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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Statusmeldung Garagentor


Autor: T. Schad (d-platoon)
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Hallo Leute,

ich habe mal wieder ein Projekt, über das ich mir in letzter Zeit den 
Kopf zerbreche:
Ich möchte gerne meine beiden Garagentore per Fernbedienung (natürlich 
vom Auto aus) Öffnen/Schließen. Nun, ne normale Fernbedienung habe ich. 
Aber da die Tore schlecht einsehbar sind, hätte ich gerne ne Meldung, ob 
sie offen/geschlossen sind (Anzeige per kleinem Display).
Nun gibt es ja solche 433Mhz bzw. 868Mhz Module. Wie groß ist bei diesen 
die Reichweite?
Ich denke so 300-500m wären ganz geschickt. Oder gibt es da was besseres 
auf anderen Frequenzen?

Natürlich würde ich dann gerne auch mit dieser kleinen Elektronik (µC 
wird ja eh verbaut) die Befehle (öffnen/schließen) aussenden.
In wiefern sind diese auslesbar, bzw. kann ich die Signale irgendwie 
verschlüsseln?
Ich will ja nicht, dass die dann leicht zu knacken sind und mir am 
nächsten morgen jemand die Garage ausräumt!

Da ja eh ein µC+Display verbaut wird, sollen auch noch folgende andere 
Funktionen mit aufgenommen werden:
Standheizung per Handy ein/ausschalten
Programmierbare Heizzeiten der Standheizung
Pyrometer zur Messung der Fahrbahnoberflächentemperatur
Evtl. DCF77-Uhr
Das aber nur so als Übersicht, die Garagentorgeschichte hat erstmal 
Vorrang!

Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen!
Gruß
Thomas

Autor: holger (Gast)
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>Nun gibt es ja solche 433Mhz bzw. 868Mhz Module. Wie groß ist bei diesen
>die Reichweite?
>Ich denke so 300-500m wären ganz geschickt. Oder gibt es da was besseres
>auf anderen Frequenzen?

Die Reichweite bei freier Sicht beträgt ca. 100m.
Da kannst du deine Garage aber schon sehen;)

>Da ja eh ein µC+Display verbaut wird, sollen auch noch folgende andere
>Funktionen mit aufgenommen werden:
>Standheizung per Handy ein/ausschalten
>Programmierbare Heizzeiten der Standheizung
>Pyrometer zur Messung der Fahrbahnoberflächentemperatur
>Evtl. DCF77-Uhr

>Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen!

Ja, lern programmieren und stell hier keine Fragen
zu deinen feuchten Träumen die nie Wirklichkeit werden
wenn du selber zu dumm dazu bist.

Autor: T. Schad (d-platoon)
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Naja sowas dachte ich mir schon.
Gibt es nichts, womit auch größere Reichweiten möglich sind?

Na vielen dank auch!
Ich würd mich jetzt nicht als Programmierprofi bezeichnen, aber ich habe 
2,5 Jahre als Roboterprogrammierer gearbeitet, habe nebenher meine 
Wohnung mit ner SPS (ST, CFC, FUP) automatisiert und hab auch schon ein 
bisschen mit programmierbaren Logiken gearbeitet.
Zur Zeit mache ich ne Weiterbildung zum (Elektronik-)Techniker und lerne 
dabei u.a. auch C...
Ich würde also nicht sagen, dass ich in puncto programmieren auf den 
Kopf gefallen bin. Nur hatte ich mit µController bis jetzt noch nicht so 
viel am Hut.
Und das Projekt muss ja nicht von heute auf morgen fertig sein - primär 
will ich dabei was lernen und Spaß machen darf das ja dann auch noch ein 
bisschhen.

Gruß
Thomas

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Thomas Schad schrieb:

> Ich würde also nicht sagen, dass ich in puncto programmieren auf den
> Kopf gefallen bin. Nur hatte ich mit µController bis jetzt noch nicht so
> viel am Hut.

UNd wie sollen wir dir dann helfen?
Wenn du programmieren kannst, dann kennst du ja das Prozedere. Erst mal 
mit kleinen Dingen anfangen und dann Schritt für Schritt sich 
hocharbeiten, bis man das Wissen hat um das eigentliche Projekt stemmen 
zu können.

