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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Warum USB Chip?


Autor: Fragezeichen (Gast)
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Oft wird eine USB Chip eingesetzt der auf der Computerseite einen 
Virtuellen COM-Port simuliert. Warum macht man das? Der Chip kostet ein 
Arsch voller Geld und man sperrt die Benutzer aus die keinen USB haben 
(Alten Laptop). Ein MAX232 kostet weniger und auch ein Adapterkabel 
USB<->RS232 kostet nicht die Welt. So könnten Benutzer mit USB und 
diejenigen welche nur RS232 haben mit dem Gerät arbeiten.

Autor: Tjaaa (Gast)
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RS232 ist, zumindest für Consumer-Geschichten, tot. USB ist dafür nunmal 
viel besser.

Autor: MicroSD (Gast)
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Fragezeichen schrieb:
> Der Chip kostet ein
> Arsch voller Geld

und

Fragezeichen schrieb:
> Ein MAX232 kostet weniger und auch ein Adapterkabel
> USB<->RS232 kostet nicht die Welt

Was enthält das Adapterkabel? genau so einen USB->RS232 chip UND einen 
MAX232.

D.H. das Adapterkabel kostet einen "Arsch voller Geld PLUS nicht die 
Welt".

Autor: bingo (Gast)
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Ein Adapterkkabel USB / RS232 enthält einen der von Dir gehassten 
USB-Chips sowie einen MAX232 (oder etwas ähnliches auf einem (1) Chip).

Ein Rechner ohne USB ist schon SEHHHHHHHHHR alt ... USB gibt es seit 
Win98

Autor: Echo (Gast)
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Ein Adapterkabel kostet mindestens soviel wie der "Arsch voller 
Geld"-Chip. Zumal die Leute ohne USB-Anschluss am PC mittlerweile 
deutlich in der Minderheit sind.

MfG Echo

Autor: Punkt (Gast)
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Warum man das macht?
 Nun, ein iPod mit RS232 D-Sub-Buchse wäre doch nicht ganz so schön. 
Einfach zu groß und zu unhandlich. Deshalb jetzt meistens USB. Ich weiß, 
es kam etwas überraschend und wenn Dein neuer PC, den Du Dir vor mehr 
als 12 Jahren für teuer Geld gekauft hast nun nicht mehr geht ist das 
schon sehr ärgerlich. So, und nun geh spielen!

Autor: Oliver (Gast)
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Dann lass es doch einfach. Zwingt dich doch niemand. Bau, was du willst, 
und hab Spaß mit den super-genialen USB-Adapterkabeln.

Allerdings:
Ein FT232BL kostet in Einzelstückzahlen keine 5 Euro. Ein 
USB-Adapterkabel locker das dreifache. Da sind wohl deine 
Preisvorstellunge etwas durcheinander. Und Anwender ohne USB gibt es 
schon lange nicht mehr. Dafür sehr viele ohne RS232.

Oliver

Autor: Andreas Schweigstill (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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*Huch!* Gerade habe ich mir meinen PC angeschaut und festgestellt, dass 
der auch schon solch einen modernen USB-Anschluss hat. Das war mir noch 
nie aufgefallen. Der sitzt ja direkt neben den Schraubklemmen des 
Stromschleifenanschlusses für den Fernschreiber.

Autor: Floh (Gast)
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Fragezeichen schrieb:
> Der Chip kostet ein
> Arsch voller Geld und man sperrt die Benutzer aus die keinen USB haben
> (Alten Laptop).

FTDI raus und durch Widerstände ersetzen :-)

Autor: usbler (Gast)
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Außerdem kann man über USB das device gleich mit Spannung versorgen.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Fragezeichen schrieb:
> man sperrt die Benutzer aus die keinen USB haben
> (Alten Laptop)

Umgekehrt wird ein Schuh draus.
Notebooks seit etwa 7 Jahren haben keine RS-232 mehr. Oder man muß sich 
ne völlig überteuerte Dockingstation dazu kaufen.
Daher USB, um neue und alte PCs benutzen zu können.
Und 7 Jahre ist schon sehr sehr alt für einen PC.

Warum sollte man aber Museums-PCs älter 10 Jahre noch unterstützen?


Peter

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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MicroSD schrieb:
> D.H. das Adapterkabel kostet einen "Arsch voller Geld PLUS nicht die
> Welt".

