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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Audio Lookup (passdender Chip)


Autor: Stefan Z. (grundlos)
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Hallo!

Ich bin auf der Suche nach einer Lösung für folgende Aufgabe.
Ein Audiokanal rein. Ein Lookup im Speicher. Und wieder raus.


Qualität wäre 40kHz Rate und 10bit cool.
Könnte wohl auch mit weniger leben, sollte aber nicht sein. Besser wäre 
natürlich... besser:-)
Am ehestens könnte ich da mit weniger Samplefreq. auskommen. So 20kHz 
dürften auch reichen... gerade noch.
12bit ADC wären natürlich auch cool, müsste halt dann mehr platz fürn 
Lookup da sein. Mehr (bit) wären definitiv unnötig.

Am liebsten wäre mir da natürlich ein kleiner... sagen wir mal PIC oä, 
der das alles vereint. Allerdings bin ich bei meiner Suche noch auf 
keinen gestossen. Zu wenig Speicher, kein DAC, schlechter ADC (rein von 
der Geschwindigkeit und Auflösung eher kein Problem, allerdings sind die 
kleineren PIC´s nicht grad für ihre ADC-Qualität berühmt wenn es um 
Audio geht).
Gibt ja schon PIC´s, ATMEGA´s undso, die das Alles an Bord haben. Aber 
die sind mir dann zu wild für einen einfachen Lookup. Ich brauch keine 
1cycle-Multiplikation, und auch keine 60 I/O Pins.
Möchte halt nicht unbedingt 80 SMD-Pins auf eine Platine schweissen, 
wovon ich dann 3 brauch.


Cool wäre auch, USB und genug Speicher für, sagen wir mal 3 Lookups (ala 
Preset).
Und wenn wir schon dabei sind, noch vielviel coller wären die 
Lottozahlen von nächster Woche.

Also, hätte da jemand eine Idee?
Grüsse&Danke,
Stefan.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Stefan Z. schrieb:
> Ein Audiokanal rein. Ein Lookup im Speicher. Und wieder raus.
>
>
> Qualität wäre 40kHz Rate und 10bit cool.

ATXMega16...128Ax.

Autor: Stefan Z. (grundlos)
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Erstmal, Danke Herr Knut.

Hab mich ja damals für pic´s entschieden, als ich mit Microcontrollern 
angefangen hab. Mit den AT´s hab ich demnach nur wenig Erfahrung.
Aber wenn ich jetzt mal den kurzen Überblick an Daten des atxMega16 auf 
meine (kleine) pic-Erfahrung umlege, dann komm ich mit dem Teil nicht 
ans Ziel.
Keine Ahnung ob man aus dem Programmspeicher hinreichend einfach/schnell 
Daten für einen Lookup auslesen kann. Und vorallem mit indirekter 
Adressierung.
Einfacher wäre es ja, die nötigen Daten aus dem EEPROM oder Ram zu 
lesen. aber die sind definitiv zu klein.
Und DAC ist auch keiner dabei. Meine Erfahrung hat gezeigt, daß die 
PWM-Variante da keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefert.

Zu 128Ax find ich nix eindeutiges, vielleicht wäre hier noch das eine 
oder andere Wort hiflreich.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Stefan Z. schrieb:
> Keine Ahnung ob man aus dem Programmspeicher hinreichend einfach/schnell
> Daten für einen Lookup auslesen kann. Und vorallem mit indirekter
> Adressierung.

Ja. Dauert 2 Clock-Zyklen. Machbar über den Z-Pointer.

Stefan Z. schrieb:
> Einfacher wäre es ja, die nötigen Daten aus dem EEPROM oder Ram zu
> lesen. aber die sind definitiv zu klein.

Der XMega64...128 unterstützt externes SRAM bis 1MByte oder SD_Ram bis 
16MByte.

Stefan Z. schrieb:
> Und DAC ist auch keiner dabei.

Doch. 2 sogar.

Stefan Z. schrieb:
> Zu 128Ax find ich nix eindeutiges, vielleicht wäre hier noch das eine
> oder andere Wort hiflreich.

Damit ist der ATXMega128-A1 gemeint. Das x stand für die verschiedenen 
Familien / respektive Pinouts und interne Peripherie.

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