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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Entwicklungsingenieur bei Bosch Engineering


Autor: Rixchi (Gast)
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Hallo,
ich beende in Kürze mein Elektronikstudium und bin auf der Suche nach 
einem Job. Bei Bosch in Abstatt bei Heilbronn sind aktuell einige 
Stellen für Entwickler ausgeschrieben. Allerdings nicht direkt beim 
Bosch Konzern, sondern bei Bosch Engineering.
Weiß jemand genaueres zu den Arbeitsbedingungen/Betriebsklima dort ?
Ich habe mal irgendwo gelesen, daß beim Bosch Konzern direkt die 
Bedingungen besser sein sollen - bin mir jedoch nicht sicher.

Bitte keine Spekulationen abgeben.

Gruß Richi

Autor: Petra Pussy (Gast)
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Bosch ENgineering GmbH hat keine Tarifbindung und 40h Woche
Robert Bosch GmbH hat Tarifbindung und 35h Woche

Warum gründet jemand wohl ne Tochter die im selben Bereich tätig ist?

Autor: ExBoschler (Gast)
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Überall wo Bosch drauf steht sind die Arbeitsbedingungen hervorragend 
(sogar außerhalb Deutschlands).
Wenn die Möglichkeit besteht dort zu arbeiten – nicht zögern.

In Abstatt soll auch die Kantine ziemlich gut sein :)

Autor: jack (Gast)
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"Überall wo Bosch drauf steht sind die Arbeitsbedingungen hervorragend
(sogar außerhalb Deutschlands).
Wenn die Möglichkeit besteht dort zu arbeiten – nicht zögern.
"
...warum hast du Bosch verlassen?

Autor: haha (Gast)
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ExBoschler schrieb:
> Überall wo Bosch drauf steht sind die Arbeitsbedingungen hervorragend
> (sogar außerhalb Deutschlands).
> Wenn die Möglichkeit besteht dort zu arbeiten – nicht zögern.

Kann ich nicht bestätigen. Bekannter von mir war ~2 Jahre bei Bosch 
übern Dienstleister. Arbeit war monoton und öde. Es gab nicht mal 
Internetzugriff für die Ingenieure, Gehalt war auch nicht doll. Jetzt 
isser zu irgendner Buchte gewechselt..

Autor: Joachim (Gast)
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Ich weiß von einem Bekannten, daß teilweise auch Samstags gearbeitet 
wird, wenn entsprechend Projektdruck da ist ...

Autor: Robert (Gast)
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Situation Bosch: 1 offene Stelle, 500 Bewerber, keiner bekommt den Job, 
weil doch gespart werden musste oder Stelle eh nur Fake.

Situation Bosch Engineering: Hat man nur aus einem Ziel gegründet Kosten 
sparen auf Kosten der Arbeitnehmer. 1 offene Stelle, 200 Bewerber, einer 
bekommt den Job für 32k p.a., wird aber nach 6 Monaten entlassen weil er 
nach Meinung seines Vorgesetzten nicht richtig "performt" hat.

Also suchs dir aus.

Autor: Luftpumpe (Gast)
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@Robert

Wie kommst du zu den Infos? Eigene Erfahrung oder ist das nur eine 
Vermutung?

Autor: Robert (Gast)
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Bosch hat wor einigen Jahren selber mal geschrieben, dass ca. 700 
Bwerber auf 1 offene Trainee-Stelle kommen. Ok, Direkteinstieg ist was 
anderes, trotzdem. Ich kenne gut Leute, die in Konzernen die Vorauswahl 
der Bewerbungen machen (z.T. Praktikanten). Die Zahl 200-300 Bewerber 
ist sicher realistisch. Bosch sagt doch selber, über 100.000 Bewerbungen 
von Akademikern pro Jahr. Und wie viele werden eingestellt? 500? Das ist 
schon sehr sehr optimistisch. So kommt man auf diese Zahlen.

Das viele Stellen Fake sind, sollte mittlerweile hinreichend bekannt 
sein.

Ein bewusstes Entlassen in der Probezeit ist gerade bei Dienstleistern 
und irgendwelchen neu gegründeten Tochterfirmen von Konzernen Gang und 
Gebe.

Autor: ♪Geist (Gast)
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>Wie kommst du zu den Infos? Eigene Erfahrung oder ist das nur eine
>Vermutung?
Eher Mutmaßung eines frustrierten Bewerbers, der bei Bosch keinen Job 
bekommen hat.

Autor: Robert (Gast)
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♪Geist schrieb:
> Eher Mutmaßung eines frustrierten Bewerbers, der bei Bosch keinen Job
> bekommen hat.

Richtig. Ich und 15 weitere Leute, die ich persönlich kenne. Angeblich 
hat Bosch Ing-Mangel. Da kann man schon frustriert sein. So lange Lügen 
verbreitet werden, sage ich auch die Wahrheit.

Autor: Bosch-Praktikant (Gast)
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Hi,

habe mein Pflichtpraktikum bei Bosch-Engineering gemacht.
Die GmbH wurde nicht gegründet, sie wurde aufgekauft.

Da sitzen halt sehr viele Leute in sehr großen Büros. Zum Teil nervender 
Lärmpegel aber sonst in Ordnung. Am Wochenende wird nur gearbeitet wenn 
das Projekt umbedingt den Kunden erreichen muss. In meiner Abteilung hat 
nie einer Samstags gearbeitet. Bezahlung ist sehr gut. Ich habe zwar von 
keinem den Gehaltszettel gesehen aber "von bis zu" 4.200€ 
Monatseinstiegsgehalt war die Rede. Am Ende winken Zusatzzahlungen von 
bis zu 2.8*Bruttogehalt je nach eigenen Leistungen und 
Betriebssituation.
Hatte eigentlich nur nette Kollegen um mich herum.
Es gibt nette Veranstaltungen und die Kantine ist 1a.

Im Krisenjahr (2009) wurden keine Leute entlassen.
Maßnahmen waren Arbeitszeit auf 37h kürzen, Überstunden 
vermeiden/abbauen oder interne Positionswechsel wenn Arbeit fehlt.

Kurz und Knapp:
Wenn ich könnte würde ich dort direkt anfangen zu arbeiten ;)

Autor: Robert (Gast)
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Bosch-Praktikant schrieb:
> Ich habe zwar von
> keinem den Gehaltszettel gesehen aber "von bis zu" 4.200€
> Monatseinstiegsgehalt war die Rede.

12 * 4.200 = 50.400 Euro. Das ist doch nun wirklich unrealistisch! 
Deshalb hast du auch keinen Gehaltszettel gesehen.

> Es gibt nette Veranstaltungen und die Kantine ist 1a.

Na wenigstens etwas.

Autor: Bosch-Praktikant (Gast)
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Robert schrieb:
>
> 12 * 4.200 = 50.400 Euro. Das ist doch nun wirklich unrealistisch!
>
> Deshalb hast du auch keinen Gehaltszettel gesehen.
>

Man muss anmerken das viele Einsteiger BA-Studenten sind. Die haben also 
schon mehr "Berufserfahrung" als "normale" Studenten.

Auch ich zeige keinem meinen Gehaltszettel. ;)

50.400€ Einstieg sind sehr viel aber bei weitem nicht sooo utopisch.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Bosch-Praktikant schrieb:

>Im Krisenjahr (2009) wurden keine Leute entlassen.
>Maßnahmen waren Arbeitszeit auf 37h kürzen,
>Überstunden vermeiden/abbauen oder interne
>Positionswechsel wenn Arbeit fehlt.

Eine Ursache dafür waren da sicherlich angemeldete 
Kurzarbeiterregelungen. Also Sponsoring vom Amt. Damit lassen sich 
Entlassungen ja natürlich auch vermeiden.

Autor: Bosch-Praktikant (Gast)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Bosch-Praktikant schrieb:
>
>
> Eine Ursache dafür waren da sicherlich angemeldete
> Kurzarbeiterregelungen. Also Sponsoring vom Amt. Damit lassen sich
> Entlassungen ja natürlich auch vermeiden.

Ich habe natürlich nicht alles mitbekommen, kanz klar.
Aber keiner der bekannten Kollegen war von Kurzarbeit betroffen.
Arbeitzeit wurde gekürzt und entsprechend das Gehalt.

Und falls wenn. Ich nehme mal an, dass sich keiner über Kurzarbeit 
beschwert, falls dadurch sein Job bewahrt bleibt.

Autor: Robert (Gast)
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Bosch-Praktikant schrieb:
> Man muss anmerken das viele Einsteiger BA-Studenten sind. Die haben also
> schon mehr "Berufserfahrung" als "normale" Studenten.

Wie lange dauert denn das BA-Studium, 3 Jahre? Das kann auch nicht so 
viel mehr Berufserfahrung sein.

> 50.400€ Einstieg sind sehr viel aber bei weitem nicht sooo utopisch.

Für einen nicht promovierten Ing sehe ich das sehr wohl als utopisch!

Autor: Mine Fields (Gast)
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Robert schrieb:
> 12 * 4.200 = 50.400 Euro. Das ist doch nun wirklich unrealistisch!
> Deshalb hast du auch keinen Gehaltszettel gesehen.

Nein, das ist völlig realistisch. Wie der Praktikant ja schon gesagt 
hat, ist das meist interner Nachwuchs, also schon mit vollem Weihnachts- 
und Urlaubsgeld.

Gehaltszettel werden schließlich nicht ans schwarze Brett gehängt, aber 
wenn man sich mit den Leuten unterhält bekommt man das schon raus.

Wilhelm Ferkes schrieb:
> Eine Ursache dafür waren da sicherlich angemeldete
> Kurzarbeiterregelungen. Also Sponsoring vom Amt. Damit lassen sich
> Entlassungen ja natürlich auch vermeiden.

Kurzarbeit ist das genialste, was der deutsche Arbeitsmarkt zu bieten 
hat. Wenn wir das nicht hätten, würden jetzt sicherlich zig tausend 
Ingenieure mehr in Zeitarbeitsfirmen hängen oder arbeitslos sein. Dazu 
kämen natürlich Millionenen Euro, die der ALG-Kasse fehlen würde und vom 
Steuerzahler wieder ausgeglichen werden müsste. Alles in allem eine 
Win-Win-Win Situation für Unternehmen, Arbeitnehmer und dem Staat.

Autor: Bosch-Praktikant (Gast)
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Robert schrieb:
> Wie lange dauert denn das BA-Studium, 3 Jahre? Das kann auch nicht so
> viel mehr Berufserfahrung sein.
>
>> 50.400€ Einstieg sind sehr viel aber bei weitem nicht sooo utopisch.
>
> Für einen nicht promovierten Ing sehe ich das sehr wohl als utopisch!

Ja, aber die haben in ihrer vorlesungsfreien Zeit teilweise im Betrieb 
gearbeitet. Waren also bis zu einem gewissen Maße eingelernt.

Und nein, utopisch ist das nicht.

Autor: Robert (Gast)
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Bosch-Praktikant schrieb:
> Ja, aber die haben in ihrer vorlesungsfreien Zeit teilweise im Betrieb
> gearbeitet. Waren also bis zu einem gewissen Maße eingelernt.

Also ich hatte in der vorlesungsfreien Zeit veile Klausuren. Dann hatten 
die sicher leichtere Klausuren.

> Und nein, utopisch ist das nicht.

Bei mir und allen Leuten, die ich kenne, ist es sehr wohl utopisch.

Stefan L. schrieb:
> Nein, das ist völlig realistisch. Wie der Praktikant ja schon gesagt
> hat, ist das meist interner Nachwuchs, also schon mit vollem Weihnachts-
> und Urlaubsgeld.

Und dann noch mal der 2,8 Faktor Bonus? Insgesamt so 62k beim Einstieg?? 
Im Leben nicht!!!

Autor: Mine Fields (Gast)
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Robert schrieb:
> Und dann noch mal der 2,8 Faktor Bonus? Insgesamt so 62k beim Einstieg??
> Im Leben nicht!!!

Ich rede hier von 50k inkl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie der ersten 
Leistungsbewertung, die ja im ersten Jahr schon erfolgt. Das ist in 
Konzernen wie Bosch durchaus problemlos erreichbar.

Autor: Robert (Gast)
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Was mich ehrlich gesagt immer unglaublich ankot**** sind diese ganzen 
Einschränkungen, die immer gemacht werden. So wie diese hier:

Stefan L. schrieb:
> Wie der Praktikant ja schon gesagt
> hat, ist das meist interner Nachwuchs, also schon mit vollem Weihnachts-
> und Urlaubsgeld.

Diese BA-Studenten haben dann aber meist schon einen Arbeitsvertrag sind 
also keine Einsteiger mehr!!!

Es wäre mal schön, wenn man eine Aussage macht, die auch ihre 
Entsprechung in der Realität findet. Wenn gesagt wird 50.400 Euro sind 
realistisch, und dann kommt erst mal wider so ne Latte von 
Einschränkungen. Dann kannst du auch gleich "Einstieg" als Einstieg bei 
Bosch Engineering definieren und somit jemand, der vorher schon 10 Jahre 
Berfufserfahrung bei einer anderen Firma hat, auch als "Einsteiger" 
definieren. Und schwups, schon stimmt die Aussage wieder. Manchen Leuten 
geht es einfach immer nur ums recht haben, würg!!

Ich kann genau so sagen: "Ings verdienen im Schnitt 77 Mio Euro", das 
ergab eine Umfrage beim Vorstandsvorsitzenden von Porsche. Das hat doch 
auch mit der Realität gar nix zu tun!!!

Autor: Robert (Gast)
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Stefan L. schrieb:
> Das ist in
> Konzernen wie Bosch durchaus problemlos erreichbar.

Erreichbar ist vieles. Auch ein 6-er im Lotto ist erreichbar.

Autor: Mine Fields (Gast)
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Robert schrieb:
> Diese BA-Studenten haben dann aber meist schon einen Arbeitsvertrag sind
> also keine Einsteiger mehr!!!

Nein. BA-Studenten bekommen einen Ausbildungsvertrag - wenn das Studium 
abgeschlossen ist, gibt es erst einen richtigen Arbeitsvertrag. Sie sind 
Berufseinsteiger wie jeder andere auch, nur mit dem Unterschied, dass 
sie schon 1,5 Füße im Unternehmen haben.

