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Forum: Offtopic Wird sowas mit absicht gemacht ?


Autor: Mario K. (Gast)
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Hallo ich bin Techniker im Med Bereich.
Mein Chef hatte mir ein Angebot über eine Reparatur einer 
Sicherheitswerkbank (PCR Labor) übergeben wo Anfahrt 400€ und Rep 
ca.700€. berechnet werden sollte. Fehler: der Lüftermotor der Si-Bank 
(Abluftmotor soll die Luft absaugen und filtern)lief nicht.
Der Techniker meinte Spannung wäre da Lüftermotor muss getauscht werden.
Ich wurde gebeten nachzusehen. Ein übelst aufgeplatzter 
Betriebskondensator (Der extern in einer kleinen Anschlußbox angeklemmt 
war)konnte ich nach einigen millisekunden entdecken.
Ich Installierte einen neuen ca.13€ und gut war. Ich kann mir nicht 
vorstellen, dass der ander Techniker das nicht gesehen hat. Ach ja und 
den Motor hat er von der Haupsteuerung genommen.Da frag ich mich wieso, 
hat er das doch gesehen und ist auf Nummer sicher gegangen das nichts 
passiert.?!

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Die sind wohl gewöhnt, daß man dem Herrn Doktor das Fell abziehen kann, 
ohne daß der aufmuckt.

Aber die Druckerpatronenverkäufer funktionieren auch nicht viel anders.

Autor: Mario K. (Gast)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Die sind wohl gewöhnt, daß man dem Herrn Doktor das Fell abziehen kann,
> ohne daß der aufmuckt.
>
> Aber die Druckerpatronenverkäufer funktionieren auch nicht viel anders.
Hmm ja das sollen ja die schlimmsten sein :O)

Autor: Frank B. (frank501)
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Da gibt es mehrere mögliche Ursachen:
1. Ahnungslosigkeit eines unterausgebildeten Monteurs
2. Gewinnabsicht
3. Der Motor wurde gemessen und für defekt befunden
4. Auf Nummer sicher gehen wollen

Bei 400€ Anfahrtskosten (Kommt der Monteur von der anderen Seite 
Deutschlands???) würde ich mir allerdings auch mal überlegen, ob ich 
nicht gleich den ganzen Motor tauschen würde. Denn wer weiss, wie der 
aussieht und ob der nicht vielleicht als nächstes kaputt geht.

Das Angebot kann man natürlich immer noch wahrnehmen, wenn der Motor nun 
abrauchen sollte. Und die 13€ sind ja nicht die Welt und falls der 
Lüfter nun weiter durchläuft gut investiert. Sollte der Motor den Geist 
aufgeben sind die 13€ noch zu verschmerzen.

Allerdings wage ich mal zu sagen, daß die Anwendung ja anscheinend 
sicherheitstechnisch nicht unbedenklich ist. Da wäre es vielleicht zu 
überlegen Punkt 4 anzukreuzen und lieber gleich alles austauschen.

Frank

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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Also hat das Angebot den Charakter eines Kostenvoranschlags?
Wie schon erwähnt war der Techniker wohl entweder überfordert
oder hat das Problem erkannt, konnte aber ohne Ersatzteile
ohnehin nichts machen und hat das fragliche System lieber
gleich stillgelegt? Da kann man nur mutmaßen aber das Angebot
scheint mir etwas überzogen wenn nicht sogar pauschaliert.
Brauchst es ja nicht annehmen, da du ja den Fehler selbst
repariert hast. Zu deiner Frage: Bei einigen Systemanbietern
ist es üblich und bei anderen nicht. Kommt darauf an, was
so Branchenüblich ist. Da wird dann ganz schön gezockt.

Ich kenne das Prinzip von Abschleppfirmen, egal ob wenig
oder viel Arbeit, die knöpfen einen 150 Euro ab.
Bei Schlüsseldiensten und Reparaturdiensten (Weiße Ware oder
auch in der KFZ-Werkstatt) ist das mittlerweile ziemlich
verbreitet. Beispiel: Kupplung wechseln beim VW Golf IV
399Euro bei allen Vertragshändlern. Von wegen Wettbewerb.
Der wird dabei nämlich ausgeschaltet.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Ich weiß nicht, wie es in der Medizintechnik zugeht, bei uns wird 
jedenfalls kein Bauteil auf typgeprüften Komponenten ersetzt, wenn es 
durch den Hersteller oder die Qualitätssicherung nicht freigegeben 
wurde.
Als Originalbauteil zählt nur, was vom Hersteller geliefert wurde, auch 
wenn exakt das gleiche Bauteil woanders gekauft wurde.

Im Zweifelsfall muss die komplette Typprüfung (mit Temperatur, 
Grenzbedingungen, Rütteltisch ...) nochmal gemacht werden.
Das kann ganz schön ins Geld laufen!

