Hallo,
ich habe eine Frage die mich schon seit längerem beschäftigt. Und zwar,
warum der Querschnitt für Lautsprecherkabel so wichtig ist bzw.
(selbsternannte) Audioexperten meinen sie bräuchten ein möglichst dickes
Kabel. 2,5 Quadrat würde nicht ausreichen etc.
Aber wenn ich mir den Widerstand eines Kabels mit Ohm=spezifischer
Widerstand*Länge/Querschnittsfläche berechne, dann bekomme ich beim
Kupferkabel nur einen marginalen Unterschied. Der dürfte
Widerstandstechnisch so gut wie nichts ausmachen.
Aber dann könnte ich doch auch ein 1,5 Quadrat nehmen... Eine wirkliche
Leistung fliesst doch nicht durch das Kabel, oder doch?
Ich würde mich sehr freuen wenn mir jemand kurz erklären kann, warum der
Querschnitt von Bedeutung ist und was technisch gesehen in dem Kabel
passiert.
Vielen Dank.
Viele Grüße Stefan
Da schneidest Du ein problematisches Thema an.
Rein technisch gesehen ist --außer bei der Beschallung wirklich großer
Räume, wie Diskotheken oder Konzerthallen-- die transportierte Leistung
wirklich nicht besonders groß, so daß für normale Wohnzimmerbeschallung
0.75 Quadrat ausreichend sein sollte. Wenn die Kabel ungewöhnlich lang
werden, ist ein größerer Querschnitt sinnvoller.
Bedenke allerdings, daß die Signalspannung auf Lautsprecherkabeln auch
nicht besonders hoch ist, daher muss der Querschnitt schon etwas
größer sein als beim Transport gleicher Leistungen bei Netzspannung.
Allerdings ist 1 Watt Audioleistung schon ganz respektabler Lärm, 10
Watt sind sehr laut, was wieder Rückschlüsse auf die tatsächlich
erforderlichen Querschnitte zulässt.
Der Rest ist Audio-Voodo, den gerade "audiophile" gerne treiben.
Ein gern genanntes Thema, ist auch die Bedämpfung der Eigenresonanzen
des Lautsprechers durch die (hoffentlich niedrige) Quellimpedanz des
Vertärkerausganges. Wenn man allerdings berücksichtigt, das sich die
Gesamtimpedanz des Lautsprechers i.d.R überwiegend aus dem ohmischen
Widerstand der Schwingspule (und der Spulen der Weiche) zusammensetzt,
die ohnehin vorhanden sind, sollte ein Widerstand der Zuleitung von 10%
der LS-Impedanz kein Problem sein.
Das wären bei einem 8Ohm-LS schon fast 1Ohm, dafür kann man schon einige
Meter Kabel abrollen.
Aber vielleicht gibt es in der audiophilen Szene auch Lautsprecher, mit
Schwingspulen in Massivgold?
duckundweg - ingo
Man will den Dämpungsfaktor des Verstärkers nicht zu sehr reduzieren,
normale Leitungen haben schon deutlich mehr Widerstand als der
Ausgangswiderstand üblicher Transistorverstärker
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-querschnitt.htm "Die
Dämpfungsfaktor-Werte zeigen"
Ob es jetzt relevant ist, daß der Ausgangswiderstand auch am
Lautsprecher kaum verändert ankommt, ist offene Diskussion.
Die üblichen Lautsprecherkabel müssen nur dick sein, damit man sie teuer
verkaufen kann, der spezifische Widerstand spielt keine Rolle, deswegen
sind diese dicken Lautsprecherkabel auch aus billigem Aluminium (erhöht
den Reihbachkoeffizienten) und damit das die dummen Audiophilen nicht
bemerken ist das Aluminium noch kupferfarben gefärbt.
Mehr Widerstand im Kabel erhöht besonders bei Tieftönern die elektrische
Güte Qes, faktisch wird der Antrieb schwächer.
