Gast
#1947803
Ich fange dann mal an: Ich baue nebenberuflich Küchen und Thekenanlagen auf. Oft sind wir bei Kunden, die zwar schon dabei sind Ihre Lokale einzurichten aber in den meisten Fällen kommen wir noch vor den Elektrikern in die Räumlichkeiten und müssen dementsprechend bei schlechtem Licht arbeiten. Mein Kollege und ich haben uns nun gedacht, das wir uns 2 Arbeitsleuchten bauen mit Luxeon oder sonstigen weißen LED, die man im Notfall sogar mit einer einzelnen Monozelle betreiben kann. Wir haben zwar normale Taschenlampen und auch Arbeitsleuchten nur eben manchmal viel zu groß um in engen Ecken zu arbeiten. Mein Kollege meint sogar es wäre doch toll, wenn wir so wie das "Joulethief" Projekt (geistert im Internet und betreibt eine weiße LED mit den Resten aus einzelnen Batterien) die Lampen im Notfall mit den Batterien betreiben können, die in den normalen Taschenlampen schon nicht mehr genug Power bringen. Denn wie das so ist: Eine Taschenlampe in der Werkzeugkiste und wenn man die braucht sind die Batterien nur noch halbvoll oder im Testboy reicht die 4,5 Volt Flachbatterie nur noch um den Summer dünn summen zu lassen. Solche Batterien mit ein wenig Elektronik drumherum müssten sich doch für solch ein Projekt noch verwerten lassen. Also suche ich / wir einen Ansatz zu einer Schaltung in die wir vorne 1,5 bis 6 Volt (1 - 4 AA AAA C / D Zellen oder eine 4,5 V Flachbatterie) einspeisen und die dann bis zum bitteren Ende der Batterien eine 4er Gruppe weiße LED mit 3,7 Volt / 20 mA versorgt. Die vielen Schaltungen und Ansätze mit den Sperrschwingern (heißen die so?) haben wir uns schon mal angeschaut, werden aber nicht so recht schlau daraus, wie man die nötige Induktivität berechnet bzw. wenn man eine Induktivität in der Schublade hat, wie man den restlichen Schwingkreis dazu berechnet. Helft uns da mal bitte bei der Theorie. Danke. Ein Monteur.