AVR-Tutorial
AVR-GCC-Tutorial

Bei konkreten Fragen - immer wieder gerne

Autor: T. Schad (d-platoon)
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Hallo Karl-Heinz:
Ich dachte eigentlich die Frage deutlich geschrieben zu haben, aber 
egal:
Zum Punkt programmieren: Ich denke das programmieren an sich bekomme ich 
im großen und ganzen hin, wenns mal soweit ist (okay, ich werde zwar. 
vlt. das ein oder andere Mal Hilfestellung brauchen, aber das ergibt 
sich ja dann).
Dabei: Danke für die Tuts, ich werd mich nebenbei noch ein bisschen 
einlesen!

Was mir fehlt ist schlichtweg die Erfahrung in der Auswahl der Hardware!
Darum wollte ich jetzt mal mit kleinen Schritten anfangen und mit dem 
Funk-Modul starten.
Denn wenn ich hier nichts bekomme, welches meine Anforderungen erfüllt, 
muss ich mir den Ansatz nochmals überlegen.

Also nochmals konkret:
Gibt es Funkmodule (egal in welchem Frequenzband), welche eine 
Reichweite von 300-500m erreichen (evtl. auch "frisiert")?

Autor: holger (Gast)
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>Was mir fehlt ist schlichtweg die Erfahrung in der Auswahl der Hardware!
>Darum wollte ich jetzt mal mit kleinen Schritten anfangen und mit dem
>Funk-Modul starten.

Falsch. Du fängst nicht mit dem Funkmodul an sondern
mit einer simplen LED.

>Denn wenn ich hier nichts bekomme, welches meine Anforderungen erfüllt,
>muss ich mir den Ansatz nochmals überlegen.

Dein Ansatz ist doch schon von Arsch. Keine deiner Anforderungen
kannst du auch nur ansatzweise selber programmieren. Warum nicht?
Weil du keine Ahnung hast. Und das Forum hier ist kein Bausatz
wo dir jedes Teil fertig zum Verzehr in die Kimme geschoben wird.

>Also nochmals konkret:
>Gibt es Funkmodule (egal in welchem Frequenzband), welche eine
>Reichweite von 300-500m erreichen (evtl. auch "frisiert")?

Kannst ja nen CB Funkgerät nehmen. Aber auch da:
Wenn du von deinem uC keine Ahnung hast dann ist das nichts
für dich.

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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Für die RÜCKMELDUNG ob die Tore offen oder geschlossen sind reichen 
sicherlich "solche 433Mhz bzw. 868Mhz Module."

Bezüglich der Reichweite meine Meinung dazu: Ich persönlich täte mich 
schwer damit, mein Garagentor öffnen zu wollen, wenn ich nicht in 
Sichtweite des Tores bin.

Steht da ein anderes Auto, ein Kinderwagen oder Oma Lieschen vor der 
Garage? [gut, bei einem Sektionaltor wäre das nicht so problematisch, 
nur bei einem Schwenk-Tor]

Oder ist es gar der Einbrecher, der schon wartet, daß das Tor aufgeht; 
oder ein paar Kinder, die sich einen "Scherz" erlauben und verstecken 
spielen wollen?

Insofern wären für mich persönlich die 100 Meter Sendeleistung der 
Fernbedienung ein guter Kompromiss, und auch 100 Meter für den 
Empfangsteil.

Die kleinen Handsender für Garagentore gibt es übrigens auch mit 1, 2, 3 
oder 4 Taster (sogar auch schon welche mit passendem Rückmeldekanal).

Da braucht man eigentlich nur den bestehenden Empfänger passend 
"umzuprogrammieren", daß er das macht was er soll, z.B.:

alt:
Taste_1 kurze Betatigung = Tor auf
Taste_2 kurze Betatigung = Tor stop
Taste_3 kurze Betatigung = Tor zu

neu:
Taste_1, 1 lange Betätigung: Tor Statusabfrage (auf, zu = Rückmeldung)
Taste_1, kurze Betätigung: Tor geht zu wenn es auf war oder auf wenn es 
zu war. Finale Rückmeldung wenn auf oder zu
Taste_1, nochmalige kurze Betätigung: Tor stop
Taste_1, nochmalige kurze Betätigung: Tor geht in Inversbetrieb 
gegenüber zu wenn es auf war oder auf wenn es zu war. Finale Rückmeldung 
wenn auf oder zu

Taste_2 und Taste_3 steht dann für irgend welche anderen Sachen zur 
Verfügung, z.B. Alarmanlage, Standheizung etc.

