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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Hardwareentwickler Gehalt bei Siemens


Autor: Xgast (Gast)
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Hallo an alle,

habe am Dienstag ein vorstellungsgespräch als Hardwareentwickler bei 
Siemens. Jemand der da schon arbeitet sagte mir dass meine
gehaltsvorstellung so bei 53k liegen sollte. Ich dachte ich höhr
nicht richtig. Ist das nicht ein bissche wenich ?? Ich dachte eher
so an min. 60k. Was meint Ihr ??? Was hättet Ihr verlangt mit dieser 
erfahrung ??

Erfahrung : 4,5 Jahre, HW, FPGA, VHDL, μC, Schaltplan, Analog, Digital.
Abschluss: Dipl.-Ing. Elektro (TU)
Stelle: 35 Stunden/Woche, Hardwareentwicklung, Schaltplan...etc.

Danke !!!

: Gesperrt durch Moderator
Autor: lol (Gast)
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50 bis 60 k ist heute ein gutes Gehalt für die überwiegende Mehrheit der 
Ing unter 10 Jahren Erfahrung.
60k ist sogar schon ein sehr gutes Gehalt! Viel mehr ist nur mit 
entsprechender Erfahrung und absoluten Spezialkenntnissen oder als 
Teamleiter drinn. Mein Vater ist ~20 Jahre bei Siemens und kriegt um die 
65k.
Find ich bissel krass das Du denkst mit deinen 4,5 Jahren 60k zu 
bekommen. Sei froh wenn sie dir die 52 geben. Es gibt wesentlich mehr 
gute Entwickler als Stellen, man kann doch froh sein einen Job zu 
bekommen.

Autor: Xgast (Gast)
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Sorry,

"ein bisschen wenig" meinte ich !!!

Autor: Xgast (Gast)
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Keiner einen tip :-( ???

Autor: Marx W. (Gast)
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Xgast schrieb:
> Keiner einen tip :-( ???

> lol (Gast)
hat alles gesagt!!!!!!!!

Autor: Xgast (Gast)
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Danke Marx W.,

aber lol hat auch dies gesagt in einen anderen thread:

"Lol willst DU uns verarschen? Ich bin Entwicklungsing mit 4 Jahren BE
und verdiene 3,3k im Monat für 40 Stunden!"

3,3K x 12 = 39,6k

Also Marx, ich wurde keinen rat annehmen von einen der sich fast 
verschenkt hat. Also um es genauer zu sagen, lol sorry aber du tust mir 
Leid. Ich glaube du hast fast alles falsch gemacht bei deiner 
Einstellung.

Autor: D. I. (Gast)
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mit knapp 5 Jahren Berufserfahrung sollten 65k in einem Konzern 
eigentlich kein Problem darstellen. Evtl verhandeln, dass man in der 
Probezeit etwas weniger nimmt, aber danach dieses Gehalt anstrebt 
(vertraglich fixieren lassen).

Ich meine bei den großen kann man auch als Absolvent mit 45-48k 
einsteigen (Süddeutschland).

Autor: Xgast (Gast)
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Genau D. I. !!!

Autor: Tom (Gast)
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Moin,

rechne mal für Bayern mit der ERA EG9 oder EG10. Das kannst Du dann 
entsprechend auf andere Regionen in Deutschland projezieren.

Grüsse

Autor: lol (Gast)
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Xgast schrieb:
> 3,3K x 12 = 39,6k
>
> Also Marx, ich wurde keinen rat annehmen von einen der sich fast
> verschenkt hat. Also um es genauer zu sagen, lol sorry aber du tust mir
> Leid. Ich glaube du hast fast alles falsch gemacht bei deiner
> Einstellung.

3,3k mal 13 du Nase. Und das war kein "Rat" sondern die Faktenlage.

Autor: Xgast (Gast)
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Ja mein lieber lol,

3,3k x 13 = 43k !!!

trotzdem  viel zu viel niedrig für 4 Jahre BE. Ich bekomme jetzt beim DL 
60k plus fahrtkosten. Also tust mir immer noch Leid .... hab mehr als 
43k als erstes Gehalt mal bekomme.
Aber mein Thema ist nicht dir zu beweisen dass du zu niedrig bist, aber 
bin hier zu erfaren wie man sich verbessert. Also mach dass gleich und 
siehe dass andere sich besser verkaufen könnte. Vielleicht kannst du es 
auch mal eines tages. Und meine Einstellung ist so, weil ich mich dich 
jetst anpassen muss !!!