Robert schrieb:
> Was mich ehrlich gesagt immer unglaublich ankot**** sind diese ganzen
> Einschränkungen,

Wieso Einschränkung? Ich habe von Anfang an nur davon geredet, du hast 
es offensichtlich nur nich gelesen oder nicht lesen wollen.

Autor: Robert (Gast)
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Stefan L. schrieb:
> Nein. BA-Studenten bekommen einen Ausbildungsvertrag - wenn das Studium
> abgeschlossen ist, gibt es erst einen richtigen Arbeitsvertrag. Sie sind
> Berufseinsteiger wie jeder andere auch, nur mit dem Unterschied, dass
> sie schon 1,5 Füße im Unternehmen haben.

Ok, so ist es wohl korrekt dargestellt. Trotzdem ist es wieder ein 
Sonderfall, der den "normalen" Bewerber von außen benachteiligt.

> Wieso Einschränkung? Ich habe von Anfang an nur davon geredet

Ok mag sein, du hast recht.

Autor: Mine Fields (Gast)
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Robert schrieb:
> Ok, so ist es wohl korrekt dargestellt. Trotzdem ist es wieder ein
> Sonderfall, der den "normalen" Bewerber von außen benachteiligt.

Diesen Vorteil haben sich die Leute auch hart erarbeitet. Von daher ist 
das nur fair diesen Leuten gegenüber.

Autor: Robert (Gast)
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Stefan L. schrieb:
> Diesen Vorteil haben sich die Leute auch hart erarbeitet. Von daher ist
> das nur fair diesen Leuten gegenüber.

Bist du selber BA Student? Also "hart erarbeitet" würde ich ein FH 
Studium nun nicht gerade nennen.

Autor: Robert (Gast)
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Also BA-Studium steht doch zw. Ausbildung und FH, von der Wertigkeit 
her.

Autor: Mine Fields (Gast)
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Robert schrieb:
> Bist du selber BA Student? Also "hart erarbeitet" würde ich ein FH
> Studium nun nicht gerade nennen.

Nein bin ich nicht. Ich kenne aber einige. Der Stressfaktor für die 
Leute ist enorm, sowohl in Hochschule als auch im Betrieb. Und man kommt 
natürlich auch nur rein, wenn man schon im Abi Leistung und gute Noten 
gezeigt hat.

Robert schrieb:
> Also BA-Studium steht doch zw. Ausbildung und FH, von der Wertigkeit
> her.

Diese Diskussion fangen wir jetzt bitte nicht an. Wenn du wissen willst, 
wie es bewertet wird, schaue dir an, wieviele ECTS dafür vergeben 
werden.

Autor: Robert (Gast)
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Stefan L. schrieb:
> Diese Diskussion fangen wir jetzt bitte nicht an.

Du hast mir nicht vorzuschreiben, über was ich diskutiere!

> Wenn du wissen willst,
> wie es bewertet wird, schaue dir an, wieviele ECTS dafür vergeben
> werden.

ECTS doch noch nicht mal geeignet, um den Arbeitsaufwand zu bemessen, 
geschweige denn den Schwierigkeitsgrad.

> Nein bin ich nicht. Ich kenne aber einige.

Also Hörensagen, die unzuverlässigste Art der Info-Beschaffung.

Autor: Mine Fields (Gast)
Datum:

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Robert schrieb:
> Also Hörensagen, die unzuverlässigste Art der Info-Beschaffung.

Machst du aber doch auch gerne. Siehe:

Robert schrieb:
> Richtig. Ich und 15 weitere Leute, die ich persönlich kenne. Angeblich
> hat Bosch Ing-Mangel. Da kann man schon frustriert sein. So lange Lügen
> verbreitet werden, sage ich auch die Wahrheit.

Robert schrieb:
> Du hast mir nicht vorzuschreiben, über was ich diskutiere!

Das ist hier aber am Thema vorbei. Du kannst aber doch einen eigenen 
Thread dazu eröffnen. Oder einen der tausenden Threads, die es hier dazu 
schon gab wieder ausgraben.

Robert schrieb:
> ECTS doch noch nicht mal geeignet, um den Arbeitsaufwand zu bemessen,
> geschweige denn den Schwierigkeitsgrad.

Arbeitsaufwand lässt sich natürlich nicht genau messen, da jeder in 
einer anderen Geschwindigkeit lernt. Du bist doch dafür dein gutes 
Beispiel. Allerdings lässt die Akkreditierung doch schon auf das Niveau 
schließen.

Autor: yannik (Gast)
Datum:

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ECTS doch noch nicht mal geeignet, um den Arbeitsaufwand zu bemessen,
geschweige denn den Schwierigkeitsgrad.


-->wenn ects nicht geeignet wäre würde wohl kaum gesamt europa + anhang 
dieses system verwenden bzw darauf hinumsettelen. anhand der ects läßt 
sich genau der arbeits aufwand beschreiben der für einen 
durchschnittlichen studenten nötig ist (da in ects im gegensatz zur ects 
auch das eigen studium enthalten ist)

Autor: stiller mitleser (Gast)
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@robert

du solltest mal aufhören, hier jeden Thread zu versauen.

Siehe auch:

Beitrag "Welche Ingenieure werden gesucht"

Von wegen 2000 Bewerbungen. Schreibst du die auf Klo-Papier. So dumm 
kann kein Ingenieur sein, sich für unter 20k p. a. herzugeben. Geh 
halbtags putzen, da hast du mehr.

Und die Aufdringlichkeit, die du beim Veröffentlichen deiner ganz 
persönlichen "Loser-Statistik" an den Tag legst, legt den Schluss nahe, 
dass du ein Troll bist.

Also hör endlich auf damit, jeden Thread vollzumüllen, indem du 
angebliche "Fakten" deiner irrwitzigen Vita angibst. Ist sowieso alles 
bullshit.

Autor: Robert (Gast)
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stiller mitleser schrieb:
> du solltest mal aufhören, hier jeden Thread zu versauen.

Es ist sehr anmaßend, mir vorzuhalten ich würde "jeden Thread verausen". 
Das ist einne Frechheit deinerseits!!!

> Von wegen 2000 Bewerbungen. Schreibst du die auf Klo-Papier. So dumm
> kann kein Ingenieur sein, sich für unter 20k p. a. herzugeben. Geh
> halbtags putzen, da hast du mehr.

Ich denke nicht, dass ich meine beruflichen Pläne mit dir diskutieren 
muss.

> Und die Aufdringlichkeit, die du beim Veröffentlichen deiner ganz
> persönlichen "Loser-Statistik" an den Tag legst, legt den Schluss nahe,
> dass du ein Troll bist.

Wenn du mit der Meinung anderer Leute ein Problem hast, dann meide 
besser Foren, aber mach ander Leute nicht runter!!! Mit welchem Recht 
machst du mich runter???

> Also hör endlich auf damit, jeden Thread vollzumüllen, indem du
> angebliche "Fakten" deiner irrwitzigen Vita angibst. Ist sowieso alles
> bullshit.

Und wer bist DU???

Autor: BEG (Gast)
Datum:

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Hallo,

ich habe letztes Jahr meine Praxisphase und Bachelor-Thesis bei der BEG 
gemacht. Ich war sehr zufrieden war und werde mich mit Sicherheit wieder 
dort für meine Master-Thesis bewerben.
Also die Einstiegsgehälter liegen zwischen 42k und 46k je nach Abteilung 
und Abschluss. Samstags wurde während meiner Zeit nicht gearbeitet und 
ist wohl auch eher eine Ausnahme wenn die Projekte fertig werden müssen. 
Kantine ist wirklich sehr gut aber das sollte kein Grund für oder gegen 
die Stelle sein ;-)
Die Kollegen und Chefs waren freundlich und offen und das gesamte 
Betreibsklima war ebenfalls sehr gut. Nervig waren wirklich die 
Großraumbüros weil es teilweise relativ laut war was nicht zuletzt an 
einer Dame aus der Applikation lag....
Internet ist erst einmal gesperrt aber wenn man nen ordentlichen Grund 
hat wird es auch freigeschaltet. Achja der Kaffee ist umsonst ;-)

Ich kann die BEG nur empfehlen

Autor: simsim (Gast)
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Also, die hohen Einstiegsgehälter von >50k€ sind bei Bosch realistisch. 
Zumindest in BW. Von einem Boschler-Bekannten habe ich einen 
Beispiel-Fall erhalten, wonach ein Entwicklungsingenieur (1) in EG14 
oder EG15 eingestuft werden soll, je nach Aufgabenbereich. Dienstzeit 
spielt keine Rolle, somit auch nicht, ob du ein Einsteiger bist oder 
nicht. Entwicklungsingenieure (2) sollen EG16 oder EG17 erhalten.

Einstufung wird nach dem Aufgabenbereich und Schwierigkeitsgrad 
bestimmt. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele, die man beim Betriebsrat 
einholen kann. Die wichtigsten sind auch über Intranet einsehbar.

Wieviel an Grundgehalt man erhält , könnt ihr im Anhang sehen.

EG14: 4069 * 1.1(Leistungzulage 10% für Einsteiger) * 12 = 53710€
      + Urlaubsgeld( ab 25-70% je nach Werkszugehörigkeit) + 
Weihnachstgeld (ab 6 Monaten der Werkszugehörigkeit, bei 36 Monaten 55%) 
+ Jahresbonus (Erfolgsbeteiligung).

Autor: Robert (Gast)
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simsim schrieb:
> Also, die hohen Einstiegsgehälter von >50k€ sind bei Bosch realistisch.
> Zumindest in BW.

Nunja, ich denke aber, dass man schon unterscheiden muss, zwischen 
realitisch, im Sinne von, von vlt. 20% zu erreichen und was der 
Durchschnittseinsteiger davon hat.

BEG schrieb:
> Also die Einstiegsgehälter liegen zwischen 42k und 46k je nach Abteilung
> und Abschluss.

Das kann ich mir allerdings sehr gut vorstellen.

Eine Frage bleibt allerdings: Wie viele Leute werden dort pro Jahr 
eingestellt? 50? bei 20.000 Bewerbern?

Autor: simsim (Gast)
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>Robert schrieb:

>Nunja, ich denke aber, dass man schon unterscheiden muss, zwischen
>realitisch, im Sinne von, von vlt. 20% zu erreichen und was der
>Durchschnittseinsteiger davon hat.

Sag mal, liest du überhaupt, was die anderen schreiben? In meinem 
Beitrag steht doch alles klar erklärt. Steigt man als Entwickler ein, 
bekmmt man min. EG14. Führt man einfachere Ingenieur-Tätigkeiten aus, 
kann es schon EG12 werden. Alles hängt vom der Tätigkeit ab. In BW 
berücksicht der Tarif nicht mehr, ob du ein Einsteiger bist oder nicht.

Autor: Robert (Gast)
Datum:

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simsim schrieb:
> Sag mal, liest du überhaupt, was die anderen schreiben? In meinem
> Beitrag steht doch alles klar erklärt. Steigt man als Entwickler ein,
> bekmmt man min. EG14. Führt man einfachere Ingenieur-Tätigkeiten aus,
> kann es schon EG12 werden. Alles hängt vom der Tätigkeit ab. In BW
> berücksicht der Tarif nicht mehr, ob du ein Einsteiger bist oder nicht.

Meine Frage bleibt, wie viel % der Stellen als Entwickler EG 14 oder 
"einfache" Ing Tätigkeiten mit EG 12 eingruppiert sind. Nochmal, ich 
bezweifele nicht, dass bei Bosch 20% mit 50k einsteigen, aber 80% 
steigen eher bei 42k-46k ein siehe hier:

BEG schrieb:
> Also die Einstiegsgehälter liegen zwischen 42k und 46k je nach Abteilung
> und Abschluss.

Autor: simsim (Gast)
Datum:

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1) BEG ist nicht gleich Robert Bosch GmbH. Somit auch nicht 
bezugsrelevant.

2) ab EG12 wird für die Ausführung der Tätigkeit ein Hochschulstudium 
vorausgesetzt. Wenn ein Ingenieur eine Stelle annimmt, mit einer 
niedrigeren EG in BW ist man eindeutig überqualifiziert für die Stelle.

Autor: BEGler (Gast)
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Die Anzahl der Einstellungen variiert.Ich wurde kurz vor der 
Wirtschaftskrise eingestellt. In "meinem" Monat waren es BEG weit 55, im 
Vormonat (Angabe eines Kollegen) 48 neue Mitarbeiter. Im Laufe der 
W-Krise wurde kein Personal aufgebaut und oben bereits genannte 
Sparmaßnahmen eingeführt.
In meinem Sitzbereich ist auch die Lautstärke ganz normal. Konzentrieren 
problemlos möglich.
Gehalt zwischen 46-50k kann ich bestätigen und die BEG als Arbeitgeber 
nur uneingeschränkt empfehlen:
Gute Bezahlung - Sicherer Arbeitsplatz - Prima Klima - Interessante 
Tätigkeit - viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten - ...und und und

Autor: Stefan (Gast)
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simsim schrieb:
> Also, die hohen Einstiegsgehälter von >50k€ sind bei Bosch realistisch.
> Zumindest in BW. Von einem Boschler-Bekannten habe ich einen
> Beispiel-Fall erhalten, wonach ein Entwicklungsingenieur (1) in EG14
> oder EG15 eingestuft werden soll, je nach Aufgabenbereich. Dienstzeit
> spielt keine Rolle, somit auch nicht, ob du ein Einsteiger bist oder
> nicht. Entwicklungsingenieure (2) sollen EG16 oder EG17 erhalten.
>
> Einstufung wird nach dem Aufgabenbereich und Schwierigkeitsgrad
> bestimmt. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele, die man beim Betriebsrat
> einholen kann. Die wichtigsten sind auch über Intranet einsehbar.
>
> Wieviel an Grundgehalt man erhält , könnt ihr im Anhang sehen.
>
> EG14: 4069 * 1.1(Leistungzulage 10% für Einsteiger) * 12 = 53710€
>       + Urlaubsgeld( ab 25-70% je nach Werkszugehörigkeit) +
> Weihnachstgeld (ab 6 Monaten der Werkszugehörigkeit, bei 36 Monaten 55%)
> + Jahresbonus (Erfolgsbeteiligung).

