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Forum: PC Hard- und Software Die Datenflut - wie macht ihr das? Ich habe mit 10 Terabyte zu kämpfen.


Autor: Uli (Gast)
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Hallo.

Wie werdet ihr der Datenflut Herr?
Ich habe so viele Daten, wenn ich alles auf DVD brennen wollte, könnte 
ich gleich nen ganzen Kofferraum voll DVD Rohlinge kaufen gehen. Und 
wäre 3 Monate ununterbochen mit brennen beschäftigt.
Selbst mit BlueRay sieht die Situation nicht besser aus.

Momentan backuppe ich alles auf USB Festplatten. Etwas anderes fällt mir 
nicht ein. Aber Festplatten sind als Langzeit-Backup Medium auch nicht 
unbedingt ideal geeignet. Mir ist nicht erst eine Festplatte defekt 
gegangen.

Im Jahr 2006 betrug meine Tatenmenge schon knapp 1 Terabyte.
Heute beträgt meine Datenmenge knapp 9,6 Terabyte. also runde 10 TB.
Und pro Tag kommen einige Gigabyte dazu.

Diese Datenmenge schaffe ich übrigens ohne illegales Filesharing, nur 
mit legalen Daten.

Autor: Uli (Gast)
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Ich kann übrigens bis zu 4 Fernsehprogramme gleichzeitig aufzeichnen.
Wenn da 4 interessante Sendungen zeitgleich kommen, könnt ihr euch 
vorstellen, wieviele Megabyte pro Sekunde der Datenbestand steigt.

Früher hatte ich eine Schrankwand mit VHS Kasetten, später mit DVD's 
heute einen Raid 5 Fileserver

Autor: Peter (Gast)
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Es gibt auch nocht Bandlaufwerkt. Sie sind zwar für Privat nicht 
bezahlbar aber in Firmen werden sie gerne eingesetzt. Wir sichern 
Täglich 3-5Tbyte ohne das jemand etwas umstecken oder von Hand machen 
muss.

http://de.wikipedia.org/wiki/Linear_Tape_Open

Autor: Christian R. (supachris)
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Du solltest vielleicht mal deine Sammel-Wut überdenken. Ich kann mir 
kaum vorstellen, dass es nötig ist, solche Datenmengen zu sammeln. Wem 
nutzt das jemals was?

Autor: Uli (Gast)
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Interessant. Gibts die auch als Laufwerk für den Rechner oder nur als 
externes Gerät?
So ein "altes" 3er oder 4er Band würde mir ja schon reichen. Muss ja 
nicht das neueste 5er sein. Mal sehen vielleicht gibts irgendwo ein 
ausgemustertes, aber funktionsfähiges 3er oder 4er Gerät.

Autor: hp-freund (Gast)
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Uli schrieb:
> Ich kann übrigens bis zu 4 Fernsehprogramme gleichzeitig aufzeichnen.
> Wenn da 4 interessante Sendungen zeitgleich kommen, könnt ihr euch
> vorstellen, wieviele Megabyte pro Sekunde der Datenbestand steigt.

Ich beneide Dich! Wenn ich am Tag mal eine interessante Sendung finde 
die dazu noch keine Wiederholung ist bin ich schon froh.

An sonsten kannst Du dir einen Blueray Brenner zulegen. Kostet auch 
nicht mehr die Welt und es passen immerhin 25 oder 50GB auf eine 
Scheibe...

Autor: Uli (Gast)
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Christian R. schrieb:
> Du solltest vielleicht mal deine Sammel-Wut überdenken. Ich kann mir
> kaum vorstellen, dass es nötig ist, solche Datenmengen zu sammeln. Wem
> nutzt das jemals was?

Ich zeichne täglich z.B. die Tagesschau auf. Aus Zeitgeschichtlichen 
Gründen. Ich habe Tagesschauen bis etwa zum Jahr 2000. Wie kam ich 
drauf?
Es gibt "Tagesschau vor 20 Jahren" was irgendwann nachts kommt. Da kam 
mir die Idee, das selbst zu machen.

Ich zeichne außerdem jeden James Bond auf der im öffentlich rechtlichen 
Fernsehen Werbefrei ausgestrahlt wird. Und andere "Blockbuster".

Ich kann mittels professioneller Videotechnik+Videokarte auch Pay TV 
oder aus Onlinevideotheken aufzeichnen ohne dass ich einen Kopierschutz 
knacken müsste. (Auf VGA uder YUV Ebene)

Autor: Unbekannter (Gast)
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Was nützt es einem 4 beschissene Fernsehsendungen gleichzeitig mit 
Werbung und allem Mist aufzunehmen. Da zieh ich mir die guten Filme 
lieber aus dem Netz.

Auch ganz nett ist ne Ebook Sammunlung mit so ca. 20`000 Sachbüchern, 
leider hat die mittlerweile auch um die 150GB. Spart ne Menge zeit in 
der Bibliothek.

Autor: Ohhhman (Gast)
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Wie oft hast du denn schon die Tagesschau vor 20 Jahren gesehen? Und wie 
oft die du aufgenommen hast.
Wenn dich eine alte Folge wirklich interessiert müsstest du dir die 
Themen der Sendung mitschreiben, sonnst findest du nie mehr eine Folge 
die du sehen willst.....

Um auf deine Frage zu kommen CD, DVD und Blueray (Bandlaufwerke auch zum 
Teil) sind nicht für Langzeit Archivierung geeignet.
Du musst sowieso alle x Jahre das Material sichten und gegebenenfalls 
Migrieren.

Autor: Andreas H. (anderlh)
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In welchem Datenformat speicherst Du denn? Vielleicht gibt es bessere 
Komprimierverfahren?

Bearbeitest Du die Aufzeichnung nach?

Autor: Uli (Gast)
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Also ich speichere in unterschiedlichen Formaten.
mpeg2 bei DVB-S SD (Speichere das 1:1), avchd/h.264, früher auch divx 
usw.

Die meißten meiner Aufzeichnungen lösche ich nicht, sie segnen aus 
technischen Gründen das Zeitliche. Defekte oder Formatumstellungen sind 
die Ursache.
Bestes Beispiel: Die VHS Schrankwand, wo ich das wenigste überspielt 
habe. Eigentlich nur private Videos. Das meißte was ich aus der 
Videothek oder TV aufgezeichnet hatte, habe ich nicht in die digitale 
Welt überspielt und gammelt jetzt im Keller. Wird irgendwann sowieso 
nochmal gesendet.

