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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Tektronix 2445B 200MHz Defekt


Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Hallo,

also hab jetzt mit meinem Oscilloskope Tektronix 2445B 200MHz ein 
Problem und zwar folgendes.

Beim Messen hat einfach sein Geist aufgegeben und der Zustand dann so 
aussah.

http://www.bilder-hochladen.net/files/5obs-2c-jpg....

Habe dann aufgemacht, und am J119 gemessen Spannungen
1. -2,6V ________________14. 0V ___GND
2. +4,46V ______________13 .0V
3. -17,4V _______________12. +2,3V
4. +1,7V ________________11. -1,4V
5. -0,9V ________________10. 0V
6. +2,6V________________ 9. +15,6V
7. 0V ___________________8. +15,1V

Dachte mir Netzteil kaputt:)

NEtzteil aufgemacht, habe alle Elkos ESR-Wert gemessen , alles sieht neu 
und sehr gut. Dann habe Netzteil zusammengebaut und gemerkt, dass an der 
Platine A5 Control Board SMD Elkos 10µF 35V 2 Stück und 2 33µF 10V 
ausgelaufen waren und daneben liegende Keramik Kondensatoren verkolkt 
waren und zusätzlich ICs Bausteine 74HCT00D deren Beinchen korrodiert 
waren

http://www.bilder-hochladen.net/files/5obs-2e-jpg....

Also 4 SMD Elkos raus und alle verkolkte Keramik Kondensatoren auch, 
alles schön sauber gemacht und mit Radial Elkos ersetzt.
Dann 3 ICs ausgelötet alles sauber gemacht und wieder eingelötet

Alles zusagebaut aber leider hat nichts geandert:(((

Dann habe ich Stecker von J251 abgezogen und sehe da mein Display 
leuchtet und Spannungen am J119 in Ordnung

1. -15V ...........14. 0V ...GND
2. +4,98V ........13. 0V
3. -18,58V ........12. +4,96V
4. +9,99V ........11. -8,04V
5. -4,97V ------..10. 0V
6. +14,96V ......9. +42,3V
7. 0V .............8. +86,8V

Und folgendes, wenn alles zusammengesteckt ist, alle Stecker und auch 
J251 gesteckt ist, dann fallen alle Spannungen ab.

Oder anders gesgat Netzteil schaltet ab!!!

Und am J119 wird das gemessen

1. -2,6V ________________14. 0V ___GND
2. +4,46V ______________13 .0V
3. -17,4V _______________12. +2,3V
4. +1,7V ________________11. -1,4V
5. -0,9V ________________10. 0V
6. +2,6V________________ 9. +15,6V
7. 0V ___________________8. +15,1V

Wenn ich Stecker von J251 abziehe , dann beim Mesen am J119 gibt es 
diese Werte:

1. -15V ...........14. 0V ...GND
2. +4,98V ........13. 0V
3. -18,58V ........12. +4,96V
4. +9,99V ........11. -8,04V
5. -4,97V ------..10. 0V
6. +14,96V ......9. +42,3V
7. 0V .............8. +86,8V

Kann mir jemand helfen wo ich nachqucken kann ?

Ich denke , es aht etwas mit 50 Ohm am Eingang CH1 und CH2 sein oder?


Bitte um Ihre Hilfe

Danke im voraus

: Verschoben durch Moderator
Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Jük Puk schrieb:
> Kann mir jemand helfen wo ich nachqucken kann ?
>
>

Hol Dir ein Servicemanual vom Gerät.

z.B. 
http://ebaman.com/index.php/remository/ELECTRONICS...

dort das zum 2465B, welches fast identisch ist vom Aufbau.

>
> Ich denke , es aht etwas mit 50 Ohm am Eingang CH1 und CH2 sein oder?

Nö.
Die Eingangsmodule CH1/2 haben mit dem A5 Board nun wirklich gar nix zu 
tun.

Aber das Sevice Manual enthält eine gute Anleitung/Strategie, Deinen 
Fehler einzugrenzen.

Das solltest Du nutzen.

Autor: Klaus (Gast)
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Autor: Klaus (Gast)
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Autor: Tik-tak (Gast)
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Vielen Dank für die rasche Hilfe:)

Kann jemand noch erklären, wieso schaltet das Netzteil ab, wenn Stecker
J251 gesteckt ist?

Sobald Stecker vom Steckplatz J251 abziehe, lauft Netzteiul so wie sein 
soll und alle Spannungen am J119 in Ordnung sind?

Das Problem denke war am A5, an den 4 SMD Elkos, die waren ausgelaufen 
und daneben liegende Teile deren Lötpunkte waren durch diese Flüssigkeit 
korrodiert und Wiederstand zu hoch, sogar so dass manche Leitebahnen im 
Bereich smd Keramikkondensatoren waren abgebrannt.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Tik-tak schrieb:
> Kann jemand noch erklären, wieso schaltet das Netzteil ab, wenn Stecker
>
> J251 gesteckt ist?

Preisfrage:
Wieso löst eine Sicherung im Haushalt aus, wenn Du den Stecker eines 
bestimmten Gerätes einsteckst?

GLASKUGEL sagt:
Weil da eine Überlast, durch einen Fehler verursacht, im Schaltungsteil 
"hinter" J251 ist?

Das Servicemanual enthält doch alle Pläne, warum schaust Du nicht selber 
dort nach?

Autor: Tik-tak (Gast)
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"Andrew Taylor"

Vielen Dank, also Fehler ist immer noch dann am A5 Control Board, ist es 
richtig?

Irgend ein Teil hat dann Kurzschlüss ?

SMD Keramik Kondensatoren , Transistor, Dioden, Resistor kann ich auf 
Kurzschlüss prüfen, was aber mit vielen ICs?

Wie kriege heraus, ich welches ICs auf Masse schlägt?

Es wird kein Teil auf dem A5 Control Board heiß, ausser U2250 PLS153A 
PLCC20

Danke für die Hilfe und ich bin für jeden Rat sehr Dankbar

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Was erwartest DU? Das Dir jemand die Arbeit abnimmt, ein defektes 
Bauteil auf einer dicht bestückten Platine zu finden?


Da mußte Du nun selber durch.


möglicherweise solltest Du die geposteten Hinweise beherzigen:

Aber das Sevice Manual enthält eine gute Anleitung/Strategie, Deinen
Fehler einzugrenzen.

Das solltest Du nutzen. Manual lesen und Hinweise umsetzen.

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Hi,

ich kenne das Skop jetzt nicht von innen!

Andrew Taylor schrieb:
> GLASKUGEL sagt:
>
> Weil da eine Überlast, durch einen Fehler verursacht, im Schaltungsteil
> "hinter" J251 ist?

Eine (wahrscheinliche) Möglichkeit.
Die andere Möglichkeit ist, das erst durch einstecken des Steckkontaktes 
ein Schaltzustand hergestellt wird in dem dann der Schaltungsteil 
aktiviert wird in dem das defekte Bauteil sitzt.
(Was mechanisch vorher durchaus angeschlossen war, elektronisch aber 
nicht aktiviert, weil z.B. ein Relais nicht angezogen hat oder der 
Transistor mangels Gate-Spannung nicht niederohmig wurde um nur Zwei 
Möglichkeiten zu nennen)

So ein Fehler hat mich mal zur Verzweiflung getrieben, seit dem habe ich 
das immer im Hinterkopf ;-)

Allgemein aber noch:
Leider ist es so, das viele der von den Messgeräteherstellern, 
insbesondere Tektronix, Schlumberger teilweise BOSCH aber auch andere in 
den 80ern und 90ern eingesetzten SMD Elkos alles andere als Longlife 
Qualitäten besitzen. Im Gegenteil diese neigen extrem zum Auslaufen mit 
den verherenden Wirkungen wie du sie gesehen hast.
Allerdings treten die Prozesse schleichen auf und es sind nicht immer 
diese Fehler die zum Ausfall führen.
ICh habe nicht selten Geräte auf dem Tisch die ganz offensichtliche 
Defekte durch ausgelaufene Elkos oder abgebrannte Tantals haben, welche 
aber nicht der eigendliche Grund für den Totalausfall sind und nur davon 
ablenken. Diese Fehler äusserten sich dann im Laufe der Zeit nur durch 
eine größer werdende Unzuverlässigkeit oder Temperaturfühligkeit...

Der eigendliche "gravierende" Fehler lag dann an anderer Stelle, mal als 
Sekundärfehler einer fast Wirkungslosen Filterung/Stabilisierung durch 
alte Elkos, mal auch definitiv völlig unabhängig.
Oft war es aber auch ein anderer dieser Elkos der Optisch aber TOP 
aussah.