Wenn eine Stelle aber in einer bestimmten Stufe eingruppiert wird, heist 
das noch lange nicht, dass man sofort beim Einstieg diese Stufe erhält. 
Schon mal was von Zieleinstufung gehört?

Im übrigen denke ich, dass hier manche für die Firma Werbung machen 
wollen...

Autor: Mario (Gast)
Datum:

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Robert schrieb:
>> 50.400€ Einstieg sind sehr viel aber bei weitem nicht sooo utopisch.
>
> Für einen nicht promovierten Ing sehe ich das sehr wohl als utopisch!

Nein, ein Freund von mit (Super-Diplom, Studienstiftung etc.) hat 
bereits vor vier Jahren den Einstieg bei Bosch (allerdings das 
"eigentliche" Bosch) mit 50k geschafft.

Ein anderer Freund (gutes Diplom) hat bei einer kleineren Firma 
ebenfalls mit knapp unter 50k angefangen.

Alles Raum Stuttgart.

Autor: simsim (Gast)
Datum:

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>Wenn eine Stelle aber in einer bestimmten Stufe eingruppiert wird, heist
>das noch lange nicht, dass man sofort beim Einstieg diese Stufe erhält.
>Schon mal was von Zieleinstufung gehört?

Gilt nicht für BW. Wenn du die Tabelle genauer betrachtest, wirst du 
feststellen, dass da keine Zuwischenstufen mehr gibt, wie es mal früher 
war.

Übrigens, dass von mir vorgeführte Beispiel gilt für Einsteiger bzw. für 
einen ohne nennenswerter Berufserfahrung, aber eben mit einer 
Entwicklerstelle.

Autor: Robert (Gast)
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Mario schrieb:
> Ein anderer Freund (gutes Diplom) hat bei einer kleineren Firma
> ebenfalls mit knapp unter 50k angefangen.

Offensichtlich habe ich etwas grundlegendes falsch gemacht.


BEGler schrieb:
> Gehalt zwischen 46-50k kann ich bestätigen und die BEG als Arbeitgeber
> nur uneingeschränkt empfehlen:
> Gute Bezahlung - Sicherer Arbeitsplatz - Prima Klima - Interessante
> Tätigkeit - viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten - ...und und und

Wie gesagt, offensichtlich habe ich etwas grundlegendes falsch gemacht.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Bitte beim Thema des Betreffs bleiben. Streitereien und allgemeine 
Diskussionen gehoeren hier nicht rein.

Autor: Mario (Gast)
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Robert schrieb:
> Offensichtlich habe ich etwas grundlegendes falsch gemacht.

Ich dann wohl auch, denn ich bin klar darunter gewesen beim Einstieg. 
Aber möglich ist das absolut.

Autor: schreiberling (Gast)
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simsim schrieb:
> Gilt nicht für BW. Wenn du die Tabelle genauer betrachtest, wirst du
>
> feststellen, dass da keine Zuwischenstufen mehr gibt, wie es mal früher
>
> war.
>
>
>
> Übrigens, dass von mir vorgeführte Beispiel gilt für Einsteiger bzw. für
>
> einen ohne nennenswerter Berufserfahrung, aber eben mit einer
>
> Entwicklerstelle.

Nunja, nicht ganz. Entspricht eine Tätigkeit z.B. EG15, dann wirst du 
als Einsteiger nicht gleich bei EG15 einsteigen. Je nach Abschluss, 
Vorkenntnisse, Tätigkeiten wird man zunächst einmal mit EG13 
(plus/minus) eingestuft. In den nächsten 2-3 Jahren tastet man sich dann 
dementsprechend an die Ziel-EG (hier: EG15) ran. Ist so auch zu lesen in 
offiziellen Unterlagen der IGM.


Zum Gehalt:
Mir wurden Ende 2008, wo richtige Untergangsstimmung herrschte, als 
Einsteiger (Diplom-Informatik) 58k angeboten (Raum Stuttgart).

Auch jetzt beim Jobwechsel meinerseits gab es nicht die geringsten 
Probleme etwas anderes zu finden. 3 Bewerbungen, 3 Zusagen.
Allerdings ist die Abschlussnote auch dementsprechend: 1,1. Aber keine 
Auslandserfahrung, Praktika oder sonstiges während des Studiums.

Dass die Firmen die weniger guten Absolventen erst einmal aussortieren 
ist auch verständlich, schließlich würdet auch nicht verfaultes Obst 
einkaufen, solange noch genügend gutes herumliegt. Wer einen sicheren 
und gutbezahlten Arbeitsplatz möchte muss eben während des Studiums 
ranklotzen und nicht nur Party machen (da gabs bei mir auch so einige).
Da heisst es dann auch mal 12-16h am Tag(!) Lernen und das über mehrere 
Wochen/Monate am Stück (Ausnahme WE), sofern Klausuren/Abschlussarbeiten 
anstehen. Anders sieht es natürlich aus, falls man z.B. kein Bafög 
erhält und dementsprechend nebenher Vollzeit arbeiten muss.
Oder man bekommt über ein Studentenpraktikum / Diplomarbeit etc. als 
Student schon mal einen Fuß in sein Wunschunternehmen.

Autor: Stefan (Gast)
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@schreiberling:
Danke für den Beitrag. Genau so habe ich es gemeint mit der 
Zieleingruppierung in meinem vorherigen Beitrag.

Ich sehe es auch so, dass die Abschlussnote sehr viel über die Qualität, 
Leistungsfähigkeit eines Bewerbers aussagt. Zum einen muss eine gewisse 
Intelligenz, ein gewisses Können vorhanden sein, um eine sehr gute Note 
zu erreichen. Zum anderen sagt die Note auch etwas über die Arbeitsmoral 
aus. Wenn jemand im Studium mehr Party gefeiert hat, dann wird er diesen 
Lebensstil nur sehr schwierig im späteren Berufsleben ändern können.

Autor: Master Finisher (Gast)
Datum:

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Ist immer wieder dasselbe, eine Handvoll Beiträge sind hilfreich und der 
Rest sind unsinnige Diskussionen und Streitereien ...

Leute, haltet Euch bitte etwas zurück mit Euren persönlichen Ansichten !

Bin in derselben Situation wie Rixchi - deshalb interessierem mich 
einige (konstruktive) Beiträge dieses Threads.

Autor: Pfennigfuchser (Gast)
Datum:

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Das ist eine Zeitarbeitsfirma.

http://www.spitzenverbaende.arbeitsamt.de/gesamt.html

Einfach mal nach "Bosch Engineering" suchen.

Dieses Unding macht Schule. Es ist ja nicht nur Schlecker, sondern auch 
Siemens, VW und hier Bosch. Vielleicht sollte man mal den 
Straftatbestand "Scheinleiharbeitnehmer" einführen. Erst hat Rot-Grün 
mit dem Scheinselbständigengesetz den Leihbuden Futter gegeben und nun 
ist alles schlimmer als vorher.

Autor: Bosch-Praktikant (Gast)
Datum:

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Pfennigfuchser schrieb:
> Das ist eine Zeitarbeitsfirma.
>
> http://www.spitzenverbaende.arbeitsamt.de/gesamt.html
>
> Einfach mal nach "Bosch Engineering" suchen.
>
> Dieses Unding macht Schule. Es ist ja nicht nur Schlecker, sondern auch
> Siemens, VW und hier Bosch. Vielleicht sollte man mal den
> Straftatbestand "Scheinleiharbeitnehmer" einführen. Erst hat Rot-Grün
> mit dem Scheinselbständigengesetz den Leihbuden Futter gegeben und nun
> ist alles schlimmer als vorher.

Was ist das denn für eine Liste? Lufthansa ist also auch eine 
Zeitarbeitsfirma? Danke für die Info.

Selten so eine unqualifizierte Aussage gesehen.

Autor: Ich (Gast)
Datum:

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Die Liste ist über die Inhaber einer Erlaubnis der Bundesagentur für 
Arbeit
zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung.

Somit hat die Lufthansa auch diese Erlaubnis, auch wenn nicht alle bei 
der Lufthansa im Bereich AÜG arbeiten.

Autor: Bosch-Manager (Gast)
Datum:

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Die Informationen von schreiberling zur Gehaltsfindung kann ich 
bestätigen.
Ich bin Führungskraft in der Entwicklung bei der Bosch GmbH und stelle 
bisweilen auch Techniker und Ingenieure ein.
Die Bewerbungen gehen nach Grobfilterung und Zuordnung durch die 
Personalabteilung bei der Fachabteilung ein und werden dort genauer 
geprüft.
Ich achte bei den Bewerbungen auf folgende Dinge - in der Reihenfolge.
- Fehlerfreies Anschreiben (wer es nicht schafft, die eigene Bewerbung 
fehlerfrei zu machen, schafft das im späteren Job erst recht nicht).
- Fachliche und persönliche Qualifikation (Lebenslauf) passend auf 
Stelle?
- Englischkenntnisse mind. B1 oder B2 (je nach Stelle) (wer das nicht 
kann, hat die Globalisierung verpasst).
- Noten, vor allem Technikerprüfung, Diplom und Vordiplom, Schnitt 
mindestens "gut". Auch wenn das 10 Jahre her ist und der Kandidat ein 
super Zeugnis vom letzten Job vorlegen kann. Wer das ganze Studium nur 
durchschnittlich war, ist das meist auch im Rest des Lebens. Wir suchen 
die Besten (wie alle anderen auch)!
Wer bis dahin kommt, erhält zumindest einen Anruf oder auch eine 
Einladung.
Der Rest eine Absage.

Bei vergleichbaren Kandidaten haben Leute mit zusätzlichen Hinweisen auf 
besondere Fähigkeiten, Interessen oder Hobbies ggf. Vorzüge. Ziel ist 
es, Hinweise auf Eigeninitiative und Teamfähigkeit zu finden. Hier ist 
ein  Jugendgruppenleiter oder ein Bandmitglied interessanter als 
Motorrad fahren, Lesen, oder beliebige Sportarten.

Kann sein, dass andere Kollegen andere Kriterien haben, aber zwischen 
BEG und Bosch gibt es da sicher keine großen Unterschiede.

Autor: WT (Gast)
Datum:

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Bosch-Manager schrieb:
> Noten, vor allem Technikerprüfung, Diplom und Vordiplom, Schnitt
> mindestens "gut". Auch wenn das 10 Jahre her ist und der Kandidat ein
> super Zeugnis vom letzten Job vorlegen kann. Wer das ganze Studium nur
> durchschnittlich war, ist das meist auch im Rest des Lebens

Sorry, aber das ist nun wirklich nicht richtig. Es gibt viele die in der 
Schule und im Studium nicht besonders gut waren aber dann einen Job 
haben in dem sie aufgehen und gut sind, eventuell sogar richtig 
durchstarten. Ebenso geht es andersrum, wer vorher gut war muss im Job 
nicht austomatisch auch super sein. Hier von vornherein schon 
auszusortieren hat einen starken Tunnelblickcharakter.

Bosch-Manager schrieb:
> Bei vergleichbaren Kandidaten haben Leute mit zusätzlichen Hinweisen auf
> besondere Fähigkeiten, Interessen oder Hobbies ggf. Vorzüge. Ziel ist
> es, Hinweise auf Eigeninitiative und Teamfähigkeit zu finden.

Wie wird denn entschieden wenn sich ein Ingenieur und Techniker auf die 
selbe Stelle bewerben (weil die Aufgabe mit beiden Qualifikationen 
erfüllt werden kann)?

Autor: Ich (Gast)
Datum:

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Bosch-Manager schrieb:
> Wer bis dahin kommt, erhält zumindest einen Anruf oder auch eine
> Einladung.
> Der Rest eine Absage.

Es bewerben sich also (noch) genug Fachkräfte bei Bosch, die die 
Anforderungen erfüllen.

Bosch-Manager schrieb:
> Wir suchen die Besten (wie alle anderen auch)!

Stimmt, nur die Besten bewerben sich i.a. nicht bei Dienstleistern oder 
ausgelagerten Engineering-Unternehmen.
Die Besten suchen auch nur die Besten.

Autor: Robert (Gast)
Datum:

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Bosch-Manager schrieb:
> Ich achte bei den Bewerbungen auf folgende Dinge - in der Reihenfolge.
> - Fehlerfreies Anschreiben (wer es nicht schafft, die eigene Bewerbung
> fehlerfrei zu machen, schafft das im späteren Job erst recht nicht).

Das ist irgendwie verständlich, aber richtig finde ich es trotzdem 
nicht. Wenn jemand mal einen Buchstaben und 1 Komma vergisst, wäre er 
bei dir gleich raus.

Wenn ihr genug Bewerber habt, ok.
Aber jammert dann bloß nicht rum (!), ihr würdet keine Ings finden und 
gleichzeitig jemanden wg. Zeichensetzungsfehler gleich rauskicken!!!

> - Fachliche und persönliche Qualifikation (Lebenslauf) passend auf
> Stelle?

Noch allgemeiner geht es nicht mehr. Natürlich muss einer fachlich 
passen. Aber was heißt bei dir persönlich? Wenn jemand ne eigene Meinung 
hat, ist er auch gleich raus?

> - Englischkenntnisse mind. B1 oder B2 (je nach Stelle) (wer das nicht
> kann, hat die Globalisierung verpasst).

So so, Globalisierung verpasst. Und du kannst nur von der Papierform die 
Englisch Kenntnisse beurteilen? Abolut anmaßend!

> Noten, vor allem Technikerprüfung, Diplom und Vordiplom, Schnitt
> mindestens "gut".

Alter Hut. Nur das bedeutet, dass jemand mit Vordiplom z.B. 2,8 auch 
gleich raus wäre. Geht da auch ein wo(!) jemand diese Noten hat???

> Wir suchen
> die Besten (wie alle anderen auch)!

Bla, bla.

