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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Schaltplan LED Ansteuerng so richtig?


Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Guten Tag.

Vielleicht hat jemand Lust über meinen Schaltplan zu gucken ob ich da 
irgendwelche Fehler drinhabe.

Funktionsbeschreibung: Ab einer bestimmten Spannung am Signal 
(einstellbar linkes Poti) soll eine Led (Diode am Ende) über eine 
Bestimmte Spannungsänderung (einstellbar rechtes Poti) voll 
Aufleuchten/Erlöschen.

Ob diese Schaltung fürs Aufleuchten oder Erlöschen bei Spannungsanstieg 
liegt an der Schaltung (+ / -) des Zweiten OP`s. Man kann diese 
Schaltungen so kombinieren das zwei oder mehre eine einzelne Led (mit 
einzelne Chip für jede Schaltung) mit gemeinsamer Anode ansteuern.

Anschlüsse von Links: GND, Volt In, Signal. Unter dem V ist eine fixe 
nochnciht definiert Spannung.

Vielen Dank schonmal falls jemand es sich anschaut.

Autor: dirrty little helper (Gast)
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ich weiß nicht obs an mir liegt oder nicht, aber ich kapier einfach 
nicht genau was du da machen willst / gemacht hast. mach bitte mal ein 
paar signaldiagramme bezüglich verhalten, vlt kann ich dir dann helfen

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Michael Dierken schrieb:
> Funktionsbeschreibung: Ab einer bestimmten Spannung am Signal
> (einstellbar linkes Poti) soll eine Led (Diode am Ende) über eine
> Bestimmte Spannungsänderung (einstellbar rechtes Poti) voll
> Aufleuchten/Erlöschen.
Meinst du einen simplen Komparator mit Hysterese?
Woher kommt das Signal? Ist das ein Audio-Signal?
Was soll die LED beleuchten?

Ich halte die Schaltung bisher für unnötig aufwendig, ich schaffe das 
mit 1 OP...

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Noch mal den Signalweg genau erklärt.

Am ersten Spannungsteiler stellt man den Schwellwert ein, welcher dann 
über den Impedanzwandler auf eine OP Schaltung als Subtrahierer läuft, 
wo von dem Signal die Referenzspannung abgezogen wird (b.z.w. Das Signal 
von der Referenzspannung). Diese Läuft dann auf einen einstellbaren 
Verstärker womit man einstellen kann wie weit sich das Signal nach 
erreichen des Schwellpunktes noch weiter verändern muss damit die LED 
voll angesteuert wird. Als nächstes kommt eine Spannungsbegrenzung via 
Z-Diode damit der nächste OP nur eine bistimmte Max. Spannung erhält, da 
diese mit dem von letzten OP über den Widerstand gemessenen Strom 
verglichen wird, sodass die Spannnung am vorletzten OP den Strom über 
die LED steuert.

Das Signal ist ein Niederfrequentes Signal ohne feste "Bewegungsabläufe" 
dessen max. Spannung ich nochnicht weiß.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Michael Dierken schrieb:
> Noch mal den Signalweg genau erklärt.
Du willst also nur die Spitze des Bergs auf der LED sehen?
Jetzt stellt sich die Frage: Zeigt das unterste Diagramm den LED-Strom? 
Oder die LED-Helligkeit?
Ist dir bewusst, dass das Auge dir da einen Strich durch die Rechnung 
machen könnte? Eine LED leuchtet bei 10mA zwar 10 mal heller als bei 
1mA, aber das Auge sieht das etwas logarithmischer...

EDIT: Für mich sieht das so aus, als ob da mit einem einzigen OpAmp 
schon viel erledigt wäre: das Eingangssignal an den +Eingang und dann 
den Offset zusammen mit der Verstärkung an den -Eingang. Das Abschneiden 
an der Nulllinie erledigt die LED von alleine, weil die rückwärts nicht 
leuchtet.

Autor: Michael D. (etzen_michi)
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Guten Tag. Habe mal versucht das zu verstehen aber leider verstehe ich 
nicht ganz wie du das meinst. Besteht die möglichkeit das du das mal 
Skizierst?

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