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>Falsch. Du fängst nicht mit dem Funkmodul an sondern
>mit einer simplen LED.

Hört endlich mal mit diesem Blödsinn auf. Das Erste, was ich auf einem 
AVR gemacht habe war DCF77+LCD. Und das ging ganz gut.

MfG Spess

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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spess53 schrieb:
> Hi
>
>>Falsch. Du fängst nicht mit dem Funkmodul an sondern
>>mit einer simplen LED.
>
> Hört endlich mal mit diesem Blödsinn auf. Das Erste, was ich auf einem
> AVR gemacht habe war DCF77+LCD. Und das ging ganz gut.

Was willst du bei einem Garagentoröffner mit DCF + LCD?
Eine LED ein/aus hingegen kann man brauchen. Wenns läuft: LED durch 
Relais ersetzen, Motor ansteuern und schon geht das Tor schon mal auf 
und wieder zu.
VOn daher ist eine LED schon mal sinnvoller :-)

Duck und wech.


Im Ernst: Die Anzahl der Leute, die gleich mit LCD anfangen und dabei 
scheitern, ist wesentlich größer als die Anzahl der Leute die erst mal 
eine LED zum blinken bringen wollen und daran scheitern. Insofern 
verspricht die LED erste Erfolgserlebnisse und einen Portpin gezielt 
beeinflussen zu können ist ja auch nicht schlecht.

Autor: Jan S. (jan_s)
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Thomas Schad schrieb:
> Gibt es Funkmodule (egal in welchem Frequenzband), welche eine
> Reichweite von 300-500m erreichen (evtl. auch "frisiert")?

Nanana, da "frisiert" vergessen wir mal ganz schnell, für die Strafe die 
dafür fällig wird, kannst du dir auch was ordentliches kaufen.

Ansonsten gibt es durchaus Module, welche mehr als 100Meter schaffen, 
allerding müsste man dazu auch wissen ob wir von einer Sichtverbindung 
reden oder ob evtl. ein Atomkraftwerk dazwischen steht. ;-)

Schau mal hier:
http://www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/pr...

Autor: T. Schad (d-platoon)
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Wegstaben Verbuchsler schrieb:

> Bezüglich der Reichweite meine Meinung dazu: Ich persönlich täte mich
> schwer damit, mein Garagentor öffnen zu wollen, wenn ich nicht in
> Sichtweite des Tores bin.
>
> Steht da ein anderes Auto, ein Kinderwagen oder Oma Lieschen vor der
> Garage? [gut, bei einem Sektionaltor wäre das nicht so problematisch,
> nur bei einem Schwenk-Tor]
Es handelt sich bei beiden um ein Sektionaltor, somit also keine Gefahr 
von Ausschwenkbewegungen.
Problematisch wäre eher das Schließen, aber die Tore haben ja eine 
Schlagleiste, von dem her sollte auch nichts geschehen.

> Oder ist es gar der Einbrecher, der schon wartet, daß das Tor aufgeht;
> oder ein paar Kinder, die sich einen "Scherz" erlauben und verstecken
> spielen wollen?
> Insofern wären für mich persönlich die 100 Meter Sendeleistung der
> Fernbedienung ein guter Kompromiss, und auch 100 Meter für den
> Empfangsteil.
Naja, der Einwand ist berechtigt, aber ich stehe ja in der Regel rund 
30sec später eh mit meinem Auto da.