> Ziel ist
> es, Hinweise auf Eigeninitiative und Teamfähigkeit zu finden. Hier ist
> ein  Jugendgruppenleiter oder ein Bandmitglied interessanter als
> Motorrad fahren, Lesen, oder beliebige Sportarten.

Bandmitglied würde ich jetzt als nicht so positiv ansehen. Wenn jemand 
Motorrad fährt ist das grundsätzlich ein sehr schönes Hobby und er ist 
häufig auch noch handwerklich begabt wegen Rep. am Bike. Biker fahren 
auch gern zusammen.

Soweit ich weiß, hatte Bosch in der Krise extremste(!) Probleme. Ich 
kenne 2 Leute bei Bosch gut und die haben mir über Jahre abolute 
Weltuntergangsstimmung erzählt.

Bosch hatte über ein Jahr quasi Einstellungsstop für Absolventen! (Außer 
die 75 Trainees p.a.)

Autor: Bosch-Manager (Gast)
Datum:

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Hallo, hier noch einige Ergänzungen bzw. Kommentare.

WT schrieb:
> Wie wird denn entschieden wenn sich ein Ingenieur und Techniker auf die
> selbe Stelle bewerben (weil die Aufgabe mit beiden Qualifikationen
> erfüllt werden kann)?
Ein erfahrener Techniker kann durchaus die bessere Wahl sein, besonders 
wenn es um praxisorientierte Entwicklertätigkeiten geht.
Wir haben viele Techniker, die auf Ingenieursstellen sitzen und einen 
prima Job machen.

Robert schrieb:
> So so, Globalisierung verpasst. Und du kannst nur von der Papierform die
> Englisch Kenntnisse beurteilen?
Natürlich nicht. Nicht jeder hat zudem einen Nachweis parat. Wenn jemand 
angibt, er habe fließendes Englisch drauf, muss er beim Telefoninterview 
mit einigen englischen Fragen rechnen, dann weiß man schnell, wo er 
steht.

Robert schrieb:
> Nur das bedeutet, dass jemand mit Vordiplom z.B. 2,8 auch
> gleich raus wäre. Geht da auch ein wo(!) jemand diese Noten hat???
Wenn nur in unwichtigen Nebenfächern eine 4 steht, wäre das kein Killer. 
Ist aber selten so verteilt, eher andersrum.

Robert schrieb:
> Bosch hatte über ein Jahr quasi Einstellungsstop für Absolventen! (Außer
> die 75 Trainees p.a.)
Wir sind alle froh, dass es jetzt wieder besser geht. Im Nachhinein 
betrachtet war die konservative Strategie ja nicht so sehr daneben, auch 
wenn wir in der Entwicklung manchmal nicht wussten, wie wir die Arbeit 
schaffen sollten.

Autor: Robert (Gast)
Datum:

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Bosch-Manager schrieb:
> Wir haben viele Techniker, die auf Ingenieursstellen sitzen und einen
> prima Job machen.

Ist für mich ein Widerspruch an sich. Entweder die Stelle erfordert 
einen Ing. oder eben Ing/Techniker.

> Wenn jemand
> angibt, er habe fließendes Englisch drauf, muss er beim Telefoninterview
> mit einigen englischen Fragen rechnen, dann weiß man schnell, wo er
> steht.

Wie viel Englisch wird denn in deiner tollen Entwicklungsabteilung 
gesprochen? Ich habe eher erlebt, dass man um Fremdsprachen ein großes 
Tam Tam macht und dann braucht man sie eh nicht. Wenn man mal eine Doku 
auf Englisch hat, braucht man dafür nicht perfekt Englisch sprechen zu 
können.

> Wenn nur in unwichtigen Nebenfächern eine 4 steht, wäre das kein Killer.
> Ist aber selten so verteilt, eher andersrum.

Vorhin hast du noch gesagt, es müsste mindestens ein "gut" sein. Aber 
meine Frage bleibt, zählt es denn auch wo man diese Noten bekommen hat? 
Gibt es auch für Sem eine ko-Grenze? Wie werden Studienabbrüche 
gewertet? Hat doch abolut nicht jeder einen geraden Lebenslauf.

> Im Nachhinein
> betrachtet war die konservative Strategie ja nicht so sehr daneben, auch
> wenn wir in der Entwicklung manchmal nicht wussten, wie wir die Arbeit
> schaffen sollten.

Vlt. neue Leute einstellen zur Entlastung? Aber genau das war bei Bosch 
nicht möglich! Ich halte das für keine "konservative", sondern eher eine 
dumme Strategie.

Autor: WT (Gast)
Datum:

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Bosch-Manager schrieb:
> Ein erfahrener Techniker kann durchaus die bessere Wahl sein, besonders
> wenn es um praxisorientierte Entwicklertätigkeiten geht.
> Wir haben viele Techniker, die auf Ingenieursstellen sitzen und einen
> prima Job machen.

Sags nicht zu laut...;-)
Die Einstellung finde ich wiederum gut.


Robert schrieb:
> Ist für mich ein Widerspruch an sich. Entweder die Stelle erfordert
> einen Ing. oder eben Ing/Techniker.

Was ist daran widersprüchlich, wenn die Stelle vielleicht einen Ing 
erfordert und dafür ausgeschrieben ist,  es aber doch den ein oder 
anderen Techniker gibt der durch seine Ausbildung, die gesammelte 
Berufserfahrung, diverse fachspezifische Weiterbildungen Wissen 
angesammelt hat um die Aufgabe auch ausführen zu können.

Autor: Bosch-Manager (Gast)
Datum:

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Robert schrieb:
> Wie viel Englisch wird denn in deiner tollen Entwicklungsabteilung
> gesprochen? Ich habe eher erlebt, dass man um Fremdsprachen ein großes
> Tam Tam macht und dann braucht man sie eh nicht. Wenn man mal eine Doku
> auf Englisch hat, braucht man dafür nicht perfekt Englisch sprechen zu
> können.
Hallo Robert, Englisch wird ständig gebraucht, da Bosch inzwischen einen 
sehr großen Anteil internationaler Entwickler hat und kulturelle 
Vielfalt einer unserer wichtigen Werte ist. Ich habe jede Woche 2-5 
Sitzungen oder Telefonkonferenzen auf Englisch.
Es gibt leider intern viele Leute, die Fremdsprachen nicht gut genug 
sprechen, die kann man nicht in allen Aufgaben einsetzen. Wenn wir 
jemanden "von extern" in der Entwicklung einstellen, dann soll er auch 
künftig breit einsetzbar sein und möglichst irgendwann auch mal neue 
Mitarbeiter in anderen Teilen der Erde einarbeiten können.

Robert schrieb:
> zählt es denn auch wo man diese Noten bekommen hat?
> Gibt es auch für Sem eine ko-Grenze? Wie werden Studienabbrüche
> gewertet? Hat doch abolut nicht jeder einen geraden Lebenslauf.
Auf den Ausbildungsort schaue ich weniger - dazu habe ich kein Ranking 
parat.
Wenn die Bewerbung (Anschreiben oder Lebenslauf) mein Interesse weckt, 
würde ich auch einen Spätzünder anschauen. Aber er hat es schwerer. Da 
muss schon ein für mich interessanter "Knaller" im Anschreiben oder 
Lebenslauf stehen, dass ich mir die Unterlagen trotz schlechter Noten, 
vieler Semester, Abbruch o.ä. länger als 5 min anschaue und dann auch 
noch zum Hörer greife.

Sieh bitte meine Kriterien aus dem ersten Posting nicht als "Gesetz", 
sondern als Hinweis, auf was man achten sollte.
Klar ist: Der erste Eindruck zählt, und der ist immer subjektiv.
Wer am anderen Ende sitzt, kann man nicht beeinflussen.
Diese Botschaft wollte ich mit meinen Postings rüberbringen.
 --- Damit Ende der Diskussion von meiner Seite ---

Ihr dürft das Material aber gerne weiter verdauen :-)

Autor: tsaG (Gast)
Datum:

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Die Auswahlkriterien kann ich nicht bemängeln - das muss jede Firma für 
sich entscheiden was gebraucht wird. Wenn ich das entscheiden müsste 
würde ich auch erstmal die perfekten Kandidaten suchen.

Was mich da eher stört ist, das man es sich bei Konzernen scheinbar 
leisten kann fast ausschließlich die perfekten Kandidaten rauszupicken 
und den Rest auszusortieren - - ABER ständig über Fachkräftemangel 
jammern!
Die perfektos bekommen auch nurn normales Einstiegsgehalt, Studium mit 
Auszeichnung hin oder her. Müssen ja dankbar sein das sie überhaupt nen 
Job in nen Konzern haben...?

--> Fachkräftemangel wie es Industrie und Medien ja gerne propagieren 
sieht aber ganz anders aus. Wenn Mangel herrschen würde, würde man auch 
jemanden einstellen der im Vordiplom vielleicht nur ne 3 hatte (was wohl 
an den meisten Unis völlig normal ist) und nicht in ner Rockband 
spielt...
Also hört auf den jungen Menschen was von FK Mangel vorzulügen...

Das ist jetzt nicht speziell an den Bosch-Manager in dem Thread hier 
gerichtet sondern allgemein an alle die wegen dem ach so schlimmen FK 
Mangel rumjammern aber bei der Personalsuche Rosinenpicken wie bei 
Deutschland sucht den Super Ingenieur betreiben.

Autor: Otto J. (Gast)
Datum:

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Der sog. FKM betrifft jetzt und in Zukunft erst einmal den "normalen" 
Facharbeiter und den guten Handwerker.
Von diesen Menschen haben wir jetzt schon einen tatsächlich vorhandenen 
Mangel.
Jeder möchte nur noch studieren, da er denkt dort sitzt immer das 
finanzielle Heil. Aber ich sage euch, ein guter Handwerker der sich 
selbstständig macht, lacht die meisten Ings. in Zukunft aus finanzieller 
Sicht aus. Das er dafür meist härter arbeiten muss, dürfte klar sein.

btt.
Im Grunde überraschen mich die Einstellungskriterien der Fa. Bosch wie 
von dem "Bosch-Manager" geschildert nicht. Ist im Grunde in allen großen 
Konzernen so. Man kann ja schon froh sein, nicht penetrant gegoogelt zu 
werden.....

mfg

Autor: WT (Gast)
Datum:

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Otto J. schrieb:
> Aber ich sage euch, ein guter Handwerker der sich
> selbstständig macht, lacht die meisten Ings. in Zukunft aus finanzieller
> Sicht aus.

Ob man die meisten Ing. auslacht denke ich nicht, dafür muss das 
GEschäft auch erstmal richtig gut laufen.
Aber auf jeden Fall hast du recht, man kann auch auf anderem Wege gut 
verdienen und nicht nur über den Weg der Hochschule oder Fachschule 
(Techniker).

Autor: Lukas (Gast)
Datum:

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Zu diesem Thread bin ich mit der gleichen Fragestellung gekommen wie der 
Initiator sie hatte, Danke für die Diskussion. Mir ist jetzt klar 
geworden, dass Bosch-Engineering sich in die große Zahl der 
Leiharbeitsfirmen der großen Konzerne eingliedert. Aus dieser Sicht ist 
nichts Außergewöhnliches daran erkennbar. Die Frage, ob man sich mit 
dieser Praktik identifizieren kann, steht auf einem ganz anderen Blatt. 
Das diese Organisationsform geachtet oder geächtet ist, liegt eigentlich 
ganz an uns mit unserer öffentlichen Meinung. Wenn sie erst einmal den 
Ruf des Bordells für die Industrie (und Bonis einiger weniger) haben, 
werden sie wieder ganz schnell weg sein. Das ist nur eine Frage der 
zeit.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Lukas schrieb:
> Wenn sie erst einmal den
> Ruf des Bordells für die Industrie (und Bonis einiger weniger) haben,
> werden sie wieder ganz schnell weg sein. Das ist nur eine Frage der
> zeit.

Warum sollte das so sein? Solange sich an den Gesetzen nichts ändert, 
werden Ingenieurdienstleister auch weiterhin fröhliche Urständ feiern.

Autor: Lukas (Gast)
Datum:

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Mark Brandis schrieb:
>Warum sollte das so sein? Solange sich an den Gesetzen nichts ändert,
>werden Ingenieurdienstleister auch weiterhin fröhliche Urständ feiern.

Ich habe es zwar schon gesagt, aber ich will es noch etwas deutlicher 
ausdrücken. Das ZDF sagt dazu:
"Sie sind als Volksvertreter in Bundestag, Landtage oder Stadtparlamente 
gewählt, um das Land mitzugestalten und Entscheidungen zu treffen. Doch 
einer Umfrage zufolge fühlen sich die meisten Abgeordneten machtlos, der 
Bürger müsse sich kümmern..."

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,8208070,00.html

Kurz gesagt, wir haben es selbst in der Hand, wenn wir wollen.

Autor: Technikwichtel (Gast)
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Rixchi schrieb:
> Hallo,
> ich beende in Kürze mein Elektronikstudium und bin auf der Suche nach
> einem Job. Bei Bosch in Abstatt bei Heilbronn sind aktuell einige
> Stellen für Entwickler ausgeschrieben. Allerdings nicht direkt beim
> Bosch Konzern, sondern bei Bosch Engineering.
> Weiß jemand genaueres zu den Arbeitsbedingungen/Betriebsklima dort ?
> Ich habe mal irgendwo gelesen, daß beim Bosch Konzern direkt die
> Bedingungen besser sein sollen - bin mir jedoch nicht sicher.
>
> Bitte keine Spekulationen abgeben.
>
> Gruß Richi

Versuch's mal hier:

http://www.bosch-career.com/de/de/einsteigen_bosch...

Darüber hat's damals bei mir geklappt.
Dann wärst Du auch direkt beim Bosch-Konzern ;-). Wobei die BEG deutlich 
angesehener (auch innerhalb des Konzerns) ist und die Arbeit angenehmer, 
sicherer und "fairer" ist als bei anderen Dienstleistern.

Lass Dich nicht von dem vielen Quatsch verunsichern, der hier zum Teil 
geschrieben wird. Bosch ist ein Top-Arbeitgeber!

Viel Erfolg!