Also versteife dich nicht zu sehr auf den offensichtlichen Fehler

ALLERDINGS: Faustregel bei diesen Geräten wenn man lange Spass dran 
haben will -> Findet man einen ausgelaufenen oder Trockenen Elko, lauern 
zehn weitere auf "ihren großen Tag". Wenn du es schon mal offen hast, 
tausche ALLE SMD elkos durch. Ist etwas arbeit, kostet aber nicht die 
Welt. (105C Typen verwenden!!!) Bedrahtete Elkos sind nicht ganz so 
kritisch, aber es kann auch nicht schaden, ab und an laufen die auch mal 
aus, auch wenn die eher anders sterben.
Dann hast du mit hoger Wahrscheinlichkeit wieder lange Freude an dem 
Ding.

Teilweise empfielt es sich bei Messtechnik mit solchen bekannten 
Schwächen sogar diesen Radikaltausch auszuführen bevor es zum Versagen 
kommt. Das kann eine teure externe Reparatur wegen nicht rettbarer 
Baugruppen ersparen, wie sie zum Beispiel beim Funkmessplatz 
"Schlumberger Stabilock 4031" so an der Tagesordnung ist das es für 
dieses Fehlerbild einen Pauschalpreis gibt und bei Rep. Anfragen in 
Foren, fast egal welcher Fehler, nur noch "Elkos-Tauschen" zurückkommmt 
;-)

Aber das nur nebenbei.
Zu deinem Primärfehler - von AT hast du ja schon einen Link auf die 
Serviceunterlagen bekommen, anhand dieser lässt sich bei Tek der Fehler 
oft recht gut finden! Arbeite das mal durch, Insbesondere die 
Fehlersuchanweisungen!

Gruß
Carsten

Autor: Tik-tak (Gast)
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Owayu way, Servise Manual zu Tektronix 2465B habe ich mit ca 30 Mb von 
Tektronix runtergeladen.

Aber das was oben angehangt wiegt ca 40 Mb werde dann mal nachschauen.

Bitte nicht zu tief tretten, mit solchen Geräten kenne ich mich gar 
nicht aus ...

Hoffe kriege aber fertig:)

Und nun meine grosste schwäche Englisch, da steht doch alles auf diese 
art

Würdet Ihr noch so lieb bitte bitte, sagt Ihr die Seite beim Servise 
Manual wo ich zu meinem Problem nachlesen kann:)

Owayu way

10000 Danke

So richtig weiter machen kann nur dann am Wochenende...

Autor: tikTak ist ein Troll (Gast)
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Entweder Du stellst dich dem Problem und besorgst alles was im Manual 
beschrieben ist.
Die Reparaturhinweise sind schon im Manual sehr konkret, damit kann 
jeder engagierte so ein Teil reparieren. Englisch macht altavista, wenn 
Du  da in der Dchule nicht aufgepaßt hast.

Oder Du läßt es weiter dabei hier nur Fragen zu stellen und machst nix 
-- in dem Fall kanst du das Gerät auch gleich auf ebay, quoka, ricardo, 
etc. verticken. Weil es bei Dir eh nur rumsteht.


Der Besitz und Betrieb  älterer Meßgeräte ist für DIYer nun mal mit 
Aufwand verbunden -- entweder willst du die Sachen 
reparieren/pflegen/abgleichen.
Oder das Ganze ist zuviel für Dich, dann kauf Dir was funktionierendes 
an equipment und such dir ein Hobby das Du zeitlich und finanziell 
bereit bist zu bewältigen.


Kurz gesagt: Fang halt an oder lass es hier nur zu fragen.

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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So jetzt habe ich etwas Zeit gehabt und mit Tektronix 2445B weiter 
gemacht.
Ich könnte folgendes feststellen, sobald Stecker J652 vom A5 Board 
abgezogen ist, startet Tektronix 2445B und sind alle Spannungen auf dem 
A5 Board vorhanden.

Wenn ich Stecker vom Front Panel A6 laut Schaltplan am J652 A5 
reistecke, gehe alle Spannungen auf A5 in Keller.

Wollte Front Panel auseinander nehmen, könnte fesstellen dass bei diesem 
Osci 3 grosser Drehköpfe S3004, S3013 und S3019 schon mal ausgetauscht 
waren!

Leider sind die Maderschrauben bei den 3 Tastetkopfen abgedreht, könnte 
nicht rausdrehen, um genaue die Platine A6 anzuqucken.

Werde aber in weiterem nachgehen

Gehen die S3004, S3013 und S3019  kaputt?
Und wenn ja,die Symptome dabei?

Danke sehr

: Bearbeitet durch User
Autor: Hans-Georg Lehnard (h-g-l)
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Ich habe vor kurzem ein 2467B repariert, das hat das gleiche A5 Board.

Bei mir haben die ausgelaufenen Elkos neben dem J251 auch die SMD 
Bauteile zwischen dem Stecker und dem Poti vom DAC mit in den Tod 
gerissen (Kappen korrodiert). Der DAC ist für die Poti Abfrage auf der 
Frontplatte zuständig.

Und genau da veläuft auch die Referenzspannung von 10.00 Volt, die vom 
J251 kommt, und von dem schwarzen SMD Kondensator oberhalb vom Poti 
gestützt wird. Tausche den mal aus und mache die Leiterplatte darunter 
sauber. Von der Referenzspannung sind alle anderen Spannungen abhängig 
und das könnte das Verhalten beim Abziehen des Steckers erklären.

Schau dir nochmal die Leiterplatte in dem Bereich genau an.

Zum Messen der Spannungen solltest du nicht gerade ein 3 1/2 stelliges 
Baumarkt Voltmeter benutzen. Und auch die Restwelligkeit mit dem Oszi 
überprüfen. Die Werte findest du im Manual.

Und löte gleich den den DS1225Y aus und einen Sockel ein. Die 
Calibrierdaten aus dem DS125Y sichern ist auch keine schlechte Idee.

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Vielen Dank für die Unterstützung
Dallas DS1225Y habe ich ausgelötet, Zockel eingelötet, DS1225Y 
ausgelesen.
Die Teile DAC312HS, 4 Stück TL074C und 2 Stück 74HC4051D habe ich schon 
neu eingelötet.
Dallas DS1225Y-200 und 74HCT00D habe ich jetzt auch bestellt.
74HCT00D seine Pins waren auch korrodiert, deswegen werde auch durch neu 
ersetzen.
Die korrodierte Keramik Kondensatoren 0,1µF=100nF bei DAC312HS und 
74HCT00D habe ich ersetzt.
Kondensator 15-25 DC oben rechts von DAC habe ich ausgelötet, mit ESR 
Messgerät geprüft, scheint sehr gut zu sein.
Es müssen hoffe alle Leitebahnen repariert, es waren 3 Stück 
abgebrochen.

Sie meinen Front Panel Board A6A1 ist in Ordnung?

Und Problem immer noch auf A5 zu suchen?

Die Lötreste Flussmittel habe ich mit kleinem Pinsel und mit Universal 
Reiniger abgewaschen und dann abgepustet mit Mund und mit Küchenrolle 
Papier abgewischt:((((

Wie und womit haben Sie Board sauber getan?

Meinen Sie, die Flussmittelreste auf A5 machen die Probleme? (Das Front 
Panel Board nicht erkannt wird)

Im Moment habe das Problem, solange Stecker P652 in J652 steckt alle 
Spannungen J119 auf dem Board A5 gehen in Keller
J119
1. -2,6V ________________14. 0V ___GND
2. +4,46V ______________13 .0V
3. -17,4V _______________12. +2,3V
4. +1,7V ________________11. -1,4V
5. -0,9V ________________10. 0V
6. +2,6V________________ 9. +15,6V
7. 0V ___________________8. +15,1V

Wenn ich Stecker P652 abziehe dann die Spannungen auf dem A5 wie die 
sein sollen
J119
1. -15V ...........14. 0V ...GND
2. +4,98V ........13. 0V
3. -18,58V ........12. +4,96V
4. +9,99V ........11. -8,04V
5. -4,97V ------..10. 0V
6. +14,96V ......9. +42,3V
7. 0V .............8. +86,8V

: Bearbeitet durch User
Autor: Hans-Georg Lehnard (h-g-l)
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Ich verwende zum Reinigen Isopropyl. Flussmittel macht nichts nur die 
ausgelaufene Brühe aus den Kondensatoren muss vollständig entfernt 
werden.


Die Referenzspannung muss zuerst stimmen.
Der Schaltplan sagt dir wo die überall hingeht ...

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Was ich noch fragen wollte, Osci ist kalt und ich schalte es ein, gebe 
220V.
Die Referenz Spannung gleich beträgt die 10V?