Bei jeder deiner antworten im forum gehst auf Angriff. Jeder will hier 
die Meinung des anderen hören weil wir uns als Team fühlen und nicht 
beleidigt werden wollen. Kann mir nicht vorstellen wie jemand mit dir 
als Team arbeiten kann.

PS. Sorry, ich hoffe das jemant noch was erliches sagen will ueber das 
Thema.

Autor: hahalol (Gast)
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Xgast schrieb:
> trotzdem  viel zu viel niedrig für 4 Jahre BE.

das kannst du nicht pauschalisieren. ich wohne in den neuen 
bundesländern, zahle wenig miete usw. wahrscheinlich hab ich hier dann 
mehr unterm strich als einer in muc für 55k. so jetzt genug sinnloses OT 
blablub.
es ging um die gehälter bei siemens siehe oben.

Autor: hahalol (Gast)
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Xgast schrieb:
> Ich bekomme jetzt beim DL
> 60k plus fahrtkosten.

Ich habe Insiderkenntnisse von einigen DL. Die Gehälter sind im Mittel 
bei 55k mit deiner BE. Mit 60 bist Du da sehr gut aufgestellt. Wie 
gesagt mit mehr als 60 bei Siemens einsteigen musst Du mit deinen paar 
Jahren BE schon extrem was draufhaben. "mindestens 60k" kommt mir etwas 
größenwahnsinnig vor, da ich die Gehälter in einer Abteilung kenne wo 
viele Leute 20 Jahre in der Firma sind. Als Entwicklungsings!

Autor: Ratschläger (Gast)
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>ich hoffe das jemant noch was erliches sagen will ueber das Thema.

Wenn das Dein neuer Arbeitgeber liest, gibt's Abzüge.
Bitte!!!

Autor: Xgast (Gast)
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Olala :-(.... kann mal passieren.

Sorry, ich hoffe dass jemand noch was ehrliches sagen will ueber das 
Thema.

Autor: Xgast (Gast)
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Hallo Xgast,

in welcher region arbeitest du ? Kannst du mir vielleicht den DL sagen 
:-P

Autor: Xgast (Gast)
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Hi mein freund,

Arbeite im raum BW. Leider kann ich dir den namen des DL nicht nehnen 
wie du verstehst. Bin aber im Automotiv bereich tätig und will jetzt 
weg, einfach was anderes machen.

PS. Hast mir den nahmen geklaut :-(

Autor: Outsider (Gast)
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Xgast schrieb:
> PS. Hast mir den nahmen geklaut

Und die Rechtschreibkenntnisse gleich mit.
Mich wundert, wer in Deutschland alles Ingenieur ist und die dicken 
Kohlen mit geringstem Einsatz abschleppt.

Autor: Klaus C. (Gast)
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Jetzt sehe ich was du meinst. Mein fehler. Kam von Copy/Paste.....

Wieso weg von Automotive ???

Autor: Klaus C. (Gast)
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Hallo Outsider,

ich hab doch keine Rechtschreibfehler in meine satz. Glaube du hast dich 
vertan.

Klaus C. schrieb:

> in welcher region arbeitest du ? Kannst du mir vielleicht den DL sagen
> :-P

Xgast, ich habe ein bisschen rum gegoogelt und wurde sagen dass 55-56k 
für Siemens mit deiner Erfahrung realistischer erscheinen.
Mit 60k und up konnte es ein bisschen riskant werden für eine 35h/Woche.

Ein Sprichwort sagt, komm zu Siemens solange du noch günstig bist.

MfG
Klaus

Autor: Heinrich (Gast)
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Erinnert ihr euch an die 50+ Entsorgungsaktion bei S.?

Das war für Einige nicht lustig. Man bekommt nicht mal H4 und hat alles 
richtig gemacht - es muss erst mal das 'Vermögen' aufgebraucht werden, 
bevor ein Anspruch entsteht - dabei ist das gar kein 'Vermögen' wie das 
was uns die Bankster uns weggenommen haben, sondern diente der 
Rentenvorsorge - (das war kein Spielgeld) aufbrauchen bis H4 und dann H4 
bis zum ableben - so haben die sich das auch nicht gedacht.