Das führt zu einem veränderten Frequenzgang, meisstens mehr tiefbass und
weniger Abstrahlung im oberen Bereich.
Natürlich rechnet man bei der Lautsprecherentwicklung den
Kabelwiderstand mit ein, da sind dann sowohl dünnere wie auch dickere
schlechter.
Gerade im Bassbereich sind die Raumeinflüsse am größten, weshalb sich
hier durch die "richtigen"(suboptimalen) KAbel Raumeinflüsse teilweise
ausgleichen lassen.
Für den Anfang:
http://www.lautsprechershop.de/hifi/aka_tief.htmhttp://www.lautsprechershop.de/hifi/aka_tief_c.htm
Vom Querschnitt mal abgesehen haben verschiedene Kabel verschiedene
Induktivitäten, kann je nach Lautsprecher was an den Höhen ändern:
http://www.lautsprechershop.de/deutsch/index_theorie.htm
MaWin schrieb:> deswegen> sind diese dicken Lautsprecherkabel auch aus billigem Aluminium (erhöht> den Reihbachkoeffizienten) und damit das die dummen Audiophilen nicht> bemerken ist das Aluminium noch kupferfarben gefärbt.
Ich traue ja den Typen, die mit "Audiophilie" Geld machen, alles zu,
aber dafür bringst Du doch bitte mal einen Beleg. Aluminiumlitze?
Kupferfarben "gefärbt"?
Laustsprecherkabel sollten doch am Besten kupferfreie Sauerstoffkabel
sein... oder waren's sauerstofffreie Kupferkabel ... egal, am Besten je
eins. Das Kupferkabel bringt den Bass, das Sauerstoffkabel die
Brillianz.
Mini Nilp schrieb:> Laustsprecherkabel sollten doch am Besten kupferfreie Sauerstoffkabel> sein... oder waren's sauerstofffreie Kupferkabel ... egal, am Besten je> eins. Das Kupferkabel bringt den Bass, das Sauerstoffkabel die> Brillianz.
Troll detected.
Man sagt mir von verschiedener professioneller Seite ganz gute Ohren
nach. Ich halte ja Kabelklang für einen wohlgenährten Mythos. Habe auch
Oszi-Experimente mit Sinustönen verschiedener Frequenz gesehen, die
keinen Hinweis auf Kabeleinfluss gezeit hätten. Selbst bei Klingeldraht
nicht.
> Ich traue ja den Typen, die mit "Audiophilie" Geld machen, alles zu,> aber dafür bringst Du doch bitte mal einen Beleg. Aluminiumlitze?> Kupferfarben "gefärbt"?http://www.pimpmysound.com/shop_content.php?coID=9
Ach Du Scheiße.
Wobei das erst mal eine Behauptung eines Schlangenölhändlers zu sein
scheint, der das Schlangenöl der anderen Schlangenölhändler madig machen
will.
Nachtrag:
1
Der Kupferpreis ist seit Anfang 2006 um über 100% gestiegen.
2
Diese Preisexplosion kann auch an den Kabelpreisen nicht spurlos
3
vorbeigehen. Doch es ist festzustellen, dass einige Anbieter ihre
4
Kabel nachwievor praktisch zu alten Preisen anbieten.
5
6
Die Frage, die sich jeder dabei eigentlich stellen sollte, lautet:
7
Wie ist sowas möglich? Nun, ganz einfach: Indem man teures Kupfer
8
durch viel billigeres, aber auch deutlich schlechter leitendes
9
Aluminium ersetzt.
Ein anderes Erklärungsmodell könnte sein, daß der tatsächliche
Kabelpreis gegenüber den Verkaufspreisen dieser Händler so infinitesimal
gering ist, daß eine Verdoppelung des EK den erzielten Gewinn kaum
wahrnehmbar schmälert.
