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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf SEW Eurodrive in Bruchsal


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Autor: DriveMeCrazy (Gast)
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Hallo Forum,

beim Durchforsten der Stellenbörsen bin ich auf die Firma SEW Eurodrive 
in Bruchsal gestoßen. Die haben z.Zt. eine ganze Reihe Anzeigen 
geschaltet.
Manche Anzeigen klingen sehr interessant und ich überlege mich dort zu 
bewerben.
Meine Frage ist nun, ob jemand von Euch die Firma kennt, und vielleicht 
was zum Betriebsklima oder Bezahlung sagen kann. Viele ausgeschriebene 
Stellen kann ja heissen dem Laden gehts gut, oder aber denen laufen die 
Leute weg....

MfG
DriveMeCrazy

Autor: Lolo (Gast)
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Die Firma ist gut. Ich gehe davon aus das du in der Nähe von Bruchsal 
wohnst und deshalb dort arbeiten willst? ALso bewerb dich einfach. Es 
gibt nicht viele Firmen dieser Art in der Nähe. Projekte sind 
interessant und bezahlen tun sie auch gut soweit ich das gehört habe.

Autor: Leo .. (-headtrick-)
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http://www.kununu.com/de/bw/bruchsal/mb/sew-eurodrive

Insgesamt eine brauchbare Bewertung. Einige haben da wohl nicht so den
richtigen geschmeidigen Vorgesetzten. Und mit dem Gehalt sind auch
einige nicht so zufrieden was aber relativ ist. Scheint ein attraktives 
Unternehmen zu sein und nicht so ne üble Klitsche.
Klar würde ich mich da bewerben. Ich glaube nicht, das denen die Leute
da weg laufen. Sieht mehr nach Expansion aus. Ich würde ruhig mal
fragen warum die so viel einstellen wollen und wie es bisher ohne
ging?

Autor: DriveMeCrazy (Gast)
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Vielen Dank für die Antworten. Ja, die Firma wäre bei mir in der Nähe. 
Die HP macht auch nen guten Eindruck. Aber das tut die meines jetzigen 
AG auch ;-).

Hab es halt nur schon mehr als einmal mitbekommen, dass Unternehmen 
umstrukturiert werden. Das gefällt vielen AN nicht und sie gehen. Und 
dann sind viele Stellen zu besetzen und es wird was von Expansion 
erzählt...

MfG
DriveMeCrazy

Autor: Leo .. (-headtrick-)
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Was die Zukunft eines Unternehmens bringt kann kein Mensch sagen
weil da viele Faktoren eine Rolle spielen.
Aber man kann in der Vergangenheit etwas forschen und da hab ich
eine interessante Informationsquelle gefunden, die dann schon
einiges aussagt, auch wenn das für Nicht-Kaufleute eher sich nach
böhmischen Dörfern anhört. Zumindest sollte man daran erkennen können
wie die Firma wirtschaftlich bisher geführt wurde:
https://www.ebundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=b90d7ffcd781cbf441a045c1ac8f42ea&global_data.designmode=eb&genericsearch_param.fulltext=sew+eurodrive+gmbh&genericsearch_param.part_id=&%28page.navid%3Dto_quicksearchlist%29=Suchen

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Sew gilt als anständiger AG. Mann kann sich dort bewerben.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Bei SEW bewarb ich mich vor Jahren als Absolvent. Sie suchten jemanden 
für Bussysteme an elektronischen Steuerungen, ich fand die Stelle damals 
dort auf der Homepage. Allerdings gab es über die Bussysteme keine 
detaillierte Angabe. Ich bekam dann auch eine Absage, hatte über 
Bussysteme tatsächlich noch keinen blassen Schimmer. Interessiert hatte 
es mich aber schon, nachdem sie mit interessanter Elektronik auch mal in 
einer TV-Doku waren. Es schien eine manierliche Firma zu sein. In meiner 
FH hingen damals in einigen Räumen Plakate von SEW-Produkten aus dem 
Bereich Maschinenbau. Allerdings reine Mechanik, Schnittbilder von 
Getrieben, keine Elektronik. So kam ich auf das Unternehmen. Vielleicht 
hatten sie etwas mit einem Prof. aus einem Fach der Maschinenbauer zu 
tun, das konnte ich aber nicht heraus finden. Die Plakate sahen auch 
nicht mehr neu aus, schätzungsweise 1980-er Jahre.

