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Forum: Markt Lötarbeit in Darmstadt


Autor: Andreas K. (andreas_k85)
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Hallo zusammen,

ich hoffe ich bin hier im richtigen Unterforum gelandet.

Kennt jemand eine Firma oder einen Freischaffenden der eine kleinere 
Lötarbeit in oder um Darmstadt übernehmen kann? Ich sitze hier in 
Süddeutschland und habe noch nichts passendes gefunden. Es geht darum 
einen Wiederstand oder etwas ähnliches an 5000 Batteriehalter zu löten.

Viele Grüße

Andreas

: Verschoben durch Moderator
Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Du meinst 5000 Widerstände an 5000 Batteriehalter, oder wie?
Frag doch mal bei Bestückern oder an deiner Uni ob
sich ein Student was dazu verdienen will?
Die Firmen werden wegen voller Auftragsbücher kaum Kapazitäten
für Neukunden frei haben.

Autor: Thomas S. (thomas_s74)
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Für 300€ mache ich das. Falls du Interesse hast bitte E-mail an mich. 
Ach stimmt-ich wohne ja nicht in Darmstadt-schick mir die Teile mit der 
Post.

Autor: S. B. (Gast)
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> Es geht darum einen Wiederstand oder etwas ähnliches an 5000
> Batteriehalter zu löten.
hast Du ein vorher-nachher Foto, wie es aussehen soll?
Gibt es Zeit- oder Qualitätsvorgaben?
auf Darmstadt fixiert?
Wie soll die Abrechnung laufen?

Autor: l_domme (Gast)
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Wir könnten das hier machen.

5k sind nicht allzu viel

Autor: Jan Schulz (Firma: GSG-Elektronik.de) (chopper925)
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Hi, ich sitze in Darmstadt-Wixhausen und würde das problemlos erledigen 
können. Ich löte schon seit Jahren, Fotos von meinen Lötarbeiten kann 
ich dir gerne Mal zuschicken, wobei Beinchen an Beinchen löten ja nun 
nichts schweres ist.

Wenn du interessiert bist, schick mir einfach eine PM

Autor: Nee nEE (Gast)
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Jan Schulz schrieb:
> Wixhausen

???

Autor: Justus Skorps (jussa)
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Nee nEE schrieb:
> Jan Schulz schrieb:
>> Wixhausen
>
> ???

http://de.wikipedia.org/wiki/Darmstadt-Wixhausen

Autor: Dieter Werner (dds5)
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Nee nEE schrieb:
> Jan Schulz schrieb:
>> Wixhausen
>
> ???

Wer es nicht glaubt kann ja mal in ein Ortsverzeichnis schauen.

Autor: Thomas S. (thomas_s74)
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Hmm nur mal so ne Frage: 5K Batteriehalter und Widerstände? WTF? Was 
willst Du bauen? 5K LED Taschenlampen?

Wenn Du mir die Teile mit der Post zukommen lässt und mir ein kleines 
Taschengeld gibst, dann würde ich die Arbeit übernehmen.

Autor: l_domme (Gast)
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wir können das hier zu 3. machen, kein Problem

Ich würde vorschlagen 80-100€, aber die Versandkosten müssen vom 
Auftraggeber bezahlt werden

Wir löten gerne bleifrei, auch bleihaltig

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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>> Wixhausen
Wie ist denn da die Geburtenrate? Unter aller Kanone, nehme ich an?

Autor: da und nur da (Gast)
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Frag mal den Holger Kukla von Audilabor Augsburg da lass ich öfters mal 
klein serien anfertigen

www.al-kabelshop.de/

gute arbeit fairer preis

Autor: Wanker (Gast)
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Leo ...
> Wie ist denn da die Geburtenrate? Unter aller Kanone, nehme ich an?
Dafür sehen die Kachelöfen aus wie die Fussböden von Legebatterien...

Autor: l_domme (Gast)
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Das können doch sogar 10-12 Jährige löten

zb. kleine Bastler oÄ

Mein Angebot steht trotzdem noch

Autor: Jan Schulz (Firma: GSG-Elektronik.de) (chopper925)
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Sind hier eigentlich nur pubertierende fixierte Jugendliche unterwegs, 
oder auch mal ein ernstzunehmender Bastler?

Wenn ihr mit dem Ortsnamen nicht klarkommt bitteschön, dafür war die 
Wohnung wenigstens günstig und ich muss nicht in einem überteuertem 
Kabuff in der Darmstädter Innenstadt wohnen. Und zur FH bin ich 
vermutlich schneller als manch Anderer der näher zur Stadtmitte wohnt.

Autor: Pupertärer Lümmel (Gast)
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Darmstadt fand ich ja schon zum schmunzeln, als ich drüber nachdachte. 
Aber Darmstadt-Wixhausen ist top! =)

Autor: Andreas K. (andreas_k85)
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Hallo nochmal,

erst einmal vielen Dank für die Antworten.

Thomas S. schrieb:
> Für 300€ mache ich das. Falls du Interesse hast bitte E-mail an mich.
> Ach stimmt-ich wohne ja nicht in Darmstadt-schick mir die Teile mit der
> Post.