Autor: Gerd (Gast)
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Bitte betrachte deine Situation mal ganz nüchtern und sachlich: Dein 
Problem ist nicht das Sichern von 10TB Daten.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Es gibt eine einfache Möglichkeit: Explorer -> Strg + A -> Entf -> Enter 
:)

Im Ernst: Wieso sollte man soviel aufzeichnen? Das mit der Tagesschau 
klingt ja noch halbwegs logisch, aber wozu Filme aufzeichnen? Wann 
schaut man sich die denn alle nochmal ein?

Einmal vielleicht, aber danach kann man die auch wieder löschen.

Autor: Uli (Gast)
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Naja, so klassiker wie z.B. "James Bond" sollte man immer haben.
Aber andere Filme könnte man schon löschen das stimmt.
Muss mal ein wenig ausmisten.

Autor: Hobbypsychologe (Gast)
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Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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wie nennt man diese Sammel-"Leidenschaft"? Ist das jetzt ein 
Daten-Messie?

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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... ich dachte, dies sei ein technisches Forum. Scheint, als würde es 
hin und wieder zu einem psychologischen Forum abdriften.
Uli hat ein technisches Problem, für  das er in einem technischen Forum 
nach einer technischen Lösung sucht.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Mehmet Kendi (mkmk)

>... ich dachte, dies sei ein technisches Forum.

Im Wesentlichen.

> Scheint, als würde es
>hin und wieder zu einem psychologischen Forum abdriften.

Ist wohl so ;-)

>Uli hat ein technisches Problem,

Das ist strittig.

> für  das er in einem technischen Forum
>nach einer technischen Lösung sucht.

Das ist ein oft vorkommender Irrtum. Das Problem liegt oft woanders, und 
muss demnach auch anders gelöst werden. Und Pseudolösungen ala 
Bandlaufwerk wurden bereits genannt.

MFG
Falk

Autor: Deneriel (Gast)
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Technische Antwort auf technisches Problem:

Datenhaltung auf Fileservern. Die benötigte Volume-Kapazität bekommt man 
mit RAID-Technologien problemlos hin. Geschwindigkeit und Kapazität sind 
eine Frage des Aufwandes sind eine Frage des Geldes.
Im günstigsten Fall als RAID-5 realisiert bekommste 10TB mit 6 Platten a 
2TB hin (in der Praxis eher so 7-8 plus 1 Spare-Laufwerk), der Durchsatz 
bei nicht konkurrierenden linearem Zugriff sollte eine Gigabit 
Verbindung deutlich über die Hälfte auslasten. Erfahrungsgemäß ist bei 
sequentiellem Lesen eher die Netzwerkverbindung der Flaschenhals.
RAID-5 Volumes bieten optimalen Durchsatz meist im Bereich von um die 7 
Platten, darüber kann man allerdings mehrere Volumes zu einem logischen 
Volume kombinieren.

Um diese Datenmengen zu sichern wäre LTO durchaus geeignet, in 
Verbindung mit einem Autoloader. LTO4 macht 800GB pro Tape 
unkomprimiert, LTO5 1600GB. nen 8fach Autoloader gibts schon in 1HE. Das 
ist nahezu beliebig hochskalierbar bis hin zu ganzen Platten- und 
Bandschränken, dann allerdings sinnvollerweise als SAN realisiert mit 
automatischer Auslagerung der nicht im Direktzugriff benötigten (alten) 
Daten auf Tape.

Kommen wir jetzt zum Knackpunkt: Wie groß war noch gleich dein Budget?


Das warum ist dabei kein technisches Problem.

Autor: Mehmet Kendi (mkmk)
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@Falk
Uli haette auch irgendeine Geschichte erzaehlen können, die in unsere 
technische Weltanschauung gepasst haette.
Z.Bsp. gibt es hier in der Türkei (und vermutlich auch in jedem anderem 
Lande auch) staatliche Stellen, wo alle TV- und Radio-Sendungen live 
mitgeschnitten und für x Jahre gelagert werden. Und da fallen viel 
grösse Datenmengen an, als die ulrichschen "4 gleichzeitigen 
interessanten Sendungen".
Zwar kann ich Ulrichs Problem auch nicht verstehen, aber das Problem an 
sich ist ein interessantes Problem.

Siehe auch:
http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/295_000...

Autor: A. K. (prx)
Datum:

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Uli schrieb:

> Interessant. Gibts die auch als Laufwerk für den Rechner oder nur als
> externes Gerät?

Klar gibts die Bandlaufwerke auch intern, Bauform meist 5,25"HH 
(=DVD-LW) manchmal 5,25"FH, früher SCSI heute SAS. Dort suchen wo 
Firmenkunden suchen, nicht beim Shop für den Heimbastler. Und bischen 
Geld einplanen.

Autor: Reinhard Kern (Gast)
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A. K. schrieb:
> Klar gibts die Bandlaufwerke auch intern, Bauform meist 5,25"HH
> (=DVD-LW) manchmal 5,25"FH, früher SCSI heute SAS. Dort suchen wo
> Firmenkunden suchen, nicht beim Shop für den Heimbastler. Und bischen
> Geld einplanen.

Hallo,

das löst das Problem nicht wirklich - z.B. LTO3-Laufwerke bekommt man 
gebraucht für rund 800 Euro, aber ein Band ist zwar mit 800 GB 
angegeben, aber das ist mit Kompression, bereits komprimierte Dateien 
wie alle Filme passen bloss 400 GB drauf. Er müsste also 25 Bänder 
nacheinander einlegen (a ca. 20 Euro). Das ist schon viel besser als DVD 
oder Blueray, aber auch nicht wirklich praktikabel. Und für 
automatischen Bandwechsel bräuchte er nicht nur einen 19-Zoll-Einschub, 
die haben bloss 6 bis 10 Slots (Bänder), sondern einen ganzen Schrank, 
und sowas repräsentiert einen Gegenwert von 30 bis 50 kEuro.

Und ausserdem, es stimmt schon: das Ganze ist ein Messie-Syndrom, bloss 
in moderner Ausprägung. Wenn einer sein ganzes Haus mit Müll zugestopft 
hat, sollte man ihm ja auch nicht raten, noch eins dazuzubauen. Was 
übrigens hilft: mal drüber nachdenken, was die Erben wohl damit 
anfangen.

Gruss Reinhard

Autor: A. K. (prx)
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Reinhard Kern schrieb:

> Er müsste also 25 Bänder nacheinander einlegen (a ca. 20 Euro).