Autor: DriveMeCrazy (Gast)
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Nochmals vielen Dank für Eure Antworten. Die haben mir eigentlich soweit 
den Eindruck aus dem Internet bestätigt. Danke auch Dir, Leo, für den 
Link. Das hat mich ein bissl an meine Schulzeit erinnert, als mein BWL 
Lehrer sagte: Bilanzen muss man lesen können :-).

Ich werd heut abend mal ne Bewerbung fertigmachen. Vielleicht bekomm ich 
dann ja von denen die Gelegenheit mehr über das Unternehmen zu erfahren.

MfG
DriveMeCrazy

Autor: Leo .. (-headtrick-)
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Nicht nur die Bilanzen...
Auch die Geschäftsberichte sagen einiges aus, aber leider nicht alles.

>Ich werd heut abend mal ne Bewerbung fertigmachen.
Ja , aber vorher rufste da erst mal an und interviewst die was die
wirklich wollen, sonst geht es dir wie Wilhelm.
Du willst dich outen, dann kann man das auch von denen erwarten.
Nur blindes schriftliches Bewerben hat selten Erfolg.

Autor: Mine Fields (Gast)
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Leo ... schrieb:
> Ja , aber vorher rufste da erst mal an und interviewst die was die
> wirklich wollen, sonst geht es dir wie Wilhelm.

Wenn man sich auf eine Stelle bewirbt, für die man nicht die passende 
Qualifikation hat, bringt das vorher anrufen auch nichts.

Leo ... schrieb:
> Nur blindes schriftliches Bewerben hat selten Erfolg.

Es ist ja nicht blind, wenn man sich auf eine konkrete Stellenanzeige 
bewirbt. Und die Stellenanzeigen bei SEW sind eigentlich ziemlich 
eindeutig.

Autor: Martin (Gast)
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Hallo zusammen,
hat jemand von euch bei Sew-Eurodrive in der Entwicklung gearbeitet? ist 
die Firma zu empfehlen? wie sieht es mit dem Gehalt bei denen aus? 
Aufstiegsmöglichkeiten?

vielen Dank für die Infos

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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DriveMeCrazy schrieb:

> Ich werd heut abend mal ne Bewerbung fertigmachen.

Und??? Hat das mit der Stelle inzwischen geklappt?

Autor: Elitär (Gast)
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SEW Eurodrive hat hohe Anforderungen an die Bewerber, der 
Selektionsprozess ist hart und langwierig und selbst in der Probezeit 
wird nicht viel Federlesens gemacht. Wer sich dort mal beworben hat, 
kann dies bestätigen.
Das hat jetzt endlich auch die Leiterin der Personalentwicklung 
zugegeben, dass einige Absolventen den hohen Anforderungen der SEW 
Eurodrive nicht gerecht werden. Das Einige werden wohl aber viele sein, 
sonst würde sie es nicht erwähnen. Denn die Zahl der Absolventen in der 
E-Technik haben in den letzten Jahren leicht zugenommen, Maschinenbauer 
sogar sehr stark. Und zu Daimler und Porsche gehen die Leute, die es 
sich erlauben können, nicht oder kaum aus Imagegründen, sondern weil die 
Bezahlung und die Vergünstigungen (Autos) dort merkbar besser sind, 
gleichzeitig stimmt die Worklife-Balance, zumindest bei den Jobs ohne 
große Personalführung/Projektleitung noch, während man sich bei weltweit 
engagierten, ehrgeizigen Mittelständlern, wenn man nicht selber 
aufpasst, zerreibt. Und bei Daimler scheidet der Punkt attraktiver 
Standort aus. Stuttgart ist relativ hässlich, überfüllt, sauteuer und 
das weite Umland auch.