Bei mir mit abgezogenem P652 erst ca.1,7V, dann ca. 1.8V und dann 10V.
Wenn ich dann ausmache und wieder sofort anmache dann gleich Referenz 
Spannung beträgt 10V.

Ist es richtig so?

Und dann wenn ich Stecker P652 in J652 stecke, bleibt die 
Referenzspannung 1,7V und alle andere im Keller.

Vielleicht gibt es noch eine Unterbrechung auf A5, muss wohl alles 
komplett prüfen und auch ob alle ICs sie Versorgungsspannungen bekommen

: Bearbeitet durch User
Autor: Hans-Georg Lehnard (h-g-l)
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Die Referenzspannung kommt vom Netzteil und wird irgendwo durch einen 
Fehler belastet und auf die 1,7V herunter gezogen oder die 
Referenspannung im Netzteil ist hochohmig geworden und bricht schon bei 
normaler Belastung zusammen.

Im Netzteil wird die Referenzspannung zur Regelung der anderen 
Spannungen benutzt und deshalb gehen die auch herunter, deshalb musst du 
zuerst die Rerenzspannung stabil bekommen.

Mess die Spannungen auch mit dem Oszilloskop ! Vielleicht sind im 
Netzteil auch ELKOS defekt.

Aber Vorsicht, wenn du das Netzteil ausbaust da können noch Elkos mit 
Netzspannung geladen sein !!!!!

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Vielen Dank,
wenn Stecker P251  von der Leiste J251 abegezogen ist, dann sind alle 
Spannungen auch Referenzspannung +10V am J119 sofort da.

Ich dachte die Referenzspannung am Board A5 geht nur zum DAC312HS

Muss wohl weiterqucken.

ich habe leider keine andere Osciloskope......

Muss warten auf 74HCT00D, wenn angekommen, werde alte runternehmen, 
Platnie sauber machen, Pins prüfen auf Abbruch und neu einlöten.

Dann melde ich mich

http://www.eevblog.com/forum/testgear/tektronix-24...

: Bearbeitet durch User
Autor: Jük Puk (tik-tak)
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http://www.worldphaco.com/uploads/TEKTRONIX_2465b_...

Damit hoffe ich mein Problem löse:)

Autor: tik-tak (Gast)
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Hallo, ich habe wieder etwas Zeit gehabt und möchte mein Tektronix 2445B 
repariert bekommen.
Ich habe die Frage zu C2110. Das ist ein Keramik Kondensator 100pF, 
100V. Wenn ich diesen Kondensator ausgelötet habe und auf Widerstand 
messe, messe ich gar nichts. Multimeter zeigt gar nichts, fliesst gar 
kein Strom.

Ist es korrekt bei 100pF Kondensatoren?

Ich habe gestern alle Teile abgelötet und sauder mit Spiritus getan und 
wieder verlötet. Aber immer keine +10V REF....

Danke sehr

Autor: Mitlesa (Gast)
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tik-tak schrieb:
> Wenn ich diesen Kondensator ausgelötet habe und auf Widerstand
> messe, messe ich gar nichts. Multimeter zeigt gar nichts, fliesst gar
> kein Strom.

Was würdest du denn an grundlegender Funktionalität bei einem
Kondensator erwarten? Hast du dir den elektrisch/physikalischen
Aufbau eines Kondensators schon mal vor Augen geführt?

Autor: Christoph Kukulies (chriskuku)
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Ich komme zufällig gerade an diesem Thread vorbei und habe die ganze 
Story noch nicht gelesen. Habe selbst ein 2445B, das noch auf Reparatur 
wartet. Da geht es aber um Kalibration.

Aber tik-tak, wenn Du wirklich anfängst, Durchgang von 100pF 
Kondensatoren messen zu wollen oder Dich bei einem Reparaturversuch 
überhaupt nur gedanklich mit einem 100pF Kondensator befaßt, dann würde 
ich die Reparaturversuche in kundige Hände geben. Es gibt Leute in der 
Liste hier, die so etwas machen, wenn sie Zeit und Lust haben.

Vorgehensweise bei einer Reparatur:

1. Symptom genau erkennen.
2. Gerät öffnen, Sicht- und Geruchskontrolle.
3. Nach äußerlich sichtbaren defekten Bauteilen, z.B. Elkos suchen.
4. Spannungen nachmessen.
5. ....

Sicher ist das nicht der Weisheit letzter Schluß, aber so ungefähr 
sollte es laufen.

Grüße
Christoph

: Bearbeitet durch User
Autor: tik-tak (Gast)
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Vielen Dank an alle:)
Ich denke auch, dass C2110 mit 100pF, 100V in Ordnung ist. Ein Keramik 
Kondensator mit 100pF lässt gar kein Strom fliessen und damit ist in 
Ordnung.

Mein problem auf Plate A5 anstaat +10V REF so ca. +1,7V zu messen und 
alle andere Spannungen auch im Keller....

Ich habe jetzt R2010 ausgelötet.
Beim Widerstandmessen komme ich auf folgende Werte
1-2        ca. 9,18kOhm
2-3        ca. 13,38kOhm
1-3        ca. 22,46kOhm

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Und bei Messen habe ich Pin2 von R2010 abgebrochen. Ich glaub das Ding 
ist sowieso Schrott:)
Ich habe mir schon ein neues 3314J-1-203E bestellt.

Dienstag -Mittwoch kommt es an und ich melde mich dann:)

Autor: lrep (Gast)
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Jük Puk schrieb:
> Die korrodierte Keramik Kondensatoren 0,1µF=100nF bei DAC312HS und
> 74HCT00D habe ich ersetzt.

Unwahrscheinlich, daß Keramik Kondensatoren den Kurzschluß verursachen, 
aber Tantal-Elkos, wie der auf dem Bild zu sehende, sind dafür bekannt.


Jük Puk schrieb:
> Kondensator 15-25 DC oben rechts von DAC habe ich ausgelötet, mit ESR
> Messgerät geprüft, scheint sehr gut zu sein.
"Scheint sehr gut zu sein" - Was zeigt denn dein ESR-Meter bei einem 
glatten Kurzschluß an?

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Die beide Kondensatoren C2010 und C2420 (15-25 DC) habe ich gestern 
durch Radialen Elko 22µF 63V 105°C ersetzt. Ergebniss genaue wie 
vorher...

Tantal-Elko draf ich doch durch Radialen Elko ersetzen?
Ob 15µF oder 22µF und 63V dürfen keine Rolle spielen....

Ich muss jetzt auf R2010 warten..

Ich habe noch am J251 den Widerstand gegen Masse gemessen.
Pin1, 2 ( -15V) = über 3 MOhm
Pin3, 4 (-5V) = über 3 MOhm
Pin7, 8 (+5V) = über 5 MOhm
Pin11, 13 und 14 (+5VD) = ca. 0,76 kOhm
Pin 15 (+10V REF) = 0 Ohm
Pin 16 (+10V REF) = ca. 9 MOhm
Pin17, 18 (+15V) = über 7 MOhm

Irgendwie +5VD etwas zu wenig oder?

Autor: K.M. (Gast)
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Irgendwann wird die Batterie in dem DS1225 NVSRAM  schlapp machen.
Date Code: 92/52,
von Dallas garantierte Lebensdauer: 10Jahre

Autor: Schmunzler (Gast)
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Jük Puk schrieb:
> Ich habe noch am J251 den Widerstand gegen Masse gemessen.

> Pin 15 (+10V REF) = 0 Ohm

Und was sagt uns das???

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Es ist schon Lüstig was ich hier treibe. Ohne Erfahrung kann man viel 
unfug treiben.
Ich habe jetzt Tantal Kondensatoren 10µF 35V VISHAY TR3C106K035C0450 und
33UF, 10V VISHAY TR3B336K010C0300 und Keramik Kondensatoren 100nF, 50V, 
Bauform 1206, 5% Toleranz bestellt.

mal schauen was es wird....

: Bearbeitet durch User
Autor: Jük Puk (tik-tak)
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So etwas weiter gekommen.
Sobald Stecker J652 vom Board A5 gezogen wird, startet Netzteil:)

Wie ich verstehen darf, ist etwas hinter dem Stecker J652 defekt.
A6A1 Front Panel Board. Was kann da kaputt sein?

Leider ist die Schraube innen rundgedreht.

Wie kriege ich die raus?
Vielleicht hat jemand Erfahrung mit.