So kann auch jeder Lebensentwurf zerstört werden.

Einige die hier so 30er sind denken noch, sowas kann doch nur 
Dummbeuteln passieren - naja solange bis es einen selber trifft - nur 
dann ist es zu spät sich zu solidarisieren.

Was würde passieren wenn die sagen: Nee, die werden nicht entlassen, 
denn so kündige ich auch - in dem Bewusstsein das es in 20 Jahren genau 
so mit mir gemacht wird? Passiert nicht...

Autor: D. I. (Gast)
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Heinrich schrieb:
> Erinnert ihr euch an die 50+ Entsorgungsaktion bei S.?

Ich kenne Leute die sollten schon früher gegangen worden sein mit ca. 40 
da zu teuer (15 Jahre BE / 80k Gehalt), aber da sie behindert sind keine 
Chance. Schon ein Unding was da getrieben wird.

Das mit der 35h Woche habe ich überlesen, da sind dann auch 55k ok imo.

Autor: Ländle (Gast)
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Die Mitarbeiterquote der Ingenieure im unteren Funktionsbereich über 50 
liegt, wie auch bei den anderen Konzernen, bei ca. 1 bis 2%. Wer nicht 
rechtzeitig aufsteigt wird entsorgt.

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/renten...

Autor: Leistungselektroniker (Gast)
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So krass ist das nicht. Wenn Du Analogtechnik kannst, bist du auch mit 
über 50 gefragt. Kenne selber welche, die bei Siemens sind.

Autor: MitLeser (Gast)
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Hey XGast,

hier wird ganz schön vom Thema abgeschweift...

Dein Vorstellungsgespräch war jetzt schon vor zwei Wochen. Wie ist´s 
gelaufen? Haste schon ein Feedback bekommen?

In welches Bundesland hast du dich beworben? Weiter oben schreibt 
jemand, ERA 9 oder 10 in Bayern wären ganz ok. Ich persönlich würde 
sagen, in Bayern sollte bei deiner BE wenigstens Stufe 10b oder 11 drin 
sein.

Autor: Der schon wieder (Gast)
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Xgast hat die Realität zu spüren bekommen und ist vom hohen Roß 
gestürzt, würde ich mal ganz fesch behaupten.

Wenn er bisher mit seiner Einstellung und seinen Sprüchen sich so gut 
präsentieren konnte, hätte er dort bleiben sollen.
Ständig nach neuen Ufern mit immer mehr und dann diese Fragen, paßt 
irgendwie immer zu sehr gekonnten Redekünstlern, eigentlich nichts 
wirkl. Wissen und Können außer ihre Preisvorstellung > 60k€ bei 35 
Std.Woche schön wärs auf Dauer.

Und nimm es mir bitte nicht übel Xgast, aber lies selber noch mal deine 
abgehobenen Texte oben, Weltfremdheit endet in Arroganz und führt in die 
Ernüchterung, jedenfalls meistens.

Bsp. aus der realen Wirtschaft gefällig > T-Mobile in USA: Verkauf und 
Aufgabe des Marktes dort nach erhebl. Investitionen in den letzten 
Jahren

Autor: H. B. (communicator9)
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möcht mich hier auch mal zu wort melden

der ganze thread ist ein wenig aus dem ruder gelaufen

möchte auf die ursprüngliche frage antworten weil ich finde dass hier 
einige vorstellungen kursieren die richtiggestellt werden sollten
ich selbst arbeite seit mehr als 25 jahren als hardwareentwickler und 
verdiene knapp über 60k im jahr + firmenwagen mit privater nutzung

ich finde dies ist auch der hauptgrund wiso kein mensch mehr in diesem 
beruf arbeiten möchte, da die tätigkeit ein schwieriges studium 
vorraussetzt, man ständig unter stress steht, der termindruck immens 
ist, man sich permanent weirerbilden muss, man ständig mit neuen 
technniken konfrontiert ist, gesetze - vorschriften - normen - 
kundenanforderungen - usw. es einem immer schwerer machen, die 
konkurrenz aus fernost immer präsent ist, und man vom verdienst als 
alleiniger verdiener in einer familie sich gerade noch ein "normales" 
leben leisten kann.

