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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Digital in Analog wandeln


Autor: neuer (Gast)
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Hi,
ich brauche für einen IC eine 3.3 VDDA spannung, kann ich diese mit 
einer Schaltung aus der 3.3V Digitalspannung generieren? THX

Autor: Timo P (Gast)
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Beschreib doch mal dein Problem!

Was für eine Vesorgung hast du und was willst damit machen? Bei so 
kurzen Beiträgen hast du hier nichts zu erwarten...

Autor: neuer (Gast)
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Mein Ethernet PHY erwartet eine VDDA von 3.3V ich habe eine 
Digitalspannung von 3.3V. Aber weiß nicht genau wie ich aus den 3.3V 
Digi eine 3.3V Analogspannung machen kann...

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Hust - Was mag für Dich der Unterschied zwischen einer 
"Digitalspannung" und einer "Analogspannung" sein?

Autor: Mine Fields (Gast)
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Das ist die gleiche Spannung, muss nur evtl. entkoppelt werden. Schau 
dir die Application Notes von dem Teil an.

Die Erfolgschancen, dass du irgendetwas mit einem Ethernet PHY zu laufen 
bekommst, schätze ich mit deinem Wissen aber sehr gering ein...

Autor: neuer (Gast)
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ok es müssen Kondensatoren und ein Ferrite Bead zwischengeschaltet 
werden dann kann man es als Analogspannung bezeichnen....vielen Dank für 
eure Mühe

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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neuer schrieb:
> ok es müssen Kondensatoren und ein Ferrite Bead zwischengeschaltet
> werden dann kann man es als Analogspannung bezeichnen....

Du kannst es nennen wie du willst.
Denn Spannung ist Spannung. Die Elektronen tragen ja keine gelben und 
blauen Mascherl, so dass die einen nur für analoge Schaltkreise gehen 
und die anderen für digitale.

"Strom ist gelb" war nur ein billiger Werbeschmäh, der nichts mit der 
Realität zu tun hat.


Der einzige Grund, warum man in Schaltungen manchmal zwischen
'digitaler Versorgungsspannung' und 'analoger Versorungsspannung' 
unterscheidet besteht darin, damit der geneigte Entwickler die 
Versorungskreise eventuell trennen möge um zb das Einschleppen von 
Spikes (also Störungen) aus dem digitalen Teil einer Schaltung in den 
analogen Teil einer Schaltung zu verhindern. bzw. sich bewusst ist, dass 
er hier eventuell ein wenig Sorgfalt in der Siebung der 
Versorgungsspannung walten lassen muss.

Das ganze hat also mehr damit zu tun, dass man zb in einer Werkstatt 2 
identische Pinsel trotzdem nicht wechselseitig benutzt, sondern immer 
den gleichen für die gleiche Aufgabe. Das liegt aber nicht am Pinsel an 
sich, sondern daran, dass man nicht mit dem jeweils anderen Pinsel 
Schmutz durch die Gegend tragen will und sich so ungewollt sein 
Werkstück versaut.

Autor: neuer (Gast)
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@Danke karl für die anschauliche Antwort..:-)

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> Die Elektronen tragen ja keine gelben und
> blauen Mascherl,

Heut nicht mehr, aber früher, als es noch Röhrenfernseher gab, da hatten 
wir drei Farben von Elektronen. Wie hätte das Bild auf der 
Elektronenstrahlröhre denn auch sonst farbig werden sollen.

Kann man auch hier sehen:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Sl...
Drei verschiedene Elektonenkanonen für die drei verschiedenen 
Elektronenfarben.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Εrnst B✶ schrieb:
> Karl heinz Buchegger schrieb:
>> Die Elektronen tragen ja keine gelben und
>> blauen Mascherl,
>
> Heut nicht mehr, aber früher,

Ja, früher(tm)

> Kann man auch hier sehen:
> http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Sl...
> Drei verschiedene Elektonenkanonen für die drei verschiedenen
> Elektronenfarben.

Da waren die Elektronen auch noch eckig, wie das Bild zeigt. Sie 
kreisten auch noch brav um den Atomkern wie kleine Planeten. Und so 
einen Unsinn wie "Unschärferelation" oder "Quanten" oder gar 
"Aufenthaltswahrscheinlichkeiten" (allein schon dieses Wort!) gab es 
noch nicht. Früher wusste halt noch jeder wo sein Platz ist, auch 
Elektronen(!) und verhielt sich dementsprechend.

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