Atmega8 Kopieren?

Gast #1974183
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Ja, zuerst musst du das Package mit heißer, konzentrierter Schwefelsäure 
öffnen. Dann analysierst du (elektronen)optisch das Layout - 
gegebenenfalls bei schichtweiser Abtragung der Chip-Oberfläche. Für das 
Reverse-Engineering gibt es sogar schon ein open source Projekt: 
http://www.degate.org/
Wenn du die Layoutdaten hast, musst du nur noch ein GDS-File erstellen 
und dieses an eine Halbleiter-Foundry schicken. 2 Monate später solltest 
du deine Kopie haben.

Alternative: kauf' einen neuen ATMEGA8-IC um 3 Euro.
Gast #1974217
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Michael schrieb:
> Ja, zuerst musst du das Package mit heißer, konzentrierter Schwefelsäure
> öffnen. Dann analysierst du (elektronen)optisch das Layout -
> gegebenenfalls bei schichtweiser Abtragung der Chip-Oberfläche. Für das
> Reverse-Engineering gibt es sogar schon ein open source Projekt:
> http://www.degate.org/
> Wenn du die Layoutdaten hast, musst du nur noch ein GDS-File erstellen
> und dieses an eine Halbleiter-Foundry schicken. 2 Monate später solltest
> du deine Kopie haben.

man muss nur an die Lock-Bits rankommen, diese dann mit einem Laser 
ändern und schon kann man ihn auslesen - Atmel hatte mal einen einen 
Fehler bei einen Security Chip wo sie die Lockbits nicht sauber 
abgedeckt hatten, keine ahnung wieviel arbeit sie sich bei dem AVRs 
gemacht haben

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