Wodurch wurde dieser Defekt vermutlich ausgelöst?

#1977391
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Neu schrieb:
> Siehe Bild.

Mir scheint das so als wäre die Lampe mit etwas unterspannung versorgt 
worden, wodurch die Glühwendel länger lebt (obwohl diese dünner wurde). 
Das Wolfram schlug sich im laufe der Zeit an der Wand ab.

Ich hatte mal ne H7-Lampe im Auto bei dem das Lichtsteuergerät nur auf 
10V programmiert war. Ich hab dann nach 5 Jahren diese Lampe im 
Abblendlicht ausgetauscht, da diese Licht immer dunkler wurde. Die H7 
sah genauso aus wie Dein Halostab!
(Firma: basement industries) #1977403
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Alex W. schrieb:
> Neu schrieb:
>> Siehe Bild.
>
> Mir scheint das so als wäre die Lampe mit etwas unterspannung versorgt
> worden, wodurch die Glühwendel länger lebt (obwohl diese dünner wurde).
> Das Wolfram schlug sich im laufe der Zeit an der Wand ab.
>
> Ich hatte mal ne H7-Lampe im Auto bei dem das Lichtsteuergerät nur auf
> 10V programmiert war. Ich hab dann nach 5 Jahren diese Lampe im
> Abblendlicht ausgetauscht, da diese Licht immer dunkler wurde. Die H7
> sah genauso aus wie Dein Halostab!

hä? Warum soll ein Glühwendel, der mit Unterspannung betrieben wird, 
einen erhöhten Metalldampfabtrag haben?


Meine Antwort wie oben: Erschütterung, Alterung, oder gewollte 
Überspannung durch Troll... ;)
#1977407
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Sven W. schrieb:
> hä? Warum soll ein Glühwendel, der mit Unterspannung betrieben wird,
> einen erhöhten Metalldampfabtrag haben?
>
>
> Meine Antwort wie oben: Erschütterung, Alterung, oder gewollte
> Überspannung durch Troll... ;)

Weil sie länger lebt und gleichmäßiger abgetragen wird. Durch 
Unterspannung wird die Einschaltbelastung niedriger!
#1977410
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Das sieht aber mehr danach aus, daß der Glühfaden bis auf den Rest 
rechts vollständig verdampft ist, oder?

Hat bestimmt einen dumpfen Knall gegeben und dann ist die Sicherung 
herausgeflogen?

Wenn die Bruchstelle paßt, kommt es zu einer Plasmaentladung in deren 
Verlauf der Glühfaden verdampft und sich auf dem Glaskörper 
niederschlägt. Das erfolgt so ziemlich explosionsartig, löst meist die 
Sicherung aus und kann auch mit dem Platzen des Leuchtmittels 
einhergehen. Deshalb soll man diese Lampen auch nie ohne Schutzscheibe 
betreiben.

Carsten
#1977411
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> hä? Warum soll ein Glühwendel, der mit Unterspannung betrieben wird,
> einen erhöhten Metalldampfabtrag haben?

Wenn eine Halogenlampe nicht mit Nennspannung betrieben wird, erreicht 
sie nicht die Betriebstemperatur, die notwendig ist, den Halogenprozess 
in Gang zu setzen. Dann beschlägt der Kolben mit Metalldampf.

Siehe auch 
http://de.wikipedia.org/wiki/Halogenlampe#Halogengl.C3.BChlampen_.28Wolfram-Halogen-Kreisprozess.29
Gast #1977427
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Genau, deshalb soll man ja beim Dimmen von Halogenlampen schauen, damit 
auch das Betriebsmaximum mal erreicht wird.

Könnte die Umgebungstemperatur eine Rolle spielen/ Bauform Scheinwerfer/ 
Lage Leuchtmittel?

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