Wenn
5 m 25 mm² Stromkabel mit roter Isolierung, "made in Germany"
1,5 m 25 mm² Massekabel mit schwarzer Isolierung, "made in Germany"
5,2 m doppelt geschirmtes Twisted Pair 4-Kanal Cinchkabel
5 m Remotekabel zur Remoteansteuerung der Endstufe
2 Ringkabelschuhe für 25 mm² mit 8 mm Loch zum Anschluss von
Strom- und Massekabel an den Batteriepolklemmen
2 Ringkabelschuhe für 25 mm² mit großem 12 mm Loch zum Anschluss
der Massekabel an der Karosserie, z.B. unter der Gurtschraube
1 Mini-ANL Sicherungshalter inkl. 80 Ampere Sicherung
das für 49.99 EUR verkauft werden kann, dann ist der tatsächliche
Materialkostenanteil daran eher ... gering.
Hallo Glühwürmchen!
Wie wäre es denn diesen Sinnlosthread einfach zu schließen? Oder nimmt
dieses Forum nun auch am allerseits beliebten Niveau-Limbo teil?
Mit Mikrocontrollern hat das wohl nicht das Geringste zu tun und Trolle
sollten sich doch besser ein geeigneteres Forum suchen.
Ein geringer Widerstand für eine gute Bedämpfung der Lautsprecher ist
schon gut. Wenn man da wirklich was verbessern will, wäre der bessere
Ansatzpunkt aber die passive Frequenzweiche durch eine aktive und einen
mehrkanaligen Verstärker zu ersetzen.
Rufus, du kannst davon aus gehen, daß das, was ich schreibe,
stimmt, immer stimmt. Gewöhn dir dein arrogantes Verhalten ab,
jegliche Aussagen die nicht deinem Kenntnisstand entsprechen
in Frage zustellen und selbst bei (freiwillig auf dein bereits
anmassendes Einfordern gelieferten) Belegen immer noch auf
deiner falschen Überzeugung zu beharren und irgendwas
"Schlangenöl" an den Haaren herbeigezogenes als angeblichen
minderen Diskussionspunkt madig zu machen. Das hast du wohl
in der Grundschule gelernt, statt Fakten lieber Meinungen
und dafür so lange labern bis es totgelabert ist.
Informier dich einfach mal selber, bilde dich weiter.
MaWin schrieb:> Rufus, du kannst davon aus gehen, daß das, was ich schreibe,> stimmt, immer stimmt.
Mir mit der Einleitung arrogantes Verhalten zu unterstellen ist ...
interessant.
Lies bitte meinen Nachtrag zu meinem "Schlangenöl"-Beitrag, bevor Dir
grundlos der Hals platzt.
Das Kupfer auf Aluleitungen dient dazu, die Zuverlässigkeit zu erhöhen.
Wer schonmal ne reine Alu-Ader geklemmt hat, weiß, daß das nicht lange
gut geht, die oxydiert sehr schnell.
Peter
Was für eine Anlage hat unser Thread Opener Stefan eigentlich? Falls er
eine von ALDI oder dergleichen hat ist die Antwort auf seine Frage doch:
Es ist egal welches Kabel du nimmst. Im Zweifelsfall das billigste!
Unterschiede sind weder bei der Leistung noch bei der
Übertragungsqualität hör und meßbar. Bei einer High End Anlage würde ich
die Frage eher in einem Esotherik Forum stellen.
Rufus Τ. Firefly schrieb:> MaWin schrieb:>> deswegen>> sind diese dicken Lautsprecherkabel auch aus billigem Aluminium (erhöht>> den Reihbachkoeffizienten) und damit das die dummen Audiophilen nicht>> bemerken ist das Aluminium noch kupferfarben gefärbt.>> Ich traue ja den Typen, die mit "Audiophilie" Geld machen, alles zu,> aber dafür bringst Du doch bitte mal einen Beleg. Aluminiumlitze?> Kupferfarben "gefärbt"?Mini Nilp schrieb:> Laustsprecherkabel sollten doch am Besten kupferfreie Sauerstoffkabel> sein... oder waren's sauerstofffreie Kupferkabel ... egal, am Besten je> eins. Das Kupferkabel bringt den Bass, das Sauerstoffkabel die> Brillianz.
