Carsten Sch. schrieb:
> Also H2O2 Verteufler habe ich HIER noch nie gesehen, im gegensatz zu
> manchem Politiker die das Zeug am liebsten verbieten würden und am
> liebsten jeden Käufer direkt in die Schweinebucht nach Kuba schicken
> würden.
Ich auch nicht. Und wenn ich schon in der Apo hole dann nur 30%-ige, die
ist auch anstaendig stabil. Meine erste Flasche ist nun schon >1 Jahr
alt und hat an der Wirksamkeit nichts verloren. Ausserdem kommt man viel
weiter damit.
> Was hier immer wieder negativ an der H2O2+HCL Methode gesehen wird ist
> die HCL welche so nette korossive und stark reizende Dämpfe produziert
> das ausser für Bastler mit "Eisenlunge" das Zeug nur unter dem Abzug
> oder an der freien Luft zu ertragen ist und alles Eisenhaltige in der
> Nähe der Lösung -incl. Werkzeug und Maschinen- so schnell rostet das man
> zusehen kann.
Kann man sehen wie man will. So schlimm wie es immer dargestellt wird
ist es allerdings nichts. Lueften sollte man aber auf jeden Fall, vor
allem wenn man mit staerkeren Konzentrationen arbeit, so wie ich das
gerne tue. Wenn moeglich draussen oder halt direkt vor einem offenen
Fenster.
> H2O2 produziert ja nur Sauerstoff ;-)
Das Problem sind eher die Chlorgase.
Ich bin jedenfalls dennoch ein Fan der Methode aus folgenden Gruenden:
- Schnell
- Einfach (da kalt in Schale problemlos moeglich)
- Die Ergebnisse bekommt man mit Natriumpersulfat nicht hin
(Aetzfaktor)
> Gruß
> Carsten
Greets,
Michael