mikrocontroller.net

Forum: PC Hard- und Software Suche möglichst einfachen Schaltplaneditor


Autor: jungspund (Gast)
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Hallo,

die Seite http://www.mikrocontroller.net/articles/Schaltplaneditoren hab 
ich mir schon durchgelesen. Die meiste Programme in dieser Liste können 
aber viel zu viel und sind dadurch unnötig kompliziert.

Ich suche ein Programm, mit dem ich ganz einfache Schaltungen möglichst 
schnell und unkompliziert zeichnen kann. Also einfach Netzwerke mit 
Quellen, Rs, Cs, Dioden und vielleicht auch mal nem Transistor. Dabei 
sind die genauen Typbezeichnung völlig egal, es reicht wenn die 
bekannten DIN Symbole zu sehen sind.
Schön wäre noch, wenn man den Schaltplan dann als Bilddatei exportieren 
könnte.

Am ehesten an die Anforderungen kommt aus der Liste noch TinyCAD ran.
Kennt jemand noch was in der Richtung?

Autor: Ralf (Gast)
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> Am ehesten an die Anforderungen kommt aus der Liste noch TinyCAD ran.
> Kennt jemand noch was in der Richtung?
Nimm Eagle.

Ralf

Autor: jungspund (Gast)
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Eagle ist schonmal wesentlich benutzerunfreundlicher als das TinyCAD. 
Dazu kommt der riesige Overhead mit dem Layouteditor etc...

Autor: Johannes B. (jotschi)
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Wenn du wirklich nur die Basics brauchst, dann wäre evtl. Microsoft 
Visio was für dich - ist halt keine freeware, aber sehr einfach und 
intuitiv zu benutzen und es gibt schon eine Bibliothek mit 
Standartbauteilen.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Eine Alternative wäre vielleicht noch KiCad, das kommt wie TinyCad aus 
dem OSS-Bereich, läuft aber nicht nur unter Windows.

Aber auch KiCad ist deutlich mehr als ein simple Schaltplanmalprogramm.

Autor: jungspund (Gast)
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Hm, scheint fast als gebe es garkein simples Schaltplanmalprogramm ^^

@Johannes B.

Visio hätte ich hier in der Firma zur Verfügung. Allerdings ist die 
Version 2002 und ich kann beim besten Willen keine Elektronikbauteile 
finden. Wo sollte ich die denn finden, bzw. wo bekommt man sowas her?

Autor: Rolf Magnus (rmagnus)
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Schau dir mal dia an. Da sind welche dabei.

Autor: Kritiker (Gast)
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Rolf Magnus (rmagnus) schrieb:

> Schau dir mal dia an. Da sind welche dabei.

Dia kannste vergessen, solange die es nicht auf die Reihe bekommen so 
eine simple Funktion wie 90° rotieren dem Programm zu spendieren.

Dieser Missstand besteht nach Recherche seit 5 Jahren! Typischer Fall 
von Opensource Versagen auf ganzer Linie. Aber die OSS immer schön in 
den Himmel loben, gelle!

Autor: Johannes T. (johannes_t)
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Für das OpenOffice-Paket gibt es ein Plugin mit den Schaltsymbolen. Ich 
hab' das benutzt, bevor ich EAGLE verwendet habe. Vielleicht ist das was 
für dich.

http://www.pro-linux.de/kurztipps/2/1430/schaltpla...

Autor: monnemer (Gast)
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jungspund schrieb:
> Hm, scheint fast als gebe es garkein simples Schaltplanmalprogramm ^^
>


Nett und nutzlos, aber evtl. genau das was du suchst ;)

http://www.publicwarehouse.co.uk/online_circuit_ma...

Autor: Johannes B. (jotschi)
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Hi jungspund,

ich benutzte Visio 2010 - dort befinden sich die Bauteile unter "Shapes 
- Konstruktion - Elektrotechnik". Ob diese Bibliothek schon in Visio 
2002 existiert weiß ich nicht.

Autor: Agentschrader (Gast)
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KiCAD gibts auch für WIN!

Ist ein bischen gewöhnungsbedürftig, aber geht, ist umsonst und macht 
Schaltpläne.

Autor: Rolf Magnus (rmagnus)
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Kritiker schrieb:

>> Schau dir mal dia an. Da sind welche dabei.
>
> Dia kannste vergessen, solange die es nicht auf die Reihe bekommen so
> eine simple Funktion wie 90° rotieren dem Programm zu spendieren.

Hm, stimmt. Dafür gibt's dann die Bauteile auch jeweils in horizontal 
und in vertikal ;-)

> Dieser Missstand besteht nach Recherche seit 5 Jahren! Typischer Fall
> von Opensource Versagen auf ganzer Linie. Aber die OSS immer schön in
> den Himmel loben, gelle!