"Der Markt wird immer enger", sagt Anke Karsch - weil zu wenige 
Ingenieure ihr Studium beendeten und "man selbst mit einigen Absolventen 
nichts anfangen kann". Außerdem sei "SEW kein Unternehmen wie Daimler 
oder Porsche, wo die Leute aus Imagegründen hingehen".

Quelle:
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/karriere-im-mittelstand-jobs-bei-unbekannten-weltmarktfuehrern-a-842185.html

Autor: Dipl Ing (FH ) (Gast)
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> Viele ausgeschriebene
> Stellen kann ja heissen dem Laden gehts gut, oder aber denen laufen die
> Leute weg....

Oder auch dass der laden kurz vor der Insolvenz steht , kann schon sein 
, nichts ist unmöglich !!

> Das hat jetzt endlich auch die Leiterin der Personalentwicklung
> zugegeben, dass einige Absolventen den hohen Anforderungen der SEW
> Eurodrive nicht gerecht werden.

Das möchte ich jetzt nicht kommentieren , vermutlich ist es auf jeden 
Fall kein Nachteil wenn man jemanden da KENNT ..

> Der Markt wird immer enger", sagt Anke Karsch - weil zu wenige
> Ingenieure ihr Studium beendeten und "man selbst mit einigen Absolventen
> nichts anfangen kann". Außerdem sei "SEW kein Unternehmen wie Daimler
> oder Porsche, wo die Leute aus Imagegründen hingehen".

Derartige Sprüche kennt man ja ..

Auf eine reale Stelle bewerben sich nur 400 Leute , ergo haben wir einen 
Fachkräftemangel..

Autor: DriveMeCrazy (Gast)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> DriveMeCrazy schrieb:> Ich werd heut abend mal ne Bewerbung fertigmachen.Und??? 
Hat das mit der Stelle inzwischen geklappt?

Hi Wilhelm,
ist zwar schon ne Weile her, aber es hat geklappt. Mittlerweile kann ich 
sagen, dass es sich wirklich um eine sehr gute Firma handelt.

Autor: Zweifler (Gast)
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DriveMeCrazy schrieb:
> Hi Wilhelm,
> ist zwar schon ne Weile her, aber es hat geklappt. Mittlerweile kann ich
> sagen, dass es sich wirklich um eine sehr gute Firma handelt.

Sehr glaubwürdig einen uralten Thread aus der Versenkung zu holen. Da 
zweifle ich doch sehr stark an, dass das der selbe DriveMeCrazy ist, der 
sich Anfang 2011 beworben hat und seitdem nie wieder gemeldet hat.
Eher wohl mittels Google auf den Thread gestoßen und gleich zum 
Firmenmarketing benutzt.

Autor: DriveMeCrazy (Gast)
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Ich denke das Firmenmarketing hätte ein paar andere Ideen als ein 
Zweizeiler hier im Forum.
Es ist wirklich so, dass ich lange nicht mehr hier bei µC.net war.
Aber wenn Trollverdacht besteht kann man meine letzten beiden Beiträge 
gerne löschen.

Autor: Marx W. (Gast)
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Mine Fields schrieb:
> Wenn man sich auf eine Stelle bewirbt, für die man nicht die passende
> Qualifikation hat, bringt das vorher anrufen auch nichts.

Ja, aber! Wenn eine Stelle mehr wischie-waschie ist? Ein Kennzeichen 
einer guten Bewerbung ist auch sich mit der Stelle auseinander zu 
setzen. Vorallem wenn die Zielfirma attraktiv einem erscheint. Da ist 
sich mal auf die "Fährte" zu machen (anrufen und bohren) und den 
wirklichen Anspruch des "internen" Stellenbesetzers ausfindig zu machen, 
nicht die schlechteste Methode!

Autor: Berater (Gast)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Bei SEW bewarb ich mich vor Jahren als Absolvent

Wie lange ist das her?

Autor: Marx W. (Gast)
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Berater schrieb:
> Wie lange ist das her?

Er bewarb sich als Absolvent! Also dürfte es so 1997/98 gewesen sein.

Autor: absolvent (Gast)
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Weiss jemand ob sie nach IG-Metall tariff zahlen?