Echo schrieb:
> Ein Adapterkabel kostet mindestens soviel wie der "Arsch voller
> Geld"-Chip. Zumal die Leute ohne USB-Anschluss am PC mittlerweile
> deutlich in der Minderheit sind.

bingo schrieb:
> Ein Adapterkkabel USB / RS232 enthält einen der von Dir gehassten
> USB-Chips sowie einen MAX232 (oder etwas ähnliches auf einem (1) Chip).

Der Argumentation des TO kauft man das Adapterkabel aber nur einmal.
also
1*ArschVollGeld + (n+1)*NichtDieWelt
wobei n die Anzahl an Geräte ist, die man so hat

würde man in jedem Gerät statt dessen den USB-Chip einbauen, käme man 
auf
n*ArschVollGeld

es ist also die Frage ab welchem n, gilt:
1*ArschVollGeld + (n+1)*NichtDieWelt < n*ArschVollGeld
also
n > (ArschVollGeld + NichtDieWelt)/(ArschVollGeld - NichtDieWelt)

Autor: Hauspapa (Gast)
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Den Labtop an welchem ich sitze gabs anno 2001 bei Aldi. Pentium3 
mobile, 1GHz und 256M Ram. Er macht aus dem Originalakku noch 1h20min. 
Er hat sowohl eine serielle als auch eine parallele Schnittstelle. Beide 
habe ich noch nie benutzt.

Aus drei Gründen wird er demnächst ausgemustert: Der USB 1 Anschluss ist 
etwas arg lahm wenn Bilder von der Digitalkamera gelesen werden sollen. 
Die 20Giga Festplatte platzt aus allen Nähten. Der Firefox ist 
inzwischen derart speicherhungrig das Webseiten mit animierten 
Werbebannern zur Qual werden.

Fazit: Rechner ohne USB also nochmal älter sind zum aussterben 
verurteilt.

Autor: Fragezeichen (Gast)
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Macht mich dochnicht gleich so blöde an. War doch nur eine Frage.

Echt ein freudliches Forum hier ;-P

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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Autor: Frank K. (fchk)
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Fragezeichen schrieb:
> Oft wird eine USB Chip eingesetzt der auf der Computerseite einen
> Virtuellen COM-Port simuliert. Warum macht man das? Der Chip kostet ein
> Arsch voller Geld und man sperrt die Benutzer aus die keinen USB haben
> (Alten Laptop). Ein MAX232 kostet weniger und auch ein Adapterkabel
> USB<->RS232 kostet nicht die Welt. So könnten Benutzer mit USB und
> diejenigen welche nur RS232 haben mit dem Gerät arbeiten.

Ich denke, man muss die Fragestellung anders sehen: Warum baut man sich 
noch einen Flaschenhals namens RS232 intern plus einen zusätzlichen 
Controllerchip ein, wenn es doch Controller mit integriertem USB und 
passenden USB-Stacks gibt, mit denen das ganze performanter, billiger 
und - wenn man will - auch ohne extra PC-Treiber realisieren kann?

Unvermögen der Entwickler?

fchk

Autor: !G (Gast)
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Vlad Tepesch schrieb:
> Der Argumentation des TO kauft man das Adapterkabel aber nur einmal.
> also
> 1*ArschVollGeld + (n+1)*NichtDieWelt
> wobei n die Anzahl an Geräte ist, die man so hat
>
> würde man in jedem Gerät statt dessen den USB-Chip einbauen, käme man
> auf
> n*ArschVollGeld
>
> es ist also die Frage ab welchem n, gilt:
> 1*ArschVollGeld + (n+1)*NichtDieWelt < n*ArschVollGeld
> also
> n > (ArschVollGeld + NichtDieWelt)/(ArschVollGeld - NichtDieWelt)
Sehr gut!

Frank K. schrieb:
> Ich denke, man muss die Fragestellung anders sehen: Warum baut man sich
> noch einen Flaschenhals namens RS232 intern plus einen zusätzlichen
> Controllerchip ein, wenn es doch Controller mit integriertem USB und
> passenden USB-Stacks gibt, mit denen das ganze performanter, billiger
> und - wenn man will - auch ohne extra PC-Treiber realisieren kann?

Im Profibereich: Keine Ahnung, nicht mein Gebiet.

