Fehler im Schaltplan Geht das mit der Zener so?

Gast #1945794
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Moin...
Für ne kleine LED-PWM Ansteuerung hatte ich folgenden Schaltplan gemacht 
- die 3,3V Zener soll n Bluetooth Modul speisen, um mit dem Board 
sprechen zu können.
Den C bei Reset hab ich weg gelassen, um geg. noch Debugwire benutzen zu 
können.
Funzt das so???
Angehängte Dateien:
#1945861
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Oh, stimmt...
Wie mach ich das??? Mit ner Zener - wüßte ich nicht wie... Und n 
Spannungsteiler geht auch nicht, weil ich das BT Modul nicht kenne... 
Oder???
Ich würd nur ungern nen Spannungswandler aufs Ganze Board setzen, da das 
'verplante' Netzteil 5V ausgibt...
Wie bekomme ich RX/ TX auf 3.3V ohne die 5V am Tiny zu ändern...
#1945883
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Der Sendekanal vom Modul kann ohne Weiteres an den RX-pin des Tiny 
gehangen werden. Der erkennt die 3.3V bereits als High. Die andere 
Signalleitung kann so aussehen:
1
                  ___
2
      TXD  o-----|___|-o-----o RXD 
3
      AVR              |       Modul
4
                       z
5
                       A
6
                       |
7
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Gruß Skriptkiddy
Persönliche Seite #1945893
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Mit einer der Methoden aus dem Artikel Pegelwandler?

Konkret geht es wohl um die TX Leitung des AVR:

Vielleicht reicht ein ordinärer Spannungsteiler, wenn die Bitraten nicht 
so hoch sind.

Oder eine 3,3V oder 3.6V Zener plus Strombegrenzungswiderstand so wie es 
bei den einfachen AVR-USB Boards mit den D- und D+ Leitungen gemacht 
wird.
http://metalab.at/wiki/Metaboard

Auch zur Versorgung kann man von den AVR USB Projekten lernen:
http://vusb.wikidot.com/hardware

Die Versorgung des BT Boards über die Zener würde ich mir auch nochmal 
ansehen. Besser wäre dort wohl ein 3.3V Low Drop Regler.

Bei den einfachen AVR USB Boards wird die 5V Versorgung durch zwei 
Dioden in Serie runtergesetzt (5V-0,7V-0,7V = 3,6V)
#1946084
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@Stefan: ich steh grad aufm Schlauch bezüglich der BT Versorung. Wieso 
geht nicht mit der Zener - von der Leistungsaufnahme sollte das kein 
Problem sein...
Ich schau mir deine Links noch mal genauer an - vielleicht fällt ja dann 
der Groschen...

Ansonsten vielen Dank schonmal
#1946146
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Ich würde empfehlen, Z-Dioden unterhalb von 5V Nennspannung nur 
einzusetzen, wenn man sich vorher über deren eher selten sauber 
dokumentierte Spannungs/Stromkurve informiert hat. Die verläuft nämlich 
weitaus krummer als die meisten annehmen.

Man könnte sonst überrascht feststellen, dass eine 3,3V Z-Diode zwar 
beim Datenblatt-Nennstrom von 5mA brav ihre 3,1-3,5V hat, aber bei 20mA 
schon 3,6-4,2V (BXZ84 Fairchild). Andere Hersteller verwenden auch mal 
20mA als Nennstrom, da läuft es dann genau umgekehrt und bei 5mA kriegt 
man nur noch 2,xV.

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