hallo leute,
ich habe heute ein Angebot von ELV gesehen, es handelt sich um Android
tablet-PC.
http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=31204&refid=1012G1
Die Frage ist : wenn ich das Gerät zum Steuern von Home-Automation oder
irgendwelche Alarmanlage etc.. welche Microcontroller soll ich nehmen?
ARM, Atmel, Microchip? wie geschieht die verbindung von Android zu
meinem Board?
Muss ich irgendwelche Embedded Linux oder Windows habe??
danke
Maximilian schrieb:> ARM, Atmel, Microchip? wie geschieht die verbindung von Android zu> meinem Board?
Im Prinzip käme USB in Frage. Sei es direkt (etwas komplex), sei es über
einen USB/Seriell-Chip. Die Frage dabei ist nur, ob das Pad nicht nur
wie üblich als USB-Device gegenüber dem PC auftreten kann, sondern auch
als USB-Host gegenüber einem sich als USB-Device darstellenden
Controller.
> Muss ich irgendwelche Embedded Linux oder Windows habe??
Willst du auf einem 8-Bit PIC Windows installieren???
... Hi, für die preis klasse sind die Daten zu schlecht, zudem sind
128MB
RAM zu wenig und min. Android 2.1 sollte man nehmen besser ist natürlich
2.2. ...
Gibt es eine Alternative in dieser Preisklasse?
keine Ahnung!! ich habe das gerade als Angebot bekommen.
Ich bin eher noch beschäftigt mit der Verbindung vom Tablet zum
außenwelt.
Ich blicke noch nicht durch ob bestimmte Komponenten benötigt werden um
mit Android zu kommunizieren.
Meine Idee ist : ein App unter Android zu entwickeln, die halt als
Steuerung für mein homeautomation dient. Man kommt aber nicht drum
hereum an einem Stück Hardware, der das ganze verknüpft und mit meinem
App kommunizieren kann.
Mag sein dass der Tablet langsam sein, aber ich brauche kein
Hard-Echtzeit System zu realisieren. Für die Stuerung ohne regelung
würde es reichen.
Aber korrigiert mich wenn ich was falsch sage
Nein, stimmt schon was Du sagst.
Ich würde dann auf die Schnittstellen zugreifen, die so ein Tablet an
Board hat. USB fände ich zu umständlich: 1. brauchst Du Android-seitig
entsprechende Schnittstellen, 2. willst Du ja nicht mit einem
verkabelten Tablet arbeiten.
Das Augenmerk gilt es also in Richtung WLAN oder Bluetooth zu richten.
Zweiteres hab ich jetzt in der Beschreibung zu diesem Tablet nicht
gesehen, gibt aber ein paar die das haben. Für beide Schnittstellen gibt
es aber haufenweise Applikationen hier im Forum. Guck Dir am besten mal
die AVR-LAN-Geschichten an.
MfG, robbse
Hallo,
ich würde die Verbindung via Wlan realisieren.
Damit bist du mit dem Pad im Haus auch mobil.
Anbindung an deinen Hausbus könnte so aussehene:
Pad -> Wlan -> AP -> Ethernet ( Pollin NetIO, oder Konsorten) -> Bus
oder
Pad -> Wlan -> WRT54GL -> MCU -> BUS ( jenachdem welchen Bus du nutzt,
kannst du dir den extra MCU sparen und direkt einen Wandler in den GL
basteln.)
Alles per USB, setzt wieder viele andere Dinge vorraus.
Wlan sollte das Pad haben und auch laufen.
MfG
Phil
Sieht irgendwie (Design, Preis) nach dem apad oder dem epad aus.
Das ist der Asia-Klon des Ipads.
Cooles Ding,das "braucht" man!
An deiner Stelle würde ich einfach eine Verbindung via WLAN aufbauen.
Vielleicht sogar passiv, soll heißen du gibst eine Datei auf deinem
Tablet frei, die dann vom Restsystem gelesen wird.
Auf diese Weise brauchst du sehr wenig Software auf dem Pad.