Im Hobbybereich: Ist das dein ernst? USB mag noch so toll sein, aber es 
ist hochkompliziert! Man braucht eine dicke Library in dessen Doku man 
sich einlesen muss (auf PC- und µC-Seite), einen größeren µC um das 
überhaupt zum Laufen zu bringen, spezielle ICs (welche es wie den µC 
wohlmöglich nur als SMD gibt) usw. Ich will in meinen Projekten ein paar 
(k)Bytes bewegen und das ganze möglichst einfach! RS-232 kann man 
problemlos "from the scratch" aufbauen und verstehen, u.U. reichen schon 
ein paar Schieberegister und man kriegt es selbst auf einem tiny zum 
Laufen (notfalls mit etwas Assembler komplett in SW). Zum Testen reicht 
ein Terminalprogramm, der Zugriff auf die Schnittstelle ist mit ein paar 
Zeilen C-Code ohne jede Library (außer natürlich der API) erschlagen und 
aus dem was das Oszi anzeigt kann man beim Debuggen direkt Erkentnisse 
gewinnen. Mach das mal mit USB!

Autor: Etrick (Gast)
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Mit Vernunft kommst Du nicht weiter.

USB ist (genauer: USB2 war) modern, also ist es auch gut ;)

(dass man hier dauernd lesen kann, was es damit für Probleme gibt, stört 
nur die, die diese Probleme haben...).


Warum es mehr und mehr Hersteller als einzige Schnittstelle einbauen? 
Schön billig...

Autor: ftuezrj (Gast)
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Sooo groß muss der µC auch wieder nicht sein, ....

http://www.obdev.at/products/vusb/index-de.html

>Runs on any AVR microcontroller with at least 2 kB of Flash memory,
>128 bytes RAM and a clock rate of at least 12 MHz.
>No UART, timer, input capture unit or other special hardware is required
>(except one edge triggered interrupt).

Autor: Verwirrter Anfänger (Gast)
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ftuezrj schrieb:
> Sooo groß muss der µC auch wieder nicht sein, ....
>
> http://www.obdev.at/products/vusb/index-de.html

Aber wenn man damit eine bidirektionale Kommunikation haben will ohne 
eigene Treiber zu schreiben, landet man wieder bei virtuellen COM Ports 
und dafür braucht man dann 80% der Rechenleistung, durch das ständige 
pollen...

Autor: Tüll (Gast)
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Mein PC hat nichtmal mehr einen seriellen Anschluss (bloss intern Pins 
wo man eine Buchse anschliessen könnte). Parallelport fehlt komplett. 
Geht sicher vielen so heutzutage. COM is tot, lang lebe USB!

Autor: !G (Gast)
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Etrick schrieb:
> Mit Vernunft kommst Du nicht weiter.
> USB ist (genauer: USB2 war) modern, also ist es auch gut ;)
Bitte nicht falsch verstehen: USB an sich, Plug'n'Play und 480MBit/s(?), 
ist eine tolle Sache, aber nicht im µC-Bereich (Kaliber AVR DIP).

ftuezrj schrieb:
> Sooo groß muss der µC auch wieder nicht sein, ....
>
> http://www.obdev.at/products/vusb/index-de.html
>
>>Runs on any AVR microcontroller with at least 2 kB of Flash memory,
>>128 bytes RAM and a clock rate of at least 12 MHz.
>>No UART, timer, input capture unit or other special hardware is required
>>(except one edge triggered interrupt).
Ja schon, aber eben doch größer. Und man muss sich in die Doku von dem 
Dingen da einlesen und steht beim Debuggen vor einem Haufen fremden 
Code. Wie gesagt, bei RS232 kann man ohne Probleme "from the scratch" 
programmieren.

Hoffentlich gibts die virtuellen COM-Ports von FTDI noch viele viele 
Jahre, da mit lässt sich auf µC-Seite wie mit echtem RS232 arbeiten und 
auf PC-Seite dürfte es nicht sooo anders sein.

