Löten mit Roses Metall?

#1968579
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Die Frage ist, ob es bei etwas höherer Temperatur (aber noch unterhalb 
Schmelztemp.) noch fest genug ist, so daß das Angelötete, welches evtl. 
die Lötstelle etwas unter (mech.) Spannung hält,  nicht irgendwann mal 
abfällt.
Richtiges Lötzinn ist aber diesbezüglich auch nicht unbedingt der 
Hammer.
Aber Nixx-Akkus lassen sich eigentlich auch mit normalem Zinn löten, 
wenn man nicht zu zaghaft rangeht mit der Lötkolbenleistung (kräftig, 
aber kurz). Zumindest ist bei mir noch keiner damals gestorben, als ich 
paar Akkupacks erneuert hatte.
Die Akkublechhüllen sind aber meistens vernickelt, was nicht ganz so 
willig ist beim Annehmen von Zinn - Bearbeitung der Lötfläche mit 
Glasfaserpinsel unmittelbar vorher relativiert das aber deutlich.
Persönliche Seite #1969676
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Anschmirgeln mit feinem Schmirgelpapier geht ebenso bei Akkus. Bei mir 
ist auch noch nie einer gestorben. Je nach vorhandener Lötspitze braucht 
man 60W - 100W schätze ich mal. Also wenn ich in meine Ersa Lötstation 
ne kräftige Spitze reinhaue, gehts schon annehmbar. Ansonsten habe ich 
hier auch noch so n alten 100W Tiffany Lötkolben (Oder wie der sich 
nennt) mit Hufeisen, der geht auch sehr gut.

Wichtig ist wirklich nicht rumzubraten, sondern schnell zu arbeiten, da 
sich die Wärme nur langsam im Akku "ausdehnt".
Gast #1971168
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Ich würde die Finger von niedrigtemperatur-Lot lassen.

Dass ist nämlich der Hauptausfallgrund bei den von mir verwendeten 
billig-China-Motorreglern.
Da löten sich die FET's aus, lange bevor man kritische Temperaturen 
erreicht.
Und das Nachlöten funktioniert nicht besonders, da normales Bleilot / 
Bleifreilot einfach abperlt.
Man muss erst die Flächen gut säubern, bevor das Lot hält.
OP #1971173
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Barny schrieb:
> Dass ist nämlich der Hauptausfallgrund bei den von mir verwendeten
> billig-China-Motorreglern.

Meine Idee war, sowas für Nixx-Akkus und Piezo-Scheiben zu verwenden. 
Für FETs braucht man das nicht.

Mir stellt sich eher die Frage, warum die Chinesen das machen. Werden 
dort die FETs abgeleckt und wie Briefmarken auf die Platine gepappt?
Gast #1971189
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>> Mir stellt sich eher die Frage, warum die Chinesen das machen. Werden
>> dort die FETs abgeleckt und wie Briefmarken auf die Platine gepappt?

Ja, alle Chinesen lecken FET ab, und kleben diese auf Platinen. Das ist 
in der Verfassung der Volksrepublik so vorgeschrieben.

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