Wisst ihr was es noch mehr bringt? Was ich schon alles gelesen habe:
+ eingespielte Lautsprecherkabel (!) vielleicht werden ja böse
Elektronen rausgesielt ...
+ vergoldete USB-Buchsen um die Signalqualität zu erhöhen. Soll gerade
bessere Höhen und Tiefen bringen (!)
+ überschüssiges Kabel möglichst aufrollen
Wer an sowas noch glaubt der nehme sich einen Spektrumanalysator und
begutachte mal das Verhalten der Kabel ... einmal ein billiges aus dem
Baumarkt und dann das eines hochwertigen Kabels für 150€ pro 10cm.
Rechnung für das teure gut aufheben.
Eine andere Möglichkeit ist es sich zu jemanden zu begeben der einen
audiophilen Verstärker hat und auch entsprechende Boxen. Derjenige hat
unter Garantie auch entsprechende Kabel. Dann dem geübten Höhrer die
Augen verbinden und die Kabel unregelmäßig wechseln. Vielleicht auch mal
so tun, als ob man wechselt aber in der Realität nicht wechseln. Der
Hörer soll immer aufschreiben welches Kabel er meint gehört zu haben.
Das ganze sollte man mehrere Male (20 mal ++) machen. Erst ganz zum
Schluß vergleichen ...
MaWin schrieb:> Gewöhn dir dein arrogantes Verhalten ab
[...]
Ich finde das ist mehr als man von dir sagen kann.
MaWin (es weiß ja keiner ob es immer der gleiche ist) - warum bist du
denn nicht angemeldet?
Wie dem auch sei - die meisten hier im Forum wissen, dass du durchaus
korrekte und konstruktive Beiträge liefern kannst. Nur weil du ein
überdurchschnittliches Wissen hier im Forum zu haben scheinst, heißt das
noch lange nicht, dass du unfehlbar bist. Jeder irrt sich und kann mal
etwas falsches zum Besten geben - auch nach langfristiger Überdenkung.
Es wäre ein übler Trugschluss und ein Zeichen schlechter
Menschenkenntnis wenn jemand von sich behauptet er läge immer korrekt.
Als unangemledeter Gast einen Mod derart zu anzugehen halte ich auch
nicht für ein angebrachtes Verhalten. Ich meine einige von uns scheinen
durchaus erwachsen zu sein. (leider gibt es hier im Forum zu oft das
exakte Gegenbeispiel) Im Prinzip hätte ich dich da auch zu den
Vernünftigen unter uns gezählt. Solch ein Verhalten könnte ich bei einem
16 jährigen User verstehen aber nicht bei einem nach unserem Weltbild
vernünfitgen Menschen ...
MaWin schrieb:> Rufus, du kannst davon aus gehen, daß das, was ich schreibe,> stimmt, immer stimmt. Gewöhn dir dein arrogantes Verhalten ab,> ...
Hast du noch alle Tassen im Schrank?!?
> Als unangemledeter Gast einen Mod derart zu anzugehen
Ich mach mir halt nicht so viel aus dem Status.
Dir scheint eine Bewertung der Menschen nach ihrem Status hingegen
wichtig zu sein.
> heißt das noch lange nicht, dass du unfehlbar bist
Natürlich nicht.
Nur Rufus ist halt so blasiert.
Da hört er etwas, was er so nicht glaubt.
Aber an statt selber zu recherchieren und zu überprüfen, ob seine
Theorie über die Dinge der Welt vielleicht falsch ist, stellt er erst
mal das Gehörte in Zweifel.
Ist ja auch viel einfacher und macht ihm weniger Arbeit.
Er ist sogar so frech, die Recherche, die er eigentlich selber machen
müsste, anderen aufzuhalsen.
Tu ich ihm den Gefallen, bedankt er sich nicht etwa für die gelieferte
Information, sondern glaubt sie immer noch nicht "störe bloss meine
Theorie nicht mit Fakten".