Per Post ist schwierig. Es sind 4 x Mono Halter, da wäre das Paket etwas 
groß. ;-)
Die Halter sind etwa 14 x 7 x 3 cm. Paket also riesig. Oder sehr viele.
Wenn ich es in einem Paket schicke. Nee also im Ernst. Da ist mal eben 
per Post ungünstig. Vor allem weil die Halter ja auch wieder zurück 
müssen. Wer hat Lust x mal zur Post zu fahren?
Entweder jemand hat Platz und ich schicke einen Lieferwagen oder die 
Arbeit wird vor Ort gemacht. Das wäre wohl das beste.


Ich muß ein Gerät das normaler Weise über USB versorgt und geladen wird 
über ein Batteriepack versorgen. Leider hat mein Lieferant übersehen 
dass er mit 4 x 1,5 V knapp über der max. Grenze von 6V des Gerätes 
liegt. Wir müssen die momentan anliegenden 6,3 V auf ca. 6 reduzieren. 
(Batterien liegen leicht über 1,5V)
Momentan ist der Plan mit einer Germaniumdiode alles in den grünen 
Bereich zu bekommen. Samstag oder Sonntag testen wir das und dann kann 
ich ein Bild einstellen.
Es ist kein löttechnisches Kunststück. Muß auch nicht besonders schön 
aussehen. Nur funktionieren. Entweder die Diode in die Strippe einlöten 
Schrumpfschlauch drüber fertig, oder am letzten Pol im Halter anlöten 
und da dann eine Strippe dran. (Bild folgt)

@l_domme
Wo seid Ihr?


da und nur da schrieb:
> Frag mal den Holger Kukla von Audilabor Augsburg da lass ich öfters mal
> klein serien anfertigen
>
> www.al-kabelshop.de/
>
> gute arbeit fairer preis

AL-Kabelshop kenne ich (bei mir um die Ecke) Leider kommen die Dinger 
dann per Bahn in Darmstadt an und werden da auch weiter konfektioniert. 
Eine Fracht nach A wäre also ungünstig. - Aber danke für den Tip.


Wir machen am We mal einen Test. Wenn alles funktioniert stelle ich ein 
Bild ein und komme auf das eine oder andere Angebot gerne zurück.
Wenns nicht geht habe ich eh erst mal ein Problem ;-)


Viele Grüße

Andreas

Autor: Andreas K. (andreas_k85)
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Hatte ich übersehen,

Leo ... schrieb:
> Du meinst 5000 Widerstände an 5000 Batteriehalter, oder wie?
> Frag doch mal bei Bestückern oder an deiner Uni ob
> sich ein Student was dazu verdienen will?
> Die Firmen werden wegen voller Auftragsbücher kaum Kapazitäten
> für Neukunden frei haben.

ja, je eine Diode an einen Batteriehalter.

S. B. schrieb:
>> Es geht darum einen Wiederstand oder etwas ähnliches an 5000
>> Batteriehalter zu löten.
> hast Du ein vorher-nachher Foto, wie es aussehen soll?
> Gibt es Zeit- oder Qualitätsvorgaben?
> auf Darmstadt fixiert?
> Wie soll die Abrechnung laufen?

Bild folgt wenn alles glatt geht
Zeitvorgabe gibt es (ca. 2 Wochen für alles) - nach momentanem Stand
Qualität - Hauptsache geht. Sollte aber schon recht ordentlich sein.
Abrechnung - Nach Absprache.

Viele Grüße und gute Nacht

Andreas

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Leo ... schrieb:
> Du meinst 5000 Widerstände an 5000 Batteriehalter, oder wie?

Andreas K. schrieb:
> ja, je eine Diode an einen Batteriehalter.

Ist zwar jetzt nicht so wichtig, aber:

Diode != Widerstand

Gruß,
Magnetus

Autor: Winfried (Gast)
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Nimm eine Schottky-Diode, ist billiger.

Autor: Falk (Gast)
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>nach momentanem Stand
>Qualität - Hauptsache geht. Sollte aber schon recht ordentlich sein.
Was verstehst du darunter ?

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Was ich vom TO bisher gelesen habe, hört sich ziemlich konfus an.
>Wiederstand
Da ist dieser kleine Schreibfehler noch harmlos.
Wahrscheinlich wird das sowieso nichts. An irgend etwas kneift
es bei solchen Sachen doch immer. Wenn schon solche Ansprüche
an eine stabile Spannung gestellt werden, macht man das anders,
und nicht so. Billig ist nicht immer gleich gut. Und wer nicht
löten kann(solche Zeitgenossen gibts) muss man dann auch
einkalkulieren.

Autor: B. W. (Gast)
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> Wenn schon solche Ansprüche
> an eine stabile Spannung gestellt werden, macht man das anders,
> und nicht so.

Von gewissen Anforderungen an eine stabile Spannung war hier nie die 
Rede, auch ist über die Schaltung/Baugruppe um die es hier geht, nichts 
bekannt. Eine Beurteilung, was man so oder anders macht, ist bei diesen 
dürftigen Infos absolut sinnlos.

