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Forum: PC-Programmierung Fachbegriff gesucht


Autor: Tanja S. (pearl)
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Hallo miteinander,

ich bin Autorin und arbeite derzeit an einem Roman. Einer der 
Protagonisten ist ein begnadeter Programmierer. Er entwickelt einen 
Online-Persönlichkeitstest, wobei er zunächst von einem simplen 
Antwort-Ankreuz-Verfahren ausgeht. Wie würde ein Programmierer diese Art 
der Programmierung bezeichnen?
Weil dieses Verfahren auf einer subjektiven Einschätzung der eigenen 
Persönlichkeit beruht, entwickelt der Programmierer ein Spiel ähnlich 
Ego-Shooter-Spielen, das die Handlungen und Reaktionszeiten in einer 
dann objektiven Persönlichkeitsanalyse zusammenfasst. Wie bezeichnet man 
diese Art von Programmierung?

Besten Dank für eure Antworten!

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Tanja S. schrieb:
> Hallo miteinander,
>
> ich bin Autorin und arbeite derzeit an einem Roman. Einer der
> Protagonisten ist ein begnadeter Programmierer. Er entwickelt einen
> Online-Persönlichkeitstest, wobei er zunächst von einem simplen
> Antwort-Ankreuz-Verfahren ausgeht. Wie würde ein Programmierer diese Art
> der Programmierung bezeichnen?

Pipifax

> Weil dieses Verfahren auf einer subjektiven Einschätzung der eigenen
> Persönlichkeit beruht, entwickelt der Programmierer ein Spiel ähnlich
> Ego-Shooter-Spielen, das die Handlungen und Reaktionszeiten in einer
> dann objektiven Persönlichkeitsanalyse zusammenfasst. Wie bezeichnet man
> diese Art von Programmierung?


Ich denke du bist auf dem falschen Dampfer. Für das was dir vorschwebt 
gibt es keine Begriffe, weil das kein Unterscheidungskriterium für 
irgendeine Form der Programmierung ist.

Lass deinen Helden einfach nur sein Programm schreiben. Es schwirren in 
der Bevölkerung schon genug falsche Vorstellungen herum, wie 
Programmierung funktioniert und nicht jeder der mit Fachbegriffen um 
sich schmeisst, hat das Glück auch den Sinn/Bedeutung des Begriffs 
einigermassen zu treffen.

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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Hallo Tanja

interessante Handlungsidee (dein Romankonzept) ..

> Er entwickelt einen
> Online-Persönlichkeitstest, wobei er zunächst von einem simplen
> Antwort-Ankreuz-Verfahren ausgeht. Wie würde ein Programmierer diese Art
> der Programmierung bezeichnen?

Kreuzchentests:
xx Fragen, yy Antworten (vorgegebener Text, oder eigener Text), das 
ganze in einer geeigneten optischen Aufbereitung , Zeitvorgaben etc. 
Sowas ist ein vorgegebenes Schema, in dem eigentlich nur noch die Fragen 
und Antworten reingeschüttet werden.

Das mit dem Kreuzchentest sieht dann vermutlich so aus wie die tollen 
Tests die man in der Regenbogenpresse (Hausfrauenzeitschriften) sieht, 
mit Themen wie "Sind sie eine gute Hausfrau", "ist er ein toller 
Liebhaber" etc. 0, 1, 2, 3 Punkte, am Schluss wird zusammengerechnet, 
und man wir in "Ergebnisblock" A, B oder C landen.

Hm, ob es dafür einen eingenen Begriff gibt für jemanden, der den 
(Software) Rahmen für ein Kreuzchentest erstellt? Mir zumindest nicht 
bekannt.

Vielleicht mal nach "Testsoftware persönlichkeitstest" googeln, z.B.
http://www.amazon.de/dtp-Entertainment-AG-Pers%C3%... 
und schauen was die so gemacht haben

http://de.wikipedia.org/wiki/Pers%C3%B6nlichkeitstest
http://de.wikipedia.org/wiki/Personaldiagnostik

Die "Schwierigkeit" beim Thema Persönlichkeitstest sehe ich persönlich 
nicht so sehr in der programmiertechnischen Umsetzung eines vorgegebenen 
"Persönlichkeitstests" (egal welche deiner Varianten [Kreuzchen, 
Egoshooter-Type] du nimmst).

