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Forum: Platinen Pollin RFID Bausatz


Autor: Hotspott (Gast)
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Ich hab nun endlich meinen RFID Bausatz von Pollin,
Mein Problem ist ganz einfach es rührt sich nix, wenn ich strom 
anschließe.
In der Beschreibung steht ja es solten sich kurz LED 1 und 2 
einschalten, macht er aber nicht :(
Ich hab schon Lötstellen, und Polung überprüft, auch Strom Stärke und 
Spannung stimmen.
Hoffe euch fallen noch andere Schaen ein an denen es liegen könnte,
da das mien erster Bausatzt ist könnten es viele möglichkeiten geben :)

Das einzigste was ich mir noch vorstellen kann ist das ich die Elkos, so 
heißen die glaub ich, nicht richtig zu ortnen konnte da die Beschriftung 
nicht sehr gut war. Was soll man aus 22 63 schließen? weder auf dem Foto 
oben gab es einen auf dem dies standt noch gab es einen mit 33uF oder 
63uF? ???
zu dem fehlte eins was wenn ich die anderen richtig zu geordnet habe ein 
1,2uF ist leider kamm ich nur an mit einen 1,5uF, der ist jedeoch nur an 
der Antene beteidigt des wegen sollte an der stelle ein falscher wert 
erstmal nichts aussmachen oder erstmal muss ich ja über haupt das ding 
starten.

mfg
Hotspott

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Meinst du den Bausatz mit der Pollin-Nr.:810 059 ?
Ich hab das nur mal überflogen. Schwingt der Quarz vom Controller?
Kannst da das prüfen? Da die Schaltung eine ISP-Schnittstelle hat
und die Software separat erhältlich ist kann es sein das dein
Mikrocontroller deshalb keine Reaktion zeigt weil einfach die Software
noch fehlt und erst noch geladen werden muss. Ist aber nur eine
Vermutung.  Ein paar Bilder wären vorteilhaft aber wahrscheinlich gehts
auch ohne.

>Was soll man aus 22 63 schließen?
22µF/63V vielleicht. Polung beachtet?
Aber sonst hätte es schon längst Rauchwolken gegeben oder geknallt.
(Machen Elkos = Elektrolytkondensatoren manchmal beim verpolen).
>einen mit 33uF oder 63uF? ???
33er gibt es, aber 63er sind mir noch nicht untergekommen
(will nichts heißen). Üblich sind Werte 10,12,15,22,33,47,68,82,100
die aber meist unkritisch in den Schaltungen betrieben werden.
Kommt natürlich auf die Anwendung an.

Wenn die Schaltung nicht startet kann man wie folgt vorgehen.
Betriebsspannung o.k., auch Masse überall vorhanden?
Software geladen?
Reseteingang auf 5V-Pegel
Schwingt der Quarz (Oszilloskop nötig oder eine Hilfsschaltung z.B. 
Frequenzzähler/oder -teiler mit einer LED)?
Lötstellen werden wohl alle o.k. sein?
(Hier hatten wir schon leider die tollsten Sachen und deine Fähigkeiten
sind ja gänzlich unbekannt, also verzeihe die Frage?)
LEDs richtig eingebaut?
Die Jumper JP1 + 2 geschlossen bzw. gebrückt?
(Da die mit der Schnittstelle verbunden sind kann es auch sein das die
erst leuchten wenn die Schnittstelle bedient(also Software geladen) 
wird.
Das müsste allerdings der Gebrauchsanleitung zu entnehmen sein
(hab ich nicht gelesen).
Wäre ganz sinnvoll wenn du mitteilst ob es der oben vermutete Bausatz 
ist.

Autor: aua (Gast)
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So wie du das beschreibst, würde ich erst alles löschen, dann die 
Bauteilekorrektur und die Löthilfe
installieren. Jetzt kannst du einen neuen Versuch
starten.
Oder mache mal ein paar Bilder und lade die
hier hoch.

Autor: Hotspott (Gast)
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Ja den Bausatz meine ich ;)
Wegen dem Quarz da hab ich nichts zum Messen :(
Zum überspielen neuer Software über ISP hab ich leider nichts hier (in 
arbeit), laut anleitung soll ja aber auch schon was drauf sein.