> Die kleinen Handsender für Garagentore gibt es übrigens auch mit 1, 2, 3
> oder 4 Taster (sogar auch schon welche mit passendem Rückmeldekanal).
>
> Da braucht man eigentlich nur den bestehenden Empfänger passend
> "umzuprogrammieren", daß er das macht was er soll, z.B.:

Ich verstehe auf was du hinaus willst, jedoch ist es leider so, dass bei 
beiden Toren ein tormatic-Antrieb verbaut ist, welcher leider keine 
Rückmeldungen an den Handsender ausgibt.
Auch sind darüber keine Doppelbelegungen von Tasten ect. möglich.
Das bedeutet, die Zustände muss ich selbst erfassen (Näherungssensor, 
Rollenschalter, abfrage der Elektronik ect.). Das sollte aber im Prinzip 
kein größeres Problem darstellen.

Ach okay, da sehe ich gerade, dass ich vergessen habe zu erwähnen, dass 
das Ganze natürlich im Fahrzeug verbaut werden soll. Also nicht, um es 
in der Hosentasche rum zu tragen.

Karl Heinz Buchegger schrieb:
> Im Ernst: Die Anzahl der Leute, die gleich mit LCD anfangen und dabei
> scheitern, ist wesentlich größer als die Anzahl der Leute die erst mal
> eine LED zum blinken bringen wollen und daran scheitern. Insofern
> verspricht die LED erste Erfolgserlebnisse und einen Portpin gezielt
> beeinflussen zu können ist ja auch nicht schlecht.

Mit der Aussage hast du sicherlich recht!
Mir geht es momentan aber primär um die Machbarkeit bzw. die Hardware.
Ich lerne sicher noch auf der Technikerschule das Ein- oder Andere.
Und dort werden wir in nächster Zeit auch die ersten Gehversuche mit µC 
(programmierbare Logiken hatten wir ja schon) machen.

Jan S. schrieb:
> Ansonsten gibt es durchaus Module, welche mehr als 100Meter schaffen,
> allerding müsste man dazu auch wissen ob wir von einer Sichtverbindung
> reden oder ob evtl. ein Atomkraftwerk dazwischen steht. ;-)
>
> Schau mal hier:
> http://www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/pr...

Ja das sieht doch schonmal ganz gut aus! Sind zwar nicht ganz billig 
(bräuchte ja dann zwei davon (1x Haus, 1x Auto)), aber ich will ja nicht 
meckern! ;)

Ne, also AKW's hab ich im Umkreis von 100km keine ;)
Ich habe vorhin nochmals geschaut: Ich kann den "Empfänger" (obwohl er 
ja auch senden wird) so am Haus anbringen, dass ich so bis ca. 200-250m 
freie Sicht aus allen entsprechenden Richtungen hab.
Einzige "nicht-Sicht-Verbindung" wird der Teil sein, den ich im Auto 
unterbringen muss. Ich hab mir zwar schon ein geschicktes Plätzchen im 
Motorraum ausgesucht, aber notfalls könnte man die Antenne sicher hinter 
der Stoßstange unterbringen.
Wäre das eine passende Antenne dazu?
http://www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/pr...

7-Kanal bedeutet aber nicht, dass lediglich 7 unterschiedliche Zustände 
übertragen werden können?
(vgl. z.B. Handsender eines Garagentorantriebs)
Denn dann wird das schon relativ eng.
Das hat doch was mit den Sende/Empfangsfrequenzen zu tun, oder?

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Thomas Schad schrieb:
> Einzige "nicht-Sicht-Verbindung" wird der Teil sein, den ich im Auto
> unterbringen muss. Ich hab mir zwar schon ein geschicktes Plätzchen im
> Motorraum ausgesucht, aber notfalls könnte man die Antenne sicher hinter
> der Stoßstange unterbringen.

Eine Antenne hinter einer Blechwand (Motorhaube) kannst du dir sparen.

Entweder bringst du das Teil irgendwo hinter der Frontscheibe unter
(die Fensteröffnungen sind für 35 cm Wellenlänge groß genug, um
nicht mehr als Faradayscher Käfig zu fungieren) oder anderweitig
außerhalb des Blechkäfigs.  Ich vermute mal, dass du keinen Trabant
601 fährst. :-)  (Bei dem könntest du das Teil auch bequem im
Motorraum unterbringen.)

