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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Jobsuche mittels Xing/LinkedIn/.


Autor: Devi (Gast)
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Hallo Zusammen,

da die gängigen Online-Jobboersen eigentlich ausnahmslos mit Leih- und 
Zeitarbeitsunternehmen zugemüllt sind sind, wolllte ich neue Wege 
ausloten, um an potenziell interessante Jobs zu kommen.

Meine Fragen an euch:

1) Hat jemand Erfahrung wie die Jobsuche (bzw. das Gefundenwerden) 
mittels solcher Plattformen ist? Worauf sollte man achten?

2) Wie hoch ist das Verhältnis der Angebote von Zeit- und 
Leiharbeitsklitschen und potenziell interessanter Kandidaten wie 
Personalberater und Headhunter?

3) Welchen Zeitraum sollte man einplanen?

4) Weitere Alternativen?


Als Firmenumfeld stelle ich mir grob folgende Arbeitsgebiete vor (lose 
Wortsammlung): Automatisierungstechnik, Safety Related Embedded Systems, 
Sensornetze, Bussysteme, FPGAs/CPLDs, Wireless-Technologien, 
Automatisierungstechnik

Autor: Toto30 (Gast)
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Also ich hab da 100% Dienstleisterspam bekommen (massig!). Irgendwann 
habe ich reingeschrieben, dass ich ausdrücklich kein Interesse daran 
habe, und dann hörte es auf.

Autor: Ich (Gast)
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Hatte auch Anfragen von Firmen außerhalb der Zeitarbeit bei XING.
Es kommen auch Anfragen von Zeitarbeitsklitschen, wenn man ausdrücklich 
kein Interesse an diesen Firmen hat, man sollte sich doch (die üblichen 
Sprüche...
Der Anteil überwiegend Zeitarbeit, ein Personalvermittler, der mir einen 
Vorstellungstermin vermittelt hat.

Hatte vor X Jahren auch Anrufe am Arbeitsplatz, weil die Personaler 
kostenfrei Mitglieder bei Xing waren und mich deshalb anscheinend nicht 
kontaktieren konnten.
War damals nicht offiziell auf Jobsuche, keine verschlüsselten Hinweise.

Alternativen ?

Zeitraum; Manchmal melden sich obwohl jetzt als suchend gemeldet kaum 
einer, manchmal 2 pro Tag.

Autor: Tom (Gast)
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1) >Hat jemand Erfahrung wie die Jobsuche (bzw. das Gefundenwerden)
>mittels solcher Plattformen ist? Worauf sollte man achten?

Achte auf ein aktuelles Profil und möglichst Referenzen und 
Qualifikationen angeben. Stelle ferner die Möglichkeit ein, dass 
Headhunter dich finden. Das stellst Du in deinem Profil mit "Warum ich 
auf Xing bin" ein. Dort wählst Du: "An Karrierechancen interessiert (nur 
für Personalentscheider sichtbar)"

2) Wie hoch ist das Verhältnis der Angebote von Zeit- und
Leiharbeitsklitschen und potenziell interessanter Kandidaten wie
Personalberater und Headhunter?

Also alle Kontakte bisher, es dürften konkrete 5 gewesen sein, kamen 
über Headhunter. Der Erste wollte mich zu Ferchau vermitteln, hab mich 
mal aus Spass da vorgestellt und ein paar nette Gespräche geführt. Seid 
meiner Gehaltsvorstellung nix mehr geghört.

Alle anderen suchten direkt. Unter anderem für OHB und eine Anfrage für 
eine deutsche Firma von einem Headhunter aus London.

Insgesamt ein Verhätnis von 4:1 gegen Zeitabreit.

3) Welchen Zeitraum sollte man einplanen?
Kann ich nicht konkret sagen.

4) Weitere Alternativen?
Selbst suchen ;)

Cheers

Autor: Leistungselektroniker (Gast)
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Xing ist auch vollgemüllt, wie es oben formuliert wurde. Viele 
Selbstdarsteller und Idioten, die einem was verkaufen wollen.

Man muss schwer filtern!

Autor: Jürgen Schuhmacher (engineer) Benutzerseite
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Xing lohnt nur für Freiberufler. Dort sind viele auf dem Trip, andere 
für billig abzuwerben. Derzeit kommt viel SPAM. Zuviel.

Autor: Michael S. (technicans)
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Zielfirmen schauen sich Xing sowieso nicht an, das haben die entweder
nicht nötig, oder sind zu doof dazu. Daher tummeln sich da nur
Dienstleister und Freiberufler.
Da muss man dann schon selbst mal schauen was es da so für Firmen gibt
(z.B. auf Messen), evtl. mal bei der IHK fragen oder auch mal nach
Sachbegriffen wie "Automation" googeln. Dann kann man bei den Firmen
schon mal deren Webseite durch wühlen und findet auch häufig was.
die Firmen sind da ganz bequem und warten bis ihnen eine Fliege
ins Netz geht.

