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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Bauteil-Quiz


Autor: Andreas SC (lawert)
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Hallo Zusammen,

ich könnt grad heulen...
Hab mir vor ner Weile nen schönen Rigol DS1022 gekauft (schwer erspart).
Als ich heute damit ne Endstufe testen wollte kam auf einmal kein 
Ausgangssignal mehr raus.
Ich vermute dass das Endstufenmodul (warum auch immer) ne hohe Spannung 
in den Eingang indzuiert hat....

Bin der Sache etwas auf den Grund gegangen und kurz davor den "Patient" 
wieder zum Leben zu erwecken.
Aber ich bräuchte hierfür (mal wieder) eurer Hilfe.

Ich bräuchte die Info um welches Bauteil es sich handeln könnte (welches 
den Deffekt veruhrsacht) bzw. woher ich das bekommen kann.

Kurz zu den Fakten:  Der Eingang des EndstufenIC's sieht sauber aus, Das 
IC scheint auch ordentlich zu verstärken (jedenfalls kommen am Ausgang 
die 1Vrms raus die ich am Gen. einstelle) NACH dem 50 Ohm 
Ausgangswiderstand ist nix mehr zu sehen.
Wenn ich mit dem Multimeter in den BNC-Ausgang des Generators messe, 
messe ich einen SEHR kleinen Widerstand (ca. 0,3 Ohm..)  ich vermute 
also dass mein "Würfel" ein Schutzelement "war" der jetzt nen innenern 
Kurzschluss hat...

Autor: Andreas SC (lawert)
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würd mich RIESIG freuen wenn mir jemand helfen könnte.
Entweder mit dem Bauteil oder / und mit ner Info wo ich den von Rigol 
schaltpläne herbekommen könnte.


Hoffnungsvolle Grüße: Andreas

Autor: Thomas S. (thomas_s74)
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Ich vermute, es könnte ein Optokoppler sein.

Autor: Andreas SC (lawert)
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Optokoppler ?!  - kann ich mir nicht vorstellen ....

Noch zur Info:  ALLE Pins des Würfels haben zu allen einen Kurzschluss 
(0,3 Ohm)

Autor: Μαtthias W. (matthias) Benutzerseite
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Hi

ich würde auf eine stromkompensierte Drossel tippen die 
Gleichtaktstörungen unterdrücken soll. Kannst du vermutlich bedenkenlos 
brücken oder gegen was aus dieser Serie ersetzen

http://katalog.we-online.de/kataloge/eisos/index.p...

Matthias

Autor: Omega G. (omega) Benutzerseite
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Das ist ein Ferrit zur Frequenzfilterung, Tiefpass oder in dem Fall 
vermutlich Bandpass.

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Ich Tippe mal auf Balun.

Autor: Μαtthias W. (matthias) Benutzerseite
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Hi

das hier 
http://www.tdk.com/s_details.php?class_code=TJA101... 
sieht deinem Bauteil sehr ähnliche und ist eine von mir angesprochene 
stromkompensierte Drossel.

Matthias

Autor: Andreas SC (lawert)
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Drossel ... hmmm.  ich vermute ehr, dass es ein Bauteil gegen 
Überspannung ist ....  ich versuch das mal zu "knacken" dann könnenwir 
"reinschauen"....

Autor: asdfghjkl (Gast)
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Das ist eine stromkompensierte Drossel, die Gleichtaktstörungen 
unterdrücken soll.

Autor: Max D. (Firma: No RISC, no fun.) (metalfan)
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Kuk mal ob dein generator ohne die Drossel wieder ein Ausgangssignal 
liefert (also an dem 50 ohm widerstand)...

Autor: Andreas SC (lawert)
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Hab das teil "geknackt"
Ihr hattet vollkommen recht:  es IST eine Drossel (siehe Bild)

Aber :-(  jetzt bin ich mir nicht mehr soo ganz sicher ob es wirlich das 
Defekte Bauteil ist - was soll denn an so einer Drossel schon kaputt 
sein ?!

Erst mal gleich ein DICKES DANKE für die schnellen / treffsicheren 
Antworten !!!! Ihr seit die Besten!!!

Wie kann ich raus finden mit welcher Drossel ich dieses ersetzen kann ?

Autor: Andreas SC (lawert)
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Das Bild ....

Autor: Andreas SC (lawert)
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War gerade nochmal im Keller - offensichtlich ist tatsächlich der 
Lackdraht geschmort und die Windungen haben einen "kurzen".