Bei der Größe dieser Module kannst du auch gleich den ganzen Modul
dann hinter der Stoßstange montieren, statt erst noch die UHF
verlustreich auf'm Kabel dahin zu bringen.

Autor: Lehrmann Michael (ubimbo)
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So hier mal wieder der rechtliche Hinweise zum Thema Auto:
Hier ein paar Gedanken:

Eingriff in Fahrzeugelektronik (auch 'nur' Spannungsversorgung aus dem 
Bordstromnetzohne Gutachten + vom TÜV anerkannt = Betriebserlaubnis 
erloschen
-> Versicherungsschutz erlischt
-> keine Leistung bei Unfall (google mal was so ein Unfall dich dann
kostet)
-> Fahren ohne Versicherungsschutz ist eine Straftat
-> Nach der Gerichtsverhandlung (Gerichtskosten + Anwaltskosten + Strafe
+ Führerschein neu machen) bist du einen 5 stelligen Betrag ärmer und
auch noch Vorbestraft (dein Arbeitgeber wird informiert, etc...), hast
kein Auto mehr und darfst Schulden beim Unfallgegner abbezahlen (der
will ja auch ein neues Auto). Ob es dir das Wert ist ist fraglich. Ist
im übrigen Vosatz weil du's jetzt weißt (nur so nebenbei als Juragag).

Eine andere Sach ist, wenn dann dein Auto abbrennt (auch wenn die
Warscheinlichkeit gering ist: passiert hin und wieder doch), die Garage
am besten auch noch - dann möchte ich die Versicherung sehen die dann
sagt: "jaaa klaro zahlen wir". Dann kommen die Brandermittler und du bis
zusätzlich wegen Brandstifung darn =) (ist leider kein Witz)

Ob dir das die ganze Sache Wert ist - das ist deine Sache ...
eintscheide weise ....

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

Meinst du, dich nimmt noch jemand ernst?

MfG Spess

Autor: Jan S. (jan_s)
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Thomas Schad schrieb:
> Einzige "nicht-Sicht-Verbindung" wird der Teil sein, den ich im Auto
> unterbringen muss. Ich hab mir zwar schon ein geschicktes Plätzchen im
> Motorraum ausgesucht, aber notfalls könnte man die Antenne sicher hinter
> der Stoßstange unterbringen.
Hinter der Stoßstangeoder eben im Innenraum, vorsichtshalber darauf 
achten, dass keine ESP Sensoren o.ä. in der Nähe sind.

> Wäre das eine passende Antenne dazu?
> http://www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/pr...
Ja.

> 7-Kanal bedeutet aber nicht, dass lediglich 7 unterschiedliche Zustände
> übertragen werden können?
> (vgl. z.B. Handsender eines Garagentorantriebs)
> Denn dann wird das schon relativ eng.
> Das hat doch was mit den Sende/Empfangsfrequenzen zu tun, oder?
Ja das sind Sende-/Empfangskanäle.
Du überträgst mit diesem Teil serielle Daten.
Wirf mal einen Blick ins Datenblatt bzw. die Anleitung.

Autor: Jan S. (jan_s)
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Lehrmann Michael schrieb:
> Lehrmann Michael
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal....
-Dieter Nuhr

Autor: 42 (Gast)
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Lehrmann Michael schrieb:
> So hier mal wieder der rechtliche Hinweise zum Thema Auto:
> Hier ein paar Gedanken:
Deine Hinweise in allen Ehren, aber das sieht immer mehr nach Trollerei 
aus. ES NERVT!

Autor: Andi ... (xaos)
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@topic
besorg dir ein smartphone mit umts ..
dann zuhause einfach einen gateway(webserver+IO module) einrichten mit 
dem du IOs schalten kannst und analog eingänge einlesen kannst -> 
fertig.
um das ganze sicher zu machen kannst du das ganze mit einer 4096bit SSL 
verschlüsselung mit zertifikaten schützen und gut.

Autor: Klaus (Gast)
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Andi D. schrieb:
> um das ganze sicher zu machen kannst du das ganze mit einer 4096bit SSL
> verschlüsselung mit zertifikaten schützen und gut.

