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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Testen von Taster


Autor: Thomas Kiss (Gast)
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Habe gerade gelesen, wie man Poti testet, nun meine Frage wie man am 
besten sowas testet :

Ebay-Artikel Nr. 250764311270

Habe ca 20 Stck mal gekauft, nach kurze Zeit funktionierten einige nicht 
mehr.

Nun meine Frage an den Experten, bitte sinvolle Postings...wie ich am 
besten prüfen kann ob die okay sind....

PS:
Am anfang habe mit Ohmmeter gemessen wie gesagt nach 20 mal drücken 
hatten sie mal kontakt mal nein..

Autor: Jan S. (jan_s)
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Thomas Kiss schrieb:
> Am anfang habe mit Ohmmeter gemessen wie gesagt nach 20 mal drücken
> hatten sie mal kontakt mal nein..

Ich verstehe nicht ganz, was du darüber hinaus noch testen willst?
Ansonsten nach Vierleiter Methode, also über zwei Leiter einen 
definierten Strom fliessen lassen, sagen wir mal die maximal zulässigen 
0,5A, und über zwei weitere Leiter den Spannungsabfall messen. Aber 
außer, einer genaueren Widerstandsbestimmung bekommst du damit auch 
nichts raus.

Wenn die Dinger bei 20 maligem Drücken schon Aussetzer haben, ab in die 
Tonne damit.

Autor: Harald Wilhelms (Gast)
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>wie am besten sowas testen :

>Ebay-Artikel Nr. 250764311270

>Habe ca 20 Stck mal gekauft, nach kurze Zeit funktionierten einige nicht
mehr.

>Nun meine Frage an den Experten, bitte sinvolle Postings...wie ich am
besten prüfen kann ob die okay sind....

Solche Billigtaster testet man nicht lange, sondern wirft sie bei
Fehlfunktion weg und kauft sich vernünftige.
Gruss
Harald

Autor: Thomas Kiss (Gast)
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Danke !!

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Thomas Kiss schrieb:
> Habe ca 20 Stck mal gekauft, nach kurze Zeit funktionierten einige nicht
> mehr.

Mit welcher Spannung betreibst Du sie denn?
Nicht jeder Taster ist für 5V geeignet.
Manche Taster benötigen eine Mindestspannung.
Teste sie mal an 24V.


Peter

Autor: Spess53 (Gast)
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Hi

>Manche Taster benötigen eine Mindestspannung. Teste sie mal an 24V.

Die Teile sind für 250V. Abgesehen davon, sind die der absolute Müll.

MfG Spess

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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da mußt du schon 230 V durchjagen, mit 0,5 A, damt sich die Kontakte 
freibrutzeln ....

Autor: l_domme (Gast)
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Habe ähnliche hier, gehen bei mir ganz gut

Autor: Micha H. (mlh) Benutzerseite
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Schalter, genauso wie Relais, brauchen einen Mindeststrom. Der dient 
dazu, im Trennmoment die Kontakte von Verschmutzung freizubrennen. Ein 
Ohmmeter dürfte in keinem Fall dazu geeignet sein, eine langfristige 
Aussage zu treffen.
Also erst Mal ins Datenblatt schauen, sofern eines dazu auffindbar ist. 
Ich habe übrigens mit ähnlichen Tastern keine Probleme gehabt, 
allerdings kann ich natürlich nicht sagen ob es die gleichen waren.

Autor: Patrick (Gast)
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Mönsch, da haben wir doch schon wieder eine Idee für ein neuartiges 
Testgerät, welches Strom und Platz braucht, wichtig aussieht, aber sonst 
nur wenig Sinn macht: Der

Tastertester

Ohmmeter oder so Frickeleien wie Batterie und Glühbirne / LED sind ja 
nun wirklich Methoden des letzten Jahrhunderts und heutzutage einfach 
nicht mehr zeitgemäß.

Ich dachte dabei an eine (natürlich mikrocontrollergesteuerte) Schaltung 
mit folgenden "Attributes":

- Vierleiteranschluss an den Taster zur Bestimmung des 
Übergangswiderstandes
- Verschiedene Mess-Spannungen und -Ströme (2V, 5V, 12V, 24V, 48V und 
100µA, 1mA, 10mA, 100mA, 1A)
- Spannungs- und Strom-Vorauswahl und/oder Automatik-Test-Modus
- LCD-Anzeige (mit Hintergrundbeleuchtung) zur Ausgabe der Ergebnisse
- Drehencoder zur ergonomischen Bedienung
- LED und Summer (zuschaltbar) zur erleichterten Benutzung
- USB-Anschluss und Windows-Software mit Datenlogger; Export in CSV, MS 
Excel, OpenOffice Calc, MySQL
- Auto-Power-Off
- Ladefunktion über USB


Na, wer hat Lust, das zu bauen? Ich hab momentan leider keine Zeit...


Patrick

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Diese "Taster" sind ein Klassiker. Ich kenne sie schon von den 
Bastelversuchen meines Vaters aus den frühen 70ern - und die taugten 
auch schon nichts.

Vermutlich hat irgendwo in China mal eine Firma eine kubikkilometergroße 
Halde von den Dingern hergestellt, und die müssen so lange unter die 
Leute gebracht werden, bis die Halde abgebaut ist.

Autor: Troll (Gast)
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Leider fehlt mir die Zeit für ein solch aufwändiges Projekt.
Sobald ich Urlaub habe, werde ich es allerdings verwirklichen - Das 
sollte wohl in ca. 3x 8Stunden über Nacht ohne Schlaf problemlos sein. - 
Falls nicht, frage ich einfach hier im Forum, wie das Ohmsche Gesetz - 
also U=R*I korrekt umgestellt wird, damit ich für jede Kombination aus 
Strom und Spannung den passenden Widerstand mithilfe eines MOSFET und je 
einem Pin eines Mega2560 ausgeben kann.

MfG

Autor: H.Joachim Seifert (crazyhorse)
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Die Dinger waren mir schon immer suspekt. Allein durch das Aussehen :-)

Autor: ElCattivo (Gast)
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Komisch, ich wusste schon vor dem Klick auf den ebay-Link um welche 
Taster es geht ^^

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