Also denke ich, dass die Kombination Lüfter/Kondensator genauso hohe 
Weihen hat und kein Bauteil davon durch irgendwelche Conrad-Teile 
ersetzt werden darf. Ich würde den Servicetechniker da mal fragen, du 
könntest arge Schwierigkeiten kriegen, falls etwas passiert und 
'rauskommt, dass du selbst Hand angelegt hast.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Das Wichtigste : Zufriedene Kunden sind ein Luxus von frueher, den man 
sich heute nicht mehr leisten kann. Denn nur ein stocksauere Kunde geht 
gleich zur Konkurrenz. Daher. Den Kunden jetzt voll abzocken, sonst 
macht es die Konkurrenz.
:-) :-)

Autor: Ronny Schmiedel (ronnysc)
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es ist so wie es Thilo M. beschrieben hat. Wenn später etwas aus der 
Sicherheitswerkbank austritt wg. fehlerhafter Reparatur ist das Geschrei 
groß. Also werden nur geprüfte Bauteile (meistens Komplettsysteme) 
getauscht. Du kannst natürlich selbst Bauteile einbauen, bist dann aber 
für die Reparatur und deren Folgen verantwortlich. Das muß jeder selbst 
einschätzen. Von daher sollte das auch nicht jeder "Handwerker" machen, 
dafür gibt es Medizintechniker.

Und im Übrigen sind die angegebenen Preise in der Branche noch normal, 
wenn nicht sogar günstig.

Autor: Mario K. (Gast)
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Ronny Schmiedel schrieb:
> es ist so wie es Thilo M. beschrieben hat. Wenn später etwas aus der
> Sicherheitswerkbank austritt wg. fehlerhafter Reparatur ist das Geschrei
> groß. Also werden nur geprüfte Bauteile (meistens Komplettsysteme)
> getauscht. Du kannst natürlich selbst Bauteile einbauen, bist dann aber
> für die Reparatur und deren Folgen verantwortlich. Das muß jeder selbst
> einschätzen. Von daher sollte das auch nicht jeder "Handwerker" machen,
> dafür gibt es Medizintechniker.
>
> Und im Übrigen sind die angegebenen Preise in der Branche noch normal,
> wenn nicht sogar günstig.

Du glaubst doch wohl nicht im ernst das die Techniker die da kommen 
alles Medizintechniker sind die an Geräten im Labor hantieren. Und es 
werden auch nur Kompletsysteme getauscht weil sich keiner die Mühe macht 
oder Ahnung hat mal genauer hinzusehen. Es werden nur geprüfte Bauteile 
genommen... was sind den nicht geprüfte Bauteile auch blödsinn dafür bin 
ich zu lange Labortechniker um zu Wissen das die Firmen die ihre Leute 
für teures Geld schikcen auch nur mit heißen Wasser ihr Tee kochen.
Die Servicetechniker die da kommen kennen nur ihre Reparaturschiene wenn 
da was abweicht kommen die nicht mehr weiter. Das hab ich allzu offt 
gesehen.
Beispiel: Ich sollte dafür sorgen, dass ein Med.Gerät an unsere EDV 
online geht (RS232 einfache sache). Ich Terminalserver eingerichtet, 
Leitung aufgelegt, RS232 Stecker gelötet und mein Schnitti dazwischen 
gehangen. Und der erste Test war das ich von seiten des Gerätes schonmal 
gar keine Statussignale bekommen habe unsere EDV hat 3mal das gerät 
abgefragt um Daten zu senden und dann abgebrochen. Der Typ meinte sehr 
laut ja unsere EDV hätte ein Fehler und wollte nicht mit sich reden 
lassen. Ende der geschichte nach 4 Tagen hatten sie gemerkt das ihre 
RS232 Karte im Gerät def. war. Na ja

Autor: Thilo M. (Gast)
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Ich denke, ein Servicetechniker vor Ort und eine Reparaturwerkstatt, wie 
wir es sind, kann man auch nicht vergleichen. Vor Ort gibt's ja meist 
nicht die Möglichkeit, tiefer einzusteigen, darum wird die komplette 
Baugruppe dann im Werk instandgesetzt und geprüft.