Das hat mit Opensource nix zu tun. Im kommerziellen Umfeld gibt es 
solche Fälle auch nicht wenige.

Autor: Kritiker (Gast)
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Rolf Magnus (rmagnus) schrieb:

> Hm, stimmt. Dafür gibt's dann die Bauteile auch jeweils in horizontal
> und in vertikal ;-)

Das ist kein Ersatz für eine fehlende Funktion Bauteile zu drehen, weil 
völlig unpraktisch.

>> Dieser Missstand besteht nach Recherche seit 5 Jahren! Typischer Fall
>> von Opensource Versagen auf ganzer Linie. Aber die OSS immer schön in
>> den Himmel loben, gelle!

> Das hat mit Opensource nix zu tun. Im kommerziellen Umfeld gibt es
> solche Fälle auch nicht wenige.

Na klar, nur dort wäre der Anbieter schon längst insolvent mit so einem 
Lapsus. Aber Opensource darf sich das leisten, weil ist umsonst und darf 
deswegen nicht entscheident kritisiert werden. Bekommt man oft genug in 
Foren um die Ohren gehauen. MS wird für jede Kleinigkeit in Grund und 
Boden kritisiert. Dia ist ein anschauliches Beispiel für SW, die am 
Anwender vorbei entwickelt wird, schlicht unbrauchbar. Das KDE 4 
Startmenü ist auch so ein Klopper. Die sollten sich mal ein Beispiel am 
Startmenü in Windows 7 nehmen. Nicht um Welten würde ich mit dem von KDE 
4 tauschen. Überhaupt habe ich mich die letzten Jahre mehr über den Rotz 
der im Opensource verzapt wird geärgert, als über alles was Geld kostet 
bei SW. Über eagle bispielsweise ärgere ich mich regelmäßig bei neuen 
Versionen, die eigentlich nichts wirklich neues zustande bringen, bis 
auf Fehlerbereinigung. Dennoch funktioniert es wenigstens ganz gut. Aber 
KiCad wird bei dem lahmen Fortschritt auch absehbar kein Ersatz für mich 
sein. Vielleicht sollte man sich mal Gedanken über einen zusätzlichen 
Motivationsschub machen. Beispielsweise könnte man das Spendenaufkommen 
koppeln an die Bereitschaft schneller solche Projekte voranzutreiben 
oder auch zu ändern. Wenn man mitbekommt wie viel Geld mit Klickwerbung 
verdient werden kann, sollte es auch Möglichkeiten geben der Community 
etwas Geld aus dem Säckel zu ziehen um damit die Entwicklung bsp. von 
KiCad voranzutreiben. Ich kann nicht glauben, dass die Modelle die wir 
im Moment haben bereits der Weisheit letzter Schluss darstellen.

Autor: jungspund (Gast)
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monnemer schrieb:
> Nett und nutzlos, aber evtl. genau das was du suchst ;)
>
> http://www.publicwarehouse.co.uk/online_circuit_ma...

Danke für den link, die Bilder die dabei rauskommen sind zwar nicht 
besonders schön aber brauchbar ist das vielleicht trotzdem!

Johannes B. schrieb:
> ich benutzte Visio 2010 - dort befinden sich die Bauteile unter "Shapes
> - Konstruktion - Elektrotechnik". Ob diese Bibliothek schon in Visio
> 2002 existiert weiß ich nicht.

Also entweder bin ich zu blöd das zu finden oder in der 2002er Version 
ist das wirklich nicht mit drin. Ich hoffe auf letzteres...
Gäbe es denn irgendwie ne Möglichkeit das auch bei dieser Version 
nachzuinstallieren?

Autor: Sebastian (Gast)
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Wenn's was kosten darf, dann SPlan von Abacom. Ist jedenfalls merkbar 
einfacher als Visio, nur zum Vergleich.
Und nein, die Firma zahlt mir nichts dafür.

Autor: Ggaasstt (Gast)
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http://www.gpleda.org/index.html

Gschem davon ist ziemlich gut, ich hatte auch nach was einfachem 
gesucht.

Autor: Andreas Vogt (tico)
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Kritiker schrieb:
> Dia kannste vergessen, solange die es nicht auf die Reihe bekommen so
> eine simple Funktion wie 90° rotieren dem Programm zu spendieren.
>
> Dieser Missstand besteht nach Recherche seit 5 Jahren!

Und? Warum hast Du das immer noch nicht implementiert?

Nun komm mir nicht mit kannichnicht/habkeineZeit/habkeineLust etc. alles 
faule Ausreden. Wenn Du es nicht selber implementierst, bezahl halt 
jemanden, der es tut. Für kommerzielle Programme gibst Du ja auch Geld 
aus, sollte also kein Problem sein.