Vielen Dank

Autor: Christoph Kukulies (chriskuku)
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Jük Puk schrieb:
...
> Leider ist die Schraube innen rundgedreht.
>
> Wie kriege ich die raus?
> Vielleicht hat jemand Erfahrung mit.
>
> Vielen Dank

Mit Gefühl. Das sind ja zöllige Inbusschrauben. Wahrscheinlich hat sich 
jemand mit metrischen Inbusschlüsseln daran versucht und dat Ding 
dollgedreht. Versuche einen zölligen Inbusschlüssel zu besorgen. Dann 
den Schlüssel einstecken und leicht verkanten und dabei eine vorsichtige 
Drehbewegung gegen den Uhrzeigersinn versuchen. Manche Leute wissen 
schon im Vorhinein nicht, wie herum man eine Schraube losdreht, deshalb 
erwähne ich es vorsichtshalber.

Grüße
Christoph

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Vielen dank!
Die Inbusschraube habe ich ausgebohrt....

Auf der Platine A6A1 ist nicht viel los.

Gehen diese Teile S3004, S3013 и S3019 Tektronix 260-2283-00 Voltage per 
Division Switch kaputt?

Ich glaube, sie wurden schon mal ersetzt....

Autor: Christoph Kukulies (chriskuku)
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Jük Puk schrieb:
> Vielen dank!
> Die Inbusschraube habe ich ausgebohrt....
>

Aua! Dann hast Du wahrscheinlich gleich das Gewinde mit zerstört.

Eh man da mit dem Bohrer rangeht, gibt es noch viele andere Methoden.

> Auf der Platine A6A1 ist nicht viel los.
>
> Gehen diese Teile S3004, S3013 и S3019 Tektronix 260-2283-00 Voltage per
> Division Switch kaputt?

Wenn Du sagst, daß die PS in die Knie geht, sobald Du das Board 
anschließt,
ist entweder in der PS noch was nicht i.O. (Belastbarkeit) oder es wird 
tatsächlich ein zu hoher Strom gezogen. Erst mal nach Elkos suchen.

Aber ich kann zu dem Board A6A1 im Moment nichts sagen.

Grüße
Christoph

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Jük Puk schrieb:
> Vielen dank!
> Die Inbusschraube habe ich ausgebohrt....

Wie Christoph schon richtigt schreibt: keine gute Idee von Dir.

Wenn ich den Thread so verfolge, kommt mir das vor als ob der TE "eine 
HerzOP mit der Gartenaxt macht".

Die einzig gute Nachricht: Mann kann die kompltte Bedienfront 
rausklappen udn durch ein Ersatzteil  ersetzen. Oder halt eine neuen 
Drehknopf besorgen.

>
> Auf der Platine A6A1 ist nicht viel los.
>
> Gehen diese Teile S3004, S3013 и S3019 Tektronix 260-2283-00 Voltage per
> Division Switch kaputt?
>
> Ich glaube, sie wurden schon mal ersetzt....

Diese 24XXB scopes sind ca. Baujahr 1985...1990.  Das ist nicht negativ 
gemeint.
Aber Wie du dir sicher vorstellen kannst, sind in ca. 25 Jahren doch ein 
paar Teile, die bewegt werden, verschlissen.
Und auch Teile wie Halbleiter, Kondensatoren, Netzteile halten nicht 
ewig trotzdem da Tektronix draufsteht .-)

@chriskuku: Wünsche Dir weiter Erfolg bei der ReCal ! Sag mir bitte mal 
per PN Bescheid, wenn Du durch bist.

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Vielen Dank fürs Unterstützen:)
Der Knopf ist nicht das Problem für mich, ich bohre von der anderen 
Seite Loch und schneide zB M3 oder M4 Gewinde.
Wichtig das Ding läuft und das tut er nicht......
An den Pins von S3004, S3013, S3019 und S3021 sieht man 
Flussmittelreste.
Auf der restliche Plate alles sauber.

Eigentlich kann man doch die Teile auslöten und prüfen oder?

Nach welchen Elkos soll ich suchen? auf der Platte A5?

Wenn ich am Stecker J652 zwischen Pin 19 GND und Pin 20 +5VD am Board A5 
Resistor 10Ohm dranhänge, sollte doch nichts passieren oder?

: Bearbeitet durch User
Autor: mahwe (Gast)
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kleiner tip fürs nächste mal nen tropfen sekunden kleber an ein alten 
imbus der in etwa da rein passt.
fixieren damit es sich nicht bewegt und dann raus drehen.
hab auch nen tek 2445B ist super teil.

Autor: Christoph Kukulies (chriskuku)
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Ich habe jetzt weder Handbuch noch Scope vor mir, aber wenn ich die 
Platine so betrachte, dann sind da außer den vielen LEDs keine 
nennenswerten passiven Bauelemente drauf, die einen Kurzschluß 
verursachen könnten.

Soll jetzt der 100Ohm ein Belastungstest für die 5V darstellen, oder was 
hast Du damit vor? Das kannst Du sicher mal machen. 50mA sind allerdings 
auch keine besonders hohe Last.

Grüße
Christoph

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Jük Puk schrieb:
> Vielen Dank fürs Unterstützen:)
> Der Knopf ist nicht das Problem für mich, ich bohre von der anderen
> Seite Loch und schneide zB M3 oder M4 Gewinde.

YMMD . I
ch sagte ja bereits "HerzOP mit Gartenaxt". Wir hoffen, der Patient 
überlebt das....


> Wichtig das Ding läuft und das tut er nicht......
> An den Pins von S3004, S3013, S3019 und S3021 sieht man
> Flussmittelreste.
> Auf der restliche Plate alles sauber.

dann solltest Du da die Finger von lassen.

>
> Eigentlich kann man doch die Teile auslöten und prüfen oder?

Kann man, muß man aber (fast) nie.
Eben weil man diese Pltine einfach vom "Rest des Scopes" trennen kann in 
dem man die Flahbandkabel  (IMHO 2 Stück) abzieht.

Das Scope läuft dann trotzdem an, und sollte Deine Spannung weiter im 
Argen sein: Dann weißt Du schon mal das es nicht die Frontpanelplatine 
ist.

Und das ohne unnötig rumzulöten.

>
> Nach welchen Elkos soll ich suchen? auf der Platte A5?

alle die im Spannugszweig (den Du verdächtigst hängen) Am besten fängt 
man auf den Platinen des SMPS an.

>
> Wenn ich am Stecker J652 zwischen Pin 19 GND und Pin 20 +5VD am Board A5
> Resistor 10Ohm dranhänge, sollte doch nichts passieren oder?

Je nach Toleranz des SMPS  passiert entweder nix oder es wird (von der 
SMPS elektronik)  eine Überlast erkannt. Hilft dir das?

Autor: Stephan (Gast)
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Christoph Kukulies schrieb:
> Soll jetzt der 100Ohm ein Belastungstest für die 5V darstellen, oder was
> hast Du damit vor? Das kannst Du sicher mal machen. 50mA sind allerdings
> auch keine besonders hohe Last.

er sprach ja auch von 100 Ohm

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Stephan schrieb:
> Christoph Kukulies schrieb:
>> Soll jetzt der 100Ohm ein Belastungstest für die 5V darstellen, oder was
>> hast Du damit vor? Das kannst Du sicher mal machen. 50mA sind allerdings
>> auch keine besonders hohe Last.
>
> er sprach ja auch von 100 Ohm

Lies:  er sprach ja auch von 10 (ZEHN) Ohm

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Wie gesagt, wenn ich Stecer J652 vom Board A5 ziehe, kommen nach ca. 30 
sec alle Spannungen am J251.
Die +10V Ref am Anfang ca. 1,75V, dann nach 10 Sec ca.1,8V und nach ca. 
30 Sec genaue die +10V dann auch alle andere Spannungen sind da.

Wenn ich Stecker J652 an Board A5 anschliesse, bleiben alles Spannungen 
am im Keller!

Ich verstehe nicht, wie die Schlater S3004, S3013, S3019 
funktionieren......Es gibt da 4 Pin Umlaufend das ist GND, dann 5 Pin 
zwischen.
WEnn ich dann die 5 Pins zwischeneinander auf Kurzschluss messe, gibts 
je nach Schalter zwischen durch kurzschlüsse. Je nach dem SChalter ist 
anders.
Wenn ich dann drehe am Knopf dann wird es anders aber immer welche 
miteinader geschlossen

Ich wollte Pin 19 GND und Pin 20 +5VD mit 10 Ohm oder halt 100 Ohm 
belasten.
Um zu prüfen, ob das schon zu viel ist. Deswegen dann springt Netzteil 
nicht an, weil zu viel...

Danke an alle!

Mit 100 Ohm springt Netzteil an und alle Spannungen da!

Soll ich 1000 Ohm dran machen?