VIELEN VIELEN DANK EUCH !!!!

Jetzt bleibt nur das Problem:  welche isses: 
http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.d... 
???

Wenn mir da noch wer helfen könnte Hundeblick  ;-)

Noch ne Frage diese 2 kleinen Blauen Bauteile (am besten erkennbar auf 
dem 2. Bild ganz oben - liegen wohl in Serie zum Ausgangssignal) - sind 
das Sicherungen ????


Grüße: Andreas

Autor: Hauke Radtki (lafkaschar) Benutzerseite
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Wicklungsschluss? Zu hohe Spannung -->> isolierung durchschlagen --> 
Lichtbogen --> Kupfer verschmolzen?

Du hast ja gesagt jeder pin zu jedem hat 0,3 Ohm, das kann nicht sein.
Wenn dann sollten sich dadrin eben zwei Spulen befinden, die unternander 
keinen Kontakt haben, also nur zwischen zwei Anschlusspaaren ein 
messbarer Widerstand.

Autor: Dieter Werner (dds5)
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Die beiden blauen Teile sind Drosseln, die bilden mit den quer dazu 
liegenden Kondensatoren ein Tiefpassfilter.

Die sichtbaren roten "Striche" sind die Windungen aus Kupferdraht.

Autor: Μαtthias W. (matthias) Benutzerseite
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Hi

wie sind denn die Daten deiner Endstufe? Spannung/Strom? Im Zweifelsfall 
würde ich 
http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.d... 
einsetzen. Oder aber einfach zwei Drähte.

Matthias

Autor: Andreas SC (lawert)
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Hallo Matthias / "ALLE",

danke für die Antwort.
Mit "Drähten" wäre es mir nicht ganz wohl ....
...habe das Bauteil gerade vermessen: 4,5 * 3,2 mm -> sollte also die 
Type: "ACM4532"  sein...

Ich werde jetzt einfach alle 3 hiervon 
http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.d... 
bestellen (601,801,102),
jew. 2 Stück und dann von jeder Type eines "Knacken" und die 
Windungszahl+ Drahtdurchmesser mit dem defekten Teil vergleichen und 
hoffen dass eines davon 1:1 passt

Ich bin echt so froh, dass sich das teil (leicht) wieder reparieren 
lässt Mir fällt da ein großer Stein vom Herzen

Zum Hintergrund -meine Vermutung warum der Funktionsgenerator kaputt 
gegangen sein könnte: Ich hab' damit ein Class-D Verstärker gespeist 
(www.irf.com/technical-info/refdesigns/iraudamp7d.pdf)   -  evtl. hat es 
hierbei "HF" - eingekoppelt, was dann die Spule durchgebrannt hat.

Grüße: Andreas

Autor: Andreas SC (lawert)
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Ps.: sorry, die Daten ->   Es handelt sich bei dem defekten Gerät um 
einen 
http://www.progshop.com/versand/funktionsgenerator...


Ausgang:  10V Spitze bei 50 Ohm Ausgangswiderstand

Autor: Mark (Gast)
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Hallo Andreas,

poste dann doch mal ob es geklappt hat mit der Drossel.

Mit was für einer Kamera (Marke,Typ) hast du die Fotos gemacht?
Die sind wirklich gut!

Gruss
Mark

Autor: ich (Gast)
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Mark schrieb:
> Mit was für einer Kamera (Marke,Typ) hast du die Fotos gemacht?
> Die sind wirklich gut!

Exif sagt
Canon EOS-1D Mark III

Autor: Andreas SC (lawert)
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KLAR - geb gerne Rückmeldung wenns geklappt hat (Bauteile sind schon 
bestellt).

Wegen der Kamera: DIE Exif's haben recht,
Objektiv war ein Sigma 50mm 2,8 Makro  + Blitz "am Kabel" seitlich bzw. 
direkt von oben hingehalten.

Digitalfotografie ist (neben der Elektronik) mein 2. großes Hobby

Grüße: Andreas

Ps.: falls es jemand interessiert ich bin hier: 
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/769807 vertreten

Autor: Andreas SC (lawert)
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Dieser SCHWARZE Punkt auf der einen Drossel; bedeutet der das das Teil 
auch beschädigt ist ?