Autor: Mark B. (markbrandis)
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absolvent schrieb:
> Weiss jemand ob sie nach IG-Metall tariff zahlen?

Bist du in der Lage, in eine Suchmaschine deiner Wahl die Begriffe "sew 
eurodrive ig metall" einzugeben?

Autor: tantalus (Gast)
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Die SEWs sind ja immer noch massiv auf der Suche. Mich würde die Firma 
auch ineterssieren. Gibt es hier weitere Erfahrungsberichte??

Autor: Ex-Bewerber (Gast)
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Es ist zwar schon ne Weile her, dass ich als Bewerber dort war, aber 
vielleicht kann ich ja helfen.

Ich hatte mich damals auf eine Stelle im Bereich Elektronikentwicklung 
beworben. Die Firma hat auf mich einen guten Eindruck gemacht. Alles 
sehr modern und ansprechend. Gezahlt wird nach ERA, kommt halt drauf an 
wie die Stelle eingestuft ist. Das Gehalt war, ich sag mal, für einen 
Tarifbetrieb mormal. Obs noch was "obendrauf" gibt kann ich nicht sagen.

Alles in allem hatte ich einen positiven Eindruck. Allerdings gabs, 
zumindest damals, unbezahlte Mehrarbeit von so 2 oder 2,5 Stunden in der 
Woche. War so ne Art Standortsicherung während der Krise. Das gabs aber 
auch bei anderen Firmen.

Wie das Ganze heute so aussieht kann ich leider nicht sagen....

Autor: Kein SEW'ler (Gast)
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Hallo,

ich recherchiere gerade über diese Firma und lese öfters was von 24 
Minuten gratis arbeiten pro Tag auf Kununu.

Weiß jemand was es damit auf sich hat?

Arbeitet man dort

8:00h + 30min Pause + 24min oder
7:36h + 30min Pause + 24min?

Wie ist die Stimmung dort? Merkt man die schwache deutsche Konjunktur 
sehr? Wie viele Wochenstunden gibt der Tarifvertrag her, 35/37,5? Kann 
man 40h machen ohne Probleme?

Autor: Auch Kein SEWler (Gast)
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Kein SEW'ler schrieb:
> Hallo,
>
> ich recherchiere gerade über diese Firma und lese öfters was von 24
> Minuten gratis arbeiten pro Tag auf Kununu.
>
> Weiß jemand was es damit auf sich hat?
>
> Arbeitet man dort
>
> 8:00h + 30min Pause + 24min oder

Du bekommst 40h bezahlt und arbeitest 42h Woche.
So hat mir zumindest das ein Personalvermittler gesagt, der mich dorthin 
vermitteln wollte.
Ich hatte schon jahrelang eine 42h Woche und keinen Bock mehr auf sowas, 
deshalb ist da nichts draus geworden.

Autor: Zocker_55 (Gast)
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> Re: SEW Eurodrive in Bruchsal

Die Produkte der Firma sind gut.

Über die Firma selbst habe ich nicht viel schmeichelhaftes gehört.

Autor: OEM ANÜ (Gast)
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Kumpel von mir arbeitet dort.

42h, davon 2h unbezahlt.

Befristeter Vertrag. Einstieg mit ERA 11 trotz M.Sc.

Dann doch lieber ANÜ beim OEM.

Autor: Kloppo's Barbier (Gast)
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OEM ANÜ schrieb:

> Kumpel von mir arbeitet dort.
> 42h, davon 2h unbezahlt.
Warum macht man sowas?

> Befristeter Vertrag. Einstieg mit ERA 11 trotz M.Sc.
Jetzt wird auch klar warum die ihre Stellenangebote im Stellenbörsen 
dauerspamen.


SEW heisst wohl: Suchen Einen Waschlappen.

Autor: Blub (Gast)
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Ist es denn wirklich so übel da? Auf Kununu schreibt niemand etwas 
Negatives von wegen befristeter Arbeitsvertrag. Klar wird es das geben, 
aber ob es die Regel ist bezweifle ich? So etwas steht aber auch meist 
in den Stellenausschreibungen mit ddrin.