Wenn Stecker J652 am Board A5 steckt beim Anmachen wo +10V Ref sein 
sollen ist ca. 1,73V gemessen werden. Auch nach 3 Minuten bleibt es so.

Wenn Stecker J652 vom Board A5 abgezogen ist oder 100 Ohm zwischen Pin 
19 und Pin 20 J652 beim Anmachen wo +10V Ref sein sollen ist ca. 1,78V 
gemessen werden. Dann nach paar Sekunden wird Spannungen etwas grösser, 
nach ca. 10 Sec ca. 1,8 V und dann springt auf 10V und kommen alle 
andere Spannungen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Christoph Kukulies (chriskuku)
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Andrew Taylor schrieb:
> Stephan schrieb:
>> Christoph Kukulies schrieb:
>>> Soll jetzt der 100Ohm ein Belastungstest für die 5V darstellen, oder was
>>> hast Du damit vor? Das kannst Du sicher mal machen. 50mA sind allerdings
>>> auch keine besonders hohe Last.
>>
>> er sprach ja auch von 100 Ohm
>
> Lies:  er sprach ja auch von 10 (ZEHN) Ohm

:) Hatte mich verlesen. Irgendwie vertut man sich da leicht.

Christoph

Autor: Christoph Kukulies (chriskuku)
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Jük Puk schrieb:

>
> Ich wollte Pin 19 GND und Pin 20 +5VD mit 10 Ohm oder halt 100 Ohm
> belasten.
> Um zu prüfen, ob das schon zu viel ist. Deswegen dann springt Netzteil
> nicht an, weil zu viel...
>
> Danke an alle!
>
> Mit 100 Ohm springt Netzteil an und alle Spannungen da!
>
> Soll ich 1000 Ohm dran machen?
>
> Wenn Stecker J652 am Board A5 steckt beim Anmachen wo +10V Ref sein
> sollen ist ca. 1,73V gemessen werden. Auch nach 3 Minuten bleibt es so.
>
> Wenn Stecker J652 vom Board A5 abgezogen ist oder 100 Ohm zwischen Pin
> 19 und Pin 20 J652 beim Anmachen wo +10V Ref sein sollen ist ca. 1,78V
> gemessen werden. Dann nach paar Sekunden wird Spannungen etwas grösser,
> nach ca. 10 Sec ca. 1,8 V und dann springt auf 10V und kommen alle
> andere Spannungen.

Das mit den 100 Ohm war Lesefehler von mir. 10 Ohm wären schon ein Wert, 
den man nehmen könnte, aber der sollte dann schon 3W haben.

Laut Blockdiagramm gehen die +5V an einige Widerstände und ICs auf dem 
A6 board.

Autor: Stephan (Gast)
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Andrew Taylor schrieb:
> Stephan schrieb:
>> Christoph Kukulies schrieb:
>>> Soll jetzt der 100Ohm ein Belastungstest für die 5V darstellen, oder was
>>> hast Du damit vor? Das kannst Du sicher mal machen. 50mA sind allerdings
>>> auch keine besonders hohe Last.
>>
>> er sprach ja auch von 100 Ohm
>
> Lies:  er sprach ja auch von 10 (ZEHN) Ohm

lesen bildet doch. Asche auf mein Haupt :-)

Autor: Schmunzler (Gast)
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Jük Puk schrieb:
> wenn ich Stecer J652 vom Board A5 ziehe, kommen nach ca. 30
> sec alle Spannungen am J251.
> Die +10V Ref am Anfang ca. 1,75V, dann nach 10 Sec ca.1,8V und nach ca.
> 30 Sec genaue die +10V

30 sec sind viel zu lange.
Da stimmt was nicht.

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Ich habe Netzteil und andere Boards nach Elkos angequckt und gemmesen.
Das scheint alles fast kann ich sagen alles scheint neuwertig zu sein.
Mein Oszi ist sehr wenig gelaufen, das ist eindeutig.

Muss halt nur Fehler finden.

Kann jemand kurz sagen was und wo kann ich was messen?

WEnn am Stecker J251 die +10V Ref kommen, dann welche Spannung am U2101 
DAC Pin 14 und Pin 15 anliegen soll?
Ich messe bei mir nachdem die +10V Ref kommen, am Pin 14 und Pin 15 so 
ca. 0,15V. Stimmt es?

Könnt mir ein guter Tektronix Forum empfehlen?

https://groups.yahoo.com/neo/groups/TekScopes/info ist es zu empfehlen?

: Bearbeitet durch User
Autor: Stephan (Gast)
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tja der Andrew Taylor hier im Forum kennt sich mit den Geräten gut aus.

Nur weil Elkos gut aussehen heißt das nicht das die nicht trocken sein 
können. Alles was Tantal ist würde ich sofort ersetzen.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Jük Puk schrieb:
> Das scheint alles fast kann ich sagen alles scheint neuwertig zu sein.

Ja, Elkos Sind alle Baujahr 1992. Sieht man am datecode.

> Muss halt nur Fehler finden.

>  Kann jemand kurz sagen was und wo kann ich was messen?

Das Service Manual des 2465B (downloadbar z.B. unter 
http://www.ebaman.com/) hast Du bereits?
Wenn nicht, wäre das der richtige Ansatz: downloaden &&  dort die Pläne 
im SM  zu nutzen.

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Vielen Dank!
Dann werde ich gleich noch für C2010, C2410 und C2350 Tantal 15µF 25V 
bestellen.
Müssen es unbedingt Tantal werden? Oder reicht ein Radiale von Zb 
Panasonic?
Wie lange geht Sendung aus England nach Deutschland?
Ich glaube ich fummele die 4 Jahre wegen einer kleinigkeit......
Welche Spannung muss an Pin 14 und Pin 15 U2101 sein?

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Jük Puk schrieb:
> Vielen Dank!
> Dann werde ich gleich noch für C2010, C2410 und C2350 Tantal 15µF 25V
> bestellen.

hmm???

> Müssen es unbedingt Tantal werden?

nein

> Oder reicht ein Radiale von Zb  Panasonic?

ja.

> Wie lange geht Sendung aus England nach Deutschland?

Gerüchteweise habe ich gehört das es Elko Vertriebler auch schon 
Deutschland gibt. Somit  muß es wohl nicht England sein.

> Ich glaube ich fummele die 4 Jahre wegen einer kleinigkeit......

Tja, was soll ich dazu sagen...

> Welche Spannung muss an Pin 14 und Pin 15 U2101 sein?

Was steht dazu im Manual?

Autor: Christoph Kukulies (chriskuku)
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Jük Puk schrieb:
> Vielen Dank!
> Dann werde ich gleich noch für C2010, C2410 und C2350 Tantal 15µF 25V
> bestellen.
> Müssen es unbedingt Tantal werden? Oder reicht ein Radiale von Zb
> Panasonic?
> Wie lange geht Sendung aus England nach Deutschland?
> Ich glaube ich fummele die 4 Jahre wegen einer kleinigkeit......
> Welche Spannung muss an Pin 14 und Pin 15 U2101 sein?

Wieso in England bestellen? Können nur die Engländer ELkos fertigen?
Alles, was mechanisch und vom Nennwert und Spannungswert paßt, kannst Du 
als Elko nehmen. Höhere Temperatur kann nicht schaden. Geringes ESR 
nicht unbedingt nötig, solange es nicht in einem Schaltnetzteil 
vorkommt.


--
Christoph

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Ich habe jetzt dieses manual "Service Manual Tektronix 2465B & 2467B 
Oscilloscopes 070-6863-01" mit 536 Seiten.

Die Angabe zu U2101 Pin 14 und Pin 15 kann ich nicht finden

WEil ich schon dachte, die Elkos die ich eingelötet habe, passen nicht 
obwohl gute und Panasonic.

Wie gesagt ich messe Elko die Werde ESR und Kapazität und meine 
Messgeräte zeigen schon genaue Werte und meine Messgeräte sagen Elko Ok, 
Aber Gerät läuft nicht dann weiss ich auch nicht mehr..........

U2101, U2965, U2890, R2010, C2101, C2520, C2222, C2960, C2970, C2890, 
C2831 sind schon neu eingelötet. Ich abe auch schon Dallas neu mit 
Steckbuchse getan.

ich werde noch mal Widerstände R2016, R2011, R2014, R2015, R2013 und 
R2012 auslöten und messen!

: Bearbeitet durch User
Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Hi 24xx users,

After another session this evening, I now have a fully working spec 
2465B oscilloscope. My s/n is B050xx up.

I would like to share my findings and exact measured voltage values 
after repairing PCB A5, analogue control due to electrolyte seepage. I 
recommend all 24xx owners to replace all electrolytic capacitors with 
good quality SMD tantalums after you read this on PCB A5, do not leave 
it, at I did because, I was too busy.

