Gast
#1965666
Hallo, hab da ein kleines Problem. Bei einer LED-PWM-Steuerung verwende ich PWM-Werte, die ich grob für's lineare Helligkeitsempfinden des Auges berechnet habe. Grob deswegen, weil ich einfach die n-te Wurzel aus meiner PWM-Auflösung gezogen habe, wobei n die Anzahl der möglichen Werte ist, und das ganze n-mal multipliziert habe. (Hoffe das war verständlich :) Das ganze funktioniert auch soweit, das ein- und ausfaden mache ich, indem ich einfach in der Werte-Tabelle von Index 0 bis n gehe und wieder zurück. Allerdings habe ich jetzt zwei Fragen: 1) Müsste ich nicht (korrekterweise) auch eine Werte-Tabelle für's ausfaden haben? Deren Verlauf müsste ja eigentlich anders aussehen,oder? Ich konnte jetzt beim Ausfaden nichts auffälliges sehen, aber interessieren würde es mich. 2) Die Frage ist kniffliger: Ich möchte ein "wellenartiges" Ausfaden erreichen, bei dem die LEDs bei jeder "Welle" etwas schwächer leuchten, bis zum Schluss eben "Ruhe aufm Teich" ist. Momentan hab ich das ganz lapidar gelöst, in dem ich einfach bei jeder Welle den maximalen Tabellen-Index dekrementiert habe. Das unschöne daran ist, je "schwächer" die Wellen werden, desto flackernder wird das ganze logischerweise, weil die Zeit der Welle ja kürzer ist (da ich nicht alle Tabellenwerte durchlaufe). Ich denke aber, eine konstante Wellenzeit sieht besser aus. So, und da hab ich jetzt den Denkanstoss nötig. Ich könnte beispielsweise zwischen den Werten zeitlich auffüllen, sodass ich im Endeffekt die gleichen Wellenzeiten erreiche. Die einzig andere Möglichkeit, die mir noch einfiel wäre für jede Helligkeitsstufe, die in der jetzigen Werte-Tabelle vorhanden ist, eine weitere Tabelle mit der gleichen Formel zu berechnen, wobei die n-te Wurzel nicht aus der PWM-Auflösung, sondern aus dem entsprechenden Wert der ersten Tabelle gezogen wird. Gibts noch ne bessere Möglichkeit, die ich grad nicht sehe? Ralf