Gruss
Andreas

Autor: Sebastian (Gast)
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Irgendwie muß ich Andreas hier recht geben...

Autor: dirrty little helper (Gast)
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splan wäre ne idee wenn du nur schaltpläne erstellen willst.... kostet 
aber leider bereits was. war mal als freeware erhältlich

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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jungspund schrieb:
> Hm, scheint fast als gebe es garkein simples Schaltplanmalprogramm ^^

Für X11 gibt's (gab's?) mal eins, das sich "xcircuit" nannte.  Ich
weiß, hilft dir für Windows nicht viel.  Kurioses Gimmick daran war,
dass sie direkt Postscript-Dateien generiert haben, die sie
anschließend (so man sie nicht mit der Hand nacheditiert hatte) auch
wieder einlesen konnten.

Ist aber auch das Einzige dieser Art, das ich kenne, alle anderen
gehen in die Richtung EDA (Electronic Design Automation), d. h.
sie wollen aus dem Schaltplan eine Netzliste erzeugen können, mit
der man dann absichern kann, dass das daraus generierte Layout auch
elektrisch mit dem Schaltplan zusammen passt.

Kritiker schrieb:
> Aber Opensource darf sich das leisten, weil ist umsonst und darf
> deswegen nicht entscheident kritisiert werden.

Du solltest mal mit einem Psychiater sprechen, ob er gegen eine
OSS-Phobie irgendein Mittelchen kennt.

Autor: jungspund (Gast)
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Mit welchem Programm zeichnen denn z.B. Dozenten an ner Uni ihre 
Schaltpläne für Klausuren oder Prüfungen? Das is ja genau sowas was ich 
such, soll einfach nur hübsch aussehen und nix können...

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Da wirst Du die jeweiligen Dozenten fragen müssen, was die verwenden. 
Ganz sicher nicht alle das gleiche.

Autor: Maik Fox (sabuty) Benutzerseite
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jungspund schrieb:
> Mit welchem Programm zeichnen denn z.B. Dozenten an ner Uni ihre
> Schaltpläne für Klausuren oder Prüfungen?

Word. Rechteck + 2 Linien = Widerstand. 4 Linien = Kondensator. 
Gefülltes Rechteck + 2 Linien = Induktivität. That's it.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Maik Fox schrieb:
> jungspund schrieb:
>> Mit welchem Programm zeichnen denn z.B. Dozenten an ner Uni ihre
>> Schaltpläne für Klausuren oder Prüfungen?
>
> Word.

Bleistift und Papier. :-)

Autor: Maik Fox (sabuty) Benutzerseite
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Jörg Wunsch schrieb:
> Maik Fox schrieb:
>> jungspund schrieb:
>>> Mit welchem Programm zeichnen denn z.B. Dozenten an ner Uni ihre
>>> Schaltpläne für Klausuren oder Prüfungen?
>>
>> Word.
>
> Bleistift und Papier. :-)

Das ist mir im Studium niemals untergekommen ;) Aber das mit dem Word 
ist schon kein Scherz. Ein beliebter Trick ist auch, sich eine 
Symbolsammlung in Powerpoint zu machen und dann einfach Copy&Paste zu 
Word...

Allerdings glaube ich auch nicht, dass auch nur einer meiner Dozenten 
jemals eine Klausur gestaltet hat. Dafür gibt's genug anderes Personal.

Autor: Bewunderer (Gast)
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Kritiker schrieb:
> Überhaupt habe ich mich die letzten Jahre mehr über den Rotz
> der im Opensource verzapt wird geärgert, als über alles was Geld kostet
> bei SW. Über eagle bispielsweise ärgere ich mich regelmäßig bei neuen
> Versionen, die eigentlich nichts wirklich neues zustande bringen, bis
> auf Fehlerbereinigung.

Eben, eagle kostet ja auch richtig Geld. Und du bist ja bestimmt nicht 
so ein Schmarotzer, der die kostenlose Testversion benutzt :-)
Vieleicht gehst Du einfach mal raus und steckst deinen Kopf so lange in 
den tollen Schnee bis er wieder auf Normaltemperatur ist. Kleiner Tipp: 
Der gelbe Schnee ist was besonderes...
Und danach krempelst Du mal die Ärmel hoch und zeigst dem ganzen Gesocks 
von Open-Soure Programmierer wo der Hammer hängt und implementierst 
übers Wochenende die ganzen Dinge, die diese Niten seit 5 Jahren nicht 
hinkriegen.

Autor: Der WiXXer (Gast)
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@jungspund

> die Seite http://www.mikrocontroller.net/articles/Schaltplaneditoren hab
> ich mir schon durchgelesen. Die meiste Programme in dieser Liste können
> aber viel zu viel und sind dadurch unnötig kompliziert.