Einzig die 24 Minuten extra pro Tag werden als Kritikpunkt angegeben auf 
Kununu.

Es gibt Lohn nach Tarif, besser geht es in Deutschland doch gar nicht.

Autor: Kloppo's Barbier (Gast)
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Blub schrieb:
> Es gibt Lohn nach Tarif besser geht es in Deutschland doch gar nicht.
Da ist ja Hopfen und Malz verloren.

Autor: Kenner der SEW-Eurodrive (Gast)
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Elitär schrieb:
> "Der Markt wird immer enger", sagt Anke Karsch - weil zu wenige
> Ingenieure ihr Studium beendeten

Das ist eine Aussage, die objektiv nicht stimmt. Es beenden absolut mehr 
Ingenieure ihr Studium, als früher. Fast doppelt so viele. Dass die 
Hälfte angeblich nicht zu gebrauchen ist, kann theoretisch stimmen, weil 
die Menschen nicht schlauer geworden sind.

Dass aber ausgerechnet SEW da ein Problem haben soll, ist nicht 
nachvollziehbar.

Die machen dort keine Raketentechnik!

Das sind Motorsteuerungen, Automatisierung, Prozessleitsysteme, 
Steuersysteme und Analysesysteme mit der dazu gehörigen Software.

Vieles wird auch extern gekauft!

Wo soll denn da das Problem sein? Solche Sachen produzieren andere auch!

SEW befindet sich nur in einem Hochlohengebiet neben Karlsruhe und 
möchte gerne Niedriglohn zahlen. Da sie das nicht können, haben sie 
"Probleme".

Das ist aber ein reines Effizienzproblem! Wenn man nämlich, wie bei SEW 
viele Hierarchien schafft, wo nur noch Teamleiter und Projektleiter 
umherlaufen, die wie bei Bosch, andere kommandieren, die "unten" die 
Arbeit machen sollen, dann muss man den Wasserkopf auch bezahlen, wie 
bei Bosch!

Das Dumme dabei ist, dass jeder der "unten" ist auch nach oben kommen 
will und bei SEW leider keine Fachkarrieren möglich sind. Würden die 
Ingenieure angemessen bezahlen, würden die auch in ihren Fachpositionen 
bleiben, im Gehalt aufsteigen und in der Firma bleiben.

Die PA sollte also nicht lamentieren und unsinnige Behauptungen 
aufstellen, sondern die Gehaltsstrukturen ändern!

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Auch Kein SEWler schrieb:
> Du bekommst 40h bezahlt und arbeitest 42h Woche.

Man könnte es ja noch verstehen, wenn die letzten paar Jahre 
wirtschaftlich schlecht gewesen wären.

Aber das Gegenteil ist der Fall. In wirtschaftlichen Boom-Jahren gehört 
so ein Unsinn natürlich abgeschafft. Wann, wenn nicht dann?

Autor: Knauserbert (Gast)
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Kenner der SEW-Eurodrive schrieb:
> Das ist aber ein reines Effizienzproblem! Wenn man nämlich, wie bei SEW
> viele Hierarchien schafft, wo nur noch Teamleiter und Projektleiter
> umherlaufen, die wie bei Bosch, andere kommandieren, die "unten" die
> Arbeit machen sollen, dann muss man den Wasserkopf auch bezahlen, wie
> bei Bosch!

In Deutschland ist es eben sehr viel schwieriger jemand anderem zu 
sagen, dass er ein Problem lösen soll, als selbst in der Lage zu sein 
dieses Problem zu lösen. Muss so sein, denn es wird ja besser bezahlt. 
Ist nur in Deutschland so. Warum muss noch wissenschaftlich untersucht 
werden. Der gewünschte Endzustand ist, dass wir alle anderen sagen, dass 
die ein Problem für uns lösen sollen. Beispiel Bundeswehr: Beschäftigt 
bald mehr teure Berater wie günstige Soldaten, ist also auf gutem Weg.

