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Forum: Projekte & Code LAN-Bootloader für ATmega1284p


Autor: Udo S. (udo)
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Hallo,

auf Basis des Ethersex-Projekts habe ich hier einen LAN-Bootloader für 
die Kombination ATmega1284p und ENC28J60 gebaut.
Bitte den README-File im .zip beachten.

Gruß
Udo

Autor: Detlev (Gast)
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Hallo Udo,

Dein LAN-Bootloader ist ja sehr interessant. Sind die Einstellungen mit 
Ullrichs ETH_M32_EX kompatibel. Wie ist zu verfahren, wenn man kein DHCP 
benutzt sondern mir festen IP's arbeitet?

Viele Grüße

Detlev

Autor: GPL-Fan (Gast)
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Hallo Udo,

würdest Du bitte die geänderten Sourcen veröffentlichen?

Autor: Udo S. (udo)
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Detlev schrieb:
> Sind die Einstellungen mit
> Ullrichs ETH_M32_EX kompatibel.

Wenn die Verbindungen ATmega und ENC und die die Taktversorgung lt. 
README-File mit denen vom ETH_M32_EX übereinstimmen. Musst du 
vergleichen.

Detlev schrieb:
> Wie ist zu verfahren, wenn man kein DHCP
> benutzt sondern mir festen IP's arbeitet?

Eine feste IP bei einem LAN-Bootloader wäre schlecht. Je nach Umgebung 
müsste man entweder die IP des Bootloaders ändern (also Bootloader neu 
kompilieren und brennen) oder das Netzwerk.
So wie es jetzt ist, brauchst du nur einen DHCP-Server bereitstellen und 
der ist z.B. schon beim Tftpd32 enthalten. Dabei kann dein Netzwerk auch 
mit festen IPs arbeiten.

GPL-Fan schrieb:
> geänderten Sourcen

Wie gesagt, der Bootloader beruht auf dem Ethersex-Projekt. Das einzige 
was ich da ergänzt habe, ist die Pin-Konfiguration und die Taktfrequenz. 
Es steht jedem frei, sich das Ethersex-Projekt zu laden und sich selbst 
einen Bootloader zu bauen.

Gruß
Udo

Autor: Udo S. (udo)
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Detlev schrieb:
> Wie ist zu verfahren, wenn man kein DHCP
> benutzt sondern mir festen IP's arbeitet?

Noch zur Ergänzung: Dein eigentliches Programm kann dann wieder mit 
fester IP arbeiten. Hier geht es nur um den Bootloader.

Gruß
Udo

Autor: Stephan (Gast)
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würdest du die Sourcen zur Verfügung stellen ?
Danke.

Autor: Udo S. (udo)
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Udo S. schrieb:
> Wie gesagt, der Bootloader beruht auf dem Ethersex-Projekt. Das einzige
> was ich da ergänzt habe, ist die Pin-Konfiguration und die Taktfrequenz.
> Es steht jedem frei, sich das Ethersex-Projekt zu laden und sich selbst
> einen Bootloader zu bauen.

Ich wiederhole mal was ich 2 Beiträge vorher geschrieben habe.

Vielleicht noch zur Ergänzung die Projektseite:
http://www.ethersex.de/index.php/Ethersex

Da sind keine anderen Sourcen zu nötig. In menuconfig den µC auswählen, 
die Taktfrequenz eingeben und die Pin-Konfiguration auf die vorhandene 
Hardware anpassen. Nach dem E6-Wiki die entsprechenden Optionen 
aktivieren und das ganze mit make compilieren. Ansonsten vorgehen wie 
ich es im Zip-File oben  beschrieben habe.

Ich kann noch die .config posten, da kann man sehen welche Optionen in 
E6 eingestellt sind.

Gruß
Udo

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