Gast
#2062370
Hallo zusammen, Ich habe eine Frage bezüglich eines Operationsverstärkers. Angenommen ich hab eine Eingangsspannung U_e am invertierenden (-) Eingang des OPs. Wenn nun zwei Rückkopplungen vom Ausgang des Op(U_a) auf jeweils den invertierenden(Gegenkopplung) und den nichtinvertierenden(Mitkopplung) Eingang zurückgeführt sind, wie kann ich nun bestimmen ob er Gegengekoppelt oder Rückgekoppelt ist? Angenommen beide Rückkopplungen haben jeweils einen Widerstand in ihren Leitungen zu "+" und "-" des Ops. Was gilt für folgende Fälle? R_invert > R_nichtinvert R_invert = R_nichtinvert Was wenn in der Zuleitung nur ein Widerstand ist und auf der anderen Leitung (zb. nichtinvertierend) ein Widerstand ist. Wie kann ich nun bestimmen ob es sich um einen Gegengekoppelten oder Rückgekoppelten OP handelt. Ich denke es hat etwas mit dem Einfluss von U_a auf das jeeilige Potenzial zutun. Ist das richtig? Angenommen U_a ist 10V und R_invert ist 100 Ohm und R_nichtinvert ist 200 Ohm. Demnach hätte R_nichtinvert einen größeren Einfluss auf das Potenzial P. Ist der OP somit Mitgekoppelt? PS: Es handelt sich nicht um eine "Hausaufgabe oder ähnlichem", dient allerdings zum Verständnis für die anstehende ET Klausur. Viele Grüße