Das klingt schon ganz gut, aber bis das realisiert ist habe ich einen 
einfacheren Vorschlag: vom Katastrophenschutz eine Sirene besorgen und 
an den Torantrieb klemmen. Dann weiß man, wenn das Tor aufgeht.

MfG Klaus

Autor: Andi ... (xaos)
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Klaus schrieb:
> Andi D. schrieb:
>> um das ganze sicher zu machen kannst du das ganze mit einer 4096bit SSL
>> verschlüsselung mit zertifikaten schützen und gut.
>
> Das klingt schon ganz gut, aber bis das realisiert ist habe ich einen
> einfacheren Vorschlag: vom Katastrophenschutz eine Sirene besorgen und
> an den Torantrieb klemmen. Dann weiß man, wenn das Tor aufgeht.
>
> MfG Klaus

wie wärs mit einer h-bombe als visuelles feedback ? ;)

Autor: Fred (Gast)
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Hallo,

Brauchst du dann noch einen Stellplatz vor dem Haus, wenn du von der 
Garage nach Hause fährts? :-)

Ist die Garage wirklich so weit weg und gehört die Fläche dazwischen 
dir?

Wenn ja, dann würde ich doch lieber eine Kabellösung in Betracht ziehen.

Muss ja nicht Ethernet sein, aber RS485 wäre auch ne Möglichkeit.

Fred

Autor: T. Schad (d-platoon)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Eine Antenne hinter einer Blechwand (Motorhaube) kannst du dir sparen.
Dachte ich mir schon!

> Ich vermute mal, dass du keinen Trabant
> 601 fährst. :-)  (Bei dem könntest du das Teil auch bequem im
> Motorraum unterbringen.)

Ne, ist n 320d touring, aber da gibts n nettes Plätzchen hinter dem 
rechten Federbein - ich glaub da war bei früheren Versionen mal die 
Batterie drinne.
Dann kommt in dem Fall da nur die "Hauptelektronik" hin und das 
Funkmodul irgendwo hinter die Stoßstange, da findet sich sicher noch 
was, was das ESP nicht in Verwirrung bringt.

Aber was hat das mit dem Trabant zu tun? Okay, das war zwar eher vor 
meiner Zeit, aber der hatte doch auch ne Blechkarosse, oder irre ich da?

Jan S. schrieb:
> Ja das sind Sende-/Empfangskanäle.
> Du überträgst mit diesem Teil serielle Daten.
> Wirf mal einen Blick ins Datenblatt bzw. die Anleitung.

Okay, dann bauch ich mir also keine Gedanken zu machen!
Das Datenblatt hab ich schonmal überflogen, muss mich da aber nochmals 
genauer reinknieen.

Andi D. schrieb:
> @topic
> besorg dir ein smartphone mit umts ..
> dann zuhause einfach einen gateway(webserver+IO module) einrichten mit
> dem du IOs schalten kannst und analog eingänge einlesen kannst ->
> fertig.
> um das ganze sicher zu machen kannst du das ganze mit einer 4096bit SSL
> verschlüsselung mit zertifikaten schützen und gut.

Der Vorschlag ist sooo schlecht nicht, hab ja eh mein ganzes Haus mit 
ner SPS automatisiert. Und ne Visu soll da mittelfristig noch 
hinzukommen, warum da auch nicht übers WWW drauf zugreifen können.
Aber für's Auto selbst ist das n bissl Oversized, zumal ich das fest im 
Auto haben will und ich nicht extra Gebühren dafür zahlen will ;)

Andi D. schrieb:
> Klaus schrieb:
>> Andi D. schrieb:
>> Das klingt schon ganz gut, aber bis das realisiert ist habe ich einen
>> einfacheren Vorschlag: vom Katastrophenschutz eine Sirene besorgen und
>> an den Torantrieb klemmen. Dann weiß man, wenn das Tor aufgeht.
>>
>> MfG Klaus
>
> wie wärs mit einer h-bombe als visuelles feedback ? ;)

Na Kreativ seid ihr, das muss man euch lassen! ;)
Aber im Ernst: Wer noch so ne alte Sirene irgendwo liegen hat - her 
damit, sowas suche ich schon lange (allerdings zu anderen Zwecken)! ;)

