Spannungsregler im labornetzgerät

Gast #2064806
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Hallo

Ich hab mir vor ein paar Jahren ein Kl. Labnetzteil gebaut : 
http://www.conrad.de/ce/de/product/198226/NETZGERAeT-12-30-V15-A-BAUSATZ/2412150&ref=list

Der külkörper is ziemlich schnell ziemlich warm geworden deshalb habe 
ich einen kleineren külkörper , einen Lüfter und einen 5V 
spannungsregler genommen und das zusammengebastelt  (sonst keine 
Bauteile (bis auf 2 Kondensatoren ))

Wenn ich das lab Netzteil ohne last einschalte läuft dreht sich der 
Lüfter 5s lag dann geht er aus bei einer last >300-400mA schaltet sich 
der Lüfter auch ein und bei einer last <70mA wieder aus     DAS verstehe 
ICH nicht

Könnt ihr mir das mit diesen Infos irgendwie erklären oder gibt es keine 
erklärung oder braucht ihr mehr Infos wenn ja welche
Gast #2064823
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>oder braucht ihr mehr Infos wenn ja welche

Ich könnte die Glasmurmel meiner Tochter ausleihen, vielleicht versuche 
ich es auch ohne:

Was für ein Lüfter?
Es gibt da so Exoten mit Temperatursensor, die regeln sich  selbst.
Gast #2064825
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Hallo Max, ich versteh deine Frage nicht ganz. Das netzteil was du 
aufgebaut hast ist ein längsgeregeltes Netzteil mit Transistor in 
Basisschaltung. In Labornetzteilen hast du in den meisten fällen mit 
Tiefsetzsteller zu tun.
#2064834
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Hast du mal geschaut, wie warm der Spannungsregler für den Lüfter ist? 
(Vorsicht, nicht die Finger verbrennen)

Welche Type hat der Spannungsregler genau, ein 7805 wird außerhalb der 
Spezifikation betrieben (Vin max. 35 V, der 30 V Trafo liefert 
Sinusspitzen von über 42 V). Wenn der Trafo im Leerlauf ist, liefert er 
wohl noch etwas mehr.

Wenn du das Netzteil gut genug belastest, bricht die Spannung am Trafo 
ein und die Temperaturbegrenzung des Spannungsreglers lässt diesen 
wieder arbeiten.

So viel zu meinen Vermutungen.

Gruß
David
Gast #2065030
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Das ist ein einfaches Netzteil mit einem LM 317 als Spannungsegler.
Interessant wäre noch die eingestellte Ausgangsspannung, um auf die
Verlustleistung durch den LM 317 zu kommen. Wenn der 7805C direkt
am Trafo hängt, sind hoffentlich Gleichrichter und Kondensatoren
mit im Spiel. Die Eingangsspannung für den 78xx (die xx stehen für
verschiedene Ausgangsspannungen z.b 05 = 5V ) ist bei der 5 Volt-
Version mit maximal 35 Volt angegeben. Es kann gut möglich sein,
dass bei einer Belastung um die 400 mA die Spannung des Trafos
genügend einbricht und die Eingangsspannung für den 7805 erträglich
ist. Wenn nur 70 mA gezogen werden könnte die Trafospannung zu hoch für
den 7805 sein. Von 30 Volt auf 5 Volt runterzuregeln ist schon sehr 
viel.
Wenn die Leerlaufspannung noch höher ist, wird es noch grenzwertiger.
Mein Tipp wäre, ein gescheiterer Trafo mit einer Mittelanzapfung und
ca 2 A Ausgangsstrom. Dann den 7805 an die Hälfte der Ausgangsspannung.
Einen Umschalter für 15 und 30 Volt und der entnehmbare Strom des
LM 317 wird auch wesentlich höher, da bei niedriger eigestellter
Ausgangsspannung die Verlustleistung nicht mehr so hoch ist, wie
bei 30 Volt vom Trafo.
Dann wäre vielleicht sogar der Lüfter entbehrlich.
Aber das liegt dann im Empfinden des Anwenders.
Gast #2065539
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MAX schrieb:
> einen Lüfter und einen 5V
>
> spannungsregler genommen und das zusammengebastelt  (sonst keine
>
> Bauteile (bis auf 2 Kondensatoren ))



MAX schrieb:
> Den sr hab ich direckt am 30V 830mA trafo angeschlossen

Ich "vermute" mal dass es ein Gleichspannungslüfter ist und du den 
Gleichrichter und Zubehör "vergessen" hast

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