Das wesentliche ist sicherlich, überhaupt erst mal umfangreiche 
Kenntnisse über Persönlichkeitsanalyse etc. zu haben, und dann noch das 
Werkzeug Computer (Software/Programmierung) damit einzubringen. Ob oder 
wieweit da ein Computer "unterstützen" kann, könnte dir vielleicht ein 
Soziologe, Psychologe etc. beschreiben.

Der "begnadete Programmierer" müßte also primär erst mal ein "begnadeter 
Persönlichkeits-Analyst" sein, der dann noch herleiten kann, was man aus 
den ganzen Persönlichkeitstests "computerisieren" kann.

Ich sehe es ähnlich wie ein Koch bzw. das Kochbuch in der Küche: Der 
"begnadete Koch" braucht eigentlich gar keinen Computer, um seine 
leckeren Sachen herzustellen. Das "computerisierte Rezeptbuch" KÖNNTE 
den Koch z.B. bei der Kalkulation und eventuell der 
Zubereitungs-Reihenfolge unterstützen, macht aber nur einen ganz kleinen 
Teil des Themas aus. Man könnte "eigentlich" auch drauf verzichten.

Autor: Joachim B. (jojo84)
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Moin,

ein Bekannter von mir hat "Kognitive Informatik" studiert. Er meinte das 
hätte ganz grob was mit künstlicher Intelligenz zu tun. Wenn sich 
jetzt ein Computerspiel die Fähigkeiten und Eigenschaften des Spielers 
aneignet, hat das dann nicht was mit dieser "kognitiven Informatik" zu 
tun?

Die Kollegen hier haben schon recht, daß schon zu viele Begriffe in der 
Bevölkerung herumschwirren, von denen aber keiner weiß, was sie 
bedeuten.
Falls du also irgendwas mit "kognitiver Informatik" schreiben willst, 
solltest du vorher auch nochmal etwas recherchieren.

Ist die Hälfte des Schreibens eines Buches nicht eh die Recherche?

Gruß

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Tanja S. schrieb:
> Hallo miteinander,
>
> ich bin Autorin und arbeite derzeit an einem Roman. Einer der
> Protagonisten ist ein begnadeter Programmierer. Er entwickelt einen
> Online-Persönlichkeitstest, wobei er zunächst von einem simplen
> Antwort-Ankreuz-Verfahren ausgeht. Wie würde ein Programmierer diese Art
> der Programmierung bezeichnen?

Da Du von "online" sprichst, nehme ich an dass dieser 
Persönlichkeitstest in einem Browser à la Internet Explorer oder Firefox 
läuft. Somit wäre hier wohl Web-Entwicklung oder Web-Programmierung ein 
passender Begriff. Oder aber auch Client-/Server-Architektur (Client: 
der Computer mitsamt dem Webbrowser, an dem der Benutzer sitzt, Server: 
der Computer in einem Netzwerk wie dem Internet, von dem die Homepage 
mit dem Persönlichkeitstest geladen wird).

> Weil dieses Verfahren auf einer subjektiven Einschätzung der eigenen
> Persönlichkeit beruht, entwickelt der Programmierer ein Spiel ähnlich
> Ego-Shooter-Spielen, das die Handlungen und Reaktionszeiten in einer
> dann objektiven Persönlichkeitsanalyse zusammenfasst. Wie bezeichnet man
> diese Art von Programmierung?

Hm, es geht also um die Interaktion mit der Spielewelt. Einen 
regelrechten Begriff für die Art der Programmierung gibt es denke ich 
nicht. Wohl sollte man hier auch zwei Dinge nicht miteinander 
verwechseln:

1.) Das, was die Software macht
2.) Die Art und Weise, wie die Software aufgebaut ist/programmiert wurde

Das eine hat nämlich mit dem anderen recht wenig zu tun - zu einer 
gegebenen Aufgabenstellung gibt es verschiedene und mitunter sehr 
unterschiedliche Möglichkeiten, die Implementierung in Software 
auszuführen.

Autor: Tanja S. (pearl)
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Hallo,

danke für die Antworten -

Es ist in Romanen ja so, dass die jeweiligen Protagonisten vom Leser nur 
dann "gefühlt" werden können, wenn sie eine u.a. eine ihrer 
Persönlichkeit und ihrem sozialen und beruflichen Hintergrund 
entsprechende Sprache sprechen. Also soll mein Programmierer auch seine 
eigene Sprache verwenden, ganz losgelöst davon, ob ein Großteil der 
Leser diese Sprache versteht oder nicht. (Die Physiker in "Big Bang 
Theory" machen ja auch immer mal wieder Witzchen über die 
String-Theorie, und die Serie lebt u.a. von der authentischen 
Darstellung der Charaktere.)