Noch einmal lesen. Ich habe einen Eintrag über Inkscape hinzugefügt. 
Wenn Jfig drinsteht, sollte Inkscape nicht fehlen. :-)
Siehe:
http://www.mikrocontroller.net/wikisoftware/index....

Aber vieleicht ist das ja schon zu überkandidelt und MS Paint ist das 
passende.

Oder noch besser: Papier, Blestift und ein Scanner. ;-)

Autor: Yalu X. (yalu) (Moderator)
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jungspund schrieb:
> Ich suche ein Programm, mit dem ich ganz einfache Schaltungen möglichst
> schnell und unkompliziert zeichnen kann.

LTSpice. Das ist intuitiver und trotzdem schneller bedienbar als die
meisten EDA-Programme (Eagle, Target, Altium usw.). LTSpice ist zwar
primär ein Simulationsprogramm, davon merkt man aber bei der Schalt-
planeingabe praktisch nichts.

> Also einfach Netzwerke mit Quellen, Rs, Cs, Dioden und vielleicht auch
> mal nem Transistor.

Gerade diese Standardbauteile sind besonders schnell in der Benutzung,
da man sie nicht wie bei EDA-Programmen erst in einer Riesenbibliothek
suchen muss. Quellen, Transistoren u.ä. wählt man aus einem Dialog mit
einer überschaubaren Anzahl von Elementen aus. Widerstände, Kondensato-
ren, Spulen, Dioden, Texte und GND-Symbole können direkt über Toolbar-
Buttons oder noch schneller über leicht zu merkende Hotkeys (R, C, L, D,
T und G) ausgewählt werden.

> Dabei sind die genauen Typbezeichnung völlig egal, es reicht wenn die
> bekannten DIN Symbole zu sehen sind.

Die Schaltplansymbole werden standardmäßig amerikanisch dargestellt. Für
einige Symbole (R und C) gibt es europäische Varianten, und die anderen
können neu gezeichnet werden, aber da muss man dann schon etwas Arbeit
hineinstecken.

Autor: Der WiXXer (Gast)
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@Kritiker

> Na klar, nur dort wäre der Anbieter schon längst insolvent mit so einem
> Lapsus.

Tja. Da hast Du bei Opensource ein wenig Pech, weil keine Firma daran 
hängt, die Pleite gehen kann. Wenn Opensource software nix taucht, 
verwendet sie halt niemand, und sie geht somit sang und klanglos unter. 
Verletzt ist dann nur der Stolz der Autoren.
Das ist eben auch der Trick, weshalb so wenig unerfolgreiche open source 
bekannt ist...keiner will sie verwenden und sie gerät in Vergessenheit.
Sooo ungerecht ist das Leben zu MS. ;-)


> Aber Opensource darf sich das leisten, weil ist umsonst und darf
> deswegen nicht entscheident kritisiert werden.

Seitwann darf Opensourc nicht kritisiert werden? Viele Autoren stehen 
einer offenen und konstruktiven kritik offen gegenüber oder erwarten sie 
sogar händeringend.
Umgekehrt ist es eher, das sich kommerzielle Anwender stumm entäuscht 
abwenden, ohne klare nachvollziebare Kritik zu äußern, wenn Ihnen etwas 
nicht gefallen hat.

> Bekommt man oft genug in Foren um die Ohren gehauen.

??????

> MS wird für jede Kleinigkeit in Grund und
> Boden kritisiert.

Das Problem ist halt, das MS Geld verlangt, und dann ist Meckern eben im 
Preis drin. ;-)


> Das KDE 4 Startmenü ist auch so ein Klopper. Die sollten sich mal ein
> Beispiel am Startmenü in Windows 7 nehmen. Nicht um Welten würde ich mit
> dem von KDE 4 tauschen.

Soso. Meinst du, die Leute, die KDE verwenden, sind alles Masochisten?
Jedenfals kommt KDE günstiger als eine Domina.*fg*


> Überhaupt habe ich mich die letzten Jahre mehr über den Rotz
> der im Opensource verzapt wird geärgert, als über alles was Geld kostet
> bei SW.

Hört sich so an, als würdest Du mit vorgehaltener Waffe gezwungen, Open 
source zu verwenden.
Wenn es Dir nicht gefällt, gehe hin in Frieden und kaufe Dir Software.

> Über eagle bispielsweise ärgere ich mich regelmäßig bei neuen
> Versionen, die eigentlich nichts wirklich neues zustande bringen, bis
> auf Fehlerbereinigung. Dennoch funktioniert es wenigstens ganz gut.