Zu den "Elkos" wenn Elkos richtigt gepolt werden müssen, dann sind das 
was ich meine keine Elkos :D
Tut mir leid aber miene Kenntnise sind in dem gebiet nicht so gut, ich 
weis woll was über Wiederstände und Led's IC's, das was dann glaub ich 
auch schon :D
gebrannt hat noch nichts :D
und ein Bauteil mit 22uF gibt es nicht und das Teil arbeitet mit 5V.
Die Teile die ich mien sind Länglich, meist gelb/Besch oder Blau, keine 
Polung

Verlötet ist (glaub ich) alles richtig und gepolt auch schon 2 mal 
überprüft, aber ein 3 mal kann man ja nochmal machen.
JP1 & 2 hab ich auch dran gedacht, die sind nicht grad die Besten :D hab 
die mal kurz verlötet um sie zu schließen.

Was ist Bauteilekorrektur und die Löthilfe ?

P.S. Danke für die Antworten

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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@Hotspott
Na, die Bestückung scheint aber da einige optische Mängel zu haben.
Die Taster sehen ziemlich schief aus, aber daran wirds nicht liegen.
Nur lässt mich das schlimmeres vermuten. Wir haben ja alle mal
irgendwie angefangen.
Hast du wenigstens ein Messgerät, z.B. Multimeter zum messen?
Wenn nicht, wäre es nützlich so was anzuschaffen. Es gibt auch
günstige. Wenn du Spannung anlegst leuchtet dann wenigstens eine
der LEDs(die mit R6 verbunden ist)? Wenn nicht, könnte schon die
Versorgung nicht in Ordnung sein oder die verantwortliche LED ist
falsch herum eingebaut. Die funktioniert nur wenn der Strom in
Pfeilrichtung (Schaltplan)fließen kann. Am Rand der Leuchtdiode
nahe den Anschlussbeinchen ist rundherum am Kunststoff eine Kante
die an einer Seite abgeflacht ist. Das ist eine Markierung für den
Anschluss namens Kathode (im Schaltbild der kurze Strich).
Müsste auch in jedem Datenblatt das man im Web findet so zu
finden sein. Diese Kathode muss mit dem R3 verbunden sein,
sonst gehts nicht.

Kannst du die Bilder nicht so einstellen das die etwas schärfer
sind und noch gezoomt werden können?

Die Lötstellen scheinen nicht so vorteilhaft zu sein. Da wirste
wohl noch ein bisschen üben müssen.

Wenn du nicht identifizierte Bauteile hast, kannste die gern
fotografieren und einstellen.

>meist gelb/Besch oder Blau, keine Polung
Wird wohl /beige heißen und wird behsch gesprochen.

Autor: allu (Gast)
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Hallo Hotspott,

wenn LED 1 und LED 2 leuchten sollen, müssen die Jumper JP1 und JP2 
gesetzt werden - sie fehlen auf deinem Foto. Ansonsten sind die LEDs 
abgeschaltet

Gruß  allu

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Hotspott schrieb:
> Zu den "Elkos" wenn Elkos richtigt gepolt werden müssen, dann sind das
> was ich meine keine Elkos :D
Elkos sind C8-C11, C13 und C14.
Gepolt hast du sie richtig.
Dioden und ICs sitzen auch alle richtig rum.

> das Teil arbeitet mit 5V.
Das ist richtig, allerdings ist ein Spannungsregler auf dem Board.
Es arbeitet also am Eingang AB 9V bis ungefähr 17V.

> Die Teile die ich mien sind Länglich, meist gelb/Besch oder Blau, keine
> Polung
richtig, nicht-polar.

> P.S. Danke für die Antworten
http://www.netzwelt.de/images/articles/makro_symbo...
Such mal diese Einstellung an deiner Kamera, dann wird das schärfer.

Autor: Hotspott (Gast)
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Okey okey, also bin ich hoby-Fotograf und die bilder sind im Orginal so 
scharf das man auf den Ringen, der Wiedertsände Buchstaben lesen könnt 
:D ist nur so schlecht weil das orginal zu groß ist.

Die Led's sind richtig gepolt und Jumper sind nicht dran da ich sie an 
der unterseite verlötet habe. Die Orginal scheinen mir nicht so zu 
funktionieren ;)

Ein Multimeter hab ich, aber damit kann man doch keine Frequenzen messen 
oder???

Mit 5V miente ich das nach der Spannungsumwandlung 5V herschen und der 
Vorschlag zu 22/36 von Leo... war 22uF auf 36V.

Füge jetzt mal bessere Bilder ein. auf dem Letzten markiere ich die 
Bauteile die ich meiner.

