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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik AD-Wandler Referenzspannung


Autor: Horst G. (betelgeuze)
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Hallo,

aaaaaaalso:

wir haben da einen A-d Wandler, der eine interne Referenzspannung von 
1.1V hat, aber nach unseren Angaben läuft des ding nur bis höchstens 
1.1V, also wie soll die Referenzspannung funktionieren???????
ich hab gedacht, dass des Gerät die Referenzspannung solange 
multipliziert bis sie größer als die eingangsspannung ist, aber das wäre 
in meinem ja ziemlich unlogisch oder sind die Angaben falsch?????

lg

Autor: Martina (Gast)
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Wie heißt das Teil?

Autor: Horst G. (betelgeuze)
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wir müssten halt wissen, was genau referenzspannung ist, denn 
anscheinend geht es ja nach unserem verständnis nicht
(und es ist ein 8-bit atmel microcontroller, was aber denke ich nichts 
zu unserem verständnis beiträgt)

Autor: Martina (Gast)
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>(und es ist ein 8-bit atmel microcontroller, was aber denke ich nichts
>zu unserem verständnis beiträgt)

Naja, ich hätte dir eben angeboten, einmal selbst für dich in das 
Datenblatt zu schauen...

Autor: NN (Gast)
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Hallo Fasching ist Vorbei!

Datenblatt lesen war schon immer von Vorteil!

Und wenn die min. Versorgungs-Spannung 1.1V sein darf wird es
wohl nix mit der 1V1 Ref.
Die interne Ref verwende ich nach Möglichkeit sowieso nicht.

Autor: Horst G. (betelgeuze)
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was ist denn nun die referenzspannung und wie funktioniert das denn nun 
hier?! es gibt bestimmt eine andere Funktionsweise bei der alles in 
logik aufgeht (als die die ich vorhin gesagt habe)

Autor: Martina (Gast)
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>was ist denn nun die referenzspannung und wie funktioniert das denn nun
>hier?!

Sag mal, bist du wirr im Kopf? Du sollst in das Datenblatt 
hineinschauen!

Autor: Yalu X. (yalu) (Moderator)
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Horst G. schrieb:
> aber nach unseren Angaben läuft des ding nur bis höchstens 1.1V

Wenn das bedeuten soll, die maximale Versorgungsspannung für den Atmel
Mikrocontroller sei 1,1V, dann sind "eure Angaben" definitiv falsch.

Autor: Horst G. (betelgeuze)
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Autor: spess53 (Gast)
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Hi

Und was verstehst du an der Formel auf S.254 nicht?

MfG Spess

Autor: Horst G. (betelgeuze)
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Mhmm, ok...

angenommen, ich hätte eine Referenzspannung, die 1,1 Volt beträgt. Wie 
könnte ich dann den kleinsten Spannungsunterschied bei maximaler 
Auflösung der AD-Wandlung ausrechnen?

Autor: Wolfgang (Gast)
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Schließe mich Spess an. Im Datenblatt steht alles, was Du wissen willst 
- nur: Du mußt halt die richtigen Fragen stellen!

Autor: Martina (Gast)
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>angenommen, ich hätte eine Referenzspannung, die 1,1 Volt beträgt. Wie
>könnte ich dann den kleinsten Spannungsunterschied bei maximaler
>Auflösung der AD-Wandlung ausrechnen?

Ein LSB ist dann 1,1V / 1024 = 1,07mV

Autor: G a s t (Gast)
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Horst G. schrieb:
> angenommen, ich hätte eine Referenzspannung, die 1,1 Volt beträgt. Wie
> könnte ich dann den kleinsten Spannungsunterschied bei maximaler
> Auflösung der AD-Wandlung ausrechnen?

Du stellst einfach die Formel auf S.254 nach Vin um und berechnest die 
Differenz mit ADC und ADC+1.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Horst G. schrieb:

> ich hab gedacht, dass des Gerät die Referenzspannung solange
> multipliziert bis sie größer als die eingangsspannung ist,

Das ist falsch bzw. missverständlich. Ein ADC arbeitet nicht wie ein 
Vermesser, der mitzählt wie oft er einen Meterstab aneinandergereiht 
hinlegen muss.
Dein ADC liefert dir das Verhältnis deiner Messspannung im Vergleich zur 
Referenzspannung. Also im Grunde eine Prozentzahl.

Die Aussage des ADC lautet beispielsweise: Die zu messende Spannung 
beträgt 65% der Referenzspannung.

Nur das der ADC keine richtigen Prozente liefert, sondern einen 
Zahlwenwert. Bei zb einem 10-Bit ADC wären 100% dann der Zahlenwert 1023 
(weil: 2 hoch 10 minus 1)


Alles andere folgt dann daraus.

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