Wenn also mein Programmierer einem Kollegen über seine Arbeit berichtet, 
würde er ja nicht nur sagen: "Ich arbeite an der Programmierung eines 
Persönlichkeitstests mit direkter Online-Auswertung", sondern er würde 
die Aussage vermutlich weiter ausführen: Algorithmus-Programmierung, 
Programmiersprache etc.

Zur in der Tat umfangreichen Thematik der Persönlichkeitsanalyse habe 
ich bereits professionelle Unterstützung. (Ja, die Recherche nimmt viel 
Zeit in Anspruch.)

Kognitive Informatik: Ich habe einen Artikel zum Thema "Data Mining mit 
genetischen Algorithmen" gefunden und kann mir vorstellen, dass ein 
Programmierer mit diesem Modell evtl. die Aufgabe "Programmierung Spiel 
zwecks Persönlichkeitsanalyse" lösen könnte.
Weiß jemand hierzu etwas?

Mit bestem Dank - Tanja

Autor: Sophie - (Gast)
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Hallo Tanja,

so einen Online-Multiple-Choice-Test kann vermutlich jeder Anfänger 
einer Programmiersprache "rausklopfen"; wenn dein Protagonist daran 
arbeitet, muss es vermutlich etwas Intelligenteres sein.

Zum Beispiel könnte dein Programmierer sich mit Algorithmen für 
lernfähige Software  beschäftigt. Vielleicht könnte er auch eine gesunde 
Paranoia bezüglich Datenschutz haben.. Wenn du INsiderdiskussionen 
willst, frag mal in beliebigen Foren, was die beste Programmiersprache 
ist :-)

Anyway, eigentlich habe ich dir nur geschrieben, weil ich dich auf das 
Spiel Quake hinweisen wollte. Ich habe eine Zeitlang mit Leuten 
gearbeitet, die sich mit Augmented Reality und so beschäftigne, und da 
ist dieses Spiel, dessen Source offen zur Verfügung steht, ziemlich oft 
in der Forschung zu finden. Quake ist ein Ego-Shooter.
http://scholar.google.de/scholar?hl=de&q=quake+pro...
Darauf könnte dein Protagonist gut aufbauen.

Auch ich bin übrigens der Meinung, dass die Schwierigkeit des Problems 
NICHT im Programmieren liegt.

Autor: Arc Net (arc)
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Zum ersten Teil dürfte im englischen wohl CBTI (Computer Based Test 
Interpretation) passen.
http://www1.umn.edu/mmpi/compinterp.php

Was sonst noch passen könnte: Neuroinformatik, neuronale Netzwerke etc. 
und alles was mit Spieleprogrammierung zu tun hat:

Nicht unbedingt das was gesucht war, aber da es gerade durch die Medien 
geht und zum Teil zum Thema passt.
http://www.research.ibm.com/deepqa/deepqa.shtml

> Auch ich bin übrigens der Meinung, dass die Schwierigkeit des Problems
> NICHT im Programmieren liegt.

Kommt auf das Spiel an bzw. was da im Hintergrund alles für Algorithmen 
laufen sollen (je nach dem wer noch mitliest: es reicht (u.U.) nicht 
Algorithmen nur beim Namen zu kennen und ein bisschen UML dazuzupacken)

Autor: Loonix (Gast)
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Tanja S. schrieb:
> Also soll mein Programmierer auch seine
> eigene Sprache verwenden, ganz losgelöst davon, ob ein Großteil der
> Leser diese Sprache versteht oder nicht.

Dann lass ihn das tun und begnüge dich nicht mit dem Plagiat eines 
hiesigen Foren-Mitglieds. Deine Ansicht ist wahrscheinlich die, dass wir 
Programmierer/SW-Entwickler alle Nerds vom gleichen Schlag sind und eine 
vereinheitlichte, total verkopfte Sprache anwenden - so ist es aber 
nicht.
In meinem Umfeld verwenden wir nur selten Fachbegriffe um uns 
auszutauschen. Es ist einfach angenehmer wenn man die Dinge direkt 
angeht und bespricht, dafür müssen dann Vergleiche oder Analogien zu 
alltäglichen Dingen herhalten.