Autor: Knauserbert (Gast)
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Ein Ansatz zur wissenschaftlichen Erklärung ist, dass Deutschland in 
einer gewissen Führer- und Gauleiter-Tradition steht und daher jegliche 
Art Führer und Leiter besonders gewertschätzt sind. Beispielsweise 
Geschäftsführer, Projektleiter, Teamleiter, Leiterleiter usw.

Autor: Etechniker (Gast)
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Knauserbert schrieb:
> Ein Ansatz zur wissenschaftlichen Erklärung ist, dass Deutschland
> in
> einer gewissen Führer- und Gauleiter-Tradition steht und daher jegliche
> Art Führer und Leiter besonders gewertschätzt sind. Beispielsweise
> Geschäftsführer, Projektleiter, Teamleiter, Leiterleiter usw.

Kann es sein, dass Du da eigene Charaktereigenschaften auf ein ganzes 
Volk (gibt es das überhaupt noch?) projezierst?

Autor: Ingenieur (Gast)
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Blub schrieb:
> Es gibt Lohn nach Tarif, besser geht es in Deutschland doch gar nicht.

Naja, es kommt freilich auf den Tarif an, und vor allem auf die eigene 
Einstufung!

Autor: Knauserbert auf Reisen (Gast)
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Etechniker schrieb:
> Kann es sein, dass Du da eigene Charaktereigenschaften auf ein ganzes
> Volk (gibt es das überhaupt noch?) projezierst?

Möglich aber nicht zwingend. Kann es sein, dass Andere dysfunktionale, 
Zustände, die Ihnen aber nützlich sind aus Eigeninteresse abstreiten 
wollen? Frag' mal einen Beamten nach seiner Pension und wieso es bei ihm 
nicht so läuft wie mit der Rente. Er wird tausend gute Gründe nennen, 
warum es so sein muss. Frag' mal die drei Häuptlinge die sich einen 
Indianer als Arbeitsaffen halten aber alle mehr verdienen, warum das so 
ist und ob das Verhältnis nicht eigentlich umgekehrt sein müßte. Die 
werden tausend gute Gründe nennen, warum es so sein muss. Am Ende zählt 
nur eines: Wie gut funktioniert etwas.

Autor: Zoni (Gast)
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1) Seit 2018 angeblich alle Arbeitsverträge auf zwei Jahre befristet. In 
den Stellenanzeigen steht davon gar nichts.

2) 2h pro Woche unbezahlte Anwesenheitspflicht, bei einer nicht 
verhandelbaren 40h Woche.

3) Bewerbungsprozess zieht sich über Monate und geht einige Runden.

Ansonsten aber ein guter Arbeitgeber, keine Frage.

Autor: Knauserbert (Gast)
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Zoni schrieb:
> 3) Bewerbungsprozess zieht sich über Monate und geht einige Runden.
>

Na, da darf man doch wählerisch sein.

Autor: Knauserbert (Gast)
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Zoni schrieb:
> 1) Seit 2018 angeblich alle Arbeitsverträge auf zwei Jahre befristet. In
> den Stellenanzeigen steht davon gar nichts.

Das Beste spart man sich eben für den Schluss auf.

Autor: Nicht W. (nichtsowichtig)
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2h Gratisarbeit? Wie kann man nur so Dumm sein!

Autor: Ingenieur (Gast)
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Nicht W. schrieb:
> 2h Gratisarbeit? Wie kann man nur so Dumm sein!

Standortsicherung. Aber das ist gewiss nur eine Ausrede, um mehr 
Leistung aus den Mitarbeitern herauszuquetschen, wie bei einer Zitrone.

Autor: Micha (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Standortsicherung. Aber das ist gewiss nur eine Ausrede, um mehr
> Leistung aus den Mitarbeitern herauszuquetschen, wie bei einer Zitrone.

Wirkleistung oder Blindleistung? ;-)

Autor: Exportwunderland (Gast)
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Nicht W. schrieb:
> 2h Gratisarbeit? Wie kann man nur so Dumm sein!

