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Forum: HF, Funk und Felder Auf welchen Frequenzen darf heute in Deutschland.


Autor: Thomas S. (thomas_s74)
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Hallo,
ich wollte fragen, auf welchen Frequenzen man heute in Deutschland ohne 
Lizenz senden darf. Habe versucht, mich einwenig darüber zu erkunden 
aber habe nur die Gestetze und Bußgeldbescheite und so´n zeuch gefunden. 
Was die da an Strafgeldern wollen... Lieber gar nicht erst probieren.

Welche Frequenzen sind "Frei" für Normalbürger ohne Lizenz?

Kann ich bei einer Einfachen Teslaspule (Resonanzfrequenz etwa 1,5 MHz) 
schon massive Probleme bekommen? Bis zu 10 K € Strafe ist ja nicht grad 
schön.

Ich finde es schade, aber auch zum Teil gut, dass Senden auf bestimmten 
Frequenzen verboten ist. Zum Teil muss ich so meine HV Bastelleien 
einschränken aber zum anderen kann man ungestört Radio hören :-/ .

Am besten das ganze Zimmer zu einem Faradayschen Käfig umbauen-aber eher 
schlecht durchsetzbar-alleine von dem Aufwand schon.

Was ist, wenn ich beim Betreiben meiner Röhrenteslaspule (sendet 
immerhin auf geschätzten 30W Ausgangsleistung am Topload) erwischt 
werde? Gibts dann schon ne richtig saftige Strafe oder erstmal ne 
Verwarnung.

Eigentlich schade drum, wenn man sieht, was für schöne Geräte nicht 
betrieben werden dürfen. z.B. meine kleine VTTC 
Youtube-Video "Small Vacuum Tube Tesla Coil"

Sieht zwar momentan noch nicht so schön aus (vom Aufbau/Gehäuse her) 
aber ich zweifle, ob es sich überhaupt lohnt, weiter sowas zu basteln. 
Schon traurig.

MFG
Thomas

Autor: Stefan02 (Gast)
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Hi,

Um mal nach meinem Wissen die Frequenzen zu nennen, fange ich mit den 
"niedrigen" mir bekannten an.

13,56Mhz die "Testfrequenz" auf der man angeblich mit selbstgebauten 
Sachen zu testzwecken senden "darf". Genauere Info über die Leistung ist 
mir aber nicht bekannt - ausserdem bezweifel ich das man auf dieser 
"Testfrequenz" einfach nach belieben Radio machen darf ;)
27,12Mhz ist auchnoch soeine Testfrequenz und das CB Band das glaube ich 
von 26,565 bis 27,405Mhz geht heist ja nicht umsonst "Citizen Band".
Mit den Modellbaufrequenzen kenn ich mich nicht so aus, hier gibt´s 
glaube ich 27, 35 und 40Mhz (sowie 2,4Ghz) allerdings halt nicht zur 
Musikübertragung sondern eben Fernsteuersignale.
Nach CB Funk gibts einen Bereich bei umgefähr 37Mhz (idr. 37,1Mhz) wo 
VHF Funkkopfhörer zugelassen sind, die nächste "VHF" Frequenz währe dann 
40,68Mhz. Dann ist erstmal eine recht große Lücke (von den 50nW FM 
Sendern mit ihren 1-2m Reichweite die seit 2006 zugelassen sind mal 
abgesehen) und es ginge nach "Freenet Funk" welcher im Bereich um die 
149Mhz arbeitet bei "433-434Mhz" wieder weiter mit Funklautsprechern u. 
Funkkopfhörern sowie LPD Funk, allerdings meine ich mal was "gehört" zu 
haben das dieses Band für "Dauerträgersender" wie Funkkopfhörer und co 
"ausgelaufen" ist im Bezug auf die Zulassung. Nach den 433Mhz 
Funkkopfhörern kommt auf 446Mhz PMR Funk. Dann gibts noch eine Zulassung 
für 863-865Mhz ebenfalls Funkkopfhörer (sollte die 433Mhz Systeme 
ablösen) und dann noch 2,4Ghz für Videosysteme Wlan und co und 
letzendlich noch 5,8Ghz für Selbrige.

Es gibt sicher auchnoch digitale ISM Bereiche (433/868Mhz) wo es 
kaufbare ISM Module gibt, mangels Interesse habe ich mich mit diesen 
Modulen aber bis jetzt noch nicht ausführlicher beschäftigt.