Now to the facts:-

The affected area in my case was mostly situated around U2101, U2430 and 
U2420 Ic's.

The first point to consider is making sure the DAC IC, AM6012 or DAC312 
and it's associated resistor ladder is fine. The divider network 
consists of the following:-

V.0
R2016, 1K
V.1
R2013, 8.9K this is a series parallel combination of R2013, R2015 and 
R2011
V.2
R2010, 20K trimpot
V.3
R2012, 10K

Just going back to R2016, with the U2101 installed the voltage drop 
across R2016 should be around 1.01 volts, this equates to around 1mA 
current flow into DAC Vref with R2016 at 1K. By checking this value the 
DAC is working fine as Vref needs around 1mA.

Taking the above, the following values with DAC installed at points v.0, 
v1, v2 and v3 are:-

V.0 = 10.001
V.1 = 8.977
V.2 = 127.4mV
V.3 = 123.6mV

With the DAC removed ( R network V points not loaded ) the following 
approx. voltages can be measured:-

V.0 = 10.001
V.1 = 9.74
V.2 = 7.5
V.3 = 2.5

Another thing to consider is the operation of U2420A, considering the 
minimum offset of around 3mV at the input, pin 2 of U2420A should be 
close to Zero volts and pin 1 around 2.76V.

I also found R2010 trimpot at 28K and R2422, R2423, R2424 all out of 
specification ( higher value e.g. R2421 to by 10.64K ) resulting in a 
lower voltage at C2420 15uF.

Another critical value is R2220 on pin 14 of U2420D, if this value is to 
high, not enough current can be delivered to drive all analogue POTS. 
The total resistance is around 211 Ohm, at 1.25v and a load of 211 ohm, 
R2220 just provides sufficient current of around 560uA.

Once all failed parts have been replaced you will find both –1.25 and 
+1.37 track each other. When you adjust R2010, so that the voltage at 
pin 13 of U2420D is –1.25, equally the positive ref should be +1.37.

My values after following ref adjustment procedure are -1.249 and 
+1.374. If this is not the case, the most likely route cause is a 
resistor value out of spec.

Once the above is complete DAC ref control when measured at pin 13 of 
J119 should provide the following voltage range when R2010 is adjusted:-

CCW = -1.257 and CW = +1.255 approx.

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Alle Resistor im Bereich U2101 ausgelötet und gemessen.
Alle sind im grünen Bereich ausser 82,5 kOhm, 1 Stück 82,4 kOhm ist Ok, 
andere ca. 81,8 kOhm sollte aber auch noch Ok sein.

Ich werde noch U2970 ersetzen. Leider habe ich kein 74HCT08DT
Ich werde 74HCT00D dafür nehmen sollte auch gehen...

Autor: Автомат Калашникова (dermeckrige)
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Jük Puk schrieb:
> Ich werde noch U2970 ersetzen. Leider habe ich kein 74HCT08DT
> Ich werde 74HCT00D dafür nehmen sollte auch gehen...

YMMD!

Schau lieber nochmal in die Datenblätter bevor Du das machst...

Autor: Stephan (Gast)
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ich würde ungesehen die Elkos alle ersetzen. Tantal würde ich vermeiden.
Normale 85 Grad Typen. Im Netzteil 105 Grad mit Low ESR
Hör auf die Elkos zu messen. Dann weiter schauen.
Das macht richtig Arbeit. Aber wenn das Ding jetzt läuft und in 2 
Monaten ist der nächste Elko platt fängst Du von vorn an. Ist das 
sinnvoll ?

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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hier habe ich Video getan. 
Youtube-Video "Tektronix 2445B 200MHz"

Wenn alle Stecker im A5 stecken und ich Gerät starte wächst Spannung am 
R2016 bis ca. 1,73V und dabei bleibt.
Dann ziehe ich Stecker J652 aus dem Board A5 und starte Gerät. Die 
Spannung am R2016 dann sofort ca. 1,75V und wächst bis ca. 1,8V und dann 
schaltet sich Netzteil und kommen alles Spannungen. Dann schalte ich 
Gerät aus.

Dann stecke ich Stecker J652 wieder am Board A5 rein und starte Gerät. 
Und passiert das Wunder Netzteil startet und kommen alle Spannungen am 
A5. Nur die Spannungen am U2101 Pin 14 und Pin 15 bleiben ca. 0,15V

Und am Monitor ausser beleuchtung nichts zu sehen.....

Ich glaube werde noch 74HCT273D, 74HC245D und 74HCT08D bestellen....

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Wenn U800 155-0241-02 wie verhält es sich das Gerät?
Nicht dass dieses Teil bei mir defekt ist, weil nach dem Starten des 
Netzteiles wie auf dem foto zu sehen ist, gibt es keine Reaktion auf dem 
Monitor ausser der Beleuchtung!

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Dear Jük Puk,

ich denke aus der Ferne via Forum kann Dir  kaum jemand weiterhelfen, 
denn alles was an Hilfe möglich war wurde bereits genannt.

Der nächste logische Schritt wäre, das du das Gerät zu jemandem 
bringst/verschickst/etc. der sich mit Tek 24xx wirklich auskennt und 
Erfahrung hat.


my 2cts.

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Vilen dank für die Unterstützung:)

Ich habe jetzt noch Netzteil auseinander genommen. Auf der Platine steht 
Inverter P-7722-08 und 670-7282-12.
Laut  "Service Manual Tektronix 2465B & 2467B
Oscilloscopes 070-6863-01" Seite 439 an der Stelle C1115 soll ein Elko 
mit 250µF 20V stimmt es?

In der tat bei mir steckt ein Elko mit 10µF 160V????

Seite 439 an der Stelle C1132 soll laut Manual soll ein 10µF 160V, 
steckt in der Platine aber ein 250µF 20V.....

Also ist der manual falsch an der Stelle....

So wie auf dem Netzteil steckt ist richtig..

Alle Elkos sind sehr gut , sehr sehr gut

Ich tausche aber die aus.....

Es wird nichts bringen .... mal sehen

: Bearbeitet durch User
Autor: Christoph Kukulies (chriskuku)
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Meines Wissens mußt Du schon das 2445 Manual haben, das exakt zu Deinem 
Scope und Serie paßt. Es gibt auch irgendwo ein 2445 Manual online
http://tinymicros.com/mediawiki/images/6/68/Tektro...

Aber ich habe gerade mal nachgesehen:

A3 C115 250µF 100V
A3 C1132 10µF  20V

Wenn die wirklich falsch eingebaut sind, dann solltest Du das auf jeden 
Fall korrigieren.

Aber ich kann Dir ansonsten nur wärmstens empfehlen, Dich an den 
Experten hier im Forum zu wenden, der schon genannt wurde.

Du gräbst hier und da ziellos herum und hast vor, ICs zu wechseln.
Damit verhunzt Du Dir zum einen die Platinen und es bringt nichts. Das 
macht die Sache nur schlimmer.

Erst sollten die Spannungen alle stimmen. Und die sollten sofort nach 
dem Einschalten alle da sein - unverzüglich.

Erst wenn das Netzteil in Ordnung ist, kann nach weiteren defekten 
Bauelementen suchen.

Grüße
Christoph

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Nein, die sind schon richtig eingelötet:)

Die Seite 439 von Manual ist falsch, Schaltplan aber richtig. Laut 
Schaltplan mussen die so sitzen wie die sitzen:)

Auf dem A5 habe ich keine Messbaren kurzschlüsse. Das bedeutet muss ich 
das Netzteil ausmessen. Elkos die ich hatte eingelötet.
Ergebniss ist leider Null, denn alle Elkos sind sehr neuwertig....
Ich werde aber noch die restliche nachbestellen.

Vielen Dank an Christoph Kukulies:)))

Kriegen wir es hin:)

Etwas gemessen

Alle Stecker auf A5 stecken. Auf J251 Spannungen wie immer im Keller. Am 
R2016 ca.+1,7В.

Gemessene Spannungen auf J233
1 -6,25В
2 +17,05В
3 +48,8В
4 Масса
5 +92,8В

Gemessene Spannungen auf  J234
1 -17,8В
2 -6,33В
3 МАсса
4 +6,44В
5 +17,18В

Das bedeutet Netzteil soweit läuft bis auf die geregelte Spannungen

Die Dioden und Transistoren kann ich messen.

Was ist mit U1300 LM324N geht die mal putt?

: Bearbeitet durch User
Autor: Jük Puk (tik-tak)
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+2,5V sind am U1300 Pin 12
Am Pin 14 aber diese +1,73V:)

Es scheint wohl U1300 im Eimer zu sein....