Autor: Herr Vorragend (Gast)
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Wenn du ja ein Multimeter hast, dann miss doch mal, wie hoch der Strom 
ist, der in deine Schaltung fließt. Vielleicht kann man dann zumindest 
einen Kurzschluss bzw. Anomalien ;) schonmal ausschließen...

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Hotspott schrieb:
> Okey okey, also bin ich hoby-Fotograf
Dann war mein Tipp mit der Makro-Einstellung wohl umsonst? =)

> Die Led's sind richtig gepolt und Jumper sind nicht dran da ich sie an
> der unterseite verlötet habe.
Hast du dabei vielleicht einen Kurzschluss zur Massefläche gelegt?
Kannst du mit der Ohm-Einstellung deines Multimeters messen.

> Ein Multimeter hab ich, aber damit kann man doch keine Frequenzen messen
> oder???
Mit manchen schon. Aber auf keinen Fall so hohe, dass du den Quarz 
überprüfen könntest.
Hast du vielleicht irgendwelche Logikgatter im Haus? 74xx193 wäre unter 
anderem sehr gut.
Die 125kHz an der RFID-Antenne kannst du noch messen.

> Füge jetzt mal bessere Bilder ein. auf dem Letzten markiere ich die
> Bauteile die ich meiner.
C4\5\6 sind beim RFID-Empfang beteiligt. Ich würde davon ausgehen, dass 
Pollin korrekte Werte liefert.

- Leuchtet die "Netz"-Led?
- Falls nein: Wie groß misst du den Widerstand zwischen 5V und GND?
- Was liegt an Pin 1 des Attiny für eine Spannung?

Autor: Hotspott (Gast)
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Oh man... hab grade festgestellt das mein Netzteil für die Steckdose das 
Problem war, hatte am anfang funktioniert, aber da funktionierte die 
Platine nicht jetzt ist es umgekehrt, neues genommen und sie da die 
Led's leuchten, nur noch nicht so wie sie sollen :( werde euch auf dem 
Laufenden halten ;)

und vielen Dank für eure große Bemuhung, find ich echt super von euch 
sich mit den Problemen anderer zu befassen :)

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Ein Wunder, mal ohne Stress, trotz Michael Hs. Anwesenheit.
@Hotspott
Ich gehe davon aus, das du weißt, das man eine Schaltung erst
stromlos macht bevor man mit dem Multimeter im Ohmbereich misst?

Autor: Hotspott (Gast)
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Also wie in der Anleitung beschrieben leuchten LED 1 & 2 kurz auf danach 
kann ich aber die Beschriebenen Funktionene wie die Led's mit den 
Tastern umschalten nicht ausführen auch beim starten, oder wärend der 
Laufzeit kommt nix über RS232 an...
auch schaltet keine Lampe wenn ich ein RFID tag dran halte...

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Dann miss mal die Leitungen die von den Tastern zum Controller gehen.
Such dir einen Massepunkt wo du einen der Messleitungen (z.B. com)
anschließt und mit der anderen Leitung misst du dann die Gleichspannung
(Messgerät entsprechend auf DC und 25V o.ä. einstellen) am Controller
jeweils abwechseln an den Pins 8,9, oder 11 mit einer Messspitze.
Wenn man den dazu gehörigen Taster während der Messung betätigst
muss das Messgerät es durch Anzeige von ca.5V bestätigen. Pin 1 vom
Controller muss dabei auch 5V haben. Wenn man die Resettaste betätigt
muss die Spannung am Pin 1 zu Null gehen.
Eines der Bauteile, vermutlich der U2270(IC1) sieht nicht so toll
aus. Gab es da Schwierigkeiten beim löten? Lässt sich leider nicht
so gut beurteilen. Ist leider nicht so toll vom Hersteller platziert.
Eine Nahaufnahme von IC1 wäre nicht schlecht.
Die weißen Bauteile die du im dritten Bild markiert hast sind
vermutlich Kondensatoren, einer mit 0,22µF/63 Volt also 220nF.
Lt.Bestückungsplan ist das i.O.

Autor: Hotspott (Gast)
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Ja beim IC 1 gabs probleme ich weiß immer noch nicht ob das inordung ist 
aber da hab ich ausversehen. 2 Lötpad's mit Lötzin überzogen :(
So also kurz alle Tater überprüft Signal kommt am IC an LED 3 und Tater 
3 funktionieren jetzt komischer weise nur bei Tater 2 schaltet sich LED 
2 nicht um. aber LED2 soll auch beim lesen von RFID tags angehen, hat 
das vlt damit was zutun? das obwohl nicht in der nähe ist, er was 
versucht zu lesen? und die Lampe deswegen dauer leuchter?