Mit den zugelassenen Sachen sind verschiedene Reichweiten möglich, die 
Leistungen liegen zwischen 1mW und 4W wobei es grobe Abstufungen gibt. 
Funkkopfhörer / Video Sender arbeiten idr mit ca 10mW Sendeleistung, 
während PMR und Freenet funk mit 0,5W zugelassen sind und CB Funk bis zu 
4W Sendeleistung haben darf. Funkkopfhörer gehen wenn man "gute Modelle" 
(muss nicht Preisbestimmend sein!) erwischt idr schon so um die 100m mit 
entsprechenden Empfängern kann man den Sender aber auchnoch nach 1,5km 
empfangen. PMR Funk hat ettliche Kilometer Reichweite sobald 
Sichtverbindung besteht, die Reichweite sinkt aber recht schnell ab, 
sobald Häuser o.ä. dazwischen kommen, die angegebenen Reichweiten 
beziehen sich natürlich auf Sichtline.

Zu den ISM Sachen "meine ich" bzw. ist die Gesetzeslage imo recht 
schwammig was den Selbstbau betrifft, die einen sagen ja, darf man, die 
anderen sagen nein, darf man nicht, und ich schliese mich mal letzteren 
an. Soll heissen obwohl es "ISM" Bänder sind, ist selbstbau von Sendern 
in diesem Band verboten (m.W.) selbst wenn die entsprechenden Parameter 
eingehalten werden würden (Oberwellendämpfung und co) was ich persönlich 
doch recht Spaß bremsend finde, denn selbst wenn man eine Amateurfunk 
Lizez macht, hat man dann auch (imo) nur die Erlaubnis mit astronomisch 
größeren Leistungen auf interessanteren Frequenzen zu senden - 
Interessante Dinge wie Musik ("eigenes Radio") machen bleiben einem aber 
nach wie vor verwährt.

Zu deiner TC

Ich habe selber Versuche in dieser Richtung gemacht bei ca 2Mhz und habe 
die SSTC mit einem FM Signal Audiomoduliert. Die Spule war "recht 
schwach" zu diesem Zeitpunkt eventuell knapp 1cm Streamer. Ich habe dann 
einen Reichweitentest gemacht, und ich konnte das FM Signal ca 25m weit 
Empfangen mit einem Handscanner. "Generell" sind Tesla Spulen m.W bzw. 
das was ich gelesen habe (und was logisch erscheint) vergleichbar mit 
einem Piratensender, allerdings ist die Abstrahlung aufgrund der 
"niedrigen" Frequenzen und fehlenden Antenne viel geringer als bei 
selbrigem. Soll heissen es ist wohl so, das sie eigendlich "nicht 
erlaubt" sind, wenn man sich aber die vielen Foren und Themen zu diesen 
Spulen anschaut, und mir bis jetzt auch keine 
"Teslaspulenpiratensenderaushebung" bekannt ist, scheint es wohl so, als 
würde man hier ein Auge zudrücken (werden wohl wenige geziehlt mit ihrer 
Teslaspule "auf Sendung" gehen).

Ich hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen

MFG: Stefan02

Autor: Arno H. (arno_h)
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Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Thomas S. schrieb:
> auf welchen Frequenzen man heute in Deutschland ohne
> Lizenz senden darf.

Lizenzen gibt's auf Patente.

Für die Benutzung einer Frequenz benötigst du eine Frequenzzuteilung.
Diese kann eine  Einzelzuteilung sein, sie kann eine Gruppenzuteilung
sein (Beispiel: Amateurfunk) oder eine Allgemeinzuteilung.  Bei
allen (also auch bei den letztgenannten) gibt es jeweils mit der
Zuteilung Bedingungen, die bei der Frequenznutzung eingehalten werden
müssen.  Für die Allgemeinzuteilungen werden diese Bedingungen in der
jeweiligen Zuteilung genannt, wobei ganz allgemein für jegliche
Frequenznutzung noch die Bestimmungen des FTEG verbindlich sind
(mit ein paar Ausnahmen, bspw. sind "nicht im Handel erhältliche"
Geräte für den Amateurfunk im Rahmen des Amateurfunkdienstes vom
FTEG ausgenommen).

> Was ist, wenn ich beim Betreiben meiner Röhrenteslaspule (sendet
> immerhin auf geschätzten 30W Ausgangsleistung am Topload) erwischt
> werde? Gibts dann schon ne richtig saftige Strafe oder erstmal ne
> Verwarnung.