Fred schrieb:
> Hallo,
>
> Brauchst du dann noch einen Stellplatz vor dem Haus, wenn du von der
> Garage nach Hause fährts? :-)
>
> Ist die Garage wirklich so weit weg und gehört die Fläche dazwischen
> dir?
>
> Wenn ja, dann würde ich doch lieber eine Kabellösung in Betracht ziehen.
>
> Muss ja nicht Ethernet sein, aber RS485 wäre auch ne Möglichkeit.
>
> Fred

Ne, ich glaub du hast da was falsch verstanden:
Die beiden Garagen sind direkt am bzw. im Haus. Und auch die jeweiligen 
Plätze davor gehören uns.
Aber je nach dem, welches Auto man gerade dabei hat und aus welcher 
Richtung man kommt, sind die Garagen vom Auto aus nur auf kürzeste 
Distanz einsehbar.
Deswegen wollte ich gerne eine Rückmeldung, damit ich entsprechend die 
Garage öffnen/schließen kann, wenn ich mich noch weiter weg befinde um 
nicht warten zu müssen, bis das Tor offen ist.
Ich weiß es ist n bissl n Luxusproblem, aber man hats ja gerne 
komfortabel ;)
Und ich will auch z.B. definiert öffnen können. Die bisherige 
Fernbedienung hat nur eine Taste, so dass sie immer nur zwischen 
auf/stop/zu wechselt.
Und die Funkverbindung soll zwischen Auto und Haus/Garage stattfinden 
und nicht zwischen Haus/Garage.
Mit Kabel wäre das nicht so toll.

Nochmals danke für eure Ausführungen!
Ich stupfe mir jetzt mal noch n bissl Info's zusammen und werde mich 
dann wieder melden!

Gruß
Thomas

Autor: Martin (Gast)
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Ich mach das bei mir mit einer Fritz!Box und CAPI.

D.h. per Handy eine bestimmte Rufnummer anrufen (MSN) und dann den 
Schaltvorgang auslösen.

Funktioniert von (fast) der ganzen Welt aus...

Rückmeldung könnte man z.B. per SMS lösen...

Martin

Autor: Andreas (Gast)
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Thomas Schad schrieb:
> Aber was hat das mit dem Trabant zu tun? Okay, das war zwar eher vor
> meiner Zeit, aber der hatte doch auch ne Blechkarosse, oder irre ich da?

JA, Du irrst. Im Volksmund hieß das Ding Rennpappe. Weil es eine aus 
Phenoplast hergestellte Gehhilfe war. ;)

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Andreas schrieb:

[Trabi]

> Weil es eine aus
> Phenoplast hergestellte Gehhilfe war. ;)

"Phenolharz-Pressmasse", also ungefähr sowas, wie wir Elektroniker
es als "Pertinax" kennen.  Allerdings nur die Karosserie ;), der
Rest war schon aus Metall ...

Dürfte aber das einzige Auto der letzten 40 Jahre gewesen sein, bei
dem man die Antenne im Motorraum hätte sinnvoll unterbringen können.

Autor: MaWin (Gast)
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> Weil es eine aus Phenoplast hergestellte Gehhilfe war. ;)

Ach wie schön du hier deine Vorurteile pflegen kannst.

Mein Auto besteht auch aus diesem Kunststoff.
Dennoch würdest du es nicht so abwertend bezeichnen,
denn das fällt erst auf, wenn es abbrennt und das Gerippe
übrig bleibt.

Autor: Bernhard (Gast)
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Hallo,

ich habe letze Woche mein Garagentor gepimpt.

Ist mit den RFM22B Modulen gemacht. Schaltplan und Code für den Funk von 
Ulrich Radigs Homepage.
Reichweite:
Ich bin hochzufrieden. Habe in Google Earth nachgemessen, da waren es 
dann doch nur ~100m. Hatte gedacht, das wären mehr. Passt aber für meine 
Zwecke. Wenn ich mit dem Auto dann vor dem Tor stehe, ist es schon weit 
genug offen, daß ich sofort reinfahren kann.
Die Reichweite ist mit einem selbstgebauten mobilen Sender, der im Auto 
an ungünstiger Stelle liegt. Das Signal muß Gebäude durchstrahlen.