Autor: Hotspott (Gast)
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Jetzt leuchtet keine LED (außer Netz) und auch Tater bringen nichts mehr 
(außer reset der hatte noch nie ein fehler), der kann sich nicht so 
recht enscheiden mal macht er was mal nicht. :(

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Das nennt man dann kalte Lötstelle

Autor: Hotspott (Gast)
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Was ist eine kalte Lötstelle? die sind doch alle kalt!

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Scheint ein Problem mit dem Aufbau zu sein. Bestücken und gut löten
muss man schon können. Einige brauchen dafür manchmal Jahre das zu
lernen.
Da wäre eine einfachere Schaltung besser gewesen als gleich so
was komplexes zu bauen. Ist eben nicht zu ändern. Evtl. Kurzschlüsse 
(häufiger) oder Unterbrechungen (seltener) müssen erst beseitigt
sein. IC 1 ist hoffentlich richtig rum platziert? Die Taster
(nicht Tater) würde ich nochmal vorsichtig mit einer Entlötpumpe
oder Entlötlitze auslöten und dann wieder sauber einlöten.
Tipp: nach dem Bestücken kann man zwei Beinchen von jedem bedrahteten
Bauteil auf der Lötseite umbiegen damit das Bauteil nicht aus
der Platine rutscht wenn man die Platine nach dem Bestücken wendet.
Bei SMD-Bauteilen, die gewöhnlich auf der Bestückungsseite gelötet
werden, macht das natürlich keinen Sinn. Da ist es besser wenn man
Lötpaste auf die Pads dosiert, das IC platziert und vielleicht, falls
vorhanden, mit ein wenig zusätzlichem Flüssigflussmittel zwei Pads
heftet/anlötet (damit das IC nicht mehr verruscht) und wenn man
zufrieden ist, dann kann man die restlichen Pins zügig anlöten.
Die Paste schmilzt dann wie Lötzinndraht und sollte glänzen.
Beim bestücken nimmt man bei dieser Platine am besten sich jedes
Bauteil einzeln vor. Mit Erfahrung und dem entsprechendem Gerät
(z.B. Bestückungsrahmen mit Anpressschaumstoff) kann man natürlich
auch alles bestücken, heften (2 Pins)und zuletzt alles löten.
Geht schneller und die Baugruppe sieht dann auch gleichmäßiger
und sauberer aus. IC 1 würde ich auch noch mal vorsichtig ablöten,
die Pads vom überflüssigem Zinn befreien (je weniger Erhitzung
desto besser) und zum Schluss mit Spiritus und einer alten
Zahnbürste die Flussmittelreste beseitigen, damit alles schön
sauber ist und man sieht was man tut. Damit man an das IC gut
rankommt würde ich vorher die Printklemme auslöten ähnlich wie oben 
beschrieben. Selbst Profis brauchen eine gewisse Bewegungsfreiheit.

Eine kalte Lötstelle sieht entweder stumpf aus oder der Pin ist
mit dem Lötauge nicht richtig verschmolzen. Auch gebrochen Pins die mit
klopfen auf die Leiterplatte wieder Kontakt bekommen werden als "Kalt"
umgangssprachlich bezeichnet.

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Leo ... schrieb:
> Bei SMD-Bauteilen, die gewöhnlich auf der Bestückungsseite gelötet
...

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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@Michael H.
> Bei SMD-Bauteilen, die gewöhnlich auf der Bestückungsseite gelötet...
Was ist daran auszusetzen?
Klar kenn ich auch Alternativen aber die haben wir hier nicht und daher
braucht der TO das auch nicht wissen, oder was meinst du?
Aussagen bei dieser Hilfe sollten dem Niveau und Bedarf des TO
angepasst sein. Siehst doch, das "kalte Lötstelle" schon zu
abstrakt für den TO ist und helfen tut es ihm wenig. Also mal ein
paar Gänge runter schalten. Das gilt auch für dich.

Autor: allu (Gast)
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Hallo Hotspot,

wenn Du den Sender überprüfen möchtest:
- Kondensator 6,8 nF in Reihe mit einer LED schalten
- die Reihenschaltung parallel zur Spule anschliessen
Leuchtet die LED ist der Sender ok.