Ja und? Er hat seine 10TB in 5 Jahren angesammelt, nicht an einem Tag.

Ausserdem war das eine konkrete Antwort von mir auf eine konkrete Frage 
nach Laufwerken. Nicht mehr. Für wahlfreien Online-Zugriff ist das 
unpraktisch, als Absicherung gegen defekte Platten als Primärmedium 
jedoch sinnvoll, wenn ihm die Daten das wert sind.

Autor: doch Gast (Gast)
Datum:

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Mehmet Kendi schrieb:
> Scheint, als würde es hin und wieder zu einem psychologischen Forum
> abdriften.
> Uli hat ein technisches Problem, für  das er in einem technischen Forum
> nach einer technischen Lösung sucht.

Naja, ich kann die Reaktionen schon verstehen. Wenn jemand nach einer 
Lösung für 500GB oder 1TB fragt OK (und das ist schon eine Menge), aber 
10TB (in Worten: Zehn TERRABYTE)??? Bei einer geschätzen Dicke von 3mm 
pro 3,5" Diskette (hab keine griffbereit) und wenn ich mich nicht 
verrechnet habe gäbe das einen Stapel von 22 KILOMETERN Höhe. Das ist 
doch Irrsinn!

Selbst wenn mal viele Filme aufhebt, irgendwo gibt es eine Grenze. Ich 
finde mich schon in meinen vielleicht 50GB nicht zurecht. :-(

Muss man heute eigentlich gleich mehrere NAS mit RAID-5 und jeweils 
zig TB zu Hause haben um normal zu sein? Es gibt Leute die haben so 
viele Daten wie riesige Unternehmen vor vielleicht 20-30 Jahren, 
irgendwo ist doch mal gut.

Autor: hp-freund (Gast)
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Halt noch ein bischen durch!

http://www.golem.de/1006/75621.html

Autor: Andreas H. (anderlh)
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Ich habe einen File-Server mit zweimal 1,5T RAID0 und einen mit zweimal 
1T RAID1 für wichtige Daten. Das reicht sowas von Dicke..

Autor: doch Gast (Gast)
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Mal 'ne Frage an die Datensammler: Wie findet ihr euch in euren zig 
hundert GB zurecht? Ich lese hier von 500GB, 1TB, 2TB, wie geht das??? 
"Nur" eine ordentliche Ordnerstruktur oder nochmal 10GB Datenbank wo 
alles verzeichnet ist?

Autor: A. K. (prx)
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doch Gast schrieb:

> Mal 'ne Frage an die Datensammler: Wie findet ihr euch in euren zig
> hundert GB zurecht? Ich lese hier von 500GB, 1TB, 2TB, wie geht das???

Überhaupt kein Problem. Vorneweg eine 30GB grosse Datenbank, die genau 
verzeichnet, welche Files auf welchem Band und welcher Kopie davon 
liegen. Hintendran ein Roboter mit zweihundertirgendwas Plätzen und ein 
paar Bandlaufwerken.

Autor: doch Gast (Gast)
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@ A.K.
Ist das dein Ernst?

Autor: A. K. (prx)
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Aber ja doch. Beruflich.

Autor: doch Gast (Gast)
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A. K. schrieb:
> Beruflich.
Ach so, mir ging es da mehr um Privatleute...

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  A. K. (prx)

>Aber ja doch. Beruflich.

Das Prinzip ist ja nun wirklich uralt, hieß früher(tm) 
Inhaltsverzeichnis ;-)

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  hp-freund (Gast)

>http://www.golem.de/1006/75621.html

Mal abgesehen von dem potentiellen Hype, Fördergeldbetrug oder sonstwas.

Schaut doch einfach mal 20 Jahre zurück. Wer jünger ist, eben weniger 
;-)
Und was stellt man fest? Dass zwar die Bandbreiten und 
Speicherkapazitäten starkt gewachsen sind, die (gefühlte) Überlastung 
aber geblieben ist. Und was lernen wir daraus?

MfG
Falk

P S Einfaches, anschauliches Beispiel: Die Bildformate !

Autor: Criess (Gast)
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Also damals, als es noch kein Dvb-T gab und ich somit noch mit meinem PC 
Fern schauen konnte, habe ich auch viele Filme aufgenommen und habe sie 
regelmäßig auf DVD gebrannt....jetzt der Trick: Es gibt gute Programme 
um Filme zu komprimieren ohne nennenswerte Verluste zu haben...so hab 
ich z.B. 5 Filme auf ne DVD bekommen(4,7GB) und die Qualität war auf dem 
Fernseher(ca 40") sehr gut!
Jetzt müsstest du dich nur dransetzten und den Kram ausmisten!
Mein Tipp: James Bond z.B. gibts in netten Komplettset's und bei dem 
Geld was du dafür ausgibts kannste dir ne goldene Videothek-Karte 
ausstellen lassen oder dir die "Dauerrenner" kaufen^^
Somit müsstest du nur noch die Tagesschau aufzeichnen wenn du magst und 
könntest die komprimieren und wenn du z.b. ein Bluray Brenner hast 
dürfte da auch einiges draufgehen^^

MfG Criess

Autor: hp-freund (Gast)
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@ Falk
ich muß leider zustimmen. Die Daten werden immer mehr, aber:
- die Info
- der Sinn
- der Spaß
nehmen ab :-(

Autor: Daten-Messie (Gast)
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Peter schrieb:
> Es gibt auch nocht Bandlaufwerkt. Sie sind zwar für Privat nicht
> bezahlbar aber in Firmen werden sie gerne eingesetzt. Wir sichern
> Täglich 3-5Tbyte ohne das jemand etwas umstecken oder von Hand machen
> muss.
>
> http://de.wikipedia.org/wiki/Linear_Tape_Open

Was kosten die Bänder pro Gigabyte ? Rechnet sich das gegenüber der 
Preisentwicklung von Festplatten ?

Autor: Alex W. (a20q90)
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Ich habe aus Zufall ein Forum gefunden in dem einer im Jahr 2000 nach 
ner 1GB-Festplatte gefragt hat, bzw woher er eine günstige bekomme. 
Viele haben ihn runter gemacht, weil es ja Wahnsinn sei, 1GB haben zu 
wollen. Nur Psychos brauchen sowas, da ein Normalo die ja "nieee" voll 
bekommt.
Heute sind bei neuen Rechnern 1,5TB fasst schon standard.

