Gast
#2044529
Hallo, ich habe mal eine grundsätzliche Fragen: Gegeben sind 8 Variablen (3 Integer, 5 Double), diese werden in einem Menü am Display angezeigt und können alle nach dem gleichen Schema geändert werden. Jede Variable besitzt einen anderen Wertebereich, eine andere Stelle, an der sie angezeigt wird und eine andere Einheit. Nun habe ich für jede Variable folgende Funktionen deklariert: -konvertiere_Var1() //wandelt den Wert von int bzw. double in char für die Ausgabe um -zeige_aktiv_an_Var1() //Zeigt den aktuellen Wert zum Ändern bereit an -zeige_inaktiv_an_Var1() //Zeigt den aktuellen Wert deaktiviert an -setze_Var1() //Wertet den Zähler aus und Ändert den Wert der Variablen1 Nun meine Frage; Ist es schlimm, wenn ich diese Funktionen für jede Variable extra programmiert habe, oder optimiert das sowieso der Compiler? Für mich ist es einzeln übersichtlicher und die einzelnen Funktionen sind ja auch schön kurz, aber ich weiß nicht ob es nicht professioneller wäre, allgemeine Funktionen zu schreiben und als Übergabeparameter den Variablentyp anzugeben. Obwohl in diesem Falle müsste ich in den einzelnen Funktionen ja doch wieder mit einer Switch-Case-Anweisung (o.ä.) im Endeffekt (fast) den gleichen Code schreiben und würde mir nur ein paar Konvertierungen einsparen. Wie seht ihr das?