Autor: Andreas K. (andreas_k85)
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Angehängte Dateien:

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Hallo Zusammen,
ich verstehe die Fragen schon. Das Problem ist, dass ich nicht vom Fach 
bin. Daher vielleicht auch meine etwas "unfachliche" Ausdrucksweise. 
Dreht mir da jetzt bitte keinen Strick draus. Ich habe die Aufgabe die 
Kuh vom Eis zu holen. Leider ;-)

Ich versuche mal die dürftigen Infos zu ergänzen.
Das Batteriepack soll ein Gerät welches normalerweise einen internen 
Akku hat und über USB geladen wird oder an einem USB Port angeschlossen 
betrieben wird über einige Zeit mit Strom versorgen. Es ist ein 
Vorführgerät welches nicht jeden Tag aufgeladen werden kann. Es gibt 
auch keine Steckdose sonst hätte man einfach ein USB Steckernetzteil 
verwendet. Stellt Euch mal einen mp3 Player vor. So in der Art. Das 
Gerät funktioniert tadellos mit 4,2 - 6,1 Volt - so weit meine 
Informationen.
Das Gerät wurde erfolgreich ca. 2 Wochen mit den Batterien betrieben. 
Alles gut.
Allerdings hat sich jetzt rausgestellt das die Batterien aus dem 
Supermarkt (Markenprodukt mit V vorne) anscheinend nicht mehr die volle 
Leistung hatten. Wir waren also noch in einem Bereich in dem das Gerät 
problemlos von Anfang an arbeitete.
Jetzt hat sich rausgestellt das andere Batterien ungefähr 6,3 V 
erzeugen. (immer die 4 Stück) Zu viel für das Gerät. Es arbeitet nicht. 
Wir müssen die 6.3 Volt auf 6 reduzieren damit das Ding von Anfang an 
läuft.
Das was es bis jetzt gibt ist das Gerät, die Batteriehalter die einen 
USB Anschluß haben und die Batterien.
Wenn jemand noch eine andere Idee hat wie man das auf einfachem, 
günstigen Wege hinbekommt habe ich dafür gerne ein offenes Ohr.


Falk schrieb:
>>Qualität - Hauptsache geht. Sollte aber schon recht ordentlich sein.
> Was verstehst du darunter ?

Damit meine ich dass es eigentlich niemand sieht, höchstens wenn mal die 
Batterien gewechselt werden. Es muß auch nicht ewig halten. Es ist nur 
für Demozwecke. Nach ein paar Wochen wird alles abgebaut.

Ich kann zwar einigermaßen löten, aber a) bin ich in Süddeutschland und 
die Dinger sind in Darmstadt und b) bin ich beruflich so eingespannt 
dass ich das vergeben muss.

Der Halter sieht so aus:
Ein handelsüblicher 4 x Mono Halter mit angelötetem weiblichem 
USB-Stecker.

Den Test konnten wir heute noch nicht machen. Ich hoffe mal morgen 
klappts.

Viele Grüße

Andreas

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Wäre es nicht einfacher (und vermutlich günstiger) einfach Akkus zu 
nutzen anstatt da tausend Dioden dranzulöten? Habt ihr das mit der Diode 
mal getestet? Hatte ich nämlich auch mal versucht, der Erfolg war aber 
bescheiden, da der Spannungsabfall über der Diode vom Strom abhing und 
das Gerät entweder sich nicht einschalten lies, oder die Spannung beim 
Einschalten zusammenbrach sobald etwas mehr Strom gezogen wurde...

Autor: Nonsense (Gast)
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Hallo,

Akkus wäre sicherlich einfacher, aber da es scheinbar gewerblich genutzt 
wird dürfte hier wohl wieder (wie üblich) jeder Cent zählen. Dazu käme 
dann ja noch die Zeit um die Akkus zu laden usw.. Deswegen werden dann 
wohl Batterien genutzt weil es einfach günstiger ist.

Autor: Leo-andres H. (leoloewe)
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Moin,

mir ist noch eine andere Idee eingefallen, als ich dein Bild gesehen 
habe.

Lassen sich die Batterien im vollen Halter etwas nach hinten 
verschieben?

Du müsstest dann zwischen dem "Kopf" der Batterie und dem Halter zwei 
parallele Kontaktflächen haben. Dort darf auch kein Rand von der 
Batterie, Kabel oder sowas über die Flächen hervorstehen.

Du könntest dann zwischen Batterie und Halter ein kleines "Fähnchen" aus 
zweiseitigem Platinenmaterial klemmen.
Das Fähnchen ragt oben aus dem Halter heraus, damit Platz zum Löten 
bleibt.

An jede Seite der Platine wird ein Bein einer Diode angelötet. Wird dann 
das Fähnchen zwischen die Batterien geklemmt, liegt die Diode in Reihe 
zu den Batterien.

Wenn die Batterien etwas leerer werden, könnte man auch einfach das 
Fähnchen herausziehen und die verbleibende Leistung nutzen.

Das wäre vielleicht sogar noch einfacher herstellbar, Platinenmaterial 
in Streifen sägen, Diode umbiegen und stumpf aufs Kupfer löten - fertig.

Das geht sicher schneller als den dünnen Draht aufzutrennen und ist 
später wieder entfernbar.
Es könnten sich auch mehrere Leute die Arbeit teilen, die kleinen 
Platinenstreifen passen locker in ein Paket.