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Bei mir läuft ein P133 auf einem Asus Board von 1996 als Router.
Man benötigt zwar eine extra Blende dafür, aber der hat auch schon USB!
Allerdings hat er auch zwei bastlerfreundliche RS232-Schnittstellen :-)


Gruß

Jobst

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Jobst M. schrieb:
> Bei mir läuft ein P133 auf einem Asus Board von 1996 als Router.
> Man benötigt zwar eine extra Blende dafür, aber der hat auch schon USB!
> Allerdings hat er auch zwei bastlerfreundliche RS232-Schnittstellen :-)
>
>
> Gruß
>
> Jobst

<ot>
USB ist als Totgeburt gestartet, deswegen waren die Aschluesse damals 
(schon bei den ersten Pentium-Mainboards) oft am MB vorhanden, aber 
nicht herausgefuehrt. Es gab keinen Stack geschweige denn Geraete 
dafuer. Support kam recht spaet erst mit Win98 (und das war ne 
Krankheit) und in Linux erst mit Kernel 2.4 ;)
</ot>

Autor: Sebastian (Gast)
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<OT>
Der überfrachtete USB-Standard konnte nur durch die massive Marktmacht 
dahinterstehender Hersteller gegenüber Firewire durchgesetzt werden.
</OT>
Zurück zum Thema: USB ist nicht effizient für Protokolle, bei denen 
wenige/einzelne Bytes übertragen werden. An der blockorientierten 
Übertragung durch den USB-Port ändert nämlich auch ein USB zu RS232 
Konverter nichts. Erklärt, warum die Programmierung mancher Mikros über 
USB länger dauert.
Andere (große Typen) wiederum sind direkt dafür optimiert. Wenn man 
einen großen ARM9 von Atmel über USB2.0 mittels SAM-BA programmiert und 
das mit der RS232 Variante vergleicht, ist die Entscheidung für USB 
klar. Dort sind natürlich auch die zu übertragenden Datenmengen groß.

USB bietet dem Gerätehersteller den Vorteil, viele Geräte aus dem 
USB-Port mit Strom versorgen zu können. Die klassische RS232-Emulation, 
oft durch einen fertigen Chip - und wem FTDI zu teuer ist, der kann noch 
immer Prolific nehmen - löst das Dilemma, daß einerseits moderne PC 
(außer Business-Laptops und Profigeräte aus dem Industriebereich) keine 
klassischen Schnittstellen mehr haben, und andererseits die 
Implementierung eines USB-Stacks im Mikro einen gewaltigen Overhead 
bedeutet - von der Treiberseite auf dem PC einmal ganz abgesehen.

Nein, USB ist nicht wirklich praktisch, schon gar nicht für den 
Embedded-Entwickler. Es ist auch aufgrund oft proprietärer Treiber 
undurchsichtig für den, der - und oft nicht nur für Hobbyzwecke - 
irgendeinen Programmieradapter an einer Embedded-Hardware zum Laufen 
bringen muß, z.B. bei PC-losen Testsystemen.

Aber USB ist weit verbreitet, und hat einen klaren Vorteil, wo man viele 
Daten schnell übertragen muß. Bei anderen Anwendungen besteht kein 
Bedarf, das gute alte RS232 abzulösen - z.B. in den meisten 
Kassensystemen. Zuverlässiger als USB ist es meist schon, einfach weil 
es primitiver ist.

Für den Massenmarkt führt an USB aber selten ein Weg vorbei.

Autor: heinzhorst (Gast)
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Naja, das mit den "dicken" Controllern, die man für USB braucht sehe ich 
eigentlich nicht so. Für USB braucht man keinen ARM9. USB ist auch schon 
bei vielen 8-Bit Controllern zu Finden. Beispiel: PIC18F14K50. Als DIL 
verfügbar und schon unter 2 EUR zu Haben. Und eine COM-Port Emulation 
gibt's schon fix und fertig als Lib und Beispielprojekt. So tief braucht 
man da gar nicht einsteigen. Wenn man fertige Libraries benutzen kann 
ist USB eben doch kein Hexenwerk mehr. Die besagten paar Bytes durch die 
Gegend zu schieben ist damit kein Problem.
Kann natürlich nur für den PIC sprechen, aber ich denke, beim AVR oder 
MSP430 wird das ähnlich sein. Ich habe es auch bei privaten Bastelein 
bisher eher als Vorteil empfunden, USB statt RS232 zu verwenden: Die 
5V-Stabilisierung fällt weg, der MAX232 fällt weg, und die fette 
D-Sub-Buchse fällt weg. Das schafft Platz auf der Leiterplatte. Einziges 
Problem: Die USB-ID. Aber bei privaten Basteleien: Sch...egal. Und 
wenn's was
Kommerzielles ist, dann werden die paar Euro auch noch drin sein.

Autor: Peter (Gast)
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Hauspapa schrieb:
> Der Firefox ist
> inzwischen derart speicherhungrig das Webseiten mit animierten
> Werbebannern zur Qual werden.

