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Forum: Markt [S] Reed-Kontakt ca. 370 St.


Autor: Lehrmann Michael (ubimbo)
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Servus Zusammen,

ich suche nach Reed-Sensoren:

- so billig wie nur irgend möglich
- keinerlei Anforderungen in Sachen Strom/Spannung (Schaltkontakt 
@5V/3.3 V)
- Stückzahlen ca. 370 Stück

Wenn jemand einen Link hat bitte posten =)


Vielleicht zur Erklärung: Soll die Erkennung für ein Foucaultsches 
Pendel werden (an der Unterseite des eigentlichen Pendelkörpers ist ein 
Magnet angebracht. Die Erkennung des Fortschrittes soll jeweils in 1° 
Schritt vorangehen (LEDs). Mir fällt nichts anderes als Reedkontakte 
ein. Gesteuert wird mit einem ATMEG. Welcher genau weiß ich noch nicht. 
Dieser steuert auch die Spule zur Erhaltung der Schwingung an.



vielen Dank für eure Tipps


Michael

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Pollin 420 098
Reedkontakt 8POG 0,12€

Autor: Kurti (Gast)
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Hallo,

Lehrmann Michael schrieb:
> Vielleicht zur Erklärung: Soll die Erkennung für ein Foucaultsches
> Pendel werden (an der Unterseite des eigentlichen Pendelkörpers ist ein
> Magnet angebracht. Die Erkennung des Fortschrittes soll jeweils in 1°
> Schritt vorangehen (LEDs). Mir fällt nichts anderes als Reedkontakte
> ein. Gesteuert wird mit einem ATMEG. Welcher genau weiß ich noch nicht.
> Dieser steuert auch die Spule zur Erhaltung der Schwingung an.

Könnte das Problem nicht mit Beschleunigungssensoren gelöst werden? Mit 
denen hättest du auch eine bessere Auflösung.


---

Autor: Zittermann (Gast)
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Kurti schrieb:
>Könnte das Problem nicht mit Beschleunigungssensoren gelöst werden? Mit
>denen hättest du auch eine bessere Auflösung.

VORSICHT!
Lehrmann Michael ist nämlich ein Entwickler, der solche Ratschläge
bestimmt nicht braucht.

freundliches Zitat von ihm:
>Du hast offensichtlich den Sinn und Zweck eines Forums nicht verstanden.
>Hier kommen Entwickler die Hilfe mit einem speziellen Problem haben.

und weiter:
>Wo kämen wir denn hin wenn jeder hier postet, was er / sie gerade findet
>und als interessant bewertet. Denk doch mal nach.

Das Einzige, was der entwickeln kann sind Schwarz/Weiß-Filme.

Beitrag "helle Taschenlampe"

gez. Zittermann

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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> ich suche nach Reed-Sensoren

> Soll die Erkennung für ein Foucaultsches Pendel werden
> (an der Unterseite des eigentlichen Pendelkörpers ist ein
> Magnet angebracht.

hm, gibt denn das dauernde Reed-Kontakt-Geschalte nicht irgendwie eine 
Wechselwirkung mit dem Pendel (Abbremsung, Beschleunigung, Ablenkung 
oder ähnliches)????

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Lehrmann Michael schrieb:
> Vielleicht zur Erklärung: Soll die Erkennung für ein Foucaultsches
>
> Pendel werden (an der Unterseite des eigentlichen Pendelkörpers ist ein
>
> Magnet angebracht. Die Erkennung des Fortschrittes soll jeweils in 1°
>
> Schritt vorangehen (LEDs).

Dann mach Dich mal darauf gefasst das exakt dadurch der Pendelversuch 
deutlich schneller abgebremst wird als sonst.


> Mir fällt nichts anderes als Reedkontakte
> ein.

Optische Abtastung ist wesentlich besser.