Autor: Andreas K. (andreas_k85)
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Läubi .. schrieb:
> Wäre es nicht einfacher (und vermutlich günstiger) einfach Akkus zu
> nutzen anstatt da tausend Dioden dranzulöten? Habt ihr das mit der Diode
> mal getestet? Hatte ich nämlich auch mal versucht, der Erfolg war aber
> bescheiden, da der Spannungsabfall über der Diode vom Strom abhing und
> das Gerät entweder sich nicht einschalten lies, oder die Spannung beim
> Einschalten zusammenbrach sobald etwas mehr Strom gezogen wurde...

nein wir haben es noch nicht probiert. Deine Befürchtung ist berechtigt. 
Wir werden das auf alle Fälle testen. So ins blaue hinein geht es auf 
keinen Fall


Akkus waren unsere erste Überlegung. Umweltfreundlich usw.
Problem ist dass die Akkus um ein vielfaches teurer sind, auch ein 
Ladegerät benötigt wird welches mitgeliefert werden müsste und da wo die 
Geräte getestet werden gibts absolut niemanden der sich darum kümmert. 
Batterie wechseln ist schon fast zu viel verlangt. Wenn da jemand am 
Abend die Akkus laden soll und morgens wieder einbauen soll wird das 
keiner machen. Ist leider so. Batterie wechseln geht relativ fix und das 
kann man auch jedem zumuten. Außerdem sind die Batterien ja schon so gut 
wie da. Ändern geht nicht mehr.

Grüße
Andreas

Autor: Ich (Gast)
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Top Idee!

Autor: Andreas K. (andreas_k85)
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Leo-andres H. schrieb:
> Moin,
>
> mir ist noch eine andere Idee eingefallen, als ich dein Bild gesehen
> habe.
>
> Lassen sich die Batterien im vollen Halter etwas nach hinten
> verschieben?
>
> Du müsstest dann zwischen dem "Kopf" der Batterie und dem Halter zwei
> parallele Kontaktflächen haben. Dort darf auch kein Rand von der
> Batterie, Kabel oder sowas über die Flächen hervorstehen.
>
> Du könntest dann zwischen Batterie und Halter ein kleines "Fähnchen" aus
> zweiseitigem Platinenmaterial klemmen.
> Das Fähnchen ragt oben aus dem Halter heraus, damit Platz zum Löten
> bleibt.
>
> An jede Seite der Platine wird ein Bein einer Diode angelötet. Wird dann
> das Fähnchen zwischen die Batterien geklemmt, liegt die Diode in Reihe
> zu den Batterien.
>
> Wenn die Batterien etwas leerer werden, könnte man auch einfach das
> Fähnchen herausziehen und die verbleibende Leistung nutzen.
>
> Das wäre vielleicht sogar noch einfacher herstellbar, Platinenmaterial
> in Streifen sägen, Diode umbiegen und stumpf aufs Kupfer löten - fertig.
>
> Das geht sicher schneller als den dünnen Draht aufzutrennen und ist
> später wieder entfernbar.
> Es könnten sich auch mehrere Leute die Arbeit teilen, die kleinen
> Platinenstreifen passen locker in ein Paket.

Gute Idee,
Vorteil wäre auch, wenn die Batterien das erste mal leer sind hat 
derjenige der die Batterien wechselt noch mal Zeit die Batterien zu 
besorgen. So zu sagen eine Zeitreserve.
Nachteil ist, wenn das Plättchen verloren geht, geht gar nichts mehr. 
Man müsste dem Aussteller ein Plättchen nachschicken. Eventuell gibts 
wechselndes Personal und das weiß gar nichts von dem Plättchen. Man 
müßte es irgendwie "unverlierbar" machen.
Prinzipiell finde ich das gut.
Auf die Art werden wir das auf alle Fälle auch mal testen.

Viele Grüße
Andreas

Autor: Falk Brunner (falk)
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Naja, auch wenn es mir etwas seltsam vorkommt, dass ein Gerät mit 6V 
arbeitet, mit 6,3V aber streikt, so kann man das schon mit einer 
Schottkydiode lösen. Nimm eine einfache 1A Diode ala 1N5818, die hat 
0,2-0,4V Spannungsabfall zwischen 10-1000mA, die kann man am Minuspol 
bei der Feder ins Kabel einfügen, dort ist Platz. Mit dem richtigen 
Werkzeug und etwas Übung schafft man das vielleicht in einer Minute. 
Macht 60 Stück pro Stunde bzw 480 Stück pro Arbeitstag. Macht knapp 11 
Arbeitstage, sprich zwei Wochen. Bei 10 EUR/h macht das knapp 830 EUR + 
Material.

>Gerät funktioniert tadellos mit 4,2 - 6,1 Volt - so weit meine
>Informationen.

Was für ein Gerät ist es denn? Was passier bei 6,3V? Rauchzeichen oder 
einfach Stillstand?

>Wenn jemand noch eine andere Idee hat wie man das auf einfachem,
>günstigen Wege hinbekommt habe ich dafür gerne ein offenes Ohr.

Welchen Stromverbrauch (min/max) hat das Gerät?

@  l_domme (Gast)

>wir können das hier zu 3. machen, kein Problem

>Ich würde vorschlagen 80-100€, aber die Versandkosten müssen vom
>Auftraggeber bezahlt werden

Du kannst entweder sehr schnell löten/arbeiten oder schlecht rechnen.

MfG
Falk

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Andreas K. (andreas_k85)

>Man müsste dem Aussteller ein Plättchen nachschicken. Eventuell gibts
>wechselndes Personal und das weiß gar nichts von dem Plättchen.