Ich finde es hier sehr schade, das einer wegen 10 TB dumm angemacht 
wird! Er hat ein Hobby, Filme aufzeichnen. Ihr buht ihn aus. Der andere 
Golft gerne, oder bastelt am Auto etc.

Witzigerweise maulen gerade die Leute über andere Dinge, welche sie 
selbst nicht interessiert (vergleicht mal den WoW-Beitrag, da hat einer 
von "mir kommt das kotzen, wenn ich erfahr das einer sowas spielt" 
geschrieben).

Jeder ist von Euch perfekt! Einer der nicht wie Ihr seid, hat irgendein 
psychologisches Problem (ich möchte anmerken, das ich diejenigen meine, 
welche sich negativ über die 10TB geäusert haben)!

Ich suche selber auch passende Backupmöglichkeiten! Momentan verwende 
ich mehrere USB-Festplatten (7). Dabei sichere ich die interne 
Serverplatte jeden Tag komplett auf eine externe Platte. So kann ich 
eine Woche lang zurückverfolgen bzw welches Backup fehlerhaft sein 
könnte.

Bei 10TB wird die Sache kompliziert.

Du könntest Dir eine NAS kaufen und dort 5x 2TB als RAID verbauen. So 
wäre ein Backup möglich.

Die Platten sind relativ günstig geworden:
http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=E612;GROUPI...

http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=E612;GROUPI...

Autor: A. K. (prx)
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Ein leidlich nachvollziehbares Motiv für solche Sammelwut: Die 
brillianten Aussichten auf eine Gegenwart, in der das Sammeln von 
TV-Material in Form funktional schwersten eingeschränkter Endgeräte 
zunehmend schwierig wird.

Wie heisst nochmal der neue DVB-Verschlüsselungs-Standard, bei dem 
eigentlich nur noch die Handschellen am Fernsehsessel fehlen, und die 
Verweilzeit jener gnädigerweise überhaupt noch aufzeichenbaren Sendungen 
grad noch für eine Pinkelpause reicht?

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Daten-Messie schrieb:
>> http://de.wikipedia.org/wiki/Linear_Tape_Open
> Was kosten die Bänder pro Gigabyte ? Rechnet sich das gegenüber der
> Preisentwicklung von Festplatten ?
Sicher nicht.

Bei Festplatten liegt der Preis aktuell bei ca. 3,5 Eurocent pro 
Gigabyte. Das ganze in einen einfachen PC eingebaut mit einem Software 
Raid-5. und einer kleinen Platte für das Betriebssystem.

Bei einem RAID5 NAS kommt man so auf Gesamtkosten von:

Festplatten: 6 * 70€ = 420€
Rechner:           ca. 400€
SUMME:             ca. 800€

Alternativ ein Stand-Alone NAS-Server:
http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategor...

@all: Im übrigen kann ich die Angriffe auf Uli aufgrund seines Hobbys 
nicht nachvollziehen. Jeder hat eben Spaß an anderen Sachen.

Autor: doch Gast (Gast)
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Alex W. schrieb:
> Ich finde es hier sehr schade, das einer wegen 10 TB dumm angemacht
> wird! Er hat ein Hobby, Filme aufzeichnen. Ihr buht ihn aus. Der andere
> Golft gerne, oder bastelt am Auto etc.
Ich "mache niemanden dumm" an. Klar hat heute jeder 0815-PC der verkauft 
wird nen halbes Terrabyte Speicher an Bord, aber warum? Weil es 
tatsächlich solche Mengen braucht oder weil es halt technisch machbar 
ist und in der Werbung immer gut ankommt?

> Ich suche selber auch passende Backupmöglichkeiten!
Ich auch, ständig. Aber für welche Datenmengen? Es wurde oben schon 
angesprochen, vieles was man so aufhebt guckt man nie wieder an, seien 
es Filme oder andere Daten. Ich hab selber viele Sachen aufgehoben, das 
meiste ist leider in Papierform und die Digitalisierung ist mit 
Hobbymitteln nicht möglich (bzw. nicht sinnvoll).


Die eigentliche Frage ist doch: Muss man wirklich ALLES aufheben? Die 
James Bond-Filme z.B. gibts bestimmt noch viele Jahre lang in der 
Videothek und als DVD, da lohnt sich der Aufwand imho nicht. Die 
Tagesschau naja, die ARD wird ein Archiv haben, aber als Privatmensch 
kommt man da wohl nicht dran, also wers mag soll sie aufnehmen. Ich 
stelle mir selbst manchmal die Frage warum ich tausende Fotos 
(digital!!!) aufhebe, solche Mengen kann man gar nicht angucken.
Andererseits lagert die Bundesregierung jahrhunderte alten Krempel im 
Barbarastollen, mit der Begründung es handele sich um historisch 
wertvolles Material. Das guckt so schnell bestimmt keiner mehr an, 
trotzdem wird es aufgehoben. Eigentlich ist das mehr eine philosophische 
Frage, ich schweife ab...

A. K. schrieb:
> Ein leidlich nachvollziehbares Motiv für solche Sammelwut: Die
> brillianten Aussichten auf eine Gegenwart, in der das Sammeln von
> TV-Material in Form funktional schwersten eingeschränkter Endgeräte
> zunehmend schwierig wird.
Das ist wohl wahr.

Man sollte sich ganz allgemein nicht zu sehr darauf verlassen dass 
Quellen wie das Internet niemals versiegen, wie oft habe ich es schon 
erlebt dass Lesezeichen nach einem Jahr nur noch ein trauriges "404" 
lieferten? Und Youtube löscht auch immer mehr Videos mit fadenscheinigen 
Begründungen. Ich versuche mir gerade anzugewöhnen interessante Sachen 
runterzuladen und privat zu sichern (und dabei auf Datenformate usw. zu 
achten), auch wenn man die Inhalte wohlmöglich nie wieder anklickt. Die 
Suche nach der ultimativen Speicher- und Organisierlösung geht also 
weiter. :-( Langzeitarchivierung ist übrigens ein spannendes Thema, bei 
Wikipedia gibts dazu viel (zu viel? ;-) ) zu lesen.

hp-freund schrieb:
> @ Falk
> ich muß leider zustimmen. Die Daten werden immer mehr, aber:
> - die Info
> - der Sinn
> - der Spaß
> nehmen ab :-(
Ja, eigentlich traurig dass. Nur weil es technisch möglich ist werden 
immer mehr Daten produziert die keiner braucht bzw. obwohl es mit 
deutlich geringeren Menge ginge. :-( (Ich muss da zwangsläufig an 
Vorratsdatenspeicherung denken, aber das ist ein anderes Thema.)