Trotzdem wünsche ich viel Erfolg mit deinem Roman, in der Richtung 
entwickelt sich zur Zeit einiges soweit ich das mitbekommen habe.

Viele Grüße

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
Datum:

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Dem Beitrag von Loonix kann ich nur zustimmen.

Softwareentwickler sind ganz normale Leute, die einem ganz normalen Job 
nachgehen. Und keine abgedrehten Spinner, die irgendwann nur noch in 
ihren Programmen leben. Genauso wenig, wie auch du dich nicht irgendwann 
in den Hauptdarsteller deines Romans verliebst, weil du Fiktion und 
Realität nicht mehr auseinander halten kannst.

Natürlich gibt es einen gewissen Jargon innerhalb der Branche und 
besonders in Firmen, den nur Insider verstehen.
Aber dabei wird ein Aussenstehender selten darauf kommen, daß sich hier 
Programmierer unterhalten.

Die üblichen Kischees von dem blassen Nerd, der noch nie eine Freundin 
hatte und mit vierzig noch bei seiner Mutter wohnt, den ganzen Tag Cola 
aus Dosen schlürft und ausser mit seiner Tastatur völlig 
kommunikations-unfähig ist, stammen aus Hollywood aber nicht aus dem 
wirklichen Leben.

mfg.

Autor: El Cattivo (Gast)
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Naja sicher gibt es keine einheitlich Sprache der Programmierer oder so, 
aber viele Gespräche wäre sicherlich überall ähnlich.
Ein Beispiel von heute Nachmittag:

Ja es (das Programm) hängt...
Müssen wir mal reindebuggen...
Zeig mal die Threads...
Ist wohl ein Deadlock..
Wer wartet denn da?
Er hier und er hier, mach mal den Call-Stack auf...
Hmmm... was ist denn da alles gelockt?

Ich weiss fürchterliches Denglisch, aber so hört sich das bei meiner 
Arbeit nunmal an ;)

Wenn man sowas schreibt finde ich es schon gut wenn man es richtig 
machen will. Vielleicht wäre es besser sich jemanden persönlich zu 
suchen der sich damit auskennt, als hier im Formum zu fragen. Der kann 
sich zB das Manuskript durchlesen oder ein paar Sätze vorschlagen, halt 
jemand mit dem man sich persönlich unterhalten kann.

Es gibt ja zB auch durchaus Filme wo man denkt, dass sich die Leute 
zumindest ein wenig Gedanken gemacht haben (zB eine Szene in Matrix 
Reloaded mit nmap) und natürlich sehr viele die totaler Múll sind.

Autor: Trööt (Gast)
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Tanja S. schrieb:
> Einer der
> Protagonisten ist ein begnadeter Programmierer. Er entwickelt einen
> Online-Persönlichkeitstest, ...

Diese zwei Sätze sind absoluter Blödsinn.

"Begnadete Programmierer" gibt es erstens nicht, denn Programmieren hat 
mit einer Gnade, die einem erwiesen wird, nicht viel zu tun. Es ist 
einfach Arbeit und das Anwenden mathematischer und logischer 
Grundregeln.

Würdest Du auf die Idee kommen, in Deinem Roman von einem "Begnadeten 
Buchhalter" schreiben zu wollen? Wohl kaum. Das entspricht nicht dem 
Klischee, das man von Buchhaltern hat. Buchhalter sind nicht begnadet, 
sondern dröge, so schreibt es die Volksmeinung vor.

Beide - Buchhalter und Programmierer - setzen aber einfach nur ihre 
Fähigkeiten im mathematischen Bereich ein. Es ist ein ganz normaler Job, 
mehr nicht. Von "Gnade" keine Spur.

Wenn Du also von einem "guten" oder "fähigen" Programmierer ausgehst, 
kommst Du auf den zweiten Fehler: Gute und fähige Programmierer haben 
Anderes zu tun als irgendwelche albernen Fragebogen-Webseiten zu 
entwickeln.

Wer solche Fragebogen entwickelt, sind Studenten der Soziologie in den 
ersten Semestern im Rahmen ihres Statistik-Seminars. Danach nie wieder, 
die machen nämlich den Blödsinn auch nur, weil sie den Statistik-Schein 
brauchen, und nicht weil Fragebogen nun besonders wissenschaftlich 
bedeutend wären. Aber immerhin: Diese Bevölkerungsgruppe tut zumindest 
mal das, was Du Deinen Protagonisten tun lassen willst.

