mikrocontroller.net

Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik brauche Hilfe bei meinem Invertierenden Wandler


Autor: Sebastian Tewes (grafzahl)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo zusammen,

ich bin leider mit meinem Halbwissen am Ende und benötige dringend eure 
Hilfe.

Meine Grundgedanke waren mittels eines NE555 einen Takt zu erzeugen, der 
dann einen invertierenden Wandler ansteuert.
So weit so gut. Nach einem Blick in das Datenblatt des NE555 und etwas 
suche im Internet habe ich mich dann für eine "ASTABLE OPERATION" 
Schaltung entschieden. Nachgerechnet habe ich mit dem Tool auf Page 
(siehe link)

R1 = 6,8K R2 = 10.22K C = 0.001

http://www.unitechelectronics.com/NE-555.htm

Die Schaltung habe ich abgeglichen mit der Berechnung des invertierenden 
Wandlers hier !

Ue = 12V Ua = -19V Ia = 1A f = 52.8kzH

http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/ivw_smps.html

Um es auszuprobieren hab ich die Schaltung erst mit einem FET ohne 
Erfolg gebaut. Irgendwann it mir dann die Eingabe gekommen das, das 
Singnal des NE555 noch invertiert werden muß um mit dem Rechenwert und 
Ul aus der Berechnung des invertierten Wandlers überein zu stimmen. Ich 
glaube es liegt am ne555 das der Wert T1 nicht kleiner T2 sein kann.
Rausgekommen ist dann die Schaltung im Anhang die ich dann auch mal 
gebaut habe und direkt auch mal nicht funktioniert hat .. - 0.2 V liegt 
nicht so im erwarteten Bereich.
LT Spice hat mir leider was anderes erzählt .. rumprobieren mit den 
Werten hat mich auch nicht zum Ziel gebracht.
Ist mir irgendwo nen grober Schnitzer gedanklich oder in der Ausführung 
der Schaltung unterlaufen?

Ich währe für Hinweise sehr dankbar!

MfG Sebastian

Autor: Jens G. (jensig)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Q1+Q2 - Bilden einen klassischen Kurzschluß, wenn die durchschalten.

Autor: Jens G. (jensig)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
R4 ist auch viel zu niedrig, möchten schon über 250Ohm sein, damit die 
BAsis nicht überlastet wird.
R3 ist sinnlos.
Und wegen dem Kurzen bei Q1+Q2 - da muß ein Strombegrenzungswiderstand 
vor die Basis des Q2. Wie hoch, das hängt vom Q2 ab (Ibmax)

Autor: Sebastian Tewes (grafzahl)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:


> Und wegen dem Kurzen bei Q1+Q2 - da muß ein Strombegrenzungswiderstand
> vor die Basis des Q2. Wie hoch, das hängt vom Q2 ab (Ibmax)

Die Basis von Q2 hatte doch den zu klein gewählten Widerstand (R4). 
Meinst du vielleicht Q1? Wie groß währe ein Erfahrungswert für den 
Basiswiderstand für Q1 ?

Autor: Jens G. (jensig)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Meinte vor die BAsis des Q1. Deine Transis sind gegen den Strich 
durchnummeriert - deswegen der Lapsus.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.