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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doch Gast schrieb:
> Ich "mache niemanden dumm" an. Klar hat heute jeder 0815-PC der verkauft
> wird nen halbes Terrabyte Speicher an Bord, aber warum? Weil es
> tatsächlich solche Mengen braucht oder weil es halt technisch machbar
> ist und in der Werbung immer gut ankommt?

Und niemand braucht mehr als 640KB Arbeitsspeicher...

Es gibt so viele sinnvolle Möglichkeiten den Platz vollzubekommen. Schon 
allein ein inkrementelles wöchentliches Backup frisst einiges.

Autor: doch Gast (Gast)
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Alexander Schmidt schrieb:
> doch Gast schrieb:
>> Ich "mache niemanden dumm" an. Klar hat heute jeder 0815-PC der verkauft
>> wird nen halbes Terrabyte Speicher an Bord, aber warum? Weil es
>> tatsächlich solche Mengen braucht oder weil es halt technisch machbar
>> ist und in der Werbung immer gut ankommt?
>
> Und niemand braucht mehr als 640KB Arbeitsspeicher...
> Es gibt so viele sinnvolle Möglichkeiten den Platz vollzubekommen.

Ja, Ja, ist schon gut. ;-) Aber trotzdem: Gibt es nicht vielleicht 
irgendwann mal eine Grenze? Die Programmierer sagen sich "Der Speicher 
ist vorhanden, also können wir ihn auch nutzen.", die Hardwaremenschen 
stellen dann fest "Software braucht immer mehr Platz, wir brauchen 
größere Festplatten usw." und die ganze Sache dreht sich im Kreis.

Autor: Arc Net (arc)
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Daten-Messie schrieb:
> Peter schrieb:
>> Es gibt auch nocht Bandlaufwerkt. Sie sind zwar für Privat nicht
>> bezahlbar aber in Firmen werden sie gerne eingesetzt. Wir sichern
>> Täglich 3-5Tbyte ohne das jemand etwas umstecken oder von Hand machen
>> muss.
>>
>> http://de.wikipedia.org/wiki/Linear_Tape_Open
>
> Was kosten die Bänder pro Gigabyte ? Rechnet sich das gegenüber der
> Preisentwicklung von Festplatten ?

Bei Alternate gibt's die 1.5 TB LTO-5 (unkomprimiert)-Bänder für ~70 € 
(das Einbaulaufwerk würde ~2000 € kosten)

Autor: Gerd (Gast)
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> Ich finde es hier sehr schade, das einer wegen 10 TB dumm angemacht
> wird! Er hat ein Hobby, Filme aufzeichnen. Ihr buht ihn aus. Der andere
> Golft gerne, oder bastelt am Auto etc.
Solange das sein bewusst gewähltes Hobby ist, ist das alles kein 
Problem. Weder 10TB, noch Tagesschau, noch James Bond.

ABER: Der Eingangspost klang eher nach Belastung als nach Hobby und 
Freude ("Kofferraum voll Rohlinge", "wäre 3Monate beschäftigt", "selbst 
mit Bluray wärs nicht besser..."). Da sei ein Anstubsen in Richtung 
kritischer Selbstreflexion erlaubt.
Zum Arzt muss er wegen seines Hobbys nicht. :-)

Autor: Valentin Buck (nitnelav) Benutzerseite
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Es gibt drei Arten von Leuten, denen ich solchen Speicherverbrauch bei 
gutem Gewissen zurechnen würde:

1. Gamer (Spiele werden immer größer)

2. Video-Editer, Renderer, Musiker

3. Die moderne Form der Internetausdrucker


Ein Beispiel:
Man hat ein tolles Programm gefunden.
Es tut alles was man will.
Man lädt sich den Installer runter und speichert ihn extern.
Das Backup wächst und wächst...
Jahre später wechselt man das Betriebssystem.
Der Installer und seine 10000. Geschwister funktionieren nicht mehr.
Man weiß auch nicht mehr, wozu die überhaupt gut waren, man hatte es 
eben auf dem alten Computer und will es wieder haben.
Das Problem hat man längst vergessen.
Irgendwann taucht es wieder auf und man lädt sich eine neue Software 
runter.
Da nach Jahren von Entwicklungszeit alle etwas überarbeitet wurde, 
erinnert man sich gar nicht mehr an sein altes Programm.
Da man jetzt etwas lauffähiges hat, löscht man seine Backups.

Eine andere Sache ist die folgende:
Man zeichnet jeden Tag die Tagesschau auf.
Irgendwann merkt man, dass man deutlich mehr Videomaterial hat, als man 
in seinem Leben noch angucken kann.
Man merkt, dass die alten Sendungen oder zumindest deren behandelter 
Inhalt auch im Internet stehen.

Ich kann diese übermäßige Datenhaltung nicht verstehen.
Wer suchet der findet.
Daten kann man sammeln, aber man sollte sich schon auf einzelne Gebiete 
konzentrieren oder sich mit anderen zusammen tun.
Warum gründest du keinen Tagesschau-Archivierungs-Verein?
Dann könnt ihr die Speicherlösung gemeinsam finanzieren.
Vielleicht bekommt ihr dann auch Zugriff auf deren Archiv...
Dank noch mal scharf drüber nach!

Mit freundlichen Grüßen,
Valentin Buck

(aktuelle Datensammlung < 1TB)

Autor: Falk Brunner (falk)
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>Ja, eigentlich traurig dass. Nur weil es technisch möglich ist werden
>immer mehr Daten produziert die keiner braucht bzw. obwohl es mit
>deutlich geringeren Menge ginge. :-(

Hmm, mal überlegen. Computer und Speicherkapazität in meiner Historie.

1986-1991 KC 85 / KC87; mein Speichermedium für Spiele und 
selbsterbrochenes, äh verbrochenes Datenmaterial. Zwei Kasetten, eine 
davon Chromdioxid für sagenhafte 17 Mark der DDR.

1991-1994 Amiga 500 mit 1 MB RAM, Datenspeicher ca. 200 Disketten, Das 
meiste natürlich Spiele, eine Handvoll für eigene Programmierkünste.

1994-1998 Amiga 1200 mit 2 MB RAM, ab 1996 Turbokarte mit 68030er und 
8MB WOW! 260 MB Festplatte, Diskettenbestand in etwa konstant.

1998-2001 Windows-PC mit 133 MHz, Festplatte weiß ich nicht mehr genau, 
irgendwas um die 500 MB oder so, Disketten zwei Dutzend.