Gruß   allu

Autor: Hotspott (Gast)
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Bekomme jetzt ein Singnal über RS232 allerdings immer nur 
"ausgeschaltet" und jenachdem wie er drauf ist auch mal T2.
Zu dem hab ich nochwas endeckt undzwar ist eine Leiterbahn kaputt 
(zerkratzt, darunter ist was Kupferfarbenes) ist das schlimm das da 
anstatt Grün Kupfer ist, wenn ja tipps?

Und was ist ein TO :D Torist? weil ich Gast bin?? :D
Danke an Leo... Die Stufe runter ist genau richtig :D

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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TO ist in der Umgangssprache eines Forums der ThreadOpener, also
derjenige der den Thread eröffnet hat bzw. diese Diskussion
begonnen hat, also du hier. Einige sagen auch Threadstarter(TS),
ist aber das gleiche. Mehr darüber kannste in WIKIPEDIA nachlesen.

>(zerkratzt, darunter ist was Kupferfarbenes)
Das Grüne ist der Lötstopplack der die Leiterbahnen isolieren
soll, damit Zinnspritzer oder Kurzschlüsse(unbeabsichtigte leitende 
Verbindung) hauptsächlich bei der maschinellen industriellen
Verarbeitung, vermieden werden.
Für diese Anwendung ist es vielleicht unnötig, übertrieben,
aber weil es auch gut aussieht und üblich ist, kann es eben
auch nicht schaden.
Die Leiterbahnen sind grundsätzlich aus Kupfer weil es die
bestmöglich bezahlbaren Eigenschaften für solche elektrische
Anwendungen bietet, Jahrzehnte lang erprobt und bewährt. Manchmal
sind Leiterbahnen noch zusätzlich verzinnt damit das Kupfer nicht
oxidiert, wenn es feucht würde, mal von der guten Lötbarkeit ganz 
abgesehen. Da würde sonst schon eine erhöhte Luftfeuchtigkeit
reichen, (siehe Kupferdachrinnen, Denkmäler usw.wo das gewollt ist)
um die Lötbarkeit stark zu verschlechtern.
In der Fabrik werden die Platinen eben so qualitativ hochwertig
hergestellt.
Die Leiterbahn kannste mit deinem Multimeter (im Ohmbereich)
im stromlosen Zustand durchmessen, ob der Widerstand nahe Null ist.
(Am besten von Pad zu Pad weil der Lötstopplack das Messen behindert.
Ansonsten musste eine Unterbrechung mit ein wenig Draht reparieren,
also die Unterbrechung überbrücken. Ich glaube aber nicht das das
der Fall ist, weil solche Platinen ziemlich zäh und hart im Nehmen
sind. Da müsste man schon mit nem Dremel beigehen um die Leiterbahn
zu unterbrechen oder beim entlöten versehentlich eine Leiterbahn
abreißen, da die Leiterbahnen auf dem Trägermaterial (das ist
die die Platte zwischen den beiden Seiten) nur aufgeklebt sind.
Daher muss man auch mit dem Lötkolben etwas geübt sein weil
der Kleber nicht so lange und so viel Hitze verträgt.

Was deine Messung betrifft kann ich das leider nicht beurteilen
was du da wie gemessen haben willst. Auch wäre es nützlich wenn du
auf die Vorschläge mit Antworten eingingst ob du die Tipps auch nutzt.
Aktuelle Fotos würde das dann abrunden, vor allem Detailaufnahmen.

Autor: Alexander D. (alexander_d)
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Hallo Hotspott,

wenn ich sehe, wie du den SMD-Schaltkreis eingelötet hast, würde es mich 
sehr wundern, wenn überhaupt etwas funktioniert. Ich kann es auf dem 
Foto nicht genau erkennen, aber an den Anschlüssen scheint es gleich 
mehrere Kurzschlüsse zu geben.

Gruß,
Alexander

Autor: Rechner (Gast)
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Alexander Dörr schrieb:
> SMD-Schaltkreis

Welcher SMD-Schaltkreis? Den sehe ich garnicht...

Autor: Rechner (Gast)
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Ah, doch - jetzt habe ich ihn entdeckt!!! OK, der ist echt fürn Arsch! 
Das klappt nimmer!!!!

Autor: Rechner (Gast)
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Vor lauter Lötzinn nicht zu identifizieren...;-)

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