Die meisten kollegen die ich in meiner beruflichen laufbahn kennen 
gelent habe, haben den job an den nagel gehängt weil sie psychisch 
überfordert waren, oder weil der verdienst in keiner relation zu den 
anforderungen steht.

mag sein dass es in einigen premium firmen anders läuft - aber in den 
meisten unternehmen ist man als entwickler nur noch der sündenbock für 
alles was nicht so läuft wie sich das die geschäftsführung bei der 
entwicklung von neuprodukten vorstellt - zu langsam - zu teuer - zu 
wenig innovativ

das wird dann damit "gefördert" dass man für entwicklungen immer weniger 
budget zur verfügung hat, immer weniger geld für die ausstattung und 
personal zur verfügung gestellt bekommt - ich musste mich vergangene 
woche vor der geschäftsführung rechtfertigen weil ich für die 
entwicklung 5 anschlusskabel für ein TFT display für 17 euro bestellt 
habe !

ich kann mittlerweile meine tochter verstehen die mir auf die frage "was 
willst du mal studieren" geantwortet hat "BWL - da muss ich ned viel 
lernen - hab nen ruhigen bürojob und verdien richtig kohle"

es braucht sich keiner in deutschland über den fachkräftemangel 
beschweren - solange fachkräfte in den firmen so behandelt und bezahlt 
werden wird sich da auch nichts ändern - ganz zu schweigen von der 
katastrophal schlechten ausbildung die besonders im bereich elektronik 
geboten wird

ich würde es ehrlichgesagt auch nie mehr machen den job eines 
elektronikentwicklers zu ergreifen - auch wenn es meine kollegen schon 
längst aufgegeben haben, ich mach eigentlich nur noch weiter weil ich 
einfach in elektronik verliebt bin

Autor: Ulrich S. (voodoofrei)
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H. B. schrieb:
> das wird dann damit "gefördert" dass man für entwicklungen immer weniger
> budget zur verfügung hat, immer weniger geld für die ausstattung und
> personal zur verfügung gestellt bekommt - ich musste mich vergangene
> woche vor der geschäftsführung rechtfertigen weil ich für die
> entwicklung 5 anschlusskabel für ein TFT display für 17 euro bestellt
> habe !

Die guten Leute wandern bei so etwas ab. Wie schaut es da bei euch aus?

Autor: H. B. (communicator9)
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ja du hast recht - bei sowas wandert man ab
bin auch noch der einzige der sich das gefallen lässt
ich hab für 9/2015 schon bei einer anderen firma einen arbeitsvertrag 
unterschrieben - als leiter der hardwareentwicklung 
(hochspannungsnetzgeräte)
da dort der derzeitge mann in rente geht

Autor: Siemensianer (Gast)
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Eine Info zu diesem Thema:
Viele Bewerber glauben, dass große Unternehmen auch ein hohes Gehalt 
zahlen.
Dem ist definitiv nicht so. Wenn man viel Geld verdienen viel, dann sind 
kleinere Unternehmen besser.
Was aber viele übersehen, bei großen Unternehmen wie Siemens, sind es 
die nicht monetären Leistungen die das Unternehmen dem Mitarbeiter 
bietet. Bspw. gute Schulungen, vernünftige Büros, gute Ausstattung des 
Arbeitsplatzes und weitere soziale Leistungen, die ein kleiner Laden nie 
und nimmer erbringen wird und will. Ja, es gibt auch Ausnahmen, aber die 
sind sehr selten.
Ich nehme an, dass sie Xgast nicht mehr als 48k geboten haben. Darum 
meldet er sich nicht mehr....

Autor: Hardwareentwickler a.D. (Gast)
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Xgast schrieb:
> Erfahrung : 4,5 Jahre, HW, FPGA, VHDL, μC, Schaltplan, Analog, Digital.
> Abschluss: Dipl.-Ing. Elektro (TU)
> Stelle: 35 Stunden/Woche, Hardwareentwicklung, Schaltplan...etc.

Ich kenne jemanden von der Siemens Erlangen, der dort HW entwickelt. Der 
bekommt über einen Dienstleister schon fast 70k für die 35h-Woche. Das 
ist das obere Ende des Tarifs in Bayern inklusive Zulage. Der 
Dienstleister kassiert da auch nochmal kräftig ab. Möchte nicht wissen, 
was die Siemens dem nochmal bezahlt.