Technikwichtel

Autor: Bosch-Ingenieur (Gast)
Datum:

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Sodelle,

also erstmal ganz klar: Bosch is top ;)
Ich selber arbeite in der Entwicklung für Getriebesteuerungen etc.
Das Gehalt ist wie in großen Konzernen GUT!

Betrachten wir das alles einmal als Preisleistungsverhältnis.
Du hast eine 35h Woche, ein Einstiegsgehalt von EG15 und ZielEG17.
Du arbeitest zwar ab und zu, je nach Job und Tätigkeit zwischen 35-40h 
die Woche. Dabei darfst du aber nicht vergessen, dass du dafür 
dementsprechend viel Urlaub abfeiern kannst. In der Entwicklung wäre es 
auch sinnlos, einfach nach 7h von nem Versuch wegzuspringen, zudem oft 
viele Versuche mit der Fertigung zusammenhängen. (Wenn du nicht grad in 
Schwieberdingen bist)!

Du hast beim Bosch viele Prämien, gute Weiterbildungsmöglichkeiten und 
eigentlich ein ganz gutes Klima..kommt natürlich immer auf die 
Abteilungsleiter an. Aber überall gibt es schwarze Schafe.

Für mich ist Bosch ganz klar, wie viele andere große Konzerne eine 
Empfehlung.


Zudem hast du einen sicheren Arbeitsplatz weil Bosch nicht nur die 
Automobilbranche abdeckt und soher keine Abhängigkeit hat.
Bosch hat 20-30% seinens Umsatz bei Automotiv Electronics. Dann kommen 
die vielen anderen Bereiche noch dazu..


Nicht lange überlegen ;-)!

Autor: Daimler-Ingenieur (Gast)
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>Bosch-Ingenieur schrieb:
>
> Betrachten wir das alles einmal als Preisleistungsverhältnis.
> Du hast eine 35h Woche, ein Einstiegsgehalt von EG15 und ZielEG17.

Ziehe 2 Entgeldgruppen ab und du liegst bei der Wahrheit.
>>90% der Entwicklungsingenieursstellen sind bei uns im Hause mit einer Ziel-EG 
von max. 15 bewertet. Einige wenige Stellen werden mit EG16 eingestuft. EG17 dient 
als Basis für die Entlohungung von Teamleitern (Ebene 4).
Das wird bei Bosch auch nicht (grundlegend) anders sein.

Autor: simsim (Gast)
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Als Entwicklungsingenieur ohne Spezialkenntnisse und besonderer 
Anforderung bekommt man bei Bosch EG15. Mit Erfahrung steigt die 
Verantwortung und Eingruppierung auf EG16 (Normalfall).

Mit langjähriger Erfahrung und besonderer Spezialkenntnissen kann man in 
Richtung von EG17 gehen. Ist aber nicht so einfach zu bekommen, wenn man 
Führungsverantwortung übernimmt geht es leichter. Dafür muss man aber 
nicht unbedingt Teamleiter werden.

Momentan werden oft EG16 und EG17-Stellen ausgeschrieben. Sind aber 
nicht für Einsteiger gedacht. Diese müssen sich mit Ziel-EG15 begnügen.

Autor: Ländle (Gast)
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Aufstieg über den Projektleiterstatus hinaus wird schwierig. Es wird ein 
technischer Abschluß mit Nebenfach BWL oder ein erfolgreich 
abgeschlossenes Doppelstudium im techn. Bereich und BWL oder VWL 
vorausgesetzt. Das Fußvolk wird in Zukunft aus dem billigeren Ausland, 
EU-Ost, Spanien, Griechenland oder Portugal rekrutiert. Nicht zu 
vergessen, dass die EU und die BA bei griechischen, portugiesischen und 
spanischen Fachkräften auch einen Eingliederungszuschuß bezahlt

Autor: tom (Gast)
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>Diese müssen sich mit Ziel-EG15 begnügen.

Das erzähl mal den Ings die nicht in einem IG-Metall Betrieb arbeiten...

Autor: simsim (Gast)
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>Aufstieg über den Projektleiterstatus hinaus wird schwierig. Es wird ein
>technischer Abschluß mit Nebenfach BWL oder ein erfolgreich
>abgeschlossenes Doppelstudium im techn. Bereich und BWL oder VWL
>vorausgesetzt.

Volliger Blödsinn. Weder BWL- oder VWL-Kenntnisse sind hierfür 
erforderlich. Zumindest bei Bosch. Entsprechende Fortbildungskurse sind 
allen Mitarbeiter im Fach zugänglich. Stellenausschreibungen für Team- 
und Gruppenleiter zielen zu 90% auf fachliche, sprachliche und 
führungsbezögene Qualifikationen. Kaufmännische Kenntnisse gehören 
niergendwo zur Foraussetzung (Bereich technische Entwicklung und 
Produktion).

Autor: Outsider (Gast)
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tom schrieb:
> Das erzähl mal den Ings die nicht in einem IG-Metall Betrieb arbeiten...

Die werden wohl aggresiv werden, bleiben doch durch die fetten 
Tarifgehälter viel weniger für die anderen übrig, die diese Gehälter 
indirekt miterwirtschaften müssen.
Solidarität von nach IGM bezahlten Wohlstandsingenieuren für die vielen 
Billig- und Leihingenieure gibt es auch keine - anders bei den 
Lokführern.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
Datum:

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Outsider schrieb:
> Solidarität von nach IGM bezahlten Wohlstandsingenieuren für die vielen
> Billig- und Leihingenieure gibt es auch keine - anders bei den
> Lokführern.

Du meinst, dass die IG-Metall-Ingenieure nicht bei den vielen, vielen 
Demonstrationen mitmarschieren, die von Leihingenieuren veranstaltet 
werden?

Das könnte freilich daran liegen, dass es solche Demos nicht gibt.

Autor: Outsider (Gast)
Datum:

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Ne, ich meinte, dass die IGM-Jungs nicht für gleiche Löhne/Gehälter für 
ihre Kollegen in nicht tarifgebundenen Betrieben und bei 
Leiharbeitsklitschen streiken. Da sind die Lokführer vorbildlich, nutzen 
die "Gutbezahlten" ihre Macht um für die Schlechtbezahlten bessere 
Bedingungen zu erreichen. Gewiss nicht ganz ohne Eigennutz, um bei 
Abschiebung auf kleinere EVUs nicht zuviele Abschläge in Kauf nehmen zu 
müssen. Gleichzeitig zeigt dies aber auch Weitsicht und strategisches 
Handeln. Normalerweise würde man sowas von uns Ingenieuren erwarten, 
leider Fehlanzeige.

Autor: Ich (Gast)
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Outsider schrieb:
> Normalerweise würde man sowas von uns Ingenieuren erwarten,
> leider Fehlanzeige.

Erstens haben die Ings. keine Übung darin, zweitens fällt es bei den 
Lokführern sofort fast allen auf, wenn die streiken.
Bei Ingenieuren dauert das eine Weile (im allgemeinen).

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
Datum:

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Outsider schrieb:
> Ne, ich meinte, dass die IGM-Jungs nicht für gleiche Löhne/Gehälter für
> ihre Kollegen in nicht tarifgebundenen Betrieben und bei
> Leiharbeitsklitschen streiken. Da sind die Lokführer vorbildlich, nutzen
> die "Gutbezahlten" ihre Macht um für die Schlechtbezahlten bessere
> Bedingungen zu erreichen. Gewiss nicht ganz ohne Eigennutz, um bei
> Abschiebung auf kleinere EVUs nicht zuviele Abschläge in Kauf nehmen zu
> müssen. Gleichzeitig zeigt dies aber auch Weitsicht und strategisches
> Handeln. Normalerweise würde man sowas von uns Ingenieuren erwarten,
> leider Fehlanzeige.

Du scheinst den Begriff "Solidarität" für mehr zu halten als man 
landläufig darunter versteht. Solidarisch sein heißt nicht, das ich 
jemand anderem die Arbeit komplett abnehme und derjenige gar nichts mehr 
tun muss. Solidarisch sein heißt, dass ich jemanden unterstütze, dass 
ich bei seiner Sache mitmache. Warum es dazugehören sollte, für jemand 
anderen einen kompletten Arbeitskampf auf die Beine zu stellen, 
erschließt sich mir nicht so recht.

Außerdem scheinst Du zu vergessen, dass sich die IG Metall generell 
nicht besonders für Akademiker einsetzt, da sie sich aus der Tradition 
heraus als eine Vertretung für "einfache" Arbeiter sieht. Die Anzahl der 
Ingenieure in der IG Metall dürfte denn auch entsprechend gering sein. 
Und von dieser kleinen Minderheit erwartest Du, dass sie für andere 
Demos und Streiks organisieren? Sorry, das ist einfach nicht 
realistisch.

Autor: Faktenschreiber (Gast)
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Hallo ,

wenn Leute derart Ihr Personal auswählen, wie es zB der "Boschmanager" 
betreibt ist alles klar . Dito der Boschingenieur redet wie die drei 
Affen

Gewisse Kriterien sind sehr fragwürdig und vorallem werden typische 
Gefälligkeitsbenotete eingeladen bzw eingestellt ... Und das merkt man, 
wenn man mit entspr. Abteilunegn udn insbesondere deren Leiter 
konversiert

Bosch ist gut im Sinne ,das man kaum Leute feuert , aber typischerweise 
geht man dort eher freiwillig - wenn man noch woanders was findet.

Denn Bosch ist berüchtigt für total verschlafene Abteilungen und die 
dort "erlernten" Arbeitsmethoden werden in weltoffenen Firmen kaum 
toleriert

Sprich man benötigt heute einen ganzheitlich  orientierten Ing und nicht
Fachidioten mit schmalbandigsten Arbeitssegment . Ein Schritt nach links 
bzw rechts und schon verläßt man dort seinen Kompetenzbereich .....


Es mag sein ,daß man ggfs net schlecht bezahlt wird , aber der Preis 
effektiver Unterdurchschnittlichkeit ist sehr hoch

Bosch steht - wie man vielerorts hört für : "Guten Leuten muß man 
absagen"

Das stand btw vor langen so weit ich weis hier schon im Forum - ist also 
nix neues, bevor sich einer echauffiert

Wer allerdings meint er geht schaffe bei Daimler - Nun dort braucht man 
Topings nicht und das auf Dauer .... auch dort merkt man das schon lange 
an der Qualität usw ... net mal Ihre F1 funzt ...

Autor: Mine Fields (Gast)
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Outsider schrieb:
> Ne, ich meinte, dass die IGM-Jungs nicht für gleiche Löhne/Gehälter für
> ihre Kollegen in nicht tarifgebundenen Betrieben und bei
> Leiharbeitsklitschen streiken.

Streiken nicht, aber Demos und sonstige Aktionen laufen da eine ganze 
Menge.
Siehe hier:
http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/internet/style...

Das ist natürlich nicht ganz uneigennützig, weil sie natürlich wollen, 
dass die Betriebe ihre Stammmannschaft (=Tarifmitglieder) aufbauen. Aber 
dem Leiharbeiter hilft das natürlich trotzdem.

Autor: BEG Mitarbeiter (Gast)
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Als Mitarbeiter der Bosch Engineering bin ich doch erstaunt welches Bild 
hier entsteht! Vorab, Bosch Engineering sucht dringend gute Ingenieure 
in vielen Bereichen. Die Tatsache, dass letztes Jahr über 300 Personen 
eingestellt worden sind, zeigt das die Zahlen in den Beiträgen nicht aus 
den Wolken gegriffen sind. Nicht im Tarifverbund zu sein hat auch seine 
Vorteile. Da kann man die Mitarbeiter nach deren Leistung bezahlen und 
kann auch mal über die Tarifvorgaben gehen! Die Einstiegsgehälter 
orientieren sich am Markt, sonst würde ja niemand bei uns anfangen! Aber 
das bedeutet ganz klar, dass die Guten vorankommen und auch die 
Möglichkeiten haben sich zu entwickeln. Sowohl Gehalt wie 
Verantwortungsmäßig. Ich kann nur jedem empfehlen sich zu bewerben. 
Super Aufgaben und nette Kollegen erwarten Euch.

Autor: Marx W. (Gast)
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BEG Mitarbeiter schrieb:
> Als Mitarbeiter der Bosch Engineering bin ich doch erstaunt welches Bild
...
...
Ich kann nur jedem empfehlen sich zu bewerben.
Ich nicht!
> Super Aufgaben
Mann, der Tankwart wo ich tanke will BAT sehen.
> und nette Kollegen erwarten Euch.
Hey ich bin nicht gleichge..... orientiert.
Habt ihr nicht willige junge freizügige MAinnen im Angebot?
Damit  könntest du locken!

Autor: back in the usa (Gast)
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Rixchi schrieb:

> Bei Bosch in Abstatt bei Heilbronn sind aktuell einige
> Stellen für Entwickler ausgeschrieben.
...und noch mehr für Praktikanten. Bosch Abstatt = Praktikantenlager.

Der Laden ist sowas von asi: Nach aussen hin entwickeln sie dort nur 
High Tech mit High Potentials und nur cutting edge stuff, the next hot 
shit. Wenn du dann mal da drinn warst und siehst was für Dipl-Honks sich 
mit Trivialitäten schwer tun, dann willst du nur noch schreiend 
wegrennen. Dazu dieses Kaff Abstatt oder die Kreisstadt Heilbronn auch 
Heilbronx genannt, der grausige Dialekt, das Edelgeprolle, die 
verbretterte Krämerseelenmentalität, Fluchtreflexe setzen sofort ein.

Wenn du genommen wirst, bilde dir selber ein Urteil, vielleicht gefällt 
es dir dort, m.E. bleiben dort nur drittklassige Leute. Dann kannst du 
auch mit stolz geschwellter "Bruscht" im "Besä" sagen "I schaff bei 
Bosch" (und bilde mir mächtig stolz was drauf ein).

Autor: Bosch Mitarbeiter (Gast)
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BEG Mitarbeiter schrieb:
> Aber das bedeutet ganz klar, dass die Guten vorankommen und auch die
> Möglichkeiten haben sich zu entwickeln.

Ich vermute mal, vorankommen tun auch bei der BEG im Moment nur Frauen!

