gast)
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Wuhaa, wo suche ich nur immer, habe da echt nur Mist gefunden. Zeigt 
Google bei jedem andere Ergebnisse an?

Das Ebay-Teil sieht spitze aus, das müsste passen. Da säge ich eins 
durch und habe 2 :-)

Bin mal gespannt wie das damit geht, danke für den Link!

Louis

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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>Wuhaa, wo suche ich nur immer...

Tip: Google-Bilder, das geht oft schneller.
http://www.google.com/images?hl=de&source=imghp&bi...

Und wenn du eine Inspiration von Schablonendruckern suchst?:
http://www.google.com/images?hl=de&source=imghp&bi...

Stencilprinter geht auch.

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