(evtl. wichtige Zusatzinfo: diese Drossel war zusammen mit dem Stecker 
auf der Platine komplett von weißem "Kleber" überzogen - verm. um den 
Stecker zu halten - war gar nicht so einfach den abzulösen)

Autor: JoergL (Gast)
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Andreas Schneider schrieb:
> Dieser SCHWARZE Punkt auf der einen Drossel; bedeutet der das das Teil
> auch beschädigt ist ?

Nicht zwingend. Manche Hersteller machen Punkte auf ihre Bauteile, oder 
manche Bestücker lassen ihre Mitarbeiter in der visuellen Kontrolle bei 
der Fertigung das Vorhandensein von Bauteilen mit Punkten zählen...

Die Drossel daneben scheint fast die gleiche Windungszahl zu haben. 
Prima Vergleichsmöglichkeit !

HTH,
Jöerg

Autor: Andreas SC (lawert)
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Hallo Jöerg,

danke für die (schnelle) Antwort - das hab ich schon versucht. 
Eigentlich hab ich ein relativ gutes RCL Messgerät - dass zeigt aber nur 
Unsinn an - vermutlich sind die Induktivitätswerte zu gering :-(

Andreas

Autor: JoergL (Gast)
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Hm, ja, das sieht nach Drosseln auf Keramikträgern aus.
Mit einem RLC tut sich da nix mehr.
Da ist eher ein Dip-Meter angesagt.. Spule auslöten, bekannten C 
parallel schalten, messen und rechnen...

Gruß,
Jörg

Autor: Andreas SC (lawert)
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Hallo Zusammen,

will euch auf dem laufenden halten:
*Ersatzteile sind gekommen und auch schon "geknackt" (siehe Bilder)
(für die "Fotointeressierten":  hab zusätzlich nen Zwischenring 
verwendet um diesen extremen Abbildungsmasstab zu erreichen)

Ps.: Dip-Meter ?

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Andreas Schneider schrieb:
> würd mich RIESIG freuen wenn mir jemand helfen könnte.
Ich würde mich riesig freuen wenn du nächstes mal einen etwas 
sinnvolleren Betreff wählen könntest, das nur am Rand...

@Photo: Ist der Lack tatsächlich so verschmort oder kommt das auf dem 
Photo nur so rüber? jetzt im Vergleich zum neuen siehts doch arg dunkel 
aus.

Autor: Andreas SC (lawert)
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@  Läubi :

1. Sorry
2. Sieht auch mit dem Auge betrachtet so "dunkel" aus - da muß ganz 
schön was induziert worden sein :-(((  ich bin heil froh, dass nicht die 
ganze Ausgangsstufe kaputt ist (nach meinem Momentanen Wissensstand)

Gruß !!

Autor: Andreas SC (lawert)
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Hallo Zusammen,

wie versprochen hier noch die Rückmeldung:

Der Funktionsgenerator funktioniert wieder !
(jedenfalls kommt da wieder ein Signal raus und mir ist noch nix 
nagatives aufgefallen)

EUCH ALLEN nochmals VIELEN VIELEN DANK !!!!!

Gruß: Andreas

Autor: Charly B. (charly)
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@Andreas
wo hast du die Teile Bestellt ? benoetige auch ein
paar f. ein Bastelprojekt

zum Dipmeter (seine Aufzucht und Pflege) guggst du:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dipmeter
iss ein feines teil, hab selber 2 unn wenn i
irgendwann zeit hab will i mir noch ein 'Edelteil'
bauen

vlG
Charly

Autor: Andreas SC (lawert)
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Hallo Charly,


die Bauteile hab ich einfach bei Conrad bestellt. Bei Farnell sind sie 
um den Faktor 2 Teurer und bei Digikey kostet der Versand ein Vermögen.

Gruß: Andreas

Autor: Charly B. (charly)
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Danke Andreas, haste event. eine bestellnr. oder bezeichnung
fuer so Faulpaelze wie mich ;) danke !

vlg
Charly

Autor: RemoTe (Gast)
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Hallo Andreas,

jetzt wo dein DG1022 wieder geht würden mich deine Erfahrungen damit 
interessieren.
Ich habe mir vor 2 Wochen auch einen DG1022 und und ein Rigol DSO1052E 
geleistet.
Beim genaueren Kennenlernen der Geräte bin ich neben meiner Begeisterung 
dafür sehr wohl auch an dessen Grenzen gekommen.

