Nulldurchgang nach Trafo evtl. Phasenversatz?

OP #1982479
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Hallo, ich habe mal eine Frage bezüglich der Erkennung des 
Nulldurchgangs ich habe hier schon oft gesehen das dies meist nach einem 
kleinem Trafo gemacht wird.

Diese Lösung gefällt mir nicht so weil ich bei mehreren Platinen auch 
mehrere Trafos einsetzen müsste und außerdem frage ich mich ob es durch 
den Trafo zu einem Versatz der Phase kommen kann? Hat jemand schonmal in 
der Hinsicht die Phase der Primärseite und der Sekundärseite verglichen?

Ich denke ich werde da lieber etwas mit einem Brückengleichrichter, 
Widerstand und Optokoppler aufbauen aber trotzdem interessiert es mich 
ob ein Trafo die Phase etwas verschiebt.
Gast #1982932
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Wie viel Phasenversatz man hat, hängt vom Trafo, besonders der Größe ab. 
Bei großen (>100 VA) Trafos ist es wenig (<5 Grad), bei kleinen (<1 VA) 
Trafos kann der Phasenversatz aber schon in Richtung 45 Grad (oder gar 
mehr) gehen.

Die kleinen Trafos haben dazu auch noch relativ hohe Leerlaufverluste - 
die sind auch der Grund für die große Phasenverschiebung.
Gast #1982944
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Thomas O. schrieb:
> Ich denke ich werde da lieber etwas mit einem Brückengleichrichter,
> Widerstand und Optokoppler aufbauen

... allen Dreck von STörungen einfangen?
Schau Dir mal das Oszillogramm an und schalte dann einen Dimmer oder ein 
altes Schaltnetzteil hinzu. Ob Deine Signale dann noch gut genug sind?

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