Mein Tip an dich: Flashplayer deinstallieren, Problem gelöst. Noch 
Adblock und NoScript hinterher, dann kann man langsam vernünftig 
arbeiten.

Autor: Jan S. (jan_s)
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Frank K. schrieb:
> wenn es doch Controller mit integriertem USB und
> passenden USB-Stacks gibt, mit denen das ganze performanter, billiger
> und - wenn man will - auch ohne extra PC-Treiber realisieren kann?

Ohne PC-Treiber? Ist mir persönlich jetzt neu.
Kannst Du da ein wenig mehr Infos zu fallen lassen?

Autor: MicroSD (Gast)
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Jan S. schrieb:
> Ohne PC-Treiber? Ist mir persönlich jetzt neu.
> Kannst Du da ein wenig mehr Infos zu fallen lassen?

Vermutlich meinte er "Ohne selbst zu programmierenden PC-Treiber", oder 
"funktioniert mit den bei Windows mitgelieferten Treibern".

Also HID, CDC (-Modem und -Ethernet), Audio, MSD, ...

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Jan S. schrieb:
> Ohne PC-Treiber? Ist mir persönlich jetzt neu.

Wenn eine der USB-Standardgeräteklassen genutzt wird. Natürlich ist auch 
das nicht "ohne PC-Treiber", aber die Standardgeräteklassentreiber (CDC, 
MSD, HID etc.) müssen nicht explizit installiert werden.
CDC ist unter Windows aus unerklärlichen Gründen eine Ausnahme, da wird 
eine *.inf-Datei erforderlich, die dem in Windows sehr wohl vorhandenen 
CDC-Treiber beibiegt, wie er zu funktionieren hat.

Autor: MicroSD (Gast)
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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> CDC ist unter Windows aus unerklärlichen Gründen eine Ausnahme, da wird
> eine *.inf-Datei erforderlich, die dem in Windows sehr wohl vorhandenen
> CDC-Treiber beibiegt, wie er zu funktionieren hat.

Der Grund ist:
USB-CDC war für Modems gedacht, nie für USB-RS232 Wandler.
Unter Windows braucht ein Modem sowieso eine INF-Datei (z.B. mit den 
AT-Kommandos) insofern würde ein "halb installiertes" Modem, also 
usbser.sys aktiv ohne passende Modem-Config nicht funktionieren.

Autor: Jan S. (jan_s)
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Hmmja CDC, HID, MSD usw. passen jetzt allerdings nicht zu allen 
Problemstellungen. Wenn ich einfach ein paar Messwerte übertragen will, 
dann will ich dafür idR nicht einen kompletten Stack für Storage, Human 
Interface oder Modem/Ethernet bauen.

Das einzige was mir noch einfällt, wäre ein direkte Kommunikation über 
libusb  und USB Endpoints, das dürfte auch bei Windoof (fast) ohne 
Treiber funktionieren oder?

Autor: Frank K. (fchk)
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Jan S. schrieb:
> Frank K. schrieb:
>> wenn es doch Controller mit integriertem USB und
>> passenden USB-Stacks gibt, mit denen das ganze performanter, billiger
>> und - wenn man will - auch ohne extra PC-Treiber realisieren kann?
>
> Ohne PC-Treiber? Ist mir persönlich jetzt neu.
> Kannst Du da ein wenig mehr Infos zu fallen lassen?

Wenn Du einen USB-Seriell Adapter von FTDI, Prolific, Silabs etc 
verwendest, musst Du immer einen Treiber installieren, der die 
virtuellen Ports bereitstellt. Wenn Du mehrere Geräte hast, die den 
gleichen Chip verwenden, musst Du teilweise zuerst den Treiber 
installieren und dann erst das Gerät anstecken, weil sonst die falschen 
Treiber verwendet werden.

USB hat aber die dankenswerte Eigenschaft, dass im Standard generische 
Gerätetypen definiert sind. Für Tastaturen, Mäuse, USB-Sticks, und 
generische Drucker sind die Treiber z.B. schon im Betriebssystem 
enthalten.

Anstelle also über eine virtuelle serielle Schnittstelle zu gehen, 
kannst Du Dein USB-Gerät als HID Device entwerfen. HID (Human Interface 
Device) Geräte haben einen Standardtreiber und werden einfach so 
eingebunden. Bei Windows kannst Du dann übers Setup API nach Deinem 
Gerät suchen und mit ihm sprechen. Das geht dann immer, egal ob XP oder 
Win 7 64 Bit.