In Deinem Fall würde ich sagen, hast Du etwas weniger Wissen, als mein 
Kollege, solltest also mit 65k gut aufgehoben sein. Andererseits müsste 
die Siemens Dir deutlich bezahlen können, denn mein Kollege bekommt 
eigentlich ein höheres Gehalt, weil er noch Fahrtkosten und Auslöse 
bekommt. Soweit ich das weiss sind es alle 14 Tage eine Heimfahrt 
einfach und 40,- je Arbeitstag bei Siemens, weil er von zuhause weg ist.

> rechtfertigen, weil ich für die entwicklung 5 anschlusskabel für
> ein TFT display für 17 euro bestellt habe !
Sowas gibt es bei uns Gott-Sei-Dank nicht, weil die GF weiss, dass 10min 
Rechtfertigung mit 3 beteiligten Personen schon >50,- Verlust bedeuten.

Ich kann aber bestätigen, dass es solche Krauterer gibt, die so denken.

Ab durch die Mitte, kann ich da nur empfehlen. Im Zweifel halt die 
Tätigkeit wechseln. In der Software gibt es mehr zu verdienen, als in 
der HW, besonders im Bereich embedded Linus sind HW-Entwickler gerne 
gesehen und werden erstklassig bezahlt.

Autor: Pimp Jannik (Gast)
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Kommt man denn als Ing noch in die Konzerne rein?

Die lagern doch auch gerne aus und nutzen (eigene) Dienstleister.

Autor: Siemensianer (Gast)
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Pimp Jannik schrieb:
> Kommt man denn als Ing noch in die Konzerne rein?
>
> Die lagern doch auch gerne aus und nutzen (eigene) Dienstleister.

Offensichtlich: Ja, denn selbst ich habe das geschafft (Berufserfahrung 
war bereits vorhanden). Ich konnte es selbst kaum glauben, dass sie mich 
am Ende zu sehr guten Bedingungen fest eingestellt haben. Ich bin dem 
lieben, nicht-existierenden Gott noch heute dankbar für soviel Glück.

Autor: Pimp Jannik (Gast)
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Wenn du dann noch beruliche spannende Aufgaben hast, passt es doch.

Autor: Hardwareentwickler a.D. (Gast)
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Siemensianer schrieb:
> Offensichtlich: Ja,

zu welchen Konditionen?

Autor: Siemensianer (Gast)
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Hardwareentwickler a.D. schrieb:
> Siemensianer schrieb:
>> Offensichtlich: Ja,
>
> zu welchen Konditionen?

ERA EG 11 (in Bayern) plus kleiner Sonderzulage, Tätigkeit als 
Entwickler.

Autor: Marx W. (Gast)
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hahalol schrieb:
> es ging um die gehälter bei siemens siehe oben.

Und man mag es nicht glauben, die schwanken regional auch!

Autor: Horst S. (Gast)
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So .. zurück zum Thema

Welcher Geschäftsbereich wirds denn sein: MC, Med, Ecar?

Meine Erfahrung:
Einstieg FH mit ERA9, mit UNI ERA10
Die HW-Entwickler als Arbeitstiere werden mit ERA10 abgespeist, wenn du 
dich mit deinem Chef verstehst gibts ERA11
ERA12 ist schon nicht mehr verbreitet, dann eher eine außertarifliche 
Stelle

Und die Zulagen, auch gerne mal eine Bonuszahlung, ist bei den Blendern 
zur Zeit sehr beliebt. Die gibts nur für die mit den großen Plänen, 
nicht für die mit den Ergebnissen ;)

Ich bin auch in Erlangen .. bei uns gibts zur Zeit eine sagen wir mal 
Fluktuation

Autor: Anonymer Gast (Gast)
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Ich bin als Dipl.-Ing. (FH) bei Siemens als Hardware-Entwickler in 
Erlangen tätig und bekomme insgesamt etwas über 70k brutto p.a. für eine 
35h-Woche mit knapp 8 Jahren Berufserfahrung.

Ich habe mich über die Jahre hinweg angenehm gesteigert. Angefangen habe 
ich mal mit ERA 10a und stehe aktuell bei 11b mit entsprechender 
Leistungszulage. Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit meiner Situation. 
ERA-Stufe 12 rückt demnächst in greifbare Nähe.

