Gast
#2014291
Hallo zusammen, wenn ich mit dem Resonanzverfahren eine Induktivität messen möchte ist es dann zwingend notwendig als Signaltyp den Sinus zu benutzen? Wie sieht es mit einem Dreieck/Sägezahn/Rechteck aus? Was sagen die Profis dazu? Welchen Signaltyp verwenden die Profis? Dann nochmal kurz etwas zum Resonanzverfahren. Mich interessiert dabei die grundlegende Vorgehensweise, bzw. gibt es mehrere. Ich habe gelesen das man einen gewissen Frequenzbereich wählt, schaut wo die höchste Amplitude(bei Resonanz) liegt und dann mittels Resonanzfrequenz und bekannter Kapazität die gesuchte Induktivität erhält. Mein Vorgehen wäre anders. Ich würde eine feste Frequenz wählen und mittels bekannter Kapazität die sich einstellende Frequenz messen. Daraus müsste sich meines erachtens auch die Induktivität errechnen lassen. Mir fällt gerade auf, das ganze hat dann nur wenig mit Resonanzfrequenz zu tun, sehrwohl aber mit der Frequenzabhängigkeit des Schwingkreises. Beste Grüße Bobo