Vielleicht solltest Du also mal über die logische Kongruenz Deiner 
Protagonisten noch einmal nachdenken. Ich weiß, "begnadeter 
Programmierer" kommt immer gut, das entspricht den Klischees und 
erinnert an die früheren Priesterkasten, weil der "Normal Sterbliche" eh 
nicht versteht, das die eigentlich machen, oder zumindest glaubt, das es 
nicht zu verstehen ist, daß man ein Genie unermesslicher Größe sein 
müsse, um so etwas Unverständliches wie ein Computerprogramm zu 
schreiben ... aber wenn Dein Roman ein klitzekleines bisschen was mit 
der Realität zu tun haben und nicht totaler Stuss werden soll, dann lass 
den Programmierer raus. Das was Du beschreibst, sind soziologische und 
psychologische Forschungen, das hat nix mit Computersoftware zu tun.

Nimm doch mal Kontakt mit der nächsten Universität auf, bei der man 
Soziologie und Psychologie studieren kann, und setze Dich dort in ein 
paar Vorlesungen. Dann kriegst Du möglicherweise mit, wie die dort 
reden, und kannst dann irgendwelche Redewendungen einflechten.

So tun das alle schlechten Romanautoren: Wenn ein Franzose vorkommt, 
dann sagt der "Parbleu!", und wenn ein Italiener vorkommt, dann sagt der 
"Madonna Mia!". Und dann glaubt der Autor, die Leser halten ihn wegen 
dieser Wendungen für welterfahren und sprachbegabt. :-D

(Das Letzte ist übrigens bei Umberto Eco geklaut, vom Grundgedanken 
her).

Alles Gute für Dich, Tanja ...

Trööt.

Autor: ein mäßig begnadeter Programmierer (Gast)
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Trööt schrieb:
> "Begnadete Programmierer" gibt es erstens nicht

Hm... eine Korrektur: sie gibt es leider immer seltener. In Durchschnitt 
aber tatsächlich - nicht öfter, als begnadete Schriftsteller, Ingenieure 
oder Komponisten. Somit wird dieser Begriff inzwischen leider dort 
angewendet, wo man früher "advanced user" sagte.

Wo aber Umberto definitiv Recht hat ist, dass man diese spezifische 
Sprache nur schlecht imitieren kann, ohne dass jeder, der davon was 
versteht das gleich durchschaut. Da hilft nur eins: Augen zu und... die 
Sprache selbst lernen. Die Vorgehensweise hätte zumindest zwei Vorteil:
- man kann danach auch über Algorithmen (im Roman, zur Not - in einem 
Forum) glaubwürdiger schreiben;
- man kann sich für eine Entwickler Stelle bewerben (und 
höchstwahrscheinlich diese auch kriegen).

Zum Erlernen empfiehlt sich (in der Effizienz-Reihenfolge) z.B.:
- ein Tech.Writer Job in einem echten Entwickler Team;
- eine Bekanntschaft in der Hacker Szene (wäre in dem Sinne fast 
gleichwertig, ist aber erheblich schwieriger zu machen);
- ein IT-Studium.

Ein Tipp, was den Charakter selbst angeht: Finger weg von den 
kleinkarierten Klassifikationen, etwa "entweder ein Programmierer oder 
ein Soziologe" etc. pp. Einen "begnadeten Programmierer" erkennt man vor 
allem an der Denkweise: "sowohl als auch" anstelle von "entweder oder".

Ansonsten: Liber Ecclesiastes und viel Erfolg mit dem neuen Roman!

Autor: chris (Gast)
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Hallo Tanja,