Wird dann aber schwierig mit dem Restsystem.
Vielleicht auch etwas wie eine Seite mit Skript auf einem NetIO im Netz
und dann mit Opera Mobile oder so was von dem Pad aus angucken?
Mit freundlichen Grüßen,
Valentin Buck
>Archos 32 (~140 €), 3.2", WLAN + Bluetooth>http://www.youtube.com/watch?v=ydocE7s0s8s&feature...
Der Archos sieht gut aus. Mit Bluetooth dürfte damit eine Verbindung zu
einem Mikrocontroller über ein BTM112 für 15 Euro ziemlich einfach
realisieren lassen.
Aus der Beschreibung geht hervor, dass sich das Gerät automatisch
updated, Das würde mich stören.
Kann man eigene Software drauf laden? Wenn alles nur über einen
App-Store geht, wäre das auch ein Nachteil.
Hi, ich interessiere mich auch sehr in diese Richtung. Der Thread ist
zwar schon älter aber bevor ich einen neuen eröffne hol ich ihn lieber
wieder nach oben.
Erst mal ein Tabletvorschlag von mir: Das Odys Loox.
Kostet 100 €
7" Bildschirm
leider resistiver Bildschirm aber mit multi touch
Wlan
und USB-HOST(!!)
mit android 2.3
Habe mir schon ein haufen Testberichte durchgelesen und es scheint ein
super Gerät zu sein.
Jetzt zu den eigendlichen Fragen:
1. Hat schon jemand etwas in die Richtung gemacht und kann davon
berichten ? Also ich meine zb. Messwerte vom µC am Tablet anzeigen, oder
den µC über den Tablet steuern - egal bei welcher Schnittstelle jetz.
2. Wie sieht es Android seitig aus ? In wiefern unterscheidet sich die
Appentwicklung vom Entwickeln von Programmen unter Windows? Schließlich
kann man ja unter Android auch sicher über C/C++ Programmieren.
3. Gibt es vieleicht eine Art Entwicklungstool, damit man kein Linux
Freak sein muss um zb. den Lagesensor das Tablets auszulesen
4. Muss das Tablet gerootet sein ? Damit man zugriff auf die
Schnittstellen vom eigenen App aus hat.
Gruß
Hi
@ Markus Wi***
1. Kein Problem wenn uC als Server fungiert.
2. Gibt haufenweise Tutorials dazu im Web. Und Google gibt auch gerne
Auskunft darüber schliesslich sind sie daran interessiert das der Market
wächst. :-) Mein Tipp: Prog mit eclipse und java da findest du einfacher
Hilfestellung.
3. Ja
4. Nein
Das hört sich ja gut an. Noch ma ne allgemeint Frage zu Tablets. Wenn
diese einen Host USB Anschluss haben, sind diese dann vom Hersteller aus
schon gerootet ? Weil nur so kann man meines Wissens ein Host USB
realisieren ?
Habe das bei einem Testbericht zum odys lookx auf youtube gehört aber ka
ob das jetzt auch stimmt.
Markus Wi*** schrieb:> leider resistiver Bildschirm aber mit multi touch
Sowas willst du nicht. Niemand will sowas. Resistiv is ok für gewiss
Geräte wo man Punkte "anklickt" in einem Menu oder so, aber es macht
alles zunichte was an einem Tablet-PC cool ist. Aus "swipe" wird dann
"kratz" usw.
Zu deiner anderen Frage: Geräte sind nie gerootet wenn du sie kaufst.
Markus Wi*** schrieb:> 2. Wie sieht es Android seitig aus ? In wiefern unterscheidet sich die> Appentwicklung vom Entwickeln von Programmen unter Windows? Schließlich> kann man ja unter Android auch sicher über C/C++ Programmieren.
Programmiert wird in Java. C++ ist möglich, aber nur gedacht um
bestehenden Code zu importieren, macht alles viel komplizierter.
Google stellt alle Tools und Doku gratis zur Verfügung:
http://developer.android.com