Pin 1 U1290  ca. 16,18V

: Bearbeitet durch User
Autor: Uwe (Gast)
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Hi,
>Was ist mit U1300 LM324N geht die mal putt?
ja, aber selten.
>+2,5V sind am U1300 Pin 12
>Am Pin 14 aber diese +1,73V:)
Was ist an Pin 13?
Nur wenn kleiner dann sind 1,73V falsch.
Ich habe deinen Plan nicht und mag ihn auch nicht runterladen.
Aber nach allem was ich so lese meine ich deine Ref(10V) ist def. oder 
bessser hochohmig. Ich wette wenn du du mal einen 9V Block über eine R 
von ca 50-100 Ohm in die 10V Leitung einspeist sind deine Spannungen 
halbwegs da wo sie hingehören. Wenn nicht, ist auf deiner Ref-Leitung 
ein messbarer Kurzschluss.

Viel Erfolg, Uwe

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Vielen Dank Uwe!

So ich habe U1300 und U1371 LM324 ersetzt.
Keine Änderung.
Verbindunegn geprüft , es schein alles ok zu sein.
Nach Kurzschlüssen messbaren gesucht...
Keine messbare Kurzschlüsse.

Ich denke Resistoren neu zu bestellen

1. 1kOhm - RES,FXD:METALFILM;1.0KOHM,1%,0.125W zB CRCW12061001FT

2. 10kOhm - RES,FXD,FILM:10KOHM,0.1%,0.125W,TC=T9 zB TNPW1206-1002BT

3. 4,75kOhm - RES,FXD:METAL FILM;4.75K OHM,1%,0.125W zB CRCW12064751 FT

4. 82,5kOhm - RES,FXD:METAL FILM;82.5K OHM,1%,0.125W zB CRCW12068252FT

5. 221kOhm - RES,FXD:METAL FILM;221K OHM,1%,0.125W zB CRCW1206-22102F

Autor: Автомат Калашникова (dermeckrige)
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Ich würde Dir empfehlen, pro forma einfach alle Bauteile 
auszutauschen...

Sorry, aber mit Deiner Herangehensweise (Kenntnisstand?) wird das glaube 
ich nichts mit der erfolgreichen Reparatur!

Autor: Schmunzler (Gast)
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Uwe schrieb:
> Wenn nicht, ist auf deiner Ref-Leitung
> ein messbarer Kurzschluss.

Jük Puk schrieb:
> Nach Kurzschlüssen messbaren gesucht...
> Keine messbare Kurzschlüsse.

Schmunzler schrieb:
> Jük Puk schrieb:
>> Ich habe noch am J251 den Widerstand gegen Masse gemessen.
>
>> Pin 15 (+10V REF) = 0 Ohm
>
> Und was sagt uns das???

???

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Ich habe Pin 13 U1300 gemessen, da liegt +2,49V an.
VR1293 ausgelötet und gemessen. Ist Ok

Tut mir leid, habe ich mich falsch ausgedrückt

Ich habe noch am J251 den Widerstand gegen Masse gemessen.
Pin1, 2 ( -15V) = über 3 MOhm
Pin3, 4 (-5V) = über 3 MOhm
Pin7, 8 (+5V) = über 5 MOhm
Pin11, 13 und 14 (+5VD) = ca. 0,76 kOhm
Pin 15 (+10V REF) = unendlich wenn ich messe GND am Gehäuse und + Pol am 
Pin15 und 4,62MOhm wenn Plus Pol am Gehäuse und GND am Pin 15
Pin 16 (+10V REF) = ca. 9 MOhm
Pin17, 18 (+15V) = über 7 MOhm

Ich werde jetzt versuchen +10V an R2016 legen

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Autor: Jochen Fe. (jamesy)
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Ich verfolge diesen Thread schon eine ganze Weile. Ich repariere 
Tektronix-Geräte dienstlich wie auch privat und sammle sie auch.
Generell darf gesagt werden, daß die Geräte sehr gut aufgebaut sind und 
auch im Normalfall exzellent dokumentiert sind. Es gibt im 
Servicehandbuch fast immer eine detaillierte Schaltungsbeschreibung.
Aus diesem Grund ist es bei einer Fehlersuche wesentlich besser, mit 
einer gewissen Struktur vorzugehen.
- Messen der Versorgungsspannungen, Test auf Ripple
- Verständnis der Schaltung aufbauen, möglichen defekten Bereich 
festlegen
- Prüfen der Spannungen / Ströme im Verdachtsbereich
- Eventuell Test mit (vorsichtiger!) Substitution, um ein Signal oder 
eine Spannung extern zuzuführen
- ... und erst dann Bauteile auslöten und prüfen, aber nicht nach dem 
Prinzip "Schrotflinte", sondern nach Nachdenken.

Wenn so wie oben beschrieben nur einzelne Teile ohne besonderen Grund 
getauscht werden, ist die Möglichkeit sehr groß, noch etwas anderes 
"abzuschießen". Wie gesagt, dies soll kein Gemecker am TO sein, nur ein 
Tip, wie man sich evtl. Frust und Arbeit sparen kann.

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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So ich habe jetzt Stekcer J251 vom A5 gezogen alle Stecker andere 
angeschlossen.
Dann so eine Buchse an A5 Board geschoben und nur eine LeitungPin 15 
+10V Ref an R2016 gelegt.
Wie Uwe schon sagte ich könnte die +9,98V am R2016 messen.
Also die Pin15 J251 ist sauber:)

Ich habe ausser Multimeter und ESR Meter kein weiteres Werkzeug!

Die Kiste kriege ich aber noch hin egal ob auch 10 jahre dafür 
verbrauche:)))

Ich vermute das Problem liegt an +5VD Leitung. Wie kriege ich aber 
welches Teil das ist.......????

: Bearbeitet durch User
Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Wie erwartet, solange die +5VD am Board A5 liegt, startet Netzteil nicht 
mehr und am R2016 ca. +1,7V anliegt.

Wie kriege ich nun was putt ist?

Ist glaube bekanntes Problem wenn mann da quckt

https://groups.yahoo.com/neo/groups/TekScopes/sear...

Autor: Armin Diedrich (Gast)
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Und wieder wird ein nettes Gerät zur Sau gemacht und alle machen mit!

Lasst doch diesen Mongo machen was er will und haltet Euch alle zurück,
das wird mit oder auch ohne Hilfe nichts.

Autor: Hans-Georg Lehnard (h-g-l)
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Du murkst ja immer noch an dem schönen Gerät herum kopfschüttel

Im Service Manual, Abschnitt 5 Adjustment Procedure ist alles genau 
beschrieben. 20 Minuten warmlaufen lassen, die Schaltestellungen der 
Frontplatte und die Spannungen an J119.

z.B. Referenzspannung: 9,99 - 10,01V mit max 100mV Ripple über alles 
bzw. max. 1mV bei 100 Hz (2 facher Netzfrequenz) darauf. Die benötigten 
Messgeräte sind ebenfalls beschrieben und sollten keinesfalls schlechter 
sein. Mit einem 3 1/2 stelligen  Baumarktmultimeter im 20V Bereich und 
ohne ein zweites Oszilloskop kannst du das vergessen.

Aber da du gerne Bauteile austauscht ..

Ebay-Artikel Nr. 201316517067

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Was würde das bringen, 2 Ohm Resisitor mit 25 Watt an +5VD und Masse 
anschlissen?

Das Board vom Ebay passt nicht:)

Ich habe 671-0965-06
P9-0248-04

Autor: Jochen Fe. (jamesy)
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Vorschlag: Zum Auffinden des Schlusses zwischen Netzteil und A5 einen 10 
Ohm-Widerstand mit 4 oder mehr Watt legen und dann mit Multimeter das 
Minimum der Spannung zwischen den 5VD und Masse suchen - dort fließt der 
ungewollte Strom.

Autor: Franz Behlon (rcs)
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Das ist doch Mord auf Raten.

Einfach in solch einem Gerät Bauteile nach Bauchgefühl tauschen, keine 
gut gemeinte Hilfe annehmen, Tantal hier, ein LM324 da, und den Elko da 
tauschen wir auch noch mal.

Und dann noch nach der Indianermethode mit Rauchzeichen vorgehen?
10 Ohm, 4 Watt nach Masse? Weil die 10Vref fehlen?

Das tut einem weh.

Was solls, ich wünsche der Kiste einen schnellen Tod.
Logische Vorgehensweise, Systematische Fehlersuche und nachdenken
liegen ja auch schon unter der Erde.