Ziemlicher Murks.

> Man
>müßte es irgendwie "unverlierbar" machen.
>Prinzipiell finde ich das gut.
>Auf die Art werden wir das auf alle Fälle auch mal testen.

Man sollte erstmal versuchen, das Problem an der Ursache zu beseitigen. 
Möglicherweise muss nur ein Widerstand auf einem Spannungsteile im Gerät 
gewechselt werden, damit es bei "Überspannung" nicht abschaltet. Damit 
wäre es eine saubere, und möglicherweis auch schneller umgebaute Lösung.

MFG
Falk

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Falk Brunner schrieb:
> Naja, auch wenn es mir etwas seltsam vorkommt, dass ein Gerät mit 6V
> arbeitet, mit 6,3V aber streikt
Also mir kommt das nicht merkwürdig vor, da das Gerät eigentlich für USB 
gedacht ist, wird es auf einen Bereich von 4 - 5 V ausgelegt sein, 6V 
sind da bestimmt schon außerhalb der Spezifikation und ab 6,3V ist wohl 
endgültig Schluss, eventuell eine Überspannungsschutzdiode die dann 
anspricht?

Autor: l_domme (Gast)
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Ich denke dass soll so eine "möglichst" billig Lösung werden

Denke mal an die Kunden die das kaufen (sollten)..wollen?
Na super

Autor: Andreas K. (andreas_k85)
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Falk Brunner schrieb:
> @  Andreas K. (andreas_k85)

>
> Man sollte erstmal versuchen, das Problem an der Ursache zu beseitigen.
> Möglicherweise muss nur ein Widerstand auf einem Spannungsteile im Gerät
> gewechselt werden, damit es bei "Überspannung" nicht abschaltet. Damit
> wäre es eine saubere, und möglicherweis auch schneller umgebaute Lösung.
>
> MFG
> Falk

Also die Sache mit dem Plättchen klappt nicht. Leider nicht praktikabel 
im Handel.

Im Gerät ist ein Eingriff nicht mehr möglich. Die Geräte sind in der 
Produktion.
Wäre aber mit Sicherheit die beste Lösung gewesen.

Bei 6,3 Volt raucht es nicht sondern arbeitet nur nicht korrekt. Stell 
Dir vor der MP3 Player geht an, spielt aber keine Musik. Bei 6 V 
funktioniert er ohne Probleme.
Es entsteht also kein Schaden durch die etwas zu hohe Spannung.


l_domme schrieb:
> Ich denke dass soll so eine "möglichst" billig Lösung werden
>
> Denke mal an die Kunden die das kaufen (sollten)..wollen?
> Na super

Es handelt sich ja nur um eine Ausprobiermöglichkeit für potentielle 
Kunden.
Das was wir da jetzt machen ist für den Endkunden nicht bestimmt.
Stell Dir vor Du bist im Supermarkt und der verkauft einen mp3 Player. 
Nach ein paar Stunden ausprobieren wäre der Akku alle und das war es 
dann. Strom aus der Dose gibts nicht. Also steht da ein Pappaufsteller 
innen ist die Stromversorgung in Form einer Batterie. Der Player ist 
innen mit dem normalen USB Kabel an der Batterie angeschlossen. Die 
Teststation ist nur dafür da dass möglichst viele Leute den Player 
testen können.
Mit dem eigentlichen Gerät hat das nichts zu tun. Wir mußten nur auf die 
Schnelle eine Möglichkeit finden die Laufzeit im Handel zum ausprobieren 
zu verlängern....


Läubi .. schrieb:
> Also mir kommt das nicht merkwürdig vor, da das Gerät eigentlich für USB
> gedacht ist, wird es auf einen Bereich von 4 - 5 V ausgelegt sein, 6V
> sind da bestimmt schon außerhalb der Spezifikation und ab 6,3V ist wohl
> endgültig Schluss, eventuell eine Überspannungsschutzdiode die dann
> anspricht?

Genau so ist es, ich bin aber zu wenig in der Technik um sagen zu können 
ob es eine Überspannungsschutzdiode ist.

Der Test mit der Diode hat soweit mal funktioniert.

Morgen müssen wir in der Firma noch mal drauf schauen und dann sind wir 
hoffentlich schon mal einen Schritt weiter.

Viele Grüße

Andreas

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Andreas K. schrieb:
> Also steht da ein Pappaufsteller
> innen ist die Stromversorgung in Form einer Batterie
Wenn das ganze eher Stationär ist würde ich einfach einen Blei(Gel)Akku 
+ StepDown auf 5V das hält dann wohl ein ganzes Jahr, und die Dinger 
sind zumindest (teil) geladen.

Autor: Markus Müller (mmvisual)
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Wiso nimmt man nicht einfach einen Batteriehalter für 3 Mono-Zellen und 
wirft die für 4 Mono-Zellen weg ????

Denn das Gerät für USB ist von 4..5V spezifiziert und 3 * 1,57V = 4,71V 
= Perfekt.

Kein Löten, keine extra Fehlermöglichkeit. Und man spart sogar noch 
einen Mono-Block = Geld (dafür kann man sicher den anderen Halter 
bekommen).