Autor: Tom (Gast)
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Moin,

hab ja schonmal weiter oben über meine Erfahrung berichtet. Nu isset 
soweit:

Einer der Headhunter, die via Xing seit einiger Zeit bei mir 
durchgeklingeln, hatte ein konkretes Angebot. Aus Neugier und 
entsprechenden Möglichkeiten bin ich drauf eingegangen und hab mich mal 
"beworben". Angeboten wurde mir eine Stelle als Q-Ing. bei einer 
amerikanischen Firma in Deutschland eben durch diesen, einen 
ausländischen Headhunter.

Los gings mit Zusendung meiner Unterlagen (CV+Zeugnisse). Eine Woche 
später folgte dann ein Telefoninterview mit der HR-Dame sowie evntl. 
zukünftigem Vorgesetzten des Kunden. Lief wohl erfolgreich, denn im 
Anschluss erfolgte ein weiteres "psycholoisches" Interview, ebenfalls 
telefonisch (ca. eine Woche später). Zwischendurch immer wieder Kontakt 
mit dem Headhunter. Einen Tag nach dem "Psychologischen Test" die 
Meldung, dass ich erfolgreich den Test bestanden habe und direkt einen 
Termin zum persönlichen Gespräch erhalten. Natürlich dort aufgeschlagen 
und ein entspanntes Interview geführt. Nichtmal 24h später die 
Möglichkeit erhalten "direkt" dort anzufangen, mit einem Gehaltsplus von 
23%.

Naja, nun sitz ich hier und überlege schwer, da es nicht wirklich meine 
"Branche" ist.....

Also, mein Fazit: Es scheint tatsächlich die Möglichkeit zu geben via 
Xing auf Headhunter zu stoßen, die konkret Stellen zu vernünftigen 
Konditionen vermitteln!

Autor: Sebastian (Gast)
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Bei mir liefs mit meinem Aktuellen Job ähnlich, allerdings über 
Monster...
Klar, allgemein bekommt man sehr viele Anfragen von Zeitarbeitsläden, 
aber ganz vereinzelt sind doch auch immer wieder sehr interessante/gute 
Anfragen dabei.

Also solang man gut filtert sind die Seiten durchaus brauchbar :)

Autor: Hans Gruber (Gast)
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... folgendes ist bei Xing einem Bekannten von mir passiert: Eine 
Headhunterin hat ihn angeschrieben, ob er denn an einem von zwei 
Stellenangeboten (javaEE Entwickler) Interesse hätte (das waren echte 
Stellenangebote), jedoch hat er dankend abgelehnt.

Was dann geschah war schon recht skurril: die Headhunterin durchforstete 
seine Kontakt und schrieb dessen Kollegen bzgl. der Stellenangebote an - 
mit dem Hinweis, sie wäre von ihm empfohlen worden und man hätte 
vielleicht Interesse.

Mein Bekannter wunderte sich ein paar Tage später, warum seine Kollegen 
sauer auf ihn gewesen sind. Tja... bleibt zu hoffen, dass weder Chef 
noch Kunden ähnliche Stellenangebote erhalten haben.

Autor: Tom (Gast)
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Moin,

die oben erwähnte Headhunterin hat mich direkt angerufen und auf meine 
Frage woher sie denn meine Nummer habe hieß es auch von einem Bekannten 
empfohlen. Sie hat sich später versehentlich zu dem Kontakt geäussert 
und es doch tatsächlich so, dass dieser mich dort persönlich, ohne Xing 
zunächst "verraten" hat. Dies konnte ich dann auch via Xing entsprechend 
nachvollziehen. Man sieht ja, wer sich wann auf dem eigenen Profil 
rumtreibt. Allerdings fragte sie mich dann auch nach weiteren Kontakten. 
Stellt aber aus meiner Sicht keinn Problem dar, zumindest mal die Email 
Adresse des Kollegen, Freundes, etc. rauszurücken.

Autor: hagbard (Gast)
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Ähnlich dreist: Eine Vermittlerfirma sucht sich aus den Xing-Profil 
eines potentiellen Kandidaten dessen aktuelle Firma herraus. Dann wird 
dann direkt die zentrale von der aktuellen Firma des Kandidaten 
angerufen und sich getarnt als Marktforschungsfirma sich direkt 
durchgestellt zu den Kandidaten. Man könnte ja auch diskrete vorgehen. 
Ich war so erschrocken das ich schon aus Prinzip abgesagt habe.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Ich habe in Xing auch einiges durch, es gibt weiße und schwarze Schafe, 
wirklich die ganze Bandbreite, alle Qualitäten.