Du begehst eine Ordnungswidrigkeit.  Diese kann mit einer Geldbuße
belegt werden, im Allgemeinen wirst du aber insbesondere den Einsatz
der Leute bezahlen dürfen, die eigens dafür losgeschickt worden sind,
den Vorfall zu untersuchen.

> Eigentlich schade drum, wenn man sieht, was für schöne Geräte nicht
> betrieben werden dürfen.

Selbstverständlich kannst du einen Tesla-Trafo betreiben, sowas steht
hier beispielsweise sogar betriebsfähig im Museum (Technische
Sammlungen).  Du musst dich halt drum kümmern, dass er die
entsprechenden Grenzwerte einhält, damit du niemanden störst,
schließlich hast du das Frequenspektrum nicht für dich gepachtet.
Michael Faraday hat dafür vor einigen hundert Jahren einen nach ihm
benannten Käfig erfunden ...

Autor: Funkamateur2 (Gast)
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Hallo Thomas S,
das Patent von Tesla war Nr. 685,957 ,1889 Tesla arbeitet für 
Westinghouse in einem Werk in Pittsburg Gegen Ende des Jahres Rückkehr 
nach New York. Oktober: Anmeldung des ersten Patents für eine 
Hochfrequenzmaschine (Frequenz ca. 10000 Hertz)
http://www.norbertmoch.de/_physik_technik_kosmolog...
und im Amateurfunk wird etwas oberhalb von 10 MHz in CW und digitalen 
Schmalband Betriebsarten gefunkt weltweit. 
http://www.darc.de/uploads/media/kwbandplan_col_deu_1.pdf Wenn du da 
tätig wirst solltest du schon eine Amateurfunklizenz machen was soweit 
ich deinen Aufbau sehe auch gar kein Problem des wissens sondern deiner 
eigenen Einstellung ist. Aber ohne die Prüfung gibt es weltweit nunmal 
auf diesen Frequenzen Probleme und du bist nunmal nicht der einzige der 
weltweit Tesla Experimente macht. 
Youtube-Video "tesla coil music at FH Gelsenkirchen in Bocholt" Es gibt nunmal viele Menschen 
auf der Welt die Experimente machen und wenn du Aussendungen machst 
sollte man auch wissen und per BNetzA zeigen das man es weiss und das 
man die Regeln einhält. Die Frequenzen sind nunmal Eigentum der 
weltweiten Bevölkerung und ein Gut was man international nutzt. Lizenzen 
gibt es auf Prüfungen und wenn du bei 10 MHz arbieten willst bzw. in dem 
Bandsegment wo du hin willst würde ich dir raten die Prüfung 
http://www.darc.de/mitglieder/ortsverbaende/ im DARC und seinen 
Ortsverbänden zu machen bei der BNetzA und dann kannst du weiter 
experimentieren. Es ist echt ein interessanter Bereich und auch die 
Kollegen in Bocholt haben die Prüfung zum Amateurfunk gemacht und es war 
nicht zu deren Nachteil glaub mir.

Autor: asd (Gast)
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> Eigentlich schade drum, wenn man sieht, was für schöne Geräte nicht
> betrieben werden dürfen. z.B. meine kleine VTTC

Ja mei, wenn der Radioempfang im 100m Umkreis komplett zusammenbricht 
ist klar dass andere Leute dich niocht dafür lieben.
Wenn du deinen Telsa-Trafo nur ab und zu und immer nur ein paar Minuten 
betreibst ist die Gefahr dass jemand von der BNetzA vorbeischaut relativ 
gering. Also viel Spass beim Basteln (und den kurzen Tests...)

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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asd schrieb:
> Wenn du deinen Telsa-Trafo nur ab und zu und immer nur ein paar Minuten
> betreibst ist die Gefahr dass jemand von der BNetzA vorbeischaut relativ
> gering.

Hatten wir schon zur Genüge hier.  Anpeilen ist heutzutage eine Sache
von wenigen Sekunden bis Minuten.  Wenn man mit dem Ding also nur
hinreichend viele Leute genervt hat (die dann Störungsmeldungen bei
der BNetzA absetzen), hilft's auch irgendwann nicht mehr, das nur
noch kurz zu tun.  Denk auch dran: der Aufwand, den die Jungs da
treiben, wird am Ende auf den Verursacher umgelegt ...

Autor: oszi40 (Gast)
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Solch Tesla-Test sollte man bessser nur im Keller machen (um die 
Abstahlung etwas zu verringern).

Solange T. "nur" die Leute bezahlen muß, die ihn besuchen, wäre das noch 
billig.  Falls er zufällig was Lebenswichtiges (wie irgendeine 
Flugfrequenz erwischt), wird das noch wesentlich ungünstiger!