Allerdings:
Die Diode hätte den Vorteil, dass wenn jemand die Batterieen falsch 
herum einsetzt, dann gäbe es einen Verpolungsschutz.
Sollte auch geprüft werden, was passiert wenn man alle Akkus falsch 
herum rein steckt. Raucht es dann?

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Markus Müller schrieb:
> Wiso nimmt man nicht einfach einen Batteriehalter für 3 Mono-Zellen und
> wirft die für 4 Mono-Zellen weg ????
>
> Denn das Gerät für USB ist von 4..5V spezifiziert und 3 * 1,57V = 4,71V
> = Perfekt.

Weil 3*0,9V = 2,7V ist. Und 0,9V ist die Entladeschlussspannung für 
Alkaline Batterien.
Somit ist nutzt die Lösung mit vier Batterien und einer Diode die 
Batterien viel besser aus.

Autor: chris (Gast)
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Warscheinlich weil 4*1V=4V und 3*1V=3V, wenn das Gerät bei 4V schluss 
macht,
dann kann man wirklich nur sehr wenig Batterieleistung ausnutzen.
Ich nehme an das Gerät hat einen 3.3V LDO welcher von 4-6V geht, ist 
nicht
unüblich.

Autor: Winfried (Gast)
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Eine Schottky-Diode reinlöten, erscheint mir die sinnvollste und 
kostengünstigste Variante. Aber ich war auch überrascht, wie das jemand 
für 80-100 Euro anbieten kann. Ich würd auch mit 1 Minute pro Teil 
rechnen.

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Hi,

Also ich denke auch das die Lösung mit der Diode hier einfach das 
Praktikabelste ist. Muss man halt mal schauen wie man das mechanisch am 
besten löst...

Allerdings überlege ich gerade ob eine Germanium oder auch (Sinnvoller) 
eine Schottky Diode nicht vieleicht sogar etwas zu knapp sind.
Ich meine, wenn das Gerät bei genau 6V abschaltet und die Batterien ca. 
6,3 V im Test haben, dann ist das alles schon sehr grenzwertig!

Ich meine es gibt ja immer Toleranzen bei den Geräten und nagelneue 
Batterien können auch mal etwas über 1,6V haben. Da der Strom nicht 
allzu groß sein dürfte kann man sowohl bei Germanium oder auch Schottky 
von ca. 0,3V Spannungsabfall ausgehen. Hat die Batterie dann zum 
Beispiel 1,60 Volt dann ist es schon wieder zu viel.
Daher würde ich evtl. sogar überlegen statt Germanium oder Schottky 
einfach normale Siliziumdioden zu nehmen. Nutzt die Batterien zwar etwas 
weniger gut aus, man hatt aber "oben" mehr reserve und wenn die Spannung 
einer Batterie mal auf 1,15  Volt gefallen ist, (ca. der untere 
Grenzwert für die Funktion mit Silizium) dann ist auch nur noch 
verhältnissmäßig wenig energie Verfügbar bis 1,08 Volt, der ca. Wert für 
den unteren Grenzwert mit Schottky dioden erreicht sind. Spielt fast 
keine Rolle.
(Tatsächliche Werte hängen von der Stromentnahme ab!)

BTW: Wer eine solche Arbeit für 100 Eur. machen will, der hat entweder 
keine Ahnung von der Sache oder überhaupt kein Verhältniss zu der 
"Menge"!
(Das jemand gerne als "1 Euro Jobber" an einer solch trivialen Aufgabe 
arbeitet schließe ich mal aus) Da wäre ich als Auftraggeber sehr 
Vorsichtig, insbesondere wenn das ganze auch noch Zeitkitisch ist, also 
nicht die Möglichkeit besteht eine Woche zu warten um dann zu sehen ob 
es läuft und wenn nicht -bzw. der Auftragnehmer die Lust verliert- 
notfalls den Kram wieder abzuholen und an jemand anderes zu vergeben...
(Bin weit weg von Darmstadt und habe weder Lust noch Zeit für eine 
solche Arbeit, selbst bei bedeutend besserer Entlohnung... Hat also 
nichts damit zu tun das ich jemanden das nicht gönnen würde oder selbst 
was dazuverdienen möchte)

Gruß
Carsten

Autor: Andreas K. (andreas_k85)
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Hallo zusammen,

ich bin schon sehr positiv davon überrascht wie hier die Diskussion 
läuft.
Viele Eurer Denkanstöße helfen uns weiter.
Bin selber gespannt wie die letztendliche Lösung aussieht.

Ich möchte hier einfach mal ein dickes Danke loswerden. :-)

Die Variante mit 3 x 1,5 V war unser erster Gedanke und Versuch. Damals 
hatte sich aber gezeigt dass eben bei 4,1 oder 4,2 V schluss ist. Die 
Laufzeit war zu gering. Wir wollten eigentlich was anderes machen und 
sind durch Zufall auf 4 x 1,5 V gekommen. Die Laufzeit ist so 
ausreichend.

Der Bleigelakku stand auch mal im Raum. Problem war hier die 
Lademöglichkeit und ich meine auch die Kosten. Zu dem Akku muss man auch 
das passende Ladegerät mitliefern. Das kostet Geld und wird irgendwann 
in der Tonne entsorgt. Genau wie der Akku. Schade drum.
Batterien sind sicher auch nicht die umweltfreundliche Variante. Aber 
auf die Laufzeit gesehen wohl noch ein kleineres Übel.

