Gast
#2056992
Ich spiele mit dem Gedanken, einen Buck-driver für eine Power-LED selbst zu bauen, d.h. einen Abwärtswandler. Spannungesquelle sollen zwei Li-ion-Zellen sein, also 6V..8,4V, je nach Ladezustand, die LED soll 3A bekommen (Vorwärtsspannung 3,4V). Das ganze basierend auf einem µC (z.B. ATtiny13), dessen PWM den Schalt-Transistor steuern soll. Vielleicht stelle ich mir das ja auch zu einfach vor, aber meine momentane Vorstellung eines Schaltkreises dazu sieht so aus: (+)------+ | µC>----T (PMOS FET) | +---+ | | L | | | LED | | _ µC<----+ A (Diode) | | R | | | (-)------+---+ L: Spule; R ist der Messwiderstand, damit der µC die Stromstärke messen und über das Tastverhältnis am FET steuern kann. Der FET hängt natürlich nicht direkt am µC (zu hohe Bezugsspannung), sondern wird über einen Transistor bedient (plus zwei als Gate-Treiber, nehme ich an). Meine Frage ist zunächst, ob diese Schaltung überhaupt grundsätzlich brauchbar ist.