Er könnte ja wenigstens nun selber weiterrecherieren falls ihn das Thema
interessiert oder die Klappe halten weil er merken sollte daß er
offenbar nicht so viel Ahnung vom Thema hat, aber nein:
Er zieht lieber ohne jede Recherche seinerseits die Quelle in Zweifel
und damit die Glaubwürdigkeit der Ursprungsaussage, weil ja nichts seine
unfehlbare Meinung von der Welt erschüttern darf.
Was für ein grottenfaules borniertes Verhalten.
Das macht er öfters, das machen auch andere Menschen, aber so ein
Verhalten geht mir halt auf den Sack. Soll er sich doch selber
weiterbilden, aber nein, lieber sondert er überflüssige Beiträge ab, in
denen er präsentiert, daß er keine Ahnung hat.
Wo ist das Problem, bei gewagten Aussagen entsprechende Quellen zu
liefern? Weil man sich MaWin nennt hat man das aufgrund der
Unfehlbarkeit nicht nötig? Und die Kabel Werden sicher nicht
kupferüberzogen, wegen der Optik, sondern aus anderen hier genannten
Gründen. Wie die Leitungen dann verkauft werden - eine andere Sache.
Ansonsten würde mir bei dir, MaWin, mal interessieren wie du im echten
Leben so bist. Kann mir jemanden wie dich nicht einfach vorstellen..
Oder kommst du eh nie aus deiner Trollhöhle raus?
Das mit dem AlCu Kabel hat mir gefallen.
Das hatten wir in der Sozialistischen DDR schon lange,
aus Mangel des Cu Materials.
Es werden immer mehr praktische Anwendung in den Kapitalismus überführt.
Wie ich immer sage, bald ist die BRD sozialistisch,wenn es so weitergeht
auch pleite, wie die DDR.
LOL
Man sagt ja, jede Kette sei so stark wie ihr schwächstes Glied.
Nun, dann bringt es auch nichts wenn ich ein starkes Glied noch stärker
mache (Kettenglied!).
Doch genau das machen die Kabel-Vodoos. Da wohnen die Leute in einer
Altbauwohnung, wo die Installtion noch aus der Vorkriegszeit kommt,
lausige Draht-Verbinder verwendet wurde, die grade mal so Kontakt
geben.....
und dann kommt das 1000-Euro-Netzkabel mit einer Länger von 1 m (In
Worten: ein Meter). Oder es kommt Silberkabel im Wert eines Kleinwagens
zum Einsatz, ummantelt von Naturbaumwolle (ungefärbt).
Und jetzt klingt alles 8 Klangpunkte besser, angeblich. Da simmt die
Argumentationskette irgendwie nicht. Die Straßenlage eines Autos
verbessert sich auch nicht, wenn das Ersatzrad ein Breitreifen ist.
Wichtig dürfte sein, dass die Kabel nicht zu lang sind, dass die
Kontakte ok sind - also eher "kostenlose" Kleinigkeiten. Und dass man
den Kabelquerschnitt nicht so klein wählt, dass man ne ohmsche Heizung
hat, dürfte auch klar sein.
Lehrmann Michael schrieb:> Eine andere Möglichkeit ist es sich zu jemanden zu begeben der einen>> audiophilen Verstärker hat und auch entsprechende Boxen. Derjenige hat>> unter Garantie auch entsprechende Kabel. Dann dem geübten Höhrer die>> Augen verbinden und die Kabel unregelmäßig wechseln. Vielleicht auch mal>> so tun, als ob man wechselt aber in der Realität nicht wechseln. Der>> Hörer soll immer aufschreiben welches Kabel er meint gehört zu haben.>> Das ganze sollte man mehrere Male (20 mal ++) machen. Erst ganz zum>> Schluß vergleichen ...
Das mutet natürlich phantastisch an. Und das Ergebnis steht eigentlich
auch schon fest.