2001-2007 Windows PC AMD Duron 850 MHz, Festplatte irgendwas um die 20 
GB, Diskettenbestand nahe Null, ein halbes Dutzend gebrannte CDs mit 
diversen Daten

2007-2009 Laptop mit 1 GHz, Festplatte 40GB

2009-heute Laptop Dual Core 1,5 GHz, 160 GB Festplatte, real 1/2 voll, 
ca. 2 Dutzend CDs mit diversen Backups der letzten Jahre, Bilder meiner 
Digicam und anderer Kram, Mein MP3 Verzeichnis ist 3,3 GB groß, das 
meiste davon sind Kopien meiner käuflich erworbenen CDs. Im Schrank 
stehen vielleicht 2 Dutzend DVDs, wobei ich da schon gut die Häfte in 
letzter Zeit ausgemistet habe.

Hmm, damit bin ich sicher ein Underperformer ;-)

MFG
Falk

Autor: oszi40 (Gast)
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Es reicht nicht zu sammeln. Man sollte auch noch den Überblick über 
seine Daten behalten. Wer weiß heute noch genau, was am 1.April 2001 in 
der Tagenschau kam??? Somit hat Uli 2 Probleme.

1.Verwaltung der Inhalte

2.Backup und Lagerung

-Ein großes RAID5 ist verlockend, aber leider nur so sicher wie die 
Reihenschaltung bei der Weihnachtsbaumbeleuchtung.

-Tausende DVDs wird er in 5 Jahren entweder nicht mehr lesen können weil 
die Schicht blind ist oder müssen demnächst einzeln umkopiert werden, 
wozu kaum einer Lust haben wird.

-Einige große USB-HDs sortiert gesichert nach Jahren oder Themen.

Wahrscheinlich ist die letzte USB-Variante noch am einfachsten zu 
beherrschen im Haushalt und Jahre später am schnellsten auf anderes 
Medium kopiert (falls sie nicht vorher vom Tisch gefallen und kaputt 
sind).

Exotische Bandformate wird in einigen Jahren wieder keiner mehr lesen 
können, weil Treiber oder SCSI-Adapter od.andere HW dazu fehlen wird 
(siehe Apollo).

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Ich wuer auf ein zweites NAS mit ein paar RAID5 Platten setzen. Die 10TB 
sind nachvollziehbar. Soviel ist das auch gar nicht. Ich hatte mal eine 
gute Connection zu Kinofilmen. Die duerfen wir hier legal runterziehen. 
Zwei Filme zwischen 1.4 und 4GB pro Tag bedeuten 2TB pro Jahr.
Aeh. In zehn Jahren reden wir von 100TB. Ich bin sicher wir werden 
Inhalte  zum speichern finden. Wahrscheinlich nicht mehr MP3, da kommt 
zuwenig zusammen. Wir stehen vor dem Glaszeitalter, Glasfaser in jede 
Huette. Irgendwas wird sich schon mit diesen 100++MBit rueberziehen 
lassen. Da mach ich mir keine Sorgen.
So aufwendig ist ein Directory auch nicht.

Autor: hp-freund (Gast)
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oszi40 schrieb:
> Wer weiß heute noch genau, was am 1.April 2001 in
> der Tagenschau kam???

Schade das Du nicht nach dem 1.April 2002 gefragt hast.
Das Archiv fängt erst 2002 an...

http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/sendun...

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Die Leute hier sind etwas phantasielos. Eine HD Kamera, ein 
Dreijaehriger im Sandhaufen, ein paar Formen mit Sand fuellen, die Mama 
kommt, Laechel, haha, gugus, ... und 5GB sind weg. Nennt sich 
Zeitzeugen. Muss man haben. Da hat man die 10TB weg bevor der Kleine 5 
Jahre alt ist.

Autor: Alexander (Gast)
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Wie recht hat er - ich habe momentan schon mehr Bilder und Videos von 
meiner kleinen Tochter (1 1/2) als vom Rest der Familie...

Autor: Unbekannter (Gast)
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>Eine HD Kamera, ein Dreijaehriger im Sandhaufen, ein paar Formen mit Sand 
>fuellen, die Mama kommt, Laechel, haha, gugus, ... und 5GB sind weg.

Ja und das Kind will später sicher anhnd des Vieos sehen können, 
wieviele Sankörner es benutzt hat, die Anzahl seiner Haare, und ob es 
damals schon pickel hatte.

Es gibt sowas, was sich Kompression nennt, damit kann man z.b. wunderbar 
Kinofilme auf 700MB bringen, damit man diese schneller saugen kann. Oder 
z.B.sinnlose Viedos, die später eh niemand mehr sehen will, verkleinern.

Autor: Muecke (Gast)
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Hallo Uli,

ich kenne Deine Internetverbindung nicht, aber evtl. könnte man den 
ganzen Kram ja online auslagern.

Gruss Muecke

Autor: Peter (Gast)
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Daten-Messie schrieb:
> Was kosten die Bänder pro Gigabyte ? Rechnet sich das gegenüber der
> Preisentwicklung von Festplatten ?
es geht nicht immer um die Kosten. Wir müssen 10Jahre lang daten 
Archivieren. Bei Festplatten gibt dir keiner eine Garantie. Ausserdem 
habe ich noch kein Festplatten-wechsler gesehen.
Wir setzen teilweise sogar WORM-Medien ein, dafür gibt es eh keine 
alternative.

Wenn man mal mit server-technik abseits der Mainstream-PC zu tun hat, 
dann sind die Preise für die eine Lösung nicht so sehr das Problem. 
Alleine ein gescheiter Raid-controller kostet mal ebend 300-600€.

Autor: oszi40 (Gast)
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>online auslagern.
Weißt Du sooo genau, daß es den Provider morgen noch gibt?
Heiratest Du nochmals wenn Deine Hochzeitsbilder verschwunden sind??

>was sich Kompression nennt
...wird morgen als falscher Geiz empfunden wenn sie nicht verlustfrei 
war.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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>Ja und das Kind will später sicher anhand des Videos sehen können,
wieviele Sandkörner es benutzt hat, die Anzahl seiner Haare, und ob es
damals schon pickel hatte.


Aber sicher. Zeitzeugen. Ich habe einen Satz Schwarzweissfotos aus 
meiner Kindheit. Erinnert mich an den zweiten Weltkrieg. Der war zwar 
noch ein rechtes Stueck vorher, aber auch in Schwarzweiss. Also die 
Videos bitte in HD, das hebt sich von den schwammigen Hoehlenbewohnern 
von vorher ab.