Die Entscheidung wie und was jetzt genau gemacht wird, wird sich noch 
ein paar Tage hinziehen.

Carsten Sch. schrieb:
> Allerdings überlege ich gerade ob eine Germanium oder auch (Sinnvoller)
> eine Schottky Diode nicht vieleicht sogar etwas zu knapp sind.
> Ich meine, wenn das Gerät bei genau 6V abschaltet und die Batterien ca.
> 6,3 V im Test haben, dann ist das alles schon sehr grenzwertig!

Da sind wir gerade am schauen wann genau die Grenze ist. Könnte auch 6,1 
sein.

Viele Grüße
Andreas

Autor: l_domme (Gast)
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Warum sind 80€-100€ zu wenig?
Also zuviel wär mir klar,aber zu wenig

Mit 1 min pro Stk rechne ich sicher nicht, außerdem kann ich das hier zu 
3. bis zu 4. arbeiten, mit geschickten lötern

Also 5k Stück, ein paar tees und kaffees dazwischen, daneben plaudern- 
ales recht easy...

Grüße
 Aber da Versand eh nicht in frage kommt...

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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l_domme schrieb:
> Mit 1 min pro Stk rechne ich sicher nicht, außerdem kann ich das hier zu
> 3. bis zu 4. arbeiten, mit geschickten lötern

Wenn du zu viert daran arbeitest, dann musst du auch vier Leute 
bezahlen.

Und angenommen du brauchst pro Stück nur 20 Sekunden reichen deine 100€ 
trotzdem nicht.

Dann kommt da noch ne Menge dazu, wie die Zeit für:
* Holen/Bringen
* kurze Pausen
* Kommunikation (Telefonate, Mails)
* Buchhaltung

Kosten wie Abschreibung des Inventars, Strom, etc.

Autor: Löter (Gast)
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Hallo.

Ich wäre bereit, bei der Lötarbeit zu helfen.

50 Euro am Tag bar auf die Kralle, + Auslagenersatz / kostenfreie 
Unterkunft und ich wäre dabei.

Würde es offizell mit Vertrag laufen, klappt das mit den 50 Euro pro 
Arbeitstag allerdings nicht mehr, da dann ja noch Abgaben anfallen, 
müsste der Lohn entsprechend angepasst werden.


P.S.: Ich bin im Verkehrsbereich VRN, nach Mannheim komme ich mit der 
Wochen/Monatskarte. Von MA nach DA mit der Bahn würde 19 Euro kosten und 
dauert eine Stunde.

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Ist lansam Schluss mit der Suche "Wer ist doof genug eine simple
Arbeit für Lau zu machen"? Hauptsache billig ist ja wohl schon dreist.
Evtl. hilft vielleicht myhammer.de weiter, oder?

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Leo ... (-headtrick-)

>Ist lansam Schluss mit der Suche "Wer ist doof genug eine simple
>Arbeit für Lau zu machen"? Hauptsache billig ist ja wohl schon dreist.

Dir ist - mal wieder - entgangen, dass der OP keine Sekunde 
Preisdrückerei betrieben hat, sondern eher ein paar Leute meinen, sich 
unterbieten zu müssen. Warum auch immer.

>Evtl. hilft vielleicht myhammer.de weiter, oder?

Für ich? Klar, immer durfff haun! ;-)

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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@Falk
Wo du Recht hast, hast du Recht.
>Warum auch immer.
Wettbewerb?

Etwas ähnliches hatte ich vor einigen Monaten. War ein Flop weil
die Verständigung schwierig war. Letztendlich war nur die ganze 
Angelegenheit Pfennigfuchserei. Ich erwähne das nur mal so am Rande
damit das nicht wieder mir alles in die Schuhe geschoben wird,
was ja bei einigen hier ein Hobby zu sein scheint. Auf sowas
stehe ich nicht.

Autor: Gerhard (Gast)
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Die Arbeiten sind nur durch reine Handarbeit zu erledigen. Die Schätzung 
von 1 Minute pro Diode ist realistisch, allerdings eher auf der 
schnellen und motivierten Seite der Skala.

Wer selbständig arbeitet, mit offiziell angemeldetem Gewerbe, braucht 
unter 50 Euro gar nicht erst mitbieten. Macht 4170 Euro zzgl. MwSt. Ich 
würde diesen Job allerdings ehrlich gesagt nicht für diesen Preis machen 
wollen.

Ein Hiwi-Job an der Uni wird mit knapp unter 10 Euro pro Stunde entlohnt 
(netto) - unabhängig von der Art der Tätigkeit. Vom Kopieren bis 
komplexe Schaltungen entwickeln ist alles dabei. Der Endpreis wäre hier 
so anzusetzen, dass letztendlich beim Auftragnehmer mindestens 833 Euro 
ankommen. Bei einem Studenten, der einkommenssteuermäßig unterhalb der 
Freibeträge bleibt und keine Umsatzsteuer ausweisen muß, könnte man 
diesen Preis anbieten, ansonsten wären entsprechende Aufschläge fällig. 
Allerdings würde ich als Student bei gleicher Bezahlung auch lieber den 
bequemen Hiwi-Job wählen.

