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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Linearregler gesucht


Autor: Thomas Finke (thomas-hn) Benutzerseite
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Hallo,

kennt jemand einen Linearregler mit folgenden Daten:

- Ausgangsspannung: 3.3 Volt
- Eingangsspannung: 5.0 Volt (oder weniger) bis 40 Volt (oder mehr)
- Ausgangsstrom: min. 200mA

Viele Grüße,

Thomas

Autor: Dennis (Gast)
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LF33

Grüße, Dennis

Autor: H.Joachim Seifert (crazyhorse)
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Konzept überdenken?
Wenn du 40V oder mehr Eingangsspannung brauchst, heisst das ja wohl, 
dass die auch vorkommen werden.
Und dann bist du mit deinen 200mA bei >7W Verlustleistung. Also TO220 
mit entsprechendem Kühlkörper.

Autor: Thomas Finke (thomas-hn) Benutzerseite
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Nachtrag:
Ich sollte dabei noch erwähnen, dass die hohen Eingangsspannungen nicht 
sehr lange vorkommen. Die dürften so bei 100ms - 200ms rum liegen.

Der LF33 hört sich zwar erstmal ganz gut an, aber bei genauerem 
Betrachten des Datenblatts sieht man, dass er von 18-40 Volt 
Eingangsspannung im "Shut-Down" ist, also die Arbeit verweigert.

Autor: TK (Gast)
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Was spricht gegen einen Schaltregler?

Gruß
TK

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Thomas Finke schrieb:
> Hallo,
>
> kennt jemand einen Linearregler mit folgenden Daten:
>
> - Ausgangsspannung: 3.3 Volt
> - Eingangsspannung: 5.0 Volt (oder weniger) bis 40 Volt (oder mehr)
> - Ausgangsstrom: min. 200mA
>
> Viele Grüße,
>
> Thomas


Ein LM317/LM317HV mit 2 Widerständen beschaltet wäre Dir nicht gut 
genug?

es wird zwar knapp bei den 5V, aber möglicherweise bist Du da 
verhandlungsbereit .-))

Autor: Dennis (Gast)
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Sorry! Garnicht gesehen. Aber stimmt - bis 16V Eingangsspannung.

Autor: Smoker (Gast)
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> - Eingangsspannung: 5.0 Volt (oder weniger) bis 40 Volt (oder mehr)
> - Ausgangsstrom: min. 200mA

Noch weiter kann man die Spez ja wohl nicht streuen, oder?

Sag mal was bei der Eingangsspannung absolut minimum ist, und was 
absolut maximum. Jetzt könnte man frei interpretieren Uein = 0V... 
Blitzeinschlag

Genauso beim Ausgangsstrom, dass er mindestens 200mA zieht ist 
eigentlich egal, aber max?

Autor: Samuel C. (dragonsam)
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Naja, also schwer verständlich sind diese Angaben jetzt auch nicht. Er 
hat am Eingang 5-40V und das Gerät zieht maximal 200mA, weshalb der 
Regler mindestens soviel bringen sollte.

Autor: ich (Gast)
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Mitlerweile sind wir in diesem Forum soweit, dass jeder, der kein 
10-Seitiges Pflichtenheft mit Spezifikationen vorlegt, erstmal blöd 
angemacht wird.

Schade.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Soweit sind wir hier doch schon seit Jahren, es ist eines der 
Erkennungszeichen dieses Forums.
same procedure as every day .-))

Autor: Thomas Finke (thomas-hn) Benutzerseite
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Es ist genau so wie Samuel das bestätigt hat:
Am Eingang 5-40V (wenn die Spannungen über 16 Volt auch nur für einige 
100 Millisekunden anstehen werden).
Und das Gerät braucht mindestens 200mA.

Zu TK:
Der Aufbau sollte (wie so oft) möglichst klein werden. Da die versorgte 
Schaltung eine ADc-Messung verwendet, sollte der Ripple am Ausgang 
möglichst klein sein. Bekomme ich das auf einfache Weise mit einem 
Schaltregler hin ohne dass ein Kondensatorgrab am Ausgang benötigt wird?

Autor: ldo (Gast)
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LM2937ES-3.3

Autor: pata (Gast)
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> Der Aufbau sollte (wie so oft) möglichst klein werden.

Das beisst sich mit einem grossen Kühlkörper ...

Autor: Thomas Finke (thomas-hn) Benutzerseite
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pata schrieb:
>> Der Aufbau sollte (wie so oft) möglichst klein werden.
>
> Das beisst sich mit einem grossen Kühlkörper ...

Nicht unbedingt (wenn die hohen Spannungsimpulse nur kurzzeitig 
auftreten und den Regler dadurch nicht zu sehr aufheizen).

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Thomas Finke schrieb:
> pata schrieb:
>>> Der Aufbau sollte (wie so oft) möglichst klein werden.


und Du meinst die 2 SMD Widerstände zum LM317 sprengen räumlich Deinen 
Rahmen?

>>
>> Das beisst sich mit einem grossen Kühlkörper ...
>
> Nicht unbedingt (wenn die hohen Spannungsimpulse nur kurzzeitig
> auftreten und den Regler dadurch nicht zu sehr aufheizen).


Es wäre sehr schön, wenn derartige Details GLEICH genannt worden wären 
in Post #1   .-))


es hätte dann die DC/DC Wandler Diskussion wesentlich verkürzt.


Thomas Finke schrieb:
>> Zu TK:
> Der Aufbau sollte (wie so oft) möglichst klein werden. Da die versorgte
> Schaltung eine ADc-Messung verwendet, sollte der Ripple am Ausgang
> möglichst klein sein. Bekomme ich das auf einfache Weise mit einem
> Schaltregler hin ohne dass ein Kondensatorgrab am Ausgang benötigt wird?

Dann wird es sicher nicht klein, da Du je nach Ripple-anforderung 
kräftig sieben mußt.
EMV ist dann ebenfalls ein Thema. Etc.

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