HID ist im USB-Standard nicht die schnellste Übertragungsart, aber mehr 
als ausreichend für eine Kommunikation, die sonst über RS232 gegangen 
wäre. Erst wenn Du speziellere Anforderungen hast oder die volle 
Geschwindigkeit brauchst, musst Du ein Custom USB Device und einen 
speziellen Treiber schreiben.

fchk

Autor: MicroSD (Gast)
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Jan S. schrieb:
> libusb  und USB Endpoints, das dürfte auch bei Windoof (fast) ohne
> Treiber funktionieren oder?

Aber nur fast... der Treiber ist dann halt im Userspace und damit 
deutlich einfacher zu Programmieren.

Lässt sich libusb eigentlich inzwischen auch unter Win7 (64Bit) 
problemlos einsetzen?

Autor: Frank K. (fchk)
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Jan S. schrieb:
> Hmmja CDC, HID, MSD usw. passen jetzt allerdings nicht zu allen
> Problemstellungen. Wenn ich einfach ein paar Messwerte übertragen will,
> dann will ich dafür idR nicht einen kompletten Stack für Storage, Human
> Interface oder Modem/Ethernet bauen.
>
> Das einzige was mir noch einfällt, wäre ein direkte Kommunikation über
> libusb  und USB Endpoints, das dürfte auch bei Windoof (fast) ohne
> Treiber funktionieren oder?

Der Aufwand über HID ist insgesamt geringer.

fchk

Autor: Sebastian (Gast)
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Daß es einen PIC in DIL mit USB gibt, ist lobenwert... leider gibt es 
keinen bastlerfreundlichen AVR mit USB.
Viel problematischer ist allerdings, daß man mit den USB-Libraries oft 
auch an einen bestimmten Compiler gebunden ist. (siehe: 8051-Derivate 
mit USB) Beim PIC mag das ausnahmsweise unproblematisch sein, aber an 
anderer Stelle will ich mir z.B. nicht mal eben Keil kaufen müssen, nur 
damit ich USB habe.

Autor: heinzhorst (Gast)
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Hmm... Echt? Ob ich jetzt mal fies zu den AVR-lern bin und an dieser 
Stelle die alte Grundsatzdiskussion lostrete...
Nö, hab ich heut kein Bock drauf.

Autor: Jan S. (jan_s)
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Frank K. schrieb:
> Der Aufwand über HID ist insgesamt geringer.

Ok, klingt interessant, werde ich mal im Hinterkopf behalten, wenn ich 
eine Windoof Anbindung brauche.
Zum glück haben die meistenLinux/BSD Systeme Treiber für die gängigsten 
Seriell Wandler im Gepäck.

Autor: U.R. Schmitt (Gast)
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Und was man nicht vergessen sollte:
Ein µC mit RS232 kann ich auch mal alternativ von einem 2. µC 
ansprechen, falls notwendig oder nützlich.
Wenn ich allerdings auf dem 2. µC ein USB Master brauche Juhuu!

Autor: Alex W. (a20q90)
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>  leider gibt es
> keinen bastlerfreundlichen AVR mit USB.

Was bedeutet "bastlerfreundlich"? Damals™, als es noch Mode war 
Röhrenschaltungen zu bauen, wurde THD als "bastlerunfreundlich" 
bezeichnet.

Ich behaupte mal, das JEDER® mit einem guten Lötkolben und dünner 
Lötspitze einen QFP löten kann. Sogar 0402-Bauteile sind lötbar. Wenn 
die Augen nicht mitmachen, dann muss halt ne Lupe herhalten. Ich z.B. 
löte relativ viel 0603. Die verwendete Lötstation hat sogar ne dicke 
Lötspitze, und die Lötstellen sehen top aus! Wenn ich es kann, könnt Ihr 
das auch!
Wenn Ihr es nicht könnt, einfach üben und hier nachfragen. Wir geben 
immer Tips wie es leichter/besser geht.

@TO:
Ich glaube das USB nur erfunden wurde, um dich zu ärgern^^

Autor: !G (Gast)
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U.R. Schmitt schrieb:
> Und was man nicht vergessen sollte:
> Ein µC mit RS232 kann ich auch mal alternativ von einem 2. µC
> ansprechen, falls notwendig oder nützlich.
> Wenn ich allerdings auf dem 2. µC ein USB Master brauche Juhuu!
Sehr richtig, daran habe ich nicht gedacht.