Autor: Jochen Fe. (jamesy)
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Franz Behlon schrieb:
> Und dann noch nach der Indianermethode mit Rauchzeichen vorgehen?
> 10 Ohm, 4 Watt nach Masse? Weil die 10Vref fehlen?

Ich hatte das wohl eventuell mißverständlich geschrieben. Da das 
Netzteil bei Anschluß von A5 stets wegen Kurzschluß bzw. Überlastung 
abschaltet, dient ein Widerstand in der Versorgungsleitung dazu, einen 
kontrollierten Strom fließen zu lassen, bei dem das Netzteil nicht 
abschaltet. Dann kann man anhand U=R*I mit einem Multimeter den 
Stromfluß genau untersuchen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Franz Behlon (rcs)
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Rein rechnerisch. Aber das ist nicht praxistauglich.
Ob die Abschaltschwelle gerade mal so erreicht wird oder ob ein harter
Kurschluss vorliegt, wäre zu unterscheiden.

Du ziehst dir da jede Menge undefinierter Zustände herbei.
Und da jetzt die 5 Volt fehlen, ist das gute Stück im Tek-Himmel.
Ohne das Manual gelesen zu haben, werden sich die 5 Volt kreuz und quer 
durch das Gerät verteilen. Wenn der TO die 10Vref brücken musste, 
reichen die Kenntnisse für die Fehlerbehebung des 5 Volt-Fehlers 
niemals.

Bleibt nur zu hoffen, das die Leiche nicht bei Ebay aufgewärmt wird.

Autor: Jochen Fe. (jamesy)
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Das hat dutzende Male bei mir gut funktioniert. Oszilloskope, Meßsender, 
Spektrumanalysatoren - und viele mehr.
Immer noch wesentlich systematischer als die Methode "Schrotflinte".

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Sobald +5VD am Board A5 anliegen gehen alle Spannungen in Keller:)))

Ich habe jetzt von externem Netzteil nur die +5 V angespeist.
Leider habe ich kein Labornetzteil.....
Es ist wider aus +5V > ca.3,9V auf der Platine geworden.
ES wird U2250 PLS153 warm:)
Kommt jetzt runter...

Autor: Jochen Fe. (jamesy)
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Verstehe ich das richtig - bei ausgeschaltetem Scope?
Au weia - da ist wirklich nichts mehr zu retten. Spätestens jetzt ist 
das Gerät "fachgerecht hingerichtet". Schade!

Autor: Franz Behlon (rcs)
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Ok, das stimmt wohl.
Aber eine 50 fach verteilte 5 V Leitung mit Schluss dahinter bringt dich 
damit auch nicht weiter. Bei 5 Leitungen mag das mit einen 
Millivoltmeter ja noch gehen.

Hier sind es jetzt mehrere "eingebaute" Fehler, zuzüglich der sowieso 
schon schwachen Elkos, langer Ausschaltzeit von Jahren, rumgefrickele 
und dem ursprünglichem Fehler.

Autor: Jochen Fe. (jamesy)
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Franz Behlon schrieb:
> Aber eine 50 fach verteilte 5 V Leitung mit Schluss dahinter bringt dich
> damit auch nicht weiter.

Gerade die Methode mit Konstantstrom ist für besonders komplexe 
Leiterplatten geeignet. Been there, done that.

Autor: tik-tak (Gast)
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Es geht in Ordnung. Solange nicht läuft ist es böses gerät :)
Wie finde ich, welches teil auf der Platine Strom auf Masse durchlässt?
Methoden
1. Strom durchjagen mit Zb Labornetzteil. Wo die Spannung nicht absinkt. 
Defektes teil wird heiß / warm
2. Alles nach dem anderen von der Platine ablöten.
Nachdem dass defekte teil runter ist, die Spannung in ist Bereich.

Nachdem PLS153 runter  ist, die Spannung soll 5v gemessen 4 V.

Jetzt kommt Prozessor runter und so alle teile von +5VD Leitung

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Jük Puk schrieb:
> So ich habe jetzt Stekcer J251 vom A5 gezogen alle Stecker andere
> angeschlossen.
> Dann so eine Buchse an A5 Board geschoben und nur eine LeitungPin 15
> +10V Ref an R2016 gelegt.
> Wie Uwe schon sagte ich könnte die +9,98V am R2016 messen.
> Also die Pin15 J251 ist sauber:)
>
> Ich habe ausser Multimeter und ESR Meter kein weiteres Werkzeug!


Dann lass es sein. Hinweise wurden Dir genug gegeben, Du ignorierst die 
relavanten gänzlich.

sorry, aber Du verplemperst Zeit -- und da Du durch Deine im 
wesentlichen sinnfreien Nachfragen auch die Zeit anderer, bisher 
gutwilliger forenteilnehmer verplemperst: Lass es sein.

Melde dich bitte in einer der Yahoo Tekscope Gruppen an, und Du wirst 
sehen wie zügig und verbal_heftig Du dort abgebürstet wirst mit diesem 
Thema. Weil die Leute dort zwar gutwillig sind, aber bei Deinem 
Schrottschuß_Vorgehen keinen Spaß verstehen.



>
> Die Kiste kriege ich aber noch hin egal ob auch 10 jahre dafür
> verbrauche:)))

hard to believe.
Ich schau in 10 Jahren mal wieder in diesen Thread, und geh davon aus 
das das Problem noch vorhanden ist (sowohl das vor als auch das im 
Scope).


>
> Ich vermute das Problem liegt an +5VD Leitung. Wie kriege ich aber
> welches Teil das ist.......????

Wie Du das hinkriegst wissen wir nicht.
Wir würden uns den Schaltplan ansehen und durch logisches Nachdenken das 
Problem einkreisen. Wurde dir oben mehrfach geraten, aber irgendwie 
willst Du dem nicht folgen.

Sorry, aber so wie Du das seit ca. 40 Posts aufziehst, kann man Dir nur 
anraten: LASS ES SEIN.

Autor: Holm Tiffe (holm)
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Weißt Du, ich habe den Thread mal überflogen. Am Anfang war das ein 
gutes aber defektes Scope, ich hätte auch versucht es zu reparieren.

Jetzt aber ist es eine Ansammlung von Teilen und Fehlern und ich würde 
nach dem was ich hier gelesen habe nicht mehr versuchen es zu 
reparieren. Dafür ist mir meine Lebenszeit zu schade.

Wie kann man nur ohne jeden Sachverstand planlos in einem solchen Gerät 
herumbraten?

Schade um das Gerät.

Gruß,

Holm

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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So bin ich wieder:)

Am Netzteil am +5VD und GND ein Resistor 5 Ohm mit 25W angeschlossen und 
sehe Netzteil geht in die Knie(

Also sehr wahrscheinlich war Board A5 heile ausser ausgelaufenen 
Elkos!!!

Mein Problem ist jetzt das Netzteil, wieso schafft es die +5VD nicht?

Elkos am Netzteil habe fast alle neu getan und die die alt geblieben 
sind sind alle gut. Die ich ausgelötet habe und ersetzt waren auch wie 
Neu!

Board A5 habe ich wieder zusammengelötet.

Ich muss ertst das Netzteil die +5VD ausreichend schaft machen.

Vielen Dank

Ich muss auch erst Erfahrung machen(

https://groups.yahoo.com/neo/groups/TekScopes/conv...

: Bearbeitet durch User
Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Jük Puk schrieb:
> Mein Problem ist jetzt das Netzteil, wieso schafft es die +5VD nicht?

Weil ale Spannungen diese Schaltnetzteils belastet werden müssen, und 
nicht nur die 5V allein.

Es steht aber auch deutlich im Handbuch, dass dies so ist. Sofern man 
das...RTFM

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Wie prüft man CR1110?

Muss ich es auslöten?

CR1110 passt 12CTQ035 (040, 045) und SBR1060CT

Im eingebautem Zustand kommt man mit Diodentest irgendwie nicht weiter, 
sieht so als ob nicht Ok ist..........

Autor: Bratpfeiffe (Gast)
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WTF, ist der Patient noch immer nicht für tot erklärt, nach 4 Jahren?

Wenn du Arzt wärst, würdest wahrscheinlich die Leichen so lange 
wiederbeleben, bis sie als vergammelte Zombies wieder auferstehen. Aber 
nur 1 von 1000, bei der du die Todesursache zufällig richtig geschätzt 
und behandelt hast. Die anderen 999 waren nur ein wenig krank, bis der 
Arzt kam......

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Alles ist in Ordnung mein Freund

Autor: Jük Puk (tik-tak)
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Für CR1110 habe ich 12CTQ045 bestellt. Mal sehen.
Man kann auch MBR40H45CT und SBR1060CT nehmen.

Autor: Urs (Gast)
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Und? Läuft das Teil inzwischen?

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