Aber, wehe, jemand würde ohne mein Wissen und Einverständnis mit meinen 
Kontakten was veranstalten, und sich auf mich beziehen! Ich glaube, man 
kann die Sichtbarkeit verschiedener Daten in seinem Profil auch 
abschalten, um Unannehmlichkeiten der unbekannten Art ganz aus dem Wege 
zu gehen. Meine Telefonnummer z.B. ist da gar nicht drin, mein konkretes 
Alter auch nicht.

Wenn mich jemand telefonisch kontaktiert, und das Wort Xing nennt, frage 
ich schon mal nach der Quelle der Telefonnummer. Obwohl klar ist, daß 
die irgend eine Telefondatenbank benutzten, um mich zu finden. Das ist 
ja nicht schwer, wenn man nicht gerade den seltenen Namen Peter Müller 
hat, von dem es im Kölner Telefonbuch sicherlich höchstens nur eine 
halbe Seite Einträge gibt. ;-)

Das Signal ist jedoch, wenn ich meine Telefonnummer nicht frei gebe, daß 
ich gar nicht und von niemandem telefonisch kontaktiert werden möchte. 
Wenn es jemand doch tut, da fehlt Respekt.

Der Ferkes Willem, der ist einmalig, den findet man immer und überall 
auf Anhieb sofort. Zumindest hier im Forum. ;-)

Autor: Unbekannter (Gast)
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Respekt haben die Recruiter bei xing nicht, das stimmt. Obwohl ich klar 
geschrieben habe, keine Anfragen von Zeitarbeitsfirmen zu wollen, hauen 
sich mich mit Anfragen voll.

Autor: Xardas (Gast)
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Unbekannter schrieb:
> Obwohl ich klar
> geschrieben habe, keine Anfragen von Zeitarbeitsfirmen zu wollen, hauen
> sich mich mit Anfragen voll.

Die meisten neuen Jobs im Engineeringbereich werden halt aktuell über 
Zeitarbeit vergeben. Sehr viele Unternehmen haben die Hosen vor einem 
plötzlichen Konjunkturabschwung voll, das gibt es nicht und scheuen 
selbst befristete Anstellungen wie der Teufel das Weihwasser.
Haben wohl während der letzten Finanzkrise ein schweres Traumata 
erlitten.
Armes Deutschland.

Autor: Hick-Hacker (Gast)
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Suchen die denn nach dir?

Autor: Michael S. (technicans)
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Xardas schrieb:
> selbst befristete Anstellungen wie der Teufel das Weihwasser.

Meinst du nicht unbefristete Anstellungen?

Zuckerle schrieb im Beitrag #2279992:
> Ich persönlich möchte jedoch nicht gefunden werden. Weder von der
> Justiz,
> den Seelenverkäufern, der Polizei, nicht von Oberst Mielke von keinem
> und
> nicht von der Staatsanwaltschaft.

Aha, bist also Staatsfeind Nr.1, dann hau doch ab, nach Asien,
da reicht der Arm des Gesetzes nicht hin.

Autor: Ich (Gast)
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Habe mal bei XING geschaut.

Mitglied sucht: Ingenieur(e)
Ort: Düsseldorf

1 Treffer: Deutsche Bahn
der Rest: Ingenieurdienstleister, die üblichen Verdächtigen
oder Leute auf der Suche nach Ingenieur-Jobs.

Autor: Marx W. (Gast)
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Xardas schrieb:
> Die meisten neuen Jobs im Engineeringbereich werden halt aktuell über
>
> Zeitarbeit vergeben.


Wer unter 30 ist und in der Zeitarbeit arbeitet als Ing., der sollte 
sich mal fragen ob er sich  nicht besser einen Strick sucht und 
aufhängt.
Mit 40 sitzt ihr sonst bei der ARGE!

Autor: Ich (Gast)
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Marx W. schrieb:
> Wer unter 30 ist und in der Zeitarbeit arbeitet als Ing., der sollte
> sich mal fragen ob er sich  nicht besser einen Strick sucht und
> aufhängt.

Alternativen zum Strick Zeitarbeit?

Kaum vorhanden....

Autor: Tipp (Gast)
Datum:

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Marx W. schrieb:
> Wer unter 30 ist und in der Zeitarbeit arbeitet als Ing., der sollte
>
> sich mal fragen ob er sich  nicht besser einen Strick sucht und
>
> aufhängt.
>
> Mit 40 sitzt ihr sonst bei der ARGE!

Da ist was dran!

Der Jobeinstieg sollte keinesfalls ein ZA sein, da dies immer so 
gewertet wird, dass man nichts Vernüftiges gefunden hat.