Alex W. schrieb:
> Ich behaupte mal, das JEDER® mit einem guten Lötkolben und dünner
> Lötspitze einen QFP löten kann.
Aber nicht auf Lochraster...

Autor: !G (Gast)
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Ach und sorry für OT, aber was sollen eigentlich diese Sonderzeichen 
hinter "Damals" und "JEDER" ? Das sehe ich hier ständig, warum?

Autor: Michael M. (Gast)
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Hallo
Bei einen Aktuellen Desktop Rechner kann man sich die RS232 und den LPT 
Port mit Hilfe einer PCI Erweiterungskarte nachrüsten.
Bei Älteren Laptops mit PCMCIA Steckplatz gibt es Passende 
Erweiterungsmodule.
Diese ganzen USB to Serialadapter taugen im allgemeinen eh nichts wenn 
es ums Programmieren oder Flashen von Roms geht.

Autor: Arc Net (arc)
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MicroSD schrieb:
> Lässt sich libusb eigentlich inzwischen auch unter Win7 (64Bit)
> problemlos einsetzen?

Sollte z.T. funktionieren "Since version 1.2.0.0, a valid digital 
signature is embedded inside libusb0.sys for AMD/Intel x86_64 version of 
Windows so that the users can install the driver as well under 64bit 
x86_64 version of Windows Vista/7/2008/2008R2." 
http://sourceforge.net/apps/trac/libusb-win32/wiki
Allerdings 
http://sourceforge.net/mailarchive/forum.php?threa...

Alternativ kann man auch mit WinUSB arbeiten

Autor: Sebastian (Gast)
Datum:

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@!G:
Na ja, es gibt Witzbolde, die "damals" oder "jeder" als Anspielung auf 
eine ganz bestimmte, dahinterstehende Idee (wie im ersten Fall die "gute 
alte Zeit", "früher war alles besser") sehen und deswegen als 
eingetragenes Warenzeichen markieren.

Autor: Jobst M. (jobstens-de)
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Sebastian schrieb:
> USB bietet dem Gerätehersteller den Vorteil, viele Geräte aus dem
> USB-Port mit Strom versorgen zu können.

Genau. z.B Kaffeewärmer, elekrische Zahnbürsten oder Raketenwerfer ...
Schaut mal in den Pearl-Katalog - da hat ALLES USB ... :-)


Gruß

Jobst

Autor: usbapfel (Gast)
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Autor: Floh (Gast)
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Autor: M. Köhler (sylaina)
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Alex W. schrieb:
> Ich behaupte mal, das JEDER® mit einem guten Lötkolben und dünner
> Lötspitze einen QFP löten kann.

SMD lötet man eigentlich mit ner relativ dicken Lötspitze, die dünne 
Spitze verwende zumindest ich nur zum Entfernen etwaiger Lötbrücken 
zwischen den Pads.

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Hi,

Jan S. schrieb:
> Hmmja CDC, HID, MSD usw. passen jetzt allerdings nicht zu allen
> Problemstellungen. Wenn ich einfach ein paar Messwerte übertragen will,
> dann will ich dafür idR nicht einen kompletten Stack für Storage, Human
> Interface oder Modem/Ethernet bauen.
>
Wurde ja schon angedeutet, aber sowohl CDC wie auch HID eignen sich für 
diese Aufgabenstellung hervorragend. Auf PIC bezogen bekomme ich wenn 
ich CDC einsetze problemlos einen Virtuellen Com Port hin. Im Prinzip 
habe ich dan den FTDI im Pic und arbeite in der Firmware Quasi und PC 
seitig komplett wie bei normaler RS232 übertragung.
Oder ich nehme HID und schiebe hin und her was ich möchte...

Meine erste USB Anwendung hatte ich in weniger als 60min am laufen!

Alex W. schrieb:
> Was bedeutet "bastlerfreundlich"? Damals™, als es noch Mode war
> Röhrenschaltungen zu bauen, wurde THD als "bastlerunfreundlich"
> bezeichnet.
>
> Ich behaupte mal, das JEDER® mit einem guten Lötkolben und dünner
> Lötspitze einen QFP löten kann.