Aber als die ersten dicken Lautsprecherkabel herauskamen, wurden diese
natürlich von den entsprechenden Flachzeitschriften getestet. Audio und
Stereoplay, um mal die beiden Marktführer zu nennen.
Rate mal mit welchem Ergebnis.
War das letzte Mal, daß ich eine dieser Zeitschriften gelesen habe.
mfg.
Ihr habt das mit der Audiophilen Argumentation noch nicht so ganz
drauf...
Die Kupferummantelten Aluminium-Kabel sind nämlich besser! Weil wegen
Skin-Effekt (=> hier Wikipedia-Link einsetzen) dann die Höhen besonders
brilliant über das (natürlich hochreine, Sauerstoff und
Wasserstoff-freie) Kupfer geleitet werden, während die Bässe im
Kabelinneren durch das langsamere Aluminium etwas verzögert werden. Nur
so werden Laufzeitunterschiede der Verschiedenen Tonfrequenzen in der
Luft ausgeglichen, und man erhält ein Authentisches Hörerlebnis mit
brillianten Höhen und exakt einsetzenden Bässen!
Also: Massiv-Kupferkabel auf den Müll, neue, bessere, teurere Kabel
müssen her!
Alles Quatsch!
Nur mit Aktivboxen kann man der Kabeldiskussion entgehen! Bei den 5 cm
die ich noch brauche, kommt natürlich Massiv-Gold zum Einsatz. Aber es
muss südamerikanisches Gold sein! Nur dieses kompensiert den
Dopplereffekt auf der Nordhalbkugel, der zwischen zwei Boxen durch die
Erdrotation entsteht. Und daruaf achten, dass die Boxen in Richtung der
Erdrotation stehen. Sonst ist die Kompensation natürlich nicht korrekt!
Man sollte den Sauerstofffilter zwischen Amp und Lautsprecher nicht
vergessen. Dieser Aktivkohlefilter zieht den Sauerstoff von den
Elektronen runter bevor sie das Kabel verunreinigen.
Könnt ihr ganzen Komiker mal mit Euren uralten Kackwitzen aufhören,
damit MaWin und Rufus sich endlich wieder in Ruhe anzicken können? Oder
denkt Euch wenigstens mal was Lustiges aus, is ja unerträglich dieser
unlustige Rotz!
Markus schrieb:> Könnt ihr ganzen Komiker mal mit Euren uralten Kackwitzen aufhören,> damit MaWin und Rufus sich endlich wieder in Ruhe anzicken können? Oder> denkt Euch wenigstens mal was Lustiges aus, is ja unerträglich dieser> unlustige Rotz!
Versteh ich nicht, bei MIR kommen die jokes ganz gut an - aber ich habe
auch mit Schlangenlder umhüllte Patchkabel, die von salomonischen
Jungfrauen in Vollmondnächsten konfektioniert wurden...
Wie sagt man doch? Der Ton macht die Musik!
Michael K-punkt schrieb:> Markus schrieb:>> Könnt ihr ganzen Komiker mal mit Euren uralten Kackwitzen aufhören,>> damit MaWin und Rufus sich endlich wieder in Ruhe anzicken können? Oder>> denkt Euch wenigstens mal was Lustiges aus, is ja unerträglich dieser>> unlustige Rotz!>> Versteh ich nicht, bei MIR kommen die jokes ganz gut an - aber ich habe> auch mit Schlangenlder umhüllte Patchkabel, die von salomonischen> Jungfrauen in Vollmondnächsten konfektioniert wurden...>> Wie sagt man doch? Der Ton macht die Musik!
Der Tip wird hier von Erdix im dritten Beitrag auch vorgeschlagen.
http://www.hifi-forum.de/viewthread-18-1671.html
1
Weise den Händler bitte darauf hin, dass er es bei Vollmond machen
2
soll. Darüber hinaus sollen 3 weibliche Jungfrauen während der
3
Prozedur das Kabel an beiden Enden berühren, damit das Signal
Ein Haarfön mit etwa 1.500 Watt konstantem Verbrauch bezieht
2
seine Energie über ein Netzkabel mit 0,75mm² Querschnitt. Mehr
3
ist auch nicht notwendig. Hier fließen etwa 6,5 Ampere Strom.