soll der Programmierer mit Java, Python Perl arbeiten, oder doch lieber 
in PHP programmieren? Der Vorteil wäre ja die Interoperabilität der VMs, 
die wie Dalvik registerorientiert anstatt stackorientiert wie die 
orginale JVM ausgeführt werden können. Gerade Dalivik ist ja für die 
Ausführung auf MIPS oder Arm kompatiblen Prozessoren der Cortex M4 Serie 
ausgelegt.
Ich frage mich, ob solche Web2.0 Applications nicht lieber mit einer 
eher "advanced" Programmiersprache wie Scala oder Haskel implementiert 
werden sollten. Vielleicht sind dies Sprachen ohnehin out und man nimmt 
eine graphische Programmiersprache der 5.ten Generation wie LabView. 
Wobei sich die Frage nach dem User-Interface auch hier stellen sollte: 
Eher ein klassische GUI oder doch lieber eine Multitouch mit 
ForceFeedback und Intertialsensoren?
Vielleicht stellt sich auch die Frage nach der Hardware und die 
Application soll auf embedded Systemen wie Smartphones die natürlich 
schon IPV6 routen können, laufen. Es wäre durchaus sinnvoll, wenn die 
Software gleich Multicore-Fähig oder sogar auf Data-Flow Prozessoren 
laufen könnten (  deren Philosophie ja eine wenig den Bit-Slice 
Prozessoren der 70er Jahre entspricht ). Eventuell könnte man hier ja 
auch auf Nano-Technologie bassierende Quantencomputer einsetzten, die 
besonders gut für die statistische Inhaltsanalyse der Fragebögen aus der 
kongitiven Neurobiologie geeignet sind. Diese können dann auch ganz gut 
stochastische neuronale Netzwerke implementieren die nicht mehr auf die 
alten Backpropagation Algortihmen angewiesen sind.
Könnte das ganze nicht eine Frage des Social-Engineering sein und auf 
einer Social-Media Plattform wie Facebook laufen.
Naja, vielleicht laufe ich gerade in einen Deadlock und mein Traceroute 
hat zu lange Pingzeiten und führt mich in einen Stackoverflow.

Gruß,
chris

Autor: Frank Esselbach (Firma: Q3) (qualidat)
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Ich habe mir den Thread durchgelesen und denke, einige Gedankensplitter 
dazu beizutragen:

a) "begnadete Programmierer" - natürlich machen die meisten einfach nur 
ihre Arbeit. Aber prinzipiell gehört schon die Fähigkeit dazu, komplexe 
Probleme zu analysieren und in weniger komplexe Teilprobleme zu 
zerlegen. Ebenso die Fähigkeit zu abstrahieren, d.h. vom Speziellen 
(Detail) auf das Allgemeine zu schliessen (Hintergründe und 
Zusammenhänge zu erkennen). Das kann man nur, wenn man eine Veranlagung 
dazu hat. Durch Lernen und Studium kann man dies verfeinern, aber man 
muss erstmal "eine Ader" dafür haben

b) Selbst wenn die genannte Software online läuft, d.h. in Client und 
(Web-)Server unterteilt ist, gehört da noch mehr in die "Hinterhand". 
Ein Webserver ist primär dazu da, die Kommunikation zu bedienen. Zu der 
genannten Software gehört aber wohl noch ein gewaltiger "intelektueller" 
inhaltsbezogener Aufwand, den ein Webserver wohl nicht bedient. Da 
könnte ich mir im Hntergrund durchaus eine ganze Serverfarm oder eben 
eine spezielle KI-Maschine vorstellen - Sitchwort "Supercomputer", z.B. 
den einer Uni, eines Institutes, beim Militär oder Geheimdienst.

c) Probleme ab einer gewissen Komplexität werden nicht mehr Zeile für 
Zeile klassisch algorithmisch programmiert, sondern man setzt auf 
"generische" Algorithmen, auf "regelbasierte Systeme", auf lernfähige 
neuronale Netze, "sich selbst programmierende und optimierende Systeme".
Da müssen dann auch keine Wald-und-Wiesen-Programmiersprachen wie Perl, 
PHP, Delphi oder C auftauchen - das ist etwas für Heizungsregelungen 
oder Bürosoftware, nicht für KI. Hier erinnere ich mich eher an LISP, 
Prolog oder CL.
Das Thema KI kocht immer mal wieder so im Abstand von 5 Jahren hoch und 
dann merkt man, dass weder die Theorie noch die Technik derzeit in der 
Lage ist, etwas ernstzunehmendes zu realisieren. Dann ist wieder einige 
Jahre Ruhe, bis zum nächsten wissenschaftlichen Kongress ...

Autor: Iwan S. (Gast)
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Mir stellt sich eher die Frage, inwieweit dieser Roman überhaupt 
kommerziell verwertbar ist.
Das Thema ist doch ziemlich "Special Interest" und für einen Großteil 
aller Leser eher unverständlich. Bleiben die, die sich mit der Materie 
auskennen.
Aber ob die dann Interesse haben, sich so einen Roman "anzutun"?

Iwan@UbuntuLiveCD

Autor: Frank Esselbach (Firma: Q3) (qualidat)
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>Das Thema ist doch ziemlich "Special Interest" und ...

Och ... geht schon.

"Diabolo" von Dan Brown hat sich z.B. auch verkauft, da geht es um 
EMail-Verschlüsseling ...