Auch dort wird es vermutlich die blauen und roten Fußstapfen in den 
Aufzügen und Treppenhäusern geben ;-)

Ich habe noch keinen BEG-Standort von innen gesehen, bin mir aber 
ziemlich sicher daß die Sau "Gender" gerade konzernweit durchs Dorf 
getrieben wird.

Autor: Thomas (Gast)
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Robert schrieb:
> ECTS doch noch nicht mal geeignet, um den Arbeitsaufwand zu bemessen,
>
>
LOL genau das sagen ECTS Punkte aus!

Autor: wetklo (Gast)
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nicht bewerben ausser um der arbeitslosigkeit zu entgehen. hier gilt das 
gleiche negative wie fuer saemtliche leiharbeitsbutzen oder fuer die 
preisdrueckeranstalten der konzerne gesagt wurde. wo engineering 
draufsteht ist immer nur frust din. viel spass

Autor: le bosch (Gast)
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kann mich nur wetklo anschließen!
Habe 5 Jahre bei Bosch gearbeitet. Heute kommt mir nicht mal mehr ein 
Bosch Gerät ins Haus. Waschmaschinen (weiße Ware) von Mitsubishi aus 
Japan sind erstens günstiger und zweitens haltbarer. Danke an die BWL- 
Vögel hier, ihr Schwachköpfe macht alles bald kaputt.

Autor: Marx W. (Gast)
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Oh mann was habt ihr nur erlebt da!

Autor: Insider (Gast)
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Ich kann diese negativen Beiträge hier nicht nachvolziehen. Einge gute 
Freunde von mir arbeiten bei der BEG in verschiedenen Abtielungen. Alle 
schätzen dort das angenehme Arbeitsklima und die meist interessanten 
Aufgaben. Sicherlich müssen sie auch mal spontan auf Kundenwünsche 
reagieren, aber das gehört in einem Dienstleistungsberuf einfach dazu. 
Unn mit einer Dienstleiterklitsche die ihre angestellten nur 
weiterverlleihen hat die BEG überhaup nichts zu tun.

Autor: Marx W. (Gast)
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Thomas schrieb:
> Robert schrieb:
>
>> ECTS doch noch nicht mal geeignet, um den Arbeitsaufwand zu bemessen,
>
> LOL genau das sagen ECTS Punkte aus!

Also ein ECTS (oder CP) entspricht einem Arbeitsaufwand (workload) von 
30 Stunden.

Autor: EGS_TI (Gast)
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oO

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Mine Fields schrieb:
> Robert schrieb:
>> 12 * 4.200 = 50.400 Euro. Das ist doch nun wirklich unrealistisch!
>> Deshalb hast du auch keinen Gehaltszettel gesehen.
>
> Nein, das ist völlig realistisch. Wie der Praktikant ja schon gesagt
> hat, ist das meist interner Nachwuchs, also schon mit vollem Weihnachts-
> und Urlaubsgeld.
>
> Gehaltszettel werden schließlich nicht ans schwarze Brett gehängt, aber
> wenn man sich mit den Leuten unterhält bekommt man das schon raus.

Was ich bei gewissen Firmen beobachte ist ein gut funktionierender 
Lobbyismus, von wegen 700 Bewerber auf eine Ausbildungsstelle und 50kEUR 
Einstiegsgehalt -- da wird sogar in Foren gestoebert, um diese Maerchen 
zu verbreiten. Warum eigentlich nicht gleich die 75k Einstiegsgehalt, 
das klingt verlockender. Und das alleine zeigt uns doch, wie die 
tatsaechliche Situation ist. Ich habe es selber erlebt dass gerade bei 
solchen Unterhaltungen teilweise noch schlimmer gelogen wird als bei 
"Wieviele Fahrstunden hast Du gebraucht?".

Die Wahrheit wird eher so aussehen dass das Einstiegsgehalt bei 36k 
liegt und man mit irgendwelchen Boni vertroestet wird, welche dann nicht 
gezahlt werden, aber Hauptsache man hat ein tolles "theoretisches" 
Gehalt und jeder will in diesen Laden und darf dann das Privilleg 
geniessen, dort zu arbeiten. Aber naja man muss jetzt nicht gerade 
Einstein heissen um dahinter zu schauen. Weiterhin verkaufen sich viele 
Absolventen (und auch solche mit BE) teilweise viel zu billig an die 
Firmen und jammern dann spaeter ziemlich wegen dem klaeglichen Gehalt, 
so meine Erfahrung.

Um mal bisschen <OT> zu werden, bzw. mal etwas allgemeiner zu antworten: 
Ich finde die momentanen Diskussionen in diesem Unterforum teilweise mal 
wieder sehr amuessant. Und zumindest hier (Automotive) ist es durchaus 
Tatsache, dass nur schwerlich neue Leute eingestellt werden koennen, die 
dann auch die noetige Fachkenntnis besitzen. Outsourcen nach (z.B.) 
Polen macht mir keine Angst bei deren Leistung, also sollen sie es 
haben. Man hat wirklich das Gefuehl dass viele, die hier schreiben, 
einfach nicht wissen wovon sie reden oder einfach nur wild 
herumspekuliert und teilweise auch gelogen wird.

Ich wuerde die Lage auf dem Arbeitsmarkt momentan als vollkommen super 
bezeichnen. Wer nen bissel was auf dem Kasten hat und nicht gerade ein 
Insellaner ist findet sofort etwas neues, kann sich teilweise vor 
Stellenangeboten kaum noch retten und auch die Arbeitnehmerueberlassung 
funktioniert. Fuer einen Entwickler zahlt die Firma 2kEUR an Praemie aus 
und dazu muss der noch nichteinmal zwingend einen Studienabschluss 
haben, so lange er entwickelt. Staendig wird in Besprechungen wieder 
darauf hingewiesen, wieviele MA man doch aufbauen wolle usw. (hier war 
teilweise von ca. 50-60 Mann die Rede), was nicht realistisch ist schon 
alleine aufgrund der Arbeitsmarktsituation. Es kann sein dass es nicht 
in allen Bereichen so ist, aber hier in dieser Firma schon.

In diesem Sinne,
zerreisst mich,
Michael

Autor: erduel (Gast)
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Was ich mich frage nach dem Durchwuehlen vieler Automotive Engineering 
Job Threads. Mehrheitlich wird auf die inkompetenten Arbeitnehmer in den 
Abteilungen, das miese Management, das bescheidene Gehalt etc 
hingewiesen. Und die Dienstleister seien im Allgemeinen und Besonderen 
ein Übel.

Meine Frage an all jene, die nur den Finger in die "Wunden" legen 
versuchen um "aufzuklaeren": Wo und wer sind denn die Toparbeitgeber, wo 
nur kompetente Mitarbeiter sitzen, wo selbst die Anfänger von der Uni 
gleich alles gut beherrschen, der Umgangston immer fair und wo das 
Schaffen immer Sinn macht (vom Gehalt rede ich garnicht)? Und, 
selbstverstaendlich, die auch am Markt praesent sind und entsprechend 
Umsatz haben, der Gewinn ermoeglicht. Sind sie in Japan, China, 
Südkorea, USA?

Bitte nennt uns Ross und Reiter, sprich <Firmenname>, <Ort>, <Art der 
Tätigkeit>, <Gehalt>, garniert mir Referenzen. Dann versuche ich mich 
auch dort zu bewerben, um von den Besten zu lernen.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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erduel schrieb:
> wo nur kompetente Mitarbeiter sitzen

Das kriegst Du allenfalls in einer sehr kleinen Firma hin. In einem 
großen Aktienkonzern mit Zehntausenden von Angestellten muss es 
zwangsläufig kompetente und weniger kompetente Leute geben.

Autor: Julia (Gast)
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Viele dieser Beiträge sind leider ncith wahr.
Die BEG hat ein ausgezeichnetes Betriebsklima. Viele junge Mitarbeite 
(Altersdurchschnitt etwa 32 Jahre), die mit Leidenschaft an Kleinserien 
(Ferrari und co) und im Motorsport arbeiten.
Im Gegensatz zum Mutterkonzern besitzt Bosch Engineering einen Ruheraum, 
eine Massagetherapeutin, die 3 mal die Woche für Mitarbeiter da ist, 
eine KITA. Der Boschstandort Abstatt, auf dessen Gelände sich auch die 
BEG befindet ist ein toller Arbeitsplatz

Autor: ?? (Gast)
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>Viele junge Mitarbeite
>(Altersdurchschnitt etwa 32 Jahre)

Zwei Überlegungen von mir:
-Als junger Mitarbeiter kann man da nix mehr lernen.
-Wie sjehts da wohl aus wenn man mal 35 wird?

Autor: voodoofrei (Gast)
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?? schrieb:
> -Als junger Mitarbeiter kann man da nix mehr lernen.

Wie kommst du denn auf die Idee???

> -Wie sjehts da wohl aus wenn man mal 35 wird?

Wie solls da aussehen?

Autor: Marx W. (Gast)
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?? schrieb:
> -Wie sjehts da wohl aus wenn man mal 35 wird?

Wird wg. "zu alt" (versaut nur den Durchschnitt) entlassen.

Autor: voodoofrei (Gast)
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Marx W. schrieb:
> ?? schrieb:
>> -Wie sjehts da wohl aus wenn man mal 35 wird?
>
> Wird wg. "zu alt" (versaut nur den Durchschnitt) entlassen.

Troll woanders weiter!

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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>>> -Wie sjehts da wohl aus wenn man mal 35 wird?
>> Wird wg. "zu alt" (versaut nur den Durchschnitt) entlassen.
> Troll woanders weiter!

Wieso , stimmt doch ..

Mit 35 ist man für den Deutschen Arbeitsmarkt zu alt ..

Autor: Lebenskünstler (Gast)
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> Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
> Datum: 16.07.2012 07:45

> Mit 35 ist man für den Deutschen Arbeitsmarkt zu alt ..

Natürlich !

Deshalb sollte man ab 35 arbeiten lassen. Macht richtig Spass andere für 
sich Malochen zu lassen, flotte Sprüche zu klopfen und ein mehrfaches an 
Kohle fürs nixmachen zu kassieren.

Autor: ernscht aus abschdadd (Gast)
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Julia schrieb:
> Viele dieser Beiträge sind leider ncith wahr.
> Die BEG hat ein ausgezeichnetes Betriebsklima.
> Viele junge Mitarbeite (Altersdurchschnitt etwa 32 Jahre),
Das sagt doch schon alles über den Zustand dieses Ladens.

> die mit Leidenschaft an Kleinserien
> (Ferrari und co) und im Motorsport arbeiten.
LOL

Du bist sicher auch noch grün hinter den Ohren, naiver gehts ja kaum

Autor: Voodoofrei (Gast)
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ernscht aus abschdadd schrieb:
>> die mit Leidenschaft an Kleinserien
>> (Ferrari und co) und im Motorsport arbeiten.
> LOL
>
> Du bist sicher auch noch grün hinter den Ohren, naiver gehts ja kaum

Und du bist ein Dummschwätzer, der keine Ahnung hat.

in Abstatt fahren tatsächlich Ferrari und co rum (Auch zahlreiche 
Erlkönige) die von den Jungs von Bosch-Engineering gefahren und getestet 
werden. (ABS/ESP ect...)

Autor: ernscht aus abschdadd (Gast)
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Voodoofrei schrieb:
> Und du bist ein Dummschwätzer, der keine Ahnung hat.
>
> in Abstatt fahren tatsächlich Ferrari und co rum (Auch zahlreiche
> Erlkönige) die von den Jungs von Bosch-Engineering gefahren und getestet
> werden. (ABS/ESP ect...)

[] Du hast begriffen worum es geht

Autor: Chris (Gast)
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Voodoofrei schrieb:
> in Abstatt fahren tatsächlich Ferrari und co rum (Auch zahlreiche
> Erlkönige) die von den Jungs von Bosch-Engineering gefahren und getestet
> werden. (ABS/ESP ect...)

naja schleichen trifft es wohl besser ;-)

Autor: Voodoofrei (Gast)
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ernscht aus abschdadd schrieb:
> Voodoofrei schrieb:
>> Und du bist ein Dummschwätzer, der keine Ahnung hat.
>>
>> in Abstatt fahren tatsächlich Ferrari und co rum (Auch zahlreiche
>> Erlkönige) die von den Jungs von Bosch-Engineering gefahren und getestet
>> werden. (ABS/ESP ect...)
>
> [] Du hast begriffen worum es geht

[] Du kommst aus Abstatt
[] Du kommst aus dem Landkreis Heilbronn
[] Du kommst aus BW
[] Du kommst aus Abstatt
[] Du arbeitest bei der BEG
[] Du kennst jemanden, der bei der BEG arbeitet
[] Du kennst jemanden, der Arbeit hat
[] Du willst nur trollen

Autor: ernscht aus abschdadd (Gast)
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Voodoofrei schrieb:
>> [] Du hast begriffen worum es geht
>
> [] Du kommst aus Abstatt
> [] Du kommst aus dem Landkreis Heilbronn
> [] Du kommst aus BW
> [] Du kommst aus Abstatt
> [] Du arbeitest bei der BEG
> [] Du kennst jemanden, der bei der BEG arbeitet
> [] Du kennst jemanden, der Arbeit hat
> [] Du willst nur trollen
[] Du hast schon mal was von Redundanz und Inklusion gehört.
[X] Kaufe dieses Buch: 
http://www.amazon.de/Lesen-Verstehen-für-die-Klass...

Autor: Voodoofrei (Gast)
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Such dir nen Job! Und höre auch anderen einen guten Job zu neiden!

Autor: ernscht aus abschdadd (Gast)
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Voodoofrei schrieb:
> Und höre auch anderen einen guten Job zu neiden!

[X] Neidunterstellungen sind keine Argumente

Autor: Voodoofrei (Gast)
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Das war eine Feststellung und kein Argument. Argumente füttern die 
Trolle nur.

Autor: Marx W. (Gast)
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ernscht aus abschdadd schrieb:
> Du bist sicher auch noch grün hinter den Ohren, naiver gehts ja kaum

Die ist für die PR zuständig.