Autor: Sven S. (Gast)
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Hmm, also an das Bremsen dachte ich jetzt auch im ersten Moment :)

Mach doch in den Penelkörper eine LED mit rein oder klebe etwas 
reflektierendes dran und mach das über eine Reflexionslichtschranke.

Autor: Sven L. (lemming)
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Ich denke auch, dass diese ganzen Reed-Relais das Pendel nicht 
unerheblich abbremsen und von seiner Bahn ablenken würden -> vollig 
unbrauchbare Lösung kopfschüttel

Die optische Erfassung bleibt hier das Mittel der Wahl und ist mit 
Sicherheit sogar einfacher realisierbar als hunderte Relais gescheit 
aufzubauen und auszurichten. Mal ganz davon abgesehen, dass die Relais 
auch nicht unerheblichen Fertigungstoleranzen unterliegen 
(Schaltschwelle).

Autor: Entwickler (Gast)
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>Ich denke auch, dass diese ganzen Reed-Relais das Pendel nicht
>unerheblich abbremsen und von seiner Bahn ablenken würden -> vollig
>unbrauchbare Lösung kopfschüttel

Vor lauter Schütteln hättest Du aufmerksamer lesen sollen:

"... Dieser steuert auch die Spule zur Erhaltung der Schwingung an."

Autor: Sven L. (lemming)
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Das hab ich schon gelesen. Wenn das alles nur als proof-of-concept 
laufen soll, dann kann man die Richtungsabweichung, die aus der 
Wechselwinkung zwischen Magnet und Relais herrührt, ausser acht lassen. 
So oder so bekommt man jedes mal einen anderen Kraftvektor, je nachdem 
wie das Relais vom Magneten überstrichen wird. Das Problem der 
uneinheitlichen Schaltschwellen bleibt dann weiterhin.

Man könnte drei einfache Lichtschranken im Dreieck anordnen und den 
aktuellen Winkel der Pendelachse von einem kleinen uC ausrechnen lassen.

Autor: Lehrmann Michael (ubimbo)
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Zittermann schrieb:
> Kurti schrieb:
>>Könnte das Problem nicht mit Beschleunigungssensoren gelöst werden? Mit
>>denen hättest du auch eine bessere Auflösung.
>
> VORSICHT!
> Lehrmann Michael ist nämlich ein Entwickler, der solche Ratschläge
> bestimmt nicht braucht.
>
> freundliches Zitat von ihm:
>>Du hast offensichtlich den Sinn und Zweck eines Forums nicht verstanden.
>>Hier kommen Entwickler die Hilfe mit einem speziellen Problem haben.
>
> und weiter:
>>Wo kämen wir denn hin wenn jeder hier postet, was er / sie gerade findet
>>und als interessant bewertet. Denk doch mal nach.
>
> Das Einzige, was der entwickeln kann sind Schwarz/Weiß-Filme.
>
> Beitrag "helle Taschenlampe"
>
> gez. Zittermann

Also mal abgesehen davon, dass ich sehr gerne Ratschläge annehme die 
konstruktiv zur Verbesserung meines Projektes beitragen finde ich es 
menschlich sehr schwach mir das in aller Öffentlichkeit anzuprangern. 
Ich weiß, dass ich mich oft auf dünnem Eis bewege und hin und wieder 
selbst die angemahnten Fehler machen. Viele Teilnehmer hier habe die 
Größe mir das in einer persönlichen Nachricht zukommen zu lassen und man 
kann seine Meinungen austauschen. Ich habe meistens einen Grund warum 
ich in entsprechender Situation so gehandelt habe.

Zum angemahnten Thema: Der Poster hat einfach nicht verstanden, dass wir 
kein Webring sind der Linksammlungen pflegt sondern ein Forum. Ich gebe 
zu ich habe relativ harte Worte gewählt - nichtsdesto trotz ist an 
meiner Aussage ein gewisser Wahrheitsgehalt nicht zu verleumden. Während 
meiner 'Internetzeit' stosse auch ich täglich auf viele hochinteressante 
Beiträge / Homepages. Wenn ich jeden davon posten würde dann wäre dieses 
Forum täglich um 25 Lesezeichen (von mir) reicher (oder ärmer).