Autor: oszi40 (Gast)
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Peter schrieb:
> Alleine ein gescheiter Raid-controller kostet

...und ist im Störfall in 5 Jahren das nächste Beschaffungs-Problem.
Lieber Daten auf einem Medium speichern, was allgemein verfügbar und 
üblich ist für den Heimgebrauch!

Autor: Peter (Gast)
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oszi40 schrieb:
> ...und ist im Störfall in 5 Jahren das nächste Beschaffungs-Problem.
> Lieber Daten auf einem Medium speichern, was allgemein verfügbar und
> üblich ist für den Heimgebrauch!
es geht bei bei den Raid eh um das laufende System. Backups werden auf 
band gemacht. 5Jahre laufen solche server eh nicht, voher werden sie 
ausgetauscht.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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RAID Controller  ? Heutzutage kauft man ein NAS mit RAID eingebaut.

Autor: Peter (Gast)
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Mini Nilp schrieb:
> RAID Controller  ? Heutzutage kauft man ein NAS mit RAID eingebaut.

nicht immer, wenn ich ein Stand-alone Server mit 3Tbyte brauche warum 
sollte ich mit dann ein NAS hinstellen wenn ich alles in den Server 
einbauen kann.
Wenn es viele Server werden, dann macht ein NAS schon sinn. Bei einem 
Server ist die komplexität mit NAS höher und damit auch die möglichen 
Fehlerquellen.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Ein NAS ist ein Server, der schon fertig aufgesetzt ist, und aus der Box 
schon loslaeuft. Das System laeuft ab Flash, das entlastet etwas von der 
dauernen Updaterei.

Autor: Peter (Gast)
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Mini Nilp schrieb:
> Ein NAS ist ein Server, der schon fertig aufgesetzt ist, und aus der Box
> schon loslaeuft. Das System laeuft ab Flash, das entlastet etwas von der
> dauernen Updaterei.
schon klar, aber es ist halt ein zusätziches System mit Netzteil(en) 
Lüftern und Betriebssystem. Und für 4-5 Festplatten die eh im Server 
platz haben würde ich nas als übetrieben ansehen.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Ok. Schon klar. Eine Frage des Gesichtspunktes. Ich lass lieber den 
Server weg, wenn das NAS schon alles kann.

Autor: Peter (Gast)
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Mini Nilp schrieb:
> Ich lass lieber den Server weg, wenn das NAS schon alles kann.
gibt es schon schon NAS mit AD und Exchange?

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Ich dachte wir reden von einem File Backup Server. Da wuerd ich sicher 
kein Mail drauf laufen lassen. Sondern im Gegenteil, wenn die Kopier 
Operation vorueber ist, abschalten bis zum naechsten Mal.

Autor: Axel (Gast)
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Also ich kann schon verstehen, dass jemand so viel speichern will. Denn 
James Bond kommt alle paar Monate im Fernsehen. Spannend wird es bei den 
Filmen, die nicht dauernd wiederholt werden.

Vielleicht will ich ja irgendwann unbedingt alle Folgen von "Miami Vice" 
sehen. Oder vielleicht finde ich in 30 Jahren das Dschungelcamp total 
geil (naja, das wohl eher nicht). Es gäbe schon die eine oder andere 
Serie aus den 70er oder 80ern, die ich mal wieder gerne sehen würde.

Gruss
Axel

Autor: oszi40 (Gast)
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Peter schrieb:
> Und für 4-5 Festplatten die eh im ...

Ein kluger Bauer legt nie alle Eier in einen Korb. Ein RAID5, was aus 5 
Platten besteht ist so unsicher wie eine Reihenschaltung am 
Weihnachtsbaum. Sobald die 2.HD ausfällt sind all Deine Daten futsch. 
Nimmst Du dagegen 5 einzelne HDs wären noch 3 davon brauchbar.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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oszi40 schrieb:
> Peter schrieb:
>> Und für 4-5 Festplatten die eh im ...
>
> Ein kluger Bauer legt nie alle Eier in einen Korb. Ein RAID5, was aus 5
> Platten besteht ist so unsicher wie eine Reihenschaltung am
> Weihnachtsbaum. Sobald die 2.HD ausfällt sind all Deine Daten futsch.
> Nimmst Du dagegen 5 einzelne HDs wären noch 3 davon brauchbar.

Ich persönlich finde es unwahrscheinlich, das kurznacheinander (also 
innerhalb von 1-3 Tagen) mehrere Festplatten ausfallen. Und in diesen 
1-3 Tagen sollte man die defekte HD schon getauscht bekommen.

Zwecks Backup kann man das ganze ja noch in einem zweiten RAID an einem 
zweiten Ort nochmal speichern.

Autor: Peter (Gast)
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oszi40 schrieb:
> Ein kluger Bauer legt nie alle Eier in einen Korb. Ein RAID5, was aus 5
> Platten besteht ist so unsicher wie eine Reihenschaltung am
> Weihnachtsbaum.
genau für solche (unwahrscheinlichen) fälle hat man ja ein Backup. Das 
Raid macht man weil es ein sinnvoller Kompromiss zwischenen 
geschwindigkeit, Ausfallsicherheit und Kapazität ist.

Autor: Freax (Gast)
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Das mit dem "die fallen schon nicht kurz hintereinander aus" ist leider 
so ne Sache. RAID-platten sollten ähnlich sein und man kauft sie 
meistens am Stück -> ein Modell, vrmutlich auch eine 
Herstellungscharge... Wenn eine aussteigt folgen oft die anderen 
ziemlich schnell, deshalb gibt es auch die Empfehlung am besten gleich 
alle Platten nachzukaufen wenn eine ausfällt. So manches RAID 5 hat 
schon versagt, weil im rebuild die nächste Platte ausgefallen ist. RAID 
6 verbessert das etwas.
Wenn man eh ein komplettbackup hat kann man einen ausfall natürlich 
überleben, das Haupt- und Backupsystem gleichzeitig ausfallen is schon 
ziemlich unwahrscheinlich, gerade wenn sie NICHT identisch sind.