Naja, wenn du keine Alternative (in der Nähe) hast, nimmst du das an. 
Weil ist immer noch Metalltarif und steht sich immer noch finanziell 
besser als im KMU, wo die Geschäftsführung sich bestenfalls in allen 
Aspekten nur sehr schwach am Metalltarif orientiert oder gleich nach 
Gutsherrenart die Lohnleistungen festlegt.
Zeitlich liegt man im taribefreiten KMU auch fast immer bei mind. 40h, 
in heißen Projektphasen dann auch mal mehr, wobei die Zeit meist nicht 
genau erfasst wird oder "marginale" Überstunden pro Monat untern Tisch 
gefallen lassen werden.

Autor: Knauserbert (Gast)
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Exportwunderland schrieb:
> in heißen Projektphasen dann auch mal mehr

Beim Blick auf die Uhr sollte man schon mal alle fünfe gerade lassen. 
Schließlich hat der Arbeitgeber durch die Gnade der Anstellung einen 
Anspruch auf Flatrate erhalten. Und nicht das noch was mit der 
Entfristung schief geht.

Autor: Sig.fried (Gast)
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Exportwunderland schrieb:
> Nicht W. schrieb:
> 2h Gratisarbeit? Wie kann man nur so Dumm sein!
>
> Naja, wenn du keine Alternative (in der Nähe) hast, nimmst du das an.
> Weil ist immer noch Metalltarif und steht sich immer noch finanziell
> besser als im KMU, wo die Geschäftsführung sich bestenfalls in allen
> Aspekten nur sehr schwach am Metalltarif orientiert oder gleich nach
> Gutsherrenart die Lohnleistungen festlegt.
> Zeitlich liegt man im taribefreiten KMU auch fast immer bei mind. 40h,
> in heißen Projektphasen dann auch mal mehr, wobei die Zeit meist nicht
> genau erfasst wird oder "marginale" Überstunden pro Monat untern Tisch
> gefallen lassen werden.

42 Stunden ? Davon träumen manche KMU-ler.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Sig.fried schrieb:

> 42 Stunden ? Davon träumen manche KMU-ler.

Der IGM-ler bekommt da Schnappatmung, Schweißausbrüche und 
Angstzustände. So lange hat noch nie jemand in einem IGM Betrieb 
gearbeitet. Die Ultra-Extrem Arbeitstiere haben einen 40h Vertrag, der 
natürlich Minutengenau erfüllt wird. Schließlich wird nicht mehr 
bezahlt.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Micha schrieb:
> Ingenieur schrieb:
> Standortsicherung. Aber das ist gewiss nur eine Ausrede, um mehr
> Leistung aus den Mitarbeitern herauszuquetschen, wie bei einer Zitrone.
>
> Wirkleistung oder Blindleistung? ;-)

Eine berechtigte Frage. Es kann sehr gut sein, dass der Output am Ende 
auch nicht höher als bei 40h (oder sogar niedriger) ist, da viele 
Mitarbeiter aus stillem Protest die Zeit in weiteren Kaffeepausen, mit 
Surfen im Internet und bei Toilettengängen unproduktiv vertrödeln 
werden.

Autor: Manager (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Eine berechtigte Frage. Es kann sehr gut sein, dass der Output am Ende
> auch nicht höher als bei 40h (oder sogar niedriger) ist, da viele
> Mitarbeiter aus stillem Protest die Zeit in weiteren Kaffeepausen, mit
> Surfen im Internet und bei Toilettengängen unproduktiv vertrödeln
> werden.

Das verstehe ich nicht. Jeder Ingenieur legt pro Stunde ein Ei. Wenn er 
zwei Stunden länger da ist, legt er doch zwei Eier mehr?

Autor: Autor (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> Sig.fried schrieb:
>
> 42 Stunden ? Davon träumen manche KMU-ler.
>
> Der IGM-ler bekommt da Schnappatmung, Schweißausbrüche und
> Angstzustände. So lange hat noch nie jemand in einem IGM Betrieb
> gearbeitet. Die Ultra-Extrem Arbeitstiere haben einen 40h Vertrag, der
> natürlich Minutengenau erfüllt wird. Schließlich wird nicht mehr
> bezahlt.

Schwachsinn. Jeder IGM in einer verantwortungsvollen Position den ich 
kenne arbeitet deutlich mehr als 40h.