Anfanger und Jungingenieure haben wenig Erfahrung und taugen daher nur 
bedingt als Dienstleister, da von diesem Leistung gefragt wird. Nur bei 
einem OEM hat man als Jungingenieur die Chance auf Weiterbildung und 
Training und damit Karriere.

Da der Anfänger beim Dienstleister nicht sehr effektiv ist, bekommt er 
um so weniger Geld. Wenn er so etwas angenommen hat, muss er quasi gar 
keine anderen Angebote gehabt haben oder es lag ein anderes Problem vor.

Autor: Reine Ferkulatur (Gast)
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Also ich wurde bei XING auch massiv von Zeitarbeitsbuden zugespamt. Habe 
dann irgendwann reingeschrieben, dass ich ausdrücklich kein Interesse an 
dem Mist habe, dann hörte das bis auf vereinzelte, dreiste Anfragen auf.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Tipp schrieb:
> Der Jobeinstieg sollte keinesfalls ein ZA sein, da dies immer so
> gewertet wird, dass man nichts Vernüftiges gefunden hat.

Völliger Unsinn.

Es gibt hier (börsennotierter Konzern, weltweit > 30.000 Mitarbeiter) 
etliche Kollegen, die über Dienstleister angefangen haben und nach einer 
Weile übernommen wurden. Das ist mittlerweile eine durchaus übliche 
Vorgehensweise.

Autor: Panzer H. (panzer1)
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Mark Brandis schrieb:
> Es gibt hier (börsennotierter Konzern, weltweit > 30.000 Mitarbeiter)
> etliche Kollegen, die über Dienstleister angefangen haben und nach einer
> Weile übernommen wurden. Das ist mittlerweile eine durchaus übliche
> Vorgehensweise.

Ist natürlich supermotivierend, falls es mal Gründe gibt, den 
Arbeitgeber zu wechseln. Man kommt nur über DL rein... B-(

Autor: BiBi (Gast)
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Das ist aber die zweitklassige Vorgehensweise.

Normale Studenten mit vernüftigen Noten bekommen direkt einen Job und 
werden gefördert. Nicht so die ZA-Schweinchen. In die wird nicht 
investiert, weil sie früher oder später verschwinden. Das Übernehmen ist 
ja eine der Gewinnmaschen. ZA, die übernommen werden, werden dann auch 
nur für reine Entwicklungsarbeiten angestellt.

Nur der Direkteinstieg in einer Firma sichert eine Förderung auch in 
Richtung Karriere.

Autor: Gangst (Gast)
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BiBi schrieb:
> Nur der Direkteinstieg in einer Firma sichert eine Förderung auch in
> Richtung Karriere.

Ist eine notwendige, aber nicht hinreichend Bedingung.

Autor: Ich (Gast)
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Mark Brandis schrieb:
> Es gibt hier (börsennotierter Konzern, weltweit > 30.000 Mitarbeiter)
> etliche Kollegen, die über Dienstleister angefangen haben und nach einer
> Weile übernommen wurden. Das ist mittlerweile eine durchaus übliche
> Vorgehensweise.

Was ist eine Weile?

Man kann sein Profil ja trotzdem bei XING drinstehen ahben, man muss 
dazu ja nicht arbeitslos oder aktiv nach einer neuer Stelle suchen.

Autor: BiBi (Gast)
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Ich schrieb:
> Man kann sein Profil ja trotzdem bei XING drinstehen ahben, man muss
>
> dazu ja nicht arbeitslos oder aktiv nach einer neuer Stelle suchen

Das "Sich ausstellen" bei Xing ist aber inhaltlich durchaus eine Art der 
Jobsuche.

Autor: Ich (Gast)
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BiBi schrieb:
> Das "Sich ausstellen" bei Xing ist aber inhaltlich durchaus eine Art der
> Jobsuche.

Jaein, man muss da schon aufpassen, wenn man fest in einer Firma ist, 
dass es nicht so aussieht, als suche man aktiv nach einer neuen Aufgabe 
außerhalb der derzeitigen Firma.

Man kann dort auch sein Hobby erwähnen und Gleichgesinnte suchen.

Herr Müller-Lüdenscheid - Elektronikentwickler im Bereich XY mit einer 
Aufzählung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Diplomen
sucht Gleichgesinnte, die zB.: Koi-Karpfen züchten.

Falls sich dann ein Hobby-Koi-Karpfen-Züchter meldet, der einen guten 
Elektronik-Entwickler sucht, ...

Bewerben kommt von Werbung machen.

Autor: Robert K. (Firma: Medizingeräte) (robident)
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Linked IN habe ich gerade ausprobiert. Da klappt nicht mal das hochladen 
eines Photos. Auf Xing habe ich ein Profil aber auch das ist am 
Auslaufen. Zu viel Werbung und schlechte Funktion.

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