Autor: Bernd (Gast)
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oszi40 schrieb:
>>online auslagern.
> Weißt Du sooo genau, daß es den Provider morgen noch gibt?
> Heiratest Du nochmals wenn Deine Hochzeitsbilder verschwunden sind??

na ja, wenn die Hochzeitsbilder der Grund für die Hochzeit waren ...

die tausend Filme und 100 tausende Bilder die manche horten wird sich 
kein Schwein mehr anschauen, nicht mal der Sammler selbst denn er kommt 
vor lauter sammeln gar nicht mehr dazu

Autor: Peter (Gast)
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Freax schrieb:
> Wenn man eh ein komplettbackup hat kann man einen ausfall natürlich
> überleben
wer das nicht hat, dem ist eh nicht zu helfen.

Autor: Oberst Klink (Gast)
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>Ich zeichne täglich z.B. die Tagesschau auf. Aus Zeitgeschichtlichen
>Gründen. Ich habe Tagesschauen bis etwa zum Jahr 2000. Wie kam ich
>drauf?
Und welche von den süssen Mäusen gefällt dir am besten?

>Wie werdet ihr der Datenflut Herr?
Bei 10TB würde ich nur noch mit Festplatten arbeiten. Lagern lassen sich 
die Daten mehr als 15 Jahre. Alle 5 Jahre würde ich das Archiv auf eine 
neue Platte umkopieren.

Autor: Uli (Gast)
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Hallo.
Also ich nutze ja momentan den Fileserver mit Raid5 und externe USB 
Festplatten.
Ich habe nicht alle TV Aufzeichnungen im Backup. Da kann man einen 
Verlust verschmerzen.

Wichtigere Daten habe ich teilweise bis zu 5 Mal im Backup:
1. Normaler PC 2. Fileserver 3. DVD (DVD-RAM) 4. USB Festplatte 5. 
Strato HiDrive


Wenn ihr jetzt sagt, Wer braucht schon james Bond, kommt eh alle paar 
Monate: Ja, aber nicht alle davon. Und James Bond ist einfach Kult.
Ok, den James Bond bekomme ich auf 2-3 Blue Ray's.


Ich habe mir jetzt jedenfalls erst mal ein Blue Ray Laufwerk bestellt.
Für den Heimgebrauch dürfte das derzeit die Beste Lösung sein.


Sicher, es wird immer schwerer, etwas aufzuzeichnen. Aber im Moment 
gehts noch.
Für das Aufzeichnen von HD Material ist VGA / YUV derzeit noch "Mittel 
der Wahl". Momentan ist auch noch der VGA Ausgang bei PC's mit Windows 
XP noch nicht geblockt, so dass man über den VGA Ausgang des PC's auch 
noch so ziemlich alles aufzeichnen kann.
Es gibt auch HDMI->VGA/YUV Wandler
HD Fury im Billigbereich. Früher gabs von SPATZ was im 
Semi-Professionellen Bereich. Man kann auch einen HDMI-SDI Wandler aus 
dem Profibereich nehmen und dann von SDI auf YUV/VGA.
Somit kann man momentan sogar von HDMI audzeichnen.

Wenn irgendwann das Digital Only Flag wirklich verwendet wird, und die 
Wandler irgendwann acuch nicht mehr gehen sollten , kauft man einfach 
einen billigen China Player. Die scheren sich nen Dreck da drum.
War damals im DVD Zeitalter auch so. Je billiger der Player, desto 
weniger hat er sich um irgendwelche "Standards" geschert. Ich habe sogar 
noch einen DVD Player der Marke "Superbillig" mit VGA Ausgang (Gabs mal 
bei Aldi oder Lidl). Und schupps ist jede DVD in hoher Qualität 
aufzeichenbar ohne dass man irgendwelchen Kopierschutz knacken muss.

Autor: Reinhard Kern (Gast)
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Freax schrieb:
> Wenn man eh ein komplettbackup hat kann man einen ausfall natürlich
> überleben, das Haupt- und Backupsystem gleichzeitig ausfallen is schon
> ziemlich unwahrscheinlich, gerade wenn sie NICHT identisch sind.

Das stimmt nun leider ganz und gar nicht. Ein Stromausfall oder sonstige 
Störung während des Backups kann ohne weiteres beide Systeme beschädigt 
zurücklassen (und das Backup dauert in dem Fall ja auch ein Weilchen). 
Und noch schlimmer: hat das Hauptsystem einen Fehler und man startet ein 
Backup, kommt kein korrektes Backup zustande, das alte wurde bereits 
überschrieben und das Hauptsystem ist eh kaputt - es ist also NICHTS 
mehr da.

Deshalb ist eine Backup auf nur ein Medium ja generell grob fahrlässig, 
bei Bändern nimmt man mindestens 2 Sätze, eher 5 (für jeden Wochentag 
einen).

Gruss Reinhard

Autor: A. K. (prx)
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Reinhard Kern schrieb:

> Deshalb ist eine Backup auf nur ein Medium ja generell grob fahrlässig,
> bei Bändern nimmt man mindestens 2 Sätze, eher 5 (für jeden Wochentag
> einen).

Die Anzahl Backup-Sets hängt eher vom Verfahren und der Notwendigkeit 
der Wiederherstellung historischer Versionen ab als von der Redundanz. 
Wenn man nur die letzte Version benötigt und professionelles (d.h. 
zuverlässiges) Equipment verwendet, dann reichen üblicherweise 2.

Die Wochentagsmethode hat weniger mit Redundanz zu tun, als vielmehr mit 
der Bitte des Anwenders, die Version von vor 3 Tagen oder von letzter 
Woche wiederhergestellt zu bekommen.

IBMs grosses Backup-System TSM wird oft mit 2 Sätzen der Backup-Daten 
betrieben, das Original bleibt am Ort und eine identische Kopie landet 
irgendwo ausserhalb um Banddefekte und Katastrophenszenarien abzudecken. 
Aber die Versionierung, d.h. die Anzahl Tage/Wochen, die man Daten 
wieder zurückholen kann, ist davon völlig unabhängig konfigurierbar.

Autor: Troll (Gast)
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doch Gast schrieb:
> Die Programmierer sagen sich "Der Speicher
> ist vorhanden, also können wir ihn auch nutzen.", die Hardwaremenschen
> stellen dann fest "Software braucht immer mehr Platz, wir brauchen
> größere Festplatten usw." und die ganze Sache dreht sich im Kreis.

Evolution?

Autor: hp-freund (Gast)
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Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Ja. von denen gibt es verschiedene Anbieter. Jeder, der einen 
unbenutzten Stollen hat, stellt einen Server rein.
..

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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Ich frage mich bei der Seite nur, was mir das Bild der "digitalen 
Adern-Platine" sagen soll.

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