Rückmeldung:
Der Sinn einer Rückmeldung geht mir nicht ganz ein.
Ich habe im Sender 3 Tasten gemacht, Auf, Stopp, Zu.
Der Empfänger am Tor weiß, wie das Tor steht (Offen, Zu, Halb).
Wenn also vom Sender ein Auf Befehl kommt, das Tor aber schon auf ist, 
tut sich halt nichts.
Kein Grund mir das ins Auto auf ein Display zu schicken.

Was ich schon mache an Rückmeldung:
Ich drücke auf dem Sender auf eine Taste, z.Bsp AUF
Sofort geht der Funkbefehl raus. Der könnte verlorengehen. Deswegen geht 
der Sender dann auf Empfang und wartet auf eine Bestätigung. Wenn keine 
kommt, wird der Befehl wiederholt.
Somit sendet der Sender nicht zuviel (lutscht die Batterie leer), Ich 
habe aber trotzdem halbwegs sichere Übertragung.

Bernhard

Autor: Micha H. (mlh) Benutzerseite
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Jörg Wunsch schrieb:
> Eine Antenne hinter einer Blechwand (Motorhaube) kannst du dir sparen.

Das ist so nicht allgemeingültig. Ein KFZ ist weit von einem 
Faraday'schen Käfig entfernt, dazu sind die Strukturen zu groß und 
inhomogen bezogen auf die Wellenlänge.
Ich habe in meinem Auto den Empfänger für die ZV tief hinter der 
Spritzwand versteckt, trotzdem habe ich aus bis zu 40m Empfang. Freilich 
entstand eine starke Richtungsabhängigkeit, von rechts hinten muß ich 
auf wenige Meter ran.
Ist alles nur eine Frage von Sendeleistung, Empfängerempfindlichkeit und 
Decoderauslegung.

Man kann sich natürlich auch so dämlich anstellen wie damals Siemens 
Automotive, die haben die Printantenne direkt neben den Controller 
geroutet, hat schön sich selbst empfangen. Reichweite des Prototypen (im 
Motorraum verbaut) 1-2m. Hat mich Wochen gekostet bis die das endlich 
eingesehen haben. Einem externen Ing glaubt man natürlich erstmal 
nicht...

Autor: Harald Naumann (harald_)
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1. System On Chip mit ISM Funk 433/868 und 8051
Siehe Blockschaltbild im Upload.

2. Android Smart Phone mit ANT+
http://www.gsm-modem.de/M2M/m2m-faq/ant-antplus-sm...
2.1 Mein Wunsch an den Weihnachtsmann
http://www.gsm-modem.de/M2M/m2m-news/smart-phone-a...

Die Fernbedienung ist kostenfrei im Handy drin. Die Android API gibt es 
als download. Die ANT+ Module und Chips sind bidirektional. Obendrein 
ist die Technik extrem preiswert.
http://www.gsm-modem.de/M2M/m2m-faq/ant-ant-antplu...
Bei ANT+ kommt man auch ca. 30 Meter indoor und 100 Meter Outdoor. ANT+ 
ist auch Betrieb von der Knopfzelle ausgelegt. ANT+ kommt aus der Sport- 
und Medizintechnik. Beispiel:
http://www.gsm-modem.de/M2M/m2m-apps/ant-telemedic...

Ich hoffe meine Ideen und Hinweise bringen euch weiter. Ansonsten 
einfach per Email hn (ät) gsm-modem.de nach weiteren Details fragen.
Gruss
Harald

Autor: Harald Wilhelms (Gast)
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Jörg Wunsch schrieb:

> Dürfte aber das einzige Auto der letzten 40 Jahre gewesen sein, bei
> dem man die Antenne im Motorraum hätte sinnvoll unterbringen können.

Das würde ich so nicht sagen. Es gibt ne Menge Autos, die einzelne
Teile, z.B. Kotflügel, Kofferraumklappe oder Motorhaube aus Kunst-
stoff haben. Und der Innenkotflügel dürfte bei fast allen KFZ aus
diesem Material sein.
Gruss
Harald

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