Autor: chris (Gast)
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Was mir noch eingefallen ist...

Ein "begnadeter Programmierer" hat ja auch meistens eine Vergangenheit,
in der er sich seine Fähigkeiten und seine Ziele angeeignet hat.

Wie wäre es damit: Der Protagonist der Geschichte arbeitet als 
Kerneldeveloper an der Firmware für Kampfdrohnen. Aus Frust kündigt er 
und kopiert das RTOS aus dem GIT Repository seiner Firma. Er startet 
eine Brute-Force Angriff auf den zentralen Update-Server der Fritzboxen. 
Durch eine geschickte Kombination mit Methoden aus dem Bereich des 
Social-Enginieering und der Ausnutzung frei erhältlicher Exploits kommt 
er in den Besitz des Masterkeys und sorgt dafür, dass sich die 
Fritzboxen beim nächsten Update in das größte Botnetz Europas 
verwandeln, denen keine Virenscanner über eine Hasch-Code- oder 
Checksummenanalyse auf die Schliche kommen kann. ( Womit wieder einmal 
klar bewiesen wäre, dass "Security due to obscurity" durchaus seine 
Berechtigung hat ). Er platziert das RTOS mit veränderten Prioritöten in 
die Fritzboxen, so dass er aufgrund der weiten Verbreitung von VOIP das 
Telefon- und Surf-Verhalten der Bevölkerung Europas analysieren kann. ( 
inklusive IP-Logging und bei Bedarf Umleitung der Gespräche auf einen 
Voice Recognition Server ).

>Einer der
>Protagonisten ist ein begnadeter Programmierer. Er entwickelt einen
>Online-Persönlichkeitstest, wobei er zunächst von einem simplen
>Antwort-Ankreuz-Verfahren ausgeht.

Die Online Fragebögen müssen natürlich nur noch zum Schein ausgefüllt 
werden, da der Programmierer durch das Fritzboxen Botnetzt mit deren 
eingebauten RTOS-Trojaner und eine automatisierte statistische Analyse 
ohnehin schon alle Informationen der Kandidaten hat.

>Weil dieses Verfahren auf einer subjektiven Einschätzung der eigenen
>Persönlichkeit beruht, entwickelt der Programmierer ein Spiel ähnlich
>Ego-Shooter-Spielen, das die Handlungen und Reaktionszeiten in einer
>dann objektiven Persönlichkeitsanalyse zusammenfasst.

Mit Hilfe einer Data-Mining-Software angesetzt auf den Datenpool des 
Botnetztes  hätte er schon eine umfassende Persöhnlichkeitsanalyse.

Durch den Einsatz eines Ego-Shooters könnte man eventuell noch über die 
Reaktionszeiten der Spieler deren Ermüdungserscheinungen besser erfassen 
und auftretendes rebellisches Potential über den Zeitfresser-Effekt des 
Computerspiels binden.



BTW: Hat eure Fritzbox auch manchmal diese Aussetzer und bootet ab und 
zu neu?

Autor: Frank Esselbach (Firma: Q3) (qualidat)
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chris schrieb:
> BTW: Hat eure Fritzbox auch manchmal diese Aussetzer und bootet ab und
> zu neu?

Fritzbox? Damit bekommst du doch nur Unterschichten-Internet zu fassen. 
Der Mann von Welt verwendet keine Massenware in Tupperdosen, sondern 
Cisco, Funkwerk oder Lancom ... :-)

schönen Sonntag!

(Ich hoffe, das nimmt bloß keiner ernst, aber man weiss ja nie.)

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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Und das ganze soll von einem Programmierer erstellt werden?
Leute, groessere Software wird von Teams erstellt und nicht von einen 
einzelnen Programmierer.

Autor: chris (Gast)
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>Fritzbox? Damit bekommst du doch nur Unterschichten-Internet zu fassen.

Misst, da befinde ich mich jetzt im Unterschichten-Internet.

Autor: chris (Gast)
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Hmm, so ganz unmöglich scheint mir das Projekt mit der Fritzbox gar 
nicht zu sein:
http://www.tecchannel.de/server/linux/1763341/frit...
Weiß jemand, wo der Update-Server sitzt?

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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Frank Esselbach schrieb:
> (Ich hoffe, das nimmt bloß keiner ernst, aber man weiss ja nie.)