Ich finde es in Ordnung, wenn man Information teilen möchte aber wenn 
einer so anfängt dann gibt es immer mehr Nachfolger. Bei der aktuellen 
Forenpopulation (die ohnehin numerisch nicht unkrtisch ist) hätte das 
fatale Folgen.

Ich verstehe auch die gute Absicht (man möchte den anderen etwas zeigen 
was sie evtl. interessieren könnte). Mit meinen harten Worten wollte ich 
nur eindeutig eine Grenze setzten und klar machen, dass solche Beiträge 
hier fehl am Platze sind. Ich bin fest der Überzeugung, dass man mit den 
richtigen Suchbegriffen bei Google so gut wie alles nötige findet. Es 
bedarf allerdings einiger Zeit bis man sich in ein Thema eingarbeitet 
hat. Nur mal das Gedankenspiel: Jeder zweite postet hier was für 
interesante Links er gerade gefunden hat. Dann kommt man hier garnicht 
mehr zu Recht ... es ist schon so schwer genug den Überblick zu 
bewahren.



ZUM_ _THEMA_ _ZURÜCK


Zum Thema Beschleunigungssensor. Eine klasse Idee. Einzige Problematik: 
wie bekomme ich eine Spannungsversorgung + Datenübertragung auf das 
Pendel. Es wäre insofern perfekt, da ich nur einen einzigen Sensor 
bräuchte. Vielleicht bekomme ich das hin mittels RFID oder BT und 
Induktion im Pendel selber hin.

Die Idee mit dem Photosensor (gibt's die billiger als 0,12€/Stück ???) 
hat auch das Problem mit der Spannungsversorgung. Hier wird der 
'Störsicherheit' halber IR verwendet und im Pendel eine IR-LED verbaut. 
Zur Stromversorgung werden 2 hauchdünne isolierte Kupferdrähte um die 
Pendelschnur (meist eine Aramid-Schnur) geflochten/gewickelt.

Zum Thema Reed-Sensor. Wir so gemacht zur 'Nulldurchgangserkennung' in 
der mitte der Mittig gelagerten 'Erhaltungsspule'. Die Einwände sind 
allerdings durchaus berechtig (Fertigungstoleranzen, Einflüsse, etc.).

Werde mich bemühen einen Beschleunigungssensor ins Pendel zu bekommen. 
Dazu ein BTM222 oder ein RMF12 Modul mit einem Tiny und Schaltregler. 
Entweder versuche ich ein Drahtgeflecht um die Pendelschnur zu bekommen 
oder ich versuche im Pendel selbst mit einer Spule ein bisschen Strom zu 
induzieren und das mit einem golden Cap aufzunehmen. Dürfte aber 
problematisch werden. Ich werde es trotzdem versuchen.

Vielen Dank für eure konstruktiven Tipps,

ich bin auch weiterhin für Tipps offen.

Gruß

Michael

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Mach's analog, wird einfacher, billiger, zuverlässiger und funktioniert 
wenigstens. Inspirationen findest Du z.B. hier:
http://heiko-kuenzel.de/pendel.html

...

Autor: Lehrmann Michael (ubimbo)
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Lehrmann Michael schrieb:
> Soll die Erkennung für ein Foucaultsches
> Pendel werden

Hannes Lux schrieb:
> Mach's analog, wird einfacher, billiger, zuverlässiger und funktioniert
> wenigstens. Inspirationen findest Du z.B. hier:
> http://heiko-kuenzel.de/pendel.html

???

Google bitte mal nach Foucaultsches_ _Pendel . Dann wirst du meine 
Problematik verstehen. Das Pendel das du verlinkt hast hat rein 
garnichts mit meinem Ziel zu tun.