Was ich jedoch auch sehe ist, dass in der Entwicklung das durchaus 
anders aussieht. Warum auch immer.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Autor schrieb:
> Schwachsinn. Jeder IGM in einer verantwortungsvollen Position den ich
> kenne arbeitet deutlich mehr als 40h.

Derjenige hat aber entweder einen sehr großzügig dotierten AT-Vertrag, 
oder aber er ist im Tarifkreis, bei dem jede Minute über der regulären 
Arbeitszeit erfasst und entweder abgefeiert oder ausbezahlt wird.

Autor: Autor (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Autor schrieb:
> Schwachsinn. Jeder IGM in einer verantwortungsvollen Position den ich
> kenne arbeitet deutlich mehr als 40h.
>
> Derjenige hat aber entweder einen sehr großzügig dotierten AT-Vertrag,
> oder aber er ist im Tarifkreis, bei dem jede Minute über der regulären
> Arbeitszeit erfasst und entweder abgefeiert oder ausbezahlt wird.

Oder schreibt Abends Emails oder arbeitet mit "Vertrauensarbeitszeit". 
Ich kann mir nicht vorstellen, dass in anderen Konzernen als meinem 
wirklich so strikt nach 35 oder 40h gearbeitet wird...

Gerade im Vertrieb oder Produktmanagement sieht die Welt doch anders 
aus.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Autor schrieb:
> Oder schreibt Abends Emails oder arbeitet mit "Vertrauensarbeitszeit".

Echte Vertrauensarbeitszeit gibt es bei AT-Verträgen, weil da 
Überstunden eben inklusive sind. Im Tarifkreis wird alles genau erfasst 
und entweder ausgeglichen (Gleitzeitkonto) oder ausbezahlt (teilweise 
mit tariflichen Zuschlägen). Wenn ich abends noch zu Hause arbeite, dann 
wird das manuell im Zeiterfassungssystem nachgetragen, dadurch geht 
nichts verloren.

> Ich kann mir nicht vorstellen, dass in anderen Konzernen als meinem
> wirklich so strikt nach 35 oder 40h gearbeitet wird...

Es ist aber so - dadurch, dass diese Zeiten erfasst werden, findet auch 
ein Ausgleich statt.

Autor: Gebärdensprachdolmetscherin (Gast)
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Autor schrieb:
> Ingenieur schrieb:
>> Autor schrieb:
>> Schwachsinn. Jeder IGM in einer verantwortungsvollen Position den ich
>> kenne arbeitet deutlich mehr als 40h.
>>
>> Derjenige hat aber entweder einen sehr großzügig dotierten AT-Vertrag,
>> oder aber er ist im Tarifkreis, bei dem jede Minute über der regulären
>> Arbeitszeit erfasst und entweder abgefeiert oder ausbezahlt wird.
>
> Oder schreibt Abends Emails oder arbeitet mit "Vertrauensarbeitszeit".
> Ich kann mir nicht vorstellen, dass in anderen Konzernen als meinem
> wirklich so strikt nach 35 oder 40h gearbeitet wird...
>
> Gerade im Vertrieb oder Produktmanagement sieht die Welt doch anders
> aus.

Bei uns sind alle KAM und Vertriebsings AT. Nicht unbedingt wegen dem 
Gehalt, sondern wegen der Arbeitszeit. Die müssen im Grunde 24h für den 
Kunden greifbar sein. Kann also bestätigen was du schreibst. In anderen 
Abteilungen kommt es auf das Arbeitsvolumen an. Dienst nach Vorschrift 
ist nicht immer möglich, aber so zu 70% würde ich sagen. Wenn eine 
Abteilung dauerhaft Überstunden machen muss, wird in der Regel auch 
relativ zügig jemand gesucht.

Autor: Claus M. (energy)
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Manager schrieb:
> Das verstehe ich nicht. Jeder Ingenieur legt pro Stunde ein Ei. Wenn er
> zwei Stunden länger da ist, legt er doch zwei Eier mehr?

Also ich lege am Tag höchstens ein bis zwei Eier in die Schüssel.

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