Bei uns ist Reparatur und Prüfung strikt getrennt (zwei verschiedene 
Abteilungen). Baue ich z.B. einen BCY59-IX ein, wo ein BCY59-X 
'reingehört, dann habe ich das Teil 10 Minten später wieder auf dem 
Tisch. ;-)

Ist schon pingelig, hat aber seinen Grund.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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@Thilo: Bei Atomkraftwerken macht das auch Sinn ;-)

Autor: Mario K. (Gast)
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Thilo M. schrieb:
> Ich denke, ein Servicetechniker vor Ort und eine Reparaturwerkstatt, wie
> wir es sind, kann man auch nicht vergleichen. Vor Ort gibt's ja meist
> nicht die Möglichkeit, tiefer einzusteigen, darum wird die komplette
> Baugruppe dann im Werk instandgesetzt und geprüft.
>
> Bei uns ist Reparatur und Prüfung strikt getrennt (zwei verschiedene
> Abteilungen). Baue ich z.B. einen BCY59-IX ein, wo ein BCY59-X
> 'reingehört, dann habe ich das Teil 10 Minten später wieder auf dem
> Tisch. ;-)
>
Ja das ist hier aber anders wenn ein gerät def. gegangen ist wird das 
nicht eingeschickt das wird vor Ort gemacht. Wäre ja noch schöner. Es 
mag ja Gebiete geben wo das Sinn mach nur hier nicht. Und so unwissend 
kommen die auch nicht an die Wissen schon was def. ist oder was nicht 
mehr geht.
Na ja egal es sind aber auch nicht alle so.

Autor: Tex Avery (tex)
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Die Gründe für ein solches Verfahren sind vielschichtig und bei Leibe 
nicht immer so unlauter wie oben gerne angeführt.
Zum Teil handelt es sich um Textbausteine die bei solchen Angeboten 
verwendet werden. Das hat den Grund dass 95% dieser Angebote im Müll 
landen. Da aber auch jemand, der für den Mülleimer arbeitet, bezahlt 
werden muss, wird sein Arbeitsablauf optimiert, eben mit solchen 
Textbausteinen. Die Zeche der "machen sie mal ein Angebot"-Fraktion 
bezahlt am Ende der Kunde, der die Arbeiten auch ausführen lässt. 
Abhilfe ließe sich schaffen, wenn die Erstellung von Angeboten Geld 
kosten würde. Dann würde die Arbeitszeit der Kalkulatoren nicht mehr so 
freizügig verschwendet.
Neben Überforderung, und Gewährleistungsfragen und Abzocke kommt auch 
noch ein weiteres Kriterium dazu. Erfahrung. Hat die Fa die Erfahrung 
gemacht, dass besagter Kondensator üblicher Weise den Geist aufgibt, 
weil der Lüftermotor infolge Verschleiß oder Verschmutzung mehr Strom 
zieht, also das Absterben des Kondensators ein Vorbote des sterbenden 
Motors ist, tauscht die selbigen natürlich sofort mit aus.
Am Ende der Rep. sollte auch noch eine Überprüfung, je nach Art des 
Gerätes nach VDE 0100 oder VDE 07010702 stehen, die auch zu 
protokollieren ist. Das Meßgerät für 1400 Euro, die sich alle Jahre 
wiederholende Schulung für 400 Euro und die jährlich anfallende 
Kalibrierung für ca. 250Euro so wie dei Verschleißteile ... müssen auch 
noch bezahlt werden.
Du hast den Kondensator für 13 Euro + Arbeitszeit getauscht.
Hast Du auch eine Sicherheitsüberprüfung gemacht und ein Messprotokoll 
erstellt? Hast Du nicht. Darfst Du auch nicht, weil Du keine befähigte 
Person bist. (was gerne mit der EUP verwechselt wird)

Autor: Tex Avery (tex)
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Aus dem Leben: (vor ca. 20 Wochen)
Brand bei einem IT-Dienstleister in der Teeküche.
100 000 Euro Wasserschaden von Löschung
2,5 Mio Schaden weil Rechenzentrum abgeschaltet wurde.
Versicherung fordert Protokolle der letzten 2 Sicherheitsüberprüfungen 
an.
IT-Dienstleister fordert Protokolle von Dienstleister an und übergibt 
sie der Versicherung.
Versicherung prüft Protokolle und findet defekt gekennzeichneten 
Kaffeeautomaten in Teeküche.
Versicherung fragt beim IT-Dienstleister Maßnahmen zu defektem 
Kaffeeautomaten ab.
IT-Dienstleister erklärt den Austausch der defekten Zuleitung durch den 
Hausmeister und legt dessen Gesellenbrief als E-Installateur bei.
Versicherung fragt Prüfprotokoll der Wiederinbetriebnahmeprüfung von 
IT-Dienstleister ab.
BG Schlägt auf und verlangt Protokolle der letzten 2 
Sicherheitsüberprüfungen und Gefährdungsanalyse
IT-Dienstleister fordert Protokoll der Wiederinbetriebnahmeprüfung von 
Dienstleister an
Dienstleister erklärt: Kein Auftrag für Wiederinbetriebnahmeprüfung
BG prüft Protokolle und Ergebnisse vor Ort und findet Defekte Geräte in 
Betrieb
BG Schließt IT-Dienstleister wegen Gefahr im Verzug.
IT-Dienstleister meldet Konkurs an.