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Funkamateur2 schrieb:
> und im Amateurfunk wird etwas oberhalb von 10 MHz in CW und digitalen
>
> Schmalband Betriebsarten gefunkt weltweit.

Es gibt schon Amateurfunkzuteilungen im Langwellenband, irgendwo bei 
140KHz. dann gibt es ein Band bei 1,8MHz bei 3,5MHz, bei 7MHz, bei 
10MHz,
bei 14MHz, bei 18MHz, bei 21MHz, usw. Und die Betriebsarten erstrecken 
sich nicht nur auf CW und digitale Betriebsarten, sondern auch auf SSB , 
FM, Amateurfernsehen sowohl in AM als auch FM usw.

Ralph Berres

Autor: Thomas S. (thomas_s74)
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Funkamateur2 schrieb:
> und wenn du Aussendungen machst
>
> sollte man auch wissen und per BNetzA zeigen das man es weiss und das
>
> man die Regeln einhält

Inwiefern Regeln? Oberwellenbildung minimieren und auf einer Konstanten, 
nicht "benutzten" Frequenz Senden?

Wenn ich das richtig verstanden habe kann ich mein Wissen und meinen 
Aufbau testen lassen und erhalte so ggf. Vorteile für meine Experimente?

Im Keller kann ich die TC Nicht laufen lassen, da einfach der Keller 
dazu fehlt.

Die Folgen sind ja nicht sehr günstig. Da währe ein Vorschriftsmäßiger 
Aufbau sehr gut. ggf. in einem gutem Labor das Gerät testen lassen und 
Funkstörungen auf distanzen über 5 m auszuschließen.

Haus am See mit >1km Abstand zum Nachbarn- evil mad TC Experimente und 
keinen stört es. Bleibt zwar nur ein Traum aber träumen darf man ja 
wohl.

Ich will jetzt nicht zu nahe treten, aber hat es einen von euch mal 
erwischt und ihr musstet richtig dafür blechen?

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Thomas S. schrieb:
> Ich will jetzt nicht zu nahe treten, aber hat es einen von euch mal
>
> erwischt und ihr musstet richtig dafür blechen?

Ich hatte schon mal Bekanntschaft gamacht mit der damaligen FTZ in 
Darmstadt.

Allerdings war 1979 das Auftreten der FTZ für den Verursacher noch nicht 
kostenplichtig.

Damals  ( ich war Neuling und hatte mir gebraucht einen UKW 
Allmodetransceiver gekauft ) hatte ich ohne zu Wissen eine deftige 
Nebenausstahlung um die ZF höher. Da ich damals überwiegend über einen 
Repeater Funkbetrieb abgewickelt hatte, lag die Störfrequenz zufällig 
auf der Betriebsfrequenz der Justizvollzugsanstalt. Diese hatte 
natürlich promt eine Störmeldung an die FTZ geschickt. Die Begeisterung 
hielt sich beiderseits in ziemlich engen Grenzen. Ich hatte jedenfalls 
meine liebe Mühe das Gerät so weit zu modifizieren, bis die 
Störstrahlung auf zulässige Werte begrenzt war. Ein OM vom 
Funkstörungsmessdienst in Trier
hat mir dann geholfen. Ohne Spektrumanalyzer wäre das Problem nie in den 
Griff zu bekommen. Letztendlich konnte mein Betriebsverbot wieder 
aufgehoben werden, und ich kam mit einem blauen Auge davon.

Heute ist die Bundesnetzagentur nicht mehr so human. Man darf zumindest 
den Einsatz bezahlen. Um ein Bußgeld kann man eventuell herum kommen, 
wenn man nachweisen kann, das man nicht damit rechnen konnte.

Ralph Berres

Autor: Herbert (Gast)
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Die Frequenz auf der das uneingeschränkt gehen würde gibt es nicht.Dein 
Störnebel den du mit einer Teslaspule erzeugst ist so Breitbandig wie 
ein Scheunentor und noch darüber hinaus.Du kannst natürlich nach Alaska 
gehen aber pass auf die Bewohner haben auch Radio...Aber wennst ein paar 
Kilometer unbewohntes Gelände rund um Deinen Breitbandsender -Standort 
hast sollte es doch eine Weile gehen.;-)
Ps: Das teuerste ist nicht die Strafe beim ersten Mal...sondern die 
Kosten des Einsatzes die auf dich umgelegt werden.

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