Ich werde mich hüten die Erkennung und Steuerung eines Foucaultsches 
Pendels analog zu machen.

Einfacher ist's sicher nicht - gerade die Einstellung (Timing, etc) ist 
analog wesentlich komplizierter und nicht so exakt.

Billiger auch nicht. Ein Microcontroller kostet grob gesagt 1,20€

Funktionieren wir meines auch ... nur, dass ich auf einem höheren Niveau 
arbeite als so ein zusammengeflicktes Teil aus der Bastelkiste. Das muss 
jeder selber wissen, ob ihm so eine Läsung zusagt. Ich bevorzuge da 
einen qualitativ hochwertigen aufbau mit Aramidschnur, CNC-gefertigtem 
Pendelkörper, Schnittstelle zum Computer, Zählung der Pendelvorgänge, 
etc. ...

Autor: nichtgast (Gast)
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>Einfacher ist's sicher nicht - gerade die Einstellung (Timing, etc) ist
>analog wesentlich komplizierter und nicht so exakt.

Nun komm mal wieder ein wenig runter.
Wo willst Du bei dem verlinkten Aufbau ein Timing einstellen? Das ergibt 
sich immer durch den mechanischen Aufbau des Pendels.

>Funktionieren wir meines auch ... nur, dass ich auf einem höheren Niveau
>arbeite als so ein zusammengeflicktes Teil aus der Bastelkiste. Das muss
>jeder selber wissen, ob ihm so eine Läsung zusagt. Ich bevorzuge da
>einen qualitativ hochwertigen aufbau mit Aramidschnur, CNC-gefertigtem
>Pendelkörper, Schnittstelle zum Computer, Zählung der Pendelvorgänge,
>etc. ...

Wer hindert Dich, fuer die analoge Ansteuerung einen mechanisch 
"qualitativ hochwertigen aufbau mit Aramidschnur, CNC-gefertigtem 
Pendelkörper" zu bauen? Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. 
Die Schnittstelle zum Computer macht dann ein uC, der einen Takt aus der 
Ansteuerung bekommt.

doch Gast

Autor: Lehrmann Michael (ubimbo)
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Ein rein wirtschaftlicher Faktor. Es ist billiger einen Mikrocontroller 
+ Pullup + Abblockkondesator + Programmierstiftleiste + Vorwiderstand + 
MOSFET zu verwenden als das einen Mikrocontroller + Pullup + 
Abblockkondesator + Programmierstiftleiste und noch einen kompletten 
analogen Teil dazu. Das hier ist bauteiltechnisch völlig überflüssig: 
http://www.delphi.uni-wuppertal.de/~kind/fouc/foucmag3.jpg (das ist ein 
analog-Teil).

Ich schreibe ein C-Programm schneller als, dass ich so ein PCB designe, 
ätze, viel mehr Löcher bohre, bestücke und abstimme.

Die PC-Schnittstelle brauche ich ja so und so ...

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Lehrmann Michael schrieb:
> Ein rein wirtschaftlicher Faktor. Es ist billiger einen Mikrocontroller
Wieviele Tausend Stück willst du denn bauen?
SCNR

Autor: Lehrmann Michael (ubimbo)
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Alexander Schmidt schrieb:
> Lehrmann Michael schrieb:
>> Ein rein wirtschaftlicher Faktor. Es ist billiger einen Mikrocontroller
> Wieviele Tausend Stück willst du denn bauen?
> SCNR

1 Einziges - das tut aber nichts zur Sache. Zeit ist auch Geld.

Aber jetzt mal im Ernst: Ihr versteht doch, dass ich keinen 
Micrcontroller + einer (im verhältniss zum µC großen) analogen Schaltung 
aufbauen werde, wenn ich mit 2 Bauelementen mehr am Micrcontroller genau 
das gleiche nur wesentlich komfortabler lösen kann. Wobei ich ja so und 
so einen Microcontroller brauche ...