Autor: Paul M. (paul_m65)
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Bei Siemens gibt es sicher viele Bewerber pro Stelle. Heutzutage muss 
man froh sein überhaupt einen Job als Ingenieur zu finden. Wenn du nicht 
gerade nachweisbare Vorkenntnisse hast, die genau auf die neue Stelle 
passen, hast du kaum eine Chance. Es ist in deinem eigenem Interesse, 
deine Gehaltforderunge nicht zu hoch anzusetzen. 50k ist ein sehr gutes 
Gehalt für einen Entwickler ohne Führungsverantwortung.

Autor: AX (Gast)
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Paul M. schrieb:
> Bei Siemens gibt es sicher viele Bewerber pro Stelle.

So viele sind es auch nicht. Wenn man alle absolut unbrauchbaren 
Bewerber raus zieht (miese Standard-Bewerbungsschreiben, fachliche 
Überschneidung < 20%, schlechtes Auftreten im Bewerungsgespräch) kann 
man froh sein, wenn noch einer oder zwei übrig bleiben.

Paul M. schrieb:
> Wenn du nicht
> gerade nachweisbare Vorkenntnisse hast, die genau auf die neue Stelle
> passen, hast du kaum eine Chance.

Oh Wunder, man braucht passende Vorkenntnisse für die Stelle? Wie 
überraschend. Natürlich werden Softwareentwickler nicht für eine 
Hardwarestelle eingestellt.

Absolventen werden bei Konzernen von extern sowieso kaum angestellt. 
Entweder nimmt man eigenen Nachwuchs (Werksstudenten, Diplomanden, 
usw...) oder übernimmt Leihingenieure (die dann ja auch schon Erfahrung 
haben).

Paul M. schrieb:
> Es ist in deinem eigenem Interesse,
> deine Gehaltforderunge nicht zu hoch anzusetzen. 50k ist ein sehr gutes
> Gehalt für einen Entwickler ohne Führungsverantwortung.

Das spielt keine Rolle. Verhandlungsspielraum gibt es eh kaum. Unter 50k 
wird man als erfahrener Ing bei Siemens nicht landen.

Autor: Marx W. (Gast)
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AX schrieb:
> Paul M. schrieb:
>> Bei Siemens gibt es sicher viele Bewerber pro Stelle.
>
> So viele sind es auch nicht. Wenn man alle absolut unbrauchbaren
> Bewerber raus zieht (miese Standard-Bewerbungsschreiben, fachliche
> Überschneidung < 20%, schlechtes Auftreten im Bewerungsgespräch) kann
> man froh sein,
Wie willst du wissen Wieviele sich bewerben?
Die Online-Plattform wird von einen Dienstleister betrieben.
Die Vorgaben die Big-S macht kommt der Dienstleister nach.
Die Dienstleister sind mit ihren operativen Einheiten nicht in D-land 
beheimatet. Also sind die Auswahlkriterien im Bewerbungsverfahren frei!
Das AGG ist da nur "Schall und Rauch"!

> wenn noch einer oder zwei übrig bleiben.

Naja, und die wo übrig bleiben forndern auch noch zuviel!
Die Lösung kommt dann vom Personaldienstleister.

Na, fällt der Groschen jetzt?
>
> Paul M. schrieb:
>> Wenn du nicht
>> gerade nachweisbare Vorkenntnisse hast, die genau auf die neue Stelle
>> passen, hast du kaum eine Chance.
>
> Oh Wunder, man braucht passende Vorkenntnisse für die Stelle? Wie
> überraschend. Natürlich werden Softwareentwickler nicht für eine
> Hardwarestelle eingestellt.
Warum werden gerade die als geeignete Bewerber den Entscheidern 
vorgelegt?
> Absolventen werden bei Konzernen von extern sowieso kaum angestellt.
> Entweder nimmt man eigenen Nachwuchs (Werksstudenten, Diplomanden,
> usw...) oder übernimmt Leihingenieure (die dann ja auch schon Erfahrung
> haben).
Stimmt!
> Paul M. schrieb:
>> Es ist in deinem eigenem Interesse,
>> deine Gehaltforderunge nicht zu hoch anzusetzen. 50k ist ein sehr gutes
>> Gehalt für einen Entwickler ohne Führungsverantwortung.
>
> Das spielt keine Rolle. Verhandlungsspielraum gibt es eh kaum. Unter 50k
> wird man als erfahrener Ing bei Siemens nicht landen.

Stimmt!