Autor: Sebastian (Gast)
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Ich habe zwei Jahre bei der RB GmbH in Abstatt gearbeitet und kann das 
geschilderte für BEG bestätigen. Man arbeitet etwas mehr und länger, 
verdient aber auch etwas mehr als bei der GmbH! Ingenieure im alter von 
30 verdienen zwischen 57000 und 75000...Führungskräfte noch deutlich 
mehr!

Und ja, die BEG Kollegen applizieren Kleinserien. Das fängt bei ABS für 
John Deere Traktoren an und hört bei ESP von Ferrari, Bugatti, Bentley 
und Co auf. Klar gibt es da auch Zeitdruck, aber das nimmt man gerne in 
Kauf...Bosch ist ein toller AG, egal in welcher Einheit!

Autor: RB Dualstudent (Gast)
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Sebastian schrieb:
> Ich habe zwei Jahre bei der RB GmbH in Abstatt gearbeitet und kann das
> geschilderte für BEG bestätigen. Man arbeitet etwas mehr und länger,
> verdient aber auch etwas mehr als bei der GmbH! Ingenieure im alter von
> 30 verdienen zwischen 57000 und 75000...Führungskräfte noch deutlich
> mehr!
>
> Und ja, die BEG Kollegen applizieren Kleinserien. Das fängt bei ABS für
> John Deere Traktoren an und hört bei ESP von Ferrari, Bugatti, Bentley
> und Co auf. Klar gibt es da auch Zeitdruck, aber das nimmt man gerne in
> Kauf...Bosch ist ein toller AG, egal in welcher Einheit!

Dafür haben die Leute bei der BEG allerdings auch 40h-Woche. Bei der RB 
GmbH werden die 5h extra - wenn man sich denn für 40h entscheidet - voll 
vergütet bzw. In ein Langzeitkonto eingezahlt (für Sabbatjahr oder zus. 
Elternzeit etc.).

Einstiegsgehalt für Ingenieure bei der RB GmbH mkt Ziel EG14/15 ist für 
40h Woche im ersten Jahr EG12 (wg. Entwicklungsabzug).
Aufs Jahr also rund 3763€*40h/35h*13.5 = 58058 €

Die 13.5 Gehälter bestehen aus 12 Monatsgehältern plus 50% UG + 55 WG 
plus (bis hier alles fix). Dazu dann noch die Arbeits-+Erfolgsprämie und 
Leistungszulage (ab dem 7. Monat; allerdings unter 10% Schätze ich)

Nach drei Jahren dürfte man dann bei EG15 plus im Schnitt 15% 
Leistungszulage angekommen sein. All inkl. wären das dann ca. 80000€. 
Wer also mit Bachelor und 22 einsteigt, hat mit 25 Jahren 80k€ pro Jahr.

Verdienen tut man bei der RB GmbH also wohl ziemlich ähnlich wie bei der 
BEG.

Was mich aber interessiert: wird bei der BEG gestempelt? Falls nicht, 
bedeutet das ja meist eine erhebliche Anzahl an unbezahlten Überstunden.

Autor: BEG-Mitarbeiter (Gast)
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RB Dualstudent schrieb:
> Was mich aber interessiert: wird bei der BEG gestempelt? Falls nicht,
> bedeutet das ja meist eine erhebliche Anzahl an unbezahlten Überstunden.

Selbstverständlich wird gestempelt. Schließlich muß ja von den Chefs die 
gesetzliche Arbeitszeitregelung überwacht werden.
Vertrauensarbeitszeit gibts erst ab Gruppenleiter/Fachreferent aufwärts.
Der normale Entwickler gleitet die Überstunden ab oder läßt sie sich 
nach Genehmigung (wie bei der GmbH auch) am Monatsende auszahlen.

Autor: RB Dualstudent (Gast)
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Danke! Ich meine auch iwo in nem File was gelesen zu haben von bis zu 20 
ausbezahlten Überstunden pro Monat bei der BEG.

Kann ich dich noch privat ein paar andere Sachen fragen? Wenn du 
wirklich bei der BEG arbeitet, wovon ich ausgehe, Schick mir doch bitte 
eine Mail-Adresse an Mikrobeg@spambog.com. Würde mich freuen. Habe das 
Fach PW geschützt. es kann also niemand sonst nachschauen.

Grüße

Autor: bosch (Gast)
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1.1 Leistungzulage nicht möglich. 5% ist schon sehr viel....

simsim schrieb:
> Wieviel an Grundgehalt man erhält , könnt ihr im Anhang sehen.
>
> EG14: 4069 * 1.1(Leistungzulage 10% für Einsteiger) * 12 = 53710€
>       + Urlaubsgeld( ab 25-70% je nach Werkszugehörigkeit) +
> Weihnachstgeld (ab 6 Monaten der Werkszugehörigkeit, bei 36 Monaten 55%)
> + Jahresbonus (Erfolgsbeteiligung).

Autor: Tom W. (Gast)
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bosch schrieb:
> 1.1 Leistungzulage nicht möglich. 5% ist schon sehr viel....
Was meinst Du genaud damit? Gibt es dort ein Limit ?

Autor: Messebesucher (Gast)
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Hallo.


Weißt jemand vielleicht für welche Abteilung steht die folgende 
Abkürzung?

Bosch Engineering
LRR LF-Electronic, Support (CC-DA/ECR2)

----

LF-Electronic : Low-Frequency-Electronic

Was könnte die Abkürzung CC-DA/ECR2 sein?

Autor: Messebesucher (Gast)
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Also CC ist Chassis Systems Control (CC).

DA/ECR2 weiß ich noch nicht..

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Die Kürzel der Abteilungen in großen Konzernen sind Schall und Rauch. 
Bei der nächsten Umstrukturierung wird es eh wieder anders heißen.

Autor: Matteo (Gast)
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BEG-Mitarbeiter schrieb:
> Selbstverständlich wird gestempelt. Schließlich muß ja von den Chefs die
> gesetzliche Arbeitszeitregelung überwacht werden.
> Vertrauensarbeitszeit gibts erst ab Gruppenleiter/Fachreferent aufwärts.
> Der normale Entwickler gleitet die Überstunden ab oder läßt sie sich
> nach Genehmigung (wie bei der GmbH auch) am Monatsende auszahlen.

Obwohl tarifgebunden sind Firmen z.B. wie Eisenmann wo keine 
Zeiterfassung gibts. Vetrauensarbeitszeit gilt für alle.

Autor: Abstatter Sepp (Gast)
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Messebesucher schrieb:
> Hallo.
>
> Weißt jemand vielleicht für welche Abteilung steht die folgende
> Abkürzung?
>
> Bosch Engineering LRR LF-Electronic, Support (CC-DA/ECR2)
>
> ----
>
> LF-Electronic : Low-Frequency-Electronic
> Was könnte die Abkürzung CC-DA/ECR2 sein?

Messebesucher schrieb:
> Also CC ist Chassis Systems Control (CC).
>
> DA/ECR2 weiß ich noch nicht..

CC steht für Chassis Systems Control, das ist richtig. CC gehört 
allerdings nicht zu Bosch Engineering sondern ist eine eigene 
Konzerneinheit die zur Robert Bosch GmbH gehört.
DA ist der Geschäftsbereich Driver Assistance und ECR steht für 
Engineering Components Radar. Wie aber Mark Brandis schon sagte sind die 
Abteilungskürzel eher unwichtig ;-)

Autor: Adolf (Gast)
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Ich habe eine Zusage von Bosch bekommen. Ich bin aktuell nicht durch die 
Bosch Betriebskrankenkasse versichert. Denkt Ihr, lohnt sich es zu Ihnen 
zu wechseln?

Autor: Marx W. (Gast)
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Adolf schrieb:
> Ich habe eine Zusage von Bosch bekommen. Ich bin aktuell nicht durch die
> Bosch Betriebskrankenkasse versichert. Denkt Ihr, lohnt sich es zu Ihnen
> zu wechseln?
Frage:
Ist due offen oder nur für Boschies?

Autor: Tom W. (Gast)
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Ich schliesse mich der Frage an, verbunden mit dem Hinweis, dass man im 
Krankheitsfalle damit rechnen kann, dass die GL bei der eigenen KK 
nachfragt, was der Typ so hat und wenn das zuviel wird, arrivederci

Autor: Daniel (Gast)
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Hallo zusammen!
Ich fange am 1.12.14 bei Bosch an.

simsim schrieb:
> EG14: 4069 * 1.1(Leistungzulage 10% für Einsteiger) * 12 = 53710€
>       + Urlaubsgeld( ab 25-70% je nach Werkszugehörigkeit) +
> Weihnachstgeld (ab 6 Monaten der Werkszugehörigkeit, bei 36 Monaten 55%)
> + Jahresbonus (Erfolgsbeteiligung).

1)  Bekomme ich Urlaubsgeld für Dezember? Falls ja, wie viel?
Stimmt es so: Grundgehalt * 0,25 / 12 Monate * 1 (Dezember)?
2)  Weihnachtsgeld bekomme ich dieses Jahr nicht, oder?
3)  Wie sieht es mit dem Jahresbonus aus? Bekomme ich und wie viel? Ist 
es ca. 13% des Grundgehaltes?
4)  Wann bekommt Ihr euren Lohn überwiesen? Zum 30. Bzw. 31. des Monats?

Vielen Dank für Eure Antwort!

Autor: Lalelu (Gast)
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Glückwunsch!

Aber sollte das nicht in deinem Arbeitsvertrag genau stehen? Bei mir ist 
alles genau beschrieben. Und wie kommst du auf 13% des Jahresbonus?

Autor: simsim (Gast)
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>Daniel schrieb:
>Ich fange am 1.12.14 bei Bosch an.

Gratuliere .

Die Frage meinerseits lautet - bei welchem Unternehmen bist du 
eingestellt worden? Bosch Engineering (BEG) oder Bosch GmbH?

Wenn bei BEG dann unterliegst du nicht dem IGM-Tarif, und da greifen 
andere Regeln.

Autor: sekerkizcandy (Gast)
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Hat BEG Betriebsrat?

Autor: Marx W. (Gast)
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sekerkizcandy schrieb:
> Hat BEG Betriebsrat?

Betriebsrat gibt`s nur an Betriebsstätten.
ANÜ`ler werden vom Betrieb wo sie "arbeiten" über den dortigen 
Betriebsrat vertreten.

Autor: Daniel (Gast)
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simsim schrieb:
> Bosch Engineering (BEG) oder Bosch GmbH?

Bei Bosch GmbH.

Es steht nichts weder über Weihnachtsgeld noch über Urlaubsgeld. Gelten 
vielleicht die tarifvertraglichen Vereinbarungen? Dann muss ich wohl 
noch weiter recherchieren..

Autor: simsim (Gast)
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>Daniel schrieb:
>Es steht nichts weder über Weihnachtsgeld noch über Urlaubsgeld. Gelten
>vielleicht die tarifvertraglichen Vereinbarungen?

Ja, das alles gehört zu den Tarif- und Bertiebsvereinbarungen. Daher 
kannst du das mit 100% Sicherheit erst im Bosch-Intranet herausfinden 
oder direkt bei HR nachfragen.

Jetzt zu deinen Fragen. Da mein Einstieg ins Unternehmen schon einige 
Zeit zurückliegt, kann ich für die Information keine Gewähr geben.

>1)  Bekomme ich Urlaubsgeld für Dezember? Falls ja, wie viel?
>Stimmt es so: Grundgehalt * 0,25 / 12 Monate * 1 (Dezember)?

Ja. UG Dezember = Monatsgehalt *0,7/12

>2)  Weihnachtsgeld bekomme ich dieses Jahr nicht, oder?

Wirst du dieses Jahr nicht. Es müssen Fristen eingehalten werden.

>3)  Wie sieht es mit dem Jahresbonus aus? Bekomme ich und wie viel? Ist
>es ca. 13% des Grundgehaltes?

Jahresbonus 2014 wird im Frühjahr 2015 ausgezahlt. Da du erst ende 2014 
eingestellt wurdest, erhälts du noch keins.

Die Höhe der Unternehmensgewinnbeteiligung wird jedes Jahr neu 
festgelegt und kann daher stark variieren zw. 0-56.

>4)  Wann bekommt Ihr euren Lohn überwiesen? Zum 30. Bzw. 31. des Monats?

Ist fest in dem IGM-Tarif geregelt. Das gesamte Nettobetrag muss am 
vorletzten Tag des Monats auf dein Konto eingegangen sein.

Autor: DrIng (Gast)
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Dann gelten die IGM Tarif Regeln. Welche Stufe bist du?

Autor: sekerkizcandy (Gast)
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Marx W. schrieb:
> sekerkizcandy schrieb:
>> Hat BEG Betriebsrat?
>
> Betriebsrat gibt`s nur an Betriebsstätten.
> ANÜ`ler werden vom Betrieb wo sie "arbeiten" über den dortigen
> Betriebsrat vertreten.

Gibt es bei BEG auch ANÜ und Werkvertrag? Ich dachte die arbeiten in 
Abstatt bei eigenen Projekten? :/

An welchen Firmen werden Ingenieure ausgeliehen? An Bosch direkt oder 
auch an OEM's?

Autor: bubb (Gast)
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Hallo,
BEG macht keine ANÜ, soviel ich weiß.
Sie machen den klassischen (und nicht missbrauchten) Werksvertrag.
Man ist auch mal beim Kunden, für Tests, Erprobungen, Besprechungen, 
etc.
Aber nicht dauernd, das macht den Unterschied.

Das mit dem BR und ANÜ war aus dem Kontext gerissen

Autor: Marx W. (Gast)
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sekerkizcandy schrieb:
> Gibt es bei BEG auch ANÜ und Werkvertrag?
BEG ist wie die alte MBtech.
Also Werkvertrag und ANÜ
> Ich dachte die arbeiten in
> Abstatt bei eigenen Projekten? :/
Öch, was man so als "eigenes" Projekt hält.
>
> An welchen Firmen werden Ingenieure ausgeliehen?
> An Bosch direkt oder
> auch an OEM's?
An jeden der zahlt!