Ähm, eagle ist NICHT open source. Auch wenn es manchmal fast so 
aussieht, bei den Unmengen Klauversionen und gescalten Platinen. fg


> Aber KiCad wird bei dem lahmen Fortschritt auch absehbar kein Ersatz für > mich 
sein. Vielleicht sollte man sich mal Gedanken über einen
> zusätzlichen Motivationsschub machen. Beispielsweise könnte man das
> Spendenaufkommen koppeln an die Bereitschaft schneller solche Projekte
> voranzutreiben oder auch zu ändern.

Du meinst, die Kicad Programmierer ernähren sich von Spenden? :O

Ich denke eher, das es oft Leute sind, die gerne kreativ mit Technik 
umgehen, aber in einer streng reglementierten Arbeitsumgebung keine 
Möglichkeit haben, kreativ zu sein, und das daher in der Freizeit 
machen.

Autor: Kritiker (Gast)
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Der WiXXer (Gast) schrieb:

> Seitwann darf Opensourc nicht kritisiert werden? ..
> ??????

Na das ist doch hier offebar geworden mit Kommentaren wie diesen

"Vieleicht gehst Du einfach mal raus und steckst deinen Kopf so lange in
den tollen Schnee bis er wieder auf Normaltemperatur ist."

"Du solltest mal mit einem Psychiater sprechen, ob er gegen eine
OSS-Phobie irgendein Mittelchen kennt."

"Wenn es Dir nicht gefällt, gehe hin in Frieden und kaufe Dir Software."

Eines besseren Beweises hätte es nicht bedurft.

> Ähm, eagle ist NICHT open source.

Das hat auch keiner behauptet und wenn man richtig lesen kann liest man 
das auch nicht aus meinem Text heraus. Ich habe Software kritisiert, 
also AUCH kommerzielle SW. Dennoch funktioniert eagle wenigstens und 
Cadsoft würde nicht im Traum einfallen einem ein Layout-Programm 
anzubieten bei dem eine der elementarsten Funktionen schlicht nicht 
vorhanden ist.

> Du meinst, die Kicad Programmierer ernähren sich von Spenden? :O

Lies meinen Text richtig.

Andreas Vogt (tico) schrieb:

> Und? Warum hast Du das immer noch nicht implementiert?

Wenn jeder gelegenheits-Programmierdödel in den Quelltexten rumpfuschen 
kann, dann wundert mich auch nicht länger, warum die Qualität vieler 
OSS-Projekte auf der Strecke bleibt. Da bringen Sharewareautoren oder 
ein-Mann (+ speziell ausgesuchte Leute) Closed-Source Inititiven häufig 
mehr zustande. Liegt wohl auch daran, dass die einen Namen haben und 
sich blamieren können, während bei Projekten wie Dia viele Köche den 
Brei verderben (dürfen).

> Nun komm mir nicht mit kannichnicht/habkeineZeit/habkeineLust etc. alles
> faule Ausreden.

Meine Interessen liegen in anderen Bereichen. Meine Verpflichtungen 
lassen das zudem momentan überhaupt nicht zu.

> Wenn Du es nicht selber implementierst, bezahl halt
> jemanden, der es tut. Für kommerzielle Programme gibst Du ja auch Geld
> aus, sollte also kein Problem sein.

Wieso sollte EIN EINZELNER hierfür finanziell eintreten? Hast du 
überhaupt meinen Gedanken von weiter oben verstanden? Wohl eher nicht. 
Ihr die ihr OSS verteidigt solltet euch mal Gedanken machen, wie ihr 
GESCHEITE Entwickler in solche Projekte einbindet und diese dann auch 
adäquat bezahlt. Das würde nicht nur zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, 
die OSS ja zunehmend VERNICHTET, mit seiner ALLES IST UMSONST FREIBIER 
Kultur, sondern auch der Qualität der SW, wie man am Beispiel von Dia 
sieht, gut tun.