Autor: Tom W. (Gast)
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Siemens ist nicht gleich Siemens. Als Einsteiger im Bahnbereich kann man 
als bachelor mit nicht einmal 40k rechnen, besonders nicht, als 
Entwickler. Im Automationbereich würde ich 45k annehmen im Med-Bereich 
sind 50k machbar. Bei Bosch ist es ähnlich. Die Einstiegsgehälter sind 
in den letzten Jahren irgendwie schwer stagniert, meine ich.

Autor: Marx W. (Gast)
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T. W. schrieb:
> Siemens ist nicht gleich Siemens. Als Einsteiger im Bahnbereich kann man
> als bachelor mit nicht einmal 40k rechnen, besonders nicht, als
> Entwickler. Im Automationbereich würde ich 45k annehmen im Med-Bereich
> sind 50k machbar. Bei Bosch ist es ähnlich. Die Einstiegsgehälter sind
> in den letzten Jahren irgendwie schwer stagniert, meine ich.

Stagniert, nananana!

Sie haben sich den Marktgegebenheiten angepasst! So schreibt man das!

Autor: AX (Gast)
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Marx W. schrieb:
> Wie willst du wissen Wieviele sich bewerben?

Weil ich Bewerbungsprozesse mitverfolgt habe. Woher weißt du es denn?

Marx W. schrieb:
> Die Online-Plattform wird von einen Dienstleister betrieben.
> Die Vorgaben die Big-S macht kommt der Dienstleister nach.
> Die Dienstleister sind mit ihren operativen Einheiten nicht in D-land
> beheimatet. Also sind die Auswahlkriterien im Bewerbungsverfahren frei!
> Das AGG ist da nur "Schall und Rauch"!

Ob die Auswahl durch einen Dienstleister oder selbst gemacht wird spielt 
keine Rolle. Das AGG ist sowieso nur Schall und Rauch. Es verbietet 
effektiv eigentlich nur, die wahren Gründe für die Ablehnung zu 
verschleiern.

Marx W. schrieb:
> Naja, und die wo übrig bleiben forndern auch noch zuviel!
> Die Lösung kommt dann vom Personaldienstleister.

Wie gesagt, es gibt keinen Verhandlungsspielraum. Wenn die Leute mehr 
wollen als das sowieso schon sehr großzügige Angebot, kann die Firma 
nichts dafür. Die Angebote sind schließlich fair.

Marx W. schrieb:
> Na, fällt der Groschen jetzt?

Nicht wirklich.

Marx W. schrieb:
> Warum werden gerade die als geeignete Bewerber den Entscheidern
> vorgelegt?

Werden sie eben nicht. Die fallen ganz am Anfang schon aus der Auswahl 
heraus. Es ist nur erstaunlich, wie viele Leute sich bewerben, obwohl 
die Überschneidung zur Stellenausschreibung keine 20% beträgt.

T. W. schrieb:
> Die Einstiegsgehälter sind
> in den letzten Jahren irgendwie schwer stagniert, meine ich.

Einstiegsgehälter sind sowieso nur Schall und Rauch. Interessant ist, 
was man nach zwei Jahren verdient.

Autor: AX (Gast)
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AX schrieb:
> Es verbietet
> effektiv eigentlich nur, die wahren Gründe für die Ablehnung zu
> verschleiern.

Ich meinte natürlich: Es verbietet effektiv eigentlich nur, die wahren 
Gründe für die Ablehnung zu nennen.

Autor: Paul M. (paul_m65)
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AX schrieb:
>> Wenn du nicht
>> gerade nachweisbare Vorkenntnisse hast, die genau auf die neue Stelle
>> passen, hast du kaum eine Chance.
>
> Oh Wunder, man braucht passende Vorkenntnisse für die Stelle? Wie
> überraschend.

In Anbetracht des Fachkräftemangels könnte man ja auch mal jemand 
einarbeiten, dessen Vorkenntnisse nicht zu mindestens 95% zur besagten 
Stelle passen. Aber stattdessen jammert man lieber und lässt die Stelle 
unbesetzt.

> Absolventen werden bei Konzernen von extern sowieso kaum angestellt.

Ja eben. Deren Einarbeitung will keiner bezahlen.

> oder übernimmt Leihingenieure (die dann ja auch schon Erfahrung
> haben).

Und wodurch sollen die Leihingenieure Erfahrung erlangen wenn jeder 
Arbeitgeber nur erfahrene Leihingenieure haben will?