Autor: Markus F. (Gast)
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Marx W. schrieb:
> BEG ist wie die alte MBtech.
Was genau meinst Du mit der "alten" MBtech?

Zu der Frage nach BEG: Ich habe letzte Woche einen neuen Kollegen 
kennengelernt, der mir von Bosch total abgeraten hat. Was er zu 
berichten wusste, möchte ich hier nicht wiedergeben, weil es ein Insider 
wäre und ich es auch nicht prüfen kann, wenngleich ich keinen Zeifel an 
der Echtheit der Aussage habe.

Er ist vom Mutterkonzern Bosch weggegangen und hatte da ein gutes 
Gehalt.

Hat jetzt bei uns angefangen, sucht aber was Besseres. Dasselbe gilt für 
mich. Ich hatte da ja auch mal etwas angeregt, aber die Resonsnaz ist 
gering.

Beitrag "Re: Firmen in der Ostalb für Micro-Controller-Technologie"

Autor: ucasagibesyukari (Gast)
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Hat man über BEG gute Connections zu Bosch im Sinne Know-How 
(Schulungen, Unterlagen etc..)?

Wie ist das Leben in Abstatt als BEG Mitarbeiter? Da arbeiten ja auch 
Bosch Konzern Mitarbeiter. Wird man so wie bei einigen OEM's als 
Ingenieure der zweiten Klasse behandelt?

Autor: Personaler (Gast)
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Wie viel verdient eigentlich ein Personalmitarbeiter bei Bosch? (Ich 
stehe vor meinem Studium.) In welche EG-Gruppe wird man als 
Berufseinsteiger eingestuft?

Autor: AktBoschler (Gast)
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Bosch, wie vielen Anderen, ist nicht mehr wie früher.
Unter anderem wegen extremen Sparkursen und falschen Strategien hat der 
Konzern sich viel geändert/verschlechtert.

Deswegen rutsch der Konzern sogar in den "unparteischen(!)" 
Top-Arbeitgeber-Listen unter. Früher war es im Top5, aktuell Top10 oder 
unter (je nach dem Bereich wie Engineering, IT oder Business).
Sources: greatplacetowork.de, Focus-online u.a.

Also, die Konzerne selber geben nicht mehr so viele Bemühungen für 
Corporate-Culture, sogar verachten sie öfters gegen wirtschalifchen(!) 
Zielen. Es geht um mehr und mehr um höhere Profit. Bosch-Ideen oder 
Garage-Rules sind nicht mehr richtig beachtet.

Fazit: Bewerbe dich NICHT überall, weil der Name der Firma wichtigste 
ist.

Autor: heinzer (Gast)
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sag mal bist du besoffen?

Autor: Michael Mayer (eos400dman)
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ucasagibesyukari schrieb:
> Wird man so wie bei einigen OEM's als
> Ingenieure der zweiten Klasse behandelt?

Den Eindruck habe ich nicht. Bei manchen Projekten arbeite RB auch mit 
Bosch Engineering Problemlos zusammen. (Hab selbst vom CC zur Bosch 
Engineering gewechselt, kenne also beide Seiten)

Generell wird man sehr gut gefordert, was Schulungen/Weiterbildungen 
angeht.

Viele Grüße Michael

Autor: Peter Xuang (peter_x)
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@Michael Mayer

Hallo, kannst Du Dich eventuell um die Lötstrassen kümmern, wo die 
Bosch-Relais für die Kfz-Industrie gefertigt werden? Ich habe hier einen 
Karton voll von diesen schwarzen Würfeln, die definitiv kaputt sind.
Ein befreundeter Elektroniker hat sich mal ein paar dieser Relais 
mitgenommen, um sie zu untersuchen. Dabei waren Blinkrelais, Relais für 
Benzinpumpen und andere Leistungsschalter. Zu 90% waren kalte Lötstellen 
für deren Versagen verantwortlich. Er hat sie freundlicherweise für mich 
nachgelötet.

Falls Du aber angewiesen wirst, bewusst mangelhafte Produkte zu 
forcieren, um den Absatz zu steigern, dann ignoriere meinen Einwand 
einfach.

Autor: Michael Mayer (eos400dman)
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@Peter Xuang

Ich finde zwar das gehört nicht hier in Thread, aber da in Abstatt keine 
Produktion läuft, hab ich darauf keinen Einfluss. Warum wendest du dich 
nicht an den Händler oder deine Bezugsquelle der Relais?

Autor: Zocker_41 (Gast)
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> Autor: Michael Mayer (eos400dman)
> Datum: 28.11.2014 22:43

> @Peter Xuang

> Ich finde zwar das gehört nicht hier in Thread, aber da in Abstatt keine
> Produktion läuft,

Ich finde schon das dies hierher gehört.

Da haben wohl die Leiharbeiter vom Subunternehmer des Unterlieferanten, 
welcher seine "Fachkräfte" über eine polnische Leihfirma in der inneren 
Mongolei rekrutierte, Mist gebaut.

Na was erwartet ihr denn ? Soll nichts kosten und Top Qualität ?
Am besten noch Geld mitbringen.

Autor: Marx W. (Gast)
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Michael Mayer schrieb:
> (Hab selbst vom CC zur Bosch

Wer ist CC?

Autor: Michael Mayer (eos400dman)
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Marx W. schrieb:
> Michael Mayer schrieb:
>> (Hab selbst vom CC zur Bosch
>
> Wer ist CC?

Sorry vergessen: 
http://www.bosch.de/de/de/our_company_1/business_s...

Gruß Michael

Autor: Kevin (Gast)
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Hallo zusammen,

da hole ich den alten Thread doch gleich mal ans Tageslicht.

Auch ich bin vor einigen Monaten mit dem Studium fertig geworden (RWTH 
Elektrotechnik im Master).

Ich bin dabei, mich nach einer Arbeit umzuschauen und bin dabei auf die 
BEG gestoßen. Soweit ich das im Thread bisher gelesen habe, liegt das 
Einstiegsgehalt bei der Bosch GmbH (und nicht der BEG) bei ca. 50k bis 
52K mit 35h. Die BEG hat ja keinen Tarifbindung, also 40 Wochenstunden. 
Wie hoch liegt denn da das Jahresgehalt? Oder mit welcher realistischen 
Summe kann ich da rechnen?

Ich habe als Absovent so ca. null Ahnung, was so die üblichen Gehälter 
sind...

Gruß
Kevin

Autor: Christian (Gast)
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Kevin schrieb:
> Wie hoch liegt denn da das Jahresgehalt? Oder mit welcher realistischen
> Summe kann ich da rechnen?

Lass dich einfach überraschen, Geld ist am Anfang (und später auch) gar 
nicht so wichtig, hauptsache du findest einen beruflichen Einstieg und 
machst dabei einen großen Bogen um die sogenannten Dienstleister, die 
wollen dich nämlich nur ausbeuten wie eine Zecke ihren Wirt.

Autor: Jo S. (joo)
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Bosch GmbH   EG13 (Tarifvertrag Südwestmetall - IGM für BaWü)

BEG   ?   vermutlich der Tarifvertrag für die E+M Industrie in BaWü mit 
den etwas schlechteren Konditionen, Link wurde vor ein paar Wochen hier 
im Forum genannt ... suchen

NRW   Betragsmäßig ähnlich, etwas weniger

Überblick: http://www.engineering-igmetall.de/ingenieurgehaelter

Allgemein: Das Durchschnittseinkommen aller Beschäftigten in der M+E 
-Industrie in BaWü mit Tarif des Südwestmetall-Verbandes beträgt 59.000 
€.

: Bearbeitet durch User
Autor: polb (Gast)
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45k ist das Minimum!

Autor: Hanstroll (Gast)
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Ich habe bis jetzt noch keine Ahnung, wie viel man als Ingenieur mit 5 
Jahre Erfahrungen bei BEG verdienen kann, trotz ich den Thread 
durchgelesen habe....
Kann jemand etwas Tipps geben? Analog IGM EG15?

Autor: genervt (Gast)
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Hanstroll schrieb:
> Kann jemand etwas Tipps geben? Analog IGM EG15?

Wenn du Glück hast und dein Profi zu 100%, aber rechnet lieber mit einer 
Entgeltgruppe drunter.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Hanstroll schrieb:
> Ich habe bis jetzt noch keine Ahnung, wie viel man als Ingenieur mit 5
> Jahre Erfahrungen bei BEG verdienen kann, trotz ich den Thread
> durchgelesen habe....
> Kann jemand etwas Tipps geben? Analog IGM EG15?

Es dürfte proportional zum IGM-Tarifwerk sein!

Autor: David D. (dave2009)
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Du wirst wahrscheinlich beim der Zielstufe EG15 eingruppiert mit der 
persönlichen Stufe EG13(am Anfang).
Erst nach 2-3(Max) Jahren erreichst du automatisch EG15.

Autor: FM (Gast)
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5 Jahre BEG zwischen 70 und 80k

Autor: pferdinand (Gast)
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Als System-/SW-Ingenieur ist bei der BEG das Einstiegsgehalt derzeit um 
die 5300€ brutto (Hochschulabsolvent "Bachelor of Engineering") 
angesiedelt. Das Arbeitsklima ist beispiellos und der Umgang mit den 
Arbeitnehmern in keinster Weise mit dem bei anderen "Tochterunternehmen" 
wie z.B. der Porsche Engineering GmbH zu vergleichen. Zum "Verkaufen" 
der Arbeitnehmer an andere Firmen kann ich nur meinen persönlichen Fall 
anführen, bei dem die zur Einarbeitung übliche Zeit von 50% (für die 
ersten 3 Monate) an Bosch gehören. Hier soll neben der Tätigkeit in den 
BEG-eigenen Projekten die Arbeit an Großkundenprojekten nahegebracht 
werden. Diese Verträge werden alle 3 Monate neu verhandelt und nach den 
Vorlieben des Arbeitnehmers und des betroffenen BEG-Teams gestaltet. 
Auch beim "Mutterkonzern" wird man als vollwertiger Arbeitnehmer 
angesehen und nach seinen Vorlieben und Fähigkeiten eingesetzt.
Die BEG ist tatsächlich als Unternehmen, welches die Bosch-Technologie 
auch Kleinserienprojekten zugänglich macht, zu sehen. Der reine 
"Verleih" von Arbeitskräften an Kunden, wie bei anderen Konzernen zu 
beobachten, ist hier keinesfalls angestrebt. Die Integration der 
Mitarbeiter inklusive der Wechselmöglichkeit zum Mutterkonzern ist 
gewährleistet, da Wechsel innerhalb des Bosch Konzerns als interne 
Wechsel angesehen werden. Außerdem wird auf den jeweiligen Abschluss 
(Master/Bachelor) nicht so großen Wert gelegt, wie bei diversen OEMs.

Autor: Do it. (Gast)
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Wird Zeit für eine Bewerbung dort.

Autor: Ei der Daus (Gast)
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Ich kenne Bosch als eine Firma die wissentlich Motoren, die nur für eine 
Drehrichtung spezifiziert waren, einfach umpolen lassen!

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Ei der Daus schrieb:
> Ich kenne Bosch als eine Firma die wissentlich Motoren, die nur für eine
> Drehrichtung spezifiziert waren, einfach umpolen lassen!

Öhh, jeder Motor qualmend!

Autor: Frankfurt (Gast)
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pferdinand schrieb:
> Außerdem wird auf den jeweiligen Abschluss
> (Master/Bachelor) nicht so großen Wert gelegt, wie bei diversen OEMs.

Spricht nicht gerade für die Firma.

Autor: genervt (Gast)
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Frankfurt schrieb:
> Spricht nicht gerade für die Firma.

Welche Firmen legen denn da besonderen Wert drauf, außer der Öffentliche 
Dienst?

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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genervt schrieb:
> Frankfurt schrieb:
>> Spricht nicht gerade für die Firma.
>
> Welche Firmen legen denn da besonderen Wert drauf, außer der Öffentliche
> Dienst?

Und selbst im ÖD ist das oft nur Alibi.
"Abschluß an einer wissenschaftlichen Hochschule", sagt nur, dass man 
mit jedem wissenschaftlichen Abschluß genommen wird.
Geeignet ist man aber nur mit der richtigen politischen Polung und 
Stallgeruch.

Autor: ??? (Gast)
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pferdinand schrieb:
> Als System-/SW-Ingenieur ist bei der BEG das Einstiegsgehalt
> derzeit um
> die 5300€ brutto (Hochschulabsolvent "Bachelor of Engineering")

Die marketing Abteilung hat gesprochen ;)

Autor: Der Andere (Gast)
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pferdinand schrieb:
> ist beispiellos

Wow, wie lange hat denn die Marketingabteilung von BEG an der 
Formulierung getüftelt? Wie viele Meetings habt ihr gebraucht bis dieser 
Beitrag zu einem uralten Thread fertig war? 2 Wochen, oder 8 Monate?

Autor: genervt (Gast)
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pferdinand schrieb:
> Als System-/SW-Ingenieur ist bei der BEG das Einstiegsgehalt derzeit um
> die 5300€ brutto

Oh und btw. wie soll das gehen? Mach mal bitte das passende 
IGM-Rechenbeispiel!

Beitrag #5080338 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Tori (Gast)
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Wer glaubt so einen Quatsch? Einstiegsgehalt vor knapp 2 Jahren war ca. 
48k.

Autor: Dieter (Gast)
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Bosch-Praktikant schrieb:
> keinem den Gehaltszettel gesehen aber "von bis zu" 4.200€

Lol. Siemens zahlt regulär als Einstiegsgehalt 57k€ für 35h/Woche.

Bis zu 4200€ sind dagegen ein Witz, vor allem bei 39/40h.

Autor: Ff (Gast)
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Ist schon Freitag?

Autor: Periode (Gast)
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Dieter schrieb:
> Bosch-Praktikant schrieb:
> keinem den Gehaltszettel gesehen aber "von bis zu" 4.200€
>
> Lol. Siemens zahlt regulär als Einstiegsgehalt 57k€ für 35h/Woche.
>
> Bis zu 4200€ sind dagegen ein Witz, vor allem bei 39/40h.

Kein Witz, sondern Deutschland, einig Fachkräftemangelland.

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