Nunja vielleicht haben ein paar noch nicht bemerkt, dass es meist 
billiger ist einen µC zu verwenden als den ganzen Spaß diskret 
aufzubauen.

Autor: rudi (Gast)
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>Ich schreibe ein C-Programm schneller als, dass ich so ein PCB designe,
>ätze, viel mehr Löcher bohre, bestücke und abstimme.

Ich designe ein PCB, ätze, bohre, bestücke und stimme analog schneller 
ab, als das ich so ein C-Programm schreibe.

Merkst Du was? Du bist ganz schön von Dir überzeugt. Andere User haben 
ihre Stärken woanders. Lerne dies zu schätzen. Es könnte irgentwann von 
Nutzen für Dich sein.
Aber ist auch wieder Quatsch. Du kannst ja viel schneller alles in C 
programmieren.

Weil dein Pendel in Serie geht, muss man natürlich mit jedem Cent und 
jeder Sekunde Entwicklungszeit rechnen.

rudi

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Es ist schon wahr, dass manche schneller in C programmieren und andere 
schneller eine analoge Schaltung aufbauen.
Ich zähle mich auch eher zu ersterer Gruppe.

Allerdings halte ich das Kostenargument im Hobbybereich für 
nebensächlich, vor allem wenn es nur um ein paar Euro geht.

Autor: Mathias O. (m-obi)
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Wenn er es sowieso mit dem PC verbinden möchte. Wozu dannoch die 
Analogdiskussion?

Autor: Smoker (Gast)
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Beeinflusst der Magnet am Pendel denn nicht, dass der Einfluss der 
Erdrotation am Pendel beeinflusst wird?

Evtl. ergeben aktive Hallsensoren mit einem festen Schwellwert eine 
bessere Lösung als Reedkontakte

Autor: Horst Hahn (horha)
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Hallo,

es geht nur um die Erfassung der Drehung der Erde.
Das Pendel selbst soll nicht beschleunigt werden?

Autor: oszi40 (Gast)
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Um die Sache mal kurz zu beleuchten:
Während das Pendel schwingt, dreht sich die Erde. Dabei ändert sich die 
Pendelrichtung leicht. Das will der TO wahrscheinlich mit 360 Grad=360 
Reedkontakten erfassen? Egal ob Reedkontakte oder Hallsensoren: Es 
dürfte da eher die wenig elegante Lösung werden, da die 
Millimeter-Lücken dazwischen nicht erfasst werden.

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
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Um die Wirtschaftlichkeit mal kurz aufs doppelte zu erhöhen:
Es macht ziemlich wenig Sinn den Vollkreis mit Sensoren zuzupflastern, 
da das Pendel eben das macht was ein Pendel macht, mämlich hin und her 
hin und her hin und her ... ähh ... zu pendeln.
Insofern hat man den gleichen Informationsgehalt bei 180Grad Sensoren.
Viel Erfolg.

oszi40 schrieb:
> gal ob Reedkontakte oder Hallsensoren: Es
> dürfte da eher die wenig elegante Lösung werden, da die
> Millimeter-Lücken dazwischen nicht erfasst werden.
Hall Sensoren wären insofern besser, als man nicht nur Schalter hat, 
sondern auch Zwischenstände zwischen 2 Sensoren erfassen könnte.

Autor: Horst Hahn (horha)
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Hallo,

diese Diskussion zu einem Foulcaultschen Pendel ist zu schön:
http://www.ureader.de/msg/14679603.aspx

>kleinPhi macht auch Mist...
>Dein Pendel liegt mit 25 m übrigens in Reichweite des mikroseismischen
>Maximums (etwa bei 0.1-0.2 Hz, je nach Gegend) zu bauen. Wenn du nicht
>gerade 1.3 m Amplitude möchtest, läuft das Ding von alleine..
> Bis jetzt steht zur Debatte, die Pendelmasse mit
> Solarzellen zu pflastern

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