Um die Sache mal etwas einzugrenzen, hier ein Auszug aus der Quartus II
10.0 readme:
Hardware requirements/recommendations
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Pentium III or later for Windows or Linux
Color display capable of 1024 X 768 pixel resolution
DVD drive
One or more of the following I/O ports:
- USB port (if using Windows XP)for USB-Blaster(TM)
or MasterBlaster(TM) communications cables,
or APU programming unit
- Parallel port for ByteBlasterMV(TM) or
ByteBlaster(TM) II download cables
Und zum Thema RAM sagen die relase notes von Quartus II 10.0:
Cyclones bis 40 k LE: 512 MByte
Cyclones 55k bis 80k LE: 768 MByte (1 GByte bei 64 Bit OS)
Die Liste geht allerdings hoch bis 20 GByte für den größeten Stratix5.
Für die meisten Anwendungen reicht daher ein handelsüblicher neuer PC.
Mehrfachprozessoren haben die ohnehin inzwischen alle. Und unter 2 GByte
bekommt man auch nix mehr im Media Markt. Klaro: schneller ist besser.
Aber man muss sich beim FPGA-Design ohnehin daran gewöhnen, dass die
turn-around-time größer ist als bei der embedded Softwareentwicklung.
Eine Synthese plus Place&Route für ein wirklich großes FPGA-Design kann
auch schon mal Stunden dauern. Umso wichtiger ist es, das Design in der
Simulation zu verifizieren, statt es einfach zu übersetzen, ins FPGA zu
laden, und zu probieren, ob's geht.
Grüße,
Harald