Verpolungsschutz bei Batterie für Taschenlampe

Gast #2019078
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Hallo Leute,

ich suche eine Möglichkeit, für eine komplette "Custom Made" 
Taschenlampe auf LED-Basis und bis zu 3A Ausgangsstrom (durch sync. 
Schaltregler) einen Verpolungsschutz zu realisieren.

Also momentan sieht es so aus, das 4 bis 6 (noch nicht näher festgelegt) 
Babyzellen in einem Alu-Rohr versenkt werden. Jetzt ist aber die 
Elektronik genauer der Schaltregler der die KSQ realisiert nicht 
verpolungssicher. Eine Diode als Verpolungsschutz fällt aus, da diese 
bei solchem Strom (~2A) einfach zu viel Verlustleistung verursachen 
würde - was die Laufzeit benachteiligt. Auch Mechanisch lässt sich das 
Problem nicht wirklich lösen. Habt Ihr da vielleicht noch eine Idee? 
Größe ist hierbei erst einmal nebensächlich.

Ja ich weiß, nicht schon wieder so einer :-/ Aber es geht mir in erster 
Linie nicht um viel licht zu machen - mal ganz davon abgesehen der 
vielen Wärme. Sondern viel mehr um den Treiber der ja schon recht groß 
dimensioniert werden muss. Für den steht das Konzept ja schon. Auch die 
Batterie war ein Streitthema. Die ganze Welt schreit nach LiPo  LiIon  
LiFe4. Aber diese sind teurer als NiMh Babys und schwieriger zu laden 
mal ganz davon abgesehen, das es viel "Schrott" zu kaufen gibt.
Gast #2019100
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Mechanisch lösen, warum nicht?
Ich würde z.B. den Pluskontakt so ausführen, daß
er nur von dem "Plus-Knopf" der Zelle berührt werden kann.
Z.B. eine dünne Platine auf der Bauteilseite ein Kontaktblech
über einer Bohrung sitzt, die gerade so groß ist daß der
Pluspol der Batterie durchpaßt. Eine aus Versehen umgedrehte
Batterie nacht keinen Kontakt.
Statt einer Platine Mit Bohrung tut es auch ein U-Förmiges Teil,
das eben den Plus-Pol der Batterie frei gibt.
Gast #2019112
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Anton schrieb:
> Mechanisch lösen, warum nicht?
> Ich würde z.B. den Pluskontakt so ausführen, daß
> er nur von dem "Plus-Knopf" der Zelle berührt werden kann.
> Z.B. eine dünne Platine auf der Bauteilseite ein Kontaktblech
> über einer Bohrung sitzt, die gerade so groß ist daß der
> Pluspol der Batterie durchpaßt. Eine aus Versehen umgedrehte
> Batterie nacht keinen Kontakt.
> Statt einer Platine Mit Bohrung tut es auch ein U-Förmiges Teil,
> das eben den Plus-Pol der Batterie frei gibt.

Dachte ich auch erst dran, aber teilweise sind die sehr unterschiedlich 
gefertigt. Ich hab z.B. ein "älteres" Ladegerät für Einzelzellen von 
Friwo, wo es auch mech. gelöst wurde. Folge: Varta Akkus passten nicht 
ohne das man das Ladegerät nacharbeitet. Aber Friwos passten :-/
Gast #2019138
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Die zitierte Schaltung funktioniert imho so nicht.
Wenn sie so designed ist, dass der Transistor im Normalbetrieb 
durchschaltet, dann ist UCEsat kleiner als bei einer Diode. Mit MosFET 
wäre die UDSsat noch kleiner.
Ich denke, die Suche im Forum müsste Lösungen bringen.
(Firma: electro-tester) #2019154
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Hallo , Pascal Haury

> Hi,
> So müsste es eigentlich funktionieren.

..im Prinzip ja aber,

> ..PNP
> Transistor (Hab zur veranschaulichung irgend einen genommen - Bitte
> einen Passenden auswählen) durchschalten, und die LED sollte leuchten.
>
> Mfg

nach deinem Schaltplan aber nicht! Solltest du dir nochmal ansehen.
Die LED leuchtet auch "ohne" den Transistor!
Bei falscher Polung natürlich (+ und - am Eingang vertauscht).

Grüße...
Gast #2019461
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Wie wärs mit einer leistungsstarken Diode die leitet wenn die Batterien 
falsch herum eingesetzt werden? Dann nur noch eine Sicherung in Reihe. 
Wenn die Batterien verpolt eingesetzt werden löst die Sicherung aus. Im 
normalen Betrieb entstehen so nur Verluste in der Sicherung, und die 
sind minimal.

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