Gast
#1995544
Ich fange gerade an ein wenig x86-Assembler zu programmieren.
Ich schreibe einen eigenen Bootloader, der später mal ein kleines
Betriebssystem laden und ausführen soll (Teletype-Ausgabe mit int 10h
usw. klappt schon ;))
Dank qemu lässt sich das auch prima und schnell testen...
Ich nutze den GAS als assembler mit intel-Syntax (".intel_syntax").
Die ersten Beispiele, die ich hatte waren für einen anderen Assembler in
Intel-Syntax. Daher habe ich das so übernommen.
Unter Unix und Linux wird ja meistens die AT&T-Syntax (ist ja auch
Default beim GAS) benutzt.
Würdet ihr auf AT&T-Syntax umsteigen?
Ich kann momentan noch nicht genau überblicken, ob diese Entscheidung
überhaupt relevant ist und ob eine Syntaxart Vor- und Nachteile hat...