Habt ihr eigentlich mal daran gedacht, dass in einer Gesellschaft die 
Dank zunehmender Technisierung immer mehr Arbeitsplätze einbüßt es 
gerade widersinnig ist, dort wo man NEUE Arbeitsplätze locker schaffen 
könnte, nämlich im Softwarebereich, diese potentiellen Arbeitsplätze mit 
unentgeldlicher (Heim-)Eigenarbeit an OSS aus dem Feld zu schlagen? In 
anderen Bereichen regt ihr euch darüber auf wenn 1-Euro-Initiativen der 
legal entlohnten Arbeit Konkurrenz macht. Da sind alle am schreien. Aber 
bei der OSS darf das so sein, weil ihr alle gerne die Umsonst-Software 
mit auf den heimischen Rechner nehmt. Nur bedienen sich dieser Software 
inzwischen auch viele kommerzielle Anbieter, bis hin zu Kommunen und 
Städte, die mit Linux ihre Infrastruktur unterhalten und so eine 
Leistung in Anspruch nehmen, für die sie keinen Pfenning bezahlen, bis 
auf ein wenig Support bei Einrichtung und Wartung. Wenn das so 
weitergeht, wovon will unsere Gesellschaft künftig überhaupt noch leben? 
Mit eurem Bashing gegen kommerzielle Firmen wie Micrsoft habt ihr der 
nachwachsenden Jugend ja bereits genügend Gehirnwäsche unterbreitet: 
OSS=gut Bezahlsoftware=schlecht. Nur werden genau diese Leute bei immer 
mehr OSS immer weniger Einkommenschancen einmal haben, weil der 
Umsonstvirus dann schon so tief in uns allen verwurzelt ist, dass sich 
jeder der für Software noch Geld haben möchte quasi bei der Gesellschaft 
dafür entschuldigen muss. Wenn KiCad nicht so schlecht wäre wie es noch 
immer ist (machen wir uns do doch nix vor) dann wäre Cadsoft mit eagle 
schon längst Pleite Dank OSS-Konkurrenz. Und wenn das so weitergeht wird 
das auch so kommen.

Denkt mal darüber nach, wer hier den Psychologen braucht und wer die 
Dinge mit Realismus betrachtet.

Damit hier keiner was missversteht, OSS setze ich selbst ein. Aber ich 
hätte auch überhaupt nichts gegen eine kleine Abgabe für gute Software. 
Nur das müsste JEDER leisten und nicht nur ein paar Gutmenschen, die 
wiederum die Dummen sind und den anderen die Umsonst-Mentalität zu 
subventionieren.

Dinge müssen sich ändern.

Autor: Klaus De lisson (kolisson)
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@ jungspund

.. einfach und kostenlos
http://focus.ti.com/docs/toolsw/folders/print/tina-ti.html

Autor: KiCAD-Fan (Gast)
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Noch ein Hinweis zur OSS-Diskussion: Als ich mit KiCAD anfing und eine 
Frage an den Autor gemailt habe, hat dieser persönlich am selben Tag 
geantwortet!

Autor: Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Kritiker.

> Der WiXXer (Gast) schrieb:
>
>> Seitwann darf Opensourc nicht kritisiert werden? ..
>> ??????
>
> Na das ist doch hier offebar geworden mit Kommentaren wie diesen
>
> "Vieleicht gehst Du einfach mal raus und steckst deinen Kopf so lange in
> den tollen Schnee bis er wieder auf Normaltemperatur ist."
>
> "Du solltest mal mit einem Psychiater sprechen, ob er gegen eine
> OSS-Phobie irgendein Mittelchen kennt."
>
> "Wenn es Dir nicht gefällt, gehe hin in Frieden und kaufe Dir Software."
>
> Eines besseren Beweises hätte es nicht bedurft.

Wo ist da ein Beweis?

> Wenn jeder gelegenheits-Programmierdödel in den Quelltexten rumpfuschen
> kann, dann wundert mich auch nicht länger, warum die Qualität vieler
> OSS-Projekte auf der Strecke bleibt. Da bringen Sharewareautoren oder
> ein-Mann (+ speziell ausgesuchte Leute) Closed-Source Inititiven häufig
> mehr zustande. Liegt wohl auch daran, dass die einen Namen haben und
> sich blamieren können, während bei Projekten wie Dia viele Köche den
> Brei verderben (dürfen).

> Wenn KiCad nicht so schlecht wäre wie es noch
> immer ist (machen wir uns do doch nix vor) dann wäre Cadsoft mit eagle
> schon längst Pleite Dank OSS-Konkurrenz. Und wenn das so weitergeht wird
> das auch so kommen.

????? Also wenn OSS nix taugt, kann sie ja nicht wirklich Konkurenz 
sein. Oder ????

>
> Denkt mal darüber nach, wer hier den Psychologen braucht und wer die
> Dinge mit Realismus betrachtet.

Selbst wenn Du recht hättest, Psychologen können verdammt wenig 
ausrichten.

> Damit hier keiner was missversteht, OSS setze ich selbst ein. Aber ich
> hätte auch überhaupt nichts gegen eine kleine Abgabe für gute Software.
> Nur das müsste JEDER leisten und nicht nur ein paar Gutmenschen, die
> wiederum die Dummen sind und den anderen die Umsonst-Mentalität zu
> subventionieren.

:-) Ich sehe eher das Gegenteil. Es herrscht die Meinung: Kost nix, kann 
nix sein. Darum bekommst Du ja auch bei vielem unbrauchbaren Mist. Und 
wenn Du mehr Geld auf den Tisch legst, bekommst Du halt vergoldeten 
Mist, aber noch lange nichts brauchbares. Überall nur Kosmetik.

