also das mit meinem vater geschah bei der ladung einer alten
autobatterie im garten mit einem ladegerät nach dem W ladeverfahren
(baumarktlader), das tatsächlich nicht besonders empfehlenswert wäre.
bei einem i0u0 gerät wäre es wohl nicht passiert. missverständnis
also.
ja es gibt gute webseiten zum thema, auch wikipedia.org z.b.
entsprechende broschüren muss man bei varta bestellen oder anderswo,
insofern gut wenn es im web dazu resourcen gibt. der entsprechende
wälzer in englischer sprache auf den sich alle berufen war mir damals
zu teuer...(name fällt mir gerade nicht ein).
aber es gibt (komme aus der wassersportbranche) viele unterschiedliche
ansichten zur akkulogie, und manche scheinen auch inzwischen überholt
zu sein.
man könnte einen schwerpunkt setzen im bereich batteriebetriebene
mikroprozessoranwendungen, dies ist auch mein job. früher messungen im
bereich bis 1 ka, nun unter 1 ma. in diesem bereich gibt es auch viele
zum teil merkwürdige phänomene wenn die ströme immer kleiner werden,
z.b. im bereich unter 10 mikroampere. hier kann man erleben dass nach
ende der ladung (also nur noch verbrauch) die batteriespannung zunächst
wieder ansteigt und so fort...oder ein prozessor läuft ohne
versorgungsspannung an, und übermittelt "geisterdaten" weil einer der
angeschlossenen peripheriehardware noch von irgendwo strom hat.
hier ist das mit dem laden anders als bei den großen batterien. auch
gegenüberstellung goldcap - akku - klassische li-knopfzelle ist im
mikroprozessorbereich ja wichtiger geworden, dank der immer geringeren
stromverbräuche und damit betriebszeiten mit knopfzelle von mehreren
jahren.
auch das messen von so kleinen strömen wird immer schwieriger, da oft
der innenwiderstand von messgeräten keinen normalen programmstart von
prozessoren ermöglicht (ein stützelko holt erstmal den strom, die
spannung fällt ab - wdt-reset) und man kann den verbrauch nur ahnen.
michael