Jetzt weiß ich auch warum mein Fön so schlecht klingt, das liegt an den
dünnen Zuleitungen mit 0,75 mm².
Auch die anderen Artikel unter "Realistische Betrachtungen" sind
lesenswert.
Man brauch ja nur mal nen Amp aufzuschrauben: die LS-Klemmen werden von
0,75-er Kabeln versorgt, nachdem der Strom sich über dünne
Leitplattenquerschnitte um die Ecken gequält hat.
DAS ist die schwächste Stelle! Aber nach den Klemmen, DA muss richtig
geklotzt werden...
Im übrigen: Was wirklich den Klang versaut sind schlechte Kontakte. Wenn
sich der Staub und der Siff auf die Kontakte legt.
Vielen wird es so gehen, dass die Kontakte schmutzig sind, sie sich für
5000 Euro ein neues Kabel kaufen und sich dann wundern, wenn es besser
klingt. Klar - denn beim abmachen des alten Kabels und beim draufmachen
des neuen Kabels wurden die Kontaktflächen gereinigt.
Michael K-punkt schrieb:> Man brauch ja nur mal nen Amp aufzuschrauben: die LS-Klemmen werden von> 0,75-er Kabeln versorgt, nachdem der Strom sich über dünne> Leitplattenquerschnitte um die Ecken gequält hat.>> DAS ist die schwächste Stelle!
Au Scheiße! Dir ist klar, dass du gerade ein neues Betrugsfeld für
HiFi-Haie aufgetan hast? Nutzlose Zusätze zur Verstärkung oder
Kompensation (durch auf das Gehäuse legen) von zu dünnen Anschlüssen und
krummen Leiterbahnen in Gehäusen.
Das ist nichts neues, da gibt es schon seit Jahren Produkte wie den
"Klanglack" von bpes.de. Oder das, was in einer entsprechenden
Zeitschrift mal in einer Liste von 100 Tips zur Verbesserung des Klangs
aufgelistet wurde:
- Heilerde in Beuteln auf die Komponenten der Anlage legen.
- Hauptsicherung des Hauses austauschen, um Übergangswiderstände zu
reduzieren
- Sicherungsautomaten durch Schmelzsicherungen ersetzen
Naja, die übliche Leier halt.
Ein Schamane im ungegerbten* Ziegenfellmantel, der eine mumifizierte
Hasenpfote in der Hand hält und unverständliches Zeug brabbelt, bringt
mindestens genauso viel.
*) stinkt zum Himmel
Nun ja, wer sich das Zeugs kauft und dann zufrieden ist - warum nicht?
Jeder muss selber wissen, ob ihn das weiterbringt oder nicht.
Es gibt auch Frauen, die stehen stundenlang vor dem Spiegel und bretzeln
sich auf und sind dann der Meinung es sähe nachher besser aus als
vorher...
Wer da jetzt ne Diskussion anfängt, ist selber schuld....
Murmeltier schrieb:> Ansonsten würde mir bei dir, MaWin, mal interessieren wie du im echten>> Leben so bist.
Ich meine Ich habe mal eine Webseite von Mawin gesehen, wo er durchaus
fundierte Grundlagenartikel in pädagogisch guter Form ins Netz gestellt
hat. Man könnte daraus schließen, das er in der Lehre tätig ist.
Die Webseite habe ich leider nicht wieder gefunden. Wars Manfred
wintersdorf? Wintersfeld oder ähnlich? Es war jedenfalls ein Genuss
darin zu lesen.
Vielleicht irre ich mich auch und die Webseite hatte mit Mawin hier im
Forum nichts zu tun. Vielleicht kann er das ja selber mal richtig
stellen.
Ralph Berres