Autor: AX (Gast)
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Paul M. schrieb:
> In Anbetracht des Fachkräftemangels könnte man ja auch mal jemand
> einarbeiten, dessen Vorkenntnisse nicht zu mindestens 95% zur besagten
> Stelle passen. Aber stattdessen jammert man lieber und lässt die Stelle
> unbesetzt.

In Konzernen nimmt aber lieber Nachwuchs, wenn man auf dem Markt nichts 
passendes findet. Wenn man schon einen Externen einstellen will, möchte 
man auch jemand mit passender Erfahrung haben. Eine Überschneidung von 
50% wäre dann schon wünschenswert. Von 95% ist nie die Rede, das ist 
reine Einbildung von dir.

Im Mittelstand läuft das selbstverständlich anders.

Paul M. schrieb:
> Ja eben. Deren Einarbeitung will keiner bezahlen.

Doch, selbstverständlich will man das tun. Aber es gibt keinen Grund, 
fachfremde Leute einstellen, wenn man auch einen jungen Absolventen 
einstellen kann, der im Endeffekt die gleichen Vorkenntnisse mit bringt, 
aber wesentlich lernfähiger ist.

Paul M. schrieb:
> Und wodurch sollen die Leihingenieure Erfahrung erlangen wenn jeder
> Arbeitgeber nur erfahrene Leihingenieure haben will?

Wer sagt denn, dass die Arbeitgeber auch erfahrene Leihingenieure haben 
will? Natürlich gibt man auch Absolventen die Chance. Der Knackpunkt ist 
aber, dass die Leihingenieure zum Zeitpunkt der Festeinstellung dann ja 
schon Erfahrung haben, weil sie dann schon ein bis zwei Jahre im 
passenden Bereich gearbeitet haben.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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>>  Bei Siemens gibt es sicher viele Bewerber pro Stelle.

>   So viele sind es auch nicht.

500 und mehr sollen es schon sein ..

Autor: Lehrtafel (Gast)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> 500 und mehr sollen es schon sein ..

welch fundierte Aussage!

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Das war ich nicht, das war ein Faker. Ich belege meine Aussagen immer! 
Würde doch kein scheiss verzapfen.

P.S. Die Welt geht eh am 13.13.2013 unter, da bin ich mir sicher.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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> P.S. Die Welt geht eh am 13.13.2013 unter, da bin ich mir sicher.

> Der FAKE ist auch schon wach !

Achtung , der FAKE Dipl Ing ( FH ) treibt hier schon wieder sein Unwesen 
!!

Autor: Interessierter (Gast)
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Hi,
60k Gehalt ist bei Siemens nicht abwegig. ERA10 + 14% Leistungszulage 
und 13,25 Gehälte.
Era10 Einstieg 2013: 3983 €/Monat
Einstieg-Jahresgehalt ERA10: 3983*1,14*12,95=58800€/a
Nach 2 Jahren bekommt man automatisch mehr Gehalt: 4186 €/Monat
Allerdings mit 13,25 Minatsgehälte, weil Weihnachtsgelt nach 
Dienstjahren richtet.
Ich hoffe, es hilft dir weiter.

Autor: A. B. (funky)
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Mein Gott...dann meld dich an, dann ist deine Name geschützt und das 
Fakerumgeheule kann eingestellt werden. Jedes zweite Posting von dir 
beinhaltet FAKE,FAKE-Geschrei. Manchmal frag ich mich echt...

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Sorry Funky, ich war das nicht, das kann ich beweisen. Frag meinen 
Psychater. Ich war heute den ganzen Tag bei der Paar Beratung. Also ich 
und mein anderes ich.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Sorry Funky, ich war das nicht, das kann ich beweisen. Frag meinen
> Psychater. Ich war heute den ganzen Tag bei der Paar Beratung. Also ich
> und mein anderes ich.

ACHTUNG DAS SAGT DER FAKE !!!!!!

Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> 500 und mehr sollen es schon sein ..

ebenfalls der FAKE !!!! bei kleinen Firmen auf dem Dorf sind es 500, 
eher aber 700. Im Konzern sind es mindestens 50000, weil die meisten 
Stellen FAKE sind!

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Tote soll man ruhen lassen.

Chris D. (kein Dipl Ing ( FH ))

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