Autor: Leo ... (-headtrick-)
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dann haben die auch selbst schuld. Die ganze Hausmeister-Geschichte
hätte ich so gar nicht publik gemacht. Die Kaffeemaschine ist einfach
kaputt gegangen und fertig. Aber ich befürchte, dann hätte die BG
trotzdem gejammert wenn die Maschine nicht für gewerbliche Zwecke
lizensiert oder mindesten certifiziert gewesen wäre.
Bei einem Konzern wo ich mal gearbeitet habe ist was ähnliches passiert
und zwar im Betriebsrastbüro. Glücklicherweise hatte das Werk eine
Werksfeuerwehr, die gelöscht hatte. In der Konsequenz haben die
dann später alle Räume in allen Gebäuden durchsucht und wo so
eine Masschine stand dann eine feuerfeste Unterlage (gewöhnliche Fliese) 
unter gelegt.
Ist allerdings schon Ewigkeiten her und ob diese Notlösung heute
noch statthaft ist, weiß ich nicht.
Persönlich würde ich aus Vorsicht lieber noch eine Schaltuhr benutzen
die so eine Gerät zum Feierabend ausschaltet.
Zum Wiedereinschalten müsste man dann die Uhr manuell wieder 
einschalten.
Dann hätte man wenigstens dafür gesorgt das man ruhig nachts schlafen
kann und sich nicht den Kopf zerbricht ob man die Kaffeemaschine
vergessen hat, auszuschalten.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Ohne jegliche Sicherheitstandards entstehen mehr Schäden, aber keine 
Sicherheitskosten, dafür kann die Produktion unbehindert vonstatten 
gehen.

Mit maximalen Sicherheitsstandards entstehen immense Sicherheitskosten, 
dafür erstickt die Produktion und es wird außer Sicherheit nichts 
erwirtschaftet.

Das Optimum liegt dazwischen - wo genau, hängt von den Umständen ab. Für 
eine Döhnerbude auf freiem Feld halten sich die Gefahren in Grenzen, bei 
einer chemischen Fabrik, oder einem AKW sind ganz andere 
Gefahrenpotetiale, die wesentlich höhere Sicherheitsstandards erfordern, 
um das Optimum zu erreichen.

Bürokraten neigen dazu, den Energiebedarf fürs Gehirn zu minimieren und 
können sich das scheinbar leisten, weil man hinterher sowieso immer 
schlauer ist und diese Herrschaften ja bekanntlich auch niemals die 
Vorhut bilden...

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Leo ... schrieb:
> Persönlich würde ich aus Vorsicht lieber noch eine Schaltuhr benutzen
> die so eine Gerät zum Feierabend ausschaltet.

Der Qualität des Kaffes zuträglich ist sowas:

http://www.elmix.at/product_info.php?products_id=4939

So etwas gibt es auch als Zwischenstecker, der einfach in eine 
Schukosteckdose gesteckt wird.

Für jeden Einschaltvorgang muss das Ding von Hand aufgezogen werden, und 
nach maximal zwei Stunden geht es wieder aus.

Ist bei der klassischen Kaffeemaschine sinnvoll, warmgehaltene Lorke 
schmeckt sowieso nicht mehr.

Autor: Mario K. (Gast)
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Tex Avery schrieb:
> sollte auch noch eine Überprüfung, je nach Art des
> Gerätes nach VDE 0100 oder VDE 07010702 stehen, die auch zu
> protokollieren ist. Das Meßgerät für 1400 Euro, die sich alle Jahre
> wiederholende Schulung für 400 Euro und die jährlich anfallende
> Kalibrierung für ca. 250Euro so wie dei Verschleißteile ... müssen auch
> noch bezahlt werden.
> Du hast den Kondensator für 13 Euro + Arbeitszeit getauscht.
> Hast Du auch eine Sicherheitsüberprüfung gemacht und ein Messprotokoll
> erstellt? Hast Du nicht. Darfst Du auch nicht, weil Du keine befähigte
> Person bist. (was gerne mit der EUP verwechselt wird)

1 Also Schulung bei der IHK kostete mich 170 Euro die Kalibrierung für 
mein Megger PAT4e 80 Euro
2 Protokoll habe ich gemacht
3 befähigt bin ich mit sicherheit möcht mal wissen woher du den Mist her 
nimmst

mfg mario

Autor: Silvia A. (silvia)
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>und wo so
>eine Masschine stand dann eine feuerfeste Unterlage (gewöhnliche Fliese)
>unter gelegt.

War das zufälligerweise in einem Werk in  Hagen ?

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