Linux und OSS User sind eine verschwindend kleine Minderheit. Die 
meisten Leute scheuen unbewusst vor dem Anblick eines fremd aussehenden 
Desktops zurück. Nicht umsonst ist KDE so Windows ähnlich. Der echte 
Vollnerd nimmt eh Gnome.

OSS sind auch oft Programme, die von Leuten geschrieben und benutzt 
werden, die mit der erfolgsorientierten Denkweise ihr Problem haben und 
sich darum gerne etwas passenderes machen, das dann von ähnlich 
Denkenden mitverwendet wird. Das ist aber eine verschwindende 
Minderheit. Ich bin in meinem Bekanntenkreis der einzige Linux User, 
weil ich auch mit dem erolgsorientierten Denken erhebliche Probleme 
habe.
So gesehen ist Linux eigentlich ein Betriebssystem für eine spezielle 
Sorte
geistig Behinderter. Normale WOLLEN sowas nicht auf Dauer benutzen 
müssen. Ich glaube darum kaum, das Deine Befürchtungen irgendwie 
begründet sind.
Laut Statistik sind irgendwas unter 10% aller Betriebssysteme Linux, und 
das auch meistens Server. In der Realität an Usern schätze ich so 
vieleicht
maximal 1%.

> Nur bedienen sich dieser Software
> inzwischen auch viele kommerzielle Anbieter, bis hin zu Kommunen und
> Städte, die mit Linux ihre Infrastruktur unterhalten und so eine
> Leistung in Anspruch nehmen, für die sie keinen Pfenning bezahlen, bis
> auf ein wenig Support bei Einrichtung und Wartung.

Wäre toll wenn es so wäre. Die Kommunen sind mitlerweile so klamm, daß 
man von Konkursverschleppung sprechen müsste, wenn es 
privatwirtschaftliche Unternehmen wären. Wäre schon ok, wenn die an der 
Stelle SPAREN würden.


> Wenn das so
> weitergeht, wovon will unsere Gesellschaft künftig überhaupt noch leben?

Das ist ne gute Frage, die aber mit OSS so wenig zusammenhängt, wie die 
Idee, alle Kraftwerke abzuschalten und allen benötigten Strom mit der 
Handkurbel selber zu machen. ;-)
Die Idee einer Dienstleistungsgesellschaft ist ein ziemlicher Kappes. 
Eigentlich ist eine Dienstleistungsgesellschaft sowas ähnliches wie ein 
Pyramidenspiel. Wirkliche Werte schafft nur der primäre Sektor. Aber um 
bei Deinem Denksystem zu bleiben: Woher sollte das Geld kommen, um all 
die teure SW zu bezahlen? Gerade für Kommunen und Harz-IV Bezieher (die 
aber auch z.B. aus Immagegründen kein Linux verwenden möchten) wäre 
wegen der kostenneutralität Linux ideal.

> Mit eurem Bashing gegen kommerzielle Firmen wie Micrsoft habt ihr der
> nachwachsenden Jugend ja bereits genügend Gehirnwäsche unterbreitet:
> OSS=gut Bezahlsoftware=schlecht. Nur werden genau diese Leute bei immer
> mehr OSS immer weniger Einkommenschancen einmal haben, weil der
> Umsonstvirus dann schon so tief in uns allen verwurzelt ist, dass sich
> jeder der für Software noch Geld haben möchte quasi bei der Gesellschaft
> dafür entschuldigen muss.

Die Jugend spielt Woorld oof Waarcraaft (so komisch geschrieben wegen 
dem Spamfilter) oder was vergleichbares. OSS und Linux sind in der Gamer 
Szene aber so selten wie Kamele am Pol. Bleibt zu klären, mit was die 
Jugend zukünftig ihr Geld verdienen wird, um ihre Spiel Accounts zu 
bezahlen.
Vieleicht gibt es ja bald Spielacounts auf Sozialhilfe, damit die 
Überzähligen von der Strasse wegbleiben und keine Randale machen. 
Religion hat als Opium des Volkes zum Glück ausgedient. Onlinespiele 
könnten ein wirkungsvollerer Ersatz sein. Wenn sich die Leuten keine 
vernünftige Realität mehr schaffen können, hilft vieleicht eine 
Virtuelle.....

Also komm ruhig wieder runter von Deiner Palme.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

http://www.dl0dg.de

Autor: Yalu X. (yalu) (Moderator)
Datum:

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So, Kinners, jetzt beendet die allgemeine OSS-Diskussion mal wieder und
erzählt stattdessen lieber etwas über Schaltplaneditoren.