Da hoffst du vergebens.
Falls du mir mal begegnen solltest, solltest du lieber rechtzeitig die 
Strassenseite wechseln.

mfg.

Autor: horst (Gast)
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Tanja S. schrieb:
> Wenn also mein Programmierer einem Kollegen über seine Arbeit berichtet,
> würde er ja nicht nur sagen: "Ich arbeite an der Programmierung eines
> Persönlichkeitstests mit direkter Online-Auswertung", sondern er würde
> die Aussage vermutlich weiter ausführen: Algorithmus-Programmierung,
> Programmiersprache etc.

Wenn er dem Kollegen erzählen will, woran er arbeitet, würde er 
wahrscheinlich so etwas in der Art sagen.
Aber danach unterhalten sie sich über "Design Patterns", "Frameworks", 
Probleme mit der "3D-Engine", den Umgang mit der "Latenz" und mit 
"Lags", über "Lizenzmodelle", ...
Oder sie quatschen über Frauen und Bier.

Autor: Christoph H. (mc-entwickler)
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>Aber danach unterhalten sie sich über ..., den Umgang mit der "Latenz" und >mit 
"Lags", über "Lizenzmodelle", ...

OK, wir machen einen kleine Wettbewerb: Wer findet die meisten 
Fachbegriffe mit "L"?

... loll ...

Autor: Horst (Gast)
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Logik
Laufzeit
Landau-Notation
Lambda-Kalkül
Lempel-Ziv-Welch-Algorithmus
LAN
Linker
Linux
LAMP
LSB

^^

Autor: Thomas Eckmann (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)
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Christoph H. schrieb:
> OK, wir machen einen kleine Wettbewerb: Wer findet die meisten
>
> Fachbegriffe mit "L"?

Langweilig.

mfg.

Autor: Michael Schikora (schiko)
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Ich glaube kaum, dass es möglich ist, Jargonsprache ohne
"Muttersprachler" an seiner Seite sinnvoll in Dialoge einfließen zu 
lassen,
ohne dass es sich schnell nach Vorabendfernsehniveau anhört.

ps.: Ich habe hier noch keine "42" gelesen!

Autor: SynC (Gast)
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Tanja S. schrieb:
> Hallo miteinander,
>
> ich bin Autorin und arbeite derzeit an einem Roman. Einer der
> Protagonisten ist ein begnadeter Programmierer. Er entwickelt einen
> Online-Persönlichkeitstest, wobei er zunächst von einem simplen
> Antwort-Ankreuz-Verfahren ausgeht. Wie würde ein Programmierer diese Art
> der Programmierung bezeichnen?
> Weil dieses Verfahren auf einer subjektiven Einschätzung der eigenen
> Persönlichkeit beruht, entwickelt der Programmierer ein Spiel ähnlich
> Ego-Shooter-Spielen, das die Handlungen und Reaktionszeiten in einer
> dann objektiven Persönlichkeitsanalyse zusammenfasst. Wie bezeichnet man
> diese Art von Programmierung?
>
> Besten Dank für eure Antworten!


ich würd auch sagen dafür gibs keine richtigen begriffe
> wobei er zunächst von einem simplen Antwort-Ankreuz-Verfahren ausgeht
 du könntest schreiben er schloss den letzten if(-then-else) block ab
 oder setzte den letzten Fall füll die SelectCase unterscheidung
wenn er das programm entwickelt, eine zwischenahndlung die die 
entwicklung überblendet wäre dabei hilfreich
> Weil dieses Verfahren auf einer subjektiven Einschätzung
subjektiv erscheint mir auch was ego-shooter mit persönlichkeits tests 
zu tun haben solln, die attributer der künstlichen intelligenz beziehen 
sich auf treffsicherheit, reaktionszeiten und ein tunnelprotokoll das 
die positionierung/bewegung auf der karte abdeckt

was du meinst ist sicher so etwas wie Grand Theft Auto GTA, was an sich 
kein Ego-Shooter ist, sondern eher ein RPG-Shooter (RolePlayGame)

wie auch immer seis drum^^
> dann objektiven Persönlichkeitsanalyse zusammenfasst. Wie bezeichnet man
> diese Art von Programmierung?
man schreibt dann an einer sogenannten Artificial Intelligence

Autor: Alex (Gast)
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Wenn er ein Programm schreibt, was selbstständig lernt hilft vielleicht 
eine Suche nach "Evolutionärer Algorithmus" oder "Genetischer 
Programmierung".

Hoffe ich konnte helfen

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