Beispiel 1) Am DG1022 ein Sinussignal mit 10kHz erzeugen. Dieses Signal 
mit 1kHz Sinus zu 100% amplitudenmodulieren. Am Oszi kann man 
beobachten, dass sich trotz auf dem Bildschirm stehender Hüllkurve das 
10kHz Signal langsam durch die Hüllkurve schlängelt bzw. sich langsam 
bewegt. Das lässt den Schluß zu, dass die beiden Sinussignale nicht 
sauber synchron sind. Erstaunlich genug, wo sie doch von einer 
gemeinsamen Quarzbasis abgeleitet werden. Vermutlich liegt das an der 
Auflösung der DDS Frequenz. Die 10kHz sind eben nicht genau 10 x die 
1Khz sondern eben 0.x% schneller oder langsamer.
Schon mal beobachtet?

Beispiel 2) Triggerung am DSO. Dazu gibt es im "Netz" viel Unsinn zu 
lesen. idR sind die Anweder schlicht zu doof die Triggerung richtig 
einzustellen. Das Rigol DSO bietet hierzu super Möglichkeiten, dazu muß 
man sich aber wohl mal ein bischen damit beschäftigen. Aber gerade die 
Triggerung des oben erzeugten AM-Signals scheint für das DSO oder 
zumindest für mich eine echte Herausforderung zu sein. Die Autofunktion 
des DSO liefert kein stehendes Bild, man muss sich also schon ein 
bischen manuell bemühen. Das Signal springt nach Abschluß selbiger 
Bemühungen ab und zu um eine Hüllkurvenwelle weiter. An meinem alten 
anaolgen Oszi habe ich es geschafft das Signal mit dem Triggerlevel und 
der Triggertotzeit sauber zu triggern. Das funktioniert beim DSO auch, 
aber eben nur mit den erwähnten Sprüngen. Gibt es dafür einen Trick den 
ich nicht kenne?

Also lasst mal eure Erfahrungen damit hören.

ciao
Remo

Autor: Charly B. (charly)
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Andreas Schneider schrieb:
> Hallo Charly,
>
>
> die Bauteile hab ich einfach bei Conrad bestellt. Bei Farnell sind sie
> um den Faktor 2 Teurer und bei Digikey kostet der Versand ein Vermögen.
>
> Gruß: Andreas

Danke Andreas f. die Hilfe die ich nicht erhalten habe !
so sind sie halt, die Platzpatronen von 'Hannweiler'.........
Hauptsache Ihnen wurde geholfen

Autor: Andreas SC (lawert)
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gemach gemach !!!

ich war einfach total im Stress, hab die Bestellung nicht gleich 
gefunden - und es danach schlicht und einfach vergessen.
Bei dem Aufwand den ich getrieben hab die Reparatur zu dokumentieren 
kann nicht im geringsten die Rede davon sein, dass ich nur auf meinen 
eigenen Vorteil aus war !!!

Hier die Nr (hab sie diesmal gleich gefunden).:

000010 01/2011                 2 ST  443408   GLEICHTAKTFILTER SMD 800 
OHM                 2,30      4,60  EUR
000020 01/2011                 2 ST  443406   GLEICHTAKTFILTER SMD 600 
OHM                 2,45      4,90  EUR
000030 01/2011                 1 ST  443405   GLEICHTAKTFILTER SMD 1000 
OHM                2,91      2,91  EUR

Für's weitere Leben merken:  fast immer ist es unangebracht gleich vom 
schlimmsten auszugehen (va. wenn es um die Mitmenschen geht) !

Trotzdem:  Gruß !

Autor: eProfi (Gast)
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> Ich vermute dass das Endstufenmodul (warum auch immer) ne hohe
> Spannung in den Eingang indzuiert hat....

Mein Tip zur Fehlerursache:
Querströme zwischen Endstufe und Generator über Gnd nach PE.

Leider kann man auf den Fotos nicht erkennen, ob nur ein Draht dunkel 
ist (der mit Gnd verbundene).
Über den Signalpfad vermute ich eher keinen Stromfluss.

Autor: Charly B. (charly)
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Andreas Schneider schrieb:
> Für's weitere Leben merken:  fast immer ist es unangebracht gleich vom
> schlimmsten auszugehen (va. wenn es um die Mitmenschen geht) !

hatte dich irgendwann auch per PN angeschrieben, keine Reaktion,
iss ja auch nicht so das i ungeduldig bin, hab ueber einen Monat
gewartet, was sollte i deiner Meinung nach noch tun ? .....

> Trotzdem:  Gruß !
i liebe dich auch **kuss**
(brauchst gar nicht beleidigt zu sein wenn DU was vergessen hast)

vlG
Charly

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