Wie schon geschrieben: Das geht aber nur für fertige Leiterplatten oder 
unter zuhilfenahme von Adapterplatinen. Das ist nichts für "mal ebend 
auf LR aufbauen" Meine erste USB Schaltung bestand aus dem 20Poligen 
18f13K50, zwei Tastern, einem Quarz und zwei Kondensatoren auf einem LR 
rest. Funktionierte einwandfrei.
Selbstverstädnlich setze ich auf Layouteten Platinen heute auch fast 
ausschließlich TFQP Pics ein. Wenn ich aber etwas schnell testen Will wo 
ich mir noch nicht sicher bin ob es läuft ist Lochraster unschlagbar.
(Steckbretter taugen nur für einfachste Sachen, zu viele Fehlerquellen)
Und da bin ich Froh über DIP20 USB Controller die man für 2,20 Euro an 
jeder Ecke bekommt.
BTW: Ich setze die 18F13K50 mittlerweile anstelle der FTDI Chips ein 
wenn ich doch mal einen externen Wandler brauche. Das richtige Programm 
dafür war sogar bei den Beispielen dabei. Der ist immer zur Hand, selbst 
bei den meisten Kleinkrämern zu bekommen, sowohl in SMD wie auch DIP20 
zu bekommen und in größeren Stückzahlen unschlagbar günstig.

Ach ja- Da man bei USB Devices ja zwingend eine VID/PID braucht und das 
"wilde Benutzen" irgendeiner Kombination ja nur für eigengebrauch 
Bastelleien überhaupt in Betracht kommt, kann man von Microchip völlig 
Kostenlos eine eigene Individuelle VID/PID bekommen sofern man 
unterschreibt das man ein KLEINER ist. (Nicht über -glaube 2000? oder 
waren es 20000? Geräte im Jahr verkauft)
Ohne diese Möglichkeit müsste sich jemand mit geringen Stückzahlen für 
mal ebend 4000 Euro eine VID kaufen bevor er auch nur ein Gerät 
weitergibt...
Bietet Atmel das auch???

Ich bin echt erstaunt wieviel Unkenntniss manchmal über die 
Controllerwelt ausserhalb vom Reich des AVR herscht! Und bevor die Frage 
aufkommt:
Es gibt auch Host und OTG fähige Pics!

Aber zur eigendlichen Frage:
Wie an den beispielen gesehen (Pic mit USB für ca. 2, Eur bei Einzelkauf 
- auch Cypress hat günstige gute USB Controller) kosten USB fähige 
Controller ebend NICHT einen Arsch voll Geld sondern genau dasselbe wie 
Controller ohne USB. (Sofern man halt was richtiges Hat.)
Daher spart man sogar noch wenn man USB nimmt, denn die Buchse ist 
billiger, ist kleiner (weniger Platinenfläche) der MAX232 entfällt, fünf 
Elkos entfallen, das Device kann über USB mit Strom versorgt werden usw.

Die Kombination mit externen USB Wandler wird heute hoffentlich doch 
niemand mehr für neue Designs mit einfachen µC einsetzen wollen. (Bei 
FPGA/CPLD usw. mag das anders aussehen. Das ist wirklich Rückständig.
Entsprechende Entwicklungen stammen daher eher aus der Übergangszeit.

Auch wenn man einen Treiber installieren muss und im Gerätemanager eine 
USB-RS232 Bridge erscheint bedeutet noch lange nicht das dies als 
externes Bauteil implementiert ist. Es kann auch schlicht bedeuten das 
der Controller als CDC definiert ist, zum Beispiel um eine ältere SW die 
mit RS232 arbeitet mit wenig Aufwand auf einen USB µC zu portieren.
(Beim PIC z.B. habe ich das schon öfter gemacht, sind nur kleine 
Anpassungen ;-) )


Gruß
Carsten

Autor: UPD1719G (Gast)
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Jemand, der heute noch so einen alten PC einsetzt, kann eigentlich nur 
ein Bastler sein.
Ich habe auch mal aus einem Nokia CA-53 Datenkabel für 6630/6680 eines 
mit COM-Port gebastelt - ging einwandfrei.

Autor: UPD1719G (Gast)
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Übrigens: USB ist nicht schlecht - wenn richtig implementiert, z.b. auf 
Apple Mac OS X, wo eine Maus/Tastatur in unter einer Sekunde erkannt 
wird, wenn man sie ansteckt und wo keine Treiber gesucht werden, wenn 
man sie umsteckt und wo keine nervigen Popup-Fenster wegen Treibern 
kommen.

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