Autor: Pete K. (pete77)
Datum:

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Also in der Zeit, in der man diesen Thread liest, hat man schon die 
ersten Eagle Handbuchseiten durchgearbeitet und den ersten Schaltplan 
erstellt. Ist nun wirklich nicht schwierig.

Wo ist das Problem?

Autor: ingo (Gast)
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Angehängte Dateien:

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> So, Kinners, jetzt beendet die allgemeine OSS-Diskussion mal wieder und
> erzählt stattdessen lieber etwas über Schaltplaneditoren.

Genau, darum würde ich gern Qcad ins Spiel bringen, das ist nämlich 
beides:
http://de.wikipedia.org/wiki/Qcad
Die freie, sogenannte Community-Edition funktioniert richtig gut, 
Standartformat ist DXF, und um die Zeichnungen irgendwo einzufügen, kann 
man sie auch als PNG o.Ä. Rastergrafik speichern.
Die oben bei anderen Programmen vermissten Bearbeitungsfunktionen 
(drehen, spiegeln, skalieren von Zeichnungsteilen) sind alle vorhanden 
und in der beim Hersteller runterladbaren Doku sehr gut beschrieben (für 
Leute, die noch nie mit CAD zu tun hatten). Die Symbole können beim 
Einfügen gedreht werden. Lediglich die, ebenfalls runterladbaren 
Schaltzeichensymbole, sagen mir nicht so zu, (inkonsistente 
Anschlussraster), da hab ich mir halt neue gezeichnet (und hier mal mit 
angehängt).
mfG ingo

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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ingo schrieb:
> Genau, darum würde ich gern Qcad ins Spiel bringen, das ist nämlich
> beides:

Naja, aber in der Bedienung kaum einfacher als die üblichen
Schaltplaneditoren, die bei den EDA-Programmen dabei sind.  Eher
im Gegenteil, man braucht deutlich mehr Aktionen, um ein Element
"mal schnell" zu verschieben.

Ich nutze Qcad gern, wenn ich mal ein Standard-Mechanik-CAD-Programm
benötige (wenngleich es mich schon geschockt hat, dass es nichtmal
festgestellt hat, dass das Dateisystem voll war, auf das ich die
Daten geschrieben habe — und das ist vermutlich in der kommerziellen
Version nach wie vor der Fall), aber für einen Schaltplan würde ich BAE
(an das ich gewöhnt bin) und sogar Eagle (das ich seit vielen Jahren
nicht mehr benutzt habe) allemal vorziehen.

Ich würde anonsten Yalu zustimmen, dass der Schaltplaneditor von
LTspice (aka. SwitcherCAD) eine brauchbare Minimalvariante darstellt,
um mal schnell ein Schaltbildchen zu zimmern.  Läuft zur Not auch
unter Wine auf einem x86-Unix-Derivat, wenn man kein Windows hat.

p.s.:

Kritiker schrieb:

>> Seitwann darf Opensourc nicht kritisiert werden? ..
>> ??????
>
> Na das ist doch hier offebar geworden mit Kommentaren wie diesen

> "Du solltest mal mit einem Psychiater sprechen, ob er gegen eine
> OSS-Phobie irgendein Mittelchen kennt."

Nein, offensichtlich ist dabei nur, dass du eine krankhafte Abneigung
gegen OSS zu haben scheinst (bzw. gegen deren Autoren und Verfechter).
Du hast deine Kritik (dass man in in Dia keine Objekte drehen kann —
die nach Auffassung vieler sicher als berechtigt akzeptiert wird)
sofort mit einer Verallgemeinerung ergänzt, dass derartige Zustände ja
"typisch für Opensource" seien usw. usf.  Das ist schlicht und
ergreifend unangemessen.

Dass es bei Opensource-Projekten gute und schlechte gibt, ist völlig
unbestritten, denn letztlich zeigt sich nur über die Veröffentlichung
eines Projekts, ob es wirklich "zum Fliegen kommt".  Ich kann dir bei
aller Kritik an Dia (das ich selbst übrigens eher wenig benutze, ich
klebe da immer noch zu sehr am "guten alten" Xfig fest) übrigens
versichern, dass dieses Projekt sich bereits weit jenseits dieses
Punktes befindet, d. h. dort geht es schon lange nicht mehr darum,
ob das Projekt sich langfristig halten wird, sondern nur noch darum,
was und wie schnell auch implementiert wird.  Damit wäre es durchaus
ein lohnender Kandidat für einen eigenen Beitrag bezüglich "Objekt
rotieren", denn er hat gute Chancen, auch in ein paar Jahren noch
genutzt zu werden.

Btw., kann man eigentlich in Microsofts Kraftpunkt ein Objekt drehen?
Auf die Schnelle habe ich da nichts gefunden ...

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