Wer hier deutlich unter 1.000 Euro anbietet, verkauft sich unter Wert 
und trägt zur Lohndumping-Spirale bei, bei der letztlich alle verlieren. 
Ich vermisse in unserer heutigen Zeit eine realistiche Wertschätzung 
menschlicher Arbeit.

Selbst bei einer Erledigung durch ein Ingenieurbüro kostet das Einbauen 
einer Diode unter 1 Euro. Das sollte es einem doch wert sein, oder 
nicht?

Autor: Joerg F. (felge1966)
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Also wenn ich hier einige der Angebote lese, so ist das schon fast eine 
Mail an die Arbeitsgruppe Schwarzarbeit vom Zoll wert.

Da lese ich (...würde es offizell mit Vertrag laufen...) ,das ist schon 
ein eindeutiges Angebot!

Ich hoffe, das der TE (Andreas K.) nicht auf solche unseriösen Angebote 
eingeht, denn da stehen für ihn ja auch Fragen zu Gewährleistungshaftung 
usw auf der Agenda.

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Alexander Schmidt schrieb:
> l_domme schrieb:
>> Mit 1 min pro Stk rechne ich sicher nicht, außerdem kann ich das hier zu
>> 3. bis zu 4. arbeiten, mit geschickten lötern
>
> Wenn du zu viert daran arbeitest, dann musst du auch vier Leute
> bezahlen.
>
> Und angenommen du brauchst pro Stück nur 20 Sekunden reichen deine 100€
> trotzdem nicht.
>
> Dann kommt da noch ne Menge dazu, wie die Zeit für:
> * Holen/Bringen
> * kurze Pausen
> * Kommunikation (Telefonate, Mails)
> * Buchhaltung
>
> Kosten wie Abschreibung des Inventars, Strom, etc.

Also ich habe leztes Jahr hier (77694 Kehl) eine "ehemalige Industrie 
Löterin" und nun Mutter von Zwillingen engagiert mir auf 100 
Industrial-Microcontroller Steckverbinder zu löten, was ja nicht 
maschinell geht.

Also 200 Batteriehalter pro Stunde macht die locker was aber an ihrer 
Routine liegt.  Deswegen benötigt sie aber trotzdem 25 Stunden oder eben 
5 Tage in Teilzeit zuhause.  Kostet dann aber eben 10 Euro/Stunde netto.

Anm.:  Das war nur ein Hinweis und KEIN Angebot,
       da Darmstadt doch etwas weiter weg ist.

Grüße
Michelle

Autor: Andreas K. (andreas_k85)
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Hallo Zusammen,

momentan geht es mir nicht um die Entlohnung.
Hier wird dann mit Sicherheit eine seriöse Lösung gefunden.
Ordentliche Arbeit sollte auch ordentlich bezahlt werden.
Die Schätzungen der Arbeitszeit sind mit wichtig. Wobei bis dato noch 
nicht 100% feststeht was genau zu tun ist. Also welche Handgriffe 
anfallen.

Grüße
Andreas

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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@Gerhard:

50 Euro Pro Stunde?  Willste dafür eine Ingenieur einstellen?

Solche Arbeiten machen angelernte Industrie-Löterienen für 5-7 Euro
die Stunde.  Meine Lötering rechne ich über Avery/Zweckform 505
(Lohnabrechnung für Mini-Jobs) ab.

Wer es anderst macht, ist selbst schuld.

Anm.:   Du findest Nebenerwerbs-Löterinenen über Deine bevorzugte
        Arbeitsagentur.

Anm.2:  Mir ist es egal, ob die Löterin eine deutsche, polin oder
        türkin  ist, hauptsache der Job wird anständig gemacht

Grüße
Michelle

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Meine Rechtschreibfehler sind unter GNU GPL 2.0 oder höher
und wer sie findet kann sie behalten.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Gerhard (Gast)

>Wer hier deutlich unter 1.000 Euro anbietet, verkauft sich unter Wert
>und trägt zur Lohndumping-Spirale bei, bei der letztlich alle verlieren.

Stimmt. Aber . . .

>Ich vermisse in unserer heutigen Zeit eine realistiche Wertschätzung
>menschlicher Arbeit.

Es heisst immer und überall LohnKOSTEN. Und das Wort KOSTEN impliziert, 
dass es etwas negatives ist. KOSTEN werden in der BWL immer minimiert, 
egal was dahinter steckt. EINNAHMEN maximiert.
Das ist ein globales, mentales Problem. Der Mensch ist sich selbst das 
größte Raubtier.

MFG
Falk

Autor: Christoph (Gast)
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Michelle Konzack schrieb:
> Solche Arbeiten machen angelernte Industrie-Löterienen für 5-7 Euro
> die Stunde.  Meine Lötering rechne ich über Avery/Zweckform 505
> (Lohnabrechnung für Mini-Jobs) ab.

Eine Alternative zu Aushilfen wären ansonsten auch noch gemeinnützige 
Werkstätten (Behindertenwerkstätten, etc.) für gelegentliche Arbeiten. 
Die sind zum Teil sehr gut ausgestattet, nicht sonderlich teuer und ein 
gutes Gefühl gibt es gratis obendrauf.

Autor: Giuseppe G. (Firma: ACS) (gcrax)
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Und Andreas??
was is denn nun